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Aktuelles zum Flughafen BER


aaspere

Empfohlene Beiträge

vor 40 Minuten schrieb HLX73G:

 

Meine Damen und Herren, und in der gegenüberliegenden Ecke präsentiere ich Ihnen den Titelverteidiger, den in Münchenfragen ungeschlagenen FLUUUUUUUUUUUUUUGINFOOOOOOOOOOOOO. Begrüßen Sie ihn mit einem frenetischen Beifall :D

 

yupp ich bin zurück von den vielen Parties die ich hier in Kapstadt habe feiern können...ätsch Mutt Lockdown Merkel.....in den letzten Monaten und im übrigen finde ich die Debatten hier alle eh viel zu langweilig. Keine Passagiere, keine Kritik....geht gar nicht. übrigens bin ich flugweg und nicht fluginfo (der will ja all Blecheimer in München konzentrieren wohingegen ich mehr in Richtung Berlin tendiere...mit Gründen!)

Bearbeitet von flieg wech
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  • 3 Wochen später...
  • 2 Wochen später...
Am 23.4.2021 um 23:03 schrieb HAJ-09L:

 

Es ist dann doch eine eher harte Patronatserklärung geworden. Sie steht zwar unter Parlamentsvorbehalt und ist befristet. Aber innerhalb dieser Schranken hart.

Zitat

Danach erklären die Gesellschafter, unter der Voraussetzung des Vorliegens der Zustimmungen der jeweiligen Haushaltsgesetzgeber, gegenüber der FBB unwiderruflich, die FBB, befristet bis zum 31. Dezember 2022, mittels Eigenkapitalzuführungen nach ihren Geschäftsanteilen finanziell so auszustatten, dass sie in der Lage ist, ihre Verbindlichkeiten fristgerecht zu erfüllen. Die Gesellschafter erklären, dass sie die Schritte zur Schaffung der haushalterischen Grundlagen zeitgerecht einleiten werden. Sofern für die Fortführung der FBB staatliche Beihilfen erforderlich sein sollten, werden die Gesellschafter deren Notifizierung bei der Europäischen Kommission veranlassen. Auch nach Ablauf der Befristung der Patronatserklärung ist die FBB auf eine weitere Unterstützung durch Maßnahmen, soweit erforderlich auch der Gesellschafter, zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit sowie zur Vermeidung einer insolvenzrechtlichen Überschuldung und damit zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit des Mutterunternehmens und damit des Konzerns angewiesen. Die Geschäftsführung geht gegenwärtig davon aus, dass diese Unterstützung auch in Zukunft weiter gewährt wird.

 

Das Schreiben die Prüfer dazu

Zitat

Damit wird auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hingewiesen, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs.2 Satz 3 HGB darstellt.

 

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Neues Urteil: Landwirt darf neben dem BER keinen Mais mehr anbauen,siehe hier :

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/06/ber-landwirtschaft-justiz-verwaltungsgericht-cottbus.html#:~:text=UpdateEin Landwirt%2C dessen Flächen,Stellenwert%2C entschieden Richter in Cottbus.

 

Gibt es irgendwo in D ähnliche Urteile ,an anderen Standorten ? Wie ist das  rechtlich einzustufen  ? Wird dadurch nicht der Landbesitz rechts und links vom Flughafen entwertet ? Das Problem (mit den Vögeln) habe ich schon erkannt ,aber ,mit so einem Urteil wird doch Landbesitz überall in D neben Flughäfen "entwertet" ,wenn man nicht mehr selbst entscheiden darf ,was man anbaut.

Oder stehen da "höhere" Interessen im Hintergrund, mit derartigen Urteilen die Bauern zum Landverkauf zu zwingen ? 

Erst macht man es wertlos-und nach einem "Zwangsverkauf" kann man es dann in teures Bauland umwandeln- in D würde mich gar nix mehr wundern ,wenn solche" infame Spiele" hinter den Kulissen ablaufen-

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vor 31 Minuten schrieb born4fly:

Oder stehen da "höhere" Interessen im Hintergrund, mit derartigen Urteilen die Bauern zum Landverkauf zu zwingen ? 

