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Diskussion zum Flughafen Kassel

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aaspere    1.247

Dann habe ich das jetzt richtig verstanden, was Du meinst, und ich stimme Dir in allen Punkten zu. Ich stolperte eben nur über Deinen Satz

"Bis dato wird die Rückstufung noch nicht mal in den Gremien erwähnt, sondern stattdessen einfach das "verantwortliche Personal" ausgetauscht."

und der war in meinen Augen nicht ganz sauber formuliert.

Richtig ist, daß Caldenutopia nicht die Verantwortlichen für den Neubau an den Pranger stellte, sondern die jetzige Personalpolitik am Flughafen selber. Und da blieb er im unverbindlichen Rundumschlag stecken und schwadronierte mir etwas zuviel.

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rolandditz    34

Richtig ist, daß Caldenutopia nicht die Verantwortlichen für den Neubau an den Pranger stellte, sondern die jetzige Personalpolitik am Flughafen selber. Und da blieb er im unverbindlichen Rundumschlag stecken und schwadronierte mir etwas zuviel.

"Caldenutopia" reagiert halt auf alle Fakten mit der reflexartigen Forderung nach einer Rückstufung, das ist mir persönlich etwas einfältig, wissend, dass die hohen Baukosten von KSF weiterhin da sind, abgeschrieben werden müssen und leider nicht wegdiskutiert werden können.

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Sheremetyevo    40

"Caldenutopia" reagiert halt auf alle Fakten mit der reflexartigen Forderung nach einer Rückstufung, das ist mir persönlich etwas einfältig, wissend, dass die hohen Baukosten von KSF weiterhin da sind, abgeschrieben werden müssen und leider nicht wegdiskutiert werden können.

Das klingt aber sehr nach "gutes Geld dem schlechten hinterher schmeißen". Natürlich ist es bitter (und politisch deshalb nicht gewollt) sich eingestehen zu müssen, dass man hier viel Geld sinnlos versenkt hat. Aber wenn man auf Dauer das Fehlinvestment "Kassel-Calden" nur mit weiteren, jährlichen Subventionen in Millionenhöhe fortbetreiben kann ist es betriebswirtschaftlich sinnvoller den Stecker früher als später zu ziehen. 

bearbeitet von Sheremetyevo

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rolandditz    34

Das klingt aber sehr nach "gutes Geld dem schlechten hinterher schmeißen".

Ja, und nein: Wenn ich mir den ersten Winter anschaue, da war überhaupt kein regelmäßiger Flugbetrieb. Das Sommerprogramm hat 38% Passagierwachstum im Vergleich zum Vorjahr gebracht. Soll man da gleich nach zwei Jahren sagen: "Alles ist ganz furchtbar, wir kloppen alles in die Tonne!"?

 

Nicht falsch verstehen: Ich halte diesen Ausbau für einen Fehler. Aber er ist jetzt da und sollte meiner Meinung nach sich entwickeln können. Da geht es bei einer so großen Investition um einen Zeitrahmen von 8 bis 10 Jahren, und erst dann sollte man, auch in Hinblick auf die EU-Vorgaben, schauen, wie man mit den Zahlen des Flughafens umgeht und was dies für Konsequenzen hat.

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HAJ-09L    83

Wobei das Indietonnekloppen ja auch nicht ganz billig sein dürfte. Und was macht man dann mit der Ruine?

 

Luftseitig ADAC-Fahrtraining und im Terminal vielleicht immer am Wochenende den großen nordhessischen Trödel- und Flohmarkt? :ph34r:

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locodtm    273

Das ist es ja, man kann den Flughafen nicht in die Tonne kloppen, da die RWY auch von den ansässigen Unternehmen genutzt wird. Man könnte nur das Terminal zu sperren.

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Für das Gelände lässt sich schon was finden. Und wenn nicht, dann gibt es halt Rückbau-Kosten. Wenn diese einen besseren Kapitalwert ausweisen als eine konservative 25-jährige Prognose.

Die bis jetzt investierten 271 Millionen EUR sind betriebswirtschaftlich kein Argument, da Sunk-Cost, abgesehen davon, würden sie jede Kapitalwert-Berechnung zerlegen. Wenn man sich entschließt, den Flughafen zu schließen oder zurückzustufen, müssen die Baukosten halt per außerordentlicher Abschreibung aus Bilanz genommen werden. In der politischen Diskussion wird das natürlich nicht so einfach gehen, da man daraus parteipolitisch Kalkül schlagen möchte.

