Startup

Aktuelles zum Flughafen Köln/Bonn

Recommended Posts

, aber dennoch fällt der Zeitpunkt unangenehm auf: Kann es noch gut um die Identifikation mit dem bisherigen Arbeitgeber bestellt sein, wenn man sich unmittelbar nach der Vertragsverlängerung bei einem anderen Unternehmen bewirbt?

 

Nachfragen/Zweifel sollten erlaubt/gerechtfertigt sein.

 

Genau das ist der Punkt!

In der Endphase von Vertragsverhandlungen noch ein einen Trumpf im Ärmel zu haben ist das eine....aber so kurz nach einer Vertragsverlängerung Ausschau zu halten nach einer neuen Braut?

 

Was sollen die ganzen Mitarbeiter am Flughafen denken bezüglich der Identifikation ihres Chefs mit dem Unternehmen?

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Natürlich hat MG das Recht, sich jederzeit aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus auf andere Stellen zu bewerben, aber dennoch fällt der Zeitpunkt unangenehm auf: Kann es noch gut um die Identifikation mit dem bisherigen Arbeitgeber bestellt sein, wenn man sich unmittelbar nach der Vertragsverlängerung bei einem anderen Unternehmen bewirbt?

 

Nachfragen/Zweifel sollten erlaubt/gerechtfertigt sein.

Wer sagt, dass die Bewerbung erst nach der Vertragsverlängerung beim Flughafen Köln/Bonn in Wien eingereicht wurde? Noch mal, mir missfällt die negative Unterstellung, dass es ihm möglicherweise an der Identifikation mit seinem bisherigen Arbeitgeber mangelt. Nicht jeder, der sich anderweitig orientiert (aus welchen Gründen auch immer) oder einfach mal seinen Marktwert testet, tut dies aus mangelnder Identifikation mit seinem bisherigen Arbeitgeber.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Sondern aus welchen Gründen?

 

Daneben sollte auch erwähnt werden das MG stellv Vorsitzender der Kölner IHK ist.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Was sollen die ganzen Mitarbeiter am Flughafen denken bezüglich der Identifikation ihres Chefs mit dem Unternehmen?

Herr Garvens ist doch kein „Leibeigener“ des Flughafens Köln/Bonn. Wenn er jemanden evtl. rechenschaftspflichtig wäre, dann zunächst erstmal gegenüber dem zuständigen Aufsichtsrat.

 

 

Sondern aus welchen Gründen?

Diese Frage wird Dir wohl nur Herr Garvens beantworten können (evtl. lassen sich berufliche Ziele/Visionen in Wien eher erreichen als in Köln/Bonn?). ;) Ich hatte geschrieben, dass für mich die Gründe der Bewerbung zweitrangig sind und ich im Gegensatz zu anderen nicht an seiner Identifikation zweifle. Der Flughafen Köln/Bonn hat einen Aufsichtsrat und der hat eine Kontrollfunktion gegenüber der Geschäftsführung. Ich gehe davon aus, dass man dieser Funktion gerecht wird.

Edited by mflyer

Share this post


Link to post
Share on other sites
Herr Garvens ist doch kein „Leibeigener“ des Flughafens Köln/Bonn. Wenn er jemanden evtl. rechenschaftspflichtig wäre, dann zunächst erstmal gegenüber dem zuständigen Aufsichtsrat.

 

 

 

Diese Frage wird Dir wohl nur Herr Garvens beantworten können (evtl. lassen sich berufliche Ziele/Visionen in Wien eher erreichen als in Köln/Bonn?). ;) Ich hatte geschrieben, dass für mich die Gründe der Bewerbung zweitrangig sind und ich im Gegensatz zu anderen nicht an seiner Identifikation zweifle. Der Flughafen Köln/Bonn hat einen Aufsichtsrat und der hat eine Kontrollfunktion gegenüber der Geschäftsführung. Ich gehe davon aus, dass man dieser Funktion gerecht wird.

 

 

Die Rechentschaftspflicht ist das eine, aber als Chef des Flughafens hat man nunmal zwangsläufig auch eine Vorbildfunktion für viele Mitarbeiter inne.

