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Man führt den Gewinn ja nicht an TK ab, man kauft nur bei SXD eine Leistung ein (Betrieb der Flugzeuge).

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vor 5 Stunden schrieb d@ni!3l:

Bezüglich des Personals versteh ich bis heute nicht, warum ausgerechnet SXD die A330 betreibt und nicht EW selbst. Die Schulung bei EW von A320 auf A330 geht ja wohl schneller als die von B737 auf A330 bei SXD und die Crews wären flexibel einsetzbar, so dass weniger Standby Personal benötigt werden würde. Auch gehört EW der LH zu 100% und man muss nicht 50% des Gewinns (wie bei SXD) an TK abführen...

Meine Vermutung, die Tarifverträge bei EW gaben es nicht her, Langstrecke zu fliegen. Die Bereitschaft im Konzern und bei den Gewerkschaften dieses zu ändern war nicht ausgeprägt. Aus unterschiedlichen Gründen, die Gewerkschaft tut sich schwer damit, Tarifumgehung innerhalb des Konzerns zu stützen. Der Konzern wollte für das "Experiment" nicht das Risiko eingehen, im Falle eines scheiterns weitere "hochbezahlte" Langstrecken-Piloten auf Kurzstrecke zu beschäftigen. Das trotzdem beide Seiten am Ende schlechter stehen ist Karma.

Das der an TK abzuführende Gewinn aus dem A330-Betrieb (sofern es den bis jetzt gab) nicht zu hoch ausfällt kann durch Einkaufsverträge oder so geregelt werden. 

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vor 49 Minuten schrieb alxms:

Man führt den Gewinn ja nicht an TK ab, man kauft nur bei SXD eine Leistung ein (Betrieb der Flugzeuge).

Ja, aber SXD wird diese Leistung ja nicht zum Selbstkostenpreis anbieten

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vor 12 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr:

Meine Vermutung, die Tarifverträge bei EW gaben es nicht her, Langstrecke zu fliegen. Die Bereitschaft im Konzern und bei den Gewerkschaften dieses zu ändern war nicht ausgeprägt. Aus unterschiedlichen Gründen, die Gewerkschaft tut sich schwer damit, Tarifumgehung innerhalb des Konzerns zu stützen. Der Konzern wollte für das "Experiment" nicht das Risiko eingehen, im Falle eines scheiterns weitere "hochbezahlte" Langstrecken-Piloten auf Kurzstrecke zu beschäftigen. Das trotzdem beide Seiten am Ende schlechter stehen ist Karma.

Das der an TK abzuführende Gewinn aus dem A330-Betrieb (sofern es den bis jetzt gab) nicht zu hoch ausfällt kann durch Einkaufsverträge oder so geregelt werden. 

SXD ist eine deutsche GmbH. Diese hat einerseits Kosten durch den ganz normalen Flugbetrieb (Leasing, Personal, etc.) und andererseits Erlöse, die aus der Dienstleistung für LH entstehen. Der Gedanke, daß hier zu überhölhten Kosten oder zu niedrigen Erlösen operiert würde, ist schon sehr gewagt. Das wäre nämlich Betrug der Geschäftsleitung an den Gesellschaftern.

Wenn SXD also Gewinne erwirtschaftet, dann wird darüber in der jährlichen Bilanz-Gesellschafterversammlung entschieden, ob und in welcher Höhe diese an die Gesellschafter ausgeschüttet werden. Im Moment werden diese Gewinne sicher noch spärlich ausfallen, aber sollte sich das mal ändern, dann hat TK sicher das Ziel, diese auch zu vereinnahmen.

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SXD hat in den bisherigen  Betriebsjahren, zu denen ein Jahresabschluss vorliegt (2011-2015), keine Gewinne ausgeschüttet. Dem Lufthansa-Konzernbericht kann man entnehmen, dass Lufthansa im Geschäftsjahr 2015 Leistungen in Höhe von 2m EUR an SunExpress erbracht hat (11m EUR in 2014). Von daher ist es eine akademische Frage.

