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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr:

Man muss doch mal die Relationen betrachten: Die Lufthansa braucht 10 Mrd. EUR, das fünffache ihres Ergebnisses in einem sehr guten Branchenjahr. In etwa 25 % ihrer Vermögenswerte (Wahrscheinlich eher 50 % wenn man die Flugzeuge zum Zeitwert rechnet). Jeder Kapitalgeber würde hier das maximum an Sicherungsrechten verlangen, alles andere ist aus einer Verantwortung für den Kapitalschutz gar nicht vertretbar. Und wer nicht möchte, dass der Bund Aufsichtsräte stellt kann nur konsequent sagen, dass er keinen Kapitaleinsatz des Bundes möchte. Alles andere ist inkonsequent.

Condor bekommt bspw mehr als das zehnfache und dort gibt es weniger Assets als bei LH (die LH könnte ihre Kredite notfalls durch Flugzeug Verkäufe stützen, bei DE reicht dies bspw nicht). Dass man Aktiva einsetzt, um Kredite zu besichern FALLS etwas schief geht ist ja normal. Aber normalerweise sichert man sich nicht über ein Viertel schon Voraus. Guck mal wie die Schweiz es gemacht hat bei LX und WK. Erstmal wird denen vertraut, falls was schief geht bekommt man Aktien. Da im Voraus Anteile zu sichern macht ja nur Sinn, wenn man glaubt, dass die LH Die Kredite wahrscheinlicher zurückzahlen kann - also profitabeler ist  - wenn man mitredet... Was ja Quatsch ist. Ich sehe keinen Grund, warum das staatliche Geld sicherer ist, wenn die Politik 2 AR Posten bekommt. Was sollen die da machen, dass das Ausfallrisiko sinkt? Dividende ausschließen, ok, aber das müsste doch auch durch einen Vertrag zu einem Kredit gehen.

 

Svenja Schulze hat heute schon angekündigt, dass man die Anteile nutzen will für ökologische Ziele und die Kurzstrecken abgebaut werden sollen. Genau da ist meine Kritik. Jetzt denkt jedes Ministerium es kann sich da was wünschen- die sollen mMn Gesetze machen die für ALLE gelten, nicht nur ihre Mitsprache bei einer Firma nutzen.  Dass das Jobs kostet ist dann auf einmal egal, ich dachte genau dagegen will man den Anteil nutzen ?

Da wird eine Firma für politische Zwecke missbraucht. Was kommt als nächstes? Dauern Gesetze gegen Kohlestrom zu lange? Ach, kaufen wir eon und RWE und beschließen den Ausstieg als Eigner. Was, Adidas zahlt keine Miete? Kaufen wir.

 

Ich weiß nicht, ob man wenn man einen Kredit bekommt sich immer reinreden lassen muss. Wenn ich bspw 500k für ein Hauskredit von der Bank bekomme höre ich ja auch nicht "dafür muss Ihr Schornstein aber grün kariert sein". 

 

Jeder Firma sonst wird vertraut und es geht ohne AR Posten. Nur bei der LH geht das nicht. Wie gesagt: Ich glaube dabei geht es nicht um Sicherheiten, sondern um Politik. Daraus folgen Interessenskonflikte.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben

Was dem Bund aktuell vorschwebt, von wegen 9% Zinsen plus Sperrminorität sind eine absolute Unverschämtheit. Eins sollte klar sein: es gibt kaum einen schlechteren Unternehmer als den Staat! Vor allem wenn dessen Führungsriege zum großen Teil wie bei uns aus Berufspolitikern besteht, von denen die allerwenigsten überhaupt mal in der echten Wirtschaft gearbeitet haben, von dortiger Führungsverantwortung ganz zu schweigen. Allein was da vom grünen und linken Spektrum mittlerweile alles für Forderungen im Zusammenhang mit den Lufthansa-Hilfen kommen lässt doch schon tief blicken.
Und mal ganz wichtig zu beachten: Hier ist keine Blase geplatzt oder sonst irgendwo Managementfehler begangen worden! Lufthansa ist genau wie der Rest der Wirtschaft (zumindest jene Unternehmen die Anfang des Jahres noch kerngesund dastanden) nicht aus eigenem Verschulden in die Krise geraten, sondern ausschließlich wegen staatlichem Aktionismus der ihr von jetzt auf gleich das gesamte Geschäftsmodell lahmgelegt hat, und ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Von daher stehen diese Politiker auch selbstverständlich in der Verantwortung dafür zu sorgen, dass das Überleben der von diesen Maßnahmen getroffenen Unternehmen gesichert werden kann, insbesondere von für unsere gesamte Volkswirtschaft derart systemrelevanten Unternehmen wie der Lufthansa! Und dabei geht es nicht nur um das kurzfristige Überleben, sondern auch das langfristige. Mit einer Perspektive für eine schnellstmögliche Beendigung sämtlicher Staatshilfen (auch zur Entlastung der Steuerzahler). Und das klappt aber nur wenn die Unternehmen entsprechend gesund sind, dass sie in ein paar Jahren auch wieder völlig ohne Staatsgelder funktionieren und die erhaltene Kohle zurückzahlen können. Eine Rückkehr zur Staatswirtschaft, wie aus der linken Ecke der Regierung und des Bundestages jetzt lauthals gefordert, wo Politiker aktiv in die Unternehmensentscheidungen eingreifen, wäre da natürlich fatal und würde das genaue Gegenteil bewirken. Dann wird aus LH mit ziemlicher Sicherheit eine weitere Alitalia oder SAA, die sich von Rettungsprogramm zu Rettungsprogramm schleppt ohne Aussicht jemals wieder selbständig überleben zu können.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb chris_flyer:

Der Rückzug aus DUS von der Langstrecke wird wahrscheinlicher :https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-erwaegt-abzug-der-langstrecke-aus-duesseldorf

Ein nachvollziehbarer Schritt gerade in der Corona-Krise.Lufthansa hat sich nie gross in Düsseldorf engagiert und ist und bleibt eine Air-Frankfurt bzw.München.Für DUS besteht nun Planungssicherheit.Man kann mit Condor bzw.Tuifly hinsichtlich der Touristik-Langstrecken verhandeln und bei den Nordamerika Zielen gibt es Delta nach Atlanta bereits ab Juli 2020 und vielleicht irgendwann United (mit A 321)oder American nach New York,Chicago und Miami.Mehr ist in Düsseldorf wohl nicht möglich.

Geschrieben

Steht doch im Text.

Das passiert nun erstmals auch bei einem Airbus A380. Für einen nicht genannten Kunden bereitet Lufthansa Technik aktuell die Umrüstung zu Hilfsfrachtern vor.

 

 Auf Anfrage von aeroTELEGRAPH sagt ein Lufthansa-Sprecher, dass der Auftrag nicht von der deutschen Airline kommt.

 

Geschrieben

Mein erster Gedanke bzgl. A380F-Umbau war aus irgendwelchen Gründen FedEx. Bei den Frachtablegern der Legacies sehe ich solche Umbaufrachter nicht.

 

vor 47 Minuten schrieb d@ni!3l:

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/staatshilfen-unionsfraktion-lehnt-die-verstaatlichung-der-lufthansa-ab/25805968.html?ticket=ST-3649995-fjh2TtBL7TqBlw09eHBS-ap3

 

Es spricht sich jetzt wohl die ganze Unionsfraktion gegen eine Beteiligung aus, nicht nur der hier sehr geliebte Verkehrsminister. Jetzt bin ich mal gespannt... 

