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airliners.de

Aktuelles zum Flughafen Hahn


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb aaspere:

Wenn es denn einen chinesischen Interessenten geben sollte, wird der IV den sicher besonders überprüfen.

 

Vor allem wenn das x-te westliche Ende der neuen Seidenstraße etabliert werden soll.

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Nosig:

Plötzlich hatte der Hunsrück Touristen im Herbst und die Briten entdeckten den Riesling.

Die Briten brauchten nicht den Hunsrück, um den (Rheingauer) Riesling kennen lernen. Königin Viktoria war vor 176 Jahren zwecks Verkostung vor Ort.

 

Die beste Option für den Flughafen (erhaltung 24h-Betrieb) wäre vermutlich eine remilitarisierung mit zusätzlichem zivilen Flugbetrieb. Aber auch dann wird es in meinen Augen schwierig, die Flughafengebühren auf ein Niveau zu bringen, dass Ryanair und anderen LCC akzeptabel erscheint. Die Kosten für die luftseitige Infrastruktur (Rollfelder / Startbahn) müssen auch weiter in die Flughafengebühren eingerechnet werden. Nur die Kosten für das Terminal und den tatsächlichen Passagierbetrieb in die Flughafengebühren einzurechnen widerspricht dem Subventionsverbot.

 

 

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr:

Die beste Option für den Flughafen (erhaltung 24h-Betrieb) wäre vermutlich eine remilitarisierung mit zusätzlichem zivilen Flugbetrieb.


Das war auch einer meiner Gedanken unter Pkt. 3 meines postings am vergangenen Mittwoch. Du hast das als Einziger aufgegriffen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden schrieb aaspere:


Das war auch einer meiner Gedanken unter Pkt. 3 meines postings am vergangenen Mittwoch. Du hast das als Einziger aufgegriffen.

Das hört sich prinzipiell gut an. Ist denn bekannt, ob die deutsche Luftwaffe oder z.B. die RAF oder USAF Interesse an einer Basis am Hahn hätten ?

Bearbeitet von Waldo Pepper
Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb aaspere:

Das war auch einer meiner Gedanken unter Pkt. 3 meines postings am vergangenen Mittwoch. Du hast das als Einziger aufgegriffen.

Die außen-, verteidigungspolitische Debatte in Deutschland ist generell ausbaufähig. Der Debattenbeitrag von Kramp-Karrenbauer vom Wochenende und die absurde Reaktion von Mützenich darauf ist ein weiteres Beispiel dafür. Die Debatte um die Fregatte Bayern und die Asientour ebenfalls.

 

Das würde mehrere Probleme lösen. Investition/Erhaltung von Infrastruktur ohne das Subventionsverbot zu umgehen. Einen Beitrag zur NATO / EU-Verteidigungsfähigkeit und zu der - zähen 2%-Debatte leisten.  

 

vor 1 Minute schrieb Nosig:

Völlig abwegig. Die Amerikaner haben Ramstein, die Bundeswehr braucht da keine neue Basis.

Warum? Die Bundeswehr hat sich in Frankreich an dem Bau eines Stützpunktes für die gemeinsame Herkules-Flotte beteiligt. Der Bundeswehr fehlen darüber hinaus Lufttransport-, und Luftverteidigungskapazitäten. Die USA haben zuletzt wieder zusätzliche Streitkräfte in Deutschland stationiert.

Geschrieben

Die Bundeswehr beteiligt sich in Frankreich an einem französischen Hercules-Stützpunkt, damit sie nicht extra was eigenes aufbauen muss.

Hahn wird nicht mehr als Militärflugplatz gebraucht. Aus der Richtung wird keine kommerzielle Rettung kommen können.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Waldo Pepper:

Das hört sich prinzipiell gut an. Ist denn bekannt, ob die deutsche Luftwaffe oder z.B. die RAF oder USAF Interesse an einer Basis am Hahn hätten ?


Nein, natürlich nicht. Wenn das ein Thema wäre, wär mit Sicherheit schon ezwas durchgesickert. Bei der Geschwindigkeit, wie sich heute geopolitische Verhältnisse ändern, kann das aber schnell zu einem Thema werden.
Beispiel: Hättest Du gedacht, dass Erdogan 10 westliche Botschafter zu unerwünschten Personen erklärt? Außer Schweden, Finnland und Neuseeland sind alle 7 NATO-Mitglieder.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr:

Die außen-, verteidigungspolitische Debatte in Deutschland ist generell ausbaufähig. Der Debattenbeitrag von Kramp-Karrenbauer vom Wochenende und die absurde Reaktion von Mützenich darauf ist ein weiteres Beispiel dafür. Die Debatte um die Fregatte Bayern und die Asientour ebenfalls.

 

Das würde mehrere Probleme lösen. Investition/Erhaltung von Infrastruktur ohne das Subventionsverbot zu umgehen. Einen Beitrag zur NATO / EU-Verteidigungsfähigkeit und zu der - zähen 2%-Debatte leisten.  

 

Warum? Die Bundeswehr hat sich in Frankreich an dem Bau eines Stützpunktes für die gemeinsame Herkules-Flotte beteiligt. Der Bundeswehr fehlen darüber hinaus Lufttransport-, und Luftverteidigungskapazitäten. Die USA haben zuletzt wieder zusätzliche Streitkräfte in Deutschland stationiert.

