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Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Koelli:

Nicht vergessen. Aber bis Ende Oktober fliegen sie sonntags 2 mal täglich und im Winter steht bisher nur 1 mal drin, wurde also wohl ab November noch nicht angepasst 

Oder es gibt im Winter schlicht nur einen Flug. Wird’s dann wohl doch EW werden. 
Im Winter gibt es generell viel weniger Angebot. Ich würde nicht auf den zweiten Flug im Winter wetten wenn ich Du wäre. 

 

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Koelli:

Nicht vergessen. Aber bis Ende Oktober fliegen sie sonntags 2 mal täglich und im Winter steht bisher nur 1 mal drin, wurde also wohl ab November noch nicht angepasst 

Im SFP22 ist CGN - VIE bislang auch nur 7/7 geplant. Abflug in VIE nach CGN ist Sonntags 08:35. VIE - DTM ist ebenfalls 7/7 geplant, Abflug in VIE nach DTM ist Sonntags 12:25.

Geschrieben

Wo ist denn MOL? Und wer ist dieser Eddie? Jedenfalls kann er noch besser lügen als sein Vorgänger...

 

"Aber unsere österreichische Airline Lauda Europe ist ein Airbus-Operator"

 

Seit wann liegt die Triq is-Salib tal-Imriehel in Österreich?

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Koelli:

Ist schon kommuniziert worden, ob die Flugzeiten für den WFP schon so fix sind oder wird der bis Ende Oktober noch überarbeitet? 

Ryanair hat meines Wissens bisher nie kommuniziert, dass ein FP "fix" ist.
Die Stärke von den LCCs ist halt das dynamische Anpassen an Situationen. Und auf Grund von Corona würde ich einfach mal sagen, nein.... nichts ist fix.

Geschrieben

Fliegt Lauda auch W-Pattern? 

Eben sah ich von der Besucherterrasse die gleichzeitige Ankunft von zwei Lauda in CGN.

Eine aus Wien, die andere aus Zadar. Aber in CGN ist Lauda doch gar nicht stationiert 

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Koelli:

Fliegt Lauda auch W-Pattern? 

Eben sah ich von der Besucherterrasse die gleichzeitige Ankunft von zwei Lauda in CGN.

Eine aus Wien, die andere aus Zadar. Aber in CGN ist Lauda doch gar nicht stationiert 

Lauda hat doch Basen sowohl in Wien als auch Zadar?!

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Koelli:

Eben sah ich von der Besucherterrasse die gleichzeitige Ankunft von zwei Lauda in CGN.

Eine aus Wien, die andere aus Zadar. Aber in CGN ist Lauda doch gar nicht stationiert 

 

Was hat denn das schon wieder mit "Aktuelles zu Ryanair" zu tun?

Und weil gleich 2 Laudas in CGN ankamen muss es da gleich eine Stationierung von Flugzeugen geben?

Die Flugzeuge gehen ja auch gleich wieder zurück nach Wien und Zadar. Also keine Angst, du hast keine Lauda Basis vor deiner Haustür.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Emanuel Franceso:

Treviso wird weiterhin genutzt (u.a. nach Berlin und HHN).

Aha. Aber Marco Polo ist Ihnen plötzlich nicht mehr zu teuer, was die Gebühren angeht? 

Geschrieben (bearbeitet)

Europas beste und beliebteste Airline sperrt Kunden, welche in der Pandemie nicht Europas beliebtesten Kundenservice (Erstattung von Ryanair) genutzt haben, sondern ihr Geld über ihr Kreditkarteninstitut aus Irland/Malta „zurückgeholt“ haben. Erwähnenswert ist dabei, dass Ryanair die Flüge durchgeführt hat, jedoch Reisewarnungen und Beschränkungen bestanden. Für Ryanair kein Erstattungsgrund. (Zum Vergleich: Für eine oft kritisierte EW hingegen schon).

 

https://www.aerotelegraph.com/wer-das-geld-zurueck-holte-darf-nicht-an-bord-ryanair

Bearbeitet von Avroliner100
Geschrieben

Ich stehe ja nun sicherlich nicht im Verdacht, der größte Ryanair-Fan zu sein.

Nur hier denke ich, hat die Airline (leider) Recht!

Wenn ein Flug nicht stattgefunden hat, so muss die Airline natürlich das Geld zurückzahlen.

