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vor 2 Stunden schrieb pop77:

ich denke EW hat sich die DASHQ400 Flugzeuge gesichert. Und wenn es keine grünes Licht gibt, dann stellt man das LGW Personal bei EWE ein.

Es wird einen Betriebsübergang geben. Ohne AOC ist die LGW doch sinnlos.

Und mit dem AOC wechselt das Personal und die Slots den Besitzer. Günstiger kann man nicht an einen günstigen Tarifvertrag kommen. Die zusätzlichen A320 dürften sich aber im Gehalt wiederspiegeln. Min. EWD Höhe wird das sein.

LH und EW waren noch nie die größten IT-Experten. Das ist nur ein Anzeigefehler.

bearbeitet von chris_flyer

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vor einer Stunde schrieb chris_flyer:

Die zusätzlichen A320 dürften sich aber im Gehalt wiederspiegeln. Min. EWD Höhe wird das sein.

Geht das denn innerhalb eines AOCs? Für unterschiedliche Muster innerhalb der gleichen Firma zwei unterschiedlicher Tarifverträge? 

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vor 22 Minuten schrieb d@ni!3l:

Geht das denn innerhalb eines AOCs? Für unterschiedliche Muster innerhalb der gleichen Firma zwei unterschiedlicher Tarifverträge? 

Macht man doch bei CLH oder Swiss auch. Ein TV, nur unterscheidbar in den Flugzeug-Typen bzw. Musterzulagen, wie es bei LH im KTV geben soll.

bearbeitet von chris_flyer

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Wo macht man das bei CLH denn? Die Jump Piloten flogen einfach weniger Stunden, die vom KTV dürften eine ANÜ sein. Und bei Swiss sind die bei Global in einem anderen AOC!?

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Gerade eben schrieb d@ni!3l:

Wo macht man das bei CLH denn? Die Jump Piloten flogen einfach weniger Stunden, die vom KTV dürften eine ANÜ sein. Und bei Swiss sind die bei Global in einem anderen AOC!?

Es gibt doch die B777 bei Swiss Global. Da wird mehr verdient als bei den Kurzstrecken-Flugzeugen laut Pilotjobnetworks. Ist aber alles hinfällig , da es eine neuen Gesamt-TV für beide gibt.

Möglich ist es auf jeden Fall.

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Ich bin gespannt. Theoretisch könnte man die A320 Piloten doch sonst einfach bei EWE anstellen und per ANÜ an LGW vermitteln?!

Apropos ANÜ: Bei pilotjobsnetwork steht zu SN, dass die als Piloten Contractor suchen. Wäre da ggf. eine ANÜ von XG an SN denkbar, um die Beschränkung der 7 A330 durch XG zu umgehen? Dann stellt einfach SN x A330 nach D und lässt die quasi im eigenen AOC durch XG betreiben?

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Hab ich eigentlich einen Zählfehler oder ersetzen die 13 A320 bei HE und die 25 bei EWE so eben die bisherigen Wet-Leases und die 20 von HG die ca 10 A320 von 4U, die sowieso nächstes Jahr weg sollten (?), (und womöglich noch ältere A319), so ist das dick verkündete Wachstum bei EW eigentlich "nur" die Q400 Flotte, bei der noch fraglich ist, ob sich diese im P2P Bereich gewinnbringend eingesetzt werden kann? Und dafür der Jubel der Aktionäre? Der einzige Vorteil ist doch weniger Konkurrenz...

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Am 8.10.2017 um 02:19 schrieb d@ni!3l:

Der einzige Vorteil ist doch weniger Konkurrenz...

Auch wenn das der einzige Vorteile ist, dann hat sich die ganze Aktion aber mehr als gelohnt um höhere Ticketpreise einfach mal so umzusetzen

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Am 30.10. geht der Morgenflug MUC-CGN EW1788 als operated by Eurowings Europe A320 raus. Damit schlagen die Österreicher wohl schon viel zeitnaher in D auf als gedacht. :ph34r:

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Wenn ich das richtig verstanden habe, wollen die EWE Crews diese Flüge ab D boykottiert. Abzuwarten wie erfolgreich das sein wird. Nikki ist gerade dabei eine Station in MUC zu organisieren, zur not machen vielleicht die das... Ist das nicht ein herrliches Chaos :) 

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Wenn man nach Stunden bezahlt wird nicht klug, oder? Aber mit welchem Ziel?

