Leon8499 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 2 Stunden schrieb oldblueeyes: Ich glaube da ist die Message schon drin. Swiss und Austrian geben die 319 ab, vermutlich wird dieser Schritt auch für die Hansa und Eurowings vorbereitet - es gibt da mehr als 30 A319 die auch schon Ü20sind. Swiss hat dafür aber auch die A220 bekommen, und gerade jetzt, wo auch langfristig mit einem geringeren Verkehrsaufkommen gerechnet werden muss, fände ich ein Upgauging sehr komisch, zumindest bei der umsteigelastigen Mainline. Abgesehen davon ist auch das Orderbook einfach zu groß jetzt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ein paar Bestellungen von 320/321 auf 221/223 geändert werden, und dass einige Orders zu den Töchtern wandern. Oder auf 350, wenn der schlimmste Mist überstanden ist und die Widebody-Flotte erneuert werden soll.
oldblueeyes Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Die Frage ist was und wie man es macht. Die gleiche Verkehrsleistung kann durch viele Stellschrauebn erreicht werden - von one AOC bei Eurowings und dadurch weniger Standzeiten bis zu der A320 in 186er Bestuhlung. Das Orderbuch ist schon ok so wie es ist und bittet ausreichend Spielraum um auch alles zu optimieren. Nicht zu vergenssen, man muss nicht jedem Flugzeug eine Life Extension gönnen, Nachfrageschwäche kann auch durch verspätete Neulieferungen oder frühere Ausflottungen kompensiert werden. Generell gibt es schon ein Problem das man mittelfristig lösen wird : den Switch von 319 zu 320. Die 320 ist einfach das Arbeitspferd der Branche und es macht schon Sinn das die Mainline eher dahin getrimmt wird oder das Austrian eher a la JetBlue auf der Kurzstrecke E95 und A320 anbieten wird. Bei Eurowings macht langfristig eine All 320 Flotte auch sinn, man ist keine Nichenroutenairline a la Volotea und der MassenP2P Verkehr ist eher auf 320er Grösse gepolt.
d@ni!3l Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 (bearbeitet) Hier steht es gibt wohl eine stille Beteiligung mit 9% Garantiedividende (was ist das?) vom Staat an LH. vor 16 Minuten schrieb oldblueeyes: Bei Eurowings macht langfristig eine All 320 Flotte auch sinn, man ist keine Nichenroutenairline a la Volotea und der MassenP2P Verkehr ist eher auf 320er Grösse gepolt. Dafür fliegt man zuviel innerdeutsch und auch nicht ganz LCC typisch Strecken, wo die Nachfrage zwar gering ist, die Zahlungsbereitschaft aber hoch - so Businessstrecken. Da hat der 319 schon ein Tripkosten Vorteil. Bearbeitet 1. Mai 2020 von d@ni!3l
oldblueeyes Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 8 Minuten schrieb d@ni!3l: Dafür fliegt man zuviel innerdeutsch und auch nicht ganz LCC typisch Strecken, wo die Nachfrage zwar gering ist, die Zahlungsbereitschaft aber hoch - so Businessstrecken. Da hat der 319 schon ein Tripkosten Vorteil. Es gibt einen Restart und es wird nicht alles so bleiben wie es war. Und ich rede nicht von sehr kurzfristigen Zeiträume.
Mahag Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Mal davon abgesehen das man in manche Dörfer mit 320 und größer gar nicht hin kann weil kein Highloader verfügbar. Die Flottendiskussion ist derzeit zweitrangig. 2x 321 neo hat kurzfristig die Flugbereitschaft übernommen. Die alten 320 raus ist lange geplant. Diese alten Kisten haben nicht mal GPS an Bord. RNAV approach Fehlanzeige. Die anderen neuen Kisten werden wahrscheinlich in der Auslieferung gestreckt. LH hat das Problem das der Verkehr deutlich zunehmen wird. Irgendwann. Nur wann? Bis dahin muss man das Personal halten. Speziell in der Luftfahrt Branche sind die Ausbildungen sehr speziell und die operativen Arbeitsplätze alles Spezialisten. Bei jeder Airline. Die Leute findest du nicht fertig ausgebildet auf der Straße. Ergo musst du versuchen die Leute für die Zeit nach der Krise zu halten...Und möglichst bis dahin. Personalkosten zu sparen. Bei LH wird es bestimmt eine Art Krisentarifvertrag geben. Mal sehen wie der aussieht. Bei den Neuauslieferungen wird man strecken und hinaus zögern. 1
Leon8499 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Und bei LH soll es dann unter 320 gar nichts mehr geben, oder wie? Das kann ich mir nicht vorstellen. Bei EW schon, vor allem, weil die auf LCC getrimmt werden sollen, aber LH Mainline hat viele Routen, für die ein 320 bei angemessener Frequenz zu groß ist. Die CRJ sollen ja irgendwann auch weg, die Embraer sind eine recht kleine Flotte und für ein Hub-and-Spoke-Modell ist der 320 als Einstiegsgröße imo zu klein.
