McTech Geschrieben 29. April 2020 Melden Geschrieben 29. April 2020 Ich sollte dann hinzufügen, bezogen auf die Mitarbeiter kann er dann machen was er will, denn letztendlich spart man dort ja kosten ein. Da wird der Verwalter nichts einzuwenden haben. Und Gegenwehr kann es ja durch das Verfahren keine geben.
flyer1974 Geschrieben 29. April 2020 Melden Geschrieben 29. April 2020 Der Bund wäre wohl schlecht beraten wenn er nun so mit der LH umgeht wie die Schweiz damals mit der Swissair. Die ganzen Gewerkschaften sollten evtl. auch mal auf den Boden der herrschenden Tatsachen kommen. Man sollte sich diese kleine "inzwischen" kluge Schweiz zum Vorbild machen. Hilfen ja, denn es sichert Arbeitsplätze usw. aber später auflaufende Gewinne, dann bitte zur Tilgung der Hilfen einsetzten ! Dividenden sind dann allerdings erstmal gestorben. Alles andere würde einen Kahlschlag mit total ungewisser Zukunft hinauslaufen. 2
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 9 Stunden schrieb McTech: Ich denke nicht, dass von Spohr gepokert wird. Ich denke der Plan wird eher sein . Schutzschirmverfahren zu beantragen und sich dran aller Vertäge zu entledigen. Aber nicht in Deutschland. Es kann zu einem Schutzschirmverfahren kommen, aber ich halte es für politisches Marketing der Lufthansa, mit diesen Aussagen die Stimmung in Berlin zu beeinflussen. Ähnlich wie die Aussagen vor vier Wochen. Ich halte es nicht für realistisch, auch weil es nicht ausreicht, die Spitzenpolitiker in Regierung und Parlament zu überzeugen. Dieses mal liegt die operative Leitung in der Ministerialbürokratie, wahrscheinlich unterstützt von externen Restrukturierungsberatern, die die Lufthansa-Pläne und Bilanzen eigenständig bewerten können. Das Unterstützungspaket der AUA: 767 Mio. EUR, davon 410 Mio. als Kredit, gestellt von privaten Banken, garantiert vom Staat 267 Mio. als Eigenkapital (Kapitalbeteiligung oder stille Beteiligung) und 90 Mio. als Fixkostenzuschuss (Schadenersatz für die behördlichen Auflagen?). Die Tilgung des Kredits soll über 5 Jahre laufen. Das Eigenkapital dient wohl dazu, dass bei bestehenden Krediten die Auflagen gehalten werden können. Laut Kurz hat sich Lufthansa in den Gesprächen nicht gegen eine Staatsbeteiligung gestellt. Die Auflagen der Regierung in Wien gehen dahin, dass man den Standort Wien, inkl. Langstrecken halten will und einen perspektivischen Wachstumskurs. Das ist beides richtig, ansonsten kann man AUA auch jetzt schon abwickeln. Die Wirtschaftsprüfer der österreichischen Regierung müssen bis morgen eine Fortführungsprognose für AUA abgeben. vor 16 Stunden schrieb Pseudofreund: Ich werde den Eindruck nicht los, dass hier die gefühlte Mehrheit aus 2 AR-Positionen ein deutsches Alitalia-Horrorszenario basteln will. Auch jetzt schon ist Einfluss der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat ausreichend stark, solange sie einstimmig arbeiten. Dass das Finanzministerium ihre Entscheidung an Verdi abgibt halte ich auch für einen Mythos. vor 8 Stunden schrieb d@ni!3l: Sind mit einem Schutzschirmverfahren alle Aktien der LH dauerhaft wertlos? Der Unternehmenswert entspricht dem Ertragswert, aus Sicht der Börse ist der Ertragswert die jährliche Dividende zzgl. Liquidationserlös, je nach Modell. Auf absehbare Zeit keine Dividende bedeutet keinen Ertragswert. Das zweite Problem, es kann in einem Schutzschirmverfahren zu einer Neugründung kommen. Dann geht das Altunternehmen an dem die Bestandsaktionäre beteiligt sind in die Abwicklung und die Aktionäre kriegen das, was nach der Befriedigung der Insolvenzschuldner übrig bleibt, was bei 0 EUR liegen dürfen. 2
Mahag Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 Angeblich hat die UFO über befreundete Journalistische Kanäle und über einen Brief nach Berlin das Gerücht gestreut man wolle LH alternativ in die Insolvenz führen. Grund: politischen Druck erzeugen um Arbeitsplatzsicherung in Berlin zu fokussieren. Speziell bei der SPD. Das wurde dann von diversen Medien aufgegriffen.