Hat der Flug aber stattgefunden, so ist der Kunde auf die Kulanz der Airline angewiesen, ob diese eine Umbuchung anbietet oder aber das Geld zurück gibt. Einen Rechtsanspruch gibt es hier aber eben ausdrücklich nicht! Denn eine einzeln gebuchte Flugreise ist keine Pauschalreise, bei der die Reisewarnung eine Rückabwicklung zu Gunsten des Kunden bedingen würde.

Wenn die Airline also nicht will, der Kunde dann aber ohne Rechtsgrundlage das Geld zurückholt, so hat die Airline ihren Teil des Vertrags erbracht, der Kunde aber nicht gezahlt. Mit solchen Kunden keine Geschäfte mehr zu machen, ist nun wirklich keine Besonderheit einer Airline, sondern ehr der Normalfall.

Das mag man nun ungerecht, ja sogar unverständlich finden, aber es ist die Rechtslage.

Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb Avroliner100:

Europas beste und beliebteste Airline sperrt Kunden, welche in der Pandemie nicht Europas beliebtesten Kundenservice (Erstattung von Ryanair) genutzt haben, sondern ihr Geld über ihr Kreditkarteninstitut aus Irland/Malta „zurückgeholt“ haben. Erwähnenswert ist dabei, dass Ryanair die Flüge durchgeführt hat, jedoch Reisewarnungen und Beschränkungen bestanden. Für Ryanair kein Erstattungsgrund

Mich wundert ehrlich gesagt, dass in dem Fall die Kreditkartenfirma überhaupt bereit war, das Geld zurück zu buchen. Denn die Leistung wurde ja erbracht, der Flug fand statt. Dass man nicht einsteigen will, ist ja nicht die Schuld der Airline

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Koelli:

Dass man nicht einsteigen will, ist ja nicht die Schuld der Airline

Ganz so einfach ist es leider nicht. Es gibt staatliche Beschränkungen, die von einem Tag auf den Anderen in Kraft treten.

Z. B.  Ausbleibende Gehaltszahlungen, wenn man selbstverschuldet in Quarantäne muss und nicht mehr genügend Urlaub dafür übrig hat. Oder Einreisebeschränkungen in einem Land, weil man vorher in nem Risikogebiet war. Manch einer dürfte da einfach keine realistische Möglichkeit zur Reise mehr gesehen haben, und die Situation war ja teilweise unglaublich dynamisch.

Auch wenn das nicht Ryanairs Schuld ist, ist es auch nicht immer so eindeutig die Schuld des Passagiers.

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb abdul099:

Ganz so einfach ist es leider nicht. Es gibt staatliche Beschränkungen, die von einem Tag auf den Anderen in Kraft treten.

Z. B.  Ausbleibende Gehaltszahlungen, wenn man selbstverschuldet in Quarantäne muss und nicht mehr genügend Urlaub dafür übrig hat. Oder Einreisebeschränkungen in einem Land, weil man vorher in nem Risikogebiet war. Manch einer dürfte da einfach keine realistische Möglichkeit zur Reise mehr gesehen haben, und die Situation war ja teilweise unglaublich dynamisch.

Auch wenn das nicht Ryanairs Schuld ist, ist es auch nicht immer so eindeutig die Schuld des Passagiers.

Das mag ja alles stimmen, aber warum glaubt man dann als "kleiner" Kunde, dass die "große" Firma es zahlen "muss"?

Wenn Flüge nicht durchgeführt werden gibt es Regeln, die den Verbraucher schützen und stärken. In diesem Fall wurde aber scheinbar geflogen, der Kunde konnte oder wollte nicht mitfliegen und hat versucht sich so sein Geld zu holen. Nur weil es möglicherweise nicht die Schuld des Kunden ist, wird es ja nicht automatisch das Problem der Airline, welche für den Fluggast Kapazitäten vorgehalten hat.

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb SKrab91:

Das mag ja alles stimmen, aber warum glaubt man dann als "kleiner" Kunde, dass die "große" Firma es zahlen "muss"?

Wenn Flüge nicht durchgeführt werden gibt es Regeln, die den Verbraucher schützen und stärken. In diesem Fall wurde aber scheinbar geflogen, der Kunde konnte oder wollte nicht mitfliegen und hat versucht sich so sein Geld zu holen. Nur weil es möglicherweise nicht die Schuld des Kunden ist, wird es ja nicht automatisch das Problem der Airline, welche für den Fluggast Kapazitäten vorgehalten hat.

