DieLizenzZumUpgraden Geschrieben Dienstag um 15:35 Melden Geschrieben Dienstag um 15:35 vor 1 Stunde schrieb klotzi: Solange, bis entweder der Sevice wieder verbessert oder aber die Preise zumindest ansatzweise Richtung easyjet-Niveau gehen. Doch. Sie wollen nicht nur dafür zahlen, sie TUN es teils sogar schon - bzw. noch. Um am Ende aber nur einen ähnlichen Service zu erhalten wie beim Billigflieger. Genau ihre Aussagen bestätigen was die meisten denken. „Alle denken an sich, nur ich denk an mich“! Wehe, wenn der eigene Arbeitgeber mit Firmen mithalten muss, die ihre Kostenvorteile u.a. durch prekäre Arbeitsverhältnisse erzielen. Dadurch die eigenen Verhältnisse auf den Kopf gestellt, oder gleich die hiesigen Arbeitsplätze vernichtet werden. Geiz ist vielleicht geil, aber vor allem sehr dumm.
oldblueeyes Geschrieben Dienstag um 15:35 Melden Geschrieben Dienstag um 15:35 vor 6 Minuten schrieb DieLizenzZumUpgraden: Ich weiß gar nicht, woher plötzlich der Kaffee kommt. Bestimmt Kopi Luvak. Rechtfertigt den hohen Gesamtpreis der Tickets und erklärt es wsrum es dem einen oder anderen nicht schmekt.
klotzi Geschrieben Dienstag um 15:35 Melden Geschrieben Dienstag um 15:35 vor 1 Minute schrieb oldblueeyes: Bist du scharf aufs Pfand? Lesen und verstehen. Es war ein Erklärungsversuch für die nichtdeutschen Wasserflaschen. 1
NCC1701 Geschrieben Dienstag um 15:35 Melden Geschrieben Dienstag um 15:35 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb klotzi: Interessanterweise ist auf den Flaschen auch kein Pfandlogo. Vielleicht umgeht man so auch das Einweg-Pfand, indem man die nicht pfandpflichtigen Einwegwasserflaschen aus Dänemark einkauft, sie aber hier nicht weiterverkauft (sondern unentgeltlich abgibt)? Tja, damit wischt man den ganzen An-den-Pfandautomaten-fütternden-Flaschen-Sammlern einen aus. Und wann man ganz Ironisch und ganz unter dieGürtellinie gehen möchte, dass das unterbezahlte Personal ... ...NCC1701 P.S. : Soweit zu Aktuelles... Bearbeitet Dienstag um 15:36 von NCC1701 1
oldblueeyes Geschrieben Dienstag um 15:36 Melden Geschrieben Dienstag um 15:36 Gerade eben schrieb klotzi: Lesen und verstehen. Es war ein Erklärungsversuch für die nichtdeutschen Wasserflaschen. Die Ironie ist dir wohl entgangen.
DieLizenzZumUpgraden Geschrieben Dienstag um 15:37 Melden Geschrieben Dienstag um 15:37 vor 1 Minute schrieb klotzi: Der Kaffee steht nur sinnbildlich für den Gesamtservice. Vermutlich niemand wird von heute auf morgen keine LH mehr buchen, weil der Kaffee bzw. die Cola wegfiel. Aber es ist das langfristige Gesamtbild aus vielen kleinen Einzelteilen - keine Verpflegung mehr, kein inkludiertes Gepäck mehr, Sitzplatzauswahl beim Online-Check-In (und ich rede nicht von Sitzen am Notausgang o.ä.) kostet extra (14 EUR pro Person und leg) etc. - die das Eco-Produkt eben immer mehr wie das von easyjet aussehen lassen. Aber halt zu deutlich höheren Preisen. Denken sie das wäre so, wenn es die ganzen Billigfluggesellschaften nicht gäbe?
