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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb _aqua_sports_:

Naja bei AA werden z.B. auch alle 330 ausgemustert - somit wohl auch nicht unbedingt das "Lieblingsflugzeug", um es mal so auszudrücken.

 


Ist so nicht richtig. Die 15 A330-200 bleiben weiterhin aktiv, die neun A330-300 kommen erstmal in die Wüste zum Parken.

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Leon8499:

332/788/etc wird es auf Kurzstrecken nicht geben

Ist zwar OT, aber ist es bei der 788 nicht so, dass diese massiv mehr Cycles fliegen kann als ein 330 und deshalb eher Kurzstrecken geeignet ist das dieses Modell? Nicht, dass es sich rechnen würde, nur theoretisch.

 

Eigentlich wäre für Condor die MoM von Boeing super gewesen. Es war ja eine Mittelstrecken Variante analog 757 und eine eher analog 767 angedacht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb McTech:


Man kann die 757 nicht mit dem 321neo ersetzen, da fehlen imgünstigsten Fall 31 Paxe im ungünstigsten 71 Paxe pro/Flugzeug

 

 

Die DC-10 wurde durch 757-300 ersetzt (wenn auch nicht 1:1)- geht also bzgl. Kapazitätsreduzierung & Flugzeugtyp;-) 

Naja sollten es nicht reichen kauft oder least man ein paar 321 mehr wie eben damals bei der 757-300!

Bearbeitet von _aqua_sports_
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb d@ni!3l:

aber ist es bei der 788 nicht so, dass diese massiv mehr Cycles fliegen kann als ein 330 und deshalb eher Kurzstrecken geeignet ist das dieses Modell?

 

Keine Garantie für Richtigkeit, aber die Zahlen, die ich gefunden hab, sagen für A330 ein Cycle Limit von 40000 und bei 787 44000, also 4000 mehr.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb _aqua_sports_:

Die DC-10 wurde durch 757-300 ersetzt (wenn auch nicht 1:1)- geht also bzgl. Kapazitätsreduzierung & Flugzeugtyp;-) 

Naja sollten es nicht reichen kauft oder least man ein paar 321 mehr wie eben damals bei der 757-300!

genau so sehe ich das auch. Condor war damals (glaub ich) sogar Erstkunde für die 757-300 . Und wenn es nun A321 NEO werden sollten,ist doch alles gut.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb EDCJ:

genau so sehe ich das auch. Condor war damals (glaub ich) sogar Erstkunde für die 757-300 . Und wenn es nun A321 NEO werden sollten,ist doch alles gut.

Richtig. Und mit der D-ABOA hat man sogar den Prototyp in der Flotte

Geschrieben

Ich glaube Spekulationen mit welchen Flugzeugen DE In Zukunft ihre Flotte erneuern & ersetzen wird, sind zur Zeit ziemlich gaga....

 

es geht um das Überleben von Woche zu Woche und das absolut letzte, was DE sich leisten wird können, ist jedweder Flotten(Teil)austausch, der zusätzliche Kosten (Administration, Schulung Cockpit&Kabine, Technik etc. etc. etc.) bedeutet. 
 

Die erweiterten Darlehen sind noch nicht mal bestätigt... und ich glaube kaum, dass selbst wenn diese Abhilfen kommen, auch nur ansatzweise Spielraum für grundlegende Flottenerneueringsprogramne vorhanden sind. Die Kisten, die da sind, werden bewegt, wenn man dann endlich kann und noch da ist.

Geschrieben

Für mich stellt sich nur die Frage, wann Condor aufgeteilt oder das Licht ausgeknipst wird. Ich denke nicht, dass man eine Investor findet, der das Kapital hat den Verlust in diesem Jahr, den kommenden Preiskampf und die Flottenerneuerung zu tragen.

Aber das ist nur meine Meinung dazu. 

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb EDDS:

Und wie lange soll dieser Kreditrahmen dann reichen?