Grundsätzlich ist es kein Betrug wenn zwei nahestehende Unternehmen ihre Leistungsbeziehungen über Transferpreise so strukturieren, dass Gewinne an bestimmten Stellen auftauchen. Genauso wie LH sich entscheiden kann, das Ticket FRA-NYC für 400 EUR oder 950 EUR zu verkaufen kann man für andere Leistungen frei die Preise festlegen. 

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vor 22 Stunden schrieb chris_flyer:

Es fliegen ein paar Cargo und GW-Piloten für SXD mit Arbeitnehmerüberlassung. Doch diese werden bald zurückkehren zu LH. Dann könnte ein Loch entstehen.

Die Piloten von GWI, die auf A319 und A320 arbeiten, wechseln aufgrund der Ablösung durch AB zu LH. Die Langstreckenpiloten, die zwar vielleicht von anderen Airlines gewechselt sind, sind alle bei SunExpress Deutschland angestellt und wechseln dementsprechend überhaupt nicht.

vor 22 Stunden schrieb d@ni!3l:

Die neue Maschine könnte ja die TUI 767 ersetzen, demnach müssten gar nicht mal zwangsweise neue Routen kommen. So lassen sich dann auch Routen einfacher planen, haben die 767 und A330 doch andere Kapazitäten und können im Bedarfsfall schlecht getauscht werden.
Bezüglich des Personals versteh ich bis heute nicht, warum ausgerechnet SXD die A330 betreibt und nicht EW selbst. Die Schulung bei EW von A320 auf A330 geht ja wohl schneller als die von B737 auf A330 bei SXD und die Crews wären flexibel einsetzbar, so dass weniger Standby Personal benötigt werden würde. Auch gehört EW der LH zu 100% und man muss nicht 50% des Gewinns (wie bei SXD) an TK abführen...

Das ist falsch. Die TUI 767 kann man nicht einfach so ersetzen, es gibt einen festen Vertrag, den TUI sicher nicht mal eben aus dem Fenster wirft.

2. TK verdient rein garnichts an EW Longhaul, es geht hier schließlich um Wet-Lease und die Gewinne kommen zu EW. Sonst würde EW ja einfach so SXD Geld schenken...

 

bearbeitet von CGNnrw

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vor 1 Minute schrieb CGNnrw:

Das ist falsch. Die TUI 767 kann man nicht einfach so ersetzen, es gibt einen festen Vertrag, den TUI sicher nicht mal eben aus dem Fenster wirft.

2. TK verdient rein garnichts an EW Longhaul, es geht hier schließlich um Wet-Lease und die Gewinne kommen zu EW. Sonst würde EW ja einfach so SXD Geld schenken...

 

Zu 1. : Kennst du die Vertragslaufzeit ? Hab irgendwie im Hinterkopf, dass der Vertrag nur für den WFP galt - demnach besteht zum SPF eine Vakanz.

Zu 2.: SXD bietet das wie gesagt nicht zu Selbstkosten an. Man wird einen kleinen Aufschlag auf die Kosten haben und damit macht SXD (im Idealfall) Gewinn. Habe gerade gelernt, dass der nicht direkt an TK geht / gehen muss, aber ich kann mir kaum Vorstellen, dass die die A330 OPS an sich gezogen haben mit dem Ziel dabei Verlust zu machen nur, damit EW besser da steht...

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vor 11 Minuten schrieb d@ni!3l:

Zu 1. : Kennst du die Vertragslaufzeit ? Hab irgendwie im Hinterkopf, dass der Vertrag nur für den WFP galt - demnach besteht zum SPF eine Vakanz.

Zu 2.: SXD bietet das wie gesagt nicht zu Selbstkosten an. Man wird einen kleinen Aufschlag auf die Kosten haben und damit macht SXD (im Idealfall) Gewinn. Habe gerade gelernt, dass der nicht direkt an TK geht / gehen muss, aber ich kann mir kaum Vorstellen, dass die die A330 OPS an sich gezogen haben mit dem Ziel dabei Verlust zu machen nur, damit EW besser da steht...

1, Ja, die Vertragslaufzeit kenne ich, die 767 wird in den Winterflugplänen 2015/16, 2016/17 und 2017/18  eingesetzt, in den Sommermonaten wird sie in Großbritannien eingesetzt.

2. Klar will SXD mit dem Projekt Geld machen, jedoch werden keine Gewinne an TK weitergeleitet, sondern die Hälfte des Gewinnes vom Wet-Lease Vertrag kommt an TK, und ehrlich gesagt kann es EW recht herzlich egal sein, wem SXD ihr Geld "gibt".

bearbeitet von CGNnrw

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1. : Danke, wieder was gelernt. Also fehlt zum Sommer die Maschine, wenn man den Flugplan ausbauen möchte - da ergibt ein A330 mehr also Sinn. Wachstum ist ja ohnehin das mittelfristige Ziel, also warum nicht ?
2.: Klar kann es EW egal sein. Aber wenn man jemand anderem mehr als die Selbstkosten zahlt (also gewissermaßen eine Prämie) könnte es auch sein, dass man es selbst für die ca. gleichen Kosten hinbekommen hätte. Mir ging es aber eigentlich nur darum zu verstehen, warum SXD die A330 betreibt und nicht EW selbst. Der hier gegebene Hinweis auf die Verträge etc. hat da schonmal geholfen.

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Ich glaube, einige hier haben den Sinn und Zweck der EW mißverstanden.

Es geht darum, möglichst günstig zu produzieren um den Ryans, Easy's, Transavias, Norwegians etc. dieser Welt Paroli zu bieten und eine billige Direktflug-Alternative zu Emirates etc. darstellt, die mit guter Qualität und gutem Umsteige-Netzwerk dem LH-Konzern zunehmend zu schaffen machen!

Dass bedeutet,

1) So geringe Personalkosten wie möglich.

Wer dass hier http://www.pilotjobsnetwork.com/jobs/Eurowings_GmbH_(NOT_Eurowings_Europe) mit dem http://www.pilotjobsnetwork.com/jobs/SunExpress_Deutschland_GmbH vergleicht stellt fest dass selbst die deutschen EW-Skipper erstmal teurer sind als die SXD-Skipper, bei der Kabine tut es sich wohl nicht soviel.

 

2) Geringste Leasingkosten etc.

EW hat für SXD alte A330 beschafft (Durchschnittsalter ca. 13 Jahre) die günstig waren und ein paar Macken haben, siehe auch die vielen AOG-Diskussionen in diesem Thread aus der Vergangenheit

 

Wenn die Fixkosten-Struktur günstig ist steigt die Margin, es ist also für EW einfacher, auf der Langstrecke schwarze Zahlen zu schreiben.

Wenn die SXD mit ihrem Leasing-Geschäft schwarze Zahlen schreibt wird der Gewinn analog der Anteile an dem Joint-Venture Sunexpress Group zwischen Frankfurt und Istanbul aufgeteilt.

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb CGNnrw:

Die Piloten von GWI, die auf A319 und A320 arbeiten, wechseln aufgrund der Ablösung durch AB zu LH. Die Langstreckenpiloten, die zwar vielleicht von anderen Airlines gewechselt sind, sind alle bei SunExpress Deutschland angestellt und wechseln dementsprechend überhaupt nicht.

Das ist falsch. Die TUI 767 kann man nicht einfach so ersetzen, es gibt einen festen Vertrag, den TUI sicher nicht mal eben aus dem Fenster wirft.

2. TK verdient rein garnichts an EW Longhaul, es geht hier schließlich um Wet-Lease und die Gewinne kommen zu EW. Sonst würde EW ja einfach so SXD Geld schenken...

 

Es fliegen wirklich 18 Kapitäne von GW und Cargo für SXD im A330 im Rahmen der ANÜ durch LH/GW. Doch diese ANÜ läuft bald aus. Daher die Rückkehr zur LH oder LHC. 

Es ging am 1. Oktober 2016 los und dauert 18 Monate ( März 2018).

SXD war auf diese angewiesen. Ohne diese hätten sie die Langstreckenzulassung nicht bekommen.

Jetzt muss sich zeigen ob SXD genügend nachschult und Personal rekrutiert.

 

edit : Richtigstellung durch Fokker50. 

bearbeitet von chris_flyer

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Wieso hatte denn GWI Personal eine Langstreckenzulassung?  Zur Vollständigkeit: Die 18 Kapitäne, die bei GWI / LHC nicht Kapitän werden konnten wurden jetzt bei SXD Kapitän und kehren als solche zu ihren Gesellschaften zurück, oder werden sie da wieder (S)FO sein?

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Was interessant ist, die sechs A330 die von Sun Express Deutschland betrieben werden, sind im Geschäftsbericht 2016 der Lufthansa zugeordnet. Dazu kommt der Hinweis "an Eurowings vermietet". In der Spalte für Eurowings werden dagegen keine A330 vermerkt.

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Das hieß es ja von anfang an, ca. wörtlich "die LH beschafft A330, die sie an SXD vermietet und die diese für EW betreibt". Hat wahrscheinlich Auswirkungen auf die jeweiligen Bilanzen und ggf. hat LH andere Konditionen bekommen. Eurowings selbst hat ja mit den A330 wenig operativ zu tun, deshalb sind die diesen auch nicht zugeordnet.

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Spohr gibt Preis dumping in Köln zu

Verlagerung nach DUS geplant

http://m.rp-online.de/wirtschaft/teures-kerosin-verhindert-billige-tickets-aid-1.6694746

Zitat:""Im Gespräch mit unserer Redaktion bekannte Spohr sich auch zu Düsseldorf: So würde er begrüßen, wenn der Lufthansa-Ableger Eurowings künftig auch Langstreckenflüge ab der NRW-Landeshauptstadt anbieten würde: "Die ersten Langstreckenjets von Eurowings hatten wir in Köln stationiert, weil wir dort gute Konditionen erhielten", sagt er, "aber wir suchen nun den Dialog mit Düsseldorf über künftige Vorhaben.""

 

Somit dürfte das verdiente Ende am Flugplatz in Köln bald eintreten.

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vor 1 Minute schrieb Rheinflyer:

Spohr gibt Preis dumping in Köln zu

Verlagerung nach DUS geplant

http://m.rp-online.de/wirtschaft/teures-kerosin-verhindert-billige-tickets-aid-1.6694746

Zitat:""Im Gespräch mit unserer Redaktion bekannte Spohr sich auch zu Düsseldorf: So würde er begrüßen, wenn der Lufthansa-Ableger Eurowings künftig auch Langstreckenflüge ab der NRW-Landeshauptstadt anbieten würde: "Die ersten Langstreckenjets von Eurowings hatten wir in Köln stationiert, weil wir dort gute Konditionen erhielten", sagt er, "aber wir suchen nun den Dialog mit Düsseldorf über künftige Vorhaben.""

 

Somit dürfte das verdiente Ende am Flugplatz in Köln bald eintreten.

Wenn die EW Langstrecke nach DUS wechselt, ist es sicherlich keine Billigairline mehr. DUS hat ja nur Kapazität für Premiumfluglinien wie AB oder EW Deutschland.

Ironie aus.

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Klar Rheinflyer. EW darf mit günstigen Tickets um Kunden buhlen, aber CGN nicht mit günstigen Konditionen um Airlines ( = Kunden?) . Außerdem finde ich den Stil schlecht die Überschrift hier so zu gestalten, als hättest du das so von der Seite übernommen...

Nebenbei "AUCH" anbieten - auch wenn du nun traurig sein wirst: In CGN gehen deshalb nicht die Lichter aus...

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vor 14 Minuten schrieb Rheinflyer:

Spohr gibt Preis dumping in Köln zu

Verlagerung nach DUS geplant

http://m.rp-online.de/wirtschaft/teures-kerosin-verhindert-billige-tickets-aid-1.6694746

Zitat:""Im Gespräch mit unserer Redaktion bekannte Spohr sich auch zu Düsseldorf: So würde er begrüßen, wenn der Lufthansa-Ableger Eurowings künftig auch Langstreckenflüge ab der NRW-Landeshauptstadt anbieten würde: "Die ersten Langstreckenjets von Eurowings hatten wir in Köln stationiert, weil wir dort gute Konditionen erhielten", sagt er, "aber wir suchen nun den Dialog mit Düsseldorf über künftige Vorhaben.""

 

Somit dürfte das verdiente Ende am Flugplatz in Köln bald eintreten.

Auch wenn dir hier natürlich sofort einer abgeht, von einer Verlagerung ist in dem Artikel nirgendwo die Rede.

Vielmehr wird ein Szenario entworfen, dass EW Teile der Langstrecken von AB übernehmen könnte.

 

Edit: Verdammter Mist, hatte mir doch fest vorgenommen, auf diesen Troll nicht mehr zu reagieren...

bearbeitet von scramjet

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vor 2 Stunden schrieb scramjet:

Vielmehr wird ein Szenario entworfen, dass EW Teile der Langstrecken von AB übernehmen könnte.

So ist es. Lufthansa möchte verhindern, das überraschend eine Menge Slots in DUS auf den Markt kommen, da man aufgrund des Slotmangels dort nur schwer reagieren könnte, wenn bspws. Level oder Norwegian die AB-Langstrecke übernimmt. Der damit einhergehende Yield-Verfall ist ein weiteres Problem. Das ist Eigeninteresse und hat weniger damit zu tun, welcher der beiden Airports der bessere ist. NRW braucht beide.

Für alle Köln-Liebhaber und -Basher hat die Bundeszentrale für politische Bildung das passende Angebot: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1–3/2017), Köln [Quelle]

Zitat

In wenigen deutschen Städten scheint die Diskrepanz zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung so groß zu sein wie in Köln. Vielleicht macht gerade das die Kölner „Eigenart“ aus und führt dazu, dass in der Öffentlichkeit immer in besonderer Weise auf die Stadt geschaut wird. [...] Wofür steht Köln?

 

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vor 4 Stunden schrieb d@ni!3l:

Klar Rheinflyer. EW darf mit günstigen Tickets um Kunden buhlen, aber CGN nicht mit günstigen Konditionen um Airlines ( = Kunden?) . Außerdem finde ich den Stil schlecht die Überschrift hier so zu gestalten, als hättest du das so von der Seite übernommen...

Nebenbei "AUCH" anbieten - auch wenn du nun traurig sein wirst: In CGN gehen deshalb nicht die Lichter aus...

Es heißt aber auch "aber wir suchen nun den Dialog mit Düsseldorf über künftige Vorhaben." und nicht "aber wir suchen nun auch den Dialog mit Düsseldorf über künftige Vorhaben.". Es spricht einiges dafür, dass EW am Kölner Flugplatz zumindest nicht mehr aufstockt. Eventuell hat man erkannt, dass gerade Geschäftsreiseziele ab DUS wegen der besseren Lage am Ruhrgebiet besser funktionieren. Kapstadt mag dann halt vom Kölner Flugplatz genauso wie vom Düsseldorfer Flughafen funktionieren, da bei diesem Ziel eher der Preis für die Kunden zählt.

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