Hätte Niki denn die Kapazität dazu? Die fliegen doch (noch) die Stecken, die man bei denen gebucht hat unter eigenem Code, oder ?! Übernimmt man die übernimmt man doch auch die Verbindlichkeiten der gebuchten Tickets...

bearbeitet von d@ni!3l

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Meines Wissens bekommen EWE Piloten ein Grundgehalt, welches auf X Sektoren basiert. Das Ziel könnte sein zu verdeutlichen, dass man nicht alles mit sich machen lässt und nicht Spielball bei der Auflösung guter Arbeitsbedigungen sein will. 

Nikki schreibt FB Stellen für MUC aus. Sicher nicht ohne Grund....oder vielleicht doch...wie gesagt, ein herrliches Chaos. 

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vor 12 Minuten schrieb elmofo:

dass man nicht alles mit sich machen lässt

Was wird denn mit denen gemacht die da sind? Sachen, die im Arbeitsvertrag stehen den man erst vor einem Jahr unterzeichnet hat? Das einzige was ich verstehen würde ist, dass man pissed ist, dass man im selben Unternehmen  (EWE) mehr verdient nur weil man in Deutschland gebased ist und der AG pleite ging. Das sollte sich die EWE ggf mal überlegen...

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Offener Brief:

 

Zitat

NEUE Mail an die Geschäftsleitung vom 09.10.2017
Beitragvon crews » Mo 9. Okt 2017, 14:47

"WEIL FAIRNESS ETWAS IST AUF DAS WIR HIER IN DER EUROWINGS GROUP GROßEN WERT LEGEN"
Zitat, CEO Michael Knitter 22.08.2017


Sehr geehrte Damen und Herren,


vor sechs Wochen verkündete unser Geschäftsführer, Herr Michael Knitter, dass im Zuge der Air Berlin Insolvenz und der damit verbundenen Eingliederung von ehemaligen Air Berlin Mitarbeitern in die Wings Gruppe Fairness ein wesentliches Gut der Eurowings sei.

Mit Enthusiasmus haben wir die Pläne zur Integration der Air Berlin Flugzeuge und Kollegen verfolgt.

Wir haben uns gefreut Teil der 'derzeit am stärksten wachsenden Airline Europas' zu sein.

Wir haben mit unserem persönlichen Einsatz bei einem Start-Up, bei dem bei weitem nicht alles reibungslos funktioniert, jeden Tag zum Erfolg beigetragen.

Wir haben uns als respektierte und wertgeschätze Mitarbeiter gefühlt und dieses Gefühl mit dem berühmten Schritt extra honoriert. 

Die guten Nachrichten kamen fast täglich, die Eurowings Europe soll in den nächsten Wochen massiv wachsen. 

Auch deutliche Missstände innerhalb der Firma konnten uns nicht davon abhalten dafür zu sorgen, dass die höchste Kundenzufriedenheit innerhalb der Wings Gruppe bei der Eurowings Europe zu finden ist. 

Es gab bei unserer Bewerbung zahlreiche Versprechen, wie ein in Aussicht gestelltes Gehalt auf Grundlage von 400-500 Legs im Jahr, ein Gruppenzugang zu einer Loss of License Versicherung, einem vor zwölf Monaten schon "fast fertig verhandelten" Kollektivvertrag und vielem mehr. Eingehalten wurde hiervon zur großen Enttäuschung der Belegschaft nichts.

Am vergangenen Freitag wurden Kollegen der Base Palma nun zu einem Face to Face mit Herrn Watzak-Helmer eingeladen, bei dem aufgrund der Dringlichkeit auch Kollegen anderer Basen vertreten waren.

Das bestimmende Thema war die Stellenausschreibung der Eurowings Europe GmbH, die speziell Piloten der ehemaligen Air Berlin eine Beschäftigung zu Eurowings Deutschland Konditionen an deutschen Basen verspricht.