Erst macht man es wertlos-und nach einem "Zwangsverkauf" kann man es dann in teures Bauland umwandeln- in D würde mich gar nix mehr wundern ,wenn solche" infame Spiele" hinter den Kulissen ablaufen-


Du solltest Dich lieber fragen, ob Du nicht auf dem Wege bist, ins Lager der Verschwörengstheoretiker abzudriften. Hier handelte es sich offensichtlich um eine stinknormales Verwaltungsgerichtsverfahren. Die Klägerin baute dort Futtermais für den Eigenbedarf an, den sie auch problemlos im Landhandel kaufen kann. Entsteht dadurch ein finanzieller Nachteil, so ist der BER verpflichtet, diesen Nachteil auszugleichen, so das Urteil. Da sind keine dunklen Mächte mit infamem Spiel hinter den Kulissen am Werke. Würde man das nicht durchsetzen, und es käme zu einem Vogelschlag mit Absturz, möchte ich Dich mal sehen, was Du dann so schreiben würdest.

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vor einer Stunde schrieb HAJ-09L:

Für die Freunde der juristischen Details anbei die Begründung zum Aktenzeichen 3 L 174/21 des VG Cottbus:

https://gerichtsentscheidungen.brandenburg.de/gerichtsentscheidung/18748


Ich bin ja ein Freund juristischer Details, diese Begründung, naja....
Kann man sowas nicht auch kurz und bündig abschmettern?

vor 1 Stunde schrieb born4fly:

Klar, Verschwörungstheoretiker... Das ist die neue "Keule" ,alle Diskussionen zu beenden. Main-Stream halt....


Na na. Ich hab doch keine Keule geschwungen.

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Auch interessant - er war ja immer optional noch in der Planung gewesen:

 

Zitat

In diesem Zusammenhang stimmte der Aufsichtsrat dem Bau eines Logistiktunnels als Verbindung der Hangars und des ILA-Geländes an der Westseite des Flughafens mit den zentralen Vorfeldern vor dem Terminal 1 zu. Dies ist eine zwingende Voraussetzung für den reibungslosen Verkehr durch die Trennung der Luftfahrzeuge von den Logistikprozessen. Das Bauprojekt hat ein Volumen von 43 Millionen Euro und soll 2024, wenn das operative Vorkrisenniveau wieder erreicht ist, zur Verfügung stehen.

 

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vor 7 Stunden schrieb TobiBER:

Am Donnerstrag gibts eine PK ua. mit EK-Vertretern.

 

Könnte sein, dass EK zum WInter nun offiziell wird.

Die PK wird von der FBB und der IHK Berlin gemeinsam durchgeführt. Interessant dabei ist, dass die Botschafterin der VAE mit dabei ist. Allerdings ist mir nicht bekannt, ob es bereits ein neues Luftverkehrsabkommen mit den VAE geben soll, damit EK nach Berlin fliegen könnte, außer sie schließen dafür einen anderen Standort in D.

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vor 13 Stunden schrieb TobiBER:

Auch interessant - er war ja immer optional noch in der Planung gewesen:

 

 

 

Gibt es dazu irgendwo genaueres? Wichtiger als ein Tunnel zum ILA-Gelände scheint mir ein Tunnel unter den 3 V-Rollwegen zwischen den Gebäudepositionen auf Apron B und den Außenpositione auf Apron D. Ist ein solcher Tunnel in der Meldung (mit-)gemeint? 

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vor 10 Minuten schrieb 8stein:

 

Gibt es dazu irgendwo genaueres? Wichtiger als ein Tunnel zum ILA-Gelände scheint mir ein Tunnel unter den 3 V-Rollwegen zwischen den Gebäudepositionen auf Apron B und den Außenpositione auf Apron D. Ist ein solcher Tunnel in der Meldung (mit-)gemeint? 

 

Ich meine nein, denn langfristig sieht der Masterplan eine Überbauung der drei Rollbahnen zwischen B und D vor. Vermutlich hat man dieses Zukunftsszenario im Kopf, bei dem ein Tunnel nicht (mehr) notwendig wäre. 

 

https://www.airliners.de/ber-chef-masterplan-2040/42924

 

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vor 12 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr:

Dazu bedarf es einer der beiden folgenden Voraussetzungen: Emirates stellt einen anderen Flughafen ein oder die Bundesregierung und die Regierung von den Vereinigten Arabischen Emiraten passen den Routenplan an. 

