Jumbomax Geschrieben 10. Dezember 2019 Melden Geschrieben 10. Dezember 2019 vor 6 Stunden schrieb AustrianSimon: Ich befürchte, die Hoffnungen sind nur sehr, sehr gering. Die C-130, Kennzeichen 990 (Fuerza Aerea de Chile), war auf FL240 unterwegs, als sie etwa zwischen Breitengrad S57 und S58 verschwand, die letzte bestätigte Position ist ca. S57, der nächte Radio Meldepunkt war S58, in den rund 8 Minuten ist offensichlich die Maschine verloren gegangen. Die Grafik dazu von der Luftwaffe Chiles: https://twitter.com/FACh_Chile/status/1204242666281680896/photo/1 Es steht fest, daß der Treibstoff seit 00:40L (03:40Z) aufgebraucht gewesen wäre, ebenso wurde die Maschine bisher an keinem möglichen Landeort registriert. Es gibt aber auch kein ELT Signal, weder von den an Bord befindlichen Rettungsbooten (die jeweils eigene ELTs mitführen) noch vom ELT der Hercules. Damit schwinden auch die Hoffnungen auf eine erfolgreiche Wasserung, denn dann wären mit Sicherheit die ELTs manuell ausgelöst worden. Leider sieht es so aus, dass es keine Überlebenen mehr gibt. Mich wundert auch, dass kein ELT Signal gesendet wurde, sollte doch auch bei einem Aufprall ausgelöst werden.
Tschentelmän Geschrieben 12. Dezember 2019 Melden Geschrieben 12. Dezember 2019 Aus hoher Wahrscheinlichkeit scheint traurige Gewissheit zu werden... https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/chile-suchschiff-entdeckt-offenbar-truemmer-von-verschollener-militaermaschine-a-1300864.html
AustrianSimon Geschrieben 12. Dezember 2019 Melden Geschrieben 12. Dezember 2019 vor 3 Stunden schrieb Tschentelmän: Aus hoher Wahrscheinlichkeit scheint traurige Gewissheit zu werden... https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/chile-suchschiff-entdeckt-offenbar-truemmer-von-verschollener-militaermaschine-a-1300864.html Und direkt von der Quelle, der Luftwaffe Chiles: https://twitter.com/FACh_Chile/status/1204867815028723723 (Pressemitteilung) https://twitter.com/FACh_Chile/status/1204887986300751872 (Fotos)
ZuGast Geschrieben 20. Dezember 2019 Melden Geschrieben 20. Dezember 2019 Vorab, habe die suche bemüht und nix gefunden. Der Testflug des Starliner ist zunächst wie geplant angelaufen, dann hat aber eine Antriebsstufe versagt und es wurde zu viel Spritt verbraucht. Daher gibt es Keine Weihnachtsgeschenke für ISS Besatzung , statt dessen versucht man Sonntag vorzeitig sicher zum Startpunkt zurück zu kehren. PS: Falls es doch ein passenden Fred gibt, dann bitte verschieben. Ich habe Nicht gefunden: -allgm. Raumfahrt -allgm. Boeing -allgm. NASA Gefunden: - Starliner (aber Lockheed) - den MAX grounding Fred in dem der Starliner scheinbar mal Thema war. ( fand ich noch unpassender. Ein neuen (algm.)Fred eröffnen und gleich im ersten Beitrag auf Boeing 'einschlagen" wollte ich auch nicht.
flyer1974 Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 nicht schön zu Weihnachten. https://www.flightradar24.com/blog/bek-air-flight-z92100-crashes-shortly-after-take-off-from-almaty/?fbclid=IwAR14edFRL0uWqTNd-Ax4FqIVOpBBzCmGltCdeEmhwOgXTTZUb6eD0t90XRE 76 kts sind tatsächlich zu wenig für ne F100
Gast Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 3 hours ago, flyer1974 said: nicht schön zu Weihnachten. nie schön, egal wann.
