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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)
vor 45 Minuten schrieb jetstream:

Weshalb drängt sich mir bei deinen Kommentaren eigentlich immer wieder der Eindruck auf, dass Du hinsichtlich sozio-ökonomischer und luftfahrthistorischer Grundlagen so gar keine Ahnung hast? 🤔 

Da stimme ich dir bei.

Wenn es nicht das Gelaber eines BER- Fanboy ist, würde ich vermuten das hier jemand aufs Brettergymnasium gegangen ist oder sein Abschluss in der  Baumschule (entschuldige mich hiermit bei allen Baumschulen und ihren  Mitarbeitern) gemacht hat . Anders lässt sich soviel Unwissenheit nicht erklären.

Bearbeitet von schwarzerAbt
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb AviationGeek:

Etwas Off-Topic, aber eine Freundin von mir wurde heute von LUX-MUC-GIG (15h) auf LUX-MUC —> 35 h Layover mit eigenständigem Flughafenwechsel nach FRA —> FRA-GIG umgebucht. Wie zur Hölle kann sowas möglich sein? Abflugdaten wurden auch geändert, ebenso stieg die Gesamtreisedauer auf 49h. Wie kann das Lufthansaumbuchungssystem zu schlecht sein und nichtmal die Möglichkeit geben nur den Direktflug ab FRA zu nehmen? Lux ist näher an FRA dran als MUC, außerdem ist es sehr dreist einen eigenständigen Flughafenwechsel von MUC nach FRA zu verlangen, wenn man selbst die Route 15x daily fliegt.

Wurde die Verbindung bei Lufthansa direkt und auf einem Ticket gebucht? Dann macht es wirklich keinen Sinn und sie sollte das Callcenter anrufen.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb jetstream:

Das muss ein „bug“ im System sein. 🤦🏻‍♂️ Anders lässt sich das nicht erklären. 

 

Ist kein Bug - das sind Automatismen, die im Hintergrund laufen.

 

Wenns nicht passt, dann anrufen oder einloggen und probieren selber umzubuchen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb TobiBER:

das sind Automatismen, die im Hintergrund laufen

Wenn das Automatismen sind, dann sind das Sch….Automatismen! Hirnloser geht’s ja wohl kaum. 

Bearbeitet von jetstream
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Netzplaner:

Wurde die Verbindung bei Lufthansa direkt und auf einem Ticket gebucht? Dann macht es wirklich keinen Sinn und sie sollte das Callcenter anrufen.

Ja, die Verbindung wurde bei LH direkt auf einem Ticket gebucht. Wir konnten das ganze jetzt nach etwas Diskussion im Callcenter auf LUX-FRA-GIG und GIG-FRA-LUX (jeweils 16h und 19h) umbuchen. Deutlich besser als 49h und Flughafenwechsel von MUC nach FRA :D. 

 

vor 46 Minuten schrieb jetstream:

Wenn das Automatismen sind, dann sind das Sch….Automatismen! Hirnloser geht’s ja wohl kaum. 

Stimme da Jetstream absolut zu. Also da hätten im Umbuchungssystem mehrere Sicherheitsmechanismen greifen müssen. Nicht nur der Stopp von 36h in MUC,  auch die neuen Abflugtage und vor allem der Flughafenwechsel von MUC nach FRA gehen eigentlich gar nicht. Hätte nicht erwartet das sowas möglich ist.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb TobiBER:

 

Ist kein Bug - das sind Automatismen, die im Hintergrund laufen.

 

Wenns nicht passt, dann anrufen oder einloggen und probieren selber umzubuchen.

 

Kinsey computer eben....

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb AviationGeek:

Etwas Off-Topic, aber eine Freundin von mir wurde heute von LUX-MUC-GIG (15h) auf LUX-MUC —> 35 h Layover mit eigenständigem Flughafenwechsel nach FRA —> FRA-GIG umgebucht. Wie zur Hölle kann sowas möglich sein? Abflugdaten wurden auch geändert, ebenso stieg die Gesamtreisedauer auf 49h. Wie kann das Lufthansaumbuchungssystem zu schlecht sein und nichtmal die Möglichkeit geben nur den Direktflug ab FRA zu nehmen? Lux ist näher an FRA dran als MUC, außerdem ist es sehr dreist einen eigenständigen Flughafenwechsel von MUC nach FRA zu verlangen, wenn man selbst die Route 15x daily fliegt.

Ich hatte vorgestern noch Flüge BER-MUC-GIG für den 31.Okt gebucht; gestern dann in der Buchung folgende Änderung gesehen: am 31.Okt wie geplant BER-MUC dann 36h Transit um dann MUC-FRA-GIG zu fliegen :D

Die Selfservice Angebote waren nicht hilfreich "es konnten keine Alternativen gefunden werden" also blieb nur die Kontaktaufnahme mit CR... überraschenderweise nach nur 8 Minuten Wartezeit ein gut zu verstehender B| Mitarbeiter am Telefon der schnell und unkompliziert auf den 29. (BER-FRA-GIG) umgebucht hat; er meinte die Buchung wäre sicherlich noch weiter optimiert worden nur wollte ich eben nicht darauf zählen und schnell aktiv werden bevor es keine gescheiten Verbindungen mehr gibt. Eine kostenfreie Sitzplatzreservierung konnte ich ihm trotzdem leider nicht abringen :D

Na gut.. dann wird es eben der 340 anstelle 350; immerhin die Hoffnung auf die 2er Sitze die es im 350 ja leider nicht gibt.