Sollen sie dafür den Fliegerhorst Büchel schließen, der ja nicht weit vom Hahn entfernt ist?

Geschrieben
Am 24.10.2021 um 11:29 schrieb OliverWendellHolmesJr:

Die außen-, verteidigungspolitische Debatte in Deutschland ist generell ausbaufähig. Der Debattenbeitrag von Kramp-Karrenbauer vom Wochenende und die absurde Reaktion von Mützenich darauf ist ein weiteres Beispiel dafür. Die Debatte um die Fregatte Bayern und die Asientour ebenfalls.

 

Das würde mehrere Probleme lösen. Investition/Erhaltung von Infrastruktur ohne das Subventionsverbot zu umgehen. Einen Beitrag zur NATO / EU-Verteidigungsfähigkeit und zu der - zähen 2%-Debatte leisten.  

 

Warum? Die Bundeswehr hat sich in Frankreich an dem Bau eines Stützpunktes für die gemeinsame Herkules-Flotte beteiligt. Der Bundeswehr fehlen darüber hinaus Lufttransport-, und Luftverteidigungskapazitäten. Die USA haben zuletzt wieder zusätzliche Streitkräfte in Deutschland stationiert.

Ich würde einen Rückbau von Frankfurt favorisieren, das war in den 60er bis weit in den 80er Jahren der zentrale Hub der Amis.

vor 20 Minuten schrieb Gatwick:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/mitarbeiterversammlung-wegen-insolvenz-am-flughafen-hahn-100.html

 

Erste Cargo Airline verlässt bereits jetzt den Hahn aufgrund unklarer Perspektive!

Um welche Airline handelt es sich hierbei?

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

https://www.aircargonews.net/cargo-airport/frankfurt-hahn-files-for-bankruptcy-with-senator-taking-steps-to-secure-operations/

Sieht nach SAB Air Cargo op. by Magma Aviation aus, die einen Teil der Flüge nach FRA verlegt haben.

Das ist aber eigentlich nichts Neues. Die meisten USA-Flüge von Magma wurden schon vor Monaten nach FRA verlagert. Ex HHN nach GSP fliegt fast nur noch Atlas mit der N508KZ und vereinzelt mal eine Western Global.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Gatwick:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/mitarbeiterversammlung-wegen-insolvenz-am-flughafen-hahn-100.html

 

Erste Cargo Airline verlegt bereits Flüge vom Hahn aufgrund unklarer Perspektive!

 

Sehr gut recherchierter Artikel:

 

Zitat

Tatsächlich dürfen auf den benachbarten größeren Flughäfen wie Köln, Frankfurt und Luxemburg nachts keine Flieger landen.

 

Nachtflugverbot in Köln? Wäre mir neu. 

Geschrieben
Am 24.10.2021 um 14:42 schrieb aaspere:


Nein, natürlich nicht. Wenn das ein Thema wäre, wär mit Sicherheit schon ezwas durchgesickert. Bei der Geschwindigkeit, wie sich heute geopolitische Verhältnisse ändern, kann das aber schnell zu einem Thema werden.
Beispiel: Hättest Du gedacht, dass Erdogan 10 westliche Botschafter zu unerwünschten Personen erklärt? Außer Schweden, Finnland und Neuseeland sind alle 7 NATO-Mitglieder.

Nee, hätte ich nicht gedacht. Der Staat soll also Flughäfen wie den Hahn durch finanzielle Unterstützung betriebsbereit halten, weil man nicht weiß, was die politische Zukunft bringt, speziell mögliche (militärische) Bedrohungen.  Welche Flughäfen sollen dann diese

finanziellen Zuwendungen bekommen, bzw. wie prekär muss die wirtschaftliche Situation eines Flughafens sein, um diese zu bekommen ? Würden dann nicht manche Flughäfen, die halt nicht diese Zuwendungen bekommen, argumentieren, das sie für ihr gutes wirtschaftliches Handeln bestraft würden ? Außerdem könnte sich dann ja auch bei dem einen oder anderen Flughafenmanagement eine etwas laxe Einstellung entwickeln, so nach dem Motto: Wir können ja ordentlich was riskieren, wenn unsere Geschäftspolitik in die Hose geht, dann kommt ja Vater Staat mit Kohle.  Schwieriges Problem.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Waldo Pepper:

Der Staat soll also Flughäfen wie den Hahn durch finanzielle Unterstützung betriebsbereit halten, weil man nicht weiß, was die politische Zukunft bringt, speziell mögliche (militärische) Bedrohungen.


Nein, nicht ohne ein Konzept, politisch und wirschaftlich. Mir kommt es nur darauf an, dass wertvolle Infrastruktur im Luftverkehr nicht einfach wegen einer Insolvenz des Betreibers aufgegeben wird, ohne darüber nachzudenken, ob sie strategisch und politisch erhaltenswert ist. Und wenn sie erhaltenswert ist, dann muss man darüber nachdenken, wie das geht und wer es bezahlt. Erwarte aber bitte nicht, dass ich beim Beispiel HHN ein fertiges Konzept aus der Schublade ziehe.

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