Faro Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 vor 3 Stunden schrieb flyer1974: nicht schön zu Weihnachten. https://www.flightradar24.com/blog/bek-air-flight-z92100-crashes-shortly-after-take-off-from-almaty/?fbclid=IwAR14edFRL0uWqTNd-Ax4FqIVOpBBzCmGltCdeEmhwOgXTTZUb6eD0t90XRE 76 kts sind tatsächlich zu wenig für ne F100 Eine "harte Strafe für die Verantwortlichen" und ein sofortiges Grounding der F100 und Flugverbot für die Airline so kurz nach dem Unglück ohne Kenntnis der Ursache klingt leider so ein bisschen nach Politikum anstatt nach seriöser Unfallermittlung. Die Machine selbst war u.a. auch mal als D-AFKC für OLT Express unterwegs.
Hubi206 Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 vor 2 Stunden schrieb Faro: Die Machine selbst war u.a. auch mal als D-AFKC für OLT Express unterwegs. Und für Contact Air. Es war eine der Maschinen die Hinrich Bischoff seinerzeit aus von US Airways gekauft hat
AeroSpott Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 vor 50 Minuten schrieb Hubi206: Es war eine der Maschinen die Hinrich Bischoff seinerzeit aus von US Airways gekauft hat Falsch. Die Maschine flog von '96 bis '09 in China bei zwei Airlines und wurde dann von Mass Jet Lease aufgekauft.
AeroSpott Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 ch-aviation meldet gerade, dass Bek Air's Betriebslizenz suspendiert wurde.
moddin Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 vor 2 Stunden schrieb AeroSpott: ch-aviation meldet gerade, dass Bek Air's Betriebslizenz suspendiert wurde. Das meldete Simon schon heute in der Früh um 8 Uhr
Faro Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 https://www.planespotters.net/airframe/fokker-f100-up-f1007-bek-air/rm9v87 ab 21.10.2009 für Contact Air ab 01.09.2012 bis 06.02.2013 für OLT Express
bueno vista Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 vor 13 Stunden schrieb flyer1974: 76 kts sind tatsächlich zu wenig für ne F100 Die FR24 Daten sind mit Vorsicht zu genießen, gerade bei Start u. Landung gibt´s oft erhebliche Abweichungen von den realen Werten und das was bei FR24 auf die Server gelangte. Sieht man auch bei der Höhenangabe.
EDDS Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 vor 38 Minuten schrieb bueno vista: Die FR24 Daten sind mit Vorsicht zu genießen, gerade bei Start u. Landung gibt´s oft erhebliche Abweichungen von den realen Werten und das was bei FR24 auf die Server gelangte. Sieht man auch bei der Höhenangabe. Die 76 kts. betrafen auch nur das letzte ADS-B Signal welches von FR24 empfangen wurde. 20 Sekunden davor lag die ground speed noch bei 146 kts. Auch die Werte davor bei der acceleration sehen normal aus.
SWA Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 vor 7 Stunden schrieb AeroSpott: Falsch. Die Maschine flog von '96 bis '09 in China bei zwei Airlines und wurde dann von Mass Jet Lease aufgekauft. Auch nicht ganz richtig: Taiwan, nicht China
aaspere Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 Dann ka...e ich mal Korinthen. Taiwan ist der Name der Hauptinsel. Der Staatsname ist nach eigenem Verständnis immer noch Republic China. Manche nutzen auch den Namen Nationalchina.
flyer1974 Geschrieben 27. Dezember 2019 Melden Geschrieben 27. Dezember 2019 Man sollte in so einem Fall nie etwas voreilig machen. Aber nach Rücksprache mit jemandem, der sich mit diesem Fluggerät sehr gut auskennt, kann ich die Entscheidung der zuständigen Behörden nun völlig nachvollziehen, Genaueres werde ich hier nicht loslassen, aber ich hab mir echt sagen müssen bei der Max 8 wurde zu lange gezögert, die beweisen nun genau das Gegenteil. Aber es lag zu sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht am AC.
