HapagHB Geschrieben 17. Oktober 2015 Melden Geschrieben 17. Oktober 2015 Aktuelles zu Air Berlin. Wollte ich nur dran erinnern. Ich denke nämlich in den letzten Tagen ich hab mich verlaufen, wenn ich in diesen Thread schaue. Und nun sind wir sogar schon bei Condor...
MHG Geschrieben 17. Oktober 2015 Melden Geschrieben 17. Oktober 2015 Aktuelles zu Air Berlin. Wollte ich nur dran erinnern. Ich denke nämlich in den letzten Tagen ich hab mich verlaufen, wenn ich in diesen Thread schaue. Und nun sind wir sogar schon bei Condor... Bei der Einschätzung der Situation von Air Berlin kann man durchaus mal die Probleme der Hauptkonkurrenten betrachten, um das Alles in eine angemessene Perspektive zu bringen. Man sollte aber natürlich nicht dauerhaft abschweifen und den Bogen zur AB wieder herstellen, bevor der Bezug verloren geht.
HapagHB Geschrieben 17. Oktober 2015 Melden Geschrieben 17. Oktober 2015 Bei der Einschätzung der Situation von Air Berlin kann man durchaus mal die Probleme der Hauptkonkurrenten betrachten, um das Alles in eine angemessene Perspektive zu bringen.Dem widerspreche ich in keinster Weise. Passiert hier nur nicht mehr. Man sollte aber natürlich nicht dauerhaft abschweifen und den Bogen zur AB wieder herstellen, bevor der Bezug verloren geht.Und damit fange ich mal an. Folgender Vorfall ist hier meines Wissens noch nicht erwähnt worden: http://www.focus.de/panorama/welt/ueber-deutschland-boeing-737-mit-113-passagieren-kollidiert-fast-mit-segelflugzeug_id_5015426.html
bueno vista Geschrieben 17. Oktober 2015 Melden Geschrieben 17. Oktober 2015 Gähn: " ... Air Berlin kann bestätigen, dass am 14. Mai 2015 ... " http://avherald.com/h?article=48cc420e&opt=0
HapagHB Geschrieben 17. Oktober 2015 Melden Geschrieben 17. Oktober 2015 Sammeln wir jetzt Links zu diesem Vorfall, oder möchtest du mir auf diese Weise mitteilen das ich kalten Kaffee poste?
bueno vista Geschrieben 18. Oktober 2015 Melden Geschrieben 18. Oktober 2015 Beides. :P Spass beiseite, der AV-Herald ist bei so etwas immer die glaubwürdigere Quelle als das Sensationsblättchen.
Hubi206 Geschrieben 20. Oktober 2015 Melden Geschrieben 20. Oktober 2015 ARD Videotext berichtet: Warnung vor Aus für Air Berlin Mit einem dramatischen Appell an die Bundesregierung haben Arbeitnehmervertreter der Air Berlin vor einem Verbot ihrer Gemeinschaftsflüge mit dem Großaktionär Etihad gewarnt. "Der Wegfall dieser Einnahme ist für die Air Berlin existenzbedrohend", heißt es. Die vier Betriebs- und Personalratsvorsitzenden der Air Berlin äußern die Sorge, dass die Airline mit mehr als 8000 Beschäftigten "vom Markt verschwinden" könnte. Mit Codeshare-Flügen macht die Air Berlin einen zusätzlichen Umsatz von etwa 140 Mio.Euro im Jahr. Das Ministerium hält die Flüge teils für rechtswidrig.
aaspere Geschrieben 20. Oktober 2015 Melden Geschrieben 20. Oktober 2015 Das ist auch deren Pflicht. Ob es was nützt, wird sich zeigen. Ich halte alles für möglich.
EZY Geschrieben 20. Oktober 2015 Melden Geschrieben 20. Oktober 2015 Wenn man seine Existenz darauf gründet, mit im Gunde illegalen Flugangeboten den Kopf über Wasser zu halten, kann das ja wohl auch nicht ganz richtig sein. Man hat wohl anscheinend in der Vergangenheit zu viel genehmigt bekommen. Jetzt macht das der Verkehrsminister gegebenenfalls rückgängig. Damit muss man ja wohl auch rechnen.
aaspere Geschrieben 20. Oktober 2015 Melden Geschrieben 20. Oktober 2015 Wenn die Arbeitnehmervertreter nicht damit rechnen würden, bräuchten sie diesen Appell auch nicht an die Bundesregierung zu richten.
