Zum Inhalt springen
airliners.de

Aktuelles zum Flughafen Kassel


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Geben wir dem Flughafen noch zwei bis drei Jahre Zeit. Wenn sich dann nicht signifikant am Verkehr etwas getan hat, dann kann man von einer absoluten Fehlinvestition reden.

Anlaufverluste sind normal. Auch wenn Kassel bei den Passagierprognosen wohl ein wenig zu euphemistisch war.

Geschrieben

Zum Zeitpunkt der Prognose war das aber realistisch, bedenkt man, dass 13 Abflüge wöchentlich geplant waren und dass ASE angekündigt hatte, auch im Winter fliegen zu wollen. XL-Pleite usw. wurde bereits ausführlich diskutiert.

 

Was soll´s, Asterix hat Recht. Schauen wir mal, wie es in den nächsten Jahren weiter geht. KSF hat nun verbal genug einstecken müssen, jetzt reicht es langsam. Zumal sich der Flughafen im Wettbewerb fair (beihilferechtlich konform) verhält, was man von anderen nicht sagen kann.

Geschrieben

Als der Startschuss für den KSF Neubau gegeben wurden, hatte die mit etwa 150 Mio. € Investitionen gerechnet. Vermutlich hätte die damit gerade mal bei sehr günstiger Marktentwicklung eine schwarze Null erwirtschaften können. Da die Investitionskosten jetzt auf ca. 270 Mio. hoch geschnellt sind, dürfte KSF auf Dauer Millionen Verluste schreiben. Die Frage ist für die Anteilseigner, wie hoch die Jährlichen Kapitalzuschüsse an dem KSF ausfallen werden. Die Verschuldung des KSF kann nicht mehr gesteigert werden.

Geschrieben

Das verstehe ich jetzt nicht! Was meinst Du?

Das "euphemistisch" klingt in Deinem posting danach, als hättest du eigentlich entweder "euphorisch" oder "optimistisch" schreiben wollen. Das daraus dann "euphemistisch" wurde, erinnerte mich an die Kunstfigur der Frau Vierthaler aus den SWR 3 comicals.

Mal als Kostprobe: http://www.swr3.de/spass/comix/Katrin-Vierthaler-Reiche-Russen-in-Baden-Baden/-/id=47438/did=1922886/1ejil68/index.html :D

Geschrieben

Zum Zeitpunkt der Prognose war das aber realistisch, bedenkt man, dass 13 Abflüge wöchentlich geplant waren und dass ASE angekündigt hatte, auch im Winter fliegen zu wollen. XL-Pleite usw. wurde bereits ausführlich diskutiert.

 

Was soll´s, Asterix hat Recht. Schauen wir mal, wie es in den nächsten Jahren weiter geht. KSF hat nun verbal genug einstecken müssen, jetzt reicht es langsam. Zumal sich der Flughafen im Wettbewerb fair (beihilferechtlich konform) verhält, was man von anderen nicht sagen kann.

Das Problem ist doch viel weniger eine kurzfristige Prognose über die diesjährigen Passagierzahlen.

 

Sondern viel mehr, wie es mit den langfristigen Entwicklungschancen aussieht.

Allerdings zeigt diese kurzfristige Prognose und das Ergebnis ja schon recht beispielhaft den Kern des Problems.

Eben dass man etablierte Veranstalter und Fluglinien nicht erreichen kann.

Sondern allenfalls solche, denen das Wasser selber zum Hals steht, deren Geschäftsmodell und langfristiges Potenzial, genauso wie das des Flughafens, auf ganz dünnen, wackligen Beinchen steht...

 

Gibt es eigentlich irgendwelche Infos dazu, wie sich die 270 Mio in "sinnvolle" und "offenbar unnütze" Investitionen aufteilen?

Also in welche, die nötig waren, um den GA-Bereich aufrecht zu erhalten bzw. in angemessenen RAhmen auszubauen und diejenigen für den regulären Passagierbetrieb?