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 22 Minuten schrieb d@ni!3l: Hier steht es gibt wohl eine stille Beteiligung mit 9% Garantiedividende (was ist das?) vom Staat an LH. Im Prinzip dürfte eine zweiklassige Aktionärsstruktur geschaffen, es gibt eine stille Beteiligung des Staates, die kein Mitspracherecht mit sich bringt. Im Gegenzug dafür, dass der Staat auf das Mitspracherecht verzichtet wird er bei der Dividende privilegiert. Er erhält eine garantierte Dividende. Erst wenn die Dividende bedient ist, darf eine normale Dividende ausgezahlt werden. Aber wie die Details aussehen wird man sehen. Ein Tausch Stimmrecht gegen Dividende ist grundsätzlich möglich. Beispiel 1: Lufthansa kann 300 Mio EUR ausschütten. Der Staat hätte Anspruch auf 450 Mio. EUR, er erhält 300 Mio. EUR, die übrigen Aktionäre gehen leer aus. Der Staat verliert den Anspruch auf die anderen 150 Mio. in dem Jahr dauerhaft. Beispiel 2: Lufthansa kann 500 Mio. EUR ausschütten. Der Staat hätte Anspruch auf 450 Mio. EUR, er erhält 450 Mio. EUR, die übrigen Aktionäre erhalten 50 Mio. EUR Ob 9 % angemessen sind, kann man sicher spekulieren, allerdings gab es in den vergangenen Tagen einige Unternehmen mit wackligen oder schlechten Bilanzen, die sich zu dem Satz am Kapitalmarkt refinanzieren mussten. Und wenn die Berater der Bundesregierung ermitteln, dass Lufthansa den Satz am Kapitalmarkt zahlen müsste, wenn sie sich das Geld dort besorgen, dann muss die Bundesregierung diesen Satz auch nehmen. Aus dem Bericht Zitat Außerdem wolle der Bund für knapp 1 Milliarden Euro mit 25,1 Prozent direkt bei der Lufthansa einsteigen Die Bundesregierung bewertet die Lufthansa aktuell mit 4 Mrd. EUR. Das entspricht in etwa dem gewichteten Durchschnittskurs der letzten 30 Tage und ist in meinen Augen fair. vor 13 Minuten schrieb Leon8499: Bei EW schon, vor allem, weil die auf LCC getrimmt werden sollen, aber LH Mainline hat viele Routen, für die ein 320 bei angemessener Frequenz zu groß ist. Auch Eurowings hat Routen, für die ein A320 zu groß ist, wenn diese mit einer relevanten Frequenz geflogen werden sollen. Ich würde nicht ausschließen, dass das Konstrukt Eurowings als gesamtes nochmals geprüft wird.
Leon8499 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 (bearbeitet) vor 4 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Auch Eurowings hat Routen, für die ein A320 zu groß ist, wenn diese mit einer relevanten Frequenz geflogen werden sollen. Ich würde nicht ausschließen, dass das Konstrukt Eurowings als gesamtes nochmals geprüft wird. Bei EW hängen aber im Regelfall keine Umsteigeverbindungen an den Frequenzen, deswegen können die recht bequem einfach mal z.B. nen Mittagsflug streichen und die anderen Flüge von Dash auf 319/320 hoch setzen. Bei LH würde das Umstiege auf andere Strecken zerschießen, was es schwieriger macht. Ein Hubcarrier lebt nun einmal von häufigen Frequenzen, ein P2P/LCC eher nicht. Bearbeitet 1. Mai 2020 von Leon8499
LOWS Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr: Auch Eurowings hat Routen, für die ein A320 zu groß ist, wenn diese mit einer relevanten Frequenz geflogen werden sollen. EW hat u.a. schon angekündigt dass man die Dash Strecken nicht mit größerem Gerät weiterführen wird. Es ist kein Geheimnis sich auf das bestehende 320 Netz zu konzentrieren und ggf. Chancen zu Nutzen die sich irgendwo auftun.
