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Aktuelles zum Flughafen Düsseldorf


Carlo

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vor einer Stunde schrieb Selcuk:


Wieso neues Personal einstellen? Was kann das Unternehmen dafür, wenn ein immenser Anteil der Belegschaft andauernd krankgeschrieben ist und somit nicht zur Arbeit erscheint?! Wochenende und schönes Wetter? Oh „ich melde mich dann mal krank… lieber das gute Wetter genießen und trotzdem mein Gehalt erhalten.“

Das Unternehmen sollte sich dann fragen, warum der Krankenstand so hoch ist. Und dann gegensteuern. Z.B. Arbeitsklima, Arbeitsbelastung, Teamgeist, Förderung der Mitarbeiter, solche Sachen halt.

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vor 20 Minuten schrieb AOG:

Das Unternehmen sollte sich dann fragen, warum der Krankenstand so hoch ist. Und dann gegensteuern. Z.B. Arbeitsklima, Arbeitsbelastung, Teamgeist, Förderung der Mitarbeiter, solche Sachen halt.

 

Da bin ich auf konkrete Vorschläge gespannt.

 

Förderung zu was? Die Tätigkeit bleibt immer dieselbe, die "Arbeitsbelastung" auch (ist wahnsinnig anstrengend, im Schneckentemüpo die Kisten von A nach B zu tragen und in fremden Taschen nach Wasserflaschen und Deo zu suchen...). Teamgeist? Sollen alle gemeinsam jetzt in den Klettergarten? Der Teamgeist ist längst vorhanden, Kevin und Marcel gehen zusammen in Frühstückspause, Agneschka und Daniela gehen zusammen in Raucherpause....

 

Man kann es auch überdramatisieren, es ist mittlerweile einfach ein schlecht bezahlter, eintöniger und nervender Job, den eigentlich keiner lange machen will; der scheinbare Glamour von Anzug, wichtigem Namensschild, "ich Arbeite am Flughafen" ist in den meisten Fällen nach den ersten zwei Arbeitswochen in Schall und Rauch aufgegangen.

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vor 38 Minuten schrieb medion:

Da bin ich auf konkrete Vorschläge gespannt.

 

Der konkrete Vorschlag war, dass die Firma auf Ursachenforschung geht. Und ja, es ist bestimmt kein Traumjob aber das sind andere Jobs auch nicht und deswegen sind nicht übermäßig viele Leute krank. Oder täusche ich mich da?

 

Nichts machen ist firmenseitig allerdings auch keine Lösung.

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vor 8 Minuten schrieb AOG:

Der konkrete Vorschlag war, dass die Firma auf Ursachenforschung geht.

 

Und dann? Es ist ein Anlernjob auf Mindestlohnniveau (ggf mit Schichtzulagen), der ein hohes Nerv-, Langweiligkeits- und Unattraktivpotenzial bietet, dazu noch mit teils angespannten, internationalen Menschen als 'Kundschaft', das weiß doch jeder. Welche Forschung ist da nötig?

 

Es ist völlig normal, dass in Tätigkeiten dieser Art die Fluktuation und der "Krankheitsstand" überdurchschnittlich hoch.

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vor 12 Minuten schrieb medion:

Es ist völlig normal, dass in Tätigkeiten dieser Art die Fluktuation und der "Krankheitsstand" überdurchschnittlich hoch.

Na dann ist doch alles gut. Dann braucht man sich über sowas nicht aufregen.

 

Normal finde ich es übrigens nicht. Aber vielleicht bin ich anders aufgewachsen.

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vor 10 Minuten schrieb medion:

Und dann? Es ist ein Anlernjob auf Mindestlohnniveau (ggf mit Schichtzulagen), der ein hohes Nerv-, Langweiligkeits- und Unattraktivpotenzial bietet, dazu noch mit teils angespannten, internationalen Menschen als 'Kundschaft', das weiß doch jeder. Welche Forschung ist da nötig?

Nun vielleicht sollte sich der Arbeitgeber einmal fragen, warum der gleiche Anlernjob, der ein hohes ....(usw.) in DUS zu einen so unterschiedlichen Ergebnis kommt als in LHR, LGW oder EDI, ja selbst als in MUC, BER oder HAM.

Und wenn man den Krankenstand von DSW in DUS nun nicht mit Bäckern oder Landschaftsgärtnern, sondern mit dem von anderen Fluggastkontrollen vergleicht, muss man sich halt doch die Frage stellen, warum der Krankenstand in DUS so deutlich höher ist als andernorts. Denn wie Du schreibst, die Arbeit ist überall die selbe. Daran kann es dann also irgendwie nicht liegen.

Also vielleicht doch mal ein wenig Ursachenforschung?

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vor 16 Minuten schrieb jubo14:

Also vielleicht doch mal ein wenig Ursachenforschung?

 

Schlechtes HR im Management der Aufgaben vielleicht; Art der Tätigkeit, Volumen und Arbeitszeiten sind dort ja nun kein Hexenwerk.

