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airliners.de

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Minuten schrieb Fluginfo:

Berlin - Hamburg würde nächstes Jahr wegen Sperrung der ICE-Strecke vermutlich auch laufen bei Eurowings.

Berlin - Hamburg wird in 2025 (Juni bis Dezember) gesperrt; nächstes Jahr ist erstmal Fulda - Kassel (April bis Dezember) dran mit Grundsanierung und in 2024 (Juli bis Dezember) Frankfurt - Mannheim.

Bearbeitet von Emanuel Franceso
Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Nosig:

Aber FR vermeidet normalerweise direkte Preiskämpfe und taucht lieber ab, bis sich die Lage wieder beruhigt hat.

Es sind doch eher Wizzair und Easyjet, die klein beigeben und sich mit Strecken zurück ziehen, wenn die Konkurrenz zu groß ist. Ryanair hält dagegen durch. 

Geschrieben

Da wir in der Luftverkehrsbranche aber in einer Marktwirtschaft, und nicht im Krieg sind, geht es nicht um "klein beigeben" und "durchhalten", sondern um die Maximierung des Ertrages. Und wenn das woanders einfacher zu erreichen ist als auf einer Route mit Konkurrenz, wird die Kapazität eben verlagert.

 

Generell immer sehr lustig, wie hier diskutiert wird, wenn es um Eurowings geht. Man kann nicht behaupten, die Marke würde keine Emotionen wecken :D

Geschrieben

Bei Dir vielleicht. Ich sehe es eher nüchtern: Geht es schneller, ist es einigermaßen günstig, zuverlässig und bequem? Leider ist es das alles nicht immer.

Und die BER-Anfahrt mit Öffis und die unsichere Abfertigung finde ich immer noch zu langwierig.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Nosig:

Bei Dir vielleicht.

 

Also ich fordere hier für "meinen" Flughafen keine große Basis oder neue Routen, die sich teilweise schon als nicht profitabel bedienbar herausgestellt haben. Allerdings ist meine Homebase ja auch bestens mit EW-Flügen versorgt.

Geschrieben
Am 16.11.2022 um 22:50 schrieb AeroSpott:

 

 

Für die Strecken bedarf es imho eher etwas <100 Sitzen, also Dash, ATR oder vielleicht gerade so noch eine Helvetic E190.

 

Oder Austrian macht es gleich selbst mit E195. Die fliegen ja damit sowieso Wien Graz,und dazwischen könnte dann auch ein Graz-BER-Graz "eingebastelt" werden

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb born4fly:

Oder Austrian macht es gleich selbst mit E195. Die fliegen ja damit sowieso Wien Graz,und dazwischen könnte dann auch ein Graz-BER-Graz "eingebastelt" werden

Dagegen spricht vermutlich die Crewplanung und Mangel an Gerät bei AUA.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Fluginfo:

Dagegen spricht vermutlich die Crewplanung und Mangel an Gerät bei AUA.

Naja im Januar schafft man es ja z. b. mit INN (VIE-BER-INN vv). Also sollte es grundsätzlich auch in der Form mit GRZ gehen

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb born4fly:

Oder Austrian macht es gleich selbst mit E195. Die fliegen ja damit sowieso Wien Graz,und dazwischen könnte dann auch ein Graz-BER-Graz "eingebastelt" werden

 

Nachdem ich mir mal die Passagierzahlen von 2016 und 2017 auf der Strecke angeschaut habe, sind selbst die zu groß. Im Schnitt waren es knapp über 60 Pax pro Flug.

Geschrieben

Deinen Angaben zufolge war es in diesem Zeitraum eine Dash-Strecke, also Auslastung demnach absolut okay.

Wie war es 2019, als easyJet die Strecke bedient hatte?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Minuten schrieb GRZ:

Deinen Angaben zufolge war es in diesem Zeitraum eine Dash-Strecke, also Auslastung demnach absolut okay.

Wie war es 2019, als easyJet die Strecke bedient hatte?

 

 

Rund 120. Daten sind von destatis.

Bearbeitet von AeroSpott
Geschrieben

Warum werden die Umsteigeverbindungen über die LHG-Hubs und AMS bei der seit Tagen laufenden Diskussion über die Route BER-GRZ v.v. komplett außen vor gelassen? Ihr tut so, als gäbe es keinerlei Verbindungen zwischen diesen beiden Städten, aber ist eine 4x daily laufende Umsteigeverbindung mit kurzer Connection nicht sogar besser als eine 3/7 nonstop Route? Vermisse hier ein wenig die Würdigung von Strecken über die Hubs, die an kleinen Flughäfen im Regelfall nun einmal für die meiste Konnektivität sorgen. Läuft doch in LEJ, DRS, BRE o.ä. ähnlich.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Leon8499:

Warum werden die Umsteigeverbindungen über die LHG-Hubs und AMS bei der seit Tagen laufenden Diskussion über die Route BER-GRZ v.v. komplett außen vor gelassen?

