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Aktuelles zum Flughafen Köln/Bonn

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Und wenn man den folgenden Artikel so anschaut könnte man meinen das Garvens erst durch die öffentliche Diskussion zurückgezogen hat...

 

 

Dass die oeffentliche Diskussion den Rueckzieher ausgeloest hat, glaube ich kaum - wenn schon dann eher die Interne ... wobei dann immer noch ungeklaert ist, wie die letztendlich beendet wurde. In Anbetracht der Chronologie der Ereignisse steht jedenfalls fest, dass Garvens seine Bewerbung in Wien nicht gestoppt hat, als er zu Hause schon einen neuen Vertrag in den Haenden hatte. Womoeglich hat es da ja in den letzten Tagen noch mal eine Nachbesserung gegeben. Es ist aber auch deutlich geworden, dass er sich finanziell in Wien allenfalls marginal verbessert haette, insofern haben bei seinen Abgangsplaenen sicher auch andere Beweggruende eine Rolle gespielt. Dazu gehoeren ganz sicher negative Veraenderungen des Umfeldes (siehe meinenvorherigen Beitrag weiter oben), moeglicherweise aber auch ganz konkrete Querelen innerhalb der Fuehrungsriege des Flughafens. So hat Garvens vor ein paar Wochen ziemlich konkret zwei Ryanair-Flieger fuer die Winterflugplanperiode angekuendigt, die diese Jahr noch 600.000 zusaetzliche Passagiere generieren sollten. Seither hat man davon nicht mehr gehoert, owohl die Koordination des Winterflugplans schon vor zwei Wochen abgeschlossen wurde. Die Frage ist: Hat Ryanair es sich selbst anders ueberlegt, oder ist Garvens moeglicherweise von seinen eigenen Leuten ausgebremst worden?

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Köln Bonn Airport

 

 

„Mit unserer Verkehrsleistung liegen wir in etwa auf dem bundesweiten Marktniveau“, zeigt sich Flughafenchef Michael Garvens mit dem Ergebnis zufrieden.

 

 

Was hat das zu bedeuten? Ist der Verkehr in D im Jan-Mai nicht um über 9% gewachsen? Damit wären -2% (1. Hj.) in CGN nicht wirklich auf bundesweitem Niveau...

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Er spricht hier von der Gesamtverkehrsleistung (d.h. Passagiere und Fracht). Der CGN konnte im Frachtbereich deutlich zulegen, deshalb ein Plus in der Gesamtverkehrsleistung.

Edited by bwbollek

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Stimmt....

 

Denke mal CGN wird sich zwangsläufig mehr auf Fracht konzentrieren müssen, im PAX - Bereich ist nicht mehr viel zu holen.... Die Lage zwischen DUS und FRA macht es nicht unbedingt leicht neue Carrier und / oder neue Strecken einzurichten...

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Am 18. September findet wieder der Tag der Luft- und Raumfahrt am CGN und angrenzenden DLR-Gebäude statt.

Highlights aus luftfahrttechnischer Sicht:

 

• SOFIA, die in einer umgebauten Boeing 747SP integrierte fliegende Sternwarte von NASA und DLR

• Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt

• A300 Zero-G, mit dem DLR und ESA Parabelflüge für Mikrogravitationsforschung durchführen

 

http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/...1/151_read-1123

 

Bei Details werden wir Euch auf dem laufenden halten:

 

http://cgncommunity.com/phpbb3/viewtopic.php?f=11&t=562

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Air Berlin streicht nach Nador, Tunis und Tanger nun auch Valencia - und damit die letzte Strecke aus dem ehemals dichten TUIfly-Netz. Air Berlin hatte die TUIfly-City-Strecken letztes Jahr übernommen und damals einen Ausbau der Aktivitäten ab Köln/Bonn in Aussicht gestellt. Die übernommenen Strecken wurden auf großflächigen Plakaten als neue Air-Berlin-Strecken ab Köln beworben, wurden aber trotzdem zumeist schnellstens zum Drehkreuz der Airline nach Düsseldorf verlegt. Es bleiben damit im Air-Berlin-Netz ab Köln nur die innerdeutschen Strecken sowie Charterverbindungen bestehen. TUIfly fliegt weiterhin einzelne Charterstrecken, doch das von der Airline in jahrelanger Arbeit aufgebaute Netz von spezialisierten City-Strecken, besonders nach Italien, Österreich und Spanien wurde innerhalb von gut einem Jahr komplett zerstört.

