schneekiller Geschrieben 20. Dezember 2024 Melden Geschrieben 20. Dezember 2024 Man kann da auch genau andersherum auslegen wenn man es will. Es ist genau so die Interpretation möglich, dass LH jetzt umbedingt eine andere vertragliche Lösung mit Condor erzwingen will, damit es eben nicht zu einem Urteil im Hauptverfahren kommt, denn wenn das negativ für LH ausfällt ist man ggf. Jahrzehnte daran gebunden. 1
debonair Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 Aus Routennews: Zitat Condor Rom Fiumicino - Palermo 7/7 ab 1.5.25 Wird ein A320 in Rom stationiert, jedenfalls nicht operated by "Partner-Airline"? Interessant, wie man als "unbekannte" Airline in den italienischen Domestic Market einsteigen will... Oder wird es ein "Direktflug", FRA-FCO-PMO?
moddin Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 vor 2 Stunden schrieb debonair: Aus Routennews: Wird ein A320 in Rom stationiert, jedenfalls nicht operated by "Partner-Airline"? Interessant, wie man als "unbekannte" Airline in den italienischen Domestic Market einsteigen will... Oder wird es ein "Direktflug", FRA-FCO-PMO? Schau mal auf der Vorseite den vorletzten Beitrag an. 2
oldblueeyes Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 Mal wieder kocht euer Blut in den Venen, wenn es ums SPA geht. Bleibt mal alles sachlich ohne irgendwelche Anschuldigungen der Gegenseite: - beide Parteien haben wirtschaftliche Interessen bezgl. des SPA und versuchen dies zum eigenen Gunsten zu modellieren - es geht hier nicht um Gerechtigkeit, die Gegenseite ist nicht Böse, es ist normales Verhalten in der Wirtschaft - da auch Gerichte involviert sind, wird die eigene Rechtsposition auch so öffentlich kommuniziert - unabhängig davon was man sich intern als erwartbare Lösung ausdenkt oder anpeilt - gute Kommunikation ist Teil einer professionellen PR Abteilung - und Übernahme von Unternehmensstatements gängig in der Presse - unabhängig von der Hoffnung, Erwartungshaltung oder Bewertung der, höflich formuliert "members of the public" Die Tatsache das beide Parteien miteinander verhandeln ist ein deutliches Zeichen das man durch eine Zusammenarbeit Vorteile sieht - und es gibt für jede Seite einen Punkt an dem es nicht mehr weitergeht. Nach gesundem Menschenverstand gibt es einen Lösungsansatz, der einige Parameter berücksichtigen muss: - die Zubringerdienste sind eine Leistung die extern bezogen werden von Condor,dH die Lufthansa hat ein legitimes Interesse hier die eigenen Istkosten gedeckt zu bekommen und eine gewisse Marge zu erwirtschaften -gleichzeitig hat Condor einen berechtigten Anspruch die Preisgestaltung nicht im Sinne einer willkürlichen Abhängigkeit angeboten zu bekommen - da Sinn und Zweck dieser Vereinbarung die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs ist, muss die Preisgestaltung berücksichtigen dass man den Wettbewerber nicht aus dem Markt drängt , beidseitig - weder sollte Condor in der Position kommen durch Zubringer unter Kosten den Wettbewerber selbst zu discounten, noch sollte LH durch inflationäre Preise sie aus Märkte herausdrängen Am Ende des Tages, wenn man sich einigen sollte, bedeutet es für Condor das sie nicht über den Preis Marktanteile für sich beanspruchen werden können. 2