Leon8499 Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 Sollte sich das als wahr herausstellen, sollte die Gewerkschaft wegen rufschädigendem Verhaltens verklagt werden. Die haben wohl nicht verstanden, worum es gerade geht.
McTech Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 6 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr: Aber nicht in Deutschland. Es kann zu einem Schutzschirmverfahren kommen, aber ich halte es für politisches Marketing der Lufthansa, mit diesen Aussagen die Stimmung in Berlin zu beeinflussen. Ähnlich wie die Aussagen vor vier Wochen. Doch in Deutschland kann man dann auch alle Verträge, Arbeitsverträge Betriebsvereinbarungen etc aufmachen und kündigen. Das kann man ja nachlesen. Es wäre auch die einfachste Sache sich teuerer, alter Arbeitsverträge zu entledigen. Und das wäre sicher im Sinne der LH Führung, zumindest wenn man sich die Vorgehensweise der letzten Jahre anschaut. Und als goody man muss es nicht sozialverträglich machen.
Scheh Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 Ich würde das auch nicht zu leicht abtun. Das ist immerhin eine fast einmalige historische Chance mit dem Besen durchzugehen. Wenn man überlegt, wie oft man sich in der Vergangenheit gerade mit dem Cockpit und der Kabine aufgerieben hat.
chris_flyer Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 26 Minuten schrieb Mahag: Angeblich hat die UFO über befreundete Journalistische Kanäle und über einen Brief nach Berlin das Gerücht gestreut man wolle LH alternativ in die Insolvenz führen. Grund: politischen Druck erzeugen um Arbeitsplatzsicherung in Berlin zu fokussieren. Speziell bei der SPD. Das wurde dann von diversen Medien aufgegriffen. UFO hat sich dafür entschuldigt. vor 25 Minuten schrieb Leon8499: Sollte sich das als wahr herausstellen, sollte die Gewerkschaft wegen rufschädigendem Verhaltens verklagt werden. Die haben wohl nicht verstanden, worum es gerade geht. Spohr hat das schon angedroht vor 8 Minuten schrieb McTech: Doch in Deutschland kann man dann auch alle Verträge, Arbeitsverträge Betriebsvereinbarungen etc aufmachen und kündigen. Das kann man ja nachlesen. Es wäre auch die einfachste Sache sich teuerer, alter Arbeitsverträge zu entledigen. Und das wäre sicher im Sinne der LH Führung, zumindest wenn man sich die Vorgehensweise der letzten Jahre anschaut. Und als goody man muss es nicht sozialverträglich machen. Der Vorstand sollte es sich gut überlegen, denn bei einem Insolvenzantrag wären ihre Altersbezüge wahrscheinlich weg, und das geht in die Millionen. Anmerkung: ab 60 Jahren scheidet man aus dem Vorstand meistens aus und erhält eine ÜV der Lufthansa. Die Pension der Arbeitnehmer sind dagegen über den PSV abgesichert.
DennyLong Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 14 Stunden schrieb Aerodude: Nur mal die Kapitäns-Endstufe verglichen. Quelle ppjn.com: LH 243.360€ DE 163.350€ EW 167.523€ Ja, es gibt noch einige wenige mit Altvertrag, das werden aber zusehends weniger. Kosten entstehen ja aber nicht nur durch Gehälter: Wie effizient DE, LH oder XYZ-Air ihre Crews einsetzen können, ist aber auch eine Frage der Manteltarifverträge. Da diese sehr auf die jeweilige Operation zugeschnitten ist, ist ein Vergleich hier schwierig. Um aber im Rahmen der Investorensuche attraktiver zu werden, wurden da manche alte Zöpfe abgeschnitten! Sei es ihnen gegönnt. Für einen Job ohne Studium ist das auch bei DE noch ein sehr üppiger Verdienst. vor 16 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr: Das Argument ist eher, dass Lufthansa schon lange eine Commerzbank ist. In guten Zeiten mitgeschwommen. Jetzt steht man bei Ebbe im Watt, ohne Badehose. Der Vergleich passt überhaupt nicht. Die Commerzbank hat damals die Dresdener übernommen und nicht geschnallt was sie da kauft. Die Übernahmen von LH sind im Vergleich nicht so schlecht. Zudem ist LH mit den zwei anderen großen in Europa auf Augenhöhe. Da wäre wenn überhaupt der Vergleich mit der deutschen Bank passend. Und auch das hinkt. Ihr könnt von einer Airline nicht erwarten, dass sie Manager wie Apple, P&G oder Toyota bekommt, das gibt das Geschäft einfach nicht her und LH ist dafür schlicht zu klein (bzgl. Gewinn).
