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airliners.de

Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb jetstream:

Man hat nur einmal mehr den Eindruck, dass ein Herr Spohr hier seine ganz eigene und persönlich motivierte Fede mit Fraport austrägt, Führungsstärke sieht anders aus. Sei‘s drum, es gibt auch eine Zeit nach Herrn Spohr … 

 

Wenn man sich faktenbasiert die Lage zwischen Fraport und der Lufthansa anschaut, dann ist die LH mit ca 8% der drittgrösste Investor vbei Fraport und der grösste Privatinvestor nach Land Hessen und Stadtwerke.

 

Das Privatmanager anders ticken als Öffentlich rechtliche Vorstände liegt auf der Hand. Die einen haben eine knallharte Bahn hinter sich und müssen monetär Ergebnisse erzielen, die anderen sind Luschen aus dem Politikbetrieb die vorranging Beschäftigungs- und Steuereinnahmeziele für den jeweiligen Standort suchen.

 

Führungsstärke bedeutet auch unangenehme Entscheidungen treffen zu können und diese durchführen zu können.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 35 Minuten schrieb Fluginfo:

Aber Standortdenken vorwerfen und selbst praktizieren ist halt schwer auseinanderzuhalten für manch einen.

Ja ne, klar. Du bist ja bekannt dafür auf dieser Plattform ohne Jegliche Voreingenommenheit, nur faktenbasiert zu argumentieren. Genau, wie in anderen Foren auch… :D

 


 

Bearbeitet von jetstream
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Hansler:

Am gestrigen Tag wurden für viele Flüge (Deutschland/Europa) im SFP23 ab FRA/MUC neue Preise ins System eingespielt, diese sind jetzt nur noch in der höchsten Buchungsklasse buchbar. Das große FPL Update rückt näher ;-) 

Ich hoffe mal, dass die hochpreisigen Flüge nicht allesamt rausfliegen. Das wäre nach einem groben Durchblick nämlich schon eine größere Zahl (oder aber es kommt zu Verschiebungen hin zu touristischen Zielen).

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Ich hoffe mal, dass die hochpreisigen Flüge nicht allesamt rausfliegen. Das wäre nach einem groben Durchblick nämlich schon eine größere Zahl (oder aber es kommt zu Verschiebungen hin zu touristischen Zielen).

Es fehlt weiterhin eine Menge an Personal. Bei Airline und Flughäfen gleichermaßen an den Standorten. Situation kann schlimmer als 2022 ausfallen.

Geschrieben (bearbeitet)

Morgen geht‘s für den ersten reaktivierten A380 zum C-Check nach Manila:
STD 06:15 LH9922 A388 D-AIMK (into maintenance MNL).

 

Ferner:

STD 10:30 LH9926 B748 D-ABYJ (into maintenance XMN)

Bearbeitet von jetstream
Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Emanuel Franceso:

Frankfurt - Nagoya scheint im WFP23/24 wieder aufgenommen zu werden (3/7).

Flugzeit FRA - NGO 13 Stunden 15 Min.; Flugzeit NGO - FRA 15 Stunden 30 Min.

Moin,

 

welcher Flugzeugtyp soll eingesetzt werden ? Für den 343 wäre 15.30 recht stramm oder ? Vielleicht schon 789 ?

VG

Patsche

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Patsche:

Für den 343 wäre 15.30 recht stramm oder ?

Im Buchungssystem ist der A343 hinterlegt. Der Flug ist aber stand jetzt nur in Y und J buchbar und sonst ausgenullt, da wird sich also noch sehr viel tun.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb LEGIONAER17:

Dann wird man sicherlich an anderer Stelle fleißig kürzen müssen.

Vielleicht sind die Frequenzen auch nicht 7/7 zu Beginn, aber man muss mit den anderen mithalten  jetzt machen sich die Lieferverzögerungen richtig bemerkbar. Im TATL-Verkehr kürzen ist auch nicht der Burner.

vor 9 Minuten schrieb LEGIONAER17:

Dann wird man sicherlich an anderer Stelle fleißig kürzen müssen.

Vielleicht werden auch weiter Discover Kapazitäten verschoben?

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb MatzeYYZ:

Dann kann man die Flieger von 4Y samt Personal auch gleich zur LH (zurück-) holen.

Und diese blödsinnige Mehrmarkenstrategie aufgeben.

CLH2.0 gleich mit beerdigen. Das sind die Fehler des LH Managements.

Es muss darum gehen die Marke LH zu dem zumachen was sie mal war und nicht zig Submarken aus dem Bodenstampfen und AOC gründen. Das was die Herren da oben gerne bei ihren ganzen Zahlenmonopoly vergessen, dass die Mitarbeiter die an den Kundenfront sind, dass wichtigste Pferd im Stall sind. Die das Wir sind das Unternehmen LH vermitteln dafür sorgen das die Kunden wieder kommen. Sich aufgehoben fühlen. Aber wenn man lieber die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen möchte, muss man sich nicht wundern wo man jetzt auch dadurch steht. Ich kann gerne noch mal AFKLM anbringen. Kurzstrecke Urlaub über Transavia, alles andere machen AF KLM selber. 

 

In der Theorie würde dir jeder Recht geben. 

In der Praxis ist es aber so dass Veränderungen nur dann gut sind, wenn man nicht davon betroffen ist.