ZuGast Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 (bearbeitet) @oldblueeyes Ganz grundsätzlich hast du vollkommen recht. Und deine Schlussfolgerungen halte ich auch für sehr wahrscheinlich. Aber ganz fair empfinde ich die Verhandlungen (bzw. besser die Kommunikation darüber) nicht , und schon gar nicht auf Augenhöhe. Vor allem auf Seite der LH. Auch mit der Vorgeschichte von discover, und auch generell das Verhalten von LH in letzter Zeit, wirkt auf mich so , als wäre für LH das Ziel durchaus den ehemaligen Buddy möglichst klein zu halten, ohne ihn offensichtlich zu vernichten. Obwohl das von außen nicht gerade sehr Klever erscheint. In meinem beruflichen Umfeld gibt es eine starke Analogie, In der ich den Umgang miteinander ganz anders wahrnehmen , nämlich wirklich auf Augenhöhe und fair. Wir sind ein reiner, weiter verarbeitender Betrieb, wir stellen selber keine Materialien her, sind also zu 100% abhängig von den Herstellern, diese wiederum verarbeiten alle auch selbst weiter. Und ja, einer davon, der mit Abstand wichtigste,ist ebenfalls ein (ehemaliger)Buddy, der die gleiche Vorgeschichte hat hat wie wir. In der Analogie sind wir also Condor und unsere Lieferanten sind LH, . Es wäre also ein leichtes uns aus dem Markt zu drängen. Aber statt dessen arbeitet man auf Augenhöhe und verteilt das Risiko lieber auf viele Schultern. Bearbeitet 21. Dezember 2024 von ZuGast Autokorrektur korregiert
oldblueeyes Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 Ich glaube nicht das Condor und Lufthansa grundsätzlich konfrontativ miteinander umgegangen wären, wenn nicht eventuell einiges an Porzellan nicht geschlagen worden wäre. Und ohne irgendeiner Seite die Schuld zu geben, sollten wir verstehen welchen Druck beide Seiten aushalten müssen: - Condor musste den Übergang B767 -> A339 meistern; sich aus dem Weg zu gehen mit kleinerer Röhrengrösse ging nicht mehr; dazu hat man jetzt mit einen Finanzinvestor Druck eine Exitstory aufzubauen, die über das Horizont des konzerninternen Partnerhotels hinausgeht; finanziell ist der öffentliche Nachweis Gewinne erwirtschaften zu können noch nicht vorhanden - LH hatte Druck durch Corona im Leisuremarkt mehr zu unternehmen und gleichzeitig ein berechtigtes Interesse am Zentralhub keinen direkten Konkurrenten die Tür zu öffnen; finanziell ist die Kernmarke derzeit angeschlagen
schneekiller Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 vor 1 Stunde schrieb oldblueeyes: finanziell ist die Kernmarke derzeit angeschlagen Und da muss LH gerade von eigenen Fehlern ablenken, z.B. das man den Markt total falsch eingeschätzt hat und geglaubt hat, dass man als Platzhirsch und als Aliance-Airline in FRA schon abgesichert sei. Jetzt bemerkt man, dass der Markt aber viel stärker als erwartet sich von dem neuen Condorfluggerät und dem Kabinenprodukt angezogen fühlt als vom LH-Produkt mit seinen teilweise abgewarzten Kabinen. Dazu hat Condor seine A330 mit den neuen Kabinen fasst problem- und geräuschlos an den Markt gebracht während LH seine Kabinenerneuerung mehr in der Presse stattfindet wie im realen Produkt. Was der Vorstand bei LH immer als Unabhängigkeit von Flugzeugbauern verkauft ist eins seiner größten Probleme, man viel zuviele verschiedene Muster im Konzern, die viel Geld kosten in Wartung und Betrieb, aber eben nicht kompertiebel mit einander sind.
