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Aktuelles zu British Airways


EDDK

Empfohlene Beiträge

vor 14 Stunden schrieb TobiBER:

...aber in LGW einen neuen LowCoster gründen - den Humor den Britten will ich auch mal haben.

Warum? Beides, Premium und LowCost Produkte haben ihre Daseinsberechtigung.

Viele Kunden vergleichen nicht, und lassen sich von beiden Labels blenden. Alleine das Label "Billig" hat bereits eine magnische Wirkung, so wie bei vielen Statusbedachten, das Label Premium wirkt.

 

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  • 2 Wochen später...

Akuter Personalmangel an Flugbegleitern führt dazu, dass temporär auch Piloten und Verwaltungsmitarbeiter in der Kabine aushelfen sollen/müssen. Betroffen ist primär die Cityflyer Embraer Flotte in LCY. Es soll dabei für die betroffenen Piloten zu keinen Gehaltsabstrichen kommen.

 

https://aviation.direct/british-airways-will-piloten-als-flugbegleiter-einsetzen

Bearbeitet von Avroliner100
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  • 2 Wochen später...

https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/british-airways-avoiding-russian-airspace-overflights-iag-ceo-says-2022-02-25/
 

British Airways meidet ab sofort den russischen Luftraum. 
 

Man sagt dazu:

"The impact for us is not huge because right now we are only flying to a small number of destinations in Asia and we can reroute our flights."

 

Edit: Kurz nach dieser Meldung kam die Meldung, dass der russische Luftraum nun auch für sämtliche britischen Flugzeuge gesperrt wurde. 

Bearbeitet von DE757
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  • 1 Monat später...

Bei BA mal wieder Sand im Getriebe: T5 hat „Technik“, dementsprechend unruhig läuft aktuell der Betriebsablauf. Siehe FR24.

 

Falls es sich mal wieder um Software handelt, sollte BA ggf. mal verstärkt dieses Gebiet zur „Chefsache“ machen. Ist jetzt glaub ich das … dritte? mal innerhalb kurzer Zeit…

 

https://www.aero.de/news-42292/British-Airways-kaempft-erneut-mit-technischen-Problemen-in-Heathrow.html

 

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Für die nächsten 2 Wochen sind bei BA etliche Europastrecken ex LHR nur noch in sehr teuren Eco Tarifen buchbar, mutmaßlich um die Leute von Buchungen abzuhalten. Heute wurden über 100 Flüge gestrichen, für morgen sind bereits alleine ex LHR 45 Abflüge gestrichen.

https://twitter.com/SimonCalder/status/1510147865607344129?cxt=HHwWgsC4_fHej_UpAAAA

https://twitter.com/SimonCalder/status/1510170670294052864?cxt=HHwWgMC5kaaOmvUpAAAA

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vor 3 Stunden schrieb Emanuel Franceso:

Für die nächsten 2 Wochen sind bei BA etliche Europastrecken ex LHR nur noch in sehr teuren Eco Tarifen buchbar, mutmaßlich um die Leute von Buchungen abzuhalten. Heute wurden über 100 Flüge gestrichen, für morgen sind bereits alleine ex LHR 45 Abflüge gestrichen.

https://twitter.com/SimonCalder/status/1510147865607344129?cxt=HHwWgsC4_fHej_UpAAAA

https://twitter.com/SimonCalder/status/1510170670294052864?cxt=HHwWgMC5kaaOmvUpAAAA

Und warum macht man das…?

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  • 1 Monat später...
vor 2 Stunden schrieb Avroliner100:

BA muss (trotz Finnair und Titan Wet-Lease) aus Gründen des Personalmangels 10% des geplanten Sommerflugplanes absagen. Rund 8.000 Umläufe sind betroffen, 6.000 Mitarbeiter will man neu einstellen.
Die extremsten Engpässe soll es wohl am Boden geben.
 

https://aviation.direct/personalmangel-british-airways-muss-den-flugplan-kuerzen

Offenbar wurde die Sommersaison 2022 europaweit ein wenig falsch eingeschätzt.

Bisher gab es ja keine Vergleichssituation, glücklicherweise.