SWA Geschrieben 28. Dezember 2019 Melden Geschrieben 28. Dezember 2019 Ich hatte folgenden Fall bei einer Fokker 100: Kurz nach dem Take Off hatte einer der beiden Radarhöhenmesser eine Fehlfunktion und zeigte 0 an. Daraufhin hat der Auto Throttle die Thrust Levers auf Idle gezogen. Glücklicherweise wurde das von beiden Piloten bemerkt und sofort der Schub mit ausgeschaltetem Auto Throttle wieder erhöht. Eigentlich sollte der Radarhöhenmesser bei einer Fehlfunktion Striche anzeigen (---), war aber in diesem Fall nicht so. Wer weiß, was passiert wäre, wenn die Piloten z.B. durch schlechtes Wetter abgelenkt gewesen wären? Einen Schuldigen zu suchen finde ich zum momentanen Zeitpunkt nicht richtig.
Faro Geschrieben 28. Dezember 2019 Melden Geschrieben 28. Dezember 2019 vor 8 Stunden schrieb flyer1974: Man sollte in so einem Fall nie etwas voreilig machen. Aber nach Rücksprache mit jemandem, der sich mit diesem Fluggerät sehr gut auskennt, kann ich die Entscheidung der zuständigen Behörden nun völlig nachvollziehen, Genaueres werde ich hier nicht loslassen, aber ich hab mir echt sagen müssen bei der Max 8 wurde zu lange gezögert, die beweisen nun genau das Gegenteil. Aber es lag zu sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht am AC. Das ist aber ein sehr seltsamer Beitrag, den du hier einstellst. Willst du uns die F100 als unsicheres Flugzeug verkaufen oder gar mit der Max vergleichen? Dafür ist die Fokker zu lange unterwegs, um hier grundsätzliche Technik- oder Konstruktionsfehler zu vermuten.
flyer1974 Geschrieben 28. Dezember 2019 Melden Geschrieben 28. Dezember 2019 vor 14 Stunden schrieb Faro: Das ist aber ein sehr seltsamer Beitrag, den du hier einstellst. Willst du uns die F100 als unsicheres Flugzeug verkaufen oder gar mit der Max vergleichen? Dafür ist die Fokker zu lange unterwegs, um hier grundsätzliche Technik- oder Konstruktionsfehler zu vermuten. Nein die F100 ist keinesfalls als unsafe anzusehen. Das was man mir sagte, kann man im Groben so umschreiben. Bei einer anderen Airline wurde das wohl sehr häufig dem Cockpit gepaukt wie mit dem Gerät bei solchen Wetterbedingungen wie nun beim leider fatalen Unfall herrschend umzugehen ist. Enteisung dürfte das Stichwort sein. Da gibt es auch in Wikipedia einiges drüber zu finden, da nicht der erste Unfall dieser Art mit dem Muster. Bevor es nicht abschließend geklärt ist kann man nur mutmaßen, aber der jenige der mir das erzählt hat ist sich jedoch recht sicher das es damit zutun hat, so erklärt er sich auch das Rasche Einschreiten der Behörden. Aber wie bei jedem Unfall, abwarten.
