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Das Corona-Virus - Auswirkung auf die Airlines und Luftfahrtindustrie


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Da bin ich mit Dir durchaus einer Meinung. Hätte persönlich die Bedeutung nicht so gravierend eingeschätzt, ist aber auch nur ganz subjektiv. Kann durchaus stärkere Folgen haben als von mir angenommen. 

 

Ich hoffe jetzt nur, dass der kritische Personenkreis den verlinkten Artikel aus der SZ entweder nicht gelesen oder als Lüge interpretiert hat. Erschien ja in einem Mainstream-Medium, das eh nur die Regierungsmeinung verbreitet. ??

Bearbeitet von mautaler
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb mautaler:

Also hier werden grade hanebüchene Fälle konstruiert und der Polizei pauschal geradezu hemmungsloser Datenmissbrauch vorgeworfen, was sicher nicht zutrifft. 

 

Nicht?

Google mal, wie oft die Adresse von Helene Fischer (illegal natürlich) im Polizeisystem abgerufen wurde.

Oder zu den NSU 2.0 Drohschreiben mit Adressen aus dem Polizeisystem.

Oder oder oder.

Polizisten sind keine Übermenschen.

 

Und hier ist es eben doppelt fatal - seitdem der Datenmissbrauch durch die Polizei in Form der Corona-Listen bekannt ist, hat Donald Duck auffällig oft in auffällig vielen Lokalen gespeist, gerne zeitgleich. Damit erfüllen die Listen ihren Zweck nicht mehr richtig. Da wurde nachhaltig Vertrauen verspielt.

 

vor 41 Minuten schrieb mautaler:

Ich hoffe jetzt nur, dass der kritische Personenkreis den verlinkten Artikel aus der SZ entweder nicht gelesen oder als Lüge interpretiert hat. Erschien ja in einem Mainstream-Medium, das eh nur die Regierungsmeinung verbreitet.

 

Dieser Personenkreis hat die evidenzbasierte Welt eh lange verlassen, und an den paar Hansels (keine 10%, nur halt sehr laut)  richtet man besser keine Politik aus. Dass die SZ lesen kann man wohl weitgehend ausschliessen...

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb foobar:

 

Nicht?

Google mal, wie oft die Adresse von Helene Fischer (illegal natürlich) im Polizeisystem abgerufen wurde.

Oder zu den NSU 2.0 Drohschreiben mit Adressen aus dem Polizeisystem.

Oder oder oder.

Polizisten sind keine Übermenschen.

 

Und hier ist es eben doppelt fatal - seitdem der Datenmissbrauch durch die Polizei in Form der Corona-Listen bekannt ist, hat Donald Duck auffällig oft in auffällig vielen Lokalen gespeist, gerne zeitgleich. Damit erfüllen die Listen ihren Zweck nicht mehr richtig. Da wurde nachhaltig Vertrauen verspielt.

 

 

Dieser Personenkreis hat die evidenzbasierte Welt eh lange verlassen, und an den paar Hansels (keine 10%, nur halt sehr laut)  richtet man besser keine Politik aus. Dass die SZ lesen kann man wohl weitgehend ausschliessen...

Dann sollen sie meinetwegen meinen Namen und Adresse bei der Polizei abrufen so oft sie wollen. Zur Not steht mein Name auch draußen an der Klingel und somit für jeden sichtbar. 
 

Wer glaubt, dass er mit Donald Duck effektiv die Kontaktverfolgung unterstützt, ja bitte dann soll er dies tuen. Dem wünsche ich dann nur im Fall der Fälle, dass ihm oder seinen Angehörigen das Virus nicht zum Verhängnis wird 

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb foobar:

Polizisten sind keine Übermenschen.