 

Wenn es zu knapp 100 "krankheitsbedingten" Kündigungen gekommen ist, liegt das wohl kaum am Arbeitgeber, oder? Warum soll ich Leute bezahlen, die mehrfach nicht zum Dienst erschienen sind?

 

Lustig ist auch das Verdi-Statement "die Kostenspiele zu Lasten der Gesundheit beenden". Also hat der vergleichsweise kleine Lohn doch etwas mit der Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten zu tun? Einige sind auch noch in 'Kurzarbeit' und müssen für ihr Geld gar nichts arbeiten...

 

Und wie groß ist der Einfluss des Arbeitgebers auf die Tätigkeit eigentlich? Meines Erachtens sehr gering.

 

Aber immer ran, Arbeitskreis bilden, Stuhlkreis aufbauen und auf Ursachenforschung gehen.

 

 

Bearbeitet von medion
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vor 4 Stunden schrieb medion:

Aber immer ran, Arbeitskreis bilden, Stuhlkreis aufbauen und auf Ursachenforschung gehen.


Vorsicht lieber Freund. Du begibst Dich schon wieder in Deinen früheren überspitzten Ironie-Cluster. Ursachenforschung ist der einzig gangbare Weg, um solche Mißstände aufzuheben. Und die Methode ist unterschiedlich und hängt auch von der Größe und Struktur eines Unternehmens ab. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich aber, dass es bei gutem Willen der Beteiligten meistens funktioniert.

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vor 4 Stunden schrieb medion:

 

 

Quatsch,  wir brauchen da keine Ursachenforschung, die Bundespolizei macht die Kontrolle wieder und wäre . Keine 13,15 Euro-Kräfte vom Arbeitsamt Duisburg mehr, die mehr Gel auffem Kopf als Haare noch dran haben... . Ach ne, das ist jetzt ja das Joop-Center.

 

Lieber aaspere, nimm deinen Alk Fusel mit auf die Couch, die Tante Edith dazu und mich bitte, bitte, bitte wieder auf deine heilige Ignore-Liste  und höre bitte auf, mir private Nachrichten zu schicken, dann passt das schon alles.

 

Deutsches Wachsschuutz und Securitas und Co interessiert das sowieso alles nicht.

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vor 54 Minuten schrieb aaspere:

Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich aber, dass es bei gutem Willen der Beteiligten meistens funktioniert.

 

Aus meiner beruflichen Erfahrung heraus muss man QuerunantiInnen möglichhst schnell und elegant loswerden, aber da scheint unser Erfahrungschatz ja unterschiedlich zu sein. Wie viele BeschäftigeInnen mit persönlicher Haftung für die Gehälter und Abgaben hast du die letzten Jahrzehnte so in der Kartei gehabt?

 

(Ich habe in der Corionazeit einiges von meinem Lebenswerk eingebüsst, die Gehalter habe ich immer gezahlt; völlig ohne staatlihe Hilfe.

 

Und jetzt kann die Sicherheitskontrolle in DUS umgebaut werden, die DWs-Mitarbeiter kriegen eine Teambildungsmaßnahme oder auch nicht,, sie können streiken oder auh nicht, ändern tut sich trotzdem nix. (außer das man dann halt nicht mehr DUIS fliegt, Europa bietet ja so viele Möglichkeiten).

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  • 1 Monat später...
vor 22 Minuten schrieb medion:

Wie soll das gehen?

 

Ich verstehe es auch nicht. Frage mich schon den ganzen Tag, ob das ein Preighter Flug ist, also all cargo, zumindest bis zum WFP 22/23. Wenn man MST und LGG In den DUS Umkreis mitzählt, dann fliegt QTR Cargo teilweise 70/7 und soweit ich weiß geht die meiste Fracht in den Raum NRW.

Bearbeitet von God
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vor 58 Minuten schrieb medion:

Wie soll das gehen?

 

Verstehe die Frage nicht. Man betanke ein Flugzeug, nehme zwei Piloten und schon geht es los. Oder worauf zielst Du ab? Auf nicht vorhandene EInflugrechte von QR? Ich erlaube mir mal den User @TAA zu zitieren:

 

"Bis 2024, wo es keine Restriktionen mehr gibt, dürfenFrankfurt und München je 21 mal pro Woche angeflogen werden, wodurch theoretisch je ein dritter täglicher Flug möglich wird, und alle weiteren Flughäfen insgesamt 14 mal pro Woche. Dies bedeutet dass entweder Berlin auf zweimal täglich erhöht werden kann oder ein täglicher Flug nach Düsseldorf oder Hamburg dazukommen kann. Natürlich kann auch fast jede Landebahn die groß genug ist einmal wöchentlich angeflogen werden aber das ist ja weniger sinnvoll."

Bearbeitet von spandauer
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vor 26 Minuten schrieb medion:

 

Damit fängt das Berlin Problem schon an....

