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Aktuelles zum Flughafen Frankfurt


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Gerüchten zufolge sind heute morgen nach der Verkündung alle 120.000 Mitarbeiter kollektiv zum Kölner Arbeitsamt marschiert.

7160 zusätzliche Sitzplätze der Konkurrenz wird man wohl kaum verkraften können. Da hilft auch der Rückzüg von Transavia in München nichts mehr.

Geschrieben

Na das wars dann wohl für Lufthansa...

 

Jetzt übertreib mal nicht. Du tust ja so als wäre Wizz das schlimmste was LH hätte passieren können. LH hat auch transavia in MUC überlebt und easyJet fliegt dort auch schon lange und LH fliegt trotzdem noch aus MUC. Als ob man mit 14 Flügen pro Woche der Lufthansa wirklich schaden könnte.

Geschrieben

Schön, dass es mit Wizzair wieder eine Alternative nach Budapest geben wird. Früher flogen Lufthansa und Malev diese Strecke parallel bis zur Betriebseinstellung von Malev. Seitdem hatte Lufthansa das Monopol auf der Strecke.

 

Martin

Geschrieben (bearbeitet)

Mit Budapest und Sofia sind 2 Hauptsädte im Programm die  keinen lokalen Flag Carrier mehr haben. Wenn man das *A Monopol brechen will sollte demnächst Warschau folgen.

Bearbeitet von oldblueeyes
Geschrieben (bearbeitet)

Mit Budapest und Sofia sind 2 Hauptsädte im Programm die keinen lokalen Flag Carrier mehr haben. Wenn man das *A Monopol brechen will sollte demnächst Warschau folgen.

Was ist dann Bulgaria Air, die die Strecke fliegen ?

 

Was in Osteuropa fehlt ist ein Langstrecken-Carrier. Nur LOT ist wenig. Daher wird LH auch weiterhin die meisten Strecken in hoher Frequenz fliegen. Die weniger Passagiere, die LH wegbrechen könnten, sind kein Problem.

Bearbeitet von chris_flyer
Geschrieben

Was ist dann Bulgaria Air, die die Strecke fliegen ?

 

 

Eine Nachfolgegesellschaft eines pleite gegangenen Legacies in einer privaten Gruppe -> gekauft von den Investoren rund um Hemus Air (ein paar hochrangige lokale Politiker).

Geschrieben

Was in Osteuropa fehlt ist ein Langstrecken-Carrier. Nur LOT ist wenig. Daher wird LH auch weiterhin die meisten Strecken in hoher Frequenz fliegen. Die weniger Passagiere, die LH wegbrennen könnten, sind kein Problem.

 

Aeroflot und (eingeschränkt) Air Serbia nicht zu vergessen. Zudem sind alle wichtigen Städte an mehrere internationale Drehkreuze angeschlossen.

  • 1 Monat später...
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb bueno vista:

 Klingt leider nach Behelfsbau

...und wird deshalb - wie jedes Provisorium - lange Bestand haben... Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass Pier H & Pier M von Amsterdam das Vorbild für die angestrebte Low-Cost-Abfertigung in Frankfurt ist.

 

Aus obigem Link:

Zitat

Das hessische Wirtschaftsministerium wies am Sonntag darauf hin, dass der Planfeststellungsbeschluss keine Vorgaben mache, welche Fluggesellschaften mit welchen Betriebskonzepten am Terminal 3 abgefertigt werden dürfen. "Das Terminal muss allerdings zwingend geeignet sein, Umsteigepassagiere abzufertigen", hieß es in der Mitteilung. Passagiere und Gepäck müssten zwischen den Terminals transportiert werden können. Diese "rechtlichen Zwänge" habe man der Fraport mehrfach erläutert.

Spannende Aussage. Im verfügenden Teil vom Planfesstellungsbeschluss habe ich keine entsprechende Auflage gefunden. Allein in Teil B findet man die Formulierung

Zitat

Die notwendige Vernetzung des Terminals 3 mit den Terminals 1 und 2 im Norden wird durch die Gepäckförderanlage und das Passagier-Transfer-System sichergestellt.

Das wird vermutluch auf das Wording im Fraport-Antrag zurückgehen.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb HAJ-09L:

Spannende Aussage. Im verfügenden Teil vom Planfesstellungsbeschluss habe ich keine entsprechende Auflage gefunden. Allein in Teil B findet man die Formulierung

Die notwendige Vernetzung des Terminals 3 mit den Terminals 1 und 2 im Norden wird durch die Gepäckförderanlage und das Passagier-Transfer-System sichergestellt.

