AB123 Geschrieben 19. Oktober 2022 Melden Geschrieben 19. Oktober 2022 Also das kleine Frankfurt ist weder Paris (AF) noch London (BA).Niemand würde heute auf die Idee kommen dort einen Hub zu errichten und Gäste aus Millionenstädten wie Berlin,Hamburg oder München per teurem und ökologisch fragwürdigem Zubringerflug nach Hessen zu zitieren.FRA ist nur ein historischer Hub mit zweifelhafter Zukunft.
JSQMYL3rV Geschrieben 19. Oktober 2022 Melden Geschrieben 19. Oktober 2022 ohne in die übliche Standortdiskussion einzusteigen: Die Zukunft gehört dem Bahnzubringer. Da liegt in DE FRA ziemlich zentral (sowohl geografisch, als auch von den bestehenden Bahnstrecken) Daher wäre es eher ökologisch fraglich, einen Hub woanders aufzubauen 4
Beliebter Beitrag d@ni!3l Geschrieben 19. Oktober 2022 Beliebter Beitrag Melden Geschrieben 19. Oktober 2022 Hast du noch ne andere Platte? Mein Gott dieses ewige alles gegen FRA usw ist ja noch nerviger als die CGN-VIE Beiträge 11
Mahag Geschrieben 19. Oktober 2022 Melden Geschrieben 19. Oktober 2022 vor einer Stunde schrieb AB123: Also das kleine Frankfurt ist weder Paris (AF) noch London (BA).Niemand würde heute auf die Idee kommen dort einen Hub zu errichten und Gäste aus Millionenstädten wie Berlin,Hamburg oder München per teurem und ökologisch fragwürdigem Zubringerflug nach Hessen zu zitieren.FRA ist nur ein historischer Hub mit zweifelhafter Zukunft. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Da ist wahrscheinlich wieder viel Neid und Wunschdenken dabei. 4
oldblueeyes Geschrieben 19. Oktober 2022 Melden Geschrieben 19. Oktober 2022 (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb AB123: Also das kleine Frankfurt ist weder Paris (AF) noch London (BA).Niemand würde heute auf die Idee kommen dort einen Hub zu errichten und Gäste aus Millionenstädten wie Berlin,Hamburg oder München per teurem und ökologisch fragwürdigem Zubringerflug nach Hessen zu zitieren.FRA ist nur ein historischer Hub mit zweifelhafter Gross/klein ist unerheblich. Oft entwickelt sich Infrastruktur weil sie einfach günstig liegt. Rotterdam oder Antwerpen sind keine Hauptstädte, liegen aber optimal für Seehäfen. Trieste ist viel kleiner als Rom, kann aber Zentraleuropa versorgen. Atlanta ist nicht gross, aber die Heimat des Marktführers in den USA. Zu deiner Frust liegt Frankfurt ziemlich gut und vieles spricht dafür : - Sowohl in der alten BRD als auch in der erweiterten liegt man zentral; in der "Blauen Banane" sowieso - Auf 10 km Luftlinie kreuzen sich neben dem Flughafen wichtige Wasser- , Auto- , Bahnreisen transeuropäisch gesehen - der Ballungsraum an sich ist grösser als Berlin und ziemlich wohlhabend - historisch gesehen profitiert man als Standort von der langjährigen US Base auf der Südseite des Flughafens und des HQ der US Streitkräfte in Rhein Main - diese waren nun mal die dominanten Sieger des 2 Weltkrieges - kleiner Tipp: Frankfurt war genau wegen dieser Lage nach dem 2 Weltkrieg als Hauptstadt im Gespräch Ich kann deine Frust verstehen, Deutschland hat eine Tradition der Kleinstaaterei und es gibt keine dominante Metropole- aber Luftfahrthubs können nun mal nicht wie Bundesligavereine verteilt werden. Sollte im Fussball auch eine Konsolidierung ( aka Superliga) kommen, so weren auch sämtliche Städte leer ausgehen, die in rein emotionaler Betrachtung "es verdient hätten". Bearbeitet 20. Oktober 2022 von oldblueeyes 6
YankeeZulu1 Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 vor 12 Stunden schrieb AB123: Also das kleine Frankfurt ist weder Paris (AF) noch London (BA).Niemand würde heute auf die Idee kommen dort einen Hub zu errichten und Gäste aus Millionenstädten wie Berlin,Hamburg oder München per teurem und ökologisch fragwürdigem Zubringerflug nach Hessen zu zitieren.FRA ist nur ein historischer Hub mit zweifelhafter Zukunft. abgesehen von der Historie ("alte-BRD"), wo Frankfurt nun wirklich DER zentral gelegene Wirtschaftsraum darstellte, war und ist Hamburg und München jeweils peripher gelegen, was auch auf Berlin zutrifft. Jeder dieser Orte hat Wirtschaft und/oder Politik und somit Verkehr. Dass man bei einem durchgängig einheitlichen Deutschland vllt eher Berlin und München als Drehkreuz genommen hätte, das mag ja sein, und Vieles spricht auch dafür, aber es ist nun mal so wie es ist, und bei einem flächenmäßig so kleinen Land wie Deutschland und mittlerweile gewachsenen Strukturen ist weder kurz- noch mittelfristig ein weiteres Drehkreuz wirtschaftlich vertretbar; FRA und MUC sind nun mal "gesetzt". Wie man FRA eine "zweifelhafte Zukunft" zusprechen kann, weiß außer Ihnen wohl kaum ein Anderer, so wie auch jeder wirtschaftlich vernünftig denkende Mensch Flüge von FRA nach MUC bzw HAM und auch BER als mindestens sinnvoll, eigentlich erforderlich sieht.