 

Die Gründe für eine Bewerbung sind für mich niemals zweitrangig: Wer möchte schon einen Mitarbeiter haben, der davon ausgeht, seine Visionen nur/eher anderswo erreichen zu können? Was nicht bedeutet, dass er/sie nicht auch beim bisherigen Arbeitgeber seinen Pflichten zu hundert Prozent nachkommt. Gerade aber in der derzeitigen Situation wird zur Überwindung der unbefriedigenden Entwicklung im Paxbereich am CGN für meinen Geschmack aber mehr erforderlich sein, als "nur" seinen Pflichten nachzukommen. 2002 gab es diese Vision, mit der man CGN aus dem Dornröschenschlaf (vornehm ausgedrückt) weckte und zum größten Low Cost-Flughafen in Deutschland umkrempelte.

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Richtig! Gerade in einer Zeit wo es gilt eine neue, mittel- bis langfristige Strategie zu entwerfen, weil die bisherige auf dem aktuellen Markt keine weiteren Zuwächse mehr verspricht, ist es notwendig sich zu 100% mit seinem Unternehmen/Arbeitgeber zu identifizieren.

 

Und abgesehen davon...Thema freie Wirtschaft...also wenn meine Chefin groß rausplaudern würde das sie sich in Bewerbungsgesprächen mit der Konkurrenz befindet dann wäre sie nächsten Montag nicht mehr meine Chefin.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Die Rechentschaftspflicht ist das eine, aber als Chef des Flughafens hat man nunmal zwangsläufig auch eine Vorbildfunktion für viele Mitarbeiter inne.

Deine Aussage soll dann soviel heißen wie wenn ich mich als Führungsposition irgendwo anders bewerbe, dann werde ich automatisch meiner Vorbildfunktion nicht mehr gerecht? Welche konkrete Vorbildfunktion verletzt er denn mit seiner Bewerbung?

 

Die Gründe für eine Bewerbung sind für mich niemals zweitrangig: Wer möchte schon einen Mitarbeiter haben, der davon ausgeht, seine Visionen nur/eher anderswo erreichen zu können? Was nicht bedeutet, dass er/sie nicht auch beim bisherigen Arbeitgeber seinen Pflichten zu hundert Prozent nachkommt. Gerade aber in der derzeitigen Situation wird zur Überwindung der unbefriedigenden Entwicklung im Paxbereich am CGN für meinen Geschmack aber mehr erforderlich sein, als "nur" seinen Pflichten nachzukommen. 2002 gab es diese Vision, mit der man CGN aus dem Dornröschenschlaf (vornehm ausgedrückt) weckte und zum größten Low Cost-Flughafen in Deutschland umkrempelte.

Wenn wir in der Diskussion sind, dann sollten wir bei dem konkreten Fall von Köln/Bonn und Herrn Garvens bleiben. Im aktuellen Fall bleibt für mich der Grund seiner Bewerbung zweitrangig (denn da niemand die genauen Gründe kennt, sind alles andere Spekulationen).

Wie ich es schon mal geschrieben habe, Du unterstellt Herrn Garvens indirekt er würde nur das „Notwendigste“ tun. Ich sehe das nicht so negativ und gehe davon aus, dass er seinen Job bzw. die daraus resultieren Aufgaben/Pflichten jetzt und im Falle eines negativen Personalauswahlverfahrens in Wien auch in Zukunft zu 100 % wahrnimmt. Deshalb meine Ausführungen zum Aufsichtsrat, die ihrerseits die Kontrollpflicht ausüben können.

 

Die Rahmenbedingungen von 2002 kannst Du nicht auf 2011 übertragen. Die damalige Ausrichtung des Flughafens Köln/Bonn auf den damaligen LCC-Boom hat kurzfristige Erfolge und schnell wachsende Passagierzahlen mit sich gebracht. Der LCC-Markt, insbesondere der in Deutschland, hat sich mittlerweile stark konsolidiert. Dies hat automatisch den Flughafen Köln/Bonn besonders stark getroffen. Vielleicht war es in dem Fall ein Fehler fast ausschließlich auf den LCC-Verkehr zu setzen und nicht parallel dazu etablierte Netzwerk-Carrier anzulocken? Der nördliche Nachbar hat es vorgemacht wie es funktionieren kann. Nun hat man diese Zange zwischen Düsseldorf und Frankfurt in der man sitzt. Was bleibt denn noch?

