Zum Inhalt springen
airliners.de

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Raphael:

Was hat er denn mit seiner Airline für Möglichkeiten, ausser kostenlose MAX abzustauben und für die kommende Sommersaison teilweise in der sauren Apfel zu beissen? 

Ryanair könnte doch Wet-Lease einsetzen. Bisher macht Ryanair das (im Gegensatz zu Eurowings) ja nicht 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Raphael:

Die A320 von Lauda will man doch bis 2028 oder 2030 alle wieder loswerden, oder?

Das ist der aktuelle Plan. LH wollte den A380 auch loswerden. 
 

vor einer Stunde schrieb DE757:


Genau so gibt es auch einen Gebrauchtmarkt bei B737-800.

Klar, der Gedanke war eher auf die Kombi mit einer Bestellung bei Airbus bezogen. Sozusagen als Überbrückung. 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Raphael:

Laut dem „Airways Magazine“ droht O‘Leary mit der Stornierung von bis zu 57 Flugzeugen bei Boeing, wenn die versprochenen Auslieferung bis zum April 2024 erst im Juli oder August bei der Airline eintreffen.

Würde Boeing wahrscheinlich mächtig stören… Die Flieger können sie teuerer weiter verkaufen als an FR.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Koelli:

Ryanair könnte doch Wet-Lease einsetzen. Bisher macht Ryanair das (im Gegensatz zu Eurowings) ja nicht 


Falsch. Vor Jahren hatte man ein Wetlease in der Flotte: Air Explore. 
War in STN stationiert. 

Geschrieben

Ryanair klagt mal wieder über die zu hohen Standortkosten in Deutschland. Diesmal sollen sie am Flughafen Stuttgart zu hoch sein und man möchte diese gesenkt bekommen. 

Nahezu im gleichen Atemzug wird verkündet, das die Fluggesellschaft für 2023 einen Rekordgewinn erwarten kann und den Aktionären soll sogar eine Dividende gezahlt werden. Das Ergebnis soll zwischen 1,85 und 2,05 Milliarden Euro liegen und übertrifft damit den bisherigen höchsten Gewinn von 1,45 Milliarden Euro aus dem Jahr 2018 doch recht deutlich. 

Es ist immer wieder das gleiche Klagelied von MOL und Ryanair. Wenn Subventionen auslaufen, sind fast nahezu überall die Standortkosten zu hoch. Wenn dann im gleichen Atemzug ein Rekordgewinn trotz gestiegener Kosten präsentiert wird, mutet es fast nach Gier zu noch höheren an. 

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb skorpion:

Ryanair klagt mal wieder über die zu hohen Standortkosten in Deutschland. Diesmal sollen sie am Flughafen Stuttgart zu hoch sein und man möchte diese gesenkt bekommen. 

Nahezu im gleichen Atemzug wird verkündet, das die Fluggesellschaft für 2023 einen Rekordgewinn erwarten kann und den Aktionären soll sogar eine Dividende gezahlt werden. Das Ergebnis soll zwischen 1,85 und 2,05 Milliarden Euro liegen und übertrifft damit den bisherigen höchsten Gewinn von 1,45 Milliarden Euro aus dem Jahr 2018 doch recht deutlich. 

Es ist immer wieder das gleiche Klagelied von MOL und Ryanair. Wenn Subventionen auslaufen, sind fast nahezu überall die Standortkosten zu hoch. Wenn dann im gleichen Atemzug ein Rekordgewinn trotz gestiegener Kosten präsentiert wird, mutet es fast nach Gier zu noch höheren an. 

Wenn die Standortkosten in Vergleich zu anderen Märkten höher sind, ist es vollkommen legitim darauf hinzuweisen. Das wird in anderen Branchen auch (ständig) gemacht. Ryanair ist ein privates, wirtschaftliches Unternehmen und keine Caritas Einrichtung. Deren Ziel ist es für ihre Anteilseigner eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Ryanair achtet eben auf eine solide Kostenbasis, wie viele andere erfolgreiche Unternehmen in Europa auch. 