 

Natürlich sind sie das nicht - genauso wenig wie Ärzte, Rechtsanwälte, Uni-Professoren oder Pastoren... Allerdings ist das auch ein Stück weit das Problem unserer heutigen Gesellschaft - tendenziell werden die Machenschaften einiger böser Übeltäter pauschaliert und das Misstrauen gestärkt... Schlimme Beispiele für krasses Fehlverhalten gibt es überall und sicherlich sind diese Fälle bei der Polizei besonders gefährlich - dennoch liegt es auch an der Gesellschaft und an den Medien, möglichst besonnen damit umzugehen...

Geschrieben

Leute Leute Leute,

 

ich glaube, vieles hier bei der Diskussion um die Nutzung der Corona-Kontaktdaten beruht auf Missverständnissen, wo wir eigentlich das gleiche meinen.

 

Ich habe auch keinen Dreck am Stecken und schreibe auch meinen echten Namen und die Telefonnummer auf, wenn ich ins Café gehe. Oder zum Friseur. Oder im Bordrestaurant im ICE. Alles kein Ding. So soll's ja auch sein. Und ich habe auch keinen Dreck am Stecken, also ist ja alles gut, wenn die Polizei auch meinen Namen ließt, wenn sie die Liste zur Verbrechensbekämpfung nutzt. Oder?

 

Nein! Und zwar deshalb, weil das nur dann i.O. wäre, wenn man das von Anfang an exakt so kommuniziert hätte! Jeder Kneipenbetreiber (zumindest die, in denen ich meine Daten hinterlegt habe) versichert auf dem Zettel, die Daten dienen nur der Nachvollziehbarkeit von pot. Corona-Clustern oder -ausbrüchen, werden in der Kneipe aufbewahrt und sicher vor dem Einblick dritter nach 3 Monaten (?) vernichtet. Punkt. Dann schreibt in Gottes Namen drauf, dass die Listen "ggf. zu Ermittlungszwecken genutzt werden". Wäre wenigstens ehrlich.

 

Natürlich findet man mich so oder so im Internet, ich habe meine Seele an Google, Amazon und Facebook schon verkauft, stehe am Klingelschild, über meinen Arbeitgeber erreicht mich auch jeder und weiß wo mein Büro ist. Darum geht es überhaupt nicht. Es geht schlichtweg um eine prinzipielle Fragestellung, bei der ich in dieser Debatte den Datenschützern der FDP rechtgebe. Und das wundert mich im Übrigen am meisten.

 

Gruß

 

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Aero88:

Falsch! Wie du siehst wird ein Verdacht nicht einfach so erhoben, sondern es

müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Und das hat nix mit einer Verurteilung zu tuen.

 

„Die Staatsanwaltschaft bzw. die Polizei leitet nach § 160 StPO bzw. § 163 StPO ein Ermittlungsverfahren ein, sofern ein Anfangsverdacht einer Straftat besteht. Dafür muss die Strafverfolgungsbehörde Kenntnis von Tatsachen erhalten, die den Verdacht einer Straftat begründen.“

 

*seufz* Es wurde hier schon viel geschrieben, aber noch einmal zur Klarstellung: Sowas wie "rechtskräftige Beweise" (dein Beitrag davor) gibt es nicht, nur Urteile können rechtskräftig werden.

 

Wie du schon selbst zitierst, reicht der "Anfangsverdacht einer Straftat", damit die StA ermittelt. Von Beweisen ist da noch gar nicht die Rede. Es reicht eine falsche Verdächtigung, ein Zahlendreher in einem Autokennzeichen oder einer IP-Adresse, der zufällige Aufenthalt in einer Funkzelle oder die Verwechslung aufgrund deiner Ähnlichkeit zu einer anderen Person. Natürlich werden die allermeisten Fälle dieser Art schnell aufgeklärt, aber wenn die Polizei vor deiner Tür steht, um dich zu befragen, geht das im Dorf schnell 'rum ;)

 

