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airliners.de

Aktuelles zur Air France-KLM Group


Gast Jörgi von Siebenstein

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb oldblueeyes:

Franzosen brauchen nicht viele Frquenzen ins Deutsch-Britische Urlaubsparadies für die Massen.

Naja, es ging ja um eine umsteigende Brasilianerin und nicht um Deutsche, Briten oder Franzosen.

Geschrieben

Sicher ist derzeit die Strecke Paris-Palma dominiert von FR/EJU ,und beide sind für Umsteigeverkehr nicht geeignet (schon wegen Gepäck) , aber AF hätte mit A220 ein Flugzeug,um die Fernstrecken zu feedern. Der AF A220 verfügt sogar über W-lan .

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb born4fly:

Sicher ist derzeit die Strecke Paris-Palma dominiert von FR/EJU ,und beide sind für Umsteigeverkehr nicht geeignet (schon wegen Gepäck) , aber AF hätte mit A220 ein Flugzeug,um die Fernstrecken zu feedern. Der AF A220 verfügt sogar über W-lan .


Wenn die Dame PMI-BCN-CDG-Brasilien statt PMI-MAD/BCN/FRA/LIS/LHR/ZRH-Brasilien fliegt gehe ich stark davon aus, dass der Preis eine gewichtige Rolle spielt. 
 

Oder eine sehr große Liebe zu AF.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb d@ni!3l:

Und deshalb könnte ich mir gut vorstellen, dass AF ihre 789 zu KLM abgibt, die damit ihre 330 1:1 ersetzen,


KL hat aber auch noch genug B787-9 und -10 offen, um damit die A330 zu ersetzen. Es geht hier lediglich um den Ersatz der B777-200ER bei KLM. 
 

Wenn man was verschieben möchte und KLM bei der reinen Boeing Langstrecke behalten will, dann könnte ich mir eher vorstellen, dass man A350-1000 bei AF zum Ersatz von B777-300ER nutzt und mit diesen die älteren -200ER bei KLM ersetzt. Das wäre auch dann auch vielleicht vor dem Hintergrund weniger Slots attraktiv. 
 

Insgesamt muss man bei AFKLM aber ziemlich angep… von Boeing sein. Die B787 war zumindest für KLM eigentlich von außen betrachtet die attraktivere Option. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb DE757:

KL hat aber auch noch genug B787-9 und -10 offen, um damit die A330 zu ersetzen. Es geht hier lediglich um den Ersatz der B777-200ER bei KLM

KLM hat s.i.w. nur noch 5 B787-10 offen; damit könnte man die 5 A333 ersetzen, nicht aber noch die 6 A332.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Emanuel Franceso:

KLM hat s.i.w. nur noch 5 B787-10 offen; damit könnte man die 5 A333 ersetzen, nicht aber noch die 6 A332.

Bei a.net steht aktuell es stehen noch jeweils 5 B789 und B781 für KLM an.

Hauptargument ist die größere Reichweite für den A350 wegen Luftraumsperre Russland.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Air France plant offenbar, sich bis 2026 aus Paris Orly zurückzuziehen und sich auf Paris CDG zu konzentrieren., eine Ankündigung könnte noch heute erfolgen. Neben 3 Langstreckenverbindungen nach Guadeloupe, Martinique und Reunion (jeweils 1 mal täglich) bedient AF derzeit noch etliche Inlandsflüge ab Orly (u.a. nach Marseille, Nizza und Toulouse sowie Flüge nach Korsika). Ein Teil der Inlandsflüge soll wohl nach Paris CDG verlegt werden, aber auch Transavia dürfte sicherlich weitere Flüge übernehmen (persönliche Meinung).

https://www.lefigaro.fr/societes/air-france-a-orly-c-est-bientot-fini-20231017

https://www.lemonde.fr/economie/article/2023/10/17/air-france-quitte-orly-et-regroupe-ses-activites-a-roissy_6195059_3234.html

 

(Beide Artikel aufgrund von paywall nur teilweise lesbar)

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb sun07:

Weiß eventuell jemand, warum trotz des Rückszugs und der Konzentration auf CDG die Flüge nach Korsika dennoch in Orly verbleiben (sollen)?

Bei den Strecken ab Korsika nach Orly handelt es sich im Moment um PSO-Routen. Air France dürfte wohl ein Interesse haben, diese auch weiterhin zu bedienen.

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb LH2112:

Bei den Strecken ab Korsika nach Orly handelt es sich im Moment um PSO-Routen. Air France dürfte wohl ein Interesse haben, diese auch weiterhin zu bedienen.

Aber können diese dann nicht ebenso ab CDG durchgeführt werden? Gerade wenn ohnehin alle Flüge ab CDG durchgeführt werden sollen? Oder gibt es dafür eventuell keine Slots von der Verfügbarkeit her?