 

Die Frage ist, wie kann man die operativen Kosten so drücken, dass zumindest diese nicht durch Steuergelder getragen werden müssen oder die notwendigen 1-2 Mio. Passagiere pro Jahr generieren.

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1-2 Mio. Pax p.a.?

 

Weeze/Niederrhein arbeitet operativ kostendeckend mit 1,8 Mio Passagieren (2014) und einem Erlös von nur 6,70 EUR je Passagier. Am FMO beträgt dieser 13,30 EUR. Bei 800.000 Passagieren (2014) steht ein operativer Verlust.

Paderborn arbeitet kostendeckend, bzw. ein operativer Erlös, der sich unter anderem aus hohen Erstattungen ergibt, dort sind die Erlöse pro Passagier mit 35 EUR aber am höchsten, so dass diese Zahlen nicht vergleichbar sind, was sowohl für als auch gegen PAD sprechen kann.

 

Die operativen Kosten im GJ 2014 lagen bei 14 Mio. EUR (47 TSD Passagier) in KSF.

Zum Vergleich bei gleichen Kosten: Wenn man die selben Erlöse wie der FMO erzielen könnte, bräuchte man 1. Mio Passagiere,  Bei den Erlösen vom NRN 2.Mio. Passagiere. 

 

[bearbeitet am 24.02.2016 um 15.20]

bearbeitet von OliverWendellHolmesJr

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kirchi    65

Also erstens gehört die Diskussion um die Flughafenerlöse in den von Aaspere eröffneten "wieviele Flughäfen braucht das Land" Thread und zweitens (das ist eine Diskussion um KSF) kann man die luftseitigen Infrastrukturen nicht einfach "wegmachen". Firmen, wie Piper Deutschland, nutzen den Flughafen als ihre Basis und man generiert damit massig Flugbewegungen. DIe hätten freilich den Ausbau nicht gebraucht, aber man darf die bei der aktuellen Diskussion nicht über die Klinge springen lassen...


man kann maximal um das Terminal diskutieren und zweitrangig um die Ausrüstung (ILS usw.) und die Öffnungszeiten des Landestreifens in Nordhessen

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Waldo Pepper    40

Ja, weder Paderborn noch Münster/Osnabrück sind mit 800.000 Passagieren in der Lage, ihre operativen Kosten zu decken. Weeze/Niederrhein schaft das mit 1,8 Mio, aber einem Erlös von nur 6,70 EUR je Passagier. Am FMO sind es 13,30 EUR.

Die operativen Kosten im GJ 2014 lagen bei 14 Mio. EUR (47 TSD Passagier).

Zum Vergleich bei gleichen Kosten: Wenn man die selben Erlöse wie der FMO erzielen könnte, bräuchte man 1. Mio Passagiere,  Bei den Erlösen vom NRN 2.Mio. Passagiere. 

Kurze Frage: Zu FMO kann ich nichts sagen, aber meines Wissens deckt PAD schon seit langem seine operativen Kosten. Oder hat sich da was verändert ?

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rolandditz    34

Auch wenn es nicht zur Kassel gehört:

 

Hiernach bedient PAD ca. 3 Millionen Kredite, bei 2,5 Millionen Verlustübernahme der kommunalen Gesellschafter. Demnach müsste PAD operativ auskömmlich sein:

 

http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/bueren/bueren/20491065_Flughafen-Paderborn-Lippstadt-wird-fuer-die-Kommunen-teurer.html

bearbeitet von rolandditz

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Kurze Frage: Zu FMO kann ich nichts sagen, aber meines Wissens deckt PAD schon seit langem seine operativen Kosten. Oder hat sich da was verändert ?

Habe es angepasst, bin mir aber nicht sicher, ob man die Zahlen so vergleichen kann, bzw. woher die vergleichbar guten Erlöse in PAD kommen.