Angenommen die LH würde dies so umsetzen, auf was würdest du persönlich verzichten wollen/können, damit dies kostenneutral ist und die Lohngruppen die jetzt am unteren Skala sind mit nach oben kämen?

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb viennafly:

 

Wo kommt denn immer dieses "kostenneutral" her? In so einem schlechten Jahr wie 2022 wurden 1,5 Mrd. Gewinn gemacht, in ´23 wird es nicht wesentlich schlechter laufen. Man kann auch als LH einfach mal Leute vernünftig bezahlen, diese revanchieren sich dann in guter Arbeit, wovon der Kunde wieder was hat.

Das ist genau das, womit die Kollegen aus dem Controlling nicht klar kommen. Weil es sich nicht vorher wirklich berechnen lässt. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb viennafly:

Man kann auch als LH einfach mal Leute vernünftig bezahlen, diese revanchieren sich dann in guter Arbeit, wovon der Kunde wieder was hat.

Die Aussage ist ein wirklich starkes Stück gegenüber einem Konzern, bei dem es viele Mitarbeiter gibt, die deutlich über 10.000€ im Monat verdienen, einige über 20.000. Und wir sprechen hier noch nicht vom oberen Management oder ähnlichem.
Aber wie das bereits erwähnt wurde: Auf was sollte ein 55-jähriger 747 CCPT verzichten, dass es einem Kollegen bei Disco besser geht?

 

vor 21 Minuten schrieb viennafly:

Wo kommt denn immer dieses "kostenneutral" her? In so einem schlechten Jahr wie 2022 wurden 1,5 Mrd. Gewinn gemacht, in ´23 wird es nicht wesentlich schlechter laufen.

1,5 Mrd. Gewinn ist das eine, die Kosten, Margen usw. das andere. Und da steht LH (wie viele Airlines der Branche) nicht ganz so gut da. Außerdem: Personalkosten sind mit den Kerosinkosten schon der größte Kostenpunkt, und es müssen die nächsten Jahre noch 100+ Langstrecken- und nochmal mehr Kurzstreckenflieger finanziert werden. Geld ist nicht im Überfluss vorhanden. 

Bearbeitet von ben7x
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb JSQMYL3rV:

und in 2020 und 2021 Verlust und der Konzern hat noch einiges an Schulden

Der sich durch die Beteiligung an ITA wohl regelmäßig aufbauen wird. Dann müssen die Personalkosten nochmals um 25% gesenkt werden. xD

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Fluginfo:

Der sich durch die Beteiligung an ITA wohl regelmäßig aufbauen wird. Dann müssen die Personalkosten nochmals um 25% gesenkt werden. xD

 

.....die Boni nicht zu vergessen :I

)))

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb viennafly:

 

Wo kommt denn immer dieses "kostenneutral" her? In so einem schlechten Jahr wie 2022 wurden 1,5 Mrd. Gewinn gemacht, in ´23 wird es nicht wesentlich schlechter laufen. Man kann auch als LH einfach mal Leute vernünftig bezahlen, diese revanchieren sich dann in guter Arbeit, wovon der Kunde wieder was hat.

 

Niemand sagt das man die Leute nicht angemessen bezahlen sollte ( wobei angemessen kein wünsch-dir-was ist).

Und selbst verständlich sollte die Gehaltsentwicklung mit der Marktentwicklung mithalten.

 

Aber: wenn innerhalb des Konzerns es eine eklatante Diskrepanz gibt, mit Tarifgruppen die deutlichen über den Markt ( oder "vernünftig") verdienen - wobei nicht die Gehaltskosten sondern eigentlich die Versorgung marktunüblich ist, und Tarifgruppen die unter dem Markt verdienen, dann kann Gerechtigkeit auch innerhalb dieser Gruppen erreicht werden.

 

Ob jemand Summe X oder 5X verdient, ist dem Kunden egal - es hängt von der Qualität der Leistung ab. Bestes Beispiel: ein Berufseinsteiger der am Anfang seiner Tarifeinstufung steht, ist meistens motivierter als jemand der seit 34 Jahre die gleiche Routine macht, trotz niedriger Entlohnung. Auf der anderen Seite hat sich der Ältere seinen Gehalt verdient weil in einer Krisensituation höchstwarhscheinlich durch Routine souveräner eine Situation steuern kann.

 

Wenn Forderungen kommen, dann ist es so dass diese für das Unternehmen auch einen Vorteil haben müssen. Unternehmen sind keine Wohlfahrtsverbände, sie arbeiten um branchenübliche Gewinner zu erwirtschaften. Nur bei einer Behörde sitzen alle Restposten des Arbeitsmarktes rum.

 

 

Geschrieben

FRA-BOG ist jetzt wieder von A346 auf A343 geändert worden. In München werden im SFP 23 nun evtl. doch 7 Maschinen stationiert. Jeweils 7/7 FRA-HKG und FRA-JFK sollten mit drei A346 machbar sein, aber keine echte Reserve. Evtl. im Tausch mit der Reservemaschine in MUC, aber irgendwie darstellbar.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Ist momentan wie bislang auch ab 5.6.23 mit A346 (5/7 im Juni, 7/7 ab Juli) und davor mit A343 gelistet.

Ist genau der Zeitraum bis ein weiterer A388 kommt, vorher dann MUC-JFK oder MUC-BOS statt A388 mit A346, gäbe Sinn.

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