MileHigh Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 vor 12 Stunden schrieb JSQMYL3rV: ohne in die übliche Standortdiskussion einzusteigen: Die Zukunft gehört dem Bahnzubringer. Da liegt in DE FRA ziemlich zentral (sowohl geografisch, als auch von den bestehenden Bahnstrecken) Daher wäre es eher ökologisch fraglich, einen Hub woanders aufzubauen Dazu muss aber noch einiges getan werden auch strukturell. Solange man zB aus Bayern kommend nicht verlässlich die Abflüge vor 10.00h in FRA erreichen kann und MUC gar keinen Anschluss ans Fernbahnnetz hat, solange ist man auf den PKW angewiesen. 1
Fluginfo Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 (bearbeitet) Wie hoch ist den der Anteil an Fluggästen in Frankfurt, der die Bahn benützt. Wohl bei ca. 15 % der Gesamtpaxe in FRA? Hat hier jemand konkrete Zahlen, ohne eine Endlosschleiße hier produzieren zu wollen. An den Ticketverkäufen dürfte der Anteil sogar derzeit noch niedriger sein und somit dürfte das Thema überbewertet sein. Bearbeitet 20. Oktober 2022 von Fluginfo
Avroliner100 Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 (bearbeitet) Kühne hält bislang 17,5% an LH und wünscht sich offenbar mehr Einblick, Übersicht und Mitsprache. Im Aufsichtsrat sitzt mit Karl Gernandt bereits ein Kühne-Vertrauter - künftig will man aber auch noch zusätzlich einen Sitz im Prüfungsausschuss. https://www.aero.de/news-43739/Kuehne-will-mehr-Einsicht-bei-Lufthansa.html Außerdem einige neue Zahlen aus einem Interview mit Carsten Spohr: Prognosen 2023: Die Prognose für 2023 wurde leicht gesenkt: Anstelle einer vollständigen Erholung peilt man nun für 2023 nur noch 85% des Niveaus von 2019 an. Das entspricht allerdings immer noch einer Steigerung von 10% gegenüber 2022. Die Preise sollen steigen - faire Einstiegstarife sollen künftig bei 60 bis 70 Euro liegen. In 2023 wünscht man sich einen Gewinn von durchschnittlich rund 10 Euro pro Passagier. Man wird das Angebot auch nicht zulasten des Gewinns künstlich ausweiten / und / oder den Markt mit Kapazität überschwemmen. Aktuelle Verkaufszahlen: USA läuft sehr gut, Japan läuft sehr zufriedenstellend, man hofft im kommenden Jahr auf China und Südostasien. Nach Ticketverkäufen ist die Lufthansa Group aktuell Global auf Platz 4. Nur ein Drittel aller Tickets wird im deutschen Markt verkauft. Herausforderungen: Herausforderungen im kommenden Jahr werden: Externe Dienstleister, Fluglotsen, Behörden (u.a. Sicherheitskontrolle) und Ersatzteilversorgung. Aktuell liegt die Pünktlichkeitsquote bei 70%. Die ad-hoc Annullierungsquote liegt bei einem Prozent - 99% aller geplanten Flüge finden statt. Die Callcenter wurden aufgestockt - Erstattungen kann man nun wieder innerhalb von 7 Tagen abarbeiten. Für EU VO261 gilt dies allerdings noch nicht, da Einzelfallprüfung. Klima & Nachhaltigkeit: Die Kompensationsquote bei Passagieren (u.a. Compensaid) hat sich dieses Jahr von 1% auf 4% erhöht. Thema Fit to 55: Ein Langstreckenflug mit Umstieg über ein europäisches/deutsches Drehkreuz würde mit Fit to 55 im Schnitt rund 200 Euro pro Ticket teuerer werden. (Daher auch die Neukalkulation der AUA). Aus diesem Grund soll die EU das Programm überarbeiten, da man gegen TK, ME3 und co. sonst keine Chance hat. https://www.aero.de/news-43748/Wir-verknappen-das-Angebot-auch-nicht-kuenstlich.html Bearbeitet 20. Oktober 2022 von Avroliner100 Ergänzung 2