 

Auch die Lufthansa weist immer und immer wieder auf die hohen Kosten an den Flughäfen in Deutschland hin, wir auch viele andere Airlines. Und viele Airlines versuchen auch Rabatte an den Flughäfen für neue Routen zu erhalten. Da ist Ryanair nicht die einzige Airline. Und auch Eurowings, easyjet und Wizz streichen rigoros Verbindung, wenn nach einer Anschubfinanzierung durch die Airports, sich Strecken einfach nicht rentieren. Der Unterschied ist nur, dass Ryanair sehr gute darin ist, darauf öffentlich hinzuweisen. Die anderen machen es klang und heimlich. 

Geschrieben

das zeigt mal wieder, dasss die grundsätzlich ja nicht gänzlich verkehrten Subventionen zum Gewinn neuer Geschäftpartner (hier: Airlines) halt falsch ausgeprägt sind. Nur für ein Jahr, und nur nachträglich bei Fortbestehen der Verbindung ... würde ausreichen, um dieses Ausquetschsystem zum Wanken zu bringen. Wenn kein anderer "Regionalfürst" quer schießt.

Geschrieben

Was haben die kleinen Airports umgekehrt für eine Chance zu wachsen? Die kriegen gerade mal eine dünne CRJ-Anbindung an ein Hub, wenn sie Glück haben. Nur mit Sommer und Malle kann ein Flughafen nicht überleben.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Nosig:

Was haben die kleinen Airports umgekehrt für eine Chance zu wachsen? Die kriegen gerade mal eine dünne CRJ-Anbindung an ein Hub, wenn sie Glück haben. Nur mit Sommer und Malle kann ein Flughafen nicht überleben.

Dann muß man sich halt die Frage stellen, "zu machen" oder mit staatliche (Steuermittel) Mittel wieder mal am Leben erhalten zu werden. Das hat dann aber nicht wirklich was mit "freier Marktwirtschaft" zu tun.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 28 Minuten schrieb Nosig:

Was haben die kleinen Airports umgekehrt für eine Chance zu wachsen? Die kriegen gerade mal eine dünne CRJ-Anbindung an ein Hub, wenn sie Glück haben. Nur mit Sommer und Malle kann ein Flughafen nicht überleben.


Klingt hart, aber wenn man gar keine andere Chance hat, als über subventionierte Ryanair Strecken zu leben, dann sollte man als Airport die Wertigkeit & Größe  des eigenen Marktes, den Standort und das Geschäftsmodell überdenken. Dauerhaft für Passagierströme „draufzulegen“ ist kein Geschäftsmodell. 

 

Andere Strategien wären, gezielt den klassischen Routenaufbau eines Netzwerkers zu fördern. Mit dem Ziel, dass solch eine Strecke bleibt, wenn sie mal aufgebaut ist. Das kann zwar mühsamer sein, ist aber deutlich nachhaltiger als 3 Jahre lang eine 2/7 Harfenverbindung in die Pampa zu fördern, die danach zu 80% sowieso wieder eingestellt wird. Auch gibt es Charterairlines mit einem etwas nachhaltigeren Geschäftsmodell. Und wenn es nur mit Corendon anfängt. NUE hätte aber auch die Chance gehabt, eine X3 mit stichhaltigen Argumenten am Platz zu halten. Und wenn man es ernst meint, dann schafft man es sogar, eine Condor für FDH-PMI zu gewinnen. Oder eine A3 nach HER. Auch damit kann man alleine nicht leben. Aber es wäre ein Puzzlestück. Und manchmal geben viele verschiedene kleine, aber wertigere Kuchenstücke ein nachhaltigeres Portfolio, als die reduzierte Coppenrath & Wiese Torte, wo am Ende jeder mit Bauchschmerzen heim geht.
 

