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Geschrieben

Wer aus dem Nürnberger Raum nochmal mit einer 757 fliegen will, wird im Mai die Möglichkeit dazu haben... Condor unterstützt an den Wochenenden die Marabu in Nürnberg und setzt im W-Pattern eigene Flugzeuge auf den Strecken nach Palma, Heraklion und Rhodos ein, nach Palma wird dabei u.a. die 757 eingeplant

 

Details kann man den Buchungssystemen bzw. der Condor Webseite entnehmen

 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb FACoff:

Wer aus dem Nürnberger Raum nochmal mit einer 757 fliegen will, wird im Mai die Möglichkeit dazu haben... Condor unterstützt an den Wochenenden die Marabu in Nürnberg und setzt im W-Pattern eigene Flugzeuge auf den Strecken nach Palma, Heraklion und Rhodos ein, nach Palma wird dabei u.a. die 757 eingeplant

 

Details kann man den Buchungssystemen bzw. der Condor Webseite entnehmen

 

 

Konkret: 

 

DE6034  6    NUE   PMI    1400    1610    24MAY25 24MAY25 75T

DE6034  7    NUE   PMI    1545    1805    11MAY25 25MAY25 75T

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb FACoff:

D-AICI ist auf dem Weg zum Lackierer in Norwich, dafür sollte dann D-AICA zurückkommen

 

15 Tage ist ungewöhnlich lange, normal sind 10-11 Tage in Norwich, kommt da vielleicht noch etwas Special? 

Geschrieben
vor 41 Minuten schrieb nicklaurich:

Weiß jemand was es mit DE3580/3581 (DUS-FCO-DUS) auf sich hat? Von Düsseldorf ist ja nicht geplant Rom regulär anzufliegen. Der Flug war aber für heute und ist für kommenden Sonntag geplant 

Gab auch einen Voll Charter von/nach Frankfurt. Evtl. für die Aida Diva:

Zitat

AIDAdiva startet am heutigen Sonntag, den 23. März 2025, im italienischen Civitavecchia zu ihrer ersten Reise nach dem umfangreichen AIDA Evolution Werftaufenthalt. Auf einer einwöchigen Kreuzfahrt nach Italien und Malta können die ersten Gäste das grundlegend modernisierte Kreuzfahrtschiff mit einigen Neuheiten an Bord erkunden. 

https://www.schiffe-und-kreuzfahrten.de/news/neu-verlieben-in-aidadiva-erste-reise-nach-der-aida-evolution-beginnt/349674/#google_vignette

Geschrieben

https://www.aerotelegraph.com/gutachten-schlaegt-condor-oder-tuifly-kooperation-mit-oneworld-oder-skyteam-vor

Ein paar interessante Dinge im Artikel bzw. im Gutachten. Im Grunde steht ja damit die Frage im Raum, wie man aus einer deutschen Monopol-Stellung der LH zumindest ein funktionierendes Duopol machen kann. Explizit wird dabei ja eher von einer Kooperation zwischen DE und X3 gesprochen. Wäre spannend wie dies aussehen könnte. Werden DE-Flüge nicht auch schon über die TUI-Plattform vermarktet? 
Konsequenterweise könnten beide ihr Flugpläne dann absprechen und ggf. Umsteigen ermöglichen? 
Hat sonst jemand eine Idee, wie eine Kooperation aussehen kann? Ist der Einbezug in eine Allianz realistisch?

Geschrieben

Nach "AB op by X3" und "EW op by X3" wäre doch "DE op by X3" mal was neues :D

 

Glaube ich aber noch nicht wirklich, also ich verstehe den Gedanken, dass das den Passagieren helfen soll, ich sehe den Vorteil von DE und X3 nur nicht. 

 

Also bestünde da eine Chance stärker in Konkurrenz zu treten hätten sie es ja von sich aus gemacht, aber die Konkurrenz selbst suchen schadet ja den eigenen Margen, die fliegen ja - verständlicherweise - lieber auf Strecken wo sie nicht in den Preiskampf müssen. Und ohne den "Preiskampf" gewinnen die Passagiere ja auch nichts im Sinne des Artikels.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Micha:

Es gab ja durchaus Konkurrenz vor und nach der Insolvenz von Air Berlin. Nur hat diese das Angebot nicht nur innerdeutsch stark reduziert.

 

nachdem LH sie mit Kampfpreisen aus dem Markt gedrängt hat. Mit 7/7 gegen eine LH, die 21+/7 fliegt, anzutreten gewinnt wirklich keinen Blumentopf.

 

Die Studie ist eigentlich nur wieder herausgeschmissenes Steuergeld. Neues ist nicht herausgekommen, eine TUI macht in einer der angesprochenen Allianzen als reiner Ferienfieger absolut keinen Sinn, für Condor würde sich Oneworld wohl am ehesten anbieten, man betreibt ja bereits eine weitläufige Codeshare-Partnerschaft mit OW-Mitglied Alaska Airlines

Bearbeitet von RED
Geschrieben

Aha. Und weder Condor noch Tuifly sind bis zum heutigen Tag auf die Idee gekommen, in eine Allianz einzutreten.