BWE320 Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 (bearbeitet) vor 43 Minuten schrieb Fluginfo: Wie hoch ist den der Anteil an Fluggästen in Frankfurt, der die Bahn benützt. Wohl bei ca. 15 % der Gesamtpaxe in FRA? Ich habe dazu leider nur Zahlen von 2015 gefunden. Damals kamen circa 17,6% der Passagiere mit Fernzügen am Frankfurt Airport an. Weitere 14% mit Zügen des Nahverkehrs, vor allem S-Bahn, oder Bussen. Macht grob gesehen 30%. Es ist für mich in der Quelle nicht klar ersichtlich, ob 17,6% aller Passagiere oder 17,6% der Passagiere, die in Frankfurt ihre Reise beginnen gemeint sind. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main_Flughafen_Fernbahnhof 49,6% der Passagiere am Flughafen Frankfurt beginnen dort ihre Flugreise. 50,4% der Passagiere sind Umsteiger. https://www.fraport.com/de/konzern/ueber-uns/zahlen--daten-und-fakten1.html Seit 2015 hat Lufthansa ihre Zusammenarbeit mit der DB deutlich ausgeweitet und die Zahlen dürften heute höher liegen. Bearbeitet 20. Oktober 2022 von BWE320
vielflieger2020 Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 Man hat die besten Konditionen und das beste Personal? Die Piloten bei BA/KLM sind schlechter als die der Lufthansa Gruppe? Dass ich nicht lache
Gerrity Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb Avroliner100: Herausforderungen: Die Callcenter wurden aufgestockt - Erstattungen kann man nun wieder innerhalb von 7 Tagen abarbeiten. Für EU VO261 gilt dies allerdings noch nicht, da Einzelfallprüfung. Also ich warte seit über drei Monaten auf eine Antwort für die Übernahme von Kosten aufgrund von verspätetem Gepäck. Ok der customer service ist laut Hotline auch nur per Mail zu erreichen, da können sie die Callcenter natürlich aufstocken wie sie wollen und in meinem Fall hat man trotzdem nichts davon. Bearbeitet 20. Oktober 2022 von Gerrity 1
Fluginfo Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 vor 31 Minuten schrieb BWE320: Ich habe dazu leider nur Zahlen von 2015 gefunden. Damals kamen circa 17,6% der Passagiere mit Fernzügen am Frankfurt Airport an. Weitere 14% mit Zügen des Nahverkehrs, vor allem S-Bahn, oder Bussen. Macht grob gesehen 30%. Es ist für mich in der Quelle nicht klar ersichtlich, ob 17,6% aller Passagiere oder 17,6% der Passagiere, die in Frankfurt ihre Reise beginnen gemeint sind. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main_Flughafen_Fernbahnhof 49,6% der Passagiere am Flughafen Frankfurt beginnen dort ihre Flugreise. 50,4% der Passagiere sind Umsteiger. https://www.fraport.com/de/konzern/ueber-uns/zahlen--daten-und-fakten1.html Seit 2015 hat Lufthansa ihre Zusammenarbeit mit der DB deutlich ausgeweitet und die Zahlen dürften heute höher liegen. Das sind aber die Zahlen aus 2021 und nicht im Vollbetrieb bei rund 80 Mio. Gesamtpaxe. in 2019. Trotzdem Danke für den Hinweis!
