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airliners.de

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Geschrieben

Die portugiesische Gewerkschaft SNPVAC ruft jetzt auch zum Streik bei Ryanair auf, vom 24.Juni bis 26.Juni. Das scheint mit den spanischen Gewerkschaften koordiniert zu sein.

Geschrieben

Natürlich, er hat gelernt, daß was er auch macht, er ist mal wieder in aller Munde. Wer  n i c h t  gelernt hat sind die Medien,

sie sind wie die Pferde im Parcour über die vorgehaltenen Oxer gesprungen und werden es weiter tun.

Geschrieben

Im beliebigen Fall ist es aber nicht Aufgabe des abfertigenden Personals, die Echtheit von Personaldokumenten einzuschätzen. Bei offensichtlichen Faelschungen ist die Abweisung von Passagieren nicht zu beanstanden. Bei Zweifeln ist aber die Grenzbehörde des jeweiligen Landes heranzuholen.

Gedankengang: Beim online Check In von FR muss ich die Nummer meines Ausweises eingeben, haben FR und andere Airlines die Möglichkeit mein Dokument in den entsprechenden Datenbanken abzufragen?

Geschrieben (bearbeitet)

Nach den Ankündigungen der vergangenen Wochen ein aktualisierter Überblick über die geplanten Frequenzen ex D im WFP22/23:

BER alt 186, neu 191
CGN alt 127, neu 133
HHN alt 52, neu 68
FMM alt 58, neu 60
NUE alt 50, neu 54
FKB alt 44, neu 48
DTM alt 38, neu 38
NRN alt 36, neu 38
HAM alt 33, neu 33
BRE alt 18, neu 19
LEJ alt 0, neu 5
DRS alt 3, neu 3
FMO alt 0, neu 0
alt = Sand 29.4.22
neu = Stand 18.6.22

 

In BER, CGN und NRN werden zum WFP22/23 wohl B737-8200 stationiert.

 

edit: Berlin sollten 191 statt 189 sein, Danke an @gateway für den Hinweis.

Bearbeitet von Emanuel Franceso
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Interessant, dass das ausgerechnet von ihm kommt. Ich hätte bei FR geschätzt, dass die viel Nachfrage gerade durch die günstigen Preise erzeugen und denen höhere Preise mehr weh tun als anderen

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb emdebo:

Ausgerechnet von ihm so eine Aussage? 

Oder hat der Journalist das so interpretiert? Denn natürlich hat auch Ryanair gestiegene Kosten. Aber dann muss der Chef das auch so sagen und nicht einfach, dass es zu billig sei. Denn das war ja bisher sein Motto

Geschrieben

Aus dem Artikel:

Zitat

Es finde es „absurd“, dass der Ryanair-Flug nach Stansted, etwa sechzig Kilometer nördlich vom Stadtzentrum von London, weniger koste als die Zugfahrt ins Londoner Zentrum, sagte O’Leary in einem Gespräch mit der „Financial Times“.

Für die Zukunft sieht er deutliche Preisanstiege wegen höherer Treibstoffkosten und Umweltabgaben. Das durchschnittliche Ticket der irischen Billigfluglinie, das er mit 40 Euro bezifferte, werde mittelfristig 50 oder 60 Euro kosten. Das sei immer noch sehr günstig. Die bisherigen Ticketpreise seien nicht nachhaltig. Die Fluglinien würden damit keinen Gewinn mehr machen, sagte O’Leary, der die irische Airline als Pionier für Billigflüge mit minimalen Kosten seit den 1990er Jahren groß gemacht hat.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Er wird in der Financial Times wie folgt zitiert: Sein Job war es Flugreisen billig zu machen und er hat damit viel Geld verdient. Er glaubt aber nicht, dass Durchschnittspreise von 40 EUR Mittelfristig nachhaltig sind. Es ist zu billig. Seiner Meinung nach sind Durchschnittpreise von 50 bis 60 EUR immer noch sehr billig und erschwinglich.

 

Preistreiber für ihn sind Rohölpreise, CO2-Abgaben und steigenden Personalkosten.

 

Das ist sicher richtig. Und es ist die Situation, die bereits vor der Pandemie war, die Preissteigerungen wirken bei Ryanair und anderen ULCC/LCC überdurchschnittlich. Also nichts neues.

Bearbeitet von OliverWendellHolmesJr
Geschrieben

Aber Ryanair war es doch, die explizit ihren Gewinn mit Zusatzleistungen vom Sitzplatz über Koffer bis zum Mietauto gemacht haben und dadurch günstige Tickets subventionieren konnten. Wobei ja auch bisher nur ein Teil der Tickets billig war. 

Und aktuell verlangt Ryanair sogar bis über 300 Euro Oneway und das ist wirklich weit über dem, was nötig wäre 

Geschrieben

Der Unterschied zwischen Spitzenpreis und Durchschnitt hilft hier weiter. Trotz vereinzelter oder von mir aus auch regulärer Spitzenpreise von 300 EUR oneway ist der Durchschnittspreis bei Ryanair im letzten Geschäftsjahr 27 EUR gewesen. Vor Covid waren es 37-41 EUR. Das ist niedriger als die Kosten. Der Gewinn kam aus den Zusatzleistungen. 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr:

der Durchschnittspreis bei Ryanair im letzten Geschäftsjahr 27 EUR gewesen. Vor Covid waren es 37-41 EUR. 

Kein Wunder. Letztes Jahr wollte auch kaum jemand fliegen. Da gab es sogar viele 4,99 Tickets. 

Heute finde ich die berühmten 9,99 Tickets kaum noch. Nicht mal Monate im voraus 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr:

Das ist sicher richtig. Und es ist die Situation, die bereits vor der Pandemie war, die Preissteigerungen wirken bei Ryanair und anderen ULCC/LCC überdurchschnittlich. Also nichts neues.

 

Quatsch, da Ryanair die Preise absolut deutlich geringer als z.B. eine Lufthansa erhöht (versteckte Preiserhöhungen wie z.B. seit neuestem in Light zu bezahlende Sitzplatzauswahl sind hier gleich anzusehen wie "reguläre" Preiserhöhungen), kommt man relativ beim ungefähr gleichen Ergebnis raus.

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Leon8499:

Quatsch, da Ryanair die Preise absolut deutlich geringer als z.B. eine Lufthansa erhöht (versteckte Preiserhöhungen wie z.B. seit neuestem in Light zu bezahlende Sitzplatzauswahl sind hier gleich anzusehen wie "reguläre" Preiserhöhungen), kommt man relativ beim ungefähr gleichen Ergebnis raus.

 

Die meiste Bewegung im Lohnniveau ist im Moment in den unteren Lohngruppen, denen LCC übermäßig stark ausgesetzt sind. 

Bei Ryanair ist der Anteil des Kerosins ~35% der Gesamtkosten. Bei Lufthansa 18%. 

Jetzt die Frage, wem schaden Preissteigerungen in den beiden Kategorien mehr? 

Geschrieben

Ihr redet aneinander vorbei. Absolut werden die Preiserhöhungen wahrscheinlich nicht allzu weit voneinander abweichen. Relativ werden sie bei FR natürlich viel krasser ausfallen. 40-> 60 sind 50%. 100 -> 120€  nur 20%.

Geschrieben

Nein, sie werden prozentual ziemlich ähnlich sein, da Ryanair ein durchschnittliches Ticket von 40 auf 60 erhöhen möchte (+50%), und LH von 150 auf 250 (+40%, ist sogar noch weniger). Man sieht doch jetzt schon gefühlt nur noch Mondpreise bei LH, wenn man nicht gerade acht Monate im Voraus bucht.

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