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Ich glaube das hat wenig mit der Einschätzung für 2022 zu tun als man sich 2020 von Crews getrennt hat. Es ging dabei ums überleben, da war 2022 genügend Crews zu haben sekundär. Ich finde es erschreckend, wie immer wieder vergessen werden kann / vergessen wird, wie eng die Lange 2020 für fast alle Airlines war. Da im Zweifel zu viele Crews "mitzuschleppen" die man, - und ich da denke da sind wir uns alle einig  -2020+2021+x (man wusste ja nicht wie lange das gehen wird) nicht gebraucht hat, konnte man sich einfach nicht erlauben. Klar sieht das dann 2022 "blöd aus", aber gegenüber der Option 2022 gar nicht mehr zu existieren die bessere Alternative. 

 

Also diese Entscheidung die 2020 getroffen wurde nun 2022 als falsche Einschätzung zu kritisieren ist mMn falsch. Es war eine Abwägung von zwei Handlungsoptionen, von denen die eine ein schlechtes Ergebnis hat (zu wenig Crews 2022), die andere fatal gewesen wäre (Pleite).

 

Man musste es 2020 in kauf nehmen, dass das 2022 ein Problem werden kann, das hat man nicht falsch eingeschätzt - man hatte nur einfach keine andere Wahl. Die Pandemie hätte ja auch noch länger dauern können, dann wäre alles noch schlimmer gekommen - da jetzt zu sagen "war doch 2020 klar, dass die Welt 2022 wieder top aussieht" ist als würde ich eine Wettervorhersage schreiben...Für gestern. 

 

Das gleiche gilt übrigens auch für abgestellte / abgegebene Flugzeuge. Mal ehrlich - das ist kein Airline-Sim, wo man im Zweifel den PC ausmacht und neustartet, wenn man eine falsche Entscheidung trifft. Es geht um hunderttausende Jobs. So ein Risikoprofil kann und sollte bei so nachträglicher Kritik ruhig mal berücksichtigt werden.

Bearbeitet von d@ni!3l
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vor 15 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ich glaube das hat wenig mit der Einschätzung für 2022 zu tun als man sich 2020 von Crews getrennt hat. Es ging dabei ums überleben, da war 2022 genügend Crews zu haben sekundär. Ich finde es erschreckend, wie immer wieder vergessen werden kann / vergessen wird, wie eng die Lange 2020 für fast alle Airlines war. Da im Zweifel zu viele Crews "mitzuschleppen" die man, - und ich da denke da sind wir uns alle einig  -2020+2021 nicht gebraucht hat, konnte man sich einfach nicht erlauben. Klar sieht das dann 2022 "blöd aus", aber gegenüber der Option 2022 gar nicht mehr zu existieren die bessere Alternative. 

 

Also diese Entscheidung die 2020 getroffen wurde nun 2022 als falsche Einschätzung zu kritisieren ist mMn falsch. Es war eine Abwägung von zwei Handlungsoptionen, von denen die eine ein schlechtes Ergebnis hat (zu wenig Crews 2022), die andere fatal gewesen wäre (Pleite).

 

Man musste es 2020 in kauf nehmen, dass das 2022 ein Problem werden kann, das hat man nicht falsch eingeschätzt - man hatte nur einfach keine andere Wahl. Die Pandemie hätte ja auch noch länger dauern können, dann wäre alles noch schlimmer gekommen - da jetzt zu sagen "war doch 2020 klar, dass die Welt 2022 wieder top aussieht" ist als würde ich eine Wettervorhersage schreiben...Für gestern. 

 

Das gleiche gilt übrigens auch für abgestellte / abgegebene Flugzeuge. Mal ehrlich - das ist kein Airline-Sim, wo man im Zweifel den PC ausmacht und neustartet, wenn man eine falsche Entscheidung trifft. Es geht um hunderttausende Jobs. So ein Risikoprofil kann und sollte bei so nachträglicher Kritik ruhig mal berücksichtigt werden.