crazzo Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Wenn man seine Existenz darauf gründet, mit im Gunde illegalen Flugangeboten den Kopf über Wasser zu halten, kann das ja wohl auch nicht ganz richtig sein. Man hat wohl anscheinend in der Vergangenheit zu viel genehmigt bekommen. Jetzt macht das der Verkehrsminister gegebenenfalls rückgängig. Damit muss man ja wohl auch rechnen. Wie Du es teilweise auch leicht deutlich machst, ist die Frage ob die CS-Flüge ab STR und TXL nach/von AUH rechtlich nicht möglich sind, sehr strittig. Fakt ist, dass sie schon jahrelang genehmigt wurden und erst jetzt, durch mutmaßliche Lobbyarbeit seitens LH, zur Diskussion stehen. Mein Wissensstand ist, dass die CS in dem Abkommen mit den VAE nicht geregelt sind, deshalb auch die unterschiedlichen Auslegungen. Wenn Du mehr Details zu dem Abkommen hast, teile die bitte mit uns. Vielleicht werden wir dann alle schlauer!?
foobar Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 durch mutmaßliche Lobbyarbeit seitens LH Wo hatte ich doch gleich meinen Aluhut...
NG1 Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Wo hatte ich doch gleich meinen Aluhut... Wieso erscheint dir das so abwegig? Auf die Gefahr hin, auch einen Aluhut tragen zu müssen, erscheint es mir eher logisch, dass LH hier versucht zu intervenieren. Ich wünsche AB, dass die codeshares genehmigt werden, aber würde es als Versäumnis von Seiten LH sehen, wenn man nicht dagegen arbeiten würde.
Fokas Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Sorry, aber mal ganz ehrlich: glaubt ihr wirklich, dass es auf die Codeshares ankommt? Ich bin mir nicht sicher, ob nur deswegen AB gerettet wird. Das ist doch nur ein minimaler Teil des Umsatzes, oder?
EDDS Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Sorry, aber mal ganz ehrlich: glaubt ihr wirklich, dass es auf die Codeshares ankommt? Ich bin mir nicht sicher, ob nur deswegen AB gerettet wird. Das ist doch nur ein minimaler Teil des Umsatzes, oder? Geht ja nicht nur um den Umsatz. Wenn die Codesshares nicht weiter genehmigt werden, wird AB für Etihad uninteressant, und damit werden keine oder weniger liquide Mittel von AUH nach Berlin fließen.
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Wenn man seine Existenz darauf gründet, mit im Gunde illegalen Flugangeboten den Kopf über Wasser zu halten, kann das ja wohl auch nicht ganz richtig sein. Man hat wohl anscheinend in der Vergangenheit zu viel genehmigt bekommen. Jetzt macht das der Verkehrsminister gegebenenfalls rückgängig. Damit muss man ja wohl auch rechnen. Wirklich, gibt es hierzu irgendeine klare Aussage? Nur weil das entsprechende Luftverkehrsabkommen keine Aussage zu Code-Shares macht. Dann wären wohl auch sämtliche Code-Shares zwischen Lufthansa und ANA im Grunde illegal oder die Code-Shares von Cathay Pacific auf den Flügen von BA nach London. Ich bleibe bei meiner Rechtsauffassung, dass die Code-Shares auf Antrag grundsätzlich genehmigt werden müssen und die Behörden eine Ablehnung begründen müssen. Andererseits, wenn die Rechtsauffassung der Juristen in Verkehrsministerium ist, dass zwei private Parteien nur dann geschäftlich tätig werden dürfen, wenn es eine eindeutige rechtliche Grundlage gibt, hat irgendwer das deutsche Wirtschafts- und Verfassungssystem nicht verstanden. Wieso erscheint dir das so abwegig? Auf die Gefahr hin, auch einen Aluhut tragen zu müssen, erscheint es mir eher logisch, dass LH hier versucht zu intervenieren. Ich wünsche AB, dass die codeshares genehmigt werden, aber würde es als Versäumnis von Seiten LH sehen, wenn man nicht dagegen arbeiten würde. Das mit dem Alu-Hut ist so eine Sache, ich würde mir wünschen, wenn Lufthansa sich primär darum bemüht, das eigene Unternehmen so aufzustellen, dass solche, Wettbewerbs-verhindernden und protektionistischen Winkelzüge nicht notwendig wären. Was Lufthansa macht ist grobe Schädigung des Wettbewerbs. Der einzige, der dadurch verliert ist der Kunde. Genau das selbe gilt für die "Äußerung" das LH sich die Stationierung von EW-Langstreckenmaschinen in HAM und BER vorstellen kann, gerade die beiden Airports, die im Fokus des Luftverkehrsabkommen stehen.