Ich schließe mich den Beiträgen in diesem Forum an, die gegen die Nutzung von Gästelisten für sonstige Zwecke sind. Datensammlungen jeglicher Art wecken immer Begehrlichkeiten bei Ermittlungsbehörten. Das ist menschlich verständlich, aber für eine freiheitliche Demokratie höchst gefährlich und deshalb zu Recht nur eingeschränkt möglich. Es muss ausgeschlossen werden, dass es zu Situationen kommt, in denen jemand solche Listen für eigene Zwecke missbrauchen kann. AfD-Mitglieder und/oder -Wähler haben oft genug angekündigt (ob ernst oder nicht), Politiker zu jagen und Journalisten wegzusperren, wenn sie an die Macht kommen.

 

Darum ist auch das Argument "Ich habe doch nichts zu verbergen" total dämlich (hat irgendjemand hier geschrieben), weil es eben nicht um deine Daten geht, sondern um die Daten der Schutzbedürftigen. Freiwillig darf man trotzdem so viele eigene Daten herausgeben, wie man will, aber deshalb zu sagen, andere sollen auch auf ihre Grundrechte verzichten, ist falsch.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Mahag:

Wie meinst du das?

 

In dem Sinne, dass es wieder einen - von der Politik empfohlenen - Unterschied macht, ob man nach St. Vith oder Prüm, Scharnitz oder Mittenwald, Misdroy oder Ahlbeck, Schiermonnigkoog oder Borkum, fährt. Ich empfinde das doch als sehr pauschal und sehr ungerecht, auf neudeutsch sogar "diskriminierend".

 

Angenommen dass jetzt alle Skifahrer tatsächlich in die wenigen deutschen Skiorte reisen, dann haben wir "Ischgl" halt auf deutschem Staatsgebiet...

Geschrieben

Skifahren ist nicht das Problem. 
 

Der Alkohol und die  Tennen werden das Problem sein.


Man kann auch in Ischgl wunderbar jedem Menschen aus dem Weg gehen. Das ist doch das gleiche wie Ballermann und der Rest von Mallorca. Es wird immer so schön pauschalisiert.

 

Es spricht nichts gegen Winterurlaub in der Schweiz, Österreich oder Italien.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 49 Minuten schrieb chris_flyer:

Es spricht nichts gegen Winterurlaub in der Schweiz, Österreich oder Italien.

 

Grundsätzlich richtig... Problem könnte wie bereits beschrieben die Rechtslage sein, falls die Urlaubsorte im Ausland wegen lokaler Infektionszahlen zum Risikogebiet erklärt werden und dann direkt wieder das "Drama" für Rückkehrer losgeht... Was sicherlich nicht heißt, dass nicht auch Urlaubsgebiete in Deutschland rot werden - nur dürfte das im Zusammenhang mit dem Ausland politisch eine andere Dimension haben...

 

Bearbeitet von Tschentelmän
Geschrieben (bearbeitet)

Bei welcher Datenerhebung, mit der man konfrontiert wird, wird denn aufgeklärt, dass die Daten in bestimmten Fällen an Ermittlungsbehörden gegeben werden müssen? Das ist grundsätzlich bei fast allen Datenerhebungen möglich (Ausnahme: Berufsgeheimnisträger wie Ärzte etc. , die in § 53 Strafprozessordnung aufgelistet sind).

 

Grundlage für die Weitergabe ist das BDSG selbst, da muss nicht extra darauf hingewiesen werden, das ist allgemein gültiges Recht. Siehe Art. 6 Abs. 1 c) und e) DS-GVO

 

§ 24 BDSG
Verarbeitung zu anderen Zwecken durch nicht-öffentliche Stellen

(1) Die Verarbeitung personenbezogener Daten zu einem anderen Zweck als zu demjenigen, zu dem die Daten erhoben wurden, durch nicht-öffentliche Stellen ist zulässig, wenn
1. sie zur Abwehr von Gefahren für die staatliche oder öffentliche Sicherheit oder zur Verfolgung von Straftaten erforderlich ist oder
2. sie zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung zivilrechtlicher Ansprüche erforderlich ist, sofern nicht die Interessen der betroffenen Person an dem Ausschluss der Verarbeitung überwiegen.