klotzi Geschrieben Dienstag um 15:38 Melden Geschrieben Dienstag um 15:38 (bearbeitet) vor 5 Minuten schrieb DieLizenzZumUpgraden: Wehe, wenn der eigene Arbeitgeber mit Firmen mithalten muss, die ihre Kostenvorteile u.a. durch prekäre Arbeitsverhältnisse erzielen. Dadurch die eigenen Verhältnisse auf den Kopf gestellt, oder gleich die hiesigen Arbeitsplätze vernichtet werden. Ich führe es gerne nochmal aus (hatte ich an anderer Stelle schonmal geschrieben): Lufthansa wird niemals Kosten- und Preisführer werden, da kann man noch so viele Ausgründungen durchführen. Allerdings muss der Kunde in den höheren Preisen eben auch einen Mehrwert in der Leistung sehen. Amazon ist bei weitem nicht immer günstigste Anbieter. Trotzdem bestellen viele dort, weil u.a. der Kundenservice grundsätzlich deutlich besser ist als bei vielen anderen Händlern (was etwa die Gewährleistungsabwicklung angeht bzw. sogar Kulanzregelungen). Bearbeitet Dienstag um 15:40 von klotzi 2
d@ni!3l Geschrieben Dienstag um 15:39 Melden Geschrieben Dienstag um 15:39 vor 3 Minuten schrieb klotzi: Der Kaffee steht nur sinnbildlich für den Gesamtservice. Vermutlich niemand wird von heute auf morgen keine LH mehr buchen, weil der Kaffee bzw. die Cola wegfiel. Aber es ist das langfristige Gesamtbild aus vielen kleinen Einzelteilen - keine Verpflegung mehr, kein inkludiertes Gepäck mehr, Sitzplatzauswahl beim Online-Check-In (und ich rede nicht von Sitzen am Notausgang o.ä.) kostet extra (14 EUR pro Person und leg) etc. - die das Eco-Produkt eben immer mehr wie das von easyjet aussehen lassen. Aber halt zu deutlich höheren Preisen. Das ist leider die falsche Definition von "fehlender Service". Du kannst das alles haben. Wirklich alles - du musst nur einfach dafür zahlen. Du kannst nicht einfach erwarten, dass du einerseits einen billigeren Tarif buchst (du kannst ja auch direkt den buchen, wo alles drin ist) und dann sagen "aber dafür hätte ich aber schon gerne das gleiche, wie die anderen, die den höheren Tarif gebucht haben". Das ist als würdest du ein Auto mit Serienausstattung kaufen und dich dann beschweren, dass du keine Sportsitze drin hast und das dann "fehlenden Service" nennen und sagen "kann ich gleich einen Dacia kaufen".
klotzi Geschrieben Dienstag um 15:42 Melden Geschrieben Dienstag um 15:42 (bearbeitet) vor 2 Minuten schrieb d@ni!3l: Das ist leider die falsche Definition von "fehlender Service". Du kannst das alles haben. Wirklich alles - du musst nur einfach dafür zahlen. Du kannst nicht einfach erwarten, dass du einerseits einen billigeren Tarif buchst (du kannst ja auch direkt den buchen, wo alles drin ist) und dann sagen "aber dafür hätte ich aber schon gerne das gleiche, wie die anderen, die den höheren Tarif gebucht haben". Das ist als würdest du ein Auto mit Serienausstattung kaufen und dich dann beschweren, dass du keine Sportsitze drin hast und das dann "fehlenden Service" nennen und sagen "kann ich gleich einen Dacia kaufen". Deiner Argumentation zufolge müsste der billigste Tarif (mit den geringsten Leistungen) dann zumindest recht nah am Preisniveau der LCCs sein. Ich bezweifle, dass du gerne für einen VW zahlst (oder sogar für etwas noch Höherwertigeres), dich am Ende aber mit der Lieferung eines Dacia zufrieden gibst. Bearbeitet Dienstag um 15:43 von klotzi 1
Lucky Luke Geschrieben Dienstag um 15:46 Melden Geschrieben Dienstag um 15:46 Ich spiel jetzt mal im Sinne der dialektischen Wahrheitsfindung den Teufelsadvokat: Hier wird immer postuliert, mit Blick auf die Realität und das Kundenverhalten dort sei das Vorgehen von Lufthansa sinnig. Mit Blick auf die Realität schreibt Lufthansa Passage aber auch klaffende Verluste. Also gibts ja eindeutig irgendwo einen Missmatch zwischen der Kostenbasis und der Zahlungsbereitschaft der Kunden - denn allein an der Marktlage kann es ja nicht liegen, wenn man sich andere Airlines anschaut. Ich kann durchaus die Zweifel verstehen, ob Lufthansa mit nochmal 20 Cent weniger CASK wegen eingespartem Kaffee und 0,4 Euro Average Ancillary Revenue pro Pax (weil jeder xte was kauft) und dem damit auf der anderen Seite einhergehenden Imageverlust (und damit sinkender Zahlungsbereitschaft) das Ruder rumreißen kann. Also ich will nicht per se dieses Vorgehen verteufeln. Aber man kann halt nicht mit der Realität argumentieren, wenn die Realität suggerieren würde, dass die Firma gerade mit ihrem Vorgehen mit dem Rücken zur Wand steht. 4