Flotte Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Wirklich, gibt es hierzu irgendeine klare Aussage? Nur weil das entsprechende Luftverkehrsabkommen keine Aussage zu Code-Shares macht. Dann wären wohl auch sämtliche Code-Shares zwischen Lufthansa und ANA im Grunde illegal oder die Code-Shares von Cathay Pacific auf den Flügen von BA nach London. Ich muß hieraus schlußfolgern, daß Deine Statements ohne Kenntnis der Abkommenstexte zustande kommen? Ich bleibe bei meiner Rechtsauffassung, ... Ein Blick in's Gesetz vermeidet was? Andererseits, wenn die Rechtsauffassung der Juristen in Verkehrsministerium ist, dass zwei private Parteien nur dann geschäftlich tätig werden dürfen, wenn es eine eindeutige rechtliche Grundlage gibt, ... Etihad ist keine private Partei, sondern ein ausländisches Verkehrsministerium. Was Lufthansa macht ist grobe Schädigung des Wettbewerbs. 187 StGB.
crazzo Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Ich wiederhole gerne meine Frage an alle: Kennt jemand den genauen Wortlaut der Vereinbarung inkl. aller Anlagen? Wenn ja, dann bitte ich denjenigen hier etwas Klarheit zu schaffen. Ansonsten können wir weiterhin nur die bekannten Aussagen und den airliners.de-Artikel zu dem Thema heranziehen. In dem steht übrigens genau das, was OliverWendellHolmesJr beschreibt. Die CS scheinen nicht geregelt zu sein, wurden in der Vergangenheit aber schon mehrfach genehmigt. Warten wir doch einfach mal ab, was bis November passiert. @Flotte: Das mit EY und Verkehrsministerium der UAE mußt Du mir mal erklären (ernsthaft gemeinte Frage).
B2002 Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 @crazzo Ich denke er meint, dass das Verkehrsministerium der UAE hinter Etihad steht und versucht das Verkehrsabkommen neu zu regeln, wobei unser Verkehrsministerium auf den Status quo beharrt auch wenn es einen direkten Nachteil für hiesige Unternehmen bedeutet. Ansonsten kann ich das Vorgehen des Verkehrsministeriums auch nicht verstehen, da sie ja bisher keine Einwände gegen die Codeshareflüge hatten und bei gleicher Rechtslage nun anders entscheiden. Oder hat nur der Sachbearbeiter für die Anträge gewechselt und dieser sieht das nun anders? Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das LBA diese Flüge vor Jahren genehmigt hat, obwohl sie per se verboten sind.
alxms Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Ich würde mir wünschen, wenn Lufthansa sich primär darum bemüht, das eigene Unternehmen so aufzustellen, dass solche, Wettbewerbs-verhindernden und protektionistischen Winkelzüge nicht notwendig wären. Genau in diesem Prozess befindet sich die LH doch gerade, abgesehen davon dass es keinerlei Beweise für solche Winkelzüge ist. Irgendwo ein paar Seiten vorher müsste hier stehen, dass der LH die Rettung von AB wesentlich lieber ist als das Einsteigen noch aggressiverer Konkurrenten wie FR auf die AB-Strecken. Was Lufthansa macht ist grobe Schädigung des Wettbewerbs. Nein, das macht Etihad. LH wehrt sich, sofern die Vorwürfe überhaupt stimmen, nur dagegen. Der einzige, der dadurch verliert ist der Kunde. Wenn AB weg ist, kommen EZY, FR und co und die Tickets werden noch billiger, also schadet es dem Kunden wohl kaum. Genau das selbe gilt für die "Äußerung" das LH sich die Stationierung von EW-Langstreckenmaschinen in HAM und BER vorstellen kann, gerade die beiden Airports, die im Fokus des Luftverkehrsabkommen stehen. Was hat EW mit der ganzen Sache zu tun?
744pnf Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Das mit EY und Verkehrsministerium der UAE mußt Du mir mal erklären (ernsthaft gemeinte Frage). Ich kann's mir schon denken. Von interessierter Seite wird gern versucht, die Fluggesellschft der UAE verbunden mit dem mehr oder weniger offen vorgetragenen Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung quasi mit der Regierung gleichzusetzen. Seitens der Herrscherfamilie wurde zwar ein Kapital von umgerechnet 120 Millionen Euro für den Start zur Verfügung gestellt, damit befindet sich die Airline aber in bester Gesellschaft von z.B. Lufthansa, bei der erst seit 1994 weniger als 50 Prozent der Aktien in nichtöffentlicher Hand liegen was letztendlich qualitativ aber nichts anderes ist. Man kann das also als Ablenkungsmanöver verstehen, das nur die Abwesenheit anderweitiger Ideen bezeugt.