Geschrieben

Das "euphemistisch" klingt in Deinem posting danach, als hättest du eigentlich entweder "euphorisch" oder "optimistisch" schreiben wollen. Das daraus dann "euphemistisch" wurde, erinnerte mich an die Kunstfigur der Frau Vierthaler aus den SWR 3 comicals.

Mal als Kostprobe: http://www.swr3.de/spass/comix/Katrin-Vierthaler-Reiche-Russen-in-Baden-Baden/-/id=47438/did=1922886/1ejil68/index.html :D

 

Aha, das kannte ich gar nicht....ist aber lustig. Danke für den Link!

 

Nein, nein, ich meinte das schon so, wie ich geschrieben habe: euphemistisch = beschönigend

Geschrieben

In dem Bericht wurde absolut nichts Neues erzählt, für ade. user sowie so nicht.

Neu war für mich : Habe zum ersten Mal Frau Muller live gesehen. Sie machte mehr den Eindruck eines in die Jahre gekommenen Fotomodels als den einer Airport-GF. Interessant war ihr Hinweis auf eine Pressekonferenz am 20. (?) November, auf der Wichtiges von ihr gesagt werden soll. Mal abwarten.

Geschrieben

Habe mir den Bericht über KSF, der gestern abend im "Spiegel TV Magazin" lief, eben angesehen. "RudiFHW" hat recht, eigentlich nichts neues, bis auf die Aussage von Caldens Bürgermeister Dinges, der aufgrund der Syrienflüge darüber schwadronierte, daß andere Airlines jetzt vielleicht Interesse an Flugverbindungen von KSF in den Nahen Osten, Westeuropa oder Westchina hätten :-) Aber darüber haben ja auch schon Leute wie Bouffier schwadroniert.

@bueno vista: Wahrscheinlich für sehr blöd, um deine Frage zu beantworten. Allerdings ist die Reaktion nicht überraschend. Desaster schön zu reden ist leider teil des Politikgeschäfts, siehe Wowi und BER.

Geschrieben

Das ist ja genau das Verhalten was mich ärgert: Den Karren mit Karacho in die Grütze fahren und statt Reue und Besserung geloben wird noch groß die Fresse aufgerissen. Ich möchte nicht von solchen fachlich und sozial inkompetenten Leuten regiert werden.

 

Besser back on topic...

Geschrieben

KSF war gestern einer von zwei "Hauptdarstellern" in einem Beitrag von Report München (ARD):

http://blog.br.de/report-muenchen/2013/7135/milliardenflops-bei-verkehrsprojekten.html

 

Im Grunde genommen ist KSF nur ein Mosaikstein einer absurden deutschen Verkehrspolitik. Marodierende, überlastete und unterfinanzierte Infrastruktur auf der einen, teure und fragwürdige Leuchtturmprojekte auf der anderen Seite.

 

Das Groteske an KSF ist, dass Kassel an einer HGV der Bahn liegt und diese Strecken u.a. deshalb in den 80ern und 90ern geplant und gebaut wurden, um den innerdeutschen Luftverkehr zu reduzieren. Dass man wenige Kilometer von einem Knotenbahnhof dieser Strecke eine Viertelmilliarde in einen neuen Flughafen verbuddelt, bedarf dann keines weiteren Kommentars.

Geschrieben

Wenn auch nur ein Bruchteil von dem stimmt, was sabre andeutet, dann verstehe ich nicht, warum in der Tat kein Journalist sich ausführlich mit dem Thema "Kassel-Calden" beschäftigt.

Möglicherweise sind zur Zeit spektakulärere Themen wie "Bischof von Limburg/kath. Kirchenvermögen" oder "Edward Snowden" auflagen-treibender als das Millionengrab in Nordhessen.

Geschrieben

Caldenutopia, vielleicht kam es Ihnen schon einmal in den Sinn, ob nicht möglicherweise der aggressive Vortrag von unbelegten Unterstellungen der Grund dafür ist, warum regelmäßig ihre Profilschöpfungen auf der Facebookseite des Flughafens gesperrt werden?