 

Bearbeitet von Avroliner100
Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Avroliner100:

Die Dublin Strecke hatte Aer Lingus jahrelang mühevoll aufgebaut … FR kam, hat die incentives abgegrast, die Aer Lingus 2 Jahre lang auf der Strecke tot geflogen. Ein Jahr später sind bei FR die Subventionen ausgelaufen, die Strecke wurde eingestellt. Seither fliegt keiner mehr die Strecke. 

Und was hindert Aer Lingus oder Andere daran, zurück nach Stuttgart zu kommen, wo doch jetzt die Konkurrenz durch Ryanair weg ist? 

Bearbeitet von Koelli
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Koelli:

Und was hindert Aer Lingus oder Andere daran, zurück nach Stuttgart zu kommen, wo. Doch jetzt die Konkurrenz durch Ryanair weg ist? 

Gibt viele Gründe. Beschränkte Kapa, keine/mangelnde incentives, allgemein hohe Kosten, geringe Gewinnaussichten usw.

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Koelli:

Und was hindert Aer Lingus oder Andere daran, zurück nach Stuttgart zu kommen, wo doch jetzt die Konkurrenz durch Ryanair weg ist? 


Da darf ich dich gerne nochmal an diese Frage erinnern, auf die du bis heute nicht eingegangen bist: https://forum.airliners.de/topic/57471-aktuelles-zu-fly-play-vormals-wab-air/?do=findComment&comment=942070

 

Eine solche inhaltliche Beschäftigung könnte dir bei 95% deiner Fragen hier wirklich helfen.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb NZQN23:


Da darf ich dich gerne nochmal an diese Frage erinnern, auf die du bis heute nicht eingegangen bist: https://forum.airliners.de/topic/57471-aktuelles-zu-fly-play-vormals-wab-air/?do=findComment&comment=942070

 

Eine solche inhaltliche Beschäftigung könnte dir bei 95% deiner Fragen hier wirklich helfen.

Also wenn du der Meinung bist, dass sich die Strecke eben nicht unter Summe X lohnt, dann ist ja nicht Ryanair schuld, dass die anderen Airlines nicht zurück kommen. 

Geschrieben

Damit wollte ich nur mal wieder darauf eingehen, dass du einfach null Ahnung von Geschäftsmodellen hast und offensichtlich auch nicht bereit bist, dich ansatzweise einmal damit eingehend zu beschäftigen.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb NZQN23:

Damit wollte ich nur mal wieder darauf eingehen, dass du einfach null Ahnung von Geschäftsmodellen hast und offensichtlich auch nicht bereit bist, dich ansatzweise einmal damit eingehend zu beschäftigen.

Naja so ganz blöd ist die Frage von @Koelli ja nun auch nicht, dass man ihn deswegen (gab genug andere Posts wo das anders war!) so dumm von der Seite anmachen muss. Die Frage ist doch berechtig, warum erst alle über eine FR am Airport XY schimpfen und jammern, weil die einem das Geschäft versauen. Und wenn FR weg ist, dann kommt man trotzdem nicht aus der Deckung! Im Gegenteil, jetzt wo FR wie hier DUB-STR „eingeflogen“ hat, sollte es doch noch einfacher sein, diese Nachfrage „mitzunehmen“. Oder hat Air Lingus gesehen, dass die Nachfrage schon bei FR nicht so toll war….???

Geschrieben

Freunde, Freunde, Freunde, jedes Mal wenn es irgendwas zu Ryanair zu berichten gibt, bricht hier eine Weltanschauungsdebatte los. Und das geht dann leider sehr schnell unter die Gürtellinie, wie @NZQN23 unter Beweis stellt.
Man muss nicht alles toll finden, wie sich MOL verhält; in summa ist diese Airline aber in ihrem Segment die erfolgreichste Airline der letzten 30 Jahre. Ihr Dauerkritiker, nehmt das doch einfach mal zur Kenntnis und pöbelt hier nicht ständig diejenigen User an, die ein ausgewogeneres Urteil über MOL und seine Ryanair haben.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Avroliner100:


