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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Nosig:

In fetten Jahren, wenn man sein eigenes Geld erwirtschaftet, kann man es gerne ausgeben und intern verteilen wie man lustig ist. Jetzt darf man aber nicht dem Steuerzahler noch mal zumuten, teilweise auch selbst verschuldet, wieder auf dünnes Eis zu kommen. Jetzt sollte sich LH mal robust aufstellen, 

 

Nicht in fetten Jahren, sondern in normalen Jahren.

 

Man konnte es intern trotzdem eben nicht verteilen,wie man lustig ist, sondern war an viele, viele Vereinbarungen und "Traditionen" gebunden. Einige Versuche daraus auszubrechen, waren auch zugegebenermaßen wenig erfolgreich.

 

Dem Steuerzahler wurde was genau zugemutet? Herr Scholz als Finanzminister nannte es ein gutes Geschäft für den Staat... Die Staatshilfe hat die Liqudität und das Vertrauen gesichert, keine Frage. Bezahlt wurden damit die alten Pfründe und die Zinsen für den Steuerzahler, Erneuerung NULL. Getreu dem schönen alten Motto "bei mir bitte nicht mehr...

 

Genau das geht jetzt das Unternehmen an, nachdem die Piloten ja nicht mitmachen wollen. Und es wird wohl offensichtlich nicht im gewohnten deutschen Friede-Freude-Eierkuchen-Gedöns versumpfen. Russland-Asien-Ukraine und der Ölpreis stehen schon parat, da ist die zehnte Variante von Omikron fast egal...

 

Wie genau stellt die Deutsche Lufthansa Passage Airline (nur um die geht es ja gerade) sich denn jetzt robust auf? Es läuft eher auf eine schleichende Auflösung hinaus.

Geschrieben (bearbeitet)

Das war genau meine Kritik. Die Rettung, die zum Glück klappte, hat den Druck, sich innerlich dringend umzubauen, gleich wieder genommen. Der Kern scheint noch gar nicht realisiert zu haben, wie dicht die Einschläge kamen und dass die Außenwelt sehr anders geworden ist. Stattdessen legt man sich, wie ein russische Puppe, immer neue Außenschalen um den Kern rum.

 

Der Kern muss geändert werden, nicht die Schale. Das bedeutet auch nicht, nun gleich alle alten Verträge über den Haufen zu werfen, aber vielleicht eher das Verteilen von den real erzielten Einnahmen abhängig zu machen und nicht Fette-Jahre-Verhältnisse in der Fastenzeit beizubehalten?

 

Insgesamt ist LH doch längst ein organisatorischer Moloch geworden? Extrem komplex, schwerfällig und teuer. Wenn man die Organisation straffen würde und nicht so ein hyperkompliziertes Gebilde aus Rücksichtnahmen und Abhängigkeiten wäre, könnte man vermutlich sogar einen großen Teil der lieb gewonnenen Privilegien und Gehälter in die Zukunft rüber retten?

Bearbeitet von Nosig
Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Nosig:

Das war genau meine Kritik.

 

Schön: in der Kritik sind wir uns also einig, in der Lösung wahrscheinlich weniger.

 

Manche Ausführungen klingen direkt wieder so nach, wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass... Die Komplexität ist doch all den Rücksichtnahmen und Betriebsvereinbarungen zugunsten der Arbeitnehmerseite geschuldet, das hat in der Form im Wettbewerb eigentlich nur noch KLMAF fast genauso, IAG in Restbereichen und die Großen wie FR, EZ, EK, QR gar nicht.

 

Nicht alle alten Verträge.... Also besonders nicht meinen eigenen...

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb YankeeZulu1:

@Netzplaner: das ist kein Witz; es ist aber schlichtweg viel zu wenig bisher getan. Und wer glaubt, daß man "Wasserköpfe" nicht schrumpfen kann, der wird irgendwann glauben müssen, daß ein Betrieb zu Grunde geht. Auch an Kosten.

Erleuchte mich: Wo im LAC saßen Kollegen 2019 und haben nur Papierflieger gebaut, Däumchen gedreht oder ihre Hinterteile fotokopiert? Und das noch vor ReNEW und dem "neuen Normal", wie es so trendig heißt. "Viel zu wenig getan", und der ganze Stammtisch steht auf und applaudiert...