Das wird vermutluch auf das Wording im Fraport-Antrag zurückgehen.

Im verfügenden Teil gibt es noch den Verweis/Einschluss der Bauwerksverzeichnisse (Seite 18) und die festgestellten Pläne (Seite 13). Dort ist der Tunnel für die Gepäckbeförderungsanlage aufgeführt. Der Tunnel wird zum Teil offen gebaut, zum Teil gebohrt. 

Wenn man den G-Pier so baut, dass  der Tunnel weiterhin, wie genehmigt, offen gebaut werden kann, und absehbar ist, dass auch der G-Pier an das gesamte Gepäcksystem angebunden ist, spricht eigentlich nichts dagegen. 

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb sabre:

Nach " Low cost Terminal" muss definitiv eine SÜDBAHN her...........FRankfurt braucht die SÜDBAHN!!!!

Nun, das bestehende Bahnsystem sollte, wenn einst deren koordinierter Eckwert auf das technisch machbare angehoben wird, noch seeeeehr lange reichen.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb noATR:

apropos Bahn: soll das T3 dann nicht auch per Bahn landseitig erschlossen werden?

Es gibt einen Hinweis in den Nebenbestimmungen, dass eine entsprechende Trasse freigehalten werden soll:

Zitat

Hinweise:

1. Im Hinblick auf das Ergebnis der durchgeführten Nutzen-Kosten-Untersuchung zur Schienenanbindung von Terminal 3 des Flughafens Frankfurt Main vom April 2006 ergeht die Empfehlung, im Rahmen der Ausführungsplanung einen Trassenkorridor freizuhalten, damit ein Schienenanschluss des Flughafensüdbereichs am Terminal 3 tatsächlich realisierbar bleibt.

https://wirtschaft.hessen.de/sites/default/files/HMWVL/plafe_teil_a_verfuegender_teil.pdf

Geschrieben

Die Ausschleifung aus der Riedbahn für einen neuen S- und Regionalzughalt am T3 ist weiterhin auf der Agenda, kann wegen Kapazitätsproblemen auf der stark belasteten Riedbahn (den Abzweig befahrende und am T3 haltende Züge benötigen nördlich und südlich der Ausschleifung auf der Hauptbahn völlig unterschiedliche Trassen in Kombinationen die aktuell einfach nicht fahrbahr sind) allerdings erst realisiert werden wenn die ICE-Neubaustrecke nach Mannheim fertig ist, und der besonders trassenfressende Fernverkehr auf diese Strecke verlagert wurde. Ende letzten Jahres wurde nach Vorbild des Dialogforums für die NBS Frankfurt-Fulda auch für diese Strecke ein Dialogforum gestartet, mit einer Fertigstellung der Strecke wird trotzdem frühestens in den späten 2020er Jahren zu rechnen sein (kann allerdings durchaus auch erst nach 2030 werden).

Bis dahin bleibt zur Erschließung des T3 nur die neue PTS-Linie vom Fernbahnhof (Umsteigestationen zum alten PTS am T1C und T2) und die Erweiterung der AS Zeppelinheim an der A5.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb G36K:

[,,,]

Bis dahin bleibt zur Erschließung des T3 nur die neue PTS-Linie vom Fernbahnhof (Umsteigestationen zum alten PTS am T1C und T2) und die Erweiterung der AS Zeppelinheim an der A5.

Soll das neue PTS denn bis zum Fernbahnhof gehen oder an T1C enden? Ich kann mir die Streckenführung zum Fernbahnhof gerade nicht vorstellen.

Geschrieben

Soll tatsächlich bis fast zum Fernbahnhof verlaufen. Zwischen T2 und T1C liegt der Fahrweg nördlich parallel zum bestehenden PTS (mit den beiden gemeinsam genutzten Stationen), und westlich vom T1C beim Postzentrum Abknicken nach Norden und weiterer Verlauf oberhalb des Abflugrings nach Westen bis zum Busbahnhof, wo die breite Fußgänger-Verbindungshalle zum Fernbahnhof beginnt (die PTS-Station "Fernbahnhof" befindet sich dann also defacto eher Höhe des Regionalbahnhofs).

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