 

Also erstens gehört die Diskussion um die Flughafenerlöse in den von Aaspere eröffneten "wieviele Flughäfen braucht das Land" Thread und zweitens (das ist eine Diskussion um KSF) kann man die luftseitigen Infrastrukturen nicht einfach "wegmachen". Firmen, wie Piper Deutschland, nutzen den Flughafen als ihre Basis und man generiert damit massig Flugbewegungen. DIe hätten freilich den Ausbau nicht gebraucht, aber man darf die bei der aktuellen Diskussion nicht über die Klinge springen lassen...

man kann maximal um das Terminal diskutieren und zweitrangig um die Ausrüstung (ILS usw.) und die Öffnungszeiten des Landestreifens in Nordhessen

Zu (1): Warum? Passagier und Erlöse sind die Grundlage für die Meinungsbildung. Weil dann deutlich wird, dass es mutmaßlich keinen betriebswirtschaftlichen Case für KSF als Verkehrsflughafen gibt. Gib doch ein Gegenargument, warum nur 500.000 Pax reichen könnten, anstelle der Diskussion auszuweichen.

Zu (2) Massig Flugbewegungen? KSF spricht von 26,419 Flugbewegungen in 2014.

Davon werden 3,561 Starts in Destatis erfasst, das sind 10 pro Tag. Ein Verkehrslandeplatz ja, aber zu mehr ist meines Erachtens derjenige in der Pflicht, einen Business-Case zu erstellen, der den Regional-Flughafen fortführen will. 

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Caldenutopia    31

Zu Erhellung hier mein mal ein sehr guter Beitrag, der sich auch besonders stark mit den Manipulationsversuchen (z.B. der Unterschlagung der KSF-Abschreibungen in der Gesamtbetrachtung und im Ausweis des Verlusts) im vor und nach dem Ausbau von KSF auseinandersetzt!



Zu den Vergleichszahlen:

KSF: In den Verlusten plus Kostenübernahme für hoheitliche Aufgaben von jährlich ca. 13 Mio. € sind keine Abschreibungen auf Gebäude und Anlagen enthalten. Die Abschreibungen dürften noch einmal mindestens die gleiche Summe umfassen. Schliesslich müssen über 300 Mio. € Bausumme abgeschrieben werden. Das macht pro Jahr ca. 26 - 30 Mio. € Verlust nach Einberechnung aller Kosten.
Das lässt sich nicht mehr reinspielen. Kassel benötigt zum Ausgleich des operativen Verlust an jedem Kalendertag des Jahres ca.15 B737 Starts und Landungen mit 1,5 Mio PAX (Kalkulation ca. 2 TEU/Landegebühr pro Landung und 150 PAX/Start u.Landung), bzw. genau die doppelte Verkehrsmenge zur Deckung der Gesamtkosten! Es gehört wohl auch zu den PR-Erfolgen des Flughafens, dass diese doch einfache Rechnung noch nie öffentlich gemacht wurde, bzw. auch nicht in der Presse stattgefunden hat.

Oben wurde richtig beschrieben: Es handelt sich bei den Abschreibungen um sunk costs. Die sind weg! Kann man vergessen! Der Fehler ist immens und nicht mehr zu reparieren!
Es geht nur noch darum Schaden zu reduzieren und da kann mit einer Rückstufung die variablen, operativen Verluste schnell halbieren - ohne die Belange der Business Aviation und der lokalen Wirtschaft zu stark zu beeinträchtigen. Der teure Charterterminalbetrieb mit Sicherheitsleuten, Polizei, Zoll, Energie, Reinigung, der ja nur zu ganz wenigen Stunden (im Winter so gut wie gar nicht) benötigt wird erspart bei Einstellung sofort Millionensummen! Das ist das Gebot der Stunde.
Dieser Schritt stellt natürlich das Eingeständnis der Politik dar, das KSF eine Fehlinvestition war. Daher fällt das trotz klarer Faktenlage so schwer. Man lügt auf Kosten der Steuerzahler einfach weiter! Nur zur Gesichstswahrung

PAD: In der Zahl des ausgewiesenen, relative geringen Verlusts von ca. 2,5 Mio € jährlich sind Abschreibungen und alle anderen Kosten schon enthalten. Rein operativ schreibt man nach Flughafenangaben eine schwarze Null. Das zeigt auch, dass man sehr nachfragegerecht und kostengünstig die Anlagen gebaut hat! Hier wurde vorausschauend gewirtschaftet. Es wurde in der Mehrzahl der letzten 15 Jahre ja auch mit einem Nettogewinn belohnt. Das könnte jetzt durch den ignoranten Blindflug ein paar Kilometer weiter hinter der Landesgrenze kaputt gemacht werden! Insofern ist KSF ein doppelt dummer Schaden auch für Menschen ausserhalb von Hessen. Das lässt sich auch nicht mehr als Wettbewerb zwischen den Ländern schönreden!

