touchdown99 Geschrieben 29. Juni 2018 Melden Geschrieben 29. Juni 2018 Interessantes Statistikstreiflicht: Seit März hat Weeze monatlich mehr Passagiere als Hahn. Hätte man vor ein paar Jahren nicht gedacht.... Kumuliert ist HHN für 2018 aber noch mit ca. 120.000 Paxen vorne, so dass es für das Gesamtjahr trotz eines Unterschiedes in der Wachstumsdynamik von 20 Prozentpunkten vermutlich für NRN noch nicht reichen wird, an HHN vorbeizuziehen. Die beiden liegen jetzt paxmäßig gleichauf mit DTM, das am stärksten wächst.
Lufticus Geschrieben 12. November 2019 Melden Geschrieben 12. November 2019 Der Flughafen Weeze bittet erneut um öffentliche Gelder: https://www.austrianaviation.net/detail/weeze-beantragt-staatliche-unterstuetzung/ https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/flughafen-weeze-in-schwierigkeiten-100.html
Ich86 Geschrieben 14. November 2019 Melden Geschrieben 14. November 2019 Alle Jahre wieder. Frage mich nur wie eine (eventuelle) Unterstützung mit dem Klimaschutz zusammenpasst. Aber das habe ich mich auch schon bei Condor (und vielen anderen Dingen) gefragt
God Geschrieben 14. November 2019 Melden Geschrieben 14. November 2019 2 hours ago, Ich86 said: Alle Jahre wieder. Frage mich nur wie eine (eventuelle) Unterstützung mit dem Klimaschutz zusammenpasst. Aber das habe ich mich auch schon bei Condor (und vielen anderen Dingen) gefragt Der Klimaschutz muss sich erstmal hinten anstellen. Die Wirtschaft geht immer vor.
Nicht noch ein Benutzernam Geschrieben 14. November 2019 Melden Geschrieben 14. November 2019 Für das Jahr 2016 wurde ja noch ein Jahresüberschuss von 2,5 Millionen Euro erzielt. In 2015 lediglich rund 10% weniger. Auch im Jahr 2017 wird es nicht so schlecht gelaufen sein (unter der Annahme Ryanair Pax=Umsatz und damit positives Betriebsergebnis) Provokative Frage: Wo ist das Geld hin?
AdlerMS Geschrieben 14. November 2019 Melden Geschrieben 14. November 2019 Das bekommen die, die es “eingebracht” haben bestimmt direkt in Form von Marketingzuschüssen, Anlaufunterstützung neuer Routen oder sonstigen kruden Modellen zurück ? 1
Bornie Geschrieben 29. November 2019 Melden Geschrieben 29. November 2019 Hallo, kann jemand sagen wie lange die Wartezeiten ungefähr in Weeze an der sicherheitskintrolle sind. Abflug Sonntag morgen 08:30. Und lohnt sich fast track für 5 Euro?
HAJ-09L Geschrieben 10. Oktober 2021 Melden Geschrieben 10. Oktober 2021 Laut Spiegel hat ein Auto den Flughafenzaun durchbrochen. https://www.spiegel.de/panorama/justiz/weeze-auto-durchbricht-flughafenzaun-passagierflugzeug-mit-landung-abbrechen-a-2bd3ee8b-bf6f-4644-8af4-8b714d0ca643 PS: Ich sehe gerade, dass diese Meldung bereits "drüben" in der Rubrik "Zwischenfälle 2021" erwähnt wurde.
emdebo Geschrieben 3. November 2022 Autor Melden Geschrieben 3. November 2022 Neuer Caterer am Flughafen Weeze: https://lokalklick.eu/2022/11/01/weitere-arbeitsplaetze-flugzeug-caterer-camso-eroeffnet-standort-am-airport-weeze/
tom aus l Geschrieben 14. Dezember 2022 Melden Geschrieben 14. Dezember 2022 Holländische Fluigsteuer beschert Weeze einen neuen Reiseveranstalter, Sunweb , will in Sommer 2023 zusätzliche Flüge ab NRN anbieten. https://www.aerotelegraph.com/niederlaendische-steuererhoehung-befluegelt-flughafen-weeze
emdebo Geschrieben 14. Dezember 2022 Autor Melden Geschrieben 14. Dezember 2022 Am 19.10.2010 um 18:13 schrieb linie32: Sunweb wird auf ausgewählten Routen weiter fliegen. Wieder da, aber nicht neu. Siehe oben / im gleichen Thread hier. Vom FMO auch schon gestartet. Immer, wenn NL die Preise hichzieht
Rolf Geschrieben 3. Februar 2023 Melden Geschrieben 3. Februar 2023 Ryanair stockt die Zahl der stationierten Jets in Weeze von zuletzt 3 auf 5 auf. Stand: 3.2.2023
emdebo Geschrieben 22. Februar 2023 Autor Melden Geschrieben 22. Februar 2023 DC3 - Rundflug ab Weeze am 01.05.2023 zum Flughafen-Jubiläum https://www.24rhein.de/leben-im-westen/verkehr/flughafen-weeze-rundfluege-einmalige-flug-gelegenheit-tickets-royal-dakota-rosinenbomber-jubilaeum-mai-2023-92102900.html Wenn weg, dann weg ...