 

Während ich durchaus Verständnis dafür habe, dass manche Strecken dem Bedarf angepasst, "optimiert" werden müssen, und dass eine Airline sicherlich schauen muss, dass sie wirtschaftlich operiert - und da liegt die Verlegung von Strecken zum Drehkreuz nach DUS nahe - ist es mir doch unverständlich, wie man vollmundig 25 % Wachstum ab Köln ankündigen, alle Strecken groß bewerben und dem Airport das Gefühl geben kann, ein verlässlicher Partner zu sein - und dann alle Zusagen innerhalb eines Jahres komplett kippen kann.

 

Für mich ist das seitens Air Berlin ein glatter Wortbruch gegenüber dem Kölner Flughafen.

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Während ich durchaus Verständnis dafür habe, dass manche Strecken dem Bedarf angepasst, "optimiert" werden müssen, und dass eine Airline sicherlich schauen muss, dass sie wirtschaftlich operiert - und da liegt die Verlegung von Strecken zum Drehkreuz nach DUS nahe - ist es mir doch unverständlich, wie man vollmundig 25 % Wachstum ab Köln ankündigen, alle Strecken groß bewerben und dem Airport das Gefühl geben kann, ein verlässlicher Partner zu sein - und dann alle Zusagen innerhalb eines Jahres komplett kippen kann.

 

Für mich ist das seitens Air Berlin ein glatter Wortbruch gegenüber dem Kölner Flughafen.

Das ist eigentlich ein sehr gutes Beispiel für das völlig planlose und abseits jedweder Vernunft ablaufende Handeln der AB - und weitere derartige Beispiele gibts zur Genüge. Der Laden weiß nicht, was er will - und wenn man doch den Ansatz einer Strategie entwickelt hat und beginnt diese zu komunizieren und zu bewerben, dann schmeisst man selbige binnen kürzester Zeit über den Haufen.

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Naja zumindestens Tanger, Tunis und Nador lässt sich ja relativ einfach erklären durch die Krise in Nordafrika und dazu noch die die gestiegenen Treibstoffkosten. Dass es zu einer derart immensen Krise in Nordafrika kommt, konnte man vor einem Jahr ja noch nicht voraus ahnen.

 

ABER: Was die Strategie von Air Berlin angeht, da gebe ich euch vollkommen recht, es wirkt so als wissen die nicht was sie wollen/tun. In Zeiten, wo eigentlich nahezu alle größeren Airlines Geld verdienen, kommt bei AB die Meldung, dass man um den Gewinn zittern muss. Selbst bei optimistischer Betrachtung sollte man doch dem Management mal gewaltig auf die Finger schauen, was tut der Aufsichtsrat von AB eigentlich?

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Naja zumindestens Tanger, Tunis und Nador lässt sich ja relativ einfach erklären durch die Krise in Nordafrika und dazu noch die die gestiegenen Treibstoffkosten. Dass es zu einer derart immensen Krise in Nordafrika kommt, konnte man vor einem Jahr ja noch nicht voraus ahnen.

 

ABER: Was die Strategie von Air Berlin angeht, da gebe ich euch vollkommen recht, es wirkt so als wissen die nicht was sie wollen/tun. In Zeiten, wo eigentlich nahezu alle größeren Airlines Geld verdienen, kommt bei AB die Meldung, dass man um den Gewinn zittern muss. Selbst bei optimistischer Betrachtung sollte man doch dem Management mal gewaltig auf die Finger schauen, was tut der Aufsichtsrat von AB eigentlich?

 

...alles dezentrale kommt auf den Prüfstand - man wird sich zukünftig auf BER, DUS, MUC, VIE, PMI (mit Abstrichen STR/NUE) konzentrieren. Die CGN-Strecken hat man nur aufgrund der ST/X3-Flieger/Crews noch im Programm gehabt.

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[…]

 

Während ich durchaus Verständnis dafür habe, dass manche Strecken dem Bedarf angepasst, "optimiert" werden müssen, und dass eine Airline sicherlich schauen muss, dass sie wirtschaftlich operiert - und da liegt die Verlegung von Strecken zum Drehkreuz nach DUS nahe - ist es mir doch unverständlich, wie man vollmundig 25 % Wachstum ab Köln ankündigen, alle Strecken groß bewerben und dem Airport das Gefühl geben kann, ein verlässlicher Partner zu sein - und dann alle Zusagen innerhalb eines Jahres komplett kippen kann.

 

Für mich ist das seitens Air Berlin ein glatter Wortbruch gegenüber dem Kölner Flughafen.

 

Mir ist das nicht unverständlich, Air Berlin steht das Wasser bis zum Hals. Wenn die nicht aufpassen, sind sie bald weg vom Fenster. Da wird in nächster Zeit kräftig gestrichen werden und zwar überall, auch BER, DUS und MUC werden nicht ungeschoren davonkommen. Wer so schlechte Zahlen einfährt, kann nicht anders. Wir stehen kurz vor einer weiteren Wirtschaftskrise, wenn die voll durchschlägt, wird Air Berlin die nicht überleben, wenn sie nicht sparen bis es knirscht.