Es ist erstaunlich, dass diesbezüglich viel Unsinn und falsche Fakten verbreitet werden. Auch auf Wikipedia ist dieser Sachverhalt, wohl ganz offensichtlich nach einer Editorenauseinandersetzung fälschlich wiedergegeben worden. Es wird von Seiten der KSF-Befürworter, bzw. von deren Agenturen, einfach falsches in die Welt gesetzt. So stand auch bis vor kurzem noch einiges über die zahlreichen Flugausfälle in KSF einiges auf Wiki - aber das haben dort einige der KSF-Anhänger erfolgreich gelöscht. Die Fakten stören! Umgekehrt wird hier und dort gezielt Falsches über PAD verbreitet. Das sind klare Manipulationsversuche. Mich wundert, dass der Flughafen PAD sich das schon über die Jahre so einfach gefallen lässt und dabei passiv zuschaut. Hoffentlich wacht PAD bald mal auf, da lässt man sich zuviel bieten. Die sollten mal mehr im eigenen Interesse unternehmen! Und zumindest die eigene Erfolgsgeschichte klarer in Presse und Wiki besser herausstellen und die Unwahrheiten und Manipulationsversuche über sich und den Nachbarflughafen nicht einfach so hinnehmen. 

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Isavind    225

Bin auch fasziniert, wie man einen derartigen Hass auf einen Flughafen empfinden kann? Als ob es im Leben nur darum ginge. Reicht ja alleine der Nickname, um das Programm zu erkennen.

 

Ach übrigens: Ich finde KSF auch den schwachsinnigsten Flughafen der Republik, den geographisch kein mensch braucht. Die frage ist nur, wie man das ausdrückt

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tom aus l    17

@ caldenutopia

Ich wollte eigentlich keinen user rügen,aber wenn man die Qualität der Beiträge von aaspere in Abrede stellt, nur weil einem die Richtung

nicht paßt,dann ist es so weit.Deinen heiligen Krieg gegen KSF solltest Du,wenn Du Erfolg haben willst anders führen.

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upandaway65    4

Wir sollten uns hier nicht die Köppe einschlagen: Hier sind alle mehr oder weniger im Thema. Es fällt allerdings schon auf, dass einige ihre ganz eigenen Motive haben. Klar, ist ja auch verständlich, wenn es vielleicht um den eigenen Arbeitsplatz geht.

Aber dann sollte man trotzdem sich hier nicht persönlich anmachen! Und wenn ich mal was von Stalinisten und Planwirtschaft hier geschrieben habe, dann habe ich das auch nicht auf einen konkreten hier im Forum bezogen.

Und manchmal wird es bei einem Flughafen oder sogar bei einer nationalen Airline, ich denke hier z.B. an die Swissair, so emotional wie bei Fussballanhängern. Wir sollten sogas hier nicht mitmachen.
Versuch mal auf der Südtribüne im BVB-Stadion einem Fan zu erklären, dass nach einem klaren Foul oder Abseits von einem BVB-Spieler, dass es auch ein Foul oder ein Abseits war! Das ist fast nicht möglich.

Wir sollten uns trotzdem hier in Sachlichkeit üben. Auch wenn ich hier von fast über zwei Jahren auch mal zu den eher aus meiner Sicht eher stümperhaften Anhängergruppe auf FB geschrieben habe. Ich nehme die Diskutanten hier ausdrücklich aus. Hat an Aktualität nichts verloren! Es stand aber noch unter dem alten Thread, der ja leider geschlossen wurde.
Bringe das gerne noch mal hier unter, aber bitte nicht wieder falsch beziehen:



@RudiFHW: Kassel steht durchaus im Focus der Berichterstattung! Es gab alleine diese Woche zwei TV-Beiträge im nationalen Fernsehen, die sich schwerpunktmässig mit den Missständen in Kassel beschäftigen.

http://www.spiegel.t...gazin-03112013/

und:

http://blog.br.de/re...sprojekten.html.