d@ni!3l Geschrieben Dienstag um 15:46 Melden Geschrieben Dienstag um 15:46 Ja aber das ist doch ein Äpfel und Birnen Vergleich, weil man ganz andere Strecken fliegt. Ryanair hat es ja mal versucht ab FRA und ist krachend gescheitert. Klar fliegst du bei Ryanair von dem einen Wald und Wiesen Airport zu einem anderen Wald und Wiesen Airport günstiger als bei LH von Hub zu nem anderen Hub. Das sind einfach ganz andere Standortkosten. Ein Flug von A nach B mit Airline x kostet halt manchmal mehr als einer von C nach D mit Airline y, auch wenn sonst alle Kosten gleich sind. Es ist ja niemand gezwungen mit LH zu fliegen. Wenn du ab FRA und MUC mit ULCC besser woanders hin kommst mach das doch gerne, aber ich sehe da nicht sooo viele. Und so wenig Passagiere hat LH jetzt nicht, ich würde jetzt mal daraus schließen, dass die meisten auch ohne fehlenden Kaffee und co bereit sind mehr zu zahlen als bei anderen Airlines (die manche Strecken halt gar nicht erst fliegen...), weil es ggf. mehr Kriterien bei einem Flug als nur Preis und Kaffee gibt. 2
d@ni!3l Geschrieben Dienstag um 16:01 Melden Geschrieben Dienstag um 16:01 vor 7 Minuten schrieb Lucky Luke: Ich spiel jetzt mal im Sinne der dialektischen Wahrheitsfindung den Teufelsadvokat: Hier wird immer postuliert, mit Blick auf die Realität und das Kundenverhalten dort sei das Vorgehen von Lufthansa sinnig. Mit Blick auf die Realität schreibt Lufthansa Passage aber auch klaffende Verluste. Also gibts ja eindeutig irgendwo einen Missmatch zwischen der Kostenbasis und der Zahlungsbereitschaft der Kunden - denn allein an der Marktlage kann es ja nicht liegen, wenn man sich andere Airlines anschaut. Ich kann durchaus die Zweifel verstehen, ob Lufthansa mit nochmal 20 Cent weniger CASK wegen eingespartem Kaffee und 0,4 Euro Average Ancillary Revenue pro Pax (weil jeder xte was kauft) und dem damit auf der anderen Seite einhergehenden Imageverlust (und damit sinkender Zahlungsbereitschaft) das Ruder rumreißen kann. Also ich will nicht per se dieses Vorgehen verteufeln. Aber man kann halt nicht mit der Realität argumentieren, wenn die Realität suggerieren würde, dass die Firma gerade mit ihrem Vorgehen mit dem Rücken zur Wand steht. Naja, ein Airline CASK liegt im Bereich von 5-8 Cent - da bekommst du nicht 20 Cent wegen Kaffee raus . Also es mag sein, dass das für ganz wenige einen Unterschied macht, aber tun wir mal nicht so, als wäre DIES der Hebel bei der LH um endlich mehr Gewinn zu machen. Ist das Problem der LH nicht eher: - fehlende Zuverlässigkeit / ständige Streiks die Kunden abschrecken - ein uraltes Produkt auf großen Teilen der Langstreckenflotte - Flotten wie 343, 346 und 744 die aus guten Gründen niemand mehr fliegt - eine Struktur aus unzähligen AOCs, die man erstmal handeln muss - teures Personal und Einsatzbedingungen, die es weniger effizient arbeiten lässt als bei der Konkurrenz - die (mit) höchsten Standortkosten Europas - Konkurrenz von teilweise staatlich subventionierten Airlines - einem Heimatland, wo die Wirtschaft schon lange nicht mehr wächst - mehr Business-Kunden, die ihre Termine online machen und deshalb weniger geflogen wird - mehr Fokus auf Leisure verbunden mit mehr Saisonalität, an die man sich nur sehr langsam angepasst bekommt - einem Overhead aus Zeiten wo noch Staatssekretäre bei der LH gearbeitet haben mit entsprechenden Strukturen, die man nur langsam abgebaut bekommt . .... ? Also natürlich, man kann jetzt sagen, dass ggf. mit kostenlosen Kaffee bald statt ca. 60 Mio Leute bald 60,1 Mio Leute mit LH fliegen würden, aber bei all den Baustellen die die LH hat, dürfte das der absolut unwesentlichste sein, ich würde gar behaupten die Effekte würde man in den Büchern zwischen all den anderen Effekten gar nicht bemerken. 6