 

Und abgesehen davon...Thema freie Wirtschaft...also wenn meine Chefin groß rausplaudern würde das sie sich in Bewerbungsgesprächen mit der Konkurrenz befindet dann wäre sie nächsten Montag nicht mehr meine Chefin.

Da wären wir wieder bei meinem Eingangsposting und der Tatsache, dass es beschämend ist, dass ein laufendes Bewerbungsverfahren nicht vertraulich behandelt wird. So würde es dann auch diese Diskussion nicht geben.

Share this post


Link to post
Share on other sites

1. Natürlich ist hier viel Spekualtius im Spiel, aber gerade deshalb bestehen ja Zweifel. Und der wiederholt geäußerte Hinweis darauf, dass der Aufsichtsrat seiner Kontrollfunktion schon nachkommen wird, hilft hier nicht wirklich.

 

2. Ich sehe nicht, warum man die Situation in 2002 nicht mit der in 2011 vergleichen kann: Damals wie heute leidet der Flughafen entgegen dem allgemeinen Trend unter sinkenden Passagierzahlen. Hier sind Mittel und Wege gefragt, die auch möglicherweise umstritten sind. Auch 2002 war die Neuausrichtung im Aufsichtsrat nicht ganz unumstritten, wie man hier nachlesen kann.

Share this post


Link to post
Share on other sites
1. Natürlich ist hier viel Spekualtius im Spiel, aber gerade deshalb bestehen ja Zweifel. Und der wiederholt geäußerte Hinweis darauf, dass der Aufsichtsrat seiner Kontrollfunktion schon nachkommen wird, hilft hier nicht wirklich.

Zweifel kannst Du ja haben. Aber gleich das Schlechteste unterstellen? Du bleibst Antworten zu den gestellten Fragen (z.B. Dir von dir genannte Verletzung der Vorbildfunktion) schuldig.

 

2. Ich sehe nicht, warum man die Situation in 2002 nicht mit der in 2011 vergleichen kann: Damals wie heute leidet der Flughafen entgegen dem allgemeinen Trend unter sinkenden Passagierzahlen. Hier sind Mittel und Wege gefragt, die auch möglicherweise umstritten sind. Auch 2002 war die Neuausrichtung im Aufsichtsrat nicht ganz unumstritten, wie man hier nachlesen kann.

Richtig, damals gab es jedoch dem von mir genannten LCC-Boom, den es heute in der Form nicht mehr gibt. Also, was bleibt noch?

Edited by mflyer

Share this post


Link to post
Share on other sites

...schon mal daran gedacht, dass der Flughafen in Wien mit Herrn Garvens bereits vor seiner Verlängerung in Köln gesprochen hat?

Und ergänzend dazu: Ich kann verstehen, wenn man sich eine neue persektive sucht. Sollte mein erster Satz zutreffen, dann spricht es doch für Herrn Garvens, dass er sich im Falle einer möglichen Nichtverlängerung in Köln um seine berufliche Zukunft kümmert.

 

Zudem soll das Verhältnis zwischen GF und AR in Köln auch nicht mehr so harmonisch sein, wie man hört.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Zweifel kannst Du ja haben. Aber gleich das Schlechteste unterstellen? Du bleibst Antworten zu den gestellten Fragen (z.B. Dir von dir genannte Verletzung der Vorbildfunktion) schuldig.

 

 

Richtig, damals gab es jedoch dem von mir genannten LCC-Boom, den es heute in der Form nicht mehr gibt. Also, was bleibt noch?

 

 

Ich unterstelle nichts, sondern habe Zweifel. Im Übrigen ist es Aufgabe des Managements, Lösungen zu finden, und nicht unsere (wenn dies jeder könnte, bräuchte man nicht gut bezahlte Manager).

 

zu Herrn Asterix:

 

Und selbst wenn Herr Garvens sich bereits vor der Vertragsverlängerung um den Posten beim Flughafen Wien beworben hat, gibt es meiner Meinung nach keinen überzeugenden Grund, später noch zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen, wenn man zwischenzeitlich seinen laufenden Vertrag anderweitig verlängert hat.