Skydiver Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 5 Minuten schrieb DennyLong: Sei es ihnen gegönnt. Für einen Job ohne Studium ist das auch bei DE noch ein sehr üppiger Verdienst. Besteherquote von Bewerbern bei LH und DE ~4%. Dazu kannst du mit einem BWL Studium weder ein Verkehrsflugzeug fliegen noch darfst du es vom LBA aus. Verstehe den Vergleich nicht? Neiddiskussion? 5
chris_flyer Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 (bearbeitet) vor 28 Minuten schrieb DennyLong: Sei es ihnen gegönnt. Für einen Job ohne Studium ist das auch bei DE noch ein sehr üppiger Verdienst. Handwerksmeister ganz ohne Studium machen sogar noch mehr Kohle. Zumindest manche. Die angebenen Gehälter erreicht doch heute kaum jemand, da man viel später erst die Ausbildung beginnt als noch früher. Inzwischen dürfte es sich herumgesprochen haben, dass es besser ist zuerst ein Studium zu absolvieren oder eine Ausbildung zu machen, um Geld zu verdienen. Man kann mit 30 immer noch seinen Traum verwirklichen. So erreicht man aber kaum noch die höchsten Stufen. Bearbeitet 30. April 2020 von chris_flyer 1
Mahag Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 57 Minuten schrieb Skydiver: Besteherquote von Bewerbern bei LH und DE ~4%. Dazu kannst du mit einem BWL Studium weder ein Verkehrsflugzeug fliegen noch darfst du es vom LBA aus. Verstehe den Vergleich nicht? Neiddiskussion? Mal bitte nicht überheblich werden. Ist nicht mehr als ein Führerschein. Als Berufsausbildung kann man das nun wirklich nicht bezeichnen. Schlussendlich kann es jeder machen der die gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt. Nur muss man es bezahlen können und eine Anstellung finden. Also bitte auf dem Teppich bleiben.
Aerodude Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 (bearbeitet) Ja, toll! Und als Topmodel oder Influencer, wahlweise auch YouTuber, kann man noch mehr verdienen - und das sogar ohne überhaupt eine Ausbildung genossen zu haben!!! Ich weiß nicht, was diese sinnbefreite Neiddebatte mit dem Thema „Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG“ zu tun hat. Bearbeitet 30. April 2020 von Aerodude 6
d@ni!3l Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 (bearbeitet) Es gab wohl einen offenen Brief mit dem die LH zusammen mit VC und Verdi (man höre und staune - aber natürlich nicht mit UFO...) zusammen an die Regierung appelliert, die Wettbewerbs- und Investitionsfähigkeit zu erhalten. Ich interpretiere es geht dabei darum den Konzern nicht mit Zinsen zu erwürgen? Um die Forderung keiner Mitsprache wird es ja wohl nicht gehen, diese würde ja den Gewerkschaften zu gute kommen, da sie ja so Mehrheiten hätten. Ich denke mit dieser gemeinsamen Linie ist auch das Thema Insolvenz in Eigenverantwortung raus, das würden VC und Verdi ja auch nicht mittragen. Bearbeitet 30. April 2020 von d@ni!3l
Aero88 Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 7 Minuten schrieb d@ni!3l: Es gab wohl einen offenen Brief mit dem die LH zusammen mit VC und Verdi (man höre und staune - aber natürlich nicht mit UFO...) zusammen an die Regierung appelliert, die Wettbewerbs- und Investitionsfähigkeit zu erhalten. Ich interpretiere es geht dabei darum den Konzern nicht mit Zinsen zu erwürgen? Um die Forderung keiner Mitsprache wird es ja wohl nicht gehen, diese würde ja den Gewerkschaften zu gute kommen, da sie ja so Mehrheiten hätten. Ich denke mit dieser gemeinsamen Linie ist auch das Thema Insolvenz in Eigenverantwortung raus, das würden VC und Verdi ja auch nicht mittragen. Meinst du das hier: https://schutz.verdi.de