(2) Die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Artikels 9 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/679 zu einem anderen Zweck als zu demjenigen, zu dem die Daten erhoben wurden, ist zulässig, wenn die Voraussetzungen des Absatzes 1 und ein Ausnahmetatbestand nach Artikel 9 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2016/679 oder nach § 22 vorliegen.

Bearbeitet von mautaler
Geschrieben
18 minutes ago, Tschentelmän said:

Grundsätzlich richtig... Problem könnte wie bereits beschrieben die Rechtslage sein, falls die Urlaubsorte im Ausland wegen lokaler Infektionszahlen zum Risikogebiet erklärt werden und dann direkt wieder das "Drama" für Rückkehrer losgeht.

 

Das ist genauso pauschal und unklug.

 

An einzelne deutsche Landkreise wagt man sich dann auch ran oder weiterhin nicht?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb medion:

 

Das ist genauso pauschal und unklug.

 

An einzelne deutsche Landkreise wagt man sich dann auch ran oder weiterhin nicht?

 

Hat man mit Gütersloh doch schon einmal durch exerziert. Sollten deutsche Landkreise urlauberbedingt "rot" werden, muss eine Quarantäne selbstverständlich auch für Rückkehrer aus diesen Kreisen gelten.

Geschrieben
1 hour ago, locodtm said:

Sollten deutsche Landkreise urlauberbedingt "rot" werden, muss eine Quarantäne selbstverständlich auch für Rückkehrer aus diesen Kreisen gelten.

Dürfte aber schon schwieriger sein, das durchzusetzen, als mit dem Ausland.

Zum Einen gibt es eine Vielzahl kleiner Straßen über Kreisgrenzen hinweg. Zum Anderen dürfte es im Innland mehr Autoverkehr geben, der einfach wegen der Natur der Sache schwieriger zu kontrollieren ist, als z.B. der Luftverkehr.

Übernachtungsgäste findet man ja einfach (und wir sind wieder beim obigen Thema) wegen der Registrierung in der Herberge. Aber Tagesgäste sind ne andere Geschichte. Man müsste in den betroffenen Kreisen mindestens alle Autobahnauffahrten und Bundesstraßen lückenlos überwachen, plus eventuell noch mindestens Landstraßen bis größere Kreisstraßen.

Bin mir relativ sicher, dass die Polizeibehörden da recht schnell sagen, dass sie ja eigentlich andere Aufgaben haben. 

Geschrieben (bearbeitet)

Sollte eine deutsche Urlaubsregion zum Risikogebiet werden glaube ich nicht, dass es so schnell zu so krassen Maßnahmen käme... zunächst gäbe es Cluster, die zu identifizieren wären - das können rein einheimische oder touristische Zusammenhänge sein - die Teilnehmer und Kontakte wären im üblichen Verfahren zu identifizieren, zu testen und in Quarantäne zu verweisen... Alle anderen Touristen bekämen "lediglich" lokale Maßnahmen im Urlaubsort zu spüren, z.B. frühere Schlusszeiten der Gastronomie oder verschärfte Maskenpflicht etc... In Gütersloh und Dingolfing-Landau hat man auch niemanden pauschal verfolgt - Einwohner durften ihren Landkreis verlassen, bspw zum arbeiten... 

 

Natürlich ist das nicht wirklich logisch - im Vergleich zu Auslandsrückkehrern von Risikogebieten - das dürfte wie bereits diskutiert viel mit uneinheitlichen Regeln zu tun haben, teils auch mit fehlendem Vertrauen der deutschen Regierung in Maßnahmen und Statistiken in den betroffenen Ländern, teils vielleicht auch Politikum... Hatte aber auch niemand jahrelang die Zeit, ein perfekt maßgeschneidertes und Reisekonzept zu basteln, falls eines Tages die Corona-Krise anfängt...

