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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Piloten werden sie ja weiter brauchen. In europäischem Wetter geht es bestimmt nicht schneller und besser als in den USA. Was macht dann die Bundeswehr, die dort auch Schüler hat? Warum sollte man unter diesen Bedingungen dort Pilot werden wollen?

Geschrieben

Hast du den Artikel gelesen? Die Piloten gehen ja weiterhin (genauso lange wie bisher) in die USA, deshalb dauert es nicht länger. Es steht dann halt nur United und nicht Lufthansa drauf ;-)

Das bezüglich der Bundeswehr frage ich mich jedoch auch. 

Geschrieben (bearbeitet)

Kann und will United nach EASA-Regeln ausbilden? Warum schafft man es ab, wenn man es weiter braucht? Alles sehr nebulös.

Man wird Piloten brauchen. Die muss man eher anlocken als rumzueiern. Man will wohl den befürchteten "VC Sumpf" austrocknen und schafft nun gleich alles mit ab. Bremen, Phoenix und so weiter. 

Man sollte den Bedarf definieren, aussieben und dann Leute dafür ausbilden, die man auch direkt anstellt.  Nicht auf Verdacht und eigene Kosten. Das klappt nicht oder nur mit den Falschen.

Bearbeitet von Nosig
Geschrieben

Denke mal die Flugschule bleibt wie sie ist - also EASA. Wieso sollte die LH da Leute hinschicken und die nicht nach EASA ausbilden lassen?

Man schafft es ja auch nicht ab - man betreibt nur Outsourcing analog zu der Strategie immer mehr, was nicht mit dem eigentlichen Flugbetrieb zu tun hat nicht selbst zu betreiben. Und Bremen bleibt doch für die erste Phase?!

Auch kennt man den Bedarf noch nicht. Eine Übernahme Zusage gab es ja streng genommen bisher auch nicht.

 

 

 

Geschrieben

Lufthansa hat die Stille Einlage 2 des Wirtschaftsstabilisierungsfonds der BRD in Höhe von 1 Mrd.€ abgelöst und nicht abgerufene Mittel der stillen Einlage 1 gekündigt. Damit sind die Finanzhilfen des Bundes zurück gezahlt. Der WSF ist verpflichtet seinen Anteil an der LH in Höhe von 14% bis Oktober 2023 veräußern.

https://www.lufthansagroup.com/de/newsroom/meldungen/lufthansa-group-zahlt-finanzhilfen-der-deutschen-bundesregierung-zurueck.html

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb d@ni!3l:

Denke mal die Flugschule bleibt wie sie ist - also EASA. Wieso sollte die LH da Leute hinschicken und die nicht nach EASA ausbilden lassen?

Man schafft es ja auch nicht ab - man betreibt nur Outsourcing analog zu der Strategie immer mehr, was nicht mit dem eigentlichen Flugbetrieb zu tun hat nicht selbst zu betreiben. Und Bremen bleibt doch für die erste Phase?!

Auch kennt man den Bedarf noch nicht. Eine Übernahme Zusage gab es ja streng genommen bisher auch nicht.


So sehe ich das auch. Im Übrigen darf man davon ausgehen, dass man in der Konzernspitze sich das genau überlegt hat und die eventuellen Nachteile und Vorteile gegeneinander abgewogen hat. Da spielt vielleicht sogar die causa Lubitz eine gewisse Rolle; das ist aber nur meine Überlegung. Man darf auch davon ausgehen, dass der Vertrag mit UA die Überlegungen im Hause LH widerspiegelt. Und, sowas ist ja auch keine eindame Entscheidung von CS; damit ist der AR ja auch befasst worden. 

Geschrieben (bearbeitet)

In der Lufthansa Group wird eine größere Entscheidung zum Kabinenprodukt revidiert:

Die Business Class wird nun doch nicht verkleinert, sondern bleibt wie sie ist.

Die Premium Economy wird zwar ausgebaut ... aber zulasten der Economy.

 

Grund:

Entgegen der Prognosen verkauft man überdurchschnittlich viele C-Sitze. 

Im Verhältnis (und zur eigenen Überraschung) sogar mehr als vor der Corona-Pandemie. 

Also Wachstums statt Rückzugsmarkt.

Betroffen ist die gesamte Gruppe.

 

https://aviation.direct/carsten-spohr-langstrecken-business-class-soll-doch-nicht-verkleinert-werden

 

 

Bearbeitet von Avroliner100
Geschrieben (bearbeitet)

Naja, Überraschung? Man kommt morgens zur Arbeit und weiß noch nicht, ob man Mittag noch...

 

Es gibt wohl kaum einen mehr, dem Zoom und Teams nicht zum Hals raushängt. ***Provokation gelöscht***

 

(die Durchschnittserträge in der C sind aber wohl rückläufig, aber da will ich meine Quelle nicht überlasten...).

 

Bearbeitet von speedman
Provokation gelöscht
Geschrieben

Vielleicht ganz interessant zum Thema Fracht, ich werde ja öfters liebevoll aufgefordert, mal über meinen beschränkten Tellerrand zu schauen:

 

Hapag-Lloyd hat eine Verzehnfachung des Gewinns von Januar bis September in 2021 präsentiert. Unter dem Strich sprang in diesem Zeitraum ein Konzernergebnis von 5,56 Milliarden Euro für die Hamburger Reederei heraus, nach 0,54 Milliarden Euro ein Jahr zuvor.

Wesentlicher Grund für die Gewinnexplosion sind die enorm gestiegenen Preise – im Branchenjargon Frachtraten genannt; das Transportvolumen stieg nur um 3,3 Prozent.  Erholung/Verbesserung/Normalisierung/Entspannung (wie auch immer man es je nach Sichtweise nennen will) nicht in Sicht...