d@ni!3l Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 (bearbeitet) Nein, aero.de bezieht sich auf ein anderes Schreiben. PS: Bin ich der einzige, der den Gewerkschafts-Slag à la: "Staatshilfe ist: Wenn’s alle schützt" komisch findet? :-D Bearbeitet 30. April 2020 von d@ni!3l
chris_flyer Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 Hier vom LH Pressedienst: https://newsroom.lufthansagroup.com/German/Newsroom/lufthansa-vorstand--vereinigung-cockpit-und-ver.di-wenden-sich-gemeinsam-an-die-bundesregierung/s/85ef0b34-3522-4ccd-b1b5-1bdabd258002
baerchen Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 2 Stunden schrieb Skydiver: Besteherquote von Bewerbern bei LH und DE ~4%. Dazu kannst du mit einem BWL Studium weder ein Verkehrsflugzeug fliegen noch darfst du es vom LBA aus. Verstehe den Vergleich nicht? Neiddiskussion? aber Du kannst mit einem BWL Studium zum LBA , also , wenns sch... lief :-), oder wenns bei LH nicht geklappt hat ...
foobar Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 Es trieft hier von Ideologie aus dem letzten Jahrhundert, Tunnelblick und Populismus, man kann eigentlich nur "FDP" diagnostizieren. Nur mal der "Spaziergang" Insolvenz in Eigenverwaltung - dazu muss man erstmal (nahezu) zahlungsunfähig sein, es ist dann also (nahzu) kein Geld mehr da. Auch wenn das Insolvenzgericht dann der Eigenverwaltung zustimmt, kriegt man die Kosten nicht (und schon gar nicht schnell) soweit herunter, dass sie unter den spärlichen, verbliebenen Erlösen liegen, man braucht also externes Geld. Da spenden ein paar Forenteilnehmer dann jeder ein paar Euro fuffzich und alles wird gut, ja? Die lästigen Mitarbeiter wird man auf dem Weg auch gleich los, die Flugzeuge fliegen natürlich autonom, und der personallose Flughafen wird bis zum 1.6. umgesetzt. Spohr verhandelt (auch) über Bande. Wie man nicht nur hier sieht durchaus nicht erfolglos.
d@ni!3l Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 3 Minuten schrieb foobar: Es trieft hier von Ideologie aus dem letzten Jahrhundert, Tunnelblick und Populismus, man kann eigentlich nur "FDP" diagnostizieren. Wie gut, dass eine solche Aussage (also deren Ende) frei von Ideologie und Populismus ist vor 3 Minuten schrieb foobar: Die lästigen Mitarbeiter wird man auf dem Weg auch gleich los, die Flugzeuge fliegen natürlich autonom, und der personallose Flughafen wird bis zum 1.6. umgesetzt. Genau das ist das Ziel, genau so denkt Spohr, das weiß er als Pilot natürlich 1
oldblueeyes Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 vor 1 Stunde schrieb foobar: Es trieft hier von Ideologie aus dem letzten Jahrhundert, Tunnelblick und Populismus, man kann eigentlich nur "FDP" diagnostizieren. FDP und Populismus zusammen, menno, du zerstört mit so einer Aussage ganze Looserbiographien die Enteignungen, Mietendeckel, Studium ohne Abitur, Einheitsrente fordern und schon bei der ersten Aussprache von Leistung einen Zitteranfall kriegen. 4