klotzi Geschrieben Dienstag um 16:03 Melden Geschrieben Dienstag um 16:03 (bearbeitet) vor 20 Minuten schrieb d@ni!3l: Ja aber das ist doch ein Äpfel und Birnen Vergleich, weil man ganz andere Strecken fliegt. Ryanair hat es ja mal versucht ab FRA und ist krachend gescheitert. Klar fliegst du bei Ryanair von dem einen Wald und Wiesen Airport zu einem anderen Wald und Wiesen Airport günstiger als bei LH von Hub zu nem anderen Hub. Das sind einfach ganz andere Standortkosten. Ein Flug von A nach B mit Airline x kostet halt manchmal mehr als einer von C nach D mit Airline y, auch wenn sonst alle Kosten gleich sind. Es ist ja niemand gezwungen mit LH zu fliegen. Wenn du ab FRA und MUC mit ULCC besser woanders hin kommst mach das doch gerne, aber ich sehe da nicht sooo viele. Und so wenig Passagiere hat LH jetzt nicht, ich würde jetzt mal daraus schließen, dass die meisten auch ohne fehlenden Kaffee und co bereit sind mehr zu zahlen als bei anderen Airlines (die manche Strecken halt gar nicht erst fliegen...), weil es ggf. mehr Kriterien bei einem Flug als nur Preis und Kaffee gibt. Das ist korrekt, und auch mit einer der Gründe, warum ich - jetzt wird es anekdotisch und nicht repräsentativ - z.B. letztes Wochenende in den sauren Apfel gebissen und deutlich mehr als 400 EUR p.P. mit LH nach UK und retour bezahlt habe - und das im günstigsten Tarif (ohne Sitzplatzauswahl, ohne Gepäck, etc.). Die Flüge mit easyjet wären (auch ohne dass man in der Pampa gelandet wäre) günstiger gewesen, aber wir waren nicht nur bzgl. des Tages, sondern auch bzgl. der Uhrzeit sehr unflexibel bzw. wollten die Zeit maximal ausnutzen. Privat kenne ich aber viele, die aufgrund von ein paar Stunden verschobener Flugzeit vermutlich nicht in diesen Apfel gebissen, sondern die günstigere Variante gewählt hätten (ist natürlich allerdings nicht repräsentativ). (Geschäftsreisen sind da natürlich nochmal eine andere Sache, wobei zumindest in "meiner" Firma (großes US-amerikanisches technologisches Unternehmen) tatsächlich durchaus immer mehr auch auf den Preis geschaut wird, wenn man verschiedene Optionen zur Auswahl hat) Allerdings hat sich dadurch mein Gesamtbild der Lufthansa natürlich nicht weiter verbessert. Und bei den Gelegenheiten, in denen ich durchaus die Wahl habe (da sich Preis, Uhrzeit etc. nicht sehr von den Mitbewerbern unterscheiden), dann Entscheidungen auch gegen die LH ausfallen können. So geschehen bei meinen letzten privaten Langstreckenflügen nach Japan, Südkora, Kanada und USA. Wobei man fairerweise sagen muss, dass das LH-Langstreckenprodukt ja nicht wirklich schlecht ist. Bearbeitet Dienstag um 16:06 von klotzi 1
d@ni!3l Geschrieben Dienstag um 16:05 Melden Geschrieben Dienstag um 16:05 Gerade eben schrieb klotzi: aber wir waren nicht nur bzgl. des Tages, sondern auch bzgl. der Uhrzeit sehr unflexibel bzw. wollten die Zeit maximal ausnutzen. Also gibt es ggf. doch einen Mehrwert manchmal mehr für ein Ticket zu bezahlen auch wenn es keinen Kaffee gibt? Mehr Frequenzen sind halt auch ein Service den eine Airline sich (zu recht) bezahlen lassen kann, weil es einen Mehrwert bietet... vor 1 Minute schrieb klotzi: So geschehen bei meinen letzten privaten Langstreckenflügen nach Japan, Südkora, Kanada und USA. Da hättest du aber auch bei der LH einen Kaffee bekommen
klotzi Geschrieben Dienstag um 16:09 Melden Geschrieben Dienstag um 16:09 (bearbeitet) vor 6 Minuten schrieb d@ni!3l: Also gibt es ggf. doch einen Mehrwert manchmal mehr für ein Ticket zu bezahlen auch wenn es keinen Kaffee gibt? Mehr Frequenzen sind halt auch ein Service den eine Airline sich (zu recht) bezahlen lassen kann, weil es einen Mehrwert bietet... Ja, der Mehrwert war für mich in diesem einzelnen Fall, dass wir am Zielort 2 Stunden mehr Zeit ab Anreise und 2 Stunden mehr Zeit vor Abreise hatten, was u.a. ein Aufstehen um 4 Uhr morgens am Abreisetag erspart hat. Für viele andere dürfte dieser Mehrwert aber vermutlich keine 200 EUR Aufpreis rechtfertigen, zumindest wenn man privat in den Urlaub fliegt. Und, wie gesagt: Bei Entscheidungen, bei denen man mehrere vergleichbare Optionen hat (was Preis, Flugzeiten etc. angeht), habe ich mich bei den letzten Malen dann tatsächlich bewusst gegen die Lufthansa entschieden. Es ist am Ende natürlich nicht ein einzelner weggefallener Kaffee, die Einführungs von Gebühren bei der Sitzplatzsauswahl beim Check-In, oder das wegfallende Handgepäck im günstigsten Tarif. Schlussendlich geht es halt auch um das langfristige Image. Bearbeitet Dienstag um 16:12 von klotzi
Faktencheck Geschrieben Dienstag um 16:10 Melden Geschrieben Dienstag um 16:10 @d@ni!3l Also, dafür, dass dich das explizite Kaffee-Thema doch so nervt, pushst du es aber schon sehr ordentlich die letzten zwei Seiten dieses Threads 😅 5