MD-80 Geschrieben 28. Dezember 2019 Melden Geschrieben 28. Dezember 2019 vor 17 Minuten schrieb flyer1974: Nein die F100 ist keinesfalls als unsafe anzusehen. Das was man mir sagte, kann man im Groben so umschreiben. Bei einer anderen Airline wurde das wohl sehr häufig dem Cockpit gepaukt wie mit dem Gerät bei solchen Wetterbedingungen wie nun beim leider fatalen Unfall herrschend umzugehen ist. Enteisung dürfte das Stichwort sein. Das sehe ich auch so. Es existieren recht viele Dokumentationen darüber, dass die Fokker 100/70 und die Vorgängerin Fokker F28 aufgrund fehlender Vorflügel sehr empfindlich auf kontaminierte Tragflächen reagiert. Diese Empfindlichkeit konnte man auch bei anderen Flugzeugtypen beobachten, hier sei nur die DC-9-10 erwähnt. Der Auftriebsverlust bei den Fokker F28-Tragflächen kann aufgrund von Kontamination dramatisch hoch sein. Spontan fallen mir diverse Fokker F28-Unglücke ein, die sich u.a. aufgrund von mit Eis kontaminierten Tragflächen ereigneten. Turkish Airlines, Air Ontario und USAir erlitten dadurch Fokker F28-Verluste und auch LTU hatte einen glimpflich verlaufenden Zwischenfall (in Hannover glaube ich). Bei der Fokker 100 glaube ich, das der Absturz einer Palair Macedonian Fokker 100 ebenfalls mit vereisten Tragflächen in Verbindung stand. Bei korrekter Enteisung und entsprechender Sensibilisierung durch Training/Seminare, erwiesen und erweisen sich die genanten Flugzeugtypen als sichere und zuverlässige Muster. Mit Linjeflyg gab es einen sehr wichtigen F28-Betreiber aus Schweden und diese Airline setzte sehr erfolgreich und intensiv die Fokker F28 auch unter widrigen Wetterbedingungen ein.
flyer1974 Geschrieben 29. Dezember 2019 Melden Geschrieben 29. Dezember 2019 vor 57 Minuten schrieb MD-80: Das sehe ich auch so. Es existieren recht viele Dokumentationen darüber, dass die Fokker 100/70 und die Vorgängerin Fokker F28 aufgrund fehlender Vorflügel sehr empfindlich auf kontaminierte Tragflächen reagiert. Diese Empfindlichkeit konnte man auch bei anderen Flugzeugtypen beobachten, hier sei nur die DC-9-10 erwähnt. Der Auftriebsverlust bei den Fokker F28-Tragflächen kann aufgrund von Kontamination dramatisch hoch sein. Spontan fallen mir diverse Fokker F28-Unglücke ein, die sich u.a. aufgrund von mit Eis kontaminierten Tragflächen ereigneten. Turkish Airlines, Air Ontario und USAir erlitten dadurch Fokker F28-Verluste und auch LTU hatte einen glimpflich verlaufenden Zwischenfall (in Hannover glaube ich). Bei der Fokker 100 glaube ich, das der Absturz einer Palair Macedonian Fokker 100 ebenfalls mit vereisten Tragflächen in Verbindung stand. Bei korrekter Enteisung und entsprechender Sensibilisierung durch Training/Seminare, erwiesen und erweisen sich die genanten Flugzeugtypen als sichere und zuverlässige Muster. Mit Linjeflyg gab es einen sehr wichtigen F28-Betreiber aus Schweden und diese Airline setzte sehr erfolgreich und intensiv die Fokker F28 auch unter widrigen Wetterbedingungen ein. Ich nenne Sie jetzt einfach mal Mad Dog, ( mag ich saumäßig und habe mich gefreut dieses Jahr in PMI mal wieder eine zu sehen), Bin da voll bei Ihnen, das ist auch das was mir berichtet wurde, superkritisch, ohne Slats. Eis im Triebwerk könne auch ne Ursache sein ( AUA111) aber eher waren es die Tragflächen. Bislang aber eben nur Vermutungen, Abwarten meine Quelle hat über 1000 tth auf der F100.