Geschrieben

Was die LH-Geschäftsführung bei Ihrer ständigen "Tochterisierung" der Kernmarke völlig unterschätzt, ist der wachsende Unmut der Belegschaft.Dieser wird dann in Form von schlechtem Service,höhnischen Kommentaren über den Arbeitgeber  oder gar Arbeitsverweigerung an die Kunden weitergegeben.Die Schließung der Lufthansa-Station z.B. in Düsseldorf hat ihr Image in NRW schwer beschädigt.In NRW-Reisebüros werden dann eben lieber Emirates-Flüge nach Asien angeboten.Zubringerflüge aus München werden am Airport DUS dann auf Aussenpositionen verwiesen und warten etwas länger auf den Bus.In Zeitungen verspottet man die LH wegen Ihres im Vergleich zu Ryanair niedrigeren Börsenwertes.Und Lästereien von LH-Mitarbeitern am Frankfurter Airport über deutsche Provinzflughäfen mit reinem Eurowings-Anschluss sind ebenso suboptimal.Fraglich ist,ob dieser Beamtenapparat LH überhaupt reformierbar ist.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb AB123:

Fraglich ist,ob dieser Beamtenapparat LH überhaupt reformierbar ist.

Ich glaube man kann fast alles in einem gewissen Grad reformieren, aber man muss dazu die Menschen mitnehmen, das sehe ich bei der aktuellen LH Geschäftsführung nicht. Mitarbeiter sind nicht nur einfach teuer, sie sind in der Regel auch das größte Kapital einer Firma.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Patsche:

Ich glaube man kann fast alles in einem gewissen Grad reformieren, aber man muss dazu die Menschen mitnehmen, das sehe ich bei der aktuellen LH Geschäftsführung nicht. Mitarbeiter sind nicht nur einfach teuer, sie sind in der Regel auch das größte Kapital einer Firma.

Ok, wie wäre es dann mit 1 Tarifvertrag für alle ? Keine Sondergewerkschaften, Sondertarife usw? Freies Recruitment vom Arbeitsmarkt. Warum muss dies für den Einkäufer gelten, für andere nicht?

Wenn man sich das letzte Jahrzehnt nach der grossen Krise 2012 Revue passieren lässt - welche Arbeitnehmergruppen haben sich am meisten und welche am wenigsten angepasst? Wo wäre der grösste Nachholbedarf?

 

Es ist immer schön zu fordern, und die Diskussion von der eigenen Gruppe abzulenken.

 

Daher die Frage - Was bieten die Piloten an um der Lufthansa eine im Markt wettbewerbsfähig e Kostenstruktur des Pilotenkorps zu haben und im Gegenzug eine hohe Anzahl an Flugzeuge garantiert zu bekommen?

 

Was hat man hinsichtlich der Kosten konkret angeboten ?

Geschrieben

Lufthansa scheint mehrmals pro Woche ausschließlich mit der D-AIFC die Route FRA-ORD unter der Flugnummer LH1592/LH1593 zu fliegen. Sind das Prachter-Flüge oder warum sind diese nicht buchbar?

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb oldblueeyes:

Ok, wie wäre es dann mit 1 Tarifvertrag für alle ? Keine Sondergewerkschaften, Sondertarife usw? Freies Recruitment vom Arbeitsmarkt. Warum muss dies für den Einkäufer gelten, für andere nicht?

Wenn man sich das letzte Jahrzehnt nach der grossen Krise 2012 Revue passieren lässt - welche Arbeitnehmergruppen haben sich am meisten und welche am wenigsten angepasst? Wo wäre der grösste Nachholbedarf?

 

Es ist immer schön zu fordern, und die Diskussion von der eigenen Gruppe abzulenken.

 

Daher die Frage - Was bieten die Piloten an um der Lufthansa eine im Markt wettbewerbsfähig e Kostenstruktur des Pilotenkorps zu haben und im Gegenzug eine hohe Anzahl an Flugzeuge garantiert zu bekommen?

 

Was hat man hinsichtlich der Kosten konkret angeboten ?

Die Anzahl der Gewerkschaften und Tarifverträge im Unternehmen entscheiden ja nicht die Mitarbeiter. Mag sein, dass die Piloten sich am wénigsten bewegen. Es ist nicht an mir das als richtig oder falsch zu beurteilen. Jedenfalls konnte die Geschäftsführung offensichtlich bisher nicht überzeugen, dass die Pilotengehälter der entscheidende Wettbewerbsnachteil sind. Zudem gibt es profitable Airlines auf dieser Welt, die höher vergüten und sämtliche LH Group Low Cost Plattformen blieben bisher den Nachweis des Erfolges schuldig. Das beste Betriebsergebnis in der Gruppe erziehlte bis Corona jahrlang Swiss und weder die Schweiz noch Swiss selbst dürften als Low Cost durchgehen.

Bearbeitet von Patsche
Rechtschreibung
Geschrieben

Ich weiss nicht ob die Piloten der Swiss teurer  als die der Hansa sind.

Für ein Unternehmen zählen immer die Gesamtkosten und nicht nur das Gehalt. Daher gut möglich das die Kosten der  Pensionsansprüche  bei der Hansa die höheren Gehälter bei der Swiss überkompensieren.