Einerseits hört man aus der Bundesregierung und der EU Kommission Stimmen, dass man dieses Jahr kaum eine Möglichkeit für Reisen ins Ausland sieht. Auf der anderen Seite stützt man eine Urlaubsairline mit einer Summe die meiner Meinung nach sehr wahrscheinlich nicht bis in die nächste Hochsaison reichen wird.

 

Überschlagen wir doch mal grob: Letztes FY Umsatz von 1,7 Milliarden bei EBIT 57 Millionen. Bedeutet: 1,6 Milliarden Kosten. Sehr optimistische Annahme: Durch weitgehenden Stillstand lassen die sich auf die Hälfte reduzieren. Dann bräuchte man immer noch 200 Millionen pro Quartal und nennenswerte Buchungen sind im besten Fall Ende 2020 für den Sommer 2021 zu erwarten. Ich seh das wie du, das passt nicht zusammen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Minuten schrieb VS007:

Überschlagen wir doch mal grob: Letztes FY Umsatz von 1,7 Milliarden bei EBIT 57 Millionen. Bedeutet: 1,6 Milliarden Kosten. Sehr optimistische Annahme: Durch weitgehenden Stillstand lassen die sich auf die Hälfte reduzieren. Dann bräuchte man immer noch 200 Millionen pro Quartal und nennenswerte Buchungen sind im besten Fall Ende 2020 für den Sommer 2021 zu erwarten. Ich seh das wie du, das passt nicht zusammen.

Komme auf Kosten für Flugzeug-Leasing im Quartal von ~46 Mio (Annahme Leasingrate 767 und 757 250k/Monat, A321 300k/Monat), Spritausgaben (größter Teil bei den 1,6 Milliarden Kosten) gegen 0, wenn man davon ausgeht das kein Flugzeug fliegt. Ist nicht so, weil die ganze Langstreckenflotte die nächsten Monate ausgelastet ist, lassen wir aber einfacher halber mal weg. 
Personalkosten können durch Kurzarbeitergeld fast komplett auf 0 gefahren werden, bleiben noch Kosten für Miete Firmenzentrale und Hangars etc.. im Quartal maximal 1 Mio. Sind wir bei ~47 Mio laufenden Kosten pro Quartal oder runden wir auf 50 Mio auf, falls ich noch was vergessen habe. Heißt Condor kommt mit den neuen 200 Mio ein Jahr durch. Und da sind nicht mal die Einnahmen dabei, die 1/3 der gesamten Flotte durch Frachtflüge generiert.

vor 20 Minuten schrieb Besserwisser:

Also ich bin auch mal gespannt wie es weitergeht. Habe gerade einen Artikel gelesen, dass in China die Luftfahrt sich nur sehr langsam erholt. Der Großteil der Tickets teilt sich wohl auf Geschäftsreisende und Besuch bei Familie und Freunden auf. Urlaubsreisen spiele wohl keine Rolle. Die Aussichten sind also nicht besonders gut. Meine persönliche Einschätzung ist diese Jahr wird nicht mehr viel passieren. Viele halten ihr Geld so gut es geht beisammen und werden wohl erst nächstes Jahr wieder Urlaub machen. 

In China ist der inländische Urlaubsflugverkehr ähnlich wie in Deutschland. Da sind vor der Krise auch nicht 20 Millionen pro Jahr nach Heringsdorf oder Sylt geflogen um Urlaub zu machen. Die Chinesen fliegen zum großen Teil ins Ausland, da dass durch die Einreiseverbote schlecht geht, kann sich der Urlaubsverkehr logischerweise nicht wieder steigern. Ganz anders hier in Europa wenn Griechenland, die Kanaren und co wieder öffnen im Sommer. 