Rolf Geschrieben 3. Juli 2023 Melden Geschrieben 3. Juli 2023 Laut "Business Insider" hat sich die Firma Rheinmetall entschieden, am Flughafen Weeze die Fertigung von F-35-Bauteilen anzusiedeln. Rheinmetall übernimmt als Subunternehmer des Herstellers die Produktion des Rumpfes: https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/f35-teile-fuer-us-kampfjet-werden-in-weeze-bei-duesseldorf-produziert/
JSQMYL3rV Geschrieben 24. Juli 2023 Melden Geschrieben 24. Juli 2023 Weeze ist nach aktuellem VC Flughafencheck an MHG vorbei gezogen und nun der "unsicherste" Flughafen Deutschlands http://www.vc-flughafencheck.de/content/2023/VC_Info_2023-2_Flughafencheck2023.pdf
emdebo Geschrieben 24. Juli 2023 Autor Melden Geschrieben 24. Juli 2023 Landen da überhaupt Piloten mit VC-Bezug, um das in der Praxis checken zu können oder geht das auch theoretisch?
emdebo Geschrieben 25. Juli 2023 Autor Melden Geschrieben 25. Juli 2023 Falsche VC Veröffentlichung zum Airport Weeze. "Mit der Bewertung 2,47 ist der Airport Weeze nicht mehr Schlusslicht, sondern hat nun eine Note, die besser ist als die Bewertungen von sechs anderen Flughäfen. Letzter ist jetzt Mannheim mit 2,89." https://www.aerotelegraph.com/einladungen-uebersehen-vereinigung-cockpit-setzte-weeze-faelschlicherweise-auf-letzten-platz-beim-flughafencheck
Caravelle10R Geschrieben 19. Februar 2024 Melden Geschrieben 19. Februar 2024 Seltener Besuch am Niederrhein Airport in Weeze. Heute Mittag,19. FEB 2024, ist eine B.727-200F der 2Excel Aviation aus Southend kommend in Weeze gelandet. Nach guten 20 Minuten Bodenzeit ist man wohl wieder gestartet. Allerdings steht der 40 Jahre alte Bock nach einer nur 16 minütigen Platzrunde über Goch, Uedem, Xanten wieder am NRN. Wie in einem Forum zu lesen war, wohl ein Trainingsanflug. Morgen Vormittag soll es wieder zurück nach Southend gehen. https://www.flightradar24.com/data/aircraft/g-osrb#340eb841 Ich habe das mal gepostet, da es sich bei der B.727 ja um ein mittlerweile seltenes Flugzeug handelt. Man beachte die modifizierten Triebwerke, die normaler Weise an der MD-80 zu finden sind. Korrektur: Wohl kein Stop aufgrund von technischen Problemen. 2
Tschentelmän Geschrieben 30. Mai 2024 Melden Geschrieben 30. Mai 2024 Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Vertrag mit der ESA Luftsicherheit GmbH für Weeze außerordentlich gekündigt und sucht nun mit Hochdruck einen neuen Dienstleister. ESA war für die Sicherheitskontrolle zuständig und konnte zuletzt die Gehälter nicht mehr bezahlen. Leider ein erneutes Beispiel für eine gescheiterte öffentliche Auftragsvergabe. https://rp-online.de/wirtschaft/am-airport-weeze-neue-sicherheitsfirma-wegen-kontrollchaos_aid-113587367
YankeeZulu1 Geschrieben 30. Mai 2024 Melden Geschrieben 30. Mai 2024 vor 3 Stunden schrieb Tschentelmän: Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Vertrag mit der ESA Luftsicherheit GmbH für Weeze außerordentlich gekündigt und sucht nun mit Hochdruck einen neuen Dienstleister. ESA war für die Sicherheitskontrolle zuständig und konnte zuletzt die Gehälter nicht mehr bezahlen. Leider ein erneutes Beispiel für eine gescheiterte öffentliche Auftragsvergabe. https://rp-online.de/wirtschaft/am-airport-weeze-neue-sicherheitsfirma-wegen-kontrollchaos_aid-113587367 liegt halt am System als Solches: der Anbieter mit dem niedrigsten Preis muss genommen werden; ich kenne schon den einen oder anderen Fall, wo man im ÖD bei einer Auftragsvergabe richtig Bauchschmerzen hatt, aber aus rechtlichen Gründen nicht anders entscheiden onnte, weil "durfte".