 

Wahnsinn was die Behörde dort für eine bahnbrechende Idee geschaffen hat.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb RED:

nachdem LH sie mit Kampfpreisen aus dem Markt gedrängt hat. Mit 7/7 gegen eine LH, die 21+/7 fliegt, anzutreten gewinnt wirklich keinen Blumentopf.

und da es Easyjet nicht geschafft hat, sind alle anderen so vernünftig und versuchen es gar nicht erst. Es gibt in Europa wenige Airlines, die noch schlagkräfter als Easyjet sind.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Aero88:

Wahnsinn was die Behörde dort für eine bahnbrechende Idee geschaffen hat.

Nachdem man Jahrzehnte LH den Hof gekehrt hat und die innerdeutsche Konkurenz hat abstürzen lassen kommt man jetzt mit diesen bahnbrechenden Ideen. Für mich macht das ehr den Eindruck, dass man auf diesem Weg auch noch die letzten deutschen Konkurenten in den Ruien treiben will, denn ich sehe nur Nachteile für beide in einer Allianz!

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb schneekiller:

Für mich macht das ehr den Eindruck, dass man auf diesem Weg auch noch die letzten deutschen Konkurenten in den Ruien treiben will

Naja, die beiden genannten müssen diesen Plan ja nicht umsetzen.

 

 

Aber freue mich drauf, wie "Behörden" nun mit den 500 Mrd "Sondervermögen" umgehen, wenn deren Planungsstäbe schon auf solche "Ideen" kommen :D

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb d@ni!3l:

Aber freue mich drauf, wie "Behörden" nun mit den 500 Mrd "Sondervermögen" umgehen, wenn deren Planungsstäbe schon auf solche "Ideen" kommen :D

Mindestens 200 Mrd werden  für solche völlig sinnfreien Studien benötigt und weitere 200 Mrd um darauf aufbauend Studien für völlig sinnfreie Projekte zu erstellen.

Der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland helfen sicherlich Raketenstarts zum Mond, wasserstoffgetriebene Überschallflugzeuge oder doch wieder ein neuer Transrapid? Ach ja, vielleicht auch noch einen Flughafen in Kassel-Wilhelmshöhe!!:$

Wer glaubt, dass das Geld in Brücken, Strassen, Bahngleise, Züge oder ähnliches gesteckt wird, der darf gerne weiterträumen!:S

Geschrieben

Was ist denn an der Idee auszusetzen, dass mehr Wettbewerb im innerdeutschen Verkehr dazu beitragen kann, dass das Passagieraufkommen wieder auf das Vor-Corona Niveau steigt?

 

Was ist an der Idee auszusetzen, dass eine Ursache für fehlenden Wettbewerb im (innern-)deutschen Verkehr die Marktmacht der Lufthansa-Gruppe ist und diese begrenzt werden kann, wenn man anderen Akteuren den Markteintritt erleichtert.

Das Problem ist, das sowohl Condor als auch Tuifly mit ihrem derzeitigen Streckennetz keine sinnvolle Ergänzung für Oneworld oder Skyteam sind, da beide Netzwerke eher zum ausgeben als zum verdienen von Bonuspunkten geeignet sind. Das man Bahnbonus-Punkte zum Aufbau von Oneworld und Skyteam Bonusguthaben nutzen kann ist dann schon interessanter.

 

An anderer Stelle hat das DLR-Gutachten einige Sinnvolle Ideen, etwa die Umstellung der Flughafenregulierung vom Dual-Till auf den Single-Till Ansatz, hochstehen der use it or lose it Quote für Slots, weitere Liberalisierung der Luftverkehrsabkommen. 

 

 

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Was ist an der Idee auszusetzen, dass eine Ursache für fehlenden Wettbewerb im (innern-)deutschen Verkehr die Marktmacht der Lufthansa-Gruppe ist und diese begrenzt werden kann, wenn man anderen Akteuren den Markteintritt erleichtert.

Dass man dazu keine Studie braucht.

andere Akteure haben auch schon durch EU OpenSky freien Marktzugang. Seien es die (U)LCC wie Ryanair, Easyjet und Wizz oder die Netzwerker wie IAG oder AFKL. Es hat an (fast) allen deutschen Flughäfen noch genügend Slots und die Gebühren werden nicht über denen liegen, die LH zahlt.

Auch finanziell sind die genannten in der Lage, gegen LH zu fliegen und langfristig zu bestehen. Sie wollen es nur nicht, weil der Kampf viel Geld kosten würde ohne der Perspektive, Geld zu verdienen (das scheint die LHG auf den innerdeutschen Flügen auch eher weniger zu tun, da diese Jahr für Jahr reduziert werden)

Geschrieben

Um auf innerdeutschen Flügen den break-even point zu erreichen müßte man bei den entstehenden Kosten mit einer durchschnittlichen Auslastung von 80% plus x fliegen, dass ist auf innerdeutschen Strecken unrealistisch, da diese auch außerhalb der Randzeiten erreicht werden müßten , von daher wird sich da niemand finden der in diese Geldverbrennungsmaschinerie einsteigt, aber dafür hätte es kein teures Gutachten bedurft, dass sehen alle CEOs der größerem Airlines schon länger so.

 

vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr:

Umstellung der Flughafenregulierung vom Dual-Till auf den Single-Till Ansatz,

Das würde ja auch nur den großen Gesellschaften in die Hände spielen, die das Kapital dafür hätten und dann darf sich auch keiner anschließen beschweren wenn ein Großteil der Besitzer der deutschen Flughäfen in den VAE-Ländern zu finden ist!!

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