Bearbeitet von Skydiver
Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Skydiver:

Komme auf Kosten für Flugzeug-Leasing im Quartal von ~46 Mio (Annahme Leasingrate 767 und 757 250k/Monat, A321 300k/Monat), Spritausgaben (größter Teil bei den 1,6 Milliarden Kosten) gegen 0, wenn man davon ausgeht das kein Flugzeug fliegt. Ist nicht so, weil die ganze Langstreckenflotte die nächsten Monate ausgelastet ist, lassen wir aber einfacher halber mal weg. 
Personalkosten können durch Kurzarbeitergeld fast komplett auf 0 gefahren werden, bleiben noch Kosten für Miete Firmenzentrale und Hangars etc.. im Quartal maximal 1 Mio. Sind wir bei ~47 Mio laufenden Kosten pro Quartal oder runden wir auf 50 Mio auf, falls ich noch was vergessen habe. Heißt Condor kommt mit den neuen 200 Mio ein Jahr durch. Und da sind nicht mal die Einnahmen dabei, die 1/3 der gesamten Flotte durch Frachtflüge generiert.

In China ist der inländische Urlaubsflugverkehr ähnlich wie in Deutschland. Da sind vor der Krise auch nicht 20 Millionen pro Jahr nach Heringsdorf oder Sylt geflogen um Urlaub zu machen. Die Chinesen fliegen zum großen Teil ins Ausland, da dass durch die Einreiseverbote schlecht geht, kann sich der Urlaubsverkehr logischerweise nicht wieder steigern. Ganz anders hier in Europa wenn Griechenland, die Kanaren und co wieder öffnen im Sommer. 

Was sind denn das für fürchterliche Rechnungen.

In die eine Richtung wird alles runtergerechnet, in die andere fliegen die Frachtflüge ohne Personal und Kerosin und anderen Gebühren usw.. 

Ich glaube man wandelt sich in eine reine Frachtairline um, dies wäre aktuell wohl das Beste was Condor machen kann!

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Fluginfo:

Was sind denn das für fürchterliche Rechnungen.

In die eine Richtung wird alles runtergerechnet, in die andere fliegen die Frachtflüge ohne Personal und Kerosin und anderen Gebühren usw.. 

Ich glaube man wandelt sich in eine reine Frachtairline um, dies wäre aktuell wohl das Beste was Condor machen kann!

Ich habe doch geschrieben, dass die Rechnung für eine komplett stehende Flotte ist. 
Natürlich braucht man Sprit, hat Personalkosten etc wenn man fliegt aber dafür hat man ja auch Einnahmen. Hauptsache mal wieder heiße Luft entweichen lassen? 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Skydiver:

Ich habe doch geschrieben, dass die Rechnung für eine komplett stehende Flotte ist. 
Natürlich braucht man Sprit, hat Personalkosten etc wenn man fliegt aber dafür hat man ja auch Einnahmen. Hauptsache mal wieder heiße Luft entweichen lassen? 

Selbst eine stehende Flotte verursacht Kosten, welche schnell zweistellige Mio.Beträge verschlingen.

Wartung und Standgebühren sind hier nicht zu vernachlässigen.

Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb Skydiver:

...
Heißt Condor kommt mit den neuen 200 Mio ein Jahr durch. Und da sind nicht mal die Einnahmen dabei, die 1/3 der gesamten Flotte durch Frachtflüge generiert.
...


@Skydiver - ich finde es wirklich toll, das DE so optimistische und engagierte Mitarbeiter wie Dich  hat. Dieser Art von Spirit hat auch die Belegschaften von LTU und Airberlin lange Zeit ausgezeichnet. Man hatte eine Gallionsfigur (bei AB war´s der Achim, bei DE isses der Tecke), die voran ging und alle hielten zusammen. So soll es sein!
 

vor 4 Minuten schrieb Skydiver:

Tragt du oder auch der von der Materie Wenigwisser doch mal konstruktiv was bei und zeigt, dass meine Rechnung komplett falsch ist. 