Ich glaube auch, dass vieles für die Argumentation von Caldenutopia spricht. In Calden stinkt der Käse doch bis zum Himmel! 

Und Aggressivität geht aus meiner Sicht eher von der Realtitätsverweigerung der Befürworter aus. 
Es gibt da zwei Klassen:
Jene die natürlich wissen, dass Calden ein grosser Fehler ist und nur aus politischem Opportunismus keine Einsicht offen zeigen können, zumindest nicht bis zum Ende der Koalitionsverhandlungen in Hessen. Die machen eine ziemlich aggressive Propaganda, so wie es Caldenutopia oben geschildert hat. Womöglich haben sie auch Motive, dass die Wahrheit nicht an Licht kommt, die sie vor die Staatsanwaltschaft bringen könnte...
Der Rest sind Laien, die entweder dieser Propaganda auf den Leim gehen und auch sonst zu den Verlierern in einer schon ohnehin eher strukturschwachen Region zählen. Oder die haben ganz einfach Angst, dass sie bald wieder eine halbe Stunde länger auf dem Weg zum Flughafen unterwegs sind, der sie dann auch nur nach Mallorca bringt.

Die Laien sind ein lustiges Völkchen, ziemlich stümperhaft, irgendwie aber auch sympathisch, aber diese Befürworter erregen nur Mitleid... Der Flughafen muss aufpassen, dass er sich mit diesen Leuten nicht noch lächerlich macht... Ich weiss nicht, ob hier jemand den Film "Willkommen bei den Sch´tis" kennt, aber der kommt der Situation schon ganz nahe ...!



Es gibt da ein Äquivalent auf FB: Hier der Link:

https://www.facebook...25528527516767/

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aaspere    1.247

Lieber Freund,

jetzt lach ich mich aber schlapp.

Du hast die, die nicht Deine Meinung vertreten als KSF-Stalinisten bezeichnet. Und, obwohl das vom Moderator herausgenommen wurde, bringst Du das jetzt durch die kalte Küche wieder rein. Ich glaube, daß Du einfach nicht geeignet bist für eine sachliche Diskussion.

 

Und dann schreibst Du, daß es Koalitionsverhandlungen in Hessen gibt. Ist das wahr? Dann habe ich die letzten 2,5 Jahre wohl total verschlafen.

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upandaway65    4

Ja, es gab zur Regierungsbildung logischerweise Koalitionsverhandlungen! Ich betone, ich habe hier keinen als Stalinisten bezeichnet, sondern die Politik, die gegen jede bessere Information an dem Flughafen so total stur festhält. Das ist auch dann ein Bild und noch lange keine Beleidigung. 
Vielleicht ist man ja dann besonders gerne beleidigt, weil einem die Meinung eines anderen nicht passt. Da kann mal jeder in sich gehen!
Netten Abend noch wünsch ich allerseits!

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Neu Hier    54

@RudiFHW: Kassel steht durchaus im Focus der Berichterstattung! Es gab alleine diese Woche zwei TV-Beiträge im nationalen Fernsehen, die sich schwerpunktmässig mit den Missständen in Kassel beschäftigen.

http://www.spiegel.t...gazin-03112013/

 

und:

 

http://blog.br.de/re...sprojekten.html.

 

1. Link: Sendung vom 03.11.2013, hier bei uns steht der 29.02.2016 im Kalender...

2. Link: - "...Der Link, z.B. bei Empfehlung, ist nicht mehr aktuell..."

 

Demnach hochaktuell :huh:

bearbeitet von Neu Hier

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aaspere    1.247

Ich betone, ich habe hier keinen als Stalinisten bezeichnet, sondern die Politik, die gegen jede bessere Information an dem Flughafen so total stur festhält. Das ist auch dann ein Bild und noch lange keine Beleidigung. 

 

Dann werde ich Dir mal auf die Sprünge helfen, was Du geschrieben hattest:

 

Aber eingefleischte KSF-XXX kann man wahrscheinlich überhaupt nicht schocken - die finden ja auch die rausgeworfenen 300 Mio. € richtig toll!

 

Der Moderator hat aus dem Begriff "Stalinisten" XXX gemacht.

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