Weil das nicht dem jeweiligen Lokalpatriotismus entspricht. 
Wobei 120 PAX pro Flug in 2019 auch keine all zu schlechte Zahl ist. Mal abgesehen von den yields. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Leon8499:

Warum werden die Umsteigeverbindungen über die LHG-Hubs und AMS bei der seit Tagen laufenden Diskussion über die Route BER-GRZ v.v. komplett außen vor gelassen? Ihr tut so, als gäbe es keinerlei Verbindungen zwischen diesen beiden Städten, aber ist eine 4x daily laufende Umsteigeverbindung mit kurzer Connection nicht sogar besser als eine 3/7 nonstop Route? Vermisse hier ein wenig die Würdigung von Strecken über die Hubs, die an kleinen Flughäfen im Regelfall nun einmal für die meiste Konnektivität sorgen. Läuft doch in LEJ, DRS, BRE o.ä. ähnlich.

Direktverbindungen haben schon viele Vorteile, nicht nur von der Reisezeit, sondern auch von der Stabilität der Verbindung. Du hast halt sonst immer ein Vielfaches an Risiko von Flugstreichungen und Anschlussverlusten.

Ich meide zB auf Grund meiner negativen Erfahrungen mit LH  und FRA so gut es geht Umsteigeverbindungen, sei es beruflich wie privat. Wenn Du einen Buisness-Termin am späten Vormittag hast und Du bekommst in der Nacht vor dem Termin eine SMS der LH, dass Du wegen eines Gewitters am Vorabend in FRA eine Flugstreichung hast und die Callcenter Deiner Airline auch vom Ansturm überrannt werden, sind das typische Beispiele für Hub-Airline-Probleme. Du hast halt immer das Wetterrisiko von drei Orten, das doppelte Technikrisiko, das Verspätungsrisiko mit Anschlussverlusten, ein deutlich höheres Streikrisiko.

 

Und psychologisch ist es bei bestimmten Umsteigeverbindungen auch richtig scheiße, wenn Du nach 3 Stunden an Deinem Startflughafen auf 10.000 Meter Höhe vorbeifliegst. Ich hatte es Mal in der Relation Berlin - Kiew, wo die LH-Verbindung über FRA genau dazu geführt hat. Die Alternativen waren auch nicht besser (es war vor den vielen LowCostern auf der Strecke, Malev war gerade Pleite, LOT flog auch nicht nach TXL und FlyUIA passierte genau an dem Tag), es gab halt wirklich nichts besseres.

 

Und bei Freizeitverbindung ist meine Abneigung gegen Umsteigeverbindungen noch extremer. Wenn ich halt einen Familienurlaub im Sommerhalbjahr am Mittelmeer plane, wähle ich mein Reiseziel ab Berlin aus einem der über 50 derartigen Direktziele. Und wenn momentan zum Beispiel Bari oder Brindisi ab BER nicht angeboten werden, dann wird halt so ein Reiseziel ein paar Jahre zurückgestellt. Da ist halt der Markt ab BER einfach ein anderer als ab Dresen, Paderborn oder Bremen. Bei dem immer noch üppigen Direktflugangebot braucht man uns mit innereuropäischen Umsteigeverbindungen im Freizeitverkehr nicht zu kommen.

 

Für EW sehe ich aber durchaus Potential am BER. Durch die Reduzierungen von FR und EZY waren in diesem Sommer einige Yields in Berlin deutlich höher als in der Vergangenheit. Da finden sich bestimmt profitable Direktverbindungen, zumindest solange, bis FR, EZY und WIZZ nicht gegenhalten und die Preise kaputt machen.

 

Bearbeitet von 101er
Tippfehler
Geschrieben

Trotzdem müssen für Direktverbindungen ausreichend Paxe da sein und abgesehen von einzelne W Patterns eine Basis an einen der zwei Flughäfen.

Wenn P2P mit kleinerer Grösse, egal jetzt ob AT42, Q400, E95 ein gutes Geschäft wären, würden sämtliche Regionalgesellschaften blühen.