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb berlinflyer:

überraschenderweise nach nur 8 Minuten Wartezeit ein gut zu verstehender B| Mitarbeiter am Telefon

Das hat sich anscheinend deutlich verbessert!

Nach Streichung meines Anschlussfluges nach Frankfurt in der letzten Woche hatte ich auch Hilfe nötig, da der Chatbot nicht funktionierte (no access on this server...).

Innerhalb von zwei Minuten hatte ich einen freundlichen und kompetenten, gut deutsch sprechenden Mitarbeiter am Telefon, der mir eine halbwegs zufriedenstellende Umbuchung organisieren konnte. 

Geschrieben (bearbeitet)

Lufthansa kämpft mit Personalmangel und hohen Krankenständen

Zitat

Gerade am Standort Frankfurt ist der Druck groß, ...Die Meldungen, die man täglich aus dem Betrieb erhalte «sowie der Ausblick auf die Planung Oktober lassen uns fürchten, dass der Flugbetrieb in Frankfurt kurz vor dem Kollaps steht».

Täglich gebe ...*Zitat gekürzt wegen Urheberecht*

https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-crews-warnen-flugbetrieb-in-frankfurt-kurz-vor-kollaps

Bearbeitet von speedman
*Zitat gekürzt wegen Urheberecht*
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb cessna:

 

Ich habe immer mehr das Gefühl, dass in Deutschland nur noch eine Minderheit bereit ist relevant zu arbeiten. Sorry, aber hier fehlt mir jegliche Empathie.

Absolut. Allerdings ist dieser Zustand politisch geradezu erzwungen. Leistungsbereitschaft zahlt sich immer weniger aus. Gehälter steigen im internationalen Vergleich verhältnismäßig verhalten und den Rest liquidiert dann die Steuern- und Abgabenlast. 

Geschrieben

Es wurde aufgeräümt wegen diverser AusschweifungenO.o

 

Update - Leider mußten Verwarnungen ausgesprochen werden und das erneute Posten der nicht nachvollziehbaren Darstellung ohne echte Quellenangabe gelöscht werden.

Geschrieben

Ich möchte es mal so sagen nach über 35 Jahren im Berufsleben.

Auch wenn ich hier einen Sturm entfachen.

Was wegen oftmals kleinem Unwohlsein gleich zu Hause geblieben worden ist (vermehrt in den letzten 10 Jahren) karota den entsprechenden Personen die die Arbeit noch nie erfunden haben natürlich entsprechend in die Karten gespielt. Das sehe ich nucht nur im beruflichen Kreis, sondern auch im privaten, dazu vermehrt bei den jüngeren.

Frage mich wie viele andere in meinem Alter wo das noch hinführen wird. Diese Generation wird sich auf eine soziale  Grundversorgung/Sicherheit Nichtgebrauch verlassen können, weil bis dahin alles verlebt ist, auch das private Vermögen von Eltern und Großeltern. 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb FACoff:

die Alten, die über die Jungen schimpfen - the circle of life

 

manche dinge ändern sich nie

Schimpfen ist vielleicht zu viel gesagt.

Nur: von nichts, kommt nichts (im privaten wie im beruflichen bzw staatlichen). Besonders wenn es keine Reserven gibt. Das ist bei vielen noch nicht angekommen. Der große Knall wird noch kommen.

Geschrieben (bearbeitet)

Man wundert sich, dass bei vielen noch nicht angekommen ist, dass man bei „kleinem Unwohlsein“ in der Fliegerei eben nicht arbeiten geht. Ein simpler Schnupfen mag im klimatisierten Büro oder gar im Homeoffice gut auszuhalten zu sein, in einem Sinkflug kann das eine extrem schmerzhafte Angelegenheit sein…

Bearbeitet von 8stein
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb schwarzerAbt:

Schimpfen ist vielleicht zu viel gesagt.

Nur: von nichts, kommt nichts (im privaten wie im beruflichen bzw staatlichen). Besonders wenn es keine Reserven gibt. Das ist bei vielen noch nicht angekommen. Der große Knall wird noch kommen.


Die Frage ist ja, an welchem Maßstab wird diese leidige Diskussion fest gemacht?

 

Wer krank ist, bleibt zuhause. Fertig. Niemand mag vom arbeitsethos gepackte Leute, die alles vollrotzen. Denn diese stecken mitunter alle an, und schimpfen eine Woche später, dass alle krank sind.

 

Und wer hat denn „keine Reserven“ geschaffen? Man kann der heutigen jungen Generation nicht anlasten, dass die Boomer selber zu wenig Kinder gezeugt haben. 
Gleichzeitig nutzen viele dieser Boomer großzügige Angebote um möglichst früh in den (verdienten) Ruhestand zu gehen.