Einverstanden, aber was mich echt stutzig macht ist die Tatsache das man doch zumindest etwas blauäugig die Flugpläne für Sommer 22 freigeschaltet und nun erst für Kapazitätslücken des Personal und daraus resultierend wieder 10% der Kapazizät zurückführt. Derartige Entwicklungen gab es in dieser Dichte noch nie. Gab auch keine Blaupause hierfür. Aber ich als Kunde finde es nicht gerade gut, hier die Kundschaft nach 2 Jahren Stornowelle in der Pandemie eine weitere Stornowelle wegen Personsalproblemen direkt folgen zu lassen.

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Ok, das stimmt, da war man wohl optimistisch. Was ich gehört hab ist, dass es teilweise erhebliche Krankheitswellen bei Trainern gab und man deshalb weniger Crews in die Luft bekommt als geplant.  Daran zu denken ist schwer, aber stimmt, das war naiv, da werden wir uns einig. Ich denke / hoffe mal, dass daraus gelernt wird.  Zumindest hat fast niemand einen Nachteil dadurch erlitten, da fast alle das gleiche Problem haben ...

Wenn mal eine positive Sache raus ziehen will: Ich bin zumindest froh, wenn Airlines im Zweifel Flüge absagen, weil die Trainingsstandards (noch) nicht eingehalten sind anstatt im Zweifel die Augen zuzudrücken oder die Crews bis weit an (und über) die FTL Grenze zu bringen, wie man es von QR oder EK teilweise auf pprune liest, mit Ergebnissen wie der 777, die fast zu spät hochgezogen wurde bei EK oder einer EASA-Ermittlung bei QR.

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vor einer Stunde schrieb Emanuel Franceso:

Nicht nur in Europa, auch in Nordamerika (u.a JetBlue, Spirit, Alaska Airlines und Southwest Airlines haben das Angebot für den Sommer um bis zu 10% reduziert).

Von den Großen Playern ist man aber schon viel weiter, auch wenn hier auch noch nicht perfekt läuft. Generell ist man bei der Transportkapazität in USA schon deutlich weiter.

vor 2 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ok, das stimmt, da war man wohl optimistisch. Was ich gehört hab ist, dass es teilweise erhebliche Krankheitswellen bei Trainern gab und man deshalb weniger Crews in die Luft bekommt als geplant.  Daran zu denken ist schwer, aber stimmt, das war naiv, da werden wir uns einig. Ich denke / hoffe mal, dass daraus gelernt wird.  Zumindest hat fast niemand einen Nachteil dadurch erlitten, da fast alle das gleiche Problem haben ...

Wenn mal eine positive Sache raus ziehen will: Ich bin zumindest froh, wenn Airlines im Zweifel Flüge absagen, weil die Trainingsstandards (noch) nicht eingehalten sind anstatt im Zweifel die Augen zuzudrücken oder die Crews bis weit an (und über) die FTL Grenze zu bringen, wie man es von QR oder EK teilweise auf pprune liest, mit Ergebnissen wie der 777, die fast zu spät hochgezogen wurde bei EK oder einer EASA-Ermittlung bei QR.

Sicherheit zu allererst war schon immer ein Schlagwort der Luftfahrt. Daran hat sich zu Recht nichts geändert. Und ein paar schwarze Schafe hat es auch immer schon gegeben.

Bearbeitet von Fluginfo
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vor 10 Minuten schrieb Fluginfo:

Von den Großen Playern ist man aber schon viel weiter, auch wenn hier auch noch nicht perfekt läuft. Generell ist man bei der Transportkapazität in USA schon deutlich weiter.

Aber auch das kann man ja erklären. Da ist es viel einfacher zu planen, weil der Großteil des Verkehrs inländisch ist. Da macht die USA Regeln... Und fertig. Bei uns in der EU war das ja lange ein richtiges durcheinander und man konnte ich kein Flugzeug steigen ohne vorher gefühlt stundenlang die gültigen Regeln suchen zu müssen. Deutschland-Griechenland war das eine, Schweden-Spanien das andere - kurz: Ein durcheinander, da ist es auch einfacher neu starten zu können. Keine Entschuldigung, aber ein Erklärungs-"Ansatz".