oldblueeyes Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 Gerade eben schrieb schneekiller: Und da muss LH gerade von eigenen Fehlern ablenken, z.B. das man den Markt total falsch eingeschätzt hat und geglaubt hat, dass man als Platzhirsch und als Aliance-Airline in FRA schon abgesichert sei. Jetzt bemerkt man, dass der Markt aber viel stärker als erwartet sich von dem neuen Condorfluggerät und dem Kabinenprodukt angezogen fühlt als vom LH-Produkt mit seinen teilweise abgewarzten Kabinen. Dazu hat Condor seine A330 mit den neuen Kabinen fasst problem- und geräuschlos an den Markt gebracht während LH seine Kabinenerneuerung mehr in der Presse stattfindet wie im realen Produkt. Was der Vorstand bei LH immer als Unabhängigkeit von Flugzeugbauern verkauft ist eins seiner größten Probleme, man viel zuviele verschiedene Muster im Konzern, die viel Geld kosten in Wartung und Betrieb, aber eben nicht kompertiebel mit einander sind. Schöne Story, aber darum geht es der LH nicht. Wenn die Zubringer kein Geld abwerfen sind sie erst mal eine Kostenposition die ins Positive gerückt werden muss - entlang der anderen Maßnahmen. Und den Nachweis dass Condor Geld verdient haben wir noch nicht gesehen. 1
emdebo Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 Eine Condor-Sprecherin bestätigt nun, von Lufthansa „einen Vorschlag erhalten“ zu haben. Man sei dazu „bereits in guten Gesprächen“. Condor gehe davon aus, dass „kurzfristig“ eine Einigung erreicht und „ein partnerschaftliches Fundament“ gefunden werde. (Bezahlschranke): https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/flugstreit-lufthansa-setzt-condor-eine-knappe-frist-110189466.html
schneekiller Geschrieben 21. Dezember 2024 Melden Geschrieben 21. Dezember 2024 vor 3 Stunden schrieb oldblueeyes: Wenn die Zubringer kein Geld abwerfen sind sie erst mal eine Kostenposition die ins Positive gerückt werden muss - entlang der anderen Maßnahmen. Guter Gedanke, nur wenn ein Teil der Gäste auf die LH-Zubringer dann ganz verzichtet bleiben bei LH in den Zubringern noch mehr Plätze frei und die Kostenposition rückt noch weiter ins Negative, denn von 100% Auslastung sind ein Großteil dieser Flüge weit entfernt.
Der_Insider Geschrieben 22. Dezember 2024 Melden Geschrieben 22. Dezember 2024 vor 20 Stunden schrieb oldblueeyes: Ich glaube nicht das Condor und Lufthansa grundsätzlich konfrontativ miteinander umgegangen wären, wenn nicht eventuell einiges an Porzellan nicht geschlagen worden wäre. Und ohne irgendeiner Seite die Schuld zu geben, sollten wir verstehen welchen Druck beide Seiten aushalten müssen: - Condor musste den Übergang B767 -> A339 meistern; sich aus dem Weg zu gehen mit kleinerer Röhrengrösse ging nicht mehr; dazu hat man jetzt mit einen Finanzinvestor Druck eine Exitstory aufzubauen, die über das Horizont des konzerninternen Partnerhotels hinausgeht; finanziell ist der öffentliche Nachweis Gewinne erwirtschaften zu können noch nicht vorhanden - LH hatte Druck durch Corona im Leisuremarkt mehr zu unternehmen und gleichzeitig ein berechtigtes Interesse am Zentralhub keinen direkten Konkurrenten die Tür zu öffnen; finanziell ist die Kernmarke derzeit angeschlagen Der ***Vom Mod gelöscht, wegen Beanstandungen von Usern*** wie für vieles im LH Konzern heißt Carsten Spohr. Wird sich nächstes Jahr schon regeln, notfalls mit eigenen Zubringern die LH ein vieles von dem kosten wird, was man eigentlich mit Condor zusammen hätte verdienen können. Die Würfel sind gefallen sagt man so schön, gut für die Kunden , schlecht für den LH Konzern weil es richtig viel Geld und lukrative Slots kosten wird. Die Einigung mit LH, die nächste Woche kommt sehe ich nur als Übergangslösung.
MaxiAviation Geschrieben 22. Dezember 2024 Melden Geschrieben 22. Dezember 2024 Laut EAF: Der 320 der hinzukommt, soll übrigens die Registrierung D-AICT bekommen und im Februar eingeflottet werden.
