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touchdown99

Nächstes Übernahmeangebot: Lufthansa bietet für Alitalia

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Da es künftig sicherlich Gesprächsbedarf zum Thema gibt  und heute Bieterdeadline ist, mache ich mal einen separaten Thread auf. 

Lufthansa ist weiter auf Shoppingtour:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/insolvente-airline-lufthansa-soll-jobabbau-bei-alitalia-planen/20460298.html

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Es wird nicht funktionieren vor der Wahl in Italien bis zu 6000 Mitarbeiter zu entlassen. Da jetzt auch der Brückenkredit bis September 18 verlängert wurde , gibt es auch keine Not und Eile. Alitalia ist einfach nicht zu sanieren. Lufthansa kann dort nur Geld und Namen verbrennen. Das Personal und die Gewerkschaften sind zu weltfremd und sie werden bis zum letzten Atemzug streiken. Wenn Lufthansa in Italien wachsen möchte dann mit Eurowings oder Lufthansa Italia und neuem Personal und neuen Strukturen. 

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Strategische Ziele? Hauptsache kein anderer reißt sich den lukrativen italienischen Langstreckenmarkt unter die Finger. Das Kurzstreckengehoppse können weiter FR, EZY und Meridiana machen.....

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Könnte mir sogar vorstellen dass der Name "Alitalia" bleibt. Bin gespannt wie die diesen Ramschladen auf Vorderman bringen wollen. Mit der Service-Offensive haben die es ja nicht geschafft.

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vor 6 Stunden schrieb medion:

Strategische Ziele? Hauptsache kein anderer reißt sich den lukrativen italienischen Langstreckenmarkt unter die Finger. Das Kurzstreckengehoppse können weiter FR, EZY und Meridiana machen.....

Sowas in der Art. Langstreckehub in Malpensa udn Sicherung der Langstreckenziele bevor jemand dahinkommt und die Paxströme nach MUC abzapft.

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Gast

Na ja,oder Sammlung von Zielen in Afrika,die sich rein aus deutscher Sicht nonstop nicht lohnen, aber ex Italien (mit via-Flügen) sich rechnen.

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Die Frage ist, welche Langstreckenziele sich ab MXP/FCO noch lohnen, wenn man kein eigenes Zubringernetzwerk hat. Beide Flughäfen liegen für ein EU<>Interkontinental-Hub denkbar ungünstig. So wie man das in WIWO wiedergegebene Konzept zu DUS als Mischung aus Touristik und Geschäftsverkehr sehen kann, könnte man es auch an den beiden Flughäfen aufziehen. Dennoch müsste man Alitalia voll in die Joint-Ventures integrieren, damit man die Geschäftsverkehrziele täglich anbieten kann, wenn auch nicht täglich nonstop.

Die Idee an einem der beiden Flughäfen ein Europa<>Afrika Hub einzurichten ist geografisch nicht verkehrt. Aber dafür hat man schon Brussels Airlines, und die historischen Verpflechtungen zwischen Afrika und Brüssel sind enger. Italien war nur im Nordosten Afrikas als Kolonialmacht präsent.

Immerhin könnte man die Kabine die man jetzt für Brussels entwickelt wird zusätzlich in Eurowings-Farben und in Alitalia Farben bestellen.

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vor 9 Stunden schrieb LunaT@hotmail.de:

Na ja,oder Sammlung von Zielen in Afrika,die sich rein aus deutscher Sicht nonstop nicht lohnen, aber ex Italien (mit via-Flügen) sich rechnen.

Dafür hat man für die Westküste Brussels. die Ostküste ist eh von Turkish und Ethiopian in der Star Alliance gut bedient.

vor 9 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr:

Die Frage ist, welche Langstreckenziele sich ab MXP/FCO noch lohnen, wenn man kein eigenes Zubringernetzwerk hat. Beide Flughäfen liegen für ein EU<>Interkontinental-Hub denkbar ungünstig. So wie man das in WIWO wiedergegebene Konzept zu DUS als Mischung aus Touristik und Geschäftsverkehr sehen kann, könnte man es auch an den beiden Flughäfen aufziehen. Dennoch müsste man Alitalia voll in die Joint-Ventures integrieren, damit man die Geschäftsverkehrziele täglich anbieten kann, wenn auch nicht täglich nonstop.

Die Idee an einem der beiden Flughäfen ein Europa<>Afrika Hub einzurichten ist geografisch nicht verkehrt. Aber dafür hat man schon Brussels Airlines, und die historischen Verpflechtungen zwischen Afrika und Brüssel sind enger. Italien war nur im Nordosten Afrikas als Kolonialmacht präsent.

Immerhin könnte man die Kabine die man jetzt für Brussels entwickelt wird zusätzlich in Eurowings-Farben und in Alitalia Farben bestellen.

Ich sehe eher die Möglichkeit eines Eurowingsmodells. Vielleicht uach ein Eurowings Premium, d man ab DUS auch Business einbauen will, in der "Alitalia" vermutich dies auch haben wird und Brussels hat es ja auch. 

Die A330 eigenen sich auch dafür.

Der Markt in Norditalien ist wichtig für die Lufthansa und man kann ihn verteidigen bevor sich Norwegian oder die Langstreckenableger von IAG und AF-KLM breit machen.

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Wieso nutzt Lufthansa nicht das Vehikel Air Dolomiti auch für inneritalienische Routen? Das habe ich damals schon bei Lufthansa Italia nicht verstanden? Wenn man die kolpotierten 500 Mio in EN investiert, hat man diesen ganzen Zauber mit den Gewerkschaften und Altlasten nicht.

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vor 31 Minuten schrieb floehr:

Wieso nutzt Lufthansa nicht das Vehikel Air Dolomiti auch für inneritalienische Routen? Das habe ich damals schon bei Lufthansa Italia nicht verstanden? Wenn man die kolpotierten 500 Mio in EN investiert, hat man diesen ganzen Zauber mit den Gewerkschaften und Altlasten nicht.

Weil es nicht um inneritalienische Routen geht!

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vor 12 Minuten schrieb Almaviva:

Weil es nicht um inneritalienische Routen geht!

Lufthansa hat großes Interesse an den Slots speziell in Südamerika incl. MEX der Alitalia. Deshalb stimmt schon die inneritalienischen Routen spielen keine Rolle.

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vor 3 Stunden schrieb oldblueeyes:

Ich sehe eher die Möglichkeit eines Eurowingsmodells. Vielleicht uach ein Eurowings Premium, d man ab DUS auch Business einbauen will, in der "Alitalia" vermutich dies auch haben wird und Brussels hat es ja auch. 

Das schon, ich würde nur einen Schritt weiter gehen. Als Beispiel: Wenn FCO-LAX vier mal wöchentlich nonstop angeboten wird, bietet Alitalia an den anderen Tagen FCO-LAX über eines der Star-Hubs an, damit das vernünftig gesteuert werden kann sollte Alitalia voll ins Joint Venture eingebunden werden.

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vor 12 Stunden schrieb floehr:

Wie soll denn bitte ein Hub ohne Kurz- oder Mittelstrecke funktionieren?

Für die Zubringer hat man doch EN, EW oder CL.

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