d@ni!3l Geschrieben Dienstag um 16:15 Melden Geschrieben Dienstag um 16:15 (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb klotzi: Ja, der Mehrwert war für mich in diesem einzelnen Fall, dass wir am Zielort 2 Stunden mehr Zeit ab Anreise und 2 Stunden mehr Zeit vor Abreise hatten, was u.a. ein Aufstehen um 4 Uhr morgens am Abreisetag erspart hat. Die Vorteile gibt es für viele andere Menschen auch vor 8 Minuten schrieb klotzi: Für viele andere dürfte dieser Mehrwert aber vermutlich keine 200 EUR Aufpreis rechtfertigen, zumindest wenn man privat in den Urlaub fliegt. Ja, es ist ja auch nicht jeder gezwungen ein Angebot (der Airline) anzunehmen. Ist doch gut so. Aber man schlägt die 200€ ja nicht einfach so auf als Airline und der SLF bei LH ist ja nicht so schlecht, es gibt schon viele die für diese Preise buchen. Bei LH ist die Kostenstruktur eher so, dass man eigentlich NOCH MEHR fürs Ticket nehmen müsste (aber ab da dann die Nachfrage einknickt) vor 7 Minuten schrieb Faktencheck: @d@ni!3l Also, dafür, dass dich das explizite Kaffee-Thema doch so nervt, pushst du es aber schon sehr ordentlich die letzten zwei Seiten dieses Threads 😅 Erwischt. Bearbeitet Dienstag um 16:18 von d@ni!3l
Koelli Geschrieben Dienstag um 16:23 Melden Geschrieben Dienstag um 16:23 vor 2 Stunden schrieb klotzi: Interessanterweise ist auf den Flaschen auch kein Pfandlogo. Vielleicht umgeht man so auch das Einweg-Pfand, indem man die nicht pfandpflichtigen Einwegwasserflaschen aus Dänemark einkauft, sie aber hier nicht weiterverkauft (sondern unentgeltlich abgibt)? Denke auch, dass die einfach kein Pfand kaufen wollen. Allerdings haben die Getränke bei Eurowings das Pfandlogo.
abdul099 Geschrieben Dienstag um 17:39 Melden Geschrieben Dienstag um 17:39 Leute, Leute, was soll man hier antworten... Ich halte mich ja gerne aus LH-Diskussionen raus, weil es nicht meine bevorzugte Airline ist und ich nicht besonders häufig mit ihr fliege. Aber irgendwie wird es zunehmen schwierig, der Argumentation zu folgen... Schon mal im Voraus ein Sorry für den langen Beitrag! Natürlich wird der fehlende Kaffee alleine nicht die Buchungsentscheidung so beeinträchtigen, dass LH deswegen der Hintern auf Grundeis geht. Aber es ist eben ein Puzzlestück. Es hat einer geschrieben, man zahle ja für das Streckennetz usw, deswegen sei LH teurer. Nein, man zahlt für die Beförderung von A nach B, einschließlich der im Tarif inbegriffenen Leistungen. Wenn LH aufgrund des großen Streckennetzes mehr verlangen muss, ist das deren Problem - warum soll ich hingegen für meinen Flug von Frankfurt nach Mallorca (ja, Klischee...) mehr zahlen, nur weil ich theoretisch die niemals relevante Möglichkeit hätte, mit der selben Airline und Allianzpartnern auch nach Honolulu fliegen zu können? Vielflieger mit Status können das eventuell anders sehen. Und dann muss man schon mal die Frage stellen können, warum man dann für einen LH-Flug Premiumpreise zahlen soll, aber im Endeffekt nicht mehr Leistung bekommt, als bei den Billigfliegern. Ja klar, ich kann auch alles inklusive haben und dann NOCH mehr zahlen, aber welcher Kunde fühlt sich da nicht verarscht? Dass Kunden nicht vollkommen egal ist, was sie an Bord für welchen Preis bekommen, sieht man an drei Sachen: 1. Ryanair war bisher extrem erfolgreich damit, selbst den Bodensatz an Service noch als Luxus erscheinen zu lassen, aber dafür einfach extrem günstig fliegen zu können. Der Preis schlägt viel, Kunden sind sehr leidenswillig, wenn sie ihr Produkt nur günstig genug bekommen. Für manche gibt es auch einfach keine andere Wahl - welche Familie bestehend aus Supermarkt-Kassiererin und Amazon-Lieferfahrer mit 2 Kindern kann sich anders eine Flugreise leisten? (ob man das muss, ist eine andere Frage, aber den Wunsch kann ich nachvollziehen). 2. Lufthansa selbst hat FOX aufgelegt. Offensichtlich wollen Kunden, die nicht spottbillig unterwegs sind, eine Mindestmenge an Komfort und Service haben. Diese Kunden dürften kaum mit der Gruppe aus #1 überlappen. Aber wenn die Kundengruppe vollkommen irrelevant wäre, warum würde LH dann den Aufwand treiben? 