chris_flyer Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 Hier geht es jetzt nicht um Politik. Stammtischparolen könnt ihr woanders austragen. Derweil haben die Piloten ein Angebot zur Rettung des Unternehmens unterbreitet: Zitat https://www.aero.de/news-35208/Lufthansa-Piloten-bieten-bis-zu-45-Prozent-Gehaltsverzicht.html "Die Piloten der Lufthansa, Lufthansa Cargo, Lufthansa Aviation Training und Germanwings bekennen sich zu ihrer Verantwortung. Wir haben deshalb dem Konzernvorstand neben einer kurzfristig wirkenden zusätzlichen Absenkung des Kurzarbeitsgeldes eine signifikante Lohnkostenreduzierung bis zum 30.06.2022 angeboten. Für den einzelnen Piloten bedeutet dies ein bis zu 45 Prozent niedrigeres Gehalt gegenüber den vergangenen Jahren.", sagte Wahl. Die Zugeständnisse belaufen sich auf gut 350 Millionen Euro und stellen nach Darstellung der Gewerkschaft "einen maßgeblichen Beitrag zur Überlebensfähigkeit des Unternehmens dar". Im Gegenzug erwarten die Piloten, dass der Konzernvorstand alles tut, um die Krise gemeinsam mit diesen sozialpartnerschaftlich zu überwinden. Ein Schutzschirmverfahren - wie es Konzernchef Carsten Spohr in dieser Woche angedroht hatte - ist ihrer Ansicht nach keine Option. 2
d@ni!3l Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 (bearbeitet) Wow. Bei all der Kritik die letzten Jahre: Das ist großartig! Zeigt aber auch, dass die Drohung von Spohr mit dem Schutzschirm wohl ernst genommen wird. Dem kommt man so zuvor. So sollte es keinen Personalabbau im Cockpit geben müssen wenn dies auch eine Einsparung von Arbeitszeit bedeutet. So wäre dann Platz für alle. Bearbeitet 30. April 2020 von d@ni!3l
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb d@ni!3l: "Staatshilfe ist: Wenn’s alle schützt" komisch findet? Genau das ist das Argument für Staatshilfe, möglichst viele Arbeitsplätze, bestehende Tarifverträge/Altersvorsorge, bestehende Flugzeugfinanzierungen, bestehendes Aktionärskapital zu schützen. vor 6 Stunden schrieb DennyLong: Ihr könnt von einer Airline nicht erwarten, dass sie Manager wie Apple, P&G oder Toyota bekommt, das gibt das Geschäft einfach nicht her und LH ist dafür schlicht zu klein (bzgl. Gewinn). Schon, aber dann darf man von LH auch nicht die Rendite erwarten, die diese Unternehmen erwirtschaften. vor 2 Stunden schrieb oldblueeyes: menno, du zerstört mit so einer Aussage ganze Looserbiographien Spricht da jemand aus Erfahrung? Könnte man meinen. vor 1 Stunde schrieb d@ni!3l: Wow. Bei all der Kritik die letzten Jahre: Das ist großartig! Jetzt zu behaupten, die Gewerkschaften waren in den vergangenen 10+ Jahren, die ich jetzt die diversen Tarifkonflikte verfolge, nicht bereit auch harte Einschnitte mitzugehen ist Geschichtsfälschung auf die der jeder Stalinist stolz wäre. Bearbeitet 30. April 2020 von OliverWendellHolmesJr 2
d@ni!3l Geschrieben 30. April 2020 Melden Geschrieben 30. April 2020 (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Genau das ist das Argument für Staatshilfe, möglichst viele Arbeitsplätze, bestehende Tarifverträge/Altersvorsorge, bestehende Flugzeugfinanzierungen, bestehendes Aktionärskapital zu schützen. Es ging nicht um Inhalt, sondern Formulierung. vor 8 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Jetzt zu behaupten, die Gewerkschaften waren in den vergangenen 10+ Jahren, die ich jetzt die diversen Tarifkonflikte verfolge, nicht bereit auch harte Einschnitte mitzugehen ist Geschichtsfälschung auf die der jeder Stalinist stolz wäre. Steht da nicht. Habe ja nicht geschrieben, dass alles bei allen Gewerkschaften in den letzten Jahren kritikwürdig bzw falsch war, es aber luftfahrtspezifisch Stellen gab wo es Kritik gab und die ich geäußert habe. Wollte nur zeigen, dass man auch Loben kann ;-) Bearbeitet 30. April 2020 von d@ni!3l
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