Du kannst ja mal hier schauen:
https://www.airliners.de/passagierabhaengige-kosten-pro-passagier-airline-flug-aviation-management/41481

https://www.airliners.de/was-kosten-flug-aviation-management/41685

https://www.airliners.de/was-flug-aviation-management-fixkosten/41922
https://www.airliners.de/was-flug-aviation-management/42128

und Deine Rechnung überprüfen.

Konstruktiv genug?

Geschrieben

Ich würde immer noch gerne verstehen, wie auf dem Treuhandkonto für Buchungen ab April  - die überwiegend refunded werden dürften - so viel Geld sein kann? Selbst wenn es viel wäre und man damit einen Kredit (teilweise) abzahlen kann- wie deckt man dann die Kosten im Moment der Flugdurchführung?

Geschrieben (bearbeitet)

Hast du toll verlinkt aber die große Überschrift ist, was kostet ein Flug. Da es momentan keine gibt, bringt die Rechnung ja nicht viel, das sich ein Großteil mit Passagierabhängigen Gebühren befasst. Diese fallen jetzt nicht an. 
Wir brauchen quasi einen Artikel „was kostet kein Flug“.

Also, Leasingkosten, Maintenance bei Stillstand, Versicherungen, Stellplatzgebühren, Personalgebühren bei Möglichkeit Kurzarbeitergeld und Kosten für das Minimumpersonal, Miete Geschäftsräume, Hangar etc.

 Der würde weiterhelfen, gibt es leider nicht. 

 

Bearbeitet von Skydiver
Geschrieben

Ich halte zwar nicht alle Teile der Rechnung für plausibel, aber durch Fehler in beide Richtungen könnte es ca stimmen. Diese errechneten 200 Mio sind ja auch die Summe die DE erhält um 2021 zu erreichen. Deshalb passt es schon ca. Ich könnte mir vorstellen, dass die Fracht Ops mehr als kostendeckend ist, sich also selbst trägt und Einnahmen generiert, die fehlende Kosten in der Rechnung ausgleicht.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Skydiver:

Komme auf Kosten für Flugzeug-Leasing im Quartal von ~46 Mio (Annahme Leasingrate 767 und 757 250k/Monat, A321 300k/Monat), Spritausgaben (größter Teil bei den 1,6 Milliarden Kosten) gegen 0, wenn man davon ausgeht das kein Flugzeug fliegt. Ist nicht so, weil die ganze Langstreckenflotte die nächsten Monate ausgelastet ist, lassen wir aber einfacher halber mal weg. 
Personalkosten können durch Kurzarbeitergeld fast komplett auf 0 gefahren werden, bleiben noch Kosten für Miete Firmenzentrale und Hangars etc.. im Quartal maximal 1 Mio. Sind wir bei ~47 Mio laufenden Kosten pro Quartal oder runden wir auf 50 Mio auf, falls ich noch was vergessen habe. Heißt Condor kommt mit den neuen 200 Mio ein Jahr durch. Und da sind nicht mal die Einnahmen dabei, die 1/3 der gesamten Flotte durch Frachtflüge generiert.

 

Das ist nicht ganz richtig.

Den derzeit grösseten Kostenfaktor vergessen viele - Fuelhedging. Typischerweise wird in der Industrie zwischen 60 und 80% des geschätzten Treibstoffbedarfs auf 1 Jahr im voraus terminiert - wohl kaum anzunehmen das man bei Condor dies nicht getan hat. Jetzt kommen die reisestarken Monate, da kann das eine oder andere Termingeschäft mal locker 50 Mio /Monat auffressen.

Auf der Kostenseite ist auch sämtliche Infrastruktur vorhanden die auf Jahre hinaus vertraglich gebunden ist - da kosten die Softwarelizenzen höchstwahrscheinlich mehr als Büro-und Hangargebäude.

Und nicht zuletzt - das Geld bis zum Breakeven "danach" fehlt immer noch - sei es weil man eine zu hoch angesetzte Verwaltung haben wird oder man verständlicherweise bis zu einer scharzen Null es noch dauern wird.