 

Edit

Sollte dagegen das Vorstellungsgespräch bereits vor der Vertragsverlängerung stattgefunden haben, wäre dagegen nichts zu sagen und somit meine Bedenken gegenstandslos.

Edited by Speedy

Share this post


Link to post
Share on other sites

Also Leuts, bitte die Kirche im Dorf lassen wie es immer so schön heisst.

Wann ist die Stelle für VIE denn ausgeschrieben worden und wann hat sich MG darauf beworben ?

Es ist doch ein vollkommen normaler Vorgang, daß man sich beruflich auch anderweitig orientiert, insbesondere wenn eine Vertragsverlängerung beim bisherigen Arbeitgeber ansteht und man mindestens gleichwertige, wenn nicht lieber bessere Konditionen anstrebt. Sowas kann man durchaus auch als "Druckmittel" einsetzen und in der Praxis tut mans oft auch.

Ich selbst (höherer Beamter) habe mich auch vor einigen Wochen intern auf eine höherwertige Stelle beworben, mit dem Ziel einer Beförderung, die ich jetzt auch in der bisherigen Postition bekommen werde.

Garvens hat in CGN längst verlängert, nun dann wird er sich da sicher nicht unter Preis verkauft haben. Der Mann ist doch nicht dumm und die Wiena hättens ihn schon gern gnomme aber die sind auch nicht dumm, haben gmerkt, daß die Bewerbung nur ein Störfeuer gen Kölle ist.

Egal, wie heisst es in den kölschen Grundgesetzen u.a.: Et bliev wie et ess, et kütt wie et kütt

und das ist im Falle Garvens auch gut so (m.E. der beste Chief den wir je hatten)

Damit schliesse ich mein Statement.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Nur noch ein kleiner Hinweis:

 

Dem oben verlinkten Bericht im Standard zufolge fand das Gespräch am vergangenen Mittwoch, also knapp zwei Monate nach Bekanntgabe der Vertragsverlängerung, in Wien statt...

 

Damit soll es auch von meiner Seite gewesen sein.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Inzwischen wurde via Presse und Facebook-Seite des CGN erklärt das Michael Garvens nicht nach Wien wechseln wird...

Share this post


Link to post
Share on other sites
Inzwischen wurde via Presse und Facebook-Seite des CGN erklärt das Michael Garvens nicht nach Wien wechseln wird...

 

 

Was dann bleibt, ist ein ziemlich fader Nebengeschmackt bei der Sache.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Inzwischen wurde via Presse und Facebook-Seite des CGN erklärt das Michael Garvens nicht nach Wien wechseln wird...

Wie man dem Artikel des General Anzeigers entnehmen kann, scheint der Flughafen Wien intensiv um Herrn Garvens gebuhlt zu haben. Eigentlich sollte es die Köln/Bonner ehren, stattdessen betrachten einige hier den Flughafenchef als „Nestbeschmutzer“. :rolleyes: Nun denn, damit können wir die Diskussion hierzu ja abschließen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Was dann bleibt, ist ein ziemlich fader Nebengeschmackt bei der Sache.

 

 

Da kann ich Dir nur zustimmen: Die Frage nach den Motiven, warum er sich zwei Monate nach Vertragsverlängerung in Wien vorstellt, bleibt auch nach den weiteren Presseberichten unbeantwortet.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Die Frage nach den Motiven ... bleibt ... unbeantwortet.

 

Die Frage kann sich doch jeder leicht selbst beantworten: Der Flughafen tritt seit drei Jahren praktisch auf der Stelle. Der einzige Erfolg ist die Ansiedlung von FedEx, die aber letztlich auch nur den Wegzug von DHL/Lufthansa Cargo ausgleicht, was am Ende auf ein Nullsummenspiel hinauslaeuft. Potentielle Chancen des Flughafens werden durch die Landespolitik systematisch zerredet, und der Aufsichtsrat, der eigentlich das Wohlergehen des Flughafens sicherstellen soll, fungiert als Handlanger der Politik. Dazu kommt jetzt noch, dass FRA mal eben die Kapazitaet um 50% erhoeht - da bleibt zwischen DUS und FRA fuer CGN nichts mehr uebrig. Von daher ist es nur konsequent, wenn sich ein Mann wie Garvens nach was Neuem umsieht.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Und wenn man den folgenden Artikel so anschaut könnte man meinen das Garvens erst durch die öffentliche Diskussion zurückgezogen hat....:

 

http://derstandard.at/1308680270458/Eilige...lughafen-Job-ab

 

 

Oder es war einfach mal wieder eine Sparings-Runde. So etwas tut gut, in regelmäßigen Abständen durch Bewerbungen zu laufen, um den eigenen Marktwert besser einschätzen zu können.

 

Ich glaube weniger, dass die öffentliche Diskussion dran schuld ist, denn Reisende sollte man ziehen lassen. Wenn man das nicht macht, hat man unmotivierte Leute am Start.

 

@HLX4U: Da du auf meine Fragen nicht mehr weiter eingegangen bist, kann man wohl davon ausgehen, dass man Euch am CGN wieder Hoffnungen gemacht hat, die nicht erfüllt werden können. MEssbares ist bisher nicht ans Tageslicht gekommen. Schade eigentlich, hatte gehofft, dass die da über die letzten Jahre in Sachen Kommunikation dazu gelernt hätten.

Edited by Tongariro

Share this post


Link to post
Share on other sites

Die Absage war anscheinend nur Gehaltsbedingt:

 

Der Grund für Garvens Rückzug: Die Wiener zahlen ihm zu wenig. Garvens Gehaltsvorstellungen lagen zuletzt bei 600.000 Euro jährlich plus einem Bonus. Der Aufsichtsrat des Wiener Flughafens hat ein Pouvoir bis maximal 500.000 Euro. Ob man das ausschöpfen will, ist fraglich. Die jetzigen Vorstandsmitglieder bekommen 250.000 Euro plus 100.000 Bonus. Das Gehalt ist seit vielen Jahren nicht mehr valorisiert worden.

 

http://derstandard.at/1308680380383/Deutsc...ughafen-zu-hoch

Share this post


Link to post
Share on other sites
Die Absage war anscheinend nur Gehaltsbedingt

Interessehalber, was zahlt denn der Köln/Bonn Airport Herrn Garvens für ein Jahresgehalt?

Share this post


Link to post
Share on other sites

Köln Bonn Airport

 

Köln, den 4. Juli 2011

Verkehrsleistung im ersten Halbjahr deutlich im Plus

Fracht boomt, Passagierverkehr verhalten

 

Im Passagierverkehr ein leichtes Minus, im Frachtverkehr ein gewaltiges Plus: so lässt sich die Bilanz des Köln Bonn Airport im ersten Halbjahr 2011 zusammenfassen. 4.366.750 Fluggäste passierten in den ersten sechs Monaten die Gates, das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Minus von 2 Prozent. Die Fracht hingegen legte im ersten Halbjahr um 24 Prozent zu. 366.674 Tonnen wurden verladen, was auf einen neuen Rekord am Jahresende hindeutet. Die Gesamtverkehrsleistung, also Passage plus Fracht, stieg um 9 Prozent auf 7.963.535 Verkehrseinheiten, wobei eine Verkehrseinheit einem Fluggast oder 100 Kilo Fracht entspricht.

 

„Mit unserer Verkehrsleistung liegen wir in etwa auf dem bundesweiten Marktniveau“, zeigt sich Flughafenchef Michael Garvens mit dem Ergebnis zufrieden. „Unsere Passagierzahlen leiden eindeutig unter dem verschärften Wettbewerb zwischen Lufthansa und Air Berlin in Düsseldorf sowie unter der Luftverkehrssteuer, entwickeln sich aber trotzdem besser als prognostiziert. Das Frachtgeschäft macht uns in diesem Jahr richtig viel Freude, hier liegen wir mehr als deutlich über dem Bundesdurchschnitt“, so Garvens. Das Cargo-Wachstum resultiert zum größten Teil aus der positiven Entwicklung bei den großen Expressfracht-Unternehmen UPS und FedEx, aber auch aus dem Aufschwung der allgemeinen Luftfracht.

 

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.