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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Wenn CLH streikt ist der Schaden jedoch noch überschaubar, LHA wird kritisch. Wenn die dafür auch nur einen Tag mehr streiken...
 

Und: Was unterscheidet 6 Tage Streik von 6 Tage Betriebseinstellung? Ich weiß, ein Streik kommt plötzlich, aber ab letztem Donnerstag spontan gar nicht mehr fliegen ist ja im Ergebnis auch "spontan" ...

 

Also ich sehe deinen Punkt "Planbarkeit", aber Crews für ca. 20-30 Flugzeuge bezahlt  einige Monate zu Hause hinsetzen kann niemals günstiger sein als 1-2 Streiks zu vermeiden. Zumal so ja auch der Flugplan ausgedünnt werden muss mit entsprechend unzufriedenen Pax -  oder eben teuren Wetleases ... 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben

Wir reden immer von Opportunitätskosten.

 

Vom Streikgrund her gab es zB bestimmt eine Vorstellung /Forderung der UFO bezgl. Sozialplan/Abfindungen +Striekkosten. Jetzt hat man die Abfindungen durch eine sich bahnende Insolvenz der Cityline praktisch auf Null gedeckelt und das Risiko der Folgestreiks wegs.

 

Machtpolitisch sind bei der VC ca 10% der Piloten und bei der UFO ca 4% Flugbegleiter für die sie bei der LH die Vertretung beansprucht haben weg.

 

Die Cancellations sind kurzfristig sehr hoch, auf der anderen Seite kann man intern das LF sicherlich auf 100% auf den angebotenen Flüge bekommen. Fairerweise muss man sagen dass es uU auch Opportunitätskosten bezgl. Anschlüsse usw gibt.

 

Vielleicht kann man das auch "Gesamtkosten" jetzt besser im nä. Jahresbericht reinpacken, weil die Streiks eh die Zahlen nach unten schieben werden. 

 

Und nicht zuletzt ist es auch eine OP ohne Narkose bei kleineren Verbindungen um zu testen ob evtl. weniger Frquenzen und demnächst vielleicht wesentlich grösseres Gerät akzeptiert werden.

 

Nicht zuletzt muss man auch die Gewinne / Verluste die man durch einen gewöhnlichen Betrieb eingefahren hätte, dagegenrechnen.

 

Es ist alles nicht so trivial. Kaufmännisch könnte die Rechnung vielleicht aufgehen, machtpolitisch kann es in beide Richtungen gehen.

 

Unschön war es allemal, aber in beide Richtungen - sowohl das abrupte Ende, als auch der Streik an der Feier hätten bei einer weniger aufgeheizten Lage zwischen den Parteien vermieden werden können.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb d@ni!3l:

Und: Was unterscheidet 6 Tage Streik von 6 Tage Betriebseinstellung? Ich weiß, ein Streik kommt plötzlich, aber ab letztem Donnerstag spontan gar nicht mehr fliegen ist ja im Ergebnis das gleiche...

 

Nein, ist es nicht ganz. Das eine ist planbar, das andere verursacht eher Chaos und Unsicherheit beim Passagier, Umbuchungen und Ersatzforderungen verbunden mit Imageverlust.

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ich bin mir langsam nämlich nicht mehr sicher, ob wirklich eine langfristig optimale Lösung im Sinne beider Parteien angestrebt wird oder es nur noch ums sture Gewinnen / "Zeichensetzen" / Prinzip oder gar "Rache"  geht, auch wenn es am Ende für beide Seiten teurer ist... 

Bearbeitet vor 13 Minuten von d@ni!3l

Es geht dem CS doch seit langem nur noch um Macht und schon lange nicht mehr um die Sache.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb MatzeYYZ:

Es geht dem CS doch seit langem nur noch um Macht und schon lange nicht mehr um die Sache.

 

Zur Konfliktlösung gehören immer zwei.

Die VC und UFO müssen sich auch hinterfragen:

 

- war die Altersversorgung der Piloten die eh geregelt ist und es keinen Zeitfenster zur Diskussion gab ein richtiger Grund, oder eine Machtdemonstraktion und unnötige Eskalation in einer sich anbahnenden globalen Krise?

- waren die offensichlich miteinander abgestimmten Streiks beider Gewerkschaften produktiv im Sinne von "Schulter an Schulter marschieren" klug oder hätte man auch eine potenzierte Gegenreaktion erwarten können?

- war es nötig die Streiks beim geplanten Festakt durchzuziehen, wenn sowohl Aufsichtsrat als auch Vorstand versammelt waren und auch adhoc beschlussfähig waren eine durchdachte Idee bezgl. Konsequenzen oder nur eine Selbsbeweihräucherung aus der proletarischen Mottenkiste?

 

Und nicht zuletzt, wie sieht zukünftig das Narrativ aus? Man hat der LH die beste Vorlage gemacht erst mal Tatsachen zu schaffen und danach zu handeln, weil sich das Management gegenüber dem Ankeraktionär evtl. sich so rechtfertigen kann.

 

Ich sehe leider immer noch 40 A319/321 die demnächst ausgetauscht werden müssen und ich befürchte das hier noch weiter Richtung Cityline verschoben wird, bevor man miteinander vernünftig spricht.

 

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb d@ni!3l:

Eigentlich wirkt eine Einigung doch gar nicht sooo weit entfernt, man hat es ja schon mal geschafft - ich verstehe nicht, warum man da jetzt jeweils so stur ist...

 

Weil es auch Richtung persönlicher Ebene ging, vor allem mit dem Streik während der Feier.

 

Alleine deshlab glaube ich das die Vermittlung von Dritte die jeweils  beide Seiten representieren gut wäre - genauso wie man im Falle einer Kündigung vor dem Arbeitsgericht am besten beide Seiten einen Anwalt haben der emotionslos nach einem Kopromiss suchen und nicht jede Position der Gegenseite durch ein persönliches Filter interpretiert. Sonst lässt man gleich Chance liegen, weil man gegenüber der eigenen Stakeholder Stärke zeigen "muss" und das Gesicht nicht verlieren will.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb oldblueeyes:

Weil es auch Richtung persönlicher Ebene ging

Ja, das glaube ich auch.

 

Deshalb auch mein Ausgangspost auf die Ankündigung, dass 2L fliegen soll: Ich halte das für persönlich motiviert (Stichwort "Rache" - "dann entlasse ich euch eben alle, wenn ihr mir blöd kommt, auch wenn es am Ende teurer ist").  

 

Dieser Kindergarten muss aufhören, an der Firma hängen mehr Stakeholder als Flight Crews und Management. Die Welt spielt mal wieder verrückt und man kümmert sich mal wieder nur um "du hast mir meine Schüppe geklaut und dafür tu ich dir jetzt weh (und allen anderen involvierten auch)". 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben

Tatsächlich gibt es ja die Umbuchungsmöglichkeiten für alle betroffenen Strecken über andere Hubs, wenn ich das jetzt richtig gelesen habe. D.h. betroffen sind MUC und FRA, die sowohl Nonstop-Anbindungen verlieren als auch Transfergäste. BRU/VIE/ZRH und eventuell FCO profitieren. Wird jetzt auch nicht so gut ankommen bei den beiden Partnerairports.

 

Generell gesehen (und ich weiß, mit der Aussage bin ich nicht der erste oder einzige) ist Lufthansa die europäische Airline mit der - zu mindest subjektiv empfundenen) größten Streikrate. Wär hätte das vor 20 Jahren gedacht, wo noch Air France, Alitalia und so manch andere die klassichen Kandidaten dafür waren. Diese Entwicklung (die bei den anderen großen europäischen Airlines in deutlich geringeren Ausmaß zu sehen ist) ist eine, die während Carsten Spohrs Führungsrolle entstanden ist. Dafür wird er wohl (auch) in Erinnerung bleiben. 

Geschrieben (bearbeitet)

PM zu den Flugplan Anpassungen im Sommer 2026.

Zitat
  • Kapazität der Gruppe sinkt in angebotenen Sitzkilometern (ASK) um weniger als ein Prozent durch Streichung unwirtschaftlicher Strecken in Frankfurt und München und gleichzeitiger Ausweitung bestehender Strecken in Zürich, Wien und Brüssel
  • Reduzierung bis Oktober betrifft 20.000 Flüge und resultiert in Kerosineinsparung von über 40.000 Tonnen
Zitat

Die Flugplananpassungen senken die Anzahl unwirtschaftlicher Kurzstreckenflüge im Streckennetz der Lufthansa Group. Die geplante Konsolidierung des Europanetzes erfolgt dabei über die sechs Drehkreuze der Lufthansa Group in Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel und Rom. Passagiere haben dadurch weiterhin Zugang zum weltweiten Streckennetz, insbesondere den Langstreckenverbindungen. Aufgrund des gestiegenen Kerosinpreises erfolgt dies jedoch deutlich effizienter als bisher. Lufthansa Group beschleunigt auch dadurch einen weiteren wichtigen strategischen Schritt der Konsolidierung der Europanetze innerhalb der Hub Airlines Lufthansa Airlines, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines und ITA Airways.

Nach diesem Prinzip wurden gestern die ersten 120 täglichen Flugstreichungen mit Wirkung bis Ende Mai umgesetzt und die betroffenen Fluggäste informiert. Mit der Streichung von Strecken aus Frankfurt nach Bydgoszcz und Rzeszow (Polen) sowie nach Stavanger (Norwegen) entfallen zumindest vorübergehend drei Ziele aus dem aktuellen Flugplan. Zehn Verbindungen werden innerhalb der Gruppe über andere Hubs konsolidiert: Dies betrifft HDF, ORK, GDN, LJU, RJK, SBZ, STR, TRD, TIV, WRO.

Anpassungen über Mai hinaus werden Ende April/Anfang Mai veröffentlicht.

https://newsroom.lufthansagroup.com/lufthansa-group-optimiert--flugangebot-im-sommer-ueber-alle-sechs-drehkreuze/

Bearbeitet von Emanuel Franceso
Geschrieben

Die Frage ist ob wir nach Gefühl oder nach Faktenlage bewerten

 

Viele Themen mit denen Lufthansa noch zu kämpfen hat wurden arbeitsrechtlich von anderen Legacies schon vor Jahre gelöst, wobei hier und da Pleiten und Insolvenzen teilweise einen Neustart ohne (auch tarifliche) Altlasten ermöglichten.

 

BA: 2009-2011 hatten die Cabin crews insgesamt 22 Tage gestreikt, die Piloten erstmals 2019 für 2 Tage

Iberia : 2014 bei der grossen Sanierungswelle von Willie Walsh wurde 3mal 5 Tage am Stück gestreikt, nachdem 2013 auch mal 5 Tage am Stück gestreikt wurde; im übrigen sind diese Gepflogenheiten in Spanien immer noch da, in Januar 2024 wurde auch wieder 4 Tage am Stück gestreikt

 

AF hatte auch in den 10er Jahre wenig Ruhe, die Bilder des Managers am Zaun sind von ca 2012-2013, 2015 wurde weder mehrfach gestreikt , glaube so um die gleiche Zeit gab es einen Riesenkoflikt bezgl. der Flugstunden der Piloten pro Jahr (also auch historische Betriebsvereinbarungen) usw.

 

Bei AF wurde im übrigen erst in Februar gestreikt, die Piloten wehren sich da auch gegen ähnliche Themen, nämlich eine Erhöhung der Flugstundenzahl pro Monat um 10 ohne 1:1 Einkommensausgleich.

 

Es ist nicht so dass anderswo nicht zu den gleichen Themen gestreikt wurde, sondern diese Themen wurden angepackt und gelöst.

 

Bei KLM wurde auch 2025 kurz gestreikt, diesmal vom Bodenpersonal.

 

In Deutschland hat man die unangenehmen Themen erst mal durch "Perspektivvereinbarungen" kalt gestellt, Zeit gewonnen und daher poppen sie in regelmässigen Abstände wieder auf. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Emanuel Franceso:

PM zu den Flugplan Anpassungen im Sommer 2026.

Anpassungen über Mai hinaus werden Ende April/Anfang Mai veröffentlicht.

https://newsroom.lufthansagroup.com/lufthansa-group-optimiert--flugangebot-im-sommer-ueber-alle-sechs-drehkreuze/

 

Alles optimiert, konsoldiert - klingt super. 

Meinen Flug von Graz nach Cork im Mai kann ich mir allerdings aufzeichnen. Danke LH. 

Bearbeitet von GRZ
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb GRZ:

 

Alles optimiert, konsoldiert - klingt super. 

Meinen Flug von Graz nach Cork im Mai kann ich mir allerdings aufzeichnen. Danke LH. 

Wird man dann nicht auf eine andere Airline umgebucht?

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Palawi:

Wird man dann nicht auf eine andere Airline umgebucht?

 

Es gibt keine andere Verbindung, wo man die Strecke mit einmal Umsteigen - wie über Frankfurt - buchen kann. Alles andere geht nur mit zweimal Umsteigen und Reisezeiten ab 8 Stunden aufwärts. Habe eben mal bei Swoodoo die Flugsuche gestartet.

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Palawi:

Wird man dann nicht auf eine andere Airline umgebucht?

Cork ist innerhalb der SA bescheiden angebunden. Hier wird’s wohl nur DUB mit Landtransport werden. Den Waiver für KLM oder die IAG gibts sicher mit nur Nachbohren.

Geschrieben
Am 19.4.2026 um 21:24 schrieb Micha:

Es war definitiv kein Horrortrip, ist aber auch etwas subjektiv empfundenes. Den Umstieg in Frankfurt empfand ich eher als Zumutung als das Flugzeug.

die Zumutung war der Weiterflug mit United und der Umstieg in EWR. Der Lufthansa Flug war sehr angenehm

Geschrieben

Auf ein paar Strecken ist innerhalb des Konzerns aber zumindest bis Ende April keine Umbuchung möglich, weil die Flüge restlos ausgebucht sind wie z. B. VIE-SBZ. Wäre doch eine gute Gelegenheit für die rumänischen Airlines neue Flüge aufzunehmen. 