noATR Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 19 Minuten schrieb LOWS: EW hat u.a. schon angekündigt dass man die Dash Strecken nicht mit größerem Gerät weiterführen wird. Es ist kein Geheimnis sich auf das bestehende 320 Netz zu konzentrieren und ggf. Chancen zu Nutzen die sich irgendwo auftun. NUE-DUS wurde von Dash auf A32S geändert....
nuegwt Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 2 Minuten schrieb noATR: NUE-DUS wurde von Dash auf A32S geändert.... NUE-DUS teilweise auch A319 DUS-GWT wurde auch auf A319 geändert
Realo Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr: Ob 9 % angemessen sind, kann man sicher spekulieren, allerdings gab es in den vergangenen Tagen einige Unternehmen mit wackligen oder schlechten Bilanzen, die sich zu dem Satz am Kapitalmarkt refinanzieren mussten. Da muss man auf die Details warten. Die Frage ist, ob die Dividendengarantie erst greift, wenn Gewinne erzielt werden. Sollte das so sein, dann ist das zunächst eine Finanzierung mit 0% Zinsen. Dann werden Wettbewerber, die für ihre Kredite Zinsen zahlen müssen, wohl Sturm laufen. Völlig zu recht, Gewinnaussichten gehören für die kommenden Jahre ins Reich der Phantasie.
jubo14 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 3 Minuten schrieb Realo: Die Frage ist, ob die Dividendengarantie erst greift, wenn Gewinne erzielt werden. Natürlich greift die erst dann. Dafür ist die Laufzeit aber auch theoretisch unbegrenzt.
YankeeZulu1 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 10 Minuten schrieb jubo14: Natürlich greift die erst dann. Dafür ist die Laufzeit aber auch theoretisch unbegrenzt. eine Dividendengarantie sehe ich aber unabhängig von einem Gewinn, sonst wäre es eine gewinnabhängige Mindestdividende, oder? 1
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 14 Minuten schrieb Realo: Die Frage ist, ob die Dividendengarantie erst greift, wenn Gewinne erzielt werden. Sollte das so sein, dann ist das zunächst eine Finanzierung mit 0% Zinsen. Das Merkmal von Eigenkapital ist, dass man nur profitiert, wenn das Unternehmen Gewinne erziehlt. vor 2 Stunden schrieb Leon8499: Bei EW hängen aber im Regelfall keine Umsteigeverbindungen an den Frequenzen, deswegen können die recht bequem einfach mal z.B. nen Mittagsflug streichen und die anderen Flüge von Dash auf 319/320 hoch setzen. Es geht nicht nur um Umsteigeverbindungen sondern auch um den Zusammenhang zwischen Frequenz und erziehlbare Erlöse, bzw. Marktanteile, wenn man zeitgleich mit British Airways DUS-LHR flog (als unrepräsentatives Beispiel). Wenn man zu der richtigen Entscheidung kommt, dass man solche Marktanteile nicht mehr um jeden Preis haben will finde ich es in Ordnung.
medion Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 7 hours ago, PhlY3r said: So sehe ich das auch. Ich erinnere zum Vergleich an 18 jährigen Profi-Fussballer, von denen einige schon Millionäre sind.... wegen Talent in einem Ballspiel... Davon ab, dass es wirklich nur wenige sind, die diese wahnsinnigen Gehälter verdienen, aber genau das ist doch die Wertschöpfung aus dem Nichts, Profifußball ist aus "Kacke" Geld machen und es funktioniert weltweit (man tausche es sinngemäß durch Eishockey, Baseball oder Basketball aus)... Derzeit sind wohl kaum Piloten und/oder Pilotengehälter das Problem, auch nicht das Einkommen von anderen Besserverdienern, sondern eher die in der breiten Masse im Bereich 2.000 bis 4.000 brutto, oder?