Naja zu dem konkreten Fall AerLingus:  

Man hat die Route 2011 neu aufgenommen, mühselig aufgebaut und mehrere Jahre Anlauf Verluste in Kauf genommen. Nach 3-4 Jahren hatte sich die Route dann mal stabil eingependelt und die Auslastungen lagen im oberen Bereich … zwischen 85 und 90%. Mar die Route weiter entwickelt und Frequenzen erhöht. 2014 bis 2017 lief es dann sehr gut. 2017 kam Ryanair mit 7/7 STR-DUB und einem massiven „9,99 Euro bis 19,99 Euro - aus dem Markt preisen.“ Der Loadfactor bei AerLingus ging von über 80% in den Keller auf deutlich unter 50%. Im Oktober 2018 war dann bei AerLingus Schluss. Ryanair hat die Route dann im Juli 2019 gekillt - nachdem die Subventionen deutlich reduziert wurden. Ein halbes Jahr später in der laufenden Flugplanperiode. Wäre AerLingus im Sommer 2020 wieder gekommen, hätte man ohne Incentive mal wieder von neuem mit dem Routenaufbau beginnen müssen. Dann kam bekanntlich Corona und so ist es dann bei der Ebbe geblieben. Mittlerweile sind es 4 Jahre Pause - und du kannst beim Aufbau wieder komplett bei 0 anfangen und erst mal wieder 3 Jahre investieren, bevor du einen Ertrag bekommst. 
 

Oder kurz gesagt:

Du investierst 3 Jahre in die Route, nimmst alle Anlaufverluste mit. Dann hast du 2 sehr gute Jahre, bis irgendein Penner um die Ecke kommt und dich für nen 10er Oneway mit aller Gewalt aus dem Markt preist. Du nimmst nochmal Verluste mit, gehst in den Konkurrenzkampf, gibst bei den Kampfpreisen aber am Ende auf. Nur dass dein aggressiver Wettbewerber die von dir mühsam aufgebaute Route nur ein halbes Jahr später im laufenden Sommerflugplan ad-hoc wieder einstampft. Als AerLingus sind deine Incentives für den Aufbau auch erst mal weg und du darfst die kaputte Sandburg wieder kostspielig aufbauen. Bis die Harfe dann irgendwann wieder kommt und dich wieder für nen 10er pro Ticket killt? Danke für nichts, das macht nicht wirklich Spaß. Da würde ich als AerLingus auch eher Airports anfliegen, wo die Rahmenbedingungen besser sind. 
 


 


 

 

Aber das macht doch nicht nur FR so! Ich erinnere mich u.a. An Intersky, die auch ein paar Linien aufgebaut hatten und dann kam LH bzw 4U und dann wurde Intersky  rausgedrängt. Danach wurden die Strecken nach kurzer zeit von 4U/ LH eingestellt. Da ließen sich viele Beispiele von div Airlines finden. Und ja ich finde das grundsätzlich auch nicht okay, aber ein FR-spezifisches Handeln ist das sicher auch nicht!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 39 Minuten schrieb noATR:

Ich erinnere mich u.a. An Intersky, die auch ein paar Linien aufgebaut hatten und dann kam LH bzw 4U und dann wurde Intersky  rausgedrängt. Danach wurden die Strecken nach kurzer zeit von 4U/ LH eingestellt.


Völlig richtig. Falls du auf FDH-CGN anspielst - das war genauso unnötig wie ein Kropf. Da war auch klar, dass Double Daily A319 nicht gekommen sind, um dauerhaft zu bleiben. Allerdings hat 4U wenigstens keine Subventionen dafür bekommen … 

 