Wenn Austrian für 2021 mit einen dreistelligen Millionenverlust rechnet, dann wird die Condor wohl kaum eine schwarze Null schaffen.

 

Geschrieben

Mir ist nicht klar, wie man auf die Idee kommen kann, dass Condor im Moment keine Personalkosten hat.

Klar einige Piloten und viele Flugbegleiter/-inne sind in Kurzarbeit.

Aber die Kundenbetreuung, die Suche nach neuen Investoren, die Abwicklung der laufenden Verpflichtungen funktioniert ehr nicht ohne Personal. Die machen im Moment ehr Überstunden, denn Kurzarbeit.

Zudem müsste das Unternehmen selbst bei 100% Kurzarbeit alle Lohnausfalleistungen (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Mutterschutz, usw.) immer noch selber zahlen. Dazu kommen gesetzliche und vertraglich vereinbarte, Lohnunabhängige Leistungen (vermögenswirksames Sparen, Betriebsrente, Direktversicherungen, usw.)

Dann kommen noch die Sachleistungen (Diensthandy, Tablet, Laptop, usw.) Da die immer dem Mitarbeiter zuzurechnen sind, und ggf. sogar steuerlich relevant sind, werden auch die in den Personalkosten verbucht.

Am Ende bist Du selbst bei 100% Kurzarbeit bei der Größe der Condor bei einem mittleren einstelligen Milionenbetrag pro Monat.

Da aber die Verwaltung auch genannten Gründen derzeit unter Hochdruck arbeitet, gehe ich davon aus, dass bei Condor so in etwa 20 Mio Personalkosten im Monat locker anfallen.

Und das ist "etwas" weg von Null!

 

Die ganze Airline-Branche hat derzeit Probleme durch das Fuel-Headging. Airlines müssen Millionenbeträge zahlen, für Kerosin, das sie niemals verbrauchen werden. Und da soll ausgerechnet Condor eine Ausnahme sein?

 

Dann die Abstellkosten. Alleine das Parken am Flughafen dürfte bei 50 abgestellten Fliegern mit runden 500.000,-€ pro Monat zu Buche schlagen. (Aber nur wenn man einen preiswerten "Parkplatz" finden kann.) Dazu dann alle, auch im abgestellten Zustand, notwendigen Wartungsarbeiten, die wieder Geld kosten.

 

Das sind jetzt nur 3 Bereiche, in denen die Kostenrechnung nicht ansatzweise stimmt.

 

Wenn man mal die veröffentlichten Zahlen der LH auf die Größe der Condor herunterrechnet, dabei außer Acht lässt, dass das in einigen Bereichen so eigentlich nicht zulässig ist, dann werden 200 Mio für rund 120 Tage reichen. Unter der Voraussetzung der Flugverkehr ruht weiterhin, bzw. läuft auf dem jetzigen Niveau, ist das aber ein optimistischer Rechenansatz.

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb jubo14:

Und da soll ausgerechnet Condor eine Ausnahme sein?

 

vor 57 Minuten schrieb oldblueeyes:

wohl kaum anzunehmen das man bei Condor dies nicht getan hat.

 

Auf Grund des Schutzschirmverfahrens durfte Condor kein Fuel Hedging betreiben. Das war eine glückliche Fügung und hat in den letzten Tagen des einigermaßen geregelten Flugbetriebs bis zu 1 Mio. Euro am Tag gespart.

 

 

 

vor einer Stunde schrieb d@ni!3l:

Ich könnte mir vorstellen, dass die Fracht Ops mehr als kostendeckend ist

 

Condor würde kein Angebot für diese Flüge unterbreiten, wenn es billiger wäre, die Flotte am Boden stehen zu lassen. Von daher denke ich schon, dass man auch von jedem Frachtflug mit einem kleinen Plus rausgeht.

Geschrieben
5 minutes ago, Sunflyer1234 said:

LGW Insolvent...für mich mehr Systemrelevant als Condor 


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