 

Daher gibt es nur 2 Möglichkeiten : entweder man gewährt denjenigen die so eingestellt wurden dies bis zur Verrentung, dann aber indirekt auf Kosten der nachrückenden Generation, oder man betrachtet alle Piloten, vom 22jährigen aufwärts und findet eine gemeinsame Lösung für alle.

 

Die Piloten haben sich nicht als Gruppe positioniert sondern als Teilgruppe der "alten" die ihre Konditionen bis zum Ende absichern wollen. Faire Position, wir leben in einer individualisierten Gesellschaft , aber dann ist auch die Konsequenz mit der Kontairline konsequent und vertretbar für die Gegenseite.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb LH2112:

Lufthansa scheint mehrmals pro Woche ausschließlich mit der D-AIFC die Route FRA-ORD unter der Flugnummer LH1592/LH1593 zu fliegen. Sind das Prachter-Flüge oder warum sind diese nicht buchbar?

 

.....Militarycharter für USA

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb YankeeZulu1:

Ich habe mich finanziell lange von LH verabschiedet, ich hätte es ein wenig früher tun sollen.

 

Ich möchte mich auch aus dieser Diskussion verabschieden; Fachliche Diskussion und Meinungsaustausch JA, aber mehr lieber nicht mehr.

 

Das steht den Aktionären ja jederzeit frei, andere Stakeholder - wie das so schön 'neudeutsch' heißt, haben diese Möglichkeit nur bedingt bis gar nicht.

 

Das ist schade, weil dieser aktuelle Meinungsaustausch doch sehr sachlich abläuft.

 

Auch wenn andere Airline-Gruppen (egal aus welchen Gründen) auch mehrere AOCs benutzen, noch eins tut der LH natürlich nicht besonders gut; aber es scheint irgendwie ja nicht anders zu gehen. Also geht die Schere zwischen "arm und reich" im Konzern weiter auseinander.

 

Das wird meiner Meinung nach viel zu wenig kritisiert, kritisiert wird immer nur das "arm"...

Geschrieben

Kritik ist per se nicht schlecht, nur dann sollte man auch bessere Vorschläge- natürlich nach eigener Einstellung- haben und zwar nicht von einer wünscht dir was Ausgangslage sondern anhand reeler Gegebenheiten - Betriebsvereinbarungen, Marktrealitäten,wirtschaftliche Ziele und Zwänge etc.

Geschrieben

Interessante Zahlen in der Präsentation.

Restrukturierung :

- nicht fliegendes Personal -31%

- Piloten -4% und nochmal 4% Freiwilligenprogramm

 

Die 25% Kostenreduktion erscheint jetzt auch begründet,  da anderswo diese Restrukturierung auch Jobverluste und Produktivitätsanpassungen  mit sich zog. Ist im Cockpit nur bedingt möglich, daher bleibt leider nur die direkte Kostenjustierung.

 

Geschrieben

Die Aussage von Spohr zum neuen AOC auf der Jahrespressekonferenz hört sich für mich tatsächlich so an, als würde man mit dem neuen AOC einen CityLine Nachfolger gründen und die CityLine perspektivisch auf 2026 hin langsam aber sicher einstellen. 

 

Gleichzeitig sollen die Konditionen im neuen AOC bei dem der CityLine liegen und die Mainline soll weiterhin selbst Kurz-/Mittelstrecken bedienen. Daher könnte ich mir vorstellen (eventuell gibt es dazu im Hintergrund schon Verhandlungen), dass man überhaupt gar keine A320 Flieger zum neuen AOC verlegt, sondern eine neue Regionalflotte (A220?) bei dem neuen AOC ab ~ 2023 hoch zieht und parallel die CityLine verkleinert und sich im Endeffekt zu dem, was man heute hat so viel nicht verändern wird... 

Geschrieben
Gerade eben schrieb flapsone:

Ich vermute eher, dass Cityline kurz und mittelfristig eine reine CRJ900-Flotte betreiben wird. Die Flotte ist mit einem Alter zw. 10-15 Jahren noch einigermaßen jung. Ob/welche Flugzeuge Cityline langfristig betreiben wird, ist mMn derzeit gar nicht absehbar, da alle paar Jahre entweder äußere Faktoren (Krisen, etc.) oder tarifpolitische Entscheidungen alle Pläne umkrempeln.

Deswegen meinte ich ja langsam aber sicher auf 2026 hin, da auch die CRJ900 über 75 Sitzen haben. Man hat die ersten Maschinen da ausgeflottet, bis 2026 sind es 4 Jahre, demensprechend könnte man dann die CRJs nach und nach zum 14./15. Geburtstag ausflotten, wenn man die Maschinen in der Größenordnung jeweils ca. bis zu diesem Alter behalten will. Das könnte damit dann relativ reibungslos über die Bühne gehen. 