 

Ich vermute stark das BER zugunsten eines anderen Ziels aufgenommen wird. Hier dürfte mit Sicherheit MUC der erste Streichkandidat sein nach der Ankündigung, dass LH mit MUC-DXB die Strecke besetzt. 

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vor 6 Minuten schrieb Rheinflyer:

Ich vermute stark das BER zugunsten eines anderen Ziels aufgenommen wird. Hier dürfte mit Sicherheit MUC der erste Streichkandidat sein nach der Ankündigung, dass LH mit MUC-DXB die Strecke besetzt. 

Ich würde da ja eher DUS als Streichkandidaten sehen. DUS ist das einzige Deutschlandziel, dass in absehbarer Zeit den A380 nicht wiedersieht (FRA wird bereits bedient, MUC folgt im Juli, HAM zum Winter). Dazu gibt es mit AMS, BRU und FRA genug Alternativen in und selbst HAM dürfte für einige Reisende eine Alternative sein.

Erstmal hat LH für MUC - DXB nur Slots beantragt, dh. noch nicht, dass diese Strecke auch aufgenommen wird. Dieser Logik zufolge müsste EK ja FRA - DXB einstellen, weil LH diese Strecke auch bedient.

Bearbeitet von Emanuel Franceso
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Es gibt aber nur eine einzige Destination, die Emirates "alleine" ändern könnte.

Das ist HAM!

Denn für jeden der anderen 3 Flughäfen müsste Etihad ebenfalls mitziehen. Wenn man eine dieser Destinationen streichen will, verliert jede Airline der VAE die Landerechte dort.

 

Wobei ich davon ausgehe, dass überhaupt nichts passiert.

Die VAE wollen gerne ein neues Luftverkehrsabkommen aushandeln. Wenn Emirates nun von sich aus eine "Lösung" präsentiert, wird man auf Deutscher Seite noch weniger Lust auf die Verhandlungen haben, als das jetzt schon der Fall ist.

 

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vor 20 Minuten schrieb jubo14:

Es gibt aber nur eine einzige Destination, die Emirates "alleine" ändern könnte.

Das ist HAM!

Denn für jeden der anderen 3 Flughäfen müsste Etihad ebenfalls mitziehen. Wenn man eine dieser Destinationen streichen will, verliert jede Airline der VAE die Landerechte dort.

Etihad bedient in D nur noch FRA und MUC.

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Das stimmt, aber in diesem Kontext bitte nicht vergessen dass Etihad sich aus DUS zurückgezogen und die Flüge dorthin eingestellt hat. Die Station wurde geschlossen. Insofern würde jetzt die Möglichkeit bestehen, auf Basis des gültigen Luftverkehrsabkommen einen Tausch von DUS nach BER vorzunehmen und EK somit den Anflug auf den BER zu ermöglichen. EY müsste sich dem wohl beugen bzw. ich gehe sogar davon aus dass man das tun wird, aufgrund deren "Kooperation" mit LH sehe ich die auf absehbare Zeit nämlich nur noch in FRA und MUC. 

 

Und da man (EK) die 5. Freiheit hat, wären ja bspw. auch Verlängerungen in die USA denkbar (sobald touristische Reisen wieder nach Nordamerika gestattet sind), z.B. nach NYC. Nur so eine Spekulation meinerseits.

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vor 11 Minuten schrieb bwbollek:

EY müsste sich dem wohl beugen ...

Da würde ich doch mal einen Blick auf die Machtverhältnisse in den VAE empfehlen.

 

In den VAE hat das Emirat Abu Dhabi das Sagen und es ist auch das, das das Geld (und Öl & Gas) hat.

Das Emirat Dubai ist sowohl finanziell als auch politisch ziemlich abhängig vom Emir aus Abu Dhabi.

Ergo wird die Airline Emirates absolut nicht tun können, was nicht ausdrücklich die Zustimmung des Emirs von Abu Dhabi hat. EY mag als Airline derzeit finanziell noch schlechter dastehen als EK. Aber sie habe die Herrscher im Rücken. Also werden die sich mit Sicherheit nicht "beugen".

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