Beliebter Beitrag jubo14 Geschrieben 30. Mai 2024 Beliebter Beitrag Melden Geschrieben 30. Mai 2024 vor 18 Minuten schrieb YankeeZulu1: liegt halt am System als Solches: der Anbieter mit dem niedrigsten Preis muss genommen werden; ich kenne schon den einen oder anderen Fall, wo man im ÖD bei einer Auftragsvergabe richtig Bauchschmerzen hatt, aber aus rechtlichen Gründen nicht anders entscheiden onnte, weil "durfte". Was allerdings nicht an den Vergaberegeln, sondern an der Unfähigkeit der für eine Ausschreibung verantwortlichen Mitarbeitern der öffentlichen Hand liegt. Jeder verantwortliche Einkäufer, in einem auf Gewinn orientierten Unternehmen, der auch nur ansatzweise etwas von seinem Job versteht, weiß, wie er eine Ausschreibung zu schreiben hat, damit man am Ende nicht gezwungen ist den billigsten Anbieter zu nehmen, sondern den, der der "Günstigste" ist. Denn genau darum, zu definieren wie das Günstigste ermittelt wird, geht es in einer Ausschreibung. Der Preis ist dabei ein wichtiger Teil, aber bei Weitem nicht der einzige. Und gerade für die Sicherheitskontrolle fallen mir spontan so einige Punkte ein, die ich in eine Ausschreibung schreiben würde. Einhaltung von Sozialstandards Tarifvertraglich gesicherte Löhne Anzahl von Vollzeit-Beschäftigten Erfahrung / Referenzen Sicherheiten / Bürgschaften usw. Ich muss als Ausschreibender nur darauf achten, dass die Regeln und Bewertungen mit in der Ausschreibung stehen, damit hinterher niemand die Vergabe angreifen kann. Klar macht das mehr Arbeit, dafür bekomme ich aber auch ein besseres Ergebnis. Und wenn ich mit dem eigenen, bzw. dem Geld des eigenen Unternehmens haushalten muss, ist die Motivation halt größer, als wenn es nur Steuergelder sind, die ja eh da sind. 18
ZuGast Geschrieben 30. Mai 2024 Melden Geschrieben 30. Mai 2024 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb jubo14: Und wenn ich mit dem eigenen, bzw. dem Geld des eigenen Unternehmens haushalten muss, ist die Motivation halt größer, als wenn es nur Steuergelder sind, die ja eh da sind. Ja das ist so.... Aber ich verstehe das "Warum" trotzdem nicht , habe es noch nie verstanden. In meiner ,leider nicht repräsentativen, Wahrnehmung ist Steuergeld, im ganz besonderen, eben gerade auch mein Geld. Da würde ich meinen , das man da genau so mit umgeht , wie mit dem eigenen. Anders als beim Budget von AG. Das bekommt man um damit " zu arbeiten" und gehört einem gerade nicht. Das ist imho ne andere Art von Verantwortung. Bearbeitet 30. Mai 2024 von ZuGast 1
YankeeZulu1 Geschrieben 30. Mai 2024 Melden Geschrieben 30. Mai 2024 @jubo14: ich bin voll dabei, aber das System bedingt eben die genannten Mitarbeiter, welche die Ausschreibung eher 08/15 machen, und es ist - wie geschrieben - nicht deren Geld. Als ÖD-Mitarbeiter kriegst Du halt auch nicht mehr Kohle für eine arbeitsintensive, qualitativ hochwertige Leistung mit dem besseren Ergebnis. Dazu noch die Frage, wie gut ist der Mitarbeiter in der ausschreibenden Behörde, will sagen "wie tief ist er in solchen Themen drin", und wie sieht das sein Vorgesetzter. Wir könnten sicher lange über dieses Thema diskutieren, letztendlich ist es immer wieder dieses System - mit allem, was dazu gehört.