DE757 Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 vor einer Stunde schrieb vielflieger2020: Man hat die besten Konditionen und das beste Personal? Die Piloten bei BA/KLM sind schlechter als die der Lufthansa Gruppe? Dass ich nicht lache Was soll der Vorstandsvorsitzende sonst über sein Personal sagen? „Jo, unsere Jungs sind alle kacke. Die können gar nichts. Alle anderen sind besser. Und dann wollen die auch noch Geld. Ich hasse sie“ ?
Emanuel Franceso Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 Lufthansa und Fraport haben das Joint Venture "Fra Alliance" gegründet: Zitat Der Flughafenbetreiber Fraport und Lufthansa haben mit dem Unternehmen „FraAlliance“ ein neues Joint Venture gegründet, an dem Fraport und Lufthansa zu jeweils 50 % beteiligt sind. Beide Konzerne wollen im Hinblick auf den Flughafen Frankfurt mit der „FraAlliance“ bei strategischen Themen und in operativen Bereichen künftig noch intensiver zusammenarbeiten. Insbesondere wollen sie ihre langjährige Zusammenarbeit hinsichtlich der Verbesserung der Serviceleistungen im Terminal 1 am Flughafen Frankfurt weiterentwickeln. Ziel ist die Steigerung der Produkt- und Servicequalität am Flughafen Frankfurt. Im Rahmen des Joint Ventures sollen Geschäftsbetrieb und Geschäftsentwicklung, Kundenerlebnis, Infrastruktur, Intermodalität und Nachhaltigkeit inhaltlich weiterentwickelt werden. Verbesserungen sollen durch die Analyse und Optimierung von Prozessen im Terminalbetrieb erreicht werden sowie durch eine gemeinsame, kundenfokussierte Produktentwicklung. So sollen die Abläufe und Produktangebote für Fluggäste entlang der gesamten Reisekette weiter verbessert und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts gestärkt werden. https://www.lufthansagroup.com/de/newsroom/meldungen/fraport-und-lufthansa-gruenden-joint-venture-fraalliance.html
oldblueeyes Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 vor 7 Stunden schrieb BWE320: Ich habe dazu leider nur Zahlen von 2015 gefunden. Damals kamen circa 17,6% der Passagiere mit Fernzügen am Frankfurt Airport an. Weitere 14% mit Zügen des Nahverkehrs, vor allem S-Bahn, oder Bussen. Macht grob gesehen 30%. Es ist für mich in der Quelle nicht klar ersichtlich, ob 17,6% aller Passagiere oder 17,6% der Passagiere, die in Frankfurt ihre Reise beginnen gemeint sind. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main_Flughafen_Fernbahnhof 49,6% der Passagiere am Flughafen Frankfurt beginnen dort ihre Flugreise. 50,4% der Passagiere sind Umsteiger. https://www.fraport.com/de/konzern/ueber-uns/zahlen--daten-und-fakten1.html Seit 2015 hat Lufthansa ihre Zusammenarbeit mit der DB deutlich ausgeweitet und die Zahlen dürften heute höher liegen. Die Frage ist immer wie belastbar solche Zahlen sind, weil viel Streuung dabei sein könnte : - Bei Umfragen sind oft Teilnehmer dabei die engagiert für oder gegen etwas sind - Pauschalreisende kriegen bei Buchung Rail & Fly mit, auch wenn sie es nicht nutzen - eine echte Konversionsrate ist kaum messbar - Am Flughafen hat sich teilweise auch ein Umsteigebahnhof zur City entwickelt, wegen des Kopfbahnhofes gibt es auch Fernzüge die nicht das Hauptvahnhof ansteuern Wenn man sich die Zahlen runterrechnen würde- im Normalbetrieb 60 Mio Paxe => 30 Mio Nichtumsteiger ~ 4,8 Mio angebliche Fernzugpaxe. Macht ca 13.000 am Tag , oder linear pro Betriebsminute ca 10. Rein gefühlt fand ich den Tunnel zum Fernbahnhof nicht so belebt, auch wenn Paxe selbstverständlich in Wellen zuggebunden kommen. Aber dann müssten es alle 20 Minuten 200sein. 1
BWE320 Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 Letzendlich wäre es schön , wenn man von der DB oder Fraport konkrtee Zahlen bekommen würde. vor 2 Stunden schrieb oldblueeyes: Rein gefühlt fand ich den Tunnel zum Fernbahnhof nicht so belebt, Welchen Tunnel meinst Du? Bist du vielleicht gedanklich beim Regionalbahnhof des Flughafens? Zum Fernbahnhof gibt es keinen Tunnel.
aeroliner Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 Ich Klatsche es hier mit rein: Lh City Line sucht wieder FB für muc!
oldblueeyes Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 vor 2 Stunden schrieb BWE320: Letzendlich wäre es schön , wenn man von der DB oder Fraport konkrtee Zahlen bekommen würde. Welchen Tunnel meinst Du? Bist du vielleicht gedanklich beim Regionalbahnhof des Flughafens? Zum Fernbahnhof gibt es keinen Tunnel. Nee, ganz oben. Über der Autobahn. Wor können es technisch auch als Überführung bezeichnen.