3. Quasi alle namhaften Airlines haben mittlerweile Premium-Eco-Sitze im Angebot. Man hat halt die Zitrone so weit ausgequetscht, bis ein Teil der Kunden dazu bereit war, mehr zu zahlen, um den früher angebotenen Platz wieder zu bekommen. Plus besseres Essen usw, ich weiß. Ich wurde übrigens schon einige Male an die Wand geschrieben, weil ich genau das bemängelt habe. Dass man den Abstand so verringert hat und kaum kostendeckende Preise aufgerufen hat, dass man Passagiere quasi zum Aufpreis auf Premium Eco gezwungen hat, wofür die dann aber am Ende ja auch den alten Preis plus Premiumzuschlag wieder zahlen. "Hey, wir machen alles günstiger! Oder du behältst den selben Sitzabstand, der früher normal war, musst dafür dann halt 150€ mehr zahlen wie früher, damit wir die anderen 200 Plätze weiter hinten jeweils 20€ günstiger anbieten können". LH wird Ryanair, Easyjet, Vueling usw. nicht im Preis schlagen können. Das geht nur auf der Service-Seite. Die Preisfüchse nähen sich auch in Zukunft eine Weste mit 49 Taschen, um die Gepäckgebühr zu umgehen - oder die nicht-so-ganz-Füchse lassen sich von den 19€ Flugpreis blenden und wundern sich nach dem Urlaub, warum mit Gepäck und Allem die Urlaubskasse ein Vakuum hat. Ob der theoretisch mögliche Flug nach Honolulu wegfällt, wird nur einem begrenzten Kundenkreis auffallen. Ob ein Kaffee, Wasser oder Blaubeersaft (Finnair lässt grüßen) aber im Preis inbegriffen ist, fällt jedem Passagier auf. Da muss man auch gar nicht jedem Passagier beim Einsteigen einen kostenlosen Goldbarren überreichen. Aber kleine Gesten machen erstaunlich viel aus. Früher war es mal das das AirBerlin Schokoherz - da fiel es sogar auf, als der Schokoladenhersteller gewechselt wurde! Oder auch negativ, wenn man wirklich für ALLES die Kreditkarte zücken muss. Vielleicht ist es sogar günstiger, als der teurere Tarif mit allem inkludiert - aber der tut bei der Buchung nur einmal weh, und nicht noch beim Check-in, Boarding und für jedes Getränk an Bord einzeln. Das ist ein bisschen wie in der Autowerkstatt. Den Kaffee, den man während der Wartezeit bekommt, zahlt man auch selbst. Versteckt in der Rechnung. Aber die Wahrnehmung ist eine Andere, wie wenn man selbst eine Münze in den Automat werfen muss. Und nun stelle man sich mal vor, das Autohaus weise einem einen Sitzplatz im Wartebereich im Ausstellungsraum zu, und wenn man wo anders sitzen will, muss man dafür zahlen. Oder wenn man einen Rucksack mitnehmen will. "Jaaa, sie können ja gerne hier auf Ihr Auto warten, aber dabei im Internet zu surfen kostet 5€ - Ihre Kreditkarte, bitte!" Da würde doch jeder den Angestellten den Vogel zeigen und wo anders hingehen, sobald die Karre aus der Garantie ist! Am Ende muss natürlich jeder selbst wissen, was einem ein Flug wert ist und was er dabei erwartet. Ich erwarte keinen überbordenden Luxus, aber halt, dass ich mich nicht über den Tisch gezogen fühle. Und als Vielflieger versuche ich natürlich, Flüge bei einer Allianz zu bündeln - wenn ich aber für einen innereuropäischen Flug 50€ mehr zahlen muss und dabei nicht mehr Leistung rauskommt (oder andere zwingende Gründe für einen bestimmten Flug, wie Abflugzeit usw) ist schon irgendwann der Spaß am Ende. Wenn das oft genug vorkommt, wechselt auch mal einer die Allianz, und der Imageschaden ist langfristig enorm. Den meisten Anbietern jeglicher Art habe ich bisher den Rücken gekehrt weil die Leistung nicht gestimmt hat. Noch vor dem Preis - und damit dürfte ich nicht alleine sein. 9
d@ni!3l Geschrieben Dienstag um 17:45 Melden Geschrieben Dienstag um 17:45 vor 3 Minuten schrieb abdul099: Es hat einer geschrieben, man zahle ja für das Streckennetz usw, deswegen sei LH teurer. Nein, man zahlt für die Beförderung von A nach B, einschließlich der im Tarif inbegriffenen Leistungen ... Und man zahlt die Abflugszeit, siehe Beitrag zuvor. Du kannst halt einen Flug der in PMI um 23 Uhr landet, wo man nichts mehr vom Tag hat nicht mit einem Flug vergleichen, der um 10 Uhr landet. Die Airline weiß, dass das besser für den Pax ist und er dafür bereit ist mehr zu zahlen - warum es nicht machen? Deshalb werden hier oft Äpfel mit Birnen verglichen. vor 5 Minuten schrieb abdul099: Ja klar, ich kann auch alles inklusive haben und dann NOCH mehr zahlen, aber welcher Kunde fühlt sich da nicht verarscht? Man MUSS es doch nicht buchen, wenn man es nicht gut findet lässt man es halt. Aber >80% Seat-Load-Factor heißt: Die meisten finden es scheinbar ok so.