Als einen Schlag ins Gesicht empfanden die anwesenden Kollegen die Verkündung Herrn Watzak-Helmers, dass diese Konditionen ausschließlich für die deutschen Basen und nicht für das Bestandspersonal an den drei "alten" Standorten der Eurowings Europe gelten sollen.
Eine Stationierung an den neuen attraktiveren Standorten soll bevorzugt den neuen Mitarbeitern der ehemaligen Air Berlin vorbehalten sein, die "zu den aktuell bei uns gezahlten Konditionen nicht an eine Eurowings Europe Base im Ausland wechseln würden".

Auch, wenn mehr als dreißig Flugzeuge von Personal bereedert werden sollen, welches zu Eurowings Deutschland Bedingungen angestellt ist, bestünde kein Spielraum für eine Anpassung der Bedingungen an den Basen Wien, Salzburg und Palma. 
30% geringere Gehälter ohne die in Aussicht gestellte betriebliche Altersvorsorge oder eine Loss of License Versicherung zusammen mit teils zweifelhaften Bedingungen wie 60% Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sollen die Wertschätzung der Firma gegenüber ihrer Stammbelegschaft ausdrücken.

Sie haben damit einen ohne Frage einmaligen Vorgang in der Geschichte der Unternehmenswelt geschaffen. Neues Personal wird besser vergütet und behandelt und dem Stammpersonal diese Anpassung verweigert.

Sie verdeutlichen mit diesem Vorgang jedem einzelnen bis dato noch so loyalen Mitarbeiter des fliegenden Personals die Notwendigkeit gewerkschaftlicher Mitbestimmung in Luftfahrtunternehmen. 
Dabei waren es doch die gewerkschaftlichen Auswirkungen auf Flexibilität und Kostenstrukturen, die die Eurowings Aviation und die Lufthansa durch die Gründung der Eurowings Europe GmbH umfliegen wollte. 
Nur durch einen vergleichsweise ungewöhnlich großen Handlungsspielraum können bei der Eurowings Europe Projekte, wie der fast nahtlose Übergang der Air Berlin Flugzeuge in die Eurowings Group, überhaupt stattfinden.

Dass die Handlungsfreiheit eines Unternehmens ohne gewerkschaftliche Vertretung nicht zum Nulltarif beibehalten wird, sollte allen an dieser Entscheidung beteiligten Personen bewusst gewesen sein. 

Sie stellen mit Ihrem Verständnis von Fairness nicht nur die Integrität Ihres Vorgesetzten Michael Knitter in Frage, sondern beweisen allen Beteiligten auch über die Eurowings Europe hinaus, dass Mitarbeiter des fliegenden Personals ohne gewerkschaftliche Vertretung einer willkürlichen Behandlung der Geschäftsführung ausgeliefert sind.

Was wir Ihnen nun in aller Deutlichkeit sagen möchten ist, dass wir diesen Weg nicht mitgehen werden.

Wer unsere Arbeit nur mit 60% von dem honoriert was die Kollegen an den anderen Basen erhalten, der darf sich am Ende nicht wundern wenn unsere Leistung auch dementsprechend geringer ausfällt.

Weiter sollte auch klar sein, dass es für uns nicht akzeptabel ist, die Station München auf Grundlage unserer aktuellen Verträge mit aufzubauen.
Niemand kann von uns erwarten von Österreich oder Spanien nach München zu proceeden um eine Station aufzubauen bis wir dann durch deutlich besser bezahlte Neueinstellungen ersetzt werden. 

Auf bisherige Aufrufe, offenen Briefe, wie auch zahlreiche persönliche Emails, gab es keinerlei Reaktion. Wir wollen die Tür noch immer nicht völlig verschließen und werben hiermit letztmalig für eine Lösung, mit der Sie im Namen der Lufthansa beweisen können, dass eine Fluggesellschaft auch ohne gewerkschaftlichen Vertretung soziale Verantwortung und Mitarbeiterwertschätzung nicht nur auf Ihrer Website propagiert, sondern im täglichen Betrieb lebt.

Da derzeit fast täglich Tatsachen geschaffen werden, bleibt für eine Lösung aber wenig Zeit.

Unsere letzte Bitte an Sie ist daher, dass Sie bis zum 13.10.2017 in einem Schreiben an Ihre Mitarbeiter darlegen, wie Sie dem von Herrn Knitter deklarierten Grundsatz der Fairness innerhalb der Eurowings Group gerecht werden wollen und was Sie zu einem guten Miteinander und Gelingen beitragen möchten.