Ich verteidige ungern Ryanair, sehe es in diesem Fall aber genau wie Du!

Geschrieben

Ich sehe es in diesem Fall auch so, dass Ryanair im Recht ist. Kulanz ist keine Pflicht einer Airline. Besonders bei Ryanair wundert es mich wenig, dass eine solche Situation nicht kulant gehandhabt wird. 
Was ich allerdings mies finde ist, dass die Passagiere erst beim aufrufen ihrer Buchung/ beim Check In darauf hingewiesen wurden. Das wirkt nicht professionell und hat den Anschein, dass Ryanair diesen Kunden noch einen mitgeben wollte. 

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb HAJ98:

Was ich allerdings mies finde ist, dass die Passagiere erst beim aufrufen ihrer Buchung/ beim Check In darauf hingewiesen wurden. Das wirkt nicht professionell und hat den Anschein, dass Ryanair diesen Kunden noch einen mitgeben wollte. 

Ich schätze mal, das ist dann einfach der eingesetzten IT-Lösung geschuldet.

 

Denn bei der Buchung müssen zwar die Passagierdaten eingegeben werden, aber eindeutig zuzuordnen ist die Buchung erst, wenn die Personendaten und die Zahlungsdaten abgeglichen sind. Und da ist in der Software offensichtlich nur die Prüfung, ob die Zahlung funktioniert.

Ein Abgleich mit der Unternehmenseigenen "No-Fly-List" erfolgt dann wohl erst im Nachgang, bzw. beim Check-in. das könte man sicherlich verbessern, aber das Geld (für die Änderung der IT) will man sich wohl sparen. Ich fürchte hier wird auch erst ein Gericht zu einer Änderung führen.

Denn schließlich führt dieses Vorgehen dazu, dass Ryanair Geld einbehält, für eine Leistung, die sie überhaupt nicht erbringen wollen.

Also auch wenn sie das Recht haben, einem Passagier keinen Flug zu verkaufen, so haben sie eben nicht das Recht trotzdem erst mal Geld einzusammeln.

Geschrieben

Ich sage ja nicht, dass Ryanair hier zahlen soll. Nur, dass es nicht zwingend der Kunde ist, der einfach so entscheidet, nicht zu fliegen.

Wenn das von außen aufgezwungen wird, ist aber der Kunde genauso wenig Schuld wie Ryanair. Folgerichtig hat der Kunde genauso wie Ryanair das Recht, sich nicht für die Folgekosten verantwortlich zu sehen.

Ob das juristisch korrekt ist, steht auf nem anderen Blatt und müssen im Zweifelsfall Gerichte entscheiden. L

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb SKrab91:

Das mag ja alles stimmen, aber warum glaubt man dann als "kleiner" Kunde, dass die "große" Firma es zahlen "muss"?

Wenn Flüge nicht durchgeführt werden gibt es Regeln, die den Verbraucher schützen und stärken. In diesem Fall wurde aber scheinbar geflogen, der Kunde konnte oder wollte nicht mitfliegen und hat versucht sich so sein Geld zu holen. Nur weil es möglicherweise nicht die Schuld des Kunden ist, wird es ja nicht automatisch das Problem der Airline, welche für den Fluggast Kapazitäten vorgehalten hat.


Du sagst es gibt gesetzliche Regelungen zu Stornierungen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es keine gibt, wenn der Kunde nicht fliegen kann. Die Airlines schieben ja gerne die Aufgabe, dass die notwendigen Einreisedokumente vorgelegt werden müssen auf den Kunden. Die Frage, ob eine Delegierung des Änderungsrisikos delegierbar ist beantworten die großen Airlines (zB LHG, AFKLM) mit nein. Nur hat Ryanair das in der Vergangenheit fast nicht betroffen, da fast alles intra EU Traffic war. 
 

Noch eine Argumentation: Wenn ich Ex UK eine Einreisesperre hatte in die EU. Dann darf mich FR gar nicht transportieren. Das führt zu einem denied Boarding und damit zu einer Erstattung (da Service not delivered).

 

Die Fälle von Quarantänepflicht (und anderen Beschränkungen) oder von Angst vor hoher Inzidenz im Zielgebiet etc sind natürlich anders zu gewichten.

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