Wilfried Broemmelmeyer Geschrieben 29. Dezember 2019 Melden Geschrieben 29. Dezember 2019 vor einer Stunde schrieb flyer1974: Eis im Triebwerk könne auch ne Ursache sein ( AUA111) aber eher waren es die Tragflächen. .... , Abwarten meine Quelle hat über 1000 tth auf der F100. Bei AUA 111 war kein Eis im Spiel. Da hatten sich ein paar Panels im Triebwerk gelöst. Siehe dazu Link https://de.wikipedia.org/wiki/Austrian-Airlines-Flug_111 1000 Stunden auf der Fokker, toll! Das Thema Eis auf Tragflächen wird in den Flugschulen ab der ersten Unterrichtsstunde immer wieder angesprochen. Es gibt sogar in den Checklisten denn Punkt, die Tragflächen nach einer Nacht mit Frost zu kontrollieren. Dieser Check ist ganz einfach, Hand auf die Tragfläche legen. Wurde bei uns von den Mechanikern durchgeführt, wenn diese die Maschine für den ersten Flug vorbereiteten wurde. Gut, dafür wird eine kleine Leiter benötigt. Bei uns hatte die "KC" diese im Frachtraum 1.
flyer1974 Geschrieben 29. Dezember 2019 Melden Geschrieben 29. Dezember 2019 vor 40 Minuten schrieb Wilfried Broemmelmeyer: Bei AUA 111 war kein Eis im Spiel. Da hatten sich ein paar Panels im Triebwerk gelöst. Siehe dazu Link https://de.wikipedia.org/wiki/Austrian-Airlines-Flug_111 1000 Stunden auf der Fokker, toll! Das Thema Eis auf Tragflächen wird in den Flugschulen ab der ersten Unterrichtsstunde immer wieder angesprochen. Es gibt sogar in den Checklisten denn Punkt, die Tragflächen nach einer Nacht mit Frost zu kontrollieren. Dieser Check ist ganz einfach, Hand auf die Tragfläche legen. Wurde bei uns von den Mechanikern durchgeführt, wenn diese die Maschine für den ersten Flug vorbereiteten wurde. Gut, dafür wird eine kleine Leiter benötigt. Bei uns hatte die "KC" diese im Frachtraum 1. Lesen Sie bitte den von Ihnen zitierten Artikel mal genau, durch und Sie werden feststellen dass hier Eis am Fan wohl eine große Rolle gespielt hat.dadurch entstand die Unwucht, die die Panels gelöst hatte, falsche Verklebung mal Nebensache) Mechaniker klingt mir nach SR rules bzw. ausgeliehenen SRT Mitarbeitern ? Das mit dem Hand auflegen mag funktionieren, aber wenn man direkt beim Rollen, bzw beim t/o in icy conditions gerät, wird es wohl schnell zum Problem, daher, lieber einmal mehr grüne Grütze über die Flächen, als einmal zu wenig.
Wilfried Broemmelmeyer Geschrieben 29. Dezember 2019 Melden Geschrieben 29. Dezember 2019 vor 2 Stunden schrieb flyer1974: ... , falsche Verklebung mal Nebensache) ... , aber wenn man direkt beim Rollen, bzw beim t/o in icy conditions gerät, wird es wohl schnell zum Problem, daher, lieber einmal mehr grüne Grütze über die Flächen, als einmal zu wenig. Wären die Panels nicht falsch verklebt worden, wären sie nicht abgefallen und hätten den Luftstrom durch das Triebwerk verhindert. Dadurch gab es von den Fuel-to-Noise-Converter keine Leistung. Für das Problem beim Rollen hat man bei den Fokker 70/100 eine Modifikation herausgegeben und diese wurde auch eingebaut. Es gibt dafür die AD EASA 2009-0008 und SBF 100-30-018 - Ice- & Rain Protection – On-Ground Wing Leading Edge Heating System – Installation. Stimmt, es wird damit nur die Leading Edge geheizt. In wie weit man dieses System bei dem Flug aktiviert hatte, weiß ich nicht. Ich kann auch nicht sagen, wann man die grüne Grütze das letzte Mal aufgetragen hat? Ich kann auch nicht sagen, wann man kontrolliert hat, ob es Rückstände dieser Grütze gegeben hat und ob man diese Rückstände entfernt hat? Warten wir die Untersuchungen ab.
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