Und wenn man sich die Unternehmen dann im Detail anschaut sieht man meines Erachtens doch sehr deutlich, dass die Harfe und der gute Onkel Varadi doch sehr subventionsgeil agieren. Und auch wenn der gute Opa MOL immer gerne gegen die angeblich subventionierten Legacies hetzt - letztendlich betreibt er höchstwahrscheinlich (zusammen mit Wizz) Europas am immensesten subventionierte Airline. Warum? Weil die ganzen Subventionen von irgendeinem Provinzfürsten auch wieder aus irgendeinem Fördertopf stammen, den über mehr oder weniger Umwege am Ende der Steuerzahler zahlt. Für die Belebung eines künstlichen Verkehrs, für den es eigentlich weder eine PSO-Grundlage, noch einen realistischen Markt gibt. Also so ziemlich die unnötigste, aller staatlichen Subventionen. Da wären wir von den großen Airports dann wieder bei den kleinen angekommen … 

 

Randnotiz: 

Sollten die ganzen Regionalflughäfen tatsächlich EU weit profitabel werden müssen und nicht mehr mit Subventionen um sich werfen dürfen, bekäme das Geschäftsmodell Ryanair ein ernsthaftes Problem. Daher sollte derjenige, der an der größten Subventionsnadel sitzt eventuell nicht immer mit vollem Karacho auf die Tränendrüse drücken und sich über Wettbewerbsverzerrung und unfaire Staatshilfen echauffieren.

Bearbeitet von Avroliner100
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Avroliner100:


Randnotiz: 

Sollten die ganzen Regionalflughäfen tatsächlich EU weit profitabel werden müssen und nicht mehr mit Subventionen um sich werfen dürfen, bekäme das Geschäftsmodell Ryanair ein ernsthaftes Problem. Daher sollte derjenige, der an der größten Subventionsnadel sitzt eventuell nicht immer mit vollem Karacho auf die Tränendrüse drücken und sich über Wettbewerbsverzerrung und unfaire Staatshilfen echauffieren.

Es soll ja auch Regionalflughäfen geben die profitabel arbeiten - ich sag nur Memmingen. 😌

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb loco22:

Es soll ja auch Regionalflughäfen geben die profitabel arbeiten - ich sag nur Memmingen. 😌

Braunschweig 2020 und 2021 auch. Die Zahlen von 2022 kenne ich leider nicht.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Avroliner100:

Mittlerweile sind es 4 Jahre Pause - und du kannst beim Aufbau wieder komplett bei 0 anfangen und erst mal wieder 3 Jahre investieren, bevor du einen Ertrag bekommst...

 

Dann hast du 2 sehr gute Jahre, bis irgendein Penner um die Ecke kommt... 

 

Dennoch versinnbildlicht dieses Beispiel für mich das System Ryanair... 

1.) du schreibst einen so langen Text und die wichtigste Info fehlt in meinen Augen: wieso müsste eine Airline, nachdem sie ein Ziel eingestellt hat und wieder neu startet, wieder jahrelang alles neu aufbauen und erst mal wieder Verluste einfliegen? 

Was konkret würde denn fehlen, um nicht direkt an den alten Erfolg anknüpfen zu können? 

 

2.) jemanden wie Ryanair .....(Gelöscht!-> Vorposting wurde selbstständig korrigiert, das machte hier eine Korrketur nötig) .... Ist ja nicht so, dass Eurowings es nicht genauso gemacht hätte: nachdem Intersky CGN-FDH mit kleinem Gerät flog, setzte Eurowings nen Airbus auf die Strecke (die sie vorher gar nicht flogen) und schwupps war Intersky raus gedrängt. 

Als die aufgaben, stellte, oh Wunder, Eurowings kurz darauf auch wieder die Strecke ein... 

Also was war daran besser als die niedrigen Preise bei Ryanair, um gegen einen Wettbewerber zu kämpfen? 

vor 3 Stunden schrieb noATR:

Aber das macht doch nicht nur FR so! Ich erinnere mich u.a. An Intersky, die auch ein paar Linien aufgebaut hatten und dann kam LH bzw 4U und dann wurde Intersky  rausgedrängt. Danach wurden die Strecken nach kurzer zeit von 4U/ LH eingestellt. 

Genau! 

Eurowings machte das auf der Intersky Strecke CGN-FDH

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...