 

Stille Beteiligung wäre doch super. Hauptsache, der Staat redet dem Management nicht rein, die machen nämlich schon eine ganz gute Arbeit. Jetzt muss das halt nur noch irgendwie durchgesetzt werden, und da setze ich geringe Hoffnungen ins beauftragte Personal.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Leon8499:

Mein erster Gedanke bzgl. A380F-Umbau war aus irgendwelchen Gründen FedEx. Bei den Frachtablegern der Legacies sehe ich solche Umbaufrachter nicht.

 

Es geht ja nicht um einen Umbau im Sinne von Tür rein, Boden verstärken und Fenster verdunkeln. Wahrscheinlich soll einfach die Kabine/Ausstattung raus, analog zu den A330 eben.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb DE757:

Es geht ja nicht um einen Umbau im Sinne von Tür rein, Boden verstärken und Fenster verdunkeln. Wahrscheinlich soll einfach die Kabine/Ausstattung raus, analog zu den A330 eben.

 

Ups, habe das "Hilfs" in "Hilfsfrachter" überlesen. Könnte mir aber durchaus vorstellen, dass wir in ein paar Jahren richtige 380Fs sehen, und die schweben mir eben in FX-Livery vor dem inneren Auge.

 

vor einer Stunde schrieb AB123:

Ein nachvollziehbarer Schritt gerade in der Corona-Krise.Lufthansa hat sich nie gross in Düsseldorf engagiert und ist und bleibt eine Air-Frankfurt bzw.München.Für DUS besteht nun Planungssicherheit.Man kann mit Condor bzw.Tuifly hinsichtlich der Touristik-Langstrecken verhandeln und bei den Nordamerika Zielen gibt es Delta nach Atlanta bereits ab Juli 2020 und vielleicht irgendwann United (mit A 321)oder American nach New York,Chicago und Miami.Mehr ist in Düsseldorf wohl nicht möglich.

 

LH hat mehrere Jahrzehnte lang Langstrecken ab DUS geflogen. Ich komme auch aus der Ecke und bin lokalpatriotisch, was DUS angeht, aber es hat wohl seinen Grund, warum Hub 2 in den 90ern MUC und nicht DUS wurde. Wenn es sich hier nicht lohnt, gibt es hier leider eben keine Langstrecken in nennenswerter Anzahl. Schade, aber that's life. Und ob man DE und X3 gerade als planungssicher bezeichnen kann... naja, wer weiß, ob die in jetziger Form in 5 Jahren noch existieren.

Geschrieben

Wenn AA den A321XLR bekommt, würde DUS nicht in Kombination mit JFK/ORD/MIA in Frage kommen!

ORD wurde inzwischen 4 Mal versucht - es hat nie dauerhaft funktioniert; wobei die letzte Saison (2016) recht gruselig war.
JFK wird von AA eigentlich nur noch für die Rennstrecke nach LHR und die Premium-Transcons nach LAX/SFO genutzt. LGA ist von höherer Bedeutung!
MIA ergibt nicht unfassbar viel Sinn, jetzt wo LA/JJ kein OW-Partner mehr ist. AA hat sich 2015 schon an FRA-MIA die Finger verbrannt; die laufen als reiner "Urlaubsbomber" einfach nicht ex D.

Wenn AA nochmal einen Fuß nach DUS setzen sollte, wäre es eine Route nach PHL!
CLT & DFW werden eh von FRA/MUC abgedeckt.

UA nach EWR halte ich jedoch für möglich, in 3-4 Jahren.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Leon8499:

aber es hat wohl seinen Grund, warum Hub 2 in den 90ern MUC und nicht DUS wurde.

Primär weil DUS nicht die notwendigen Kapazitäten für einen Hub-Betrieb hat. Da war München der zweite Flughafen in Deutschland, der das anbieten konnte.

 

vor 7 Stunden schrieb d@ni!3l:

Ich weiß nicht, ob man wenn man einen Kredit bekommt sich immer reinreden lassen muss. Wenn ich bspw 500k für ein Hauskredit von der Bank bekomme höre ich ja auch nicht "dafür muss Ihr Schornstein aber grün kariert sein".

