Aktuelles zur Luftfahrtbranche
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Aktuelles zu ITA (neue Alitalia)
oldblueeyes antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Fluggesellschaften
Man sollte intelektuell zwischen einem langfristigen Mittelwert und Liefer- oder Austauschspitzen unterscheiden können. Wird empirisch schon in der 8ten Klasse vermittelt. Hat grösstenteils mit den Fluggesellschaften wenig zu tun, es ist einfach das Arbitragemodell einer Leasinggesellschaft um das Delta zwischen Einkaufkonditionen und Marktpreis nach einer gewissen Zeit zu kapitalisieren. Fürm die Fluggesellschaften kann es nur 3 Dinge bedeuten: sie können die Flugzeuge abgeben egal wer Eigentümer ist/wird, sie können die Flugzeuge kaufen oder diese weiter leasen unter einen anderen Eigentümer. Nochmal - um die Diskussion konstruktiv zu folgen sollte man sich die Mühe geben vorhandene Informationen zu lesen und zu verstehen. Aussage ITA -CEO : man will die 339 nach Ablauf ihrer Leasings in den frühen 30er austauschen. Wie man anhand dieser Aussage zu Thema "kurzfristig verfügbar" schwenkt... Im Übrigen sind solche Prozesse abseits von Pleiten, Restrukturierungen usw auch sehr gut planbar, die Leasingfirmen müssen ihre Ware auch platzieren und Bedarf evtl früh abklopfen. Der Markt ist bei Weitem nicht gänzlich abgegrast, es gibt immer wieder nicht platzierte Slots der Leasinggeber die evtl. verkauft werden, geänderte Pläne von Airline usw. Nicht zuletzt sind die grossen Hersteller auch bemüht unbeliebte Modelle zu platzieren (A339 war nach dem Storno von Air Asia in der Situation) und geben oft grosszügige Buy Back Optionen (hat die LH auch bei 6 xA380 genutzt), nicht selten gekoppelt an Lieferslots für Ersatz usw. Im B2B Kapitalmarkt, branchenunabhängig sind viele Verträge kreativer als im üblichen Supermarkteinkauf. -
Ich hatte mal günstig mit viel Vorlauf Flugtickets für die Familie gebucht. 5x600€. Am Flugtag hätten die gleichen Tickets je 3000€ gekostet. Während der Iran-Krise gingen solche Tickets für je 3700-5000€ über den Tisch. Dann reden wir über ganz andere Summen. Ich frage mich, ob das nicht das Tor öffnet, daß Airlines billige Tickets einfach kurzfristig stornieren und dann gewinnbringend zu astronomischen Preisen neu verhökern.
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Erst einmal danke für deine ausführliche Erwiderung. Ich denke – und das sieht du sicherlich ähnlich – dass es keineswegs eine praxisrelevante Frage ist. Ich denke dennoch, dass es wertvoll sein kann, diese zu erörtern und ich fand deine Antwort für eine Auseinandersetzung mit dieser durchaus attraktiv, da sie einige spannende Punkte enthält. Erstmal einige einleitende Bemerkungen vielleicht: Der Maßstab für wichtig bzw. wichtigste Stadt liegt natürlich im Auge des Betrachters. Ich denke, ein festes Set an Kriterien herauszuarbeiten und diese dann auch noch verbindlich und sinnvoll abzuwägen ist sehr schwierig und ziemlich subjektiv. Ich persönlich habe vielleicht auch aufgrund meines Hintergrundes eine sehr wirtschaftlich orientierte Sichtweise darauf, sodass ich Faktoren wie bspw. die kulturelle Relevanz oder Strahlkraft nicht so hoch bewerte wie du es vielleicht tust. Ausschlaggebend in meiner Bewertung ist vor allem der Grad der wirtschaftlichen Verbindung in globaler und regionaler Hinsicht gewesen. Faktoren wie intellektuelle Zentren (z.B. Frankfurter Schule), kulturelle Relevanz etc. kommen bei mir sozusagen “on top“. Für den ersten Teil orientiere ich mich stark an den Ergebnissen des Globalization and World Cities Research Network der Universität Loughborough, das global cities versucht empirisch zu klassifizieren. Vereinfacht gesagt legt deren Ranking viel Betonung auf wirtschaftliche "Steuerungsbranchen" bzw. "advanced producer services" also Service Firmen aus den Bereichen Buchhaltung, Marketing, Banking/Finanzen und Rechtsdienstleister und nutzt diese als Indikator für den wirtschaftlichen Verflechtungsgrad einer Stadt im internationalen Kontext. Ich finde das sinnvoll, denn das ist eine gute Art, um die "Steuerkraft" einer Stadt zu evaluieren, die Methodik kann man aber natürlich auch kritisieren. Kurz gesagt, es geht darum, wo die großen Unternehmen bedeutende Entscheidungen häufig treffen bzw. wo diese vorbereitet bzw. begleitet werden. Das also dazu. Auch erachte ich es immer für sinnvoll den Ballungsraum zu betrachten. Städte sind – wie im ursprünglichen Beitrag schon geschrieben – eben ein Stück weit immer arbiträre Gebilde. Warum ist z.B. Köpenick ein Stadtteil von Berlin, Hilden oder Ratingen aber kein Stadtteil von Düsseldorf oder Offenbach kein Stadtteil von Frankfurt? Das wurde eben politisch irgendwann einmal entschieden. Es gibt natürlich dutzende Wege einen Ballungsraum abzugrenzen, aber für den Zweck dieser Diskussion sollten wir das einfach im Hinterkopf behalten. Jetzt zu deinen Erwiderungen: Politisch kann kein vernünftiger Mensch die herausragende Bedeutung Berlins für die BRD bestreiten. Das wollte ich auch keineswegs mit meinem Verweis auf die Frankfurter Kaiserkrönungen. Es ist nun einmal die Bundeshauptstadt mit einer hohen Dichte von Lobbygruppen, NGOs und sonstigen mit dem Politikbetrieb eng verbundenen Institutionen, viel mehr muss man dazu auch nicht sagen. Viel eher wollte ich mit dem Verweis auf die Frankfurter Historie etwas herausstellen bzw. veranschaulichen, was auch andere hier m. E. versucht haben: Die Hauptstadtrolle Berlins ist keineswegs so organisch entstanden wie in anderen Ländern. London ist z.B. knapp 1200 Jahre älter als Berlin. Die mit Abstand größte Stadt in Deutschland 1200 war Köln, etwa so alt wie London (Gründung durch Römer). Im frühen heiligen römischen Reich dt. Nat. war Aachen das politische Machtzentrum. Ich würde argumentieren, dass das heilige römische Reich deutscher Nation ein Vorgängergebilde unseres heutigen Deutschlands ist. Und in diesem Vorgängergebilde wurde Berlin bzw. Preußen erst relativ spät relevant bzw. eigentlich wirklich erst nach dem Ende 1806. Dass man dann innerhalb von sieben Jahrzehnten dutzende deutsche Splitterstaaten unter einer deutschen Idee vereinigen konnte ist ein machtpolitisches Meisterstück und sicherlich auch eine verdiente Grundlage für die Ehre, die Hauptstadt des vereinigten Landes beherbergen zu können. Das ist aber eben primär ein Produkt der letzten 200 Jahre deutscher Geschichte und nicht der 1200 oder gar 2000 Jahre deutscher Geschichte und historisch eben keinesfalls so organisch wie (vermeintlich) anderswo. Das erklