locodtm Geschrieben 1. Oktober 2017 Melden Geschrieben 1. Oktober 2017 Man sollte anhand von Beschädigungs- und Rissgeometrien an der Welle auch ohne die Trümmerteile die Ursache schnell finden können.
BobbyFan Geschrieben 2. Oktober 2017 Melden Geschrieben 2. Oktober 2017 vor 17 Stunden schrieb bueno vista: ...Können die Motorenexperten erkennen wo genau der Bruch statt fand? Leider ist dein Triebwerk an der entscheidenden Stelle nicht aufgeschnitten. Ich habe da mal was gebastelt: Ich musste die Position des gelben Pfeils noch mal korrigieren nachdem ich dieses Bild gefunden habe:
Bornie Geschrieben 2. Oktober 2017 Melden Geschrieben 2. Oktober 2017 vor 23 Stunden schrieb blackbox: 4U 4094 ging bis 23000 ft hoch. Ist wohl ein ATC-Grund. Obere Sektoren in Bordeaux, Marseille und BCN sind von Eurocontrol reguliert wg. Kapazitätsmangel. Bevor die Maschine ewig warten muss, wird dann mancher Flug um die Alpen herum im unteren Sektor (bis 24000ft) gefiled. Danke, der Rückflug ( 4u4095 ) war genauso merkwürdig. Wieder recht tief geflogen und eine Flugstrecke die ich so nicht kannt. Laut Pilot schwere Turbolenzen in 11000 Meter höhe, daher würde er anders fliegen....Komischi das alle anderern "normal" geflogen sind.
MySeattle Geschrieben 2. Oktober 2017 Melden Geschrieben 2. Oktober 2017 ........wie müssen wir uns die Interventionen nach so einem Vorfall vorstellen? Wird das als zufälliges "Event" hingenommen oder wie wird daran gearbeitet, das sowas in Zukunft nicht mehr passiert. Denn das sich ein Triebwerk dermaßen zerlegt gehört ja nicht zur Normalität. Wird ähnliches passieren wie damals als bei den 787 die Batterien überhitzten? Denn beides könnte ja im schlimmsten Fall auch zum Totalverlust führen. Gruß, Michael
Hubi206 Geschrieben 2. Oktober 2017 Melden Geschrieben 2. Oktober 2017 vor 17 Stunden schrieb jubo14: Ich kann Deinen Optimismus da nur bedingt teilen, dass man über Grönland Trümmerteile finden kann. Die US Air Force sucht dort seit Jahren, bzw. jetzt seit Jahrzehnten, eine komplette Atombombe, die seinerzeit ein B52 verloren hat. Grönland ist zwar dick von Eis bedeckt, aber auch extrem Rohstoffreich, so dass Messgeräte gerne irgend etwas anzeigen. Ich fürchte das man da ehr nichts finden wird. Ich kann mich noch erinnern an eine Turbo-Commander der Nixdorf Computer. Die ist über Grönland vor ca. 45 Jahren verschollen und nie gefunden worden.
bueno vista Geschrieben 2. Oktober 2017 Melden Geschrieben 2. Oktober 2017 vor 21 Stunden schrieb locodtm: Man sollte anhand von Beschädigungs- und Rissgeometrien an der Welle auch ohne die Trümmerteile die Ursache schnell finden können. Und wenn es nur ein Folgescheiden durch eine bspw. gebrochene Fanblade war?
locodtm Geschrieben 2. Oktober 2017 Melden Geschrieben 2. Oktober 2017 vor 53 Minuten schrieb bueno vista: Und wenn es nur ein Folgescheiden durch eine bspw. gebrochene Fanblade war? Deswegen der Konjunktiv
EDDS Geschrieben 6. Oktober 2017 Melden Geschrieben 6. Oktober 2017 Am 1.10.2017 um 17:37 schrieb jubo14: Ich kann Deinen Optimismus da nur bedingt teilen, dass man über Grönland Trümmerteile finden kann. Die US Air Force sucht dort seit Jahren, bzw. jetzt seit Jahrzehnten, eine komplette Atombombe, die seinerzeit ein B52 verloren hat. Grönland ist zwar dick von Eis bedeckt, aber auch extrem Rohstoffreich, so dass Messgeräte gerne irgend etwas anzeigen. Ich fürchte das man da ehr nichts finden wird. Laut avherald hat man schon Teile gefunden, und ist dabei die Bergung zu organisieren: Zitat On Oct 5th 2017 the BEA announced that following read out of the flight data recorder the position of the engine failure was identified about 81nm/150km southeast of Paamiut (Greenland). A helicopter of Air Greenland was dispatched on request by the Danish Havarikommission (HCL), overflew the area on Oct 4th 2017 and spotted the engine debris in an area covered with ice and desert at the West Coast. The BEA is now in cooperation with HCL to get the recovery of the debris organized. The analysis of the blackboxes continues at the laboratories of BEA, the engine is being analysed at the premises of the engine manufacturer. The BEA investigators dispatched to Goose Bay and Ottawa are returning to France.
bueno vista Geschrieben 6. Oktober 2017 Melden Geschrieben 6. Oktober 2017 Hat´s allen Zweifeln zum Trotz doch geklappt. Bin gespannt wie viel sie zusammen tragen, das gute Wetter hilft. http://avherald.com/img/afr_a388_f-hpje_greenland_170930_6.jpg
BAVARIA Geschrieben 11. Oktober 2017 Melden Geschrieben 11. Oktober 2017 So soll der beschädigte AF A380 zurück in die Heimat fliegen: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/airbus-a380-muss-mit-drei-triebwerken-ueber-atlantik-fliegen-a-1172431.html
jubo14 Geschrieben 12. Oktober 2017 Melden Geschrieben 12. Oktober 2017 Das wird ein ziemliche Herausforderung!
schwaki94 Geschrieben 12. Oktober 2017 Melden Geschrieben 12. Oktober 2017 Hallo, weiß jemand, was mit dem Germania A321 D-ASTE los ist? Der Flieger ist am Dienstag FMO-PMI geflogen, der Flug PMI-FMO ging jedoch nach dem Start direkt zurück. Der Flieger kam dann erst mit über 24h Verspätung wieder in Münster an, flog heute morgen FMO-HER und scheint dort nun wieder Probleme zu haben. Montag scheint es auch schon Probleme gegeben zu haben... Gibt es da Insider-Informationen? Danke und lg
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 13. Oktober 2017 Melden Geschrieben 13. Oktober 2017 Nicht wirklich ein Zwischenfall
touchdown99 Geschrieben 14. Oktober 2017 Melden Geschrieben 14. Oktober 2017 In Abidjan hat es eine AN26 (ER-AVB) der Air Valan erwischt: http://www.spiegel.de/panorama/bild-1172919-1201461.html
mautaler Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 Panik auf einem AirAsia Flug nach suboptimaler Crew-Reaktion auf Druckabfall: http://www.spiegel.de/panorama/air-asia-panische-besatzung-passagiere-rechneten-mit-dem-tod-a-1173090.html http://avherald.com/h?article=4afbbe1b&opt=0
LOWS Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 German Air Defense versucht seit 30 Minuten eine Tupolev 154 mit dem Callaign "Russian Opensky 331T" zu erreichen. Irgendwo über Deutschland, inzwischen Funkt auch schon der Abfangjäger. Hat jemand eine Idee welcher Flieger das sein könnte? Gibt Null Info im Netz über dieses Callaign.
EDDS Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 vor 48 Minuten schrieb LOWS: German Air Defense versucht seit 30 Minuten eine Tupolev 154 mit dem Callaign "Russian Opensky 331T" zu erreichen. Irgendwo über Deutschland, inzwischen Funkt auch schon der Abfangjäger. Hat jemand eine Idee welcher Flieger das sein könnte? Gibt Null Info im Netz über dieses Callaign. Die einzige Tu154 welche zu dieser Zeit im deutschen Luftraum war ist folgende: RF-85655 Russian Air Force Tupolev Tu-154 M-LK1 Befindet sich jetzt gerade bei Reims, und ist über Luxembourg/Belgien in den frazöschien Luftraum eingeflogen. Callsign kann man nicht sehen. Laut jetphotos passt dein Callsign auch in etwa zum Flieger: https://www.jetphotos.com/photo/8553324
alxms Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 Die gleiche war erst vor wenigen Wochen in den USA. Auch über Hannover flog sie vor Kurzem rum, ohne irgendwo zu landen.
Hubi206 Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 Im Moment 'turnt' die über Spanien und schlägt selzame Haken
Hubi206 Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 Insgesamt ein etwas selzamer Flug. Die Radaraufzeichnungen auf FR24 enden ca. 150km SW von Madrid. Letzte Höhe 5.850ft.
Gerrity Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 Die Destination war Getafe, wenn nicht kurzfristig diverted wurde .
Nobscha Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 Wahrscheinlich hat es damit was zu tun: https://www.welt.de/politik/ausland/article167556609/Russische-Tupolew-ueberfliegt-Trumps-Golfclub-in-New-Jersey.html http://www.stern.de/reise/deutschland/russischer-spionagejet-im-tiefflug-ueber-deutschland-7620404.html
bueno vista Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 "Russischer Spionagejet kreist im Tiefflug über Deutschland" - Reißerischer kann man´s kaum berichten, aber bei den Russen sind sie bei Bertelsmann immer ganz aus dem Häuschen. Bei Springer reicht´s noch eine "Schrecksekunde" in Großbuchstaben rauszubrüllen. Man hätte auch positiv berichten können, dass Russland völlig legitim im Rahmen des Open Sky Abkommens unterwegs ist. Edit: Doppelpost, Server hing mal wieder
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 16. Oktober 2017 Melden Geschrieben 16. Oktober 2017 Wobei man sagen muss, dass es im Text des Stern steht. Spionage ist das falsche Wort, Luftbildaufklärer wäre besser - ich glaube aber nicht dass die meisten Leser den Unterschied zwischen Spionagejet und Luftbildaufklärer verstehen.
alxms Geschrieben 17. Oktober 2017 Melden Geschrieben 17. Oktober 2017 vor 8 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr: Wobei man sagen muss, dass es im Text des Stern steht. Spionage ist das falsche Wort, Luftbildaufklärer wäre besser - ich glaube aber nicht dass die meisten Leser den Unterschied zwischen Spionagejet und Luftbildaufklärer verstehen. Wie wärs mit Leser bilden? War das nicht irgendwann, vor langer langer Zeit, die Intention von Journalisten?
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