 

 

Mal was anderes:

 

Köln/Bonn

 

Bund gegen Nachtflugverbot

 

Von Lutz Feierabend, 13.08.11, 10:12h, aktualisiert 13.08.11, 10:27h

 

Das Bundesverkehrsministerium droht der NRW-Landesregierung, deren Pläne für ein Verbot von Passagier-Nachtflügen am Flughafen Köln/Bonn zu kippen. Das Vorgehen von Rot-Grün in Düsseldorf sei rechtswidrig. Dies sieht die Landesregierung anders.

 

[…]

 

http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1312975149547

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Air Berlin streicht nach Nador, Tunis und Tanger nun auch Valencia - und damit die letzte Strecke aus dem ehemals dichten TUIfly-Netz.

 

Nicht die letzte. Olbia ist noch im Programm.

 

Während ich durchaus Verständnis dafür habe, dass manche Strecken dem Bedarf angepasst, "optimiert" werden müssen, und dass eine Airline sicherlich schauen muss, dass sie wirtschaftlich operiert - und da liegt die Verlegung von Strecken zum Drehkreuz nach DUS nahe - ist es mir doch unverständlich, wie man vollmundig 25 % Wachstum ab Köln ankündigen, alle Strecken groß bewerben und dem Airport das Gefühl geben kann, ein verlässlicher Partner zu sein - und dann alle Zusagen innerhalb eines Jahres komplett kippen kann.

 

Für mich ist das seitens Air Berlin ein glatter Wortbruch gegenüber dem Kölner Flughafen.

 

Was man nicht alles für die Konkurrenzbeseitigung tut...

 

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Air Berlin streicht nach Nador, Tunis und Tanger nun auch Valencia - und damit die letzte Strecke aus dem ehemals dichten TUIfly-Netz. Air Berlin hatte die TUIfly-City-Strecken letztes Jahr übernommen und damals einen Ausbau der Aktivitäten ab Köln/Bonn in Aussicht gestellt. Die übernommenen Strecken wurden auf großflächigen Plakaten als neue Air-Berlin-Strecken ab Köln beworben, wurden aber trotzdem zumeist schnellstens zum Drehkreuz der Airline nach Düsseldorf verlegt. Es bleiben damit im Air-Berlin-Netz ab Köln nur die innerdeutschen Strecken sowie Charterverbindungen bestehen. TUIfly fliegt weiterhin einzelne Charterstrecken, doch das von der Airline in jahrelanger Arbeit aufgebaute Netz von spezialisierten City-Strecken, besonders nach Italien, Österreich und Spanien wurde innerhalb von gut einem Jahr komplett zerstört.

 

Während ich durchaus Verständnis dafür habe, dass manche Strecken dem Bedarf angepasst, "optimiert" werden müssen, und dass eine Airline sicherlich schauen muss, dass sie wirtschaftlich operiert - und da liegt die Verlegung von Strecken zum Drehkreuz nach DUS nahe - ist es mir doch unverständlich, wie man vollmundig 25 % Wachstum ab Köln ankündigen, alle Strecken groß bewerben und dem Airport das Gefühl geben kann, ein verlässlicher Partner zu sein - und dann alle Zusagen innerhalb eines Jahres komplett kippen kann.

 

Für mich ist das seitens Air Berlin ein glatter Wortbruch gegenüber dem Kölner Flughafen.

 

Olbia und Rijeka sind noch drin

 

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Vielleicht versinkt CGN in den alten Dornröschenschlaf.

 

..und damit hat die neue Landesregierung dann ein Teilziel locker erreicht.

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..und damit hat die neue Landesregierung dann ein Teilziel locker erreicht.

 

Was hat die NRW-Landesregierung mit dem Streichkonzert von Air Berlin zu tun?

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Was hat die NRW-Landesregierung mit dem Streichkonzert von Air Berlin zu tun?

Und was hat Deine Frage mit diesem Fred zu tun? Hier geht es doch um CGN.

 

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Und was hat Deine Frage mit diesem Fred zu tun? Hier geht es doch um CGN.

Hier ging es u.a. um Streichungen von Air Berlin in CGN. Darauf bezieht sich meine Frage.

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AB fliegt halt auch gelegentlich zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens (d.h. in der Zeitspanne, in der die LReg gerne ein Nachtflugverbot für Passagierflüge hätte) von und nach CGN. Und wenn der Flughafen wieder in den Tiefschlaf verfällt - wie schon vor Oktober 2002), dann hätte sich das Problem der Nachtflugbeschränkung mangels Nachfrage mehr oder weniger von selbst gelöst...