Emanuel Franceso Geschrieben 20. Oktober 2022 Melden Geschrieben 20. Oktober 2022 vor 5 Minuten schrieb aeroliner: Ich Klatsche es hier mit rein: Lh City Line sucht wieder FB für muc! Für FRA wohl ebenso.
schwarzerAbt Geschrieben 21. Oktober 2022 Melden Geschrieben 21. Oktober 2022 Dabei muss man bedenken, das die ICE´s durch ihr gutes Netz (rund um FRA) als Zubringer auch einiges vom Nahverkehr mit übernimmt. Ob von Südhessen/Mannheim, im Westen Raum MZ/WI, im Norden LM/WW. Also nicht alles ist als echter Fernverkehr anzusehen.
oldblueeyes Geschrieben 21. Oktober 2022 Melden Geschrieben 21. Oktober 2022 Man sollte die Realität nicht politisch schön reden. Die ICE Anbindung bietet einen echten Mehrwert, aber nicht alleine. Wer aus Saarbrücken oder aus der Pfalz kommt ist auf eine getaktete Regionalbahn angewiesen. Aber generell gesehen spart ein Bahnhof am Flughafen in grössere Städte 1 Stunde S-Bahn Gondeln bis zum HBF. 1
Elio Geschrieben 21. Oktober 2022 Melden Geschrieben 21. Oktober 2022 (bearbeitet) Die Zusammensetzung der LH Aktionäre verändert sich. Schauen wir, was daraus wird Der drittreichste Einwohner der Schweiz greift nach der Macht bei der Lufthansa (msn.com) (bazonline.ch) Bearbeitet 21. Oktober 2022 von Elio
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 21. Oktober 2022 Melden Geschrieben 21. Oktober 2022 (bearbeitet) Der ICE-Anschluss ist ein absoluter Wettbewerbsvorteil für den Flughafen Frankfurt und Lufthansa, das ist denke ich Realität. Dank des Fernbahnhofs leben im Umkreis von 2 Stunden Anreise um den Flughafen fast 40 Mio. Menschen, das kann kein zweiter Flughafen in Europa bieten. Und durch die Verbesserung des Fernverkehrs im Rahmen des Deutschlandtakts wird es nochmal besser. Richtung Köln/Düsseldorf und Richtung Süden, direkt nach Darmstadt kann man schon von S-Bahn-Takt sprechen. Die Betriebsstabilität ist aktuell jenseits von allen akzeptablen Standards - was es unattraktiv macht. Das Leben für die Flughäfen DUS, STR im Interkontinentalbereich und zusätzlich für die Flughäfen NUE, CGN im Mittelstreckenbereich wird dadurch nicht einfacher. Nachtrag: Der WDR hat eine grafisch aufbereitet, wie weit man mit dem Nahverkehr NRW in einer Stunde kommt. Da kommt man für den Flughafen Düsseldorf auf einen geografischen Raum von Rees im Nordwesten bis Kamen im Osten und Sankt Augustin im Süden, was den Vorteil von DUS im Wettbewerb mit den anderen NRW-Flughäfen mit erklären kann. Ein anderes Niveau aber das selbe Prinzip. Bearbeitet 21. Oktober 2022 von OliverWendellHolmesJr 4
Gerald Geschrieben 21. Oktober 2022 Melden Geschrieben 21. Oktober 2022 vor 3 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Der ICE-Anschluss ist ein absoluter Wettbewerbsvorteil für den Flughafen Frankfurt und Lufthansa, das ist denke ich Realität. Dank des Fernbahnhofs leben im Umkreis von 2 Stunden Anreise um den Flughafen fast 40 Mio. Menschen, das kann kein zweiter Flughafen in Europa bieten. Ich würde mich freuen, wenn das auch mal andere User gerade aus dem Süden unseres Landes es einmal verstehen. Wird in meinem Leben aber nicht mehr vorkommen, schade. 1
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