 

vor 10 Minuten schrieb Fluginfo:

Sicherheit zu allererst war schon immer ein Schlagwort der Luftfahrt. Daran hat sich zu Recht nichts geändert. Und ein paar schwarze Schafe hat es auch immer schon gegeben.

Absolut.  Ich bin nur froh, dass es so ist ;). Also teilweise konnten da einige ja ihrem Job ca. ein Jahr nicht nachgehen und dann wieder so die Leistung zu bringen.  Ich würde mich da im Büro nicht von freisprechen nach einem langen Urlaub ggf. einen Prozess nicht einzuhalten, dass das so in den Flight Ops (weltweit!) so super geklappt hat finde ich sehr beruhigend und zeigt, was da immer an Organisation hinter steckt. 

Bearbeitet von d@ni!3l
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vor 4 Stunden schrieb d@ni!3l:

Ich glaube das hat wenig mit der Einschätzung für 2022 zu tun als man sich 2020 von Crews getrennt hat. Es ging dabei ums überleben

Man kann es sich natürlich sehr einfach machen. Es ging ums überleben[1]. Aber so darzustellen ist falsch. 

 

Es gab für die großen Fluggesellschaften in der Europa und den USA riesige Hilfspakete, die allesamt nicht daran gescheitert wären, wenn das Geschäftsmodell die Variante 2022 90 % des 2019-Verkehrs stärker berücksichtigt hätten. Diese Diskussionen gab es in allen, und über Fluggesellschaften. 

 

Es gab in allen Fluggesellschaften die Bereitschaft, die Krise zu nutzen, um langfristig Kosten zu drücken und teures Personal abzubauen in der Hoffnung, es nach der Krise günstiger wieder einzustellen. Das hat in vergangenen Rezessionen auch funktioniert.

In dieser Krise haben die Politiker allerdings eins anders gemacht. Sie haben massiv Geld in die Hand genommen um den Konsum zu stützen. Das hat dazu geführt, das der Arbeitsmarkt wieder auf Vorkrisenniveau ist. Entsprechend schwierig ist es jetzt, Personal zu finden. Mal unabhängig von den Konditionen. Das es so kommen kann, war in der zweiten Jahreshälfte 2020 zumindest ein mögliches Szenario. 

 

[1] Und meiner Meinung nach wäre es durchaus angemessen gewesen, wenn die ein oder andere Fluggesellschaft für ihr Finanzgebaren in den 10 fetten Jahren zuvor die Konsequenz hätte tragen müssen. American Airlines zum Beispiel, die zwischen 2010 und 2019 mehr als ihre, in dem Zeitraum, erwirtschafteten Mittel an die Aktionäre ausgeschüttet haben. Ohne Rücklagen zu bilden.

Aber das ist ein anderes Thema. 

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vor 22 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

[1] Und meiner Meinung nach wäre es durchaus angemessen gewesen, wenn die ein oder andere Fluggesellschaft für ihr Finanzgebaren in den 10 fetten Jahren zuvor die Konsequenz hätte tragen müssen. American Airlines zum Beispiel, die zwischen 2010 und 2019 mehr als ihre, in dem Zeitraum, erwirtschafteten Mittel an die Aktionäre ausgeschüttet haben. Ohne Rücklagen zu bilden.

Und dieses eine Beispiel macht die Aussage, dass es bei anderen Airlines um Überleben geht falsch?

 

vor 22 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Es gab für die großen Fluggesellschaften in der Europa und den USA riesige Hilfspakete, die allesamt nicht daran gescheitert wären, wenn das Geschäftsmodell die Variante 2022 90 % des 2019-Verkehrs stärker berücksichtigt hätten

Und woher hätte man 2020 wissen sollen, dass 2022 wieder 90% Verkehr möglich sind? Im Zeitraum März / April 2020 war - wenn ich mich richtig dran erinnere - nicht davon auszugehen, dass es bereits 2020 einen Impfstoff geben wird. Und in diesem Zeitraum wurden alle Maßnahmen beschlossen, die sich bis jetzt auswirken.

 

vor 22 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Es gab in allen Fluggesellschaften die Bereitschaft, die Krise zu nutzen, um langfristig Kosten zu drücken und teures Personal abzubauen in der Hoffnung, es nach der Krise günstiger wieder einzustellen. Das hat in vergangenen Rezessionen auch funktioniert.