Nicht in der Form, aber man muss den Kredit mit ausreichend Sicherheiten hinterlegen. Gerade als Eigentümer von privatimmobilien kennen die Banken da Mitleid. Den Kredit in der Höhe gibt es nur, wenn man zusätzlich mindestens 100.000 EUR mitbringt. Das Grundstück mit Haus einen Verkehrswert von >700.000 EUR hat und man der Bank im Grundbuch die Verwertungsrechte an der Immobilie sichert. Ein paar Raten im Verzug und die Bank schickt dir den Umzugs-LKW vorbei (den du selber zahlen musst.)

 

Auch als Unternehmer bekommt man bei Krediten Auflagen, die die unternehmerische Freiheit drastisch einschränken können. Nur wird darüber eben nicht öffentlich verhandelt.

 

vor 7 Stunden schrieb d@ni!3l:

Guck mal wie die Schweiz es gemacht hat bei LX und WK. Erstmal wird denen vertraut, falls was schief geht bekommt man Aktien.

Was bei einem Tochterunternehmen möglich ist, ist bei der Muttergesellschaft eben nicht ohne weiteres Möglich. Und der Swiss wird nicht "vertraut", sondern es wurde ein Kreditvertrag geschrieben mit Zusagen des Unternehmens (Keine Gewinnausschüttung) und des Eigentümers. Die Lufthansa kann als Sicherheitengeber gegenüber den Schweizer Banken die Aktien der Swiss anbieten, aber sie kann nicht ihre eigenen Aktien den Banken anbieten. Das funktioniert nicht. 

 

vor 7 Stunden schrieb d@ni!3l:

Condor bekommt bspw mehr als das zehnfache und dort gibt es weniger Assets als bei LH (die LH könnte ihre Kredite notfalls durch Flugzeug Verkäufe stützen, bei DE reicht dies bspw nicht)

Denkst du, Lufthansa kann die Langstreckenflotte, die japanischen Investoren gehört als Sicherheit bei der KfW hinterlegen?
Darüber hinaus kennt hier wohl niemand den Kreditvertrag zwischen Condor und KfW mit den Rechten, die sich die KfW (und damit auch die Politik) hat sichern lassen. Der große Vorteil bei Condor ist, dass niemand ein Interesse daran hat, die Öffentlichkeit in die Verhandlungen mit aufzunehmen.

Mehr als das zehnfache von was? 

 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Mehr als das zehnfache von was? 

Ihres Gewinns.

vor 6 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Denkst du, Lufthansa kann die Langstreckenflotte, die japanischen Investoren gehört als Sicherheit bei der KfW hinterlegen?

Ne, aber n paar Assets mehr hat die LH schon.

vor 6 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

es wurde ein Kreditvertrag geschrieben mit Zusagen des Unternehmens (Keine Gewinnausschüttung)

So einen Kredit könnte die LH ja auch vereinbaren - genau das ist ja mein Punkt. Man kann Verträge so gestalten, dass man nicht gleichzeitig Eigentümer sein muss, um gewisse Sachverhalte sicher zu stellen. MMn ist das optional.

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb d@ni!3l:

Ne, aber n paar Assets mehr hat die LH schon.

Und kann man die besichern?

 

vor 2 Stunden schrieb d@ni!3l:

MMn ist das optional.

Die Lufthansa wird von Goldman Sachs, der Deutschen Bank und Freshfields Bruckhaus Deringer beraten. Denkst du, die wissen nicht was sie machen, wenn sie eine Finanzierungsstruktur von 5,5 Mrd. stille Einlage, 1 Mrd. Kapitalerhöhung und 3,5 Mrd. EUR Kredit vorschlagen?

Geschrieben
7 hours ago, aeroliner said:

 

Solange TUI und Condor überleben ist doch alles gut.