abdul099 Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Wenn AB weg ist, kommen EZY, FR und co und die Tickets werden noch billiger, also schadet es dem Kunden wohl kaum. Das ist eine reichlich einseitige Sicht auf die Dinge. Es kommt nicht nur auf den Preis an, sondern auch auf das Angebot. Was nützen mir 1€-Tickets mit FR wenn die keine Umsteigeverbindungen anbieten und mein Ziel nicht direkt erreichbar ist? Was helfen mir Tickets für nahezu umsonst von U2 wenn die z.B. nicht in 400km Umkreis um meinen Wohnort landen? :( Wenn ich z.B. meine Eltern besuchen will, gibt es momentan genau zwei Alternativen: AB oder LH. Kein U2, kein FR, kein KL, keine Deutsche Bahn, kein Auto, keine furzbetriebene Überschalltransportkapsel. Wenn AB die Grätsche machen würde, will ich nicht wissen, was LH auf der Strecke verlangt. Und das Argument, dass ich LH nur gegen die Beschädigung durch Etihad wehrt, ist recht interessant. Also nur mal für Dummies wie mich: Wenn nun Mercedes Lobbyarbeit betreiben würde, dass die Kooperation zwischen Dacia und Renault nicht zulässig sei, da sie im Gesetz nicht explizit erwähnt ist, ist das dann auch nur "sich gegen Beschädigung durch einen Konkurrenten wehren"? Oder wenn sagen wir mal Edeka dagegen lobbyiert, dass Aldi Markenprodukte unter eigener Marke verkauft, dann ist das ja auch okay, weil sonst ja Edeka geschädigt wird? Mann mann mann, wenn ne andere Firma durch Abkommen günstiger produzieren kann, ist das noch nicht gleich alles illegal. Aber genau das passiert gerade im Luftverkehr bzw. wird AB / Etihad unterstellt. Das ist wie wenn im Milchverkehrsabkommen drinsteht, dass Milch hergestellt von "Wüstenmilch" nur in drei Läden in Deutschland verkauft werden darf. Nun bietet der Hersteller von "Teutonenmilch" sein Produkt landesweit an. Und wer es kauft, kriegt ne Packung "Teutonenmilch" mit den aufgedruckten Marken "Teutonenmilch" und "Wüstenmilch". Uuups, plötzlich wird der Verkauf illegal, weil ja "Wüstenmilch" draufsteht. Moment mal, im Milchverkehrsabkommen steht aber nichts davon drin, wie diese Markenshare-Praxis handzuhaben ist. Immerhin ist es ja nach wie vor "Teutonenmilch", und "Wüstenmilch" steht ja nur als zweiter Markenname mit drauf.... Richtig interessant wird das dann, wenn nach drei Jahren ohne Beanstandung plötzlich das "Milchverkehrsministerium" auf die Idee kommt, den Vertrieb des immer noch von "Teutonenmilch" produzierten Produktes zu verbieten. Da liegt dann doch recht schnell der Verdacht nahe, dass "Hansamilch" seine Finger im Spiel hatte, auch wenn man sowas natürlich nicht beweisen kann. Die sehen nämlich ein Preisproblem, seit "Wüstenmilch" sich auf dem deutschen Markt mit ausbreiten will. Mit dem Argument, dass die Kühe von "Wüstenmilch" ja kein normales Gras fressen, sondern staatliches Kraftfutter erhalten würden und die Kuhställe in der Wüste unfairerweise auch nachts betrieben werden können. Dass die eigenen Probleme hausgemacht sind, weil die eigenen Kühe gleich mal viel zu teuer produzieren, gefühlt jeden dritten Tag einfach mal spontan keine Milch liefern, die Milch im Vergleich zu den Wettbewerbern nicht besonders schmeckt, man den Standort des eigenen Kuhstalls selbst ausgesucht hat und außerdem noch n paar andere Unternehmen ("Easymilch" und "Reinmilch") viel günstiger sind und mehr Kunden abwerben, wird mal geflissentlich ignoriert. Grüßle
asahi Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Etihad ist keine private Partei, sondern ein ausländisches Verkehrsministerium.Bestehen die VAE nur aus dem Emirat Abu Dhabi? Man nennt sich zwar Nationalfluglienie, aber sie gehört ja nur einem der 7 Einzelemiraten. Somit kann sie ja gar nicht dem Verkehrsministerium gehören, das sie ja mit 6 Emiraten gar nichts zu tun hat. Aber unser @Flotte reimt sich die Welt wie sie ihm gefällt und andere fallen immer wieder darauf rein...
Flotte Geschrieben 21. Oktober 2015 Melden Geschrieben 21. Oktober 2015 Ich kann's mir schon denken. Von interessierter Seite wird gern versucht, die Fluggesellschft der UAE verbunden mit dem mehr oder weniger offen vorgetragenen Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung quasi mit der Regierung gleichzusetzen. ... Etihad ist das Privateigentum des Präsidenten der VAE, Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Erbmonarch von Abu Dhabi. Wer da von "Vertrag zwischen zwei Privaten" - Air Berlin plus x - redet, ist nicht bei Trost.
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