Geschrieben (bearbeitet)

Die Routenplaner der Lufthansa machen derzeit auch nicht gerade den Eindruck, die Tarifauseinandersetzungen hinterlassen dort keine Spuren. Irgendwie schon über Jahre sehr unglücklich, was geplant, geflogen und was erfolgreich geflogen wird und deren Darstellung in den Flugplänen. Fakt ist, es wandert von der DLH immer mehr Kapazität ins Ausland, währenddessen die Konkurrenz an den Hubs wächst und die Profitabilität zunehmend nachlässt. Daher ist man auch streng gegen Lockerung von Verkehrsrechten, obwohl eigentlich für die Airports in Gesamtsumme genau der andere Weg eingeschlagen werden muss, damit die Wirtschaftlichkeit aufrecht erhalten bleibt auf Dauer.

vor 1 Stunde schrieb Jochen Hansen:

Moin,

 

absolut richtig. 

 

Ich finde es vor allem fragwürdig, dass man nun erst den Flugplan vom Ballast "befreit".

 

https://www.aero.de/news-52418/Lufthansa-streicht-im-Sommer-20000-Kurzstreckenfluege.html

 

Hätte man damit nicht schon eher anfangen müssen? Ich würde meinen, dass ich bevor ich das Tischtuch mit dem Fliegenden Personal entgültig zerschneide, mir Gedanken machen, welche Flüge ich überhaupt zukünftig fliegen möchte. 

 

So kommt es einem vor wie: Das undankbare fliegende Personal hat soweit eskaliert, dass ich nur noch streichen kann, die Strecken sind eigentlich nicht wichtig und nun haben alle Hubs einen Vorteil - alles gut.

 

Eins kann man in diesen Tagen sahen, über folgende Themen spricht keiner mehr:

- Geldverschwendung der Event-Halle am LAC

- schlechte Flottenstrategie

- Allegris-Desaster

 

So kann, es ist ja auch bequem, alles auf das Fliegende abgeladen werden und wir feiern schon weiter unseren 100-Geburtstag, obwohl man ja keine Hundert ist. 

 

Gruß,

Jochen 

Jetzt befreit man sich ja nicht an die wirtschaftlich schlechtesten Routen, sondern die mit Wegfall der CLH nicht mehr dargestellt werden kann. Ein Aufsetzen eines neuen Flugplanes für den Sommer war in der Kürze natürlich nicht möglich. Die Befürchtungen sind, dass in der Folge die dann tatsächlich unwirtschaftlichsten Strecken zur aktuellen Reduzierung hinzukommen und auch über 2026 die DLH Kapazität an Konkurrenz und ausländischen Hubs abgibt. Problem dabei ist, dass an den ausländischen Hubs die Lufthansa bei den Verkehrsrechten keinen Zugriff hat, z. B. Verkehr nach China, wo die Konkurrenz in Rom, Wien und Brüssel deutlich größer ist und weiterhin dort stark wachsen wird. Aber auch im LCC Segment sind bis auf Wien aktuell Rom, Zürich und Brüssel Wachstumsmärkte.

Bearbeitet von Fluginfo
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Fluginfo:

Die Befürchtungen sind, dass in der Folge die dann tatsächlich unwirtschaftlichsten Strecken zur aktuellen Reduzierung hinzukommen

Andersrum formuliert: Du hoffst die LH fliegt weiter unwirtschaftliche Strecken?

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb d@ni!3l:

Andersrum formuliert: Du hoffst die LH fliegt weiter unwirtschaftliche Strecken?

Im Zubringersystem gab es ehrlich gesagt immer schon Routen die unwirtschaftlich waren, aber für den Hub unverzichtbar. Wenn man jetzt alles genau auf wirtschaftliche Erfolgsaussichten trimmen will, ist das ein Schritt zurück vom Hubsystem und kann das Ganze in Frage stellen.

Ich wollte damit in erster Linie nur feststellen, nicht alles was jetzt bei CLH eingestellt wurde, ist wirtschaftlich am unteren Ende der Streckenprofitalität. Sogar im Gegenteil, einige Routen liefen prima bei CLH und in Doppelfunktion DLH und CLH.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb Fluginfo:

Im Zubringersystem gab es ehrlich gesagt immer schon Routen die unwirtschaftlich waren, aber für den Hub unverzichtbar.

Dann ist sie der Definition nach wirtschaftlich - also wenn sie wirklich unverzichtbar ist (das ist sie ja nur, wenn sie Geld verdient). Ist sie es in Summe (also inkl. Weiterflug) nicht kann sie weg, weil dann hat sie ja offenbar keinen Nutzen.

 

vor 5 Minuten schrieb Fluginfo:

Sogar im Gegenteil, einige Routen liefen prima bei CLH und in Doppelfunktion DLH und CLH.

Aber wenn du das weißt weiß die LH das doch auch und kann entsprechend reagieren ;) 

Bearbeitet von d@ni!3l

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