Faktencheck Geschrieben Dienstag um 17:47 Melden Geschrieben Dienstag um 17:47 Und am Ende ist auch die Frage der Alternative: ich selber bin auf die Strecke HAM-MUC angewiesen. Da gibt es viel Auswahl, auch was Zeiten angeht. Nicht aber, was den Anbieter betrifft. Daher kann ich hier als Kunde keine freie Entscheidung treffen, eine andere Airline zu nehmen, wodurch mir natürlich das OX ohne F deutlich stärker auffällt, als wenn ich Variation hätte. 1
oldblueeyes Geschrieben Dienstag um 18:00 Melden Geschrieben Dienstag um 18:00 Werden hier nicht Kirschen mit Melonen verglichen, so wie es mal gerade passt? Lufthansa ist gar nicht in Konkkurenz mit den Rynairs, Easyjets und Vueling dieses Kontinentes. Dafür hat man Eurowings und an den Hubs die Kurzstrecke von Discover. Das KErngeschäft der Lufthansa (Marke) ist es: a. Langstrecke plus ihre Zubringer b. Businesstrecken innerhalb Europas via Transfers Auch wenn die generische Dienstleistung die gleiche ist - Transport von A nach B - gibt es viele Elemente die diesen Markt segmentieren. Dabei gibt es "den Kunden" über den hier viel zu oft gechrieben wird gar nicht - in der gleichen Machine bedient die LH unterschiedliche Produkterwartungen - vom Massanzugträger, über Hugo Boss, C&A bis Primark, können alle je nach Budget und Wille Geld auszugeben ein passendes Angebot finden. Höchste Individualität wird man nie erwarten können, die Produkte müssen immer noch wirtschaftlich gesehen in Blöcke erstellt werden. 1
OliverWendellHolmesJr Geschrieben Dienstag um 18:30 Melden Geschrieben Dienstag um 18:30 vor 7 Minuten schrieb oldblueeyes: Lufthansa ist gar nicht in Konkkurenz mit den Rynairs, Easyjets und Vueling dieses Kontinentes. Die Aussage halte ich für falsch. Warum verdient Lufthansa im Europageschäft kaum Geld? Wenn man mal die dumme Antwort "zu teuer" weglässt, die zwar den Zustand richtig beschreibt aber die strukturellen Problem ausblendet. Weil die P2P Fluggesellschaften für genug Passagiere eine Produkt-Alternative darstellt, was einen Volumenverlust bedeutet. Und weil die P2P Fluggesellschaften mit ihrem Kostenvorteil für Erlösdruck bei den Netzwerkgesellschaften sorgen. Das was du als Lufthansa "Kerngeschäft" beschreibst ist sicherlich der Teil wo man noch das meiste Geld verdienen kann, aber ohne Masse im europäischen Umsteigeverkehr wird es schwierig in Zukunft die notwendige Größe zu erreichen. vor 35 Minuten schrieb d@ni!3l: Man MUSS es doch nicht buchen, wenn man es nicht gut findet lässt man es halt. Aber >80% Seat-Load-Factor heißt: Die meisten finden es scheinbar ok so. Was ja das Problem sehr gut beschreibt: (1) Aus Lufthansa-Sicht lassen es zu viele. (2) 80 % Auslastung sind bei den Lufthansa-Kosten und Erlösen nicht genug. Wie weit man die netzweite Auslastung weit über 80 % steigen lassen kann ohne die Hub-Stabilität zu gefährden ist eine interessante Frage.
d@ni!3l Geschrieben Dienstag um 18:42 Melden Geschrieben Dienstag um 18:42 vor 9 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Was ja das Problem sehr gut beschreibt: (1) Aus Lufthansa-Sicht lassen es zu viele Ja, ggf muss man für mehr SLF die Preise senken und kann das nicht, weil dann der Deckungsbeitrag nicht mehr reicht -> man hat ein Kostenproblem. Natürlich könnte man auch mehr Qualität versuchen und dann die Tickets noch teurer machen, aber wenn es jetzt schon hier heist "200 Euro mehr als Easyjet pro Strecke" dann wird man auch mit nem kostenlosen Kaffee nicht 300 Euro mehr als Easyjet durchsetzen können.