 

Bereits vor wenigen Tagen wurde hier ja schon spekuliert, ob man wirklich eine CityLine parallel zum neuen AOC betreibt. Flieger mut unter 75 Sitzen hat man nicht, in Zukunft ziemlich sicher auch nicht und wenn man die Arbeitsbedingungen der CityLine übernimmt macht es nochmal weniger Sinn dann diese zusammen mit dem neuen AOC zu betreiben. 

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb flapsone:
  • Tarifierung analog zu LH Cityline
  • GWI-Kapitäne sollen mit GWI-Verträgen zum neuen AOC wechseln, perspektivisch mit Option zur DLH zu wechseln

 

 

Das liest sich halt schon wieder nach ziemlichem Stückwerk, statt ein neues AOC "aus einem Guss" aufzusetzen. Bekommen dann die GWI-Kapitäne mehr Gehalt als der Rest oder wird das (vermutlich nach unten) angeglichen? Cityline wird man dann vermutlich mit Ausflottung der CRJ und der Embraers auflösen, vorher geht es vermutlich nicht, um keinen Betriebsübergang auszulösen. Allzu lange dürfte das ja aber nicht mehr dauern, die ersten A319 gehen auf die 26 Jahre zu und müssten auch mit dem Lufthansa-typischen, langen Nutzungsverhalten vermutlich in 3-4 Jahren gehen.

 

vor 9 Minuten schrieb flapsone:

My best guess: 13 CLH-319, 23 DLH-319, 2 CLH-321P2F (+X weitere) gehen alle ins neue AOC

 

Da mittlerweile 4 statt 2 A321-P2F geplant sind, wären das passgenau 40 Flugzeuge.

 

Warum man allerdings ein weiteres AOC gründet und nicht die Discover weiter vergrößert, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Hier war ja die Rede davon, dass diese Fremdbereederungsklauseln des KTV nur für alte AOCs gelten, aber darunter dürfte doch auch die Discover nicht fallen. Allerdings denke ich ohnehin, dass die Gewerkschaft versuchen wird, diese Klausel auch auf Neugründungen auszuweiten.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Leon8499:

Das liest sich halt schon wieder nach ziemlichem Stückwerk, statt ein neues AOC "aus einem Guss" aufzusetzen. Bekommen dann die GWI-Kapitäne mehr Gehalt als der Rest oder wird das (vermutlich nach unten) angeglichen?

Wie sehr unterscheiden sich denn die Gehälter bei CityLine und bei Germanwings? Zur Germanwings weiß ich gar nichts, ein bekannter Kapitän bei der CityLine meint, dass er sehr gut verdient. Aber das ist auch meine einzige Quelle dahingehend...

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb EDDS:

Danke Dir. 

 

Allerdings muss ich schon sagen, entweder bin ich blind, oder es ist tatsächlich so, dass es genau anders rum ist und das GWI Cockpit weniger verdient als das CLH cockpit. Damit würden die Gehälter dann entgegen dem was @Leon8499 geschrieben hat nach Übernahme des GWI Cockpits eher steigen.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb daxreb:

Allerdings muss ich schon sagen, entweder bin ich blind, oder es ist tatsächlich so, dass es genau anders rum ist und das GWI Cockpit weniger verdient als das CLH cockpit. Damit würden die Gehälter dann entgegen dem was @Leon8499 geschrieben hat nach Übernahme des GWI Cockpits eher steigen.

 

Ich habe gerade aber mal die Werte von GWI und EW verglichen, und das sind genau die gleichen. Ich glaube also, die für GWI angegebenen Gehälter sind für diese zweite Tarifschiene, die aber schon zu EW umgezogen wurde. Das KTV-Altpersonal wird also vermutlich mehr bekommen.

Geschrieben
Gerade eben schrieb Leon8499:

 

Ich habe gerade aber mal die Werte von GWI und EW verglichen, und das sind genau die gleichen. Ich glaube also, die für GWI angegebenen Gehälter sind für diese zweite Tarifschiene, die aber schon zu EW umgezogen wurde. Das KTV-Altpersonal wird also vermutlich mehr bekommen.

Da hast du recht, das habe ich gerade eben auch gesehen. Allerdings wurde ja auch geschrieben, die GWIler sollen die Möglichkeit bekommen zur Mainline zu wechseln, dann wäre da nach einiger Zeit wieder alles "im Lot"

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb daxreb:

Da hast du recht, das habe ich gerade eben auch gesehen. Allerdings wurde ja auch geschrieben, die GWIler sollen die Möglichkeit bekommen zur Mainline zu wechseln, dann wäre da nach einiger Zeit wieder alles "im Lot"

 

Ja, vermutlich will man die beim neuen AOC dann nur "zwischenparken", die sitzen ja schon seit zwei Jahren zuhause bei vollem Gehalt, und bis das neue AOC an den Start geht (Anfang 2023), wären das dann fast drei Jahre.

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