Dass man den "Drehtür-Effekt" mit angestrebt hat man sein, aber bspw. bei uns gibt es ja einen Grund für Kurzarbeit - alle MA "mitschleppen", wenn man sie nicht braucht hilft nämlich auch nicht. Also zu agieren war schon notwendig, insb. in Ländern, wo es diese Kurzarbeit nicht gibt. Und das ist - hier geht es ja um BA - der Fall (soweit ich weiß).

 

vor 22 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Es ging ums überleben[1]. Aber so darzustellen ist falsch. 

Doch, genau darum ging es. Sonst wären die Hilfspakete gar nicht nötig gewesen. 

 

vor 22 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Es gab für die großen Fluggesellschaften in der Europa und den USA riesige Hilfspakete

Und in denen bzw. mit den Hilfspaketen sollte man dem Steuerzahler die Kosten dafür aufdrücken, dass die Airlines eine Größe behalten die sie nicht brauchen und man soll die Steuerzahler um mehr Geld als nötig bitten, damit die Airlines keinen Druck zu Reformen und Redimensionierungen haben? Wären alle "an Bord" geblieben hätten die Hilfspakete mit Sicherheit größer ausfallen müssen. 

Bearbeitet von d@ni!3l
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Gerade eben schrieb d@ni!3l:

Stimmt, hast du. Ändert aber nichts dran, dass das Risiko es anders zu machen zu groß gewesen wäre. Das wäre ein "all-in", das macht man nicht, wenn man zehntausende Jobs zu verantworten hast.

Durch Regelungen in einigen europäischen Ländern wurde das Risiko deutlich reduziert. Kurzarbeitergeld und andere staatliche Hilfen wurden auch vielfach genutzt und trotzdem ist viel Personal dauerhaft reduziert worden.

Rückwirkend doch nicht ganz glücklich gewesen. Aber auch hier gilt, nachher ist man schlauer und die werden schon Wissen was sie tun.

Herr Spohr hat sich leider nicht gemeldet, obwohl er gar nich so weit entfernt wohnt.

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@d@ni!3l , ich kann deiner Argumentation aus Arbeitgebersicht folgen. Aber, man muß auch respektieren, wenn (von Kündigung betroffene) MA sich einen anderen Job besorgt haben,und nun eben nicht mehr zurückkehren. Dafür habe ich genauso volles Verständnis.  Die Loyalität zu seinem Arbeitgeber endet spätestens dann, wenn es vermittelt wird, wir brauchen Dich nicht mehr !

 

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vor 6 Minuten schrieb born4fly:

@d@ni!3l , ich kann deiner Argumentation aus Arbeitgebersicht folgen. Aber, man muß auch respektieren, wenn (von Kündigung betroffene) MA sich einen anderen Job besorgt haben,und nun eben nicht mehr zurückkehren. Dafür habe ich genauso volles Verständnis.  Die Loyalität zu seinem Arbeitgeber endet spätestens dann, wenn es vermittelt wird, wir brauchen Dich nicht mehr !

 

Klar. Dessen war man sich bewusst, aber das musste man in Kauf nehmen. Natürlich verstehe ich jeden Betroffenen, aber so sind halt nicht noch mehr betroffen.

 

Ansonsten geht es hier um BA und die hatten afaik Kurzarbeit nicht als Alternative.

 

Jetzt so behaupten man könnte CEOs beraten weil man bei einer Wette ohne Einsatz gewonnen hat ist (leicht) übermütig  ;-)

 

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Die erste Reaktion im Frühjahr 2020 war von British und den anderen Airlines ja alternativlos, keine Frage. Aber die erste größere Erholungsphase im Sommer 21 war doch ein sogenanntes Warnsignal, in die Richtung wird es gehen und von bis zu 90% war auch schon hin und wieder zu hören in der Branche. Wurden hier immer die richtigen Schlüsse gezogen? Das sich die Pandemie zum Winter wieder verstärkt war doch vom Vorjahr nicht ganz unbekannt.

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