abdul099 Geschrieben Dienstag um 18:46 Melden Geschrieben Dienstag um 18:46 vor 11 Minuten schrieb d@ni!3l: ... Und man zahlt die Abflugszeit, siehe Beitrag zuvor. Du kannst halt einen Flug der in PMI um 23 Uhr landet, wo man nichts mehr vom Tag hat nicht mit einem Flug vergleichen, der um 10 Uhr landet. Die Airline weiß, dass das besser für den Pax ist und er dafür bereit ist mehr zu zahlen - warum es nicht machen? Deshalb werden hier oft Äpfel mit Birnen verglichen. Ja, und wenn man zum Oktoberfest will, ist München besser als München-West (Memmingen), Friedrichshafen oder Dortmund. Das ist ne Binsenweisheit. Eine erheblich günstigere Abflugzeit ist für mich durchaus ein gewichtiger Grund, bis zu einem gewissen Grad mehr für einen Flug zu zahlen. So wie eine Verbindung mit Umsteigen in Heathrow besser ist als ein Flughafenwechsel zwischen Gatwick und Heathrow. Aber wenn man dann sowieso schon deutlich mehr für den Flug zahlen darf, nur weil er zu ner besseren Zeit fliegt, ist es dann weniger "ich werde über den Tisch gezogen", wenn man noch für Gepäck, Keks und Atemluft zusätzlich zahlen darf? Oder auch anders gesagt, was würdest du denken, wenn im Supermarkt der Salat mittags zwischen 16:00 und 20:00 das Doppelte kostet? Ist ja Prime Time zum Einkaufen, und du hast ja ne Alternative - kannst ja auch um 21:48 zum Einkaufen gehen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wäre das ja auch alles nachvollziehbar. Aber aus Kundensicht fühlt man sich dann eher verarscht. vor 11 Minuten schrieb d@ni!3l: Man MUSS es doch nicht buchen, wenn man es nicht gut findet lässt man es halt. Aber >80% Seat-Load-Factor heißt: Die meisten finden es scheinbar ok so. Tja, da ist aber auch die Frage, was denn die Ursache und was die Wirkung ist. Das Angebot ist halt einigermaßen begrenzt. LH will mehr Einnahmen generieren. Ein hoher SLF ist über einen geringen Preis recht einfach umzusetzen. Beides gleichzeitig ist aber eine gewisse Herausforderung. Das wäre ja alles kein Problem, wenn LH nicht gleichzeitig bekannt geben würde, dass nicht genügend Gewinn übrig bleiben würde. Aber offensichtlich muss man mehr Kohle machen. Macht man das jetzt am Besten, indem man den Kunden direkt sagt, dass sie Melkvieh sind? Oder indem man den Kunden für 12€ Honig ums Maul schmiert und sie für 10€ in Seide einwickelt, und dafür 50€ mehr verlangt? Nur um das klarzustellen, ich sage jetzt nicht, das LH grundsätzlich alles falsch macht und die schlechteste Airline der Welt ist. Aber "the race to the bottom" beim Service hilft halt auch nicht gerade, vernünftige Erlöse pro Passagier zu produzieren. Probieren wir es mal mit einem Beispiel, was nicht aus der Automobilindustrie stammt: Die Öttinger-Brauerei hat lange Jahre ihr Geschäft stabil gehalten. Günstige Preise, keine Hochglanzettiketten, unbedruckte Kronkorken, keine Werbung, haben geholfen, die Preise niedrig zu halten. Das Bier ansich war gut, aber quasi jeder aus nicht-prekären Verhältnissen hat das Zeugs als Pennerbrühe abgetan. Einfach nur wegen dem Preis und den "üblichen Kunden". Was meinst du, soll jetzt eine Erdinger-Brauerei oder Krombacher oder weiß der Geier wer denn machen? Welches Publikum sollen die ansprechen? Man kann ja bei den Hochglanzetiketten sparen. Aber wenn das Bier plötzlich dünner wird, hat der Spaß schnell ein Ende. LH ist halt in dem Bereich unterwegs, in dem sowohl die Etiketten (Kaffee, quasi rein optische Geschichte) als auch der Gehalt an Stammwürze (Gepäck, Sitzauswahl usw, Sachen, die man wirklich merkt) den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen. Wenn man sein Geschäftsmodell dahingehend umstellen will, wirklich mit den Günstigsten mitzuhalten, kann man das gerne machen. Aber dann soll bitte mal die Jammerei aufhören, dass man ja eigentlich eine Premium-Airline sei. 3
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