777-8 Geschrieben 22. Dezember 2024 Melden Geschrieben 22. Dezember 2024 Am 11.12.2024 um 17:34 schrieb Lucky Luke: @777-8 Ich wage mich noch mal an eine kleine Blattkritik: Für mein Empfinden verfällst du hier zu sehr in unbegründeten Alarmismus. Du hast - wie die meisten anderen hier - keine eigenen Pferde in dem Rennen. Es ist ohne Frage immer schön, Strategien zu diskutieren und Risiken genauso wie Chancen auch mal zu erwähnen. Du tust das bei dem Thema hier aber mit einer Vehemenz, die irgendwie - zumindest für mich - unverständlich ist. Nachdem mich jetzt eine Lungenentzündung mit Bettruhe knapp 10 Tage ausser Gefecht gesetzt hat möchte ich dir und @FACoff der sich ebenfalls geäussert hatte doch noch kurz antworten. Das Wort "Alarm" oder "Vehemenz" finde ich unangemessen. Ich mache seit über 15 Jahren Crew- und Trainingsplanung und schätze dass in verschiedenen Airlines in Europa (Habe zwischendurch den Arbeitgeber gewechselt, einige Piloten auch) über 200 Piloten fliegen, deren Type-Rating, Upgrading und weitere Qualifizierungsmaßnahmen (LTC,TRI,TRE,SEN) ich mit geplant und "begleitet" habe. Dabei ging es leider nicht immer "straight forward" durch vielfältige Gründe die z.T. auch extern waren (Gebuchter Sim 10 Tage Inop...). Die Konsequenzen von Irregs während des Trainings sind vielen Forenusern vielleicht nicht bewusst was überhaupt nicht schlimm ist. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass schon kleine "Irregs" den ganzen Zeitplan ziemlich heftig durcheinander bringen können und zum Beispiel dazu führen, dass in der Vorausplanung einkalkulierte SBY-Quoten bei der Dienstplanerstellung nicht eingehalten werden können. "Missing Crew" generiert Ansprüche der Paxe nach EU-Verordnung 261. Die Flottenplanung bzw. der Aufwand an Umschulungen muss mit soviel Vorlauf klar sein um alle internen Risiken für die o.g. Situation zu minimieren. Wenn 3 TRE mehr oder weniger gleichzeitig (Langzeit-)Krank werden ist dies nicht mehr zu beeinflussen. Ein zu später Start ins Training wäre ein hausgemachtes Problem bei Condor und das gilt es zu vermeiden! vor 3 Stunden schrieb MaxiAviation: Laut EAF: Der 320 der hinzukommt, soll übrigens die Registrierung D-AICT bekommen und im Februar eingeflottet werden. Evtl habe ich es überlesen, wieviele A320 sollen es denn nun im Sommer sein? 1
jetstream Geschrieben 22. Dezember 2024 Melden Geschrieben 22. Dezember 2024 -RQ hatte am Freitag ihren Kundenabnahmeflug. Insofern ist eine Auslieferung noch vor Jahresende durchaus realistisch. 1
Condor767Winglet Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 vor 21 Stunden schrieb jetstream: -RQ hatte am Freitag ihren Kundenabnahmeflug. Insofern ist eine Auslieferung noch vor Jahresende durchaus realistisch. Hat heute noch einen weiteren Testflug/Abnahmeflug
Gast Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 Am 20.12.2024 um 18:19 schrieb ben7x: https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-setzt-condor-eine-bedenkfrist-bis-heiligabend Im Kern: Besonders die letzten Absätze des Artikels sind sehr lesenswert… Noch eine Zahl hierzu: Zitat Zwischen "25 und 30 Prozent" der Passagiere auf der Condor-Linie nach New York nutzen Lufthansa-Zubringer, legte Condor gegenüber dem BGH anhand der Beispielstrecke offen. https://www.aero.de/news-48914/Lufthansa-nicht-laenger-an-Condor-Konditionen-gebunden.html
nicklaurich Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 Hier nochmal ein Artikel zu den geplanten Flügen FCO-PMO von Mai bis Oktober im SFP25: https://www.aerotelegraph.com/condor-fliegt-im-sommer-innerhalb-von-italien
Emanuel Franceso Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 (bearbeitet) Condor arbeitet aktuell mal wieder an der Langstrecke für den Sommer 2025: Baltimore, Halifax und Minneapolis/St. Paul sind momentan nicht mehr buchbar nach Miami sind nur noch 2/7 buchbar nach Seattle sind nur noch 7/7 buchbar Edmonton, Phoenix und San Antonio sind nur noch hochpreisig buchbar nach Anchorage sind 1/7 nur noch hochpreisig buchbar nach Calgary sind 2/7 nur noch hochpreisig buchbar Bearbeitet 23. Dezember 2024 von Emanuel Franceso