Und wenn man eigene Interessen ausserhalb der vorhandenen Verkehrströme hat, dann ist das so - im Freizeitbereich teilweise umso besser - dann hat man die Garantie am Urlaubsort ein anderes Publikum zu haben :)

Geschrieben

„Trotzdem müssen für Direktverbindungen ausreichend Paxe da sein „

So lange wie in Leipzig und Dresden Linien mäßiges nichts passiert sollte es passen.Wir in Sachen sind einfach zu blöd dafür.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb oldblueeyes:

Trotzdem müssen für Direktverbindungen ausreichend Paxe da sein und abgesehen von einzelne W Patterns eine Basis an einen der zwei Flughäfen.

Wenn P2P mit kleinerer Grösse, egal jetzt ob AT42, Q400, E95 ein gutes Geschäft wären, würden sämtliche Regionalgesellschaften blühen.

Und wenn man eigene Interessen ausserhalb der vorhandenen Verkehrströme hat, dann ist das so - im Freizeitbereich teilweise umso besser - dann hat man die Garantie am Urlaubsort ein anderes Publikum zu haben :)

Nur zu blöd, dass sich bei Erfolg dann LCC'ler draufsetzen und es dann schnell vorbei ist oder die Hubairlines größeres Gerät einsetzt. Regionalairports müssten Runwayrückbau betreiben, damit ein A320 oder B738 dort nicht operieren kann. Aber dann fehlt halt anderer Verkehr.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Stunden schrieb 101er:

 

 

Und bei Freizeitverbindung ist meine Abneigung gegen Umsteigeverbindungen noch extremer. Wenn ich halt einen Familienurlaub im Sommerhalbjahr am Mittelmeer plane, wähle ich mein Reiseziel ab Berlin aus einem der über 50 derartigen Direktziele. Und wenn momentan zum Beispiel Bari oder Brindisi ab BER nicht angeboten werden, dann wird halt so ein Reiseziel ein paar Jahre zurückgestellt. Da ist halt der Markt ab BER einfach ein anderer als ab Dresen, Paderborn oder Bremen. Bei dem immer noch üppigen Direktflugangebot braucht man uns mit innereuropäischen Umsteigeverbindungen im Freizeitverkehr nicht zu kommen.

 

 

 

Und genau dazu ein Beispiel, wenn ich in der Vorweihnachtszeit nach Graz eingeladen werde,um zu erleben,wie schön es da ist, verschiebe ich genau dieses Vorhaben in die Zukunft,wenn man dann vielleicht eine schnelle Nonstop-Verbindung hat.

Für so ein Vorhaben wäre (privat) optimal Freitag Abend hin,Sonntag Abend zurück. Kann mir das keine Airline bieten,flieg ich gar nicht. Ich muß ja nicht zwingend...

Bearbeitet von born4fly
Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb 101er:

Und psychologisch ist es bei bestimmten Umsteigeverbindungen auch richtig scheiße, wenn Du nach 3 Stunden an Deinem Startflughafen auf 10.000 Meter Höhe vorbeifliegst. 

Ich frage mich zum Beispiel auch, warum Eurowings neben den Direktflügen zusätzlich seit Jahren auch noch Umsteigeflüge zwischen Köln und Wien anbietet und dann auch noch über Hamburg, was ja in der komplett falschen Himmelsrichtung liegt. 

Was hat EW davon, zumal ja zweimal Steuern abzuführen sind. 

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Koelli:

Ich frage mich zum Beispiel auch, warum Eurowings neben den Direktflügen zusätzlich seit Jahren auch noch Umsteigeflüge zwischen Köln und Wien anbietet und dann auch noch über Hamburg, was ja in der komplett falschen Himmelsrichtung liegt. 

Was hat EW davon, zumal ja zweimal Steuern abzuführen sind. 

Ich denke, Da werden automatisch mögliche Umsteigeverbindungen generiert,ob gewollt oder ungewollt.

Theoretisch kannst du auch von Berlin nach Hamburg fliegen,mit Umsteigen,obwohl das länger dauert und teurer ist,als vom Hauptbahnhof nach Altona mit dem ICE zu fahren.

Nicht alles,was angeboten wird, muß man Ernst nehmen ;)

Geschrieben

etwas OT zu sinnlosen Umsteigeflügen: Mir hat mal ein Anbieter eine Umsteigeverbindung zwischen CDG und ORY ausgespuckt - via BCN. Also nicht alles, was angeboten wird, macht auch Sinn (auch wenn es wahrscheinlich bequemer ist, als quer durch Paris)

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb AV2:

Und die Mehrkosten werden da sicherlich auch eingepreist.

Kommt drauf an. Wenn an einzelnen Daten der Direktflug weit über 100 Euro liegt, ist der Flug über Hamburg tatsächlich billiger. 

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