Realo Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 12 Minuten schrieb jubo14: Natürlich greift die erst dann. Dafür ist die Laufzeit aber auch theoretisch unbegrenzt. Theoretisch macht die LH auch nie wieder Gewinne. Wie bereits geschrieben, dann darf sich z. B. Condor eindeutig benachteiligt fühlen.
d@ni!3l Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Die 2% statt 9% zahlen? Sicher. Aber passt halt in dein Weltbild
Realo Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 45 Minuten schrieb d@ni!3l: Die 2% statt 9% zahlen? Sicher. Aber passt halt in dein Weltbild Lass doch einfach mal die EU-Wettbewerbshüter drübersehen...
d@ni!3l Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Hast du mal gesehen was AF und AZ bekommen? Du hoffst doch nur,dass die LH Probleme bekommt
Leon8499 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 (bearbeitet) Also ist der Aero-Bericht richtig zu verstehen, dass die Lufthansa sich ab sofort vom Staat reinreden lassen darf? Das sind ja tolle Aussichten, mit Regierungspolitikern, die ihre Inkompetenz jeden Tag unter Beweis stellen und einer völlig irren Oppositionspartei, die nach der nächsten Wahl wahrscheinlich die Regierung mit ihrer Präsenz "bereichert" und die Luftfahrt am liebsten komplett abschaffen will, weil sie ja so schlimm fürs Klima ist. Schade, hätte man lieber das Schutzschirmverfahren genommen, so hätte man wenigstens mal im Konzern aufräumen können, jetzt wird man die neue Alitalia. Edit: Ich bin übrigens schon gespannt, welche Nieten den Aktionären als AR-Kandidaten vorgesetzt werden. Bearbeitet 1. Mai 2020 von Leon8499 3
Hubi206 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Am 1.5.2020 um 18:08 schrieb Leon8499: Edit: Ich bin übrigens schon gespannt, welche Nieten den Aktionären als AR-Kandidaten vorgesetzt werden. Vielleicht Klaus Wowereit, der ist doch frei und kennt sich toll im Luftverkehr aus Am 1.5.2020 um 15:58 schrieb noATR: NUE-DUS wurde von Dash auf A32S geändert.... Das nenne ich ein sportliches Ziel auf der Strecke eine 320 einzusetzen
d@ni!3l Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Also ich verstehe stille Beteiligung als still. Also ohne Einfluss. Aber das ist vielleicht nur Wunschdenken
oldblueeyes Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 vor 24 Minuten schrieb Leon8499: Edit: Ich bin übrigens schon gespannt, welche Nieten den Aktionären als AR-Kandidaten vorgesetzt werden. Kannst bei der Bahn schauen wo man einen Pofalla alimentiert. vor 2 Stunden schrieb YankeeZulu1: eine Dividendengarantie sehe ich aber unabhängig von einem Gewinn, sonst wäre es eine gewinnabhängige Mindestdividende, oder? Ich sehe es eher als eine politische Forderung seitens einer Person mit wenig Grundkentnisse. Wenn es eine Anleihe sein sollte, dann gibt es eine Verzinsung, von mir aus eine Mindestverzinsung. Wenn es eine Kapitalbeteiligung gibt, dann sind es Aktien und Dividenen werden aus dem Gewinn bezahlt, sofern vorhanden. Kann sein das man über eine Wandelanleihe als Modell redet oder etwas strukturiertes, das aber aus Mangel an Kentnisse vereinfacht und falsch wiedergegeben wurde.
jubo14 Geschrieben 1. Mai 2020 Melden Geschrieben 1. Mai 2020 Die „stille Beteiligung“ bei einer Aktiengesellschaft erfolgt durch Vorzugsaktien. Inhaber dieser Aktien haben kein Stimmrecht, bekommen dafür aber eine erhöhte Dividende. Wenn die Inhaber dieser Aktien nun dennoch in den Aufsichtsrat gewählt werden, so können sie dort solange ihrer Tätigkeit nachgehen, wie sie nicht gegen Beschlüsse der Hauptversammlung, also den Aktionären mit Stimmrecht, handeln. Denn die könnte sie dann sofort wieder abberufen. (ok, sofort ist relativ, es bedarf schon einer HV.) 1
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