Geschrieben

Caldenutopia, vielleicht kam es Ihnen schon einmal in den Sinn, ob nicht möglicherweise der aggressive Vortrag von unbelegten Unterstellungen der Grund dafür ist, warum regelmäßig ihre Profilschöpfungen auf der Facebookseite des Flughafens gesperrt werden?

 

Caldenutopia hat 8 Punkte aufgezählt und davon sind mindestens die Hälfte Fakten. Und die anderen Vermutungen klingen nicht gerade abstrus. In Kassel findet seit Jahren eine systematische Volksverdummung statt und wenn man alleine das Beispiel der Klophausstudie nimmt, so hat seine Methodik schlicht und einfach das Ziel, Regionalflughäfen schön zu rechnen.

Ich selber weiß aus erster Hand, dass alleine - ohne da ins Detail zu gehen - die Zustimmung der EU zu den Subventionen auf sehr kuriosem Wege zustande gekommen ist.

Geschrieben

@RudiFHW: Kassel steht durchaus im Focus der Berichterstattung! Es gab alleine diese Woche zwei TV-Beiträge im nationalen Fernsehen, die sich schwerpunktmässig mit den Missständen in Kassel beschäftigen.

http://www.spiegel.tv/filme/magazin-03112013/

und:

http://blog.br.de/report-muenchen/2013/7135/milliardenflops-bei-verkehrsprojekten.html.

Ich glaube auch, dass vieles für die Argumentation von Caldenutopia spricht. In Calden stinkt der Käse doch bis zum Himmel!

Und Aggressivität geht aus meiner Sicht eher von der Realtitätsverweigerung der Befürworter aus.
Es gibt da zwei Klassen:
Jene die natürlich wissen, dass Calden ein grosser Fehler ist und nur aus politischem Opportunismus keine Einsicht offen zeigen können, zumindest nicht bis zum Ende der Koalitionsverhandlungen in Hessen. Die machen eine ziemlich aggressive Propaganda, so wie es Caldenutopia oben geschildert hat. Womöglich haben sie auch Motive, dass die Wahrheit nicht an Licht kommt, die sie vor die Staatsanwaltschaft bringen könnte...
Der Rest sind Laien, die entweder dieser Propaganda auf den Leim gehen und auch sonst zu den Verlierern in einer schon ohnehin eher strukturschwachen Region zählen. Oder die haben ganz einfach Angst, dass sie bald wieder eine halbe Stunde länger auf dem Weg zum Flughafen unterwegs sind, der sie dann auch nur nach Mallorca bringt.

Die Laien sind ein lustiges Völkchen, ziemlich stümperhaft, irgendwie aber auch sympathisch, aber diese Befürworter erregen nur Mitleid... Der Flughafen muss aufpassen, dass er sich mit diesen Leuten nicht noch lächerlich macht... Ich weiss nicht, ob hier jemand den Film "Willkommen bei den Sch´tis" kennt, aber der kommt der Situation schon ganz nahe ...!



Es gibt da ein Äquivalent auf FB: Hier der Link:

https://www.facebook.com/groups/525528527516767/
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo upandaway65,

 

danke für das Kompliment mit dem Filmvergleich.

 

"Willkommen bei den Sch´tis" passt sehr gut zu uns Nordhessen.

Ein komisches Volk im Norden, mit einer unverständlichen Aussprache und eigenartigen Ess- und Lebensgewohnheiten.

Und dass dies ja anscheinend stimmt spiegelt sich ja in den Meinungen und Beiträgen einiger User in Internetforen oder auch aktuell in den Medien wieder. Das Schlagwort "Steuerverschwendung KSF" wird ja in einigen Beiträgen gleich mit der Aussage über die Menschen in der Region in einem Satz genannt. Zitate: "Niemandsland", "Nichts" oder "Kassel, leben da Menschen".