Geschrieben

Zahlen für Q3/23:

Zitat
  • Group capacity at 94% compared to 2019 with load factor at 90%
  • Group revenues at €8.7bn, up 7% compared to last year
  • Operating result at €1.3bn with an operating margin at 15.5%
  • Adjusted operating free cash flow at -€0.4bn driven by seasonal reversal of working capital and cash at hand at €10.2bn (including RCF)
  • Net debt down by €1.3bn, compared to end of 2022 leading to a Net debt/EBITDA ratio of 1.1x
  • Net income at €0.9bn, up €0.5bn compared to last year and further supporting equity restoration

https://www.airfranceklm.com/sites/default/files/2023-10/Q3 2023 - AFKLM - Press release.pdf

https://www.aero.de/news-46153/Air-France-KLM-gelingt-Milliardengewinn.html

  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

KLM könnte im kommenden Sommer gezwungen sein, bis zu 22% der USA Flüge streichen zu müssen. Hintergrund ist die geplante Kapazitätsreduktion in Schiphol. US Airlines verlieren deshalb 1135 Slots, die USA wollen nun niederländischen Airlines die selbe Anzahl an Slots in den USA entziehen. Aktuell laufen noch Gespräche um eine Lösung zu finden. 

https://nltimes.nl/2023/11/09/klm-lose-1000-flights-us-schiphol-downsizing-report

https://www.aerotelegraph.com/klm-koennte-ueber-1000-fluege-in-die-usa-verlieren

Bearbeitet von Emanuel Franceso
Geschrieben

Herzlichen Glückwunsch, Holland. Das wird eine Kaskade nach unten, die Bedienung von jeder Milchkanne in UK double-triple-daily hängt zwangsläufig mit dem Umsteigeverkehr nach USA zusammen. Amsterdam beschränken und gleichzeitig nicht Lelystad ertüchtigen passt eigentlich gar nicht zu den sonst so pragmatischen Niederländern... Sollte es so kommen wird die 10 Uhr LH-USA.Morgen.Welle ex FRA nach USA der 100 % Auslastung entgegenfliegen...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Emanuel Franceso:

KLM könnte im kommenden Sommer gezwungen sein, bis zu 22% der USA Flüge streichen zu müssen. Hintergrund ist die geplante Kapazitätsreduktion in Schiphol.


Carsten Spohr, Ralph Teckentrup, Luis Gallego, Luis Rodriguez und Topi Manner gefällt das. Ben Smith hasst diesen Trick.

Bearbeitet von Avroliner100
Geschrieben

Ich bin auf die Wahlen am 22. November gespannt. Ich hoffe ja sehr, dass sich dann der Blödsinn mit den Beschränkungen doch noch abwenden lässt. 

Die letzten Wahlen haben ja zumindest einen Vorgeschmack darauf gegeben, was die breite Masse von dieser Selbstbeschneidung hält...

 

Ich halte daher den von JetBlue angeführten US Protest für genial um der politischen Führung deutlich zu machen, dass das echte Konsequenzen für NL haben wird. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb GodBless:

Ich bin auf die Wahlen am 22. November gespannt.

 

Die Niederlande haben ein wenig den liberalen, weltoffenen Geist verloren, der sie einst stark gemacht hat. Vor 30 Jahren gab es noch internationel Fährverbindungen, die sind alle weg (bis auf eine LKW-Fähre und die Hoek-Harwich), jetzt leistet man sich ohne Not eine internationale Auseinandersetzung mit AMS, wohlwissend, dass das KLM-Drehkreuz nur so funktioniert, wie es gerade funktioniert. Die Hälfte der Einwohner der Niederlande (besonders in Gelderland, Limburg, Friesland) sind schneller und günstiger in DUS als in AMS...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden schrieb GodBless:

Ich bin auf die Wahlen am 22. November gespannt. Ich hoffe ja sehr, dass sich dann der Blödsinn mit den Beschränkungen doch noch abwenden lässt. 

Die letzten Wahlen haben ja zumindest einen Vorgeschmack darauf gegeben, was die breite Masse von dieser Selbstbeschneidung hält...

 

Ich halte daher den von JetBlue angeführten US Protest für genial um der politischen Führung deutlich zu machen, dass das echte Konsequenzen für NL haben wird. 

 

Die Zahlen versprechen einen bunten Mix, aktuell wohl 17 Parteien mit Einzugschancen ins Parlament:

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Opinion_polling_for_the_2023_Dutch_general_election

 

Bearbeitet von Stargazer
Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb GodBless:

Ich bin auf die Wahlen am 22. November gespannt. Ich hoffe ja sehr, dass sich dann der Blödsinn mit den Beschränkungen doch noch abwenden lässt. 

Die letzten Wahlen haben ja zumindest einen Vorgeschmack darauf gegeben, was die breite Masse von dieser Selbstbeschneidung hält...

 

Ich halte daher den von JetBlue angeführten US Protest für genial um der politischen Führung deutlich zu machen, dass das echte Konsequenzen für NL haben wird. 

Das Problem sind weiterhin das Reißen der Grenzwerte bei dein Stickstoff Emissionen. Ob man jetzt bei der Luftfahrt „spart“ oder im Autoverkehr (man hat ja schon Tempo 100 eingeführt, obwohl man das eigentlich nicht wollte) oder noch mehr bei den Landwirten, die schon auf die Barrikaden gehen, ist eine politische Abwägung. Dem sich zu entziehen wird auch einer neuen Regierung nicht gelingen.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Blablupp:

Das Problem sind weiterhin das Reißen der Grenzwerte bei dein Stickstoff Emissionen. Ob man jetzt bei der Luftfahrt „spart“ oder im Autoverkehr (man hat ja schon Tempo 100 eingeführt, obwohl man das eigentlich nicht wollte) oder noch mehr bei den Landwirten, die schon auf die Barrikaden gehen, ist eine politische Abwägung. Dem sich zu entziehen wird auch einer neuen Regierung nicht gelingen.

 

Was in Deutschland CO2 ist, ist in den Niederlanden irgendwie Stickstoff. Die "Bauernlobby" in den Niederlanden ist sehr stark, die haben quasi das ganze Land letztes Jahr mit falsch rum aufgehangenen Fahnen plakatiert...

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