Außer deinen primitiven Pöbeleien hast Du echt nichts zu bieten, kann das sein? Sprich doch mal anständiges deutsch. Warum denkst Du, sollte 7/7 DOH-DUS nicht gehen? Was verstehst Du nicht? Ohne diese peinlich kindische Lokalbrille.

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CATA wurde Mitte Oktober unterschrieben und ist unmittelbar in Kraft getreten:

 

Zitat

5. The frequency entitlements for services to/from the EU Member States referred to in paragraph 2 shall be subject to the steps provided for in the tables in paragraphs 7 and 8. Step 1 shall take effect on the first day of the IATA Winter Season 2020/2021 with subsequent steps (Steps 2 to 5) on the respective first day of the IATA Winter Seasons 2021/2022, 2022/2023, 2023/2024 and 2024/2025.

 

Die relevante Zeile in Tabelle §8 besagt:
 

Zitat

 

To/from each of all other points

Baseline[1]: 7 // Step 1[2]: 11 // Step 2[3]: 14 // Step 3: 17 // Step 4: 21 // Step 5: Unrestricted

 

[1] Entspricht SFP 2020

[2] Entspricht WFP 2020/21

[3] Entspricht WFP 2021/22

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vor einer Stunde schrieb medion:

Verkehrsrechte.

 

Das heißt, Du hast meinen Beitrag mit dem enthaltenen Zitat bezüglich der Verkehrsrechte gar nicht gelesen.

 

Nochmal für dich, ganz langsam und deutlich. Abseits von FRA und MUC sind QR in Deutschland 14/7 erlaubt, beginnend diesen WFP. Da BER bei 7/7 bleibt, hat QR also noch 7/7 frei. Und offensichtlich wird damit nun DUS aufgenommen. Klar soweit? Konntest Du folgen?

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vor 26 Minuten schrieb Nosig:

Deren C ist nicht von schlechten Eltern und die Eco ist über dem Niveau, das man "sonst" kennt. Für lange Flüge ostwärts bestimmt eine Überlegung. Ich hoffe, dass DUS insgesamt wieder mehr Langstrecken kriegt.

 

Die 787-8 haben jetzt zwar nicht die ganz neuen QSuites aber generell ist Qatar Airways sehr gut, wenn die nächstes Jahr auch nach Hamburg kommen sind die meine erste Wahl (außer da kommt noch was anderes, besseres).

Und was die Economy anbelangt kann ich nur bestätigen, ähnlich gut wie bei Turkish, nur an das Essen von THY kommen die nicht ran.

Bearbeitet von TAA
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Attraktiv macht das Umsteigen in Doha aber erst, wenn man zwischen zwei täglichen Flügen auswählen kann, damit die Umsteigezeit auf vielen Anschlussflügen relativ kurz gehalten werden kann. Häufig ist dies bei 7/7 auf dem Weg nach Australien oder Südostasien und Afrika dann nicht möglich. Daher fliegen die fast alle Ziele auch mind. doppelt täglich an, weil es sonst in einer Richtung haken kann.

Und dies ist der große Vorteil der ME3 - Airlines in der Entscheidungsfindung, Anzahl an Frequenzen. Das die Regime vor Ort dies leider oftmals begünstigen und Wettbewerbsvorteile dadurch haben spielt bei der Buchung häufig keine Rolle. Gilt ja in vielen anderen Bereichen außerhalb der Luftfahrt genauso.

Kann man das auch sicher sagen, wenn man Aeroflot, Air China, TK usw. bucht, wohl eher zu verneinen.

Trotzdem haben alle Airlines jeweils ein gutes Stück von internationalen Luftverkehr.

Bearbeitet von Fluginfo
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vor 49 Minuten schrieb Fluginfo:

Attraktiv macht das Umsteigen in Doha aber erst, wenn man zwischen zwei täglichen Flügen auswählen kann, damit die Umsteigezeit auf vielen Anschlussflügen relativ kurz gehalten werden kann. Häufig ist dies bei 7/7 auf dem Weg nach Australien oder Südostasien und Afrika dann nicht möglich. Daher fliegen die fast alle Ziele auch mind. doppelt täglich an, weil es sonst in einer Richtung haken kann.

 

Das stimmt, kenne das Problem noch gut aus Zeiten wo Emirates nur einmal täglich am Nachmittag flog. Viele Verbindungen waren mit 8-10h Stop in Dubai verbunden, und viele Leute haben auch so gebucht. Schön ist was anderes ...

 

Qatar hat es ja bisher immer ganz schlau gelöst indem sie bei Zielen, die nur einmal täglich angeflogen werden, ab Europa 3x die Woche morgens und 4x die Woche nachmittags geflogen sind (oder andersrum). So gab es zu jeder Destination ein paar mal die Woche eine gute Verbindung, was jedoch natürlich auch eine geringe Frequenz bedeutet. Machen die das immer noch so?

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