Was haben wir Mitarbeiter an den Basen Wien, Salzburg und Palma konkret von Ihnen zu erwarten? Wie wollen Sie für eine ausgeglichene und faire Vergütung innerhalb des Unternehmens sorgen?

Wir hoffen, dass Sie sich dagegen entscheiden, die berechtigten Interessen Ihrer Belegschaft weiterhin zu ignorieren und die Situation auszusitzen und machen hiermit nochmal deutlich, dass wir den bisher von Ihnen eingeschlagenen Weg nicht akzeptieren werden.


Hochachtungsvoll

Ihre Mitarbeiter in Wien, Salzburg und Palma de Mallorca

 

bearbeitet von Dummi

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Ich sehe irgendwie das Problem nicht. Klar, ungleich ist de Bezahlung. Allerdings haben Sie zu diesen Konditionen nunmal einen Vertrag unterschrieben. 

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vor 2 Stunden schrieb DE757:

Ich sehe irgendwie das Problem nicht. Klar, ungleich ist de Bezahlung. Allerdings haben Sie zu diesen Konditionen nunmal einen Vertrag unterschrieben. 

Kann man so sehen, allerdings ist man gänzlich schlecht beraten das zu tun. Neue Mitarbeiter bei gleicher Arbeit besser zu stellen als die bestehende Belegschaft fällt einem hierzulande vor die Füsse und das zurecht.

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vor 17 Minuten schrieb MileHigh:

Kann man so sehen, allerdings ist man gänzlich schlecht beraten das zu tun. Neue Mitarbeiter bei gleicher Arbeit besser zu stellen als die bestehende Belegschaft fällt einem hierzulande vor die Füsse und das zurecht.

Das Problem kann man ganz einfach lösen.

Man wendet den Tarifvertrag der EW Deutschland auf die gesamte EW Group an und schon sind alle zufrieden. Aber man sollte nicht neues Personal einstellen und dieses erheblich (!) besser stellen, als die Stamm-Belegschaft. Zugrunde gehen würde man mit dieser Konfliktlösung übrigens nicht. Aber man möchte eben die Mitarbeiter ausbeuten und auspressen. Keine Mitbestimmung, deutlich geringeres Gehalt, keine LOL, kein ID-Travelling. Am besten jeder bringt noch einen Kanister Kerosin zum Flughafen mit.

Entweder man findet eine gerechte Lösung oder der Konflikt eskaliert und es wird teuer. Bleibt die Frage: Welche Methode die günstigere ist?

bearbeitet von FliegElchkuh
Korrektur.

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Ui, danke erstmal für dieses Schreiben. Da ist ja wer wütend - wie gesagt: Verständlich.  Ich bin nur mal gespannt, wie man es evtl. schaffen will den Trade-Off zwischen „AB Personal nicht besser stellen“ und „Seniorität der AB berücksichtigen“ will. Das müsste dann ja heißen, dass man jetzt bei E2 Arbeitende auf eine Seniorität mit hoch zieht, die sie ggf. von der Erfahrung gar nicht haben. Und damit hätten sie wieder schneller eine Senioritätsstufe X erreicht, als künftige Neueinstellungen diese erreichen werden. Irgendwer wird wohl übervorteilt.

Nebenbei nochmal zu der 4U D-AIQS, D-AQWH usw, die neulich beim Paint waren. Seid ihr euch alle sicher, dass die im 4U AOC bleiben? Die sind mittlerweile sowohl bei skyliners, als auch bei airfleets und flightradar als „(Operator): EW“ gelistet. Bei 4U könnten diese ja auch nach dem Paint eigentlich wieder fliegen, aber mittlerweile warten diese in DUS seit einigen Tagen, wie es „damals“ war, als dort aus den D-AEWx Maschinen die OE-IQx/OE-IEx wurden bzw aus den D-AGWx die OE-LYx wurden...

bearbeitet von d@ni!3l

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vor 12 Stunden schrieb FliegElchkuh:

Das Problem kann man ganz einfach lösen.

Man wendet den Tarifvertrag der EW Deutschland auf die gesamte EW Group an und schon sind alle zufrieden.