Geschrieben

Ich habe mich dazu im allgemeinen  geäußert, auch wenn es hier im LH AG Bereich ist.

Aber das müsste ja im Umkehrschluss  heißen,  das früher bei noch nicht so guten Medikamenten, Vorsorge, Arbeitsschutz,.... der Krankenstand im Durchschnitt bestimmt doppelt so hoch war, oder? Sonst wird kein Schuh daraus.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb 8stein:

Man wundert sich, dass bei vielen noch nicht angekommen ist, dass man bei „kleinem Unwohlsein“ in der Fliegerei eben nicht arbeiten geht. Ein simpler Schnupfen mag im klimatisierten Büro oder gar im Homeoffice gut auszuhalten zu sein, in einem Sinkflug kann das eine extrem schmerzhafte Angelegenheit sein…

Mein Arbeitgeber würde mir aber was husten, wenn ich (nicht in der Fliegeri beschäftigt) bei nem Schnupfen ne Dienstreise nicht antreten würde, weil ich als Passagier den selben Druckveränderungen ausgesetzt bin...

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb abdul099:

Mein Arbeitgeber würde mir aber was husten, wenn ich (nicht in der Fliegeri beschäftigt) bei nem Schnupfen ne Dienstreise nicht antreten würde, weil ich als Passagier den selben Druckveränderungen ausgesetzt bin...

OT, aber: Dem Arbeitgeber würde ich auch was husten… 🙄

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb abdul099:

Mein Arbeitgeber würde mir aber was husten, wenn ich (nicht in der Fliegeri beschäftigt) bei nem Schnupfen ne Dienstreise nicht antreten würde, weil ich als Passagier den selben Druckveränderungen ausgesetzt bin...

Tja vielleicht wäre die Problematik dann einmal ernsthaft anzusprechen. 
Die Lufthansa zumindest weist die eigenen Crews an, selbst bei schwächstem Schnupfen zuhause zu bleiben. Ist ja auch klar, Schnupfen und Fliegen birgt ein gewaltiges Risiko, sich das Trommelfell zu zerfetzen, da ist der Ausfall der Arbeitskraft dann schon etwas länger. Daher, im Interesse beider Seiten bei Schnupfen zuhause zu bleiben. 

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb abdul099:

Mein Arbeitgeber würde mir aber was husten, wenn ich (nicht in der Fliegeri beschäftigt) bei nem Schnupfen ne Dienstreise nicht antreten würde, weil ich als Passagier den selben Druckveränderungen ausgesetzt bin...


Ist halt ein Unterschied ob du als Passagier ggfs. schmerzen hast, die dich in deiner Handlungsfähigkeit beeinträchtigen können oder die dein Hörvermögen beeinträchtigen, oder ob dies Herr Kapitän betrifft.

 

Ich für mein Teil befürworte es, wenn in Reihe 0 die Kollegen fit sind und sich nicht mit Ohrschmerzen beschäftigen müssen, da der Druckausgleich aufgrund von Schnupfen behindert wird.

 

Das ist nicht nur gut für die Passagiere an Bord, sondern mitunter auch für das Flugzeug.

vor 53 Minuten schrieb schwarzerAbt:

Ich habe mich dazu im allgemeinen  geäußert, auch wenn es hier im LH AG Bereich ist.

Aber das müsste ja im Umkehrschluss  heißen,  das früher bei noch nicht so guten Medikamenten, Vorsorge, Arbeitsschutz,.... der Krankenstand im Durchschnitt bestimmt doppelt so hoch war, oder? Sonst wird kein Schuh daraus.


Da kann man das statistische Bundesamt bemühen. Die Zahlen der Arbeitsunfähigkeit in den 90er war da garnicht so weit weg, von den aktuellen.

 

Bei damals weniger sozialversicherungspflichtigen Arbeitsstellen als heute.

 

Man könnte jetzt Mathematiker damit beauftragen, das bitte statistisch auf ein vergleichbares Mittel zu bringen.

 

Oder wir begrenzen uns aufs Bauchgefühl und selektive Wahrnehmung.

 

 

Geschrieben

Okay, dass ich gleich mit dem Argument "die Crew muss aber fit sein" verprügelt werde, wusste ich schon. Aber die Dramatik vom "gewaltigen Risiko, sich das Trommelfell zu zerfetzen" hätte ich doch eher in der BILD-Zeitung erwartet...

 

Bleibt doch mal auf dem Boden. Wenn man Vollgas was in den Nebenhöhlen hat, ist nix mit fliegen, ganz klar. Aber ich hab noch nie solche dramatischen Probleme von nem normalen, kleinen Schnupfen gehabt, dass ich nicht einsatzfähig gewesen wäre. Und auch von Kollegen, Freunden und Familie nichts dergleichen gehört.

Anderseits hab ich Recht häufig gehört, dass Leute mit Kindern quasi ständig irgend ne kleinere Krankheit haben (und hab die selbe Erfahrung gemacht). Wenn wir da alle den Maßstab anlegen, der oben erwähnt wird, können wir halb Europa über den Winter zumachen.

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