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Über kurz oder lang wird in Köln eh nicht viel übrig bleiben.... wegen der Nähe zu DUS

 

Von Köln Hbf bis DUS sind es grade mal 25 Minuten mehr Fahrzeit mit der Bahn als nach CGN.... Wenn AB weiter ausdünnt und nach DUS verlagert... bleiben nur noch die paar LH Flüge übrig, und 4U natürlich....

 

Denke die Zukunft für CGN sieht nicht wirklich rosig aus....

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Was hat die NRW-Landesregierung mit dem Streichkonzert von Air Berlin zu tun?

 

Chris und Speedy haben es inzwischen auf den Punkt gebracht. Gut, ich bin in meinem post davon ausgegangen, dass ich dieses nicht mehr erläutern müsste.

 

Als Ergänzung möchte ich noch hinzufügen, dass Staatssekretär Becker der Meinung ist, dass für NRW ein airport ausreichend sei, maximal zwei. Bekanntermassen wird er auch alles daran setzen, dieses auf den Weg zu bringen.

 

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Chris und Speedy haben es inzwischen auf den Punkt gebracht. Gut, ich bin in meinem post davon ausgegangen, dass ich dieses nicht mehr erläutern müsste.

 

Als Ergänzung möchte ich noch hinzufügen, dass Staatssekretär Becker der Meinung ist, dass für NRW ein airport ausreichend sei, maximal zwei. Bekanntermassen wird er auch alles daran setzen, dieses auf den Weg zu bringen.

 

Die NRW-Regierung hat sich Lärmschutz ins Programm geschrieben, übrigens nicht nur im Luftverkehr. Und sie strebt an, die Betriebszeiten an den Airports zumindest anzugleichen. So steht es im Koalitionsvertrag. Ich glaube nicht, dass sie einzelne Airports liquidieren will. Das kann sie auch gar nicht. Wieviele Airports in NRW sinnvoll sind, darüber kann man sicherlich diskutieren.

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Und sie strebt an, die Betriebszeiten an den Airports zumindest anzugleichen. So steht es im Koalitionsvertrag.

Von "angleichen" steht da überhaupt nichts, das ist mir zu undifferenziert. Hier erstmal ein Link zum Koalitionsvertrag.

Dort steht in den Zeilen 2806 bis 2812, dass in CGN das Verbot nächtlicher Passagierflüge (0 bis 5 Uhr) durchgesetzt werden soll. Dann zitiere ich mal den nächsten Absatz:

Jenseits der Regelungen für die Flughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn und Dortmund werden wir bezogen auf alle anderen Flughäfen eine Kernruhezeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr für alle Starts und Landungen anstreben.

Das heißt für mich: In DUS und DTM sollen die derzeitigen Regelungen am besten so bleiben, wie sie sind, für CGN hat man das Ziel ja einen Satz vorher klargestellt. Und an allen anderen NRW-Flughäfen dann 6 bis 23 Uhr. Und wohlgemerkt steht nur in Bezug auf CGN das Wort "umsetzen", im nächsten Absatz steht nur "anstreben".... typische, schwammige Formulierung, die im Prinzip alles offen lässt.

Tja, und wie man das durchsetzen will, bleibt völlig offen. Der FMO z.B. hat eine unbefristet gültige Betriebsgenehmigung, die Nachtflüge zulässt. Dort hat man meines Wissens überhaupt keine rechtliche Handhabe, seitens der Politik dagegen vorzugehen. Bei CGN ist das meiner Meinung nach ähnlich, und der Bund hat ja schon gesagt, dass man im Zweifelsfall einschreiten werde. Bei PAD weiß ich gerade nicht, wie dort die Regelungen sind.

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Dann habe ich mich vielleicht sprachlich nicht richtig ausgedrückt. Mit "angleichen" meine ich nicht, dass alle Flughäfen exakt die gleichen Betriebszeiten haben sollen, sondern dass eine Kernruhezeit angestrebt wird. Dass der Koalitionsvertrag teilweise schwammig ist, steht außer Frage.

Letztendlich geht es nur darum, dass die NRW-Regierung nicht -so wie man es hier vielleicht raushören konnte - einzelne Flughäfen liquidieren will, sondern dass der Passagierrückgang am Flughafen Köln-Bonn zunächst einmal nicht mit der Verkehrspolitik der NRW-Regierung zu tun hat. Soweit verständlich?

Im übrigen gibt es deutschlandweit eine klare Tendenz weg von den kleineren Flughäfen. Und diese Tendenz läßt sich auch z.B. an der Entwicklung einiger NRW-Airports ablesen.

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