 

(Ganz nebenbei eine bemerkenswerte Eigentümerstruktur mittlerweile, die Freie Hansestadt Hamburg in glücklicher Gemeinschaft mit Chile, Katar und Saudi-Arabien...)

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 53 Minuten schrieb medion:

(Ganz nebenbei eine bemerkenswerte Eigentümerstruktur mittlerweile, die Freie Hansestadt Hamburg in glücklicher Gemeinschaft mit Chile, Katar und Saudi-Arabien...)


Hat zwar auch nichts mit LH zu tun, aber Kühne&Nagel ist neben CSAV (Chile) Hauptaktionär.

Bearbeitet von aaspere
Korrektur
Geschrieben

Betrifft auch Lufthansa: Bei Boeing nähert man sich wohl der Wiederaufnahme von Auslieferungen der B787 an und erwartet weiterhin die erste B777-9 in 2023 auszuliefern.

https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/boeing-says-getting-close-resuming-787-deliveries-2021-11-13/?taid=618fa67176374f00011ca436&utm_campaign=trueAnthem:+Trending+Content&utm_medium=trueAnthem&utm_source=twitter

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb aaspere:

Hat zwar auch nichts mit LH zu tun, 

 

Lufthansas übersichtlicher Quartalsgewinn kommt auch von der Fracht... Aber egal.

 

 

Bearbeitet von medion
kleine Ergänzung
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Betrifft auch Lufthansa: Bei Boeing nähert man sich wohl der Wiederaufnahme von Auslieferungen der B787 an und erwartet weiterhin die erste B777-9 in 2023 auszuliefern.

https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/boeing-says-getting-close-resuming-787-deliveries-2021-11-13/?taid=618fa67176374f00011ca436&utm_campaign=trueAnthem:+Trending+Content&utm_medium=trueAnthem&utm_source=twitter

Wobei 2023er Lieferung auch Ende November sein kann, dH aber lange nicht das der Erstkunde auch 2023 fliegen wird.

Geschrieben
Am 15.11.2021 um 19:46 schrieb A321Lufthansa:

D-AIBM ist auch zurück in MUC. Ist die Lackierung Star oder eine normale?

 

Am 15.11.2021 um 20:50 schrieb flapsone:

Morgen erst.


Wurde annulliert.

Und wurde denn in BTS wirklich lackiert?

 

vor 6 Stunden schrieb A321Lufthansa:

Werden die ex-OS A319s neue Sitze bekommen oder bleiben mit Recaro mit LH-Dekorelementen? Bleiben dort 144 oder werden sie auf 138 rekonfiguriert?


Ich geh mal davon aus, dass die Kabine umgebaut wird, da sie sonst vom LH Standard abweichen würde. Dürfte auch der Grund für den Besuch in BTS gewesen sein.

Geschrieben

Leider ist bei der Lufthansa-Hotline absolut kein Durchkommen, deshalb frage ich mal hier. Vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben:

Ich fliege nächsten Freitag (26.11) folgende Strecke mit Lufthansa (auf 1 Ticket gebucht):

LH 1403: Prag ab 7:00 Frankfurt an 8:10
und dann
LH 612: Frankfurt ab 14:15 Baku an 22:00

Auf der Seite des auswärtigen Amtes steht für die Einreise nach Aserbaidschan:
"Bei der Einreise muss bereits beim Check-in ein Nachweis über das Vorliegen einer vollständigen Impfung oder ein Genesenennachweis und ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf."

Meine Frage ist:
Beziehen sich die 72 Stunden auf den Check-in in Prag, oder in Frankfurt?

Das würde für mich einen großen Unterschied machen. Denn wenn Prag zählen würde, könnte ich den PCR Test schon Dienstag Vormittag machen.
Ich wohne nur 30km entfernt von der tschechischen Grenze, und würde den Test in Tschechien machen, da er dort deutlich billiger ist, als in Deutschland.
Das Labor in der Grenzstadt hat aber nur Vormittag bis 12 auf, und das Ergebnis dauert 48 Stunden, also wäre Mittwoch Vormittag wohl zu spät.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb blaehboy74:

Leider ist bei der Lufthansa-Hotline absolut kein Durchkommen, deshalb frage ich mal hier. Vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben:

Ich fliege nächsten Freitag (26.11) folgende Strecke mit Lufthansa (auf 1 Ticket gebucht):

LH 1403: Prag ab 7:00 Frankfurt an 8:10
und dann
LH 612: Frankfurt ab 14:15 Baku an 22:00

Auf der Seite des auswärtigen Amtes steht für die Einreise nach Aserbaidschan:
"Bei der Einreise muss bereits beim Check-in ein Nachweis über das Vorliegen einer vollständigen Impfung oder ein Genesenennachweis und ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf."

Meine Frage ist:
Beziehen sich die 72 Stunden auf den Check-in in Prag, oder in Frankfurt?

Das würde für mich einen großen Unterschied machen. Denn wenn Prag zählen würde, könnte ich den PCR Test schon Dienstag Vormittag machen.
Ich wohne nur 30km entfernt von der tschechischen Grenze, und würde den Test in Tschechien machen, da er dort deutlich billiger ist, als in Deutschland.
Das Labor in der Grenzstadt hat aber nur Vormittag bis 12 auf, und das Ergebnis dauert 48 Stunden, also wäre Mittwoch Vormittag wohl zu spät.

Dein Check in für Baku ist dann in Prag, wenn du über ein Ticket gebucht hast. 

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