Bearbeitet von Tschentelmän
Geschrieben (bearbeitet)

Ab 01.10.20 entfällt in Deutschland die jetzt bis zum 30.09.2020 verlängerte "pauschale Reisewarnung".

Diese wird ersetzt durch Bewertungen und Risikobewertungen einzelner Länder. 

 

Quelle: Kabinettsbeschluß und div. Veröffentlichungen

Bearbeitet von emdebo
Geschrieben (bearbeitet)

Passend dazu kehrt auch die Oman Air ab 01.10. wieder zurück auf 15 internationale Routen.Europäisch gesehen erstmal nur FRA/LHR.

ZRH,MUC,CDG,MXP erstmal nicht dabei.MAN wurde schon cnx auch für SFP 2021

Wohlgemerkt ein Hau Ruck Anlauf,da Oman Air,wie auch das Land selbst sich bis dato fast völlig abschottet noch wegen Corona nach Außen.

https://www.omanair.com/om/en/about-us/press-releases/oman-air-returns-scheduled-service-1-october?fbclid=IwAR3nmuSPVHIOerSUWvv6eZ3tt_HypGaH-E0RykNg6p55wDM6NrBdBKUIcOM

Bearbeitet von EDDS/EDDC Pax
Geschrieben

Für Condor bzw. Eurowings/Lufthansa könnte es mit Hilfe von TUI und Co. noch Flüge in die Karibik oder auch auf die Seychellen geben.
Schließlich ist der Staat bei allen drei involviert und muss zusehen, dass das Geld wieder reinkommt.

 

Ich bin mir sicher, dass hier einige Länder auch von der Risikoliste verschwinden werden, damit man den den Reiseanbietern ein Geschäft verschaffen kann.


Natürlich muss die Einreise möglich sein.

 

Für den Individuellen Reisenden ändert sich sowieso nichts.

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb chris_flyer:

Für Condor bzw. Eurowings/Lufthansa könnte es mit Hilfe von TUI und Co. noch Flüge in die Karibik oder auch auf die Seychellen geben.
Schließlich ist der Staat bei allen drei involviert und muss zusehen, dass das Geld wieder reinkommt.

 

Ich bin mir sicher, dass hier einige Länder auch von der Risikoliste verschwinden werden, damit man den den Reiseanbietern ein Geschäft verschaffen kann.


Natürlich muss die Einreise möglich sein.

 

Für den Individuellen Reisenden ändert sich sowieso nichts.

 Dom Rep will bald wieder die Grenzen öffnen.

Auch die Hotels stehen in den Startlöchern.

Cayo Levantado zB will November öffnen.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb schwarzerAbt:

 Dom Rep will bald wieder die Grenzen öffnen.

Auch die Hotels stehen in den Startlöchern.

Cayo Levantado zB will November öffnen.

 

Jetzt, wo zumindest aus Deutschland so gut wie alle Flüge für den Winter gestrichen sind.

Geschrieben

Interessanter Fakt in einem „Nebensatz“: durch die langen Standzeiten von Flugzeugen aktuell stellt Airbus eine zunehmende Anzahl an Events fest, die auf verschmutze Sensoren etc. zurückzuführen sind:

 

Quote

Airbus just addressed the increase of clogged pitot/sensors incidents in their latest Safety Newsletter. 
There has been a marked increase in pitot/static blockages due to dirt, insects, covers not removed, etc... causing several indication failures/mismatch in the recent weeks due to long term aircraft storage. 
They recommend increased vigilance during walk-around, and takeoff briefing to include revision of Airspeed Unreliable drill, and 100kts call on takeoff roll to cross-check airspeed indicators. 


Nutzerkommentar bei http://avherald.com/h?article=4dc663e7&opt=0

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