Beliebter Beitrag skorpion Geschrieben 31. Mai 2024 Beliebter Beitrag Melden Geschrieben 31. Mai 2024 Ich möchte hier einmal eine Lanze für die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst brechen. Wer die Abläufe in der Verwaltung kennt weiß darum, dass nicht der Mitarbeiter die Standards festlegt, sondern in der Regel die Politik diese vorgibt. Die Mitarbeiter sind weder unfähig, noch unmotiviert. Sie müssen das umsetzen, was von den Entscheidern gewünscht ist. Wenn in einer Verwaltung öffentlich ausgeschrieben werden muss, dann steht immer ein vorgegebenes Budget dahinter. Die Haushalte machen aber nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltungen. Etats werden im politischen Raum beschlossen, also in den Parlamenten der Städte, Kreise, Landtage und des Bundestages. Da die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen Aufgabe der Bundespolizei ist, kommt die politsche Vorgabe aus dem Bundesministerium des Inneren in Berlin. Hier wird politisch entschieden, wie viel Geld dafür an den verschiedenen Standorten ausgegeben werden darf. Dabei denkt die Politik eben nicht an eine Gewinnorientierung, sondern in erster Linie an die ihr anvertrauten Steuergelder. Würde sie die im Regelfall im gehobenen Dienst verbeamteten Kräfte einsetzen, hätte dies eine deutlich höhere Kostenstruktur zur Folge. Ergo werden die Vergaben insbesondere an kleineren Flughäfen ausgeschrieben. Sehr wohl wird darauf geachtet, dass bestimmte Vorgaben erfüllt sein müssen. Dazu gehört auch der Mindestlohn, Referenzen, Erfahrungen und soziale Standards. Zudem benötigt es für die Vergabe eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung. Hierin wird mitgeteilt, ob ein Unternehmer seinen staatlichen Verpflichtungen nachkommt. Wenn ein Unternehmen keine Löhne mehr zahlen kann, dann liegt dies an verschiedenen Faktoren. Entweder hat der Unternehmer falsch kalkuliert, hat bewusst ein zu niedriges Angebot abgegeben, entzieht der Firma zu viel Kapital für den Eigenverbrauch oder kann sein Unternehmen aus anderen Gründen nicht gewinnbringend führen. Hierfür die Schuld aber in der öffentlichen Verwaltung zu suchen, ist ein wenig zu kurz gedacht. Es ist ja nicht das erste Mal, dass Sicherheitsfirmen Probleme mit den Aufgaben an Flughäfen haben. Man erinnert sich kurz zurück, wie es vor kurzen noch in Köln-Bonn oder Düsseldorf ausgesehen hat. Das Grundproblem ist, dass der Staat selbst nicht genügend Kräfte hat, um diese Aufgaben sicher zu stellen. Er bekommt sie auch nicht, obwohl es im Haushalt genügend Stellen in den Stellenplänen gibt. Auch hier greift der demografische Wandel ins Geschehen mit ein. Hinzu kommt auch noch, dass die Aufgabengebiete deutlich größer geworden sind. Jeder Polizist, egal ob auf Bundes- oder Landesebene, schiebt einen Berg an Überstunden vor sich her. Das liegt auch am Personalmangel. Wenn wie in Köln-Bonn oder Düsseldorf von den Firmen zu wenig Personal eingesetzt wurde, es dann zu extgrem langen Wartezeiten und Missbilligungen bei den Fluggästen kam, daraufhin die Bundespolizei aushelfen musste, liegt die Verantwortung in erster Linie beim Unternehmer. Aufwendungen für das Personal ist einer der größten Posten bei den Betriebsausgaben. Nach Möglichkeit wird hier als erstes in einem Unternehmen versucht zu sparen. Entweder setzt der Unternehmer dann weniger Personal ein oder versucht bei den Löhnen zu sparen. Wer die Diskussion rund um die eingesetzten Arbeitnehmer an den Sicherheitskontrollen in den letzten Jahren verfolgt hat kann feststellen, dass insbesondere die Gewerkschaften hier immer wieder in die Richtung der Unternehmen den Finger in die Wunde gelegt haben. Natürlich gab es auch Forderungen an den Staat, nicht an die Mitarbeiterinen und Mitarbeiter in den Verwaltungen, für bessere Rahmenbedingungen oder gar den Einsatz eigener Kräfte zu sorgen. Das ist eine Aufgabe für die Politik. 12
Tschentelmän Geschrieben 31. Mai 2024 Melden Geschrieben 31. Mai 2024 (bearbeitet) Letztendlich reiht sich der SiKo-Job in eine generelle Frage der sozialen Gerechtigkeit ein. Welche Arbeitsbedingungen und welcher Lohn sind für einen Job angemessen - nicht nur aufgrund der Anforderungen sondern auch hinsichtlich der kritischen Systemrelevanz. Demzufolge die Frage, wie viel uns die Sicherheit wert sein muss. Man könnte nun etliche andere Berufsgruppen hinzufügen, deren Arbeit ebenso kritisch relevant ist, wie beispielsweise Pflegepersonal, LKW-Fahrer oder Kita-Mitarbeiter. Diese Berufsgruppen leiden alle an Nachwuchsmangel - auch und vor allem wegen der Arbeitsbedingungen und des verhältnismäßig wenigen Gehalts. SiKo-Mitarbeiter sind vermutlich ebenso schwer zu finden, je mehr Fälle wie in Weeze auftreten. Alles in allem eine grundlegende gesellschaftliche und politische Debatte, ob wir aus finanziellen Gesichtspunkten riskieren wollen, den Ast abzusägen auf dem wir sitzen. Bearbeitet 31. Mai 2024 von Tschentelmän 3
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