Niemand wäre zufrieden. EWE Piloten wären höhstens zufriedener... EWD bekommt immer noch Gehälter, die LH einst damit rechtfertigte, dass man "nur" eine Regional- Airline und mit den CRJs relativ unproduktiv sei. Jetzt fliegt man Airbus und die Argumentation zieht nicht mehr. EWD wollte zu CRJ-Zeiten schon mehr und jetzt erst recht. Die Air Berliner wollen auch nicht zu EWD Konditionen arbeiten und  "wünschen" sich ( und haben vielleicht sogar den Anspruch darauf #Betriebsübergang #BGB§613a)  eine Bezahlung angelehnt an ihre AB Gehälter. Diese Forderung findet bei EWD und EWE Piloten große Zustimmung. Derzeit entwickelt sich etwas , dass durchaus potential hat, die BilligLohn Suppe der Lufthansa Oberen zu versalzen.

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Die A343 fliegen wohl maximal bis 2019 für EW, dann übernimmt wohl XG. Denke XG ist wohl nicht schnell genug und die LH bekommt die A343 nicht besser verplant?!

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vor 15 Minuten schrieb flapsone:

XG ist limitiert. SN wird in EW integriert und wäre passender Ersatz mit ihren 333 für den 343.

Ich weiß, aber das wäre ja nicht der einzige Deal den man irgendwie "umgehen" würde. Bin gespannt bei SN, ich dachte immer EW legt viel wert auf deutsche bzw deutschsprachige Crews?!

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vor 22 Stunden schrieb elmofo:

Niemand wäre zufrieden. EWE Piloten wären höhstens zufriedener... EWD bekommt immer noch Gehälter, die LH einst damit rechtfertigte, dass man "nur" eine Regional- Airline und mit den CRJs relativ unproduktiv sei. Jetzt fliegt man Airbus und die Argumentation zieht nicht mehr. EWD wollte zu CRJ-Zeiten schon mehr und jetzt erst recht. Die Air Berliner wollen auch nicht zu EWD Konditionen arbeiten und  "wünschen" sich ( und haben vielleicht sogar den Anspruch darauf #Betriebsübergang #BGB§613a)  eine Bezahlung angelehnt an ihre AB Gehälter. Diese Forderung findet bei EWD und EWE Piloten große Zustimmung. Derzeit entwickelt sich etwas , dass durchaus potential hat, die BilligLohn Suppe der Lufthansa Oberen zu versalzen.

War wohl nix mit Betriebsübergang, oder habe ich vielleicht etwas falsch interpretiert?

Es erstaunt mich immer wieder, wie du immer wieder Klimmzüge machst, um nicht einzusehen, dass AB Pleite ist, mit Ausnahme von NIKI und LGW, die bislang noch unter AB Flagge unterwegs sind. Was das bedeutet, muss ich dir wohl nicht erklären. Ich verstehe deinen Groll einerseits, aber andrerseits habe ich bislang auch noch von keinem Gewerkschaftler so einen Spruch wie von dir vernommen "Derzeit entwickelt sich etwas, dass durchaus Potential hat, die Billiglohn-Suppe der Lufthansa Oberen zu versalzen." Au weia, der Stachel muss tief sitzen.

Deine Antwort kenne ich bereits, brauchst dich nicht mehr dazu zu äussern.

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vor 12 Minuten schrieb gerri:

War wohl nix mit Betriebsübergang, oder habe ich vielleicht etwas falsch interpretiert?

Warten wir doch einfach ab, bis sich die Gerichte in Berlin, Erfurt und Luxemburg abschliessend geäußert haben.

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vor 8 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ich weiß, aber das wäre ja nicht der einzige Deal den man irgendwie "umgehen" würde. Bin gespannt bei SN, ich dachte immer EW legt viel wert auf deutsche bzw deutschsprachige Crews?!

Aus Erfahrung und Zusammenarbeit mit Belgiern kann ich dir versichern, dass ein sehr hoher Prozentsatz, vor allen Dingen die mit einem höheren Schulabschluss, die deutsche Sprache fast perfekt in Wort und Schrift beherrschten. Ich gehe davon aus, dass in Belgien auch eine höhere Schulbildung für den Pilotenberuf vorausgesetzt wird, bin mir aber da nicht so sicher.

Ausserdem ist SN ja schon voll in den LH Konzern integriert, von Kündigungen oder Nichtübernahme wegen sprachlicher Barrieren, habe ich nun wirklich noch nichts gehört. 

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