avibos339 Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 Condor - Baltimore, Halifax und Minneapolis/St. Paul sind momentan nicht mehr buchbar https://thriftytraveler.com/news/airlines/condor-cuts-baltimore-minneapolis-from-summer-2025-schedule/
Emanuel Franceso Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb Emanuel Franceso: Condor arbeitet aktuell mal wieder an der Langstrecke für den Sommer 2025: Baltimore, Halifax und Minneapolis/St. Paul sind momentan nicht mehr buchbar nach Miami sind nur noch 2/7 buchbar nach Seattle sind nur noch 7/7 buchbar Edmonton und Phoenix sind nur noch hochpreisig buchbar nach Anchorage sind 1/7 nur noch hochpreisig buchbar nach Calgary sind 2/7 nur noch hochpreisig buchbar Neu im SFP25: Bangkok 5/7 an VT1,2,4,5,6 Johannesburg 3/7 an VT1,4,6 Bearbeitet 23. Dezember 2024 von Emanuel Franceso 1
Aerodude Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 (bearbeitet) Denke, da wird gerade umgebaut und es dauert etwas, bis sich der Staub legt und man klar sehen kann, was an Strecken kommt und geht mit welcher Frequenz. Gerade vor ein paar Tagen erst wurde ja insbesondere bei YYC in der Peakseason auf bis zu 5/7 aufgebohrt. Da wäre es schon verwunderlich, wenn kurze Zeit später die 180°-Kehre kommt. Aber wer weiß, angeblich ist man mit LH auf Gutem Wege bei den Verhandlungen. Und vielleicht hat ja der Outcome auch Einfluss auf die Streckenpolitik. Ggf. gibt es da ja bestimmte Absprachen, insofern das kartellrechtlich möglich ist. Bearbeitet 23. Dezember 2024 von Aerodude Rechtschreibung
Fluginfo Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 vor 3 Minuten schrieb Aerodude: Denke, da wird gerade umgebaut und es dauert etwas, bis sich der Staub legt und man klar sehen kann, was an Strecken kommt und geht mit welcher Frequenz. Gerade vor ein paar Tagen erst wurde ja insbesondere bei YYC in der Peakseason auf bis zu 5/7 aufgebohrt. Da wäre es schon verwunderlich, wenn kurze Zeit später die 180°-Kehre kommt. Aber wer weiß, angeblich ist man mit LH auf Gutem Wege bei den Verhandlungen. Und vielleicht hat ja der Outcome auch Einfluss auf die Streckenpolitik. Ggf. gibt es da ja bestimmte Absprachen, in sofern das kartellrechtlich möglich ist. Nachdem Lufthansa ja Kapazität auf MUC-JNB rausgenommen hat wohl eine Kluge Entscheidung im SFP 25 auch nach JNB zu fliegen. Bangkok wurde ja schon länger spekuliert, nur wundert mich 5/7, was zusammen eine Reduzierung von bis zu drei Maschinen oder 21/7 über den Atlantik bedeutet.
Gast Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 vor 12 Minuten schrieb Fluginfo: Nachdem Lufthansa ja Kapazität auf MUC-JNB rausgenommen hat wohl eine Kluge Entscheidung im SFP 25 auch nach JNB zu fliegen. Bangkok wurde ja schon länger spekuliert, nur wundert mich 5/7, was zusammen eine Reduzierung von bis zu drei Maschinen oder 21/7 über den Atlantik bedeutet. Es wird ja immer noch gebastelt, ist noch nicht alles fix wie‘s aussieht Und wir hatten hier schon mal eine Diskussion darüber, aber ich finde den Shift weg von schwächeren Zielen wie YHZ, YEG, MSP, PHX, ANC usw. hin zu vermehrten Flügen nach BKK, JNB usw. weiterhin beachtlich. Wohl eine Mischung aus neuem Marktumfeld und A330neo vs. 767.
Fluginfo Geschrieben 23. Dezember 2024 Melden Geschrieben 23. Dezember 2024 Condor ist die deutsche Virgin Atlantic mittlerweile geworden was die Langstrecke betrifft. Indien wäre auch ein Markt, was aber wegen Verkehrsrechten eher schwierig ist. Genauso Rio oder Sao Paulo wäre langfristig eine Option und bei den Kapazitätsengpässen bei Lufthansa lässt der Markt mehr zu als ich vermute habe. 2
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