Wer den Film kennt, der wird erkennen, dass der Film uns auch einen Spiegel über Vorurteile in der Gesellschaft vorhält und der erste Eindruck nicht immer der Richtige ist. Manchmal sind die Menschen gegen die wir auf Grund eines ersten Eindrucks Vorurteile haben auf den zweiten vielleicht sogar die Besseren mit mehr Herz, Vertstand und Verantwortung.

Wir wissen ja (fast) alle was und wie auf Facebook geschrieben wird, deswegen sollte man diese Beiträge an dieser Stelle nicht so hoch bewerten - ist halt eine lockere Freizeitbeschäftigung, ein Grund warum ich diese FB-Plattform selten nutze.

 

Zum Thema Flughafen KSF: Diese FB-Gruppe ist öffentlich und trifft sich auch in unregelmäßigen Abständen.
Ich habe dies z.B. mal letzten Sonntag getan um mal zu schauen wer steckt in Wirklichkeit dahinter. Ich war sehr postiv überrrascht über die Menschen die sich dort einsetzen über ihre Gründe und was sie bis jetzt erreicht haben - was man aus Facebook aber nicht erkennen kann. Da sieht man dass die Aussage des Films hier auch wieder voll zutrifft.

 

Das in KSF einige Fehler gemacht wurden ist glaube ich unstritig und auch ich habe als Befürworter einige Kritik an Politik und Management. Die Baukostensteifgerung hat ja bei öffentlichen Vorhaben System und bei der Zeitdauer der Planungs-, Genehemigungs- und Bauphase sollte eigentlich jeder Bürger mittlerweile abschätzen können, dass die Baukosten nicht zu halten sind. Da gibt es in Deutschland genug Beispiele in denen KSF nur eine Portokasse ist.

 

Auch die immer wieder genannte Vorteilsname vom ex. MP Roland Koch in Zusammenspiel mit Bilfinger & Berger hat für den Frankfurter Flughafen ein extrem starkes "Geschmäckle". Aber die waren an KSF nicht beteiligt und auch die Parteien können sich hier nicht profilieren, da sich bei KSF ausnahmsweise landesweit mal einig waren (CDU, SPD, FDP in Kassel sogar die Grünen dabei).

 

Meine Meinung ist auch, dass der Start von KSF schlecht vorbereitet war. Buchbare Flüge wurden viel zu spät angeboten, so dass ein Großteil der Bevölkerung für die Saision 2013 schon gebucht hat, dazu die aktuellen Probleme im Reisemarkt und bei den Flugesellschaften und dies als neuer Flughafen der im öffentlichen Linien- und Charterflug bei Null anfängt. Weniger aber sicher wäre hier vielleicht mehr gewesen. Erfreulicher Weise gibt es aber gerade über die von dir kritisierte FB-Gruppe die Möglichkeit einer offenen und konstruktiven Diskussion mit der Flughafenleitung. Dort hat man als betroffener hessischer Bürger auch die Informationen über die Problematik bekommen. Am 20.11. gibt es ja auch eine Pressekonfernz, mal schauen was da raus kommt, sofern die Presse nicht wieder alles unter den Tisch kehrt. Während vor dem Bau in der Presse noch sachlich vernünftige Beiträge für und gegen KSF aufgeführt waren findet man heute nur noch das Thema Steuerverschwendung als gut verkaufbares Schlagwort, aber auf die Hintergründe und damailgen Entscheidungsgrundlagen geht man hier nicht mehr ein. Auch werden teilweise bewusst in der Presse Aussagen und Filmbeiträge umgeschnitten und der Sachverhalt flasch kommentiert. Dies habe ich persönlich im Beitrag beim Spiegel TV miterleben müssen in dem meine Frau und ich beteiligt waren. Dies hilft der Sache in keins der Weise weiter und hier muss man sich über die Moral und Verantwortung unserer Presse mal ernsthafte Gedanken machen.

 

Laut den Reisebüros ist die grundsätzliche Nachfrage und der Bedarf aus der Region vorhanden. Es fehlt derzeit das Angebot und Vertrauen, dass auf der einen Seite bei den Nutzern und auf der anderen Seite der Reisegesellschaften aufgebaut werden muss.