 

Lufthansa muss aktuell sehen wo sie bleiben. Nachdem die Airline Jahre lang durch ihre Größe einen enormen Vorteil auf dem Markt hatte, wird genau das jetzt zum Nachteil. Heute morgen hat sich sogar die wirtschaftstreue FDP in einem Statement gegen die Förderung und Rettung der Lufthansa ausgesprochen auf ihrer Fracebook Seite. Lufthansa wird die nächsten Jahre ein Verlustgeschäft werden, da sich die Luftfahrt nur langsam erholen wird. Meiner Meinung nach ist die Konsolidierung der Lufthansa eine große Option.

Geschrieben

In der "alten" Welt konnte man es sich leisten, auch mal defizitäre Strecken "mit durch zu schleppen", ab sofort wird das etwas schwieriger.

Zum Glück wird die LH dann auch dazu gedrängt, das ganze Konzept der vielen AOCs mal zu durchdenken.

Geschrieben (bearbeitet)

https://www.ksta.de/wirtschaft/-werden-ausverkauf-verhindern--peter-altmaier-verspricht-rettung-der-lufthansa-36660582

 

Also wenn Peter -keiner-wird-durch-Corona-seinen-Job-verlieren Altmeier das verspricht, dann muss man sich ja keine Sorgen mehr machen. Vor welcher Übernahme aus China redet er da im Bezug auf die LH? Wieso sollte China die LH übernehmen die so alle Streckenrechte verlieren würde und wertlos wäre? Da sieht man mal mit welcher Kompetenz man es da zu tun hat.

 

Nebenbei ist das Angebot für 2,56€ pro Aktie (aero.de) echt sehr großzügig, das hat was von einer Zwangsvollstreckung :D . Also ich verstehe ja das - auch hier - immer wieder genannte Argument, dass der Steuerzahler geschützt werden muss (sehe ich ja auch so) und die ca. 9 Mrd sind ja echt viel Geld, aber ist es wirklich sooo wahrscheinlich, dass die LH ausfällt und das Geld nicht zurückzahlen kann? Die LH zeigt seit Jahren, dass sie profitabel arbeiten kann, macht seit Jahren Mrd gewinne und es wird so getan, als ginge es um eine Firma mit einem Ausfallrisiko von 95% was seit Jahren kein funktionierendes Geschäftsmodell hat. Ist das nicht ein bisschen über-pessimistisch?
Oder versucht der Staat sich nun als Investment-Banker - Unternehmen günstig kaufen und dann irgendwann verkaufen?

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb d@ni!3l:

Nein, aber man kann die Airline Manager In-App Käufe nicht über Steuergelder bezahlen, da müssen Olaf und Peter wohl eine echte Airline kaufen und im Team-Play ran ;-)

 

Das ist eher was für den Lindner der mehr Digitalisierung fordert (in Krisenzeiten ist Opposition noch schlimmer als Müntfering es damals sagte, vor allem wenn es einem an der Kahn'schen Forderung "wir brauchen ..." mangelt.

 

Olaf und Peter sind eher Seehofergeneration - da wird die Lufthansa oft mit Märklin verwechselt.

Geschrieben

Airline Quartett auf EU Ebene ist bestimmt auch interessant. Meine Airline ist größer als deine -> Sticht. Dafür hat meine eine bessere CO2 Bilanz. Meine muss aber 9% Zinsen an uns zahlen. Okay Olaf, hast gewonnen :D

 

Aber mal Spaß bei Seite. Mit der prüfbaren Aussage "LH wird auf jeden Fall gerettet" hat Altmeier die Verhandlungsposition zugunsten der LH verbessert. Jetzt müssen sich Union und SPD irgendwie einigen und hinterher zu verkünden, dass es nur nicht geklappt hat, weil man keine Posten bekommen konnte ist halt politisch unschön. Ich bin gespannt was teurer wird - LH Rettung oder eine neue Abwrackprämie. Da kann man nämlich auch immer Mrd. möglich machen und das geht auch ohne Beteiligung - und teilweise sogar ohne, dass die heimische Wirtschaft profitiert.

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