Hier muss von der neuen hessischen Landesregierung, der Kommunalpolitk und auch der regionalen Wirtschaft auf Basis der heutigen wirtschaftlichen Lage ein Konzept erstellt werden, wie man KSF in einem überschaubaren Zeitraum in eine Wachstumszone bringen kann.

 

Eine sofortige Schließung, wie sie von den meisten Gegner gefordert wird, ist meiner persönlichen Meinung der falsche Weg, denn dann sind die 270 Millionen hessischer Steuergelder wirklich verbrannt.

 

Interessant ist auch, dass die meisten Gegner die diese Forderungen stellen gar nicht aus der Region Nordhessen oder Hessen kommen und somit hier eigentlich kein direktes Mitspracherecht haben, so wie ich als Nordhesse, zur Projekten und Bürgerentscheiden zum Thema S21, BER, Elbphilarmonie, Olympia usw. auch nicht mitbestimmen darf.

 

Zugegeben eine egoistische Einstellung, aber unsere derzeitige politsche Struktur in Deutschland gibt den Ländern diese Entscheidungungen auch vor. Aber es geht bei Infratsrukturentscheidungen ja nicht nur um schnell einen Urlaubsflug antreten zu können, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung in der Region und somit die Zukunftschance unserer Kinder.

 

Persönlich hätte ich als Nordhesse damit leben können, wenn sich NRW und Hessen 1999 geeinigt hätten und der Flughafen Paderborn gemeinsam als Regionalflughafen "Mitteldeutschland" genutzt hätten, sofern die anteiligen Einnahmen dann auch der Region Nordhessen zugekommen wären. Dazu hätten dann auch die Infrastrukturnetze mit öffentlichen Verkehrmittel ausgebaut werden müssen. Z.B. die geplante ICE Strecke Erfurt - Kassel- Paderborn - Dortmund. Die Strecke wurde hier aber von der DB nicht ausgebaut und auch die Zugverbindungen drastisch gekürzt.

Aber weder Land noch die Kommunen haben meines Wissens hier ernsthafte Versuche einer Kommunikation und Zusammenarbeit unternommen.

 

Mal schauen wer in Hessen die Regierung übernimmt uns wie es weitergeht. Nach Umfragen und Gesprächen in meinen privaten und beruflichen Umfeld (nicht repräntativ) ist doch die Mehrzahl für einen Weiterbetrieb, dabei sogar einige ehemailigen Gegner aus den BI´s die die damaligen Mehrheiten in der hessischen Bevölkerung und deren Entscheidung akzepptiert haben.

 

Viele Grüße

Wolfgang

Bearbeitet von Wolfgang Neumann
Geschrieben

KSF steckt nicht wirklich ein - es sind doch Steuerzahler, die hier einstecken und auch noch weiter für die Verluste geradestehen.

Und genau deswegen gehören die Verantwortlichen eigentlich mit einem nassen Fetzen von ihren Posten gejagt und bis an ihr Lebensende aufs Existenzminimum gepfändet.

 

Wer in Kassel wohnt und fliegen will, der hatte schon bisher eine sehr große Auswahl an nahegelegenen Flughäfen. Eine Piste vor der Haustüre erzeugt keine zusätzliche Nachfrage, außer vielleicht Ryanair fliegt für subventionierte 3€ nach London und zurück. Alles was in Kassel landet und startet fehlt auf einem der umliegenden Flughäfen, und drückt dort auf die Gewinnspanne. Das reduziert bestenfalls die Steuereinnahmen, im Falle von ERF und PAD müsste die öffentliche Hand noch mehr zuschießen um die Verluste abzufedern.

 

Der Steuerzahler durfte ungefragt 270 Mille in einen Flughafen investieren, der zusätzliche Steuermillionen benötigt um den vom Steuerzahler finanzierten Flughäfen in den Nachbarregionen die Fluggäste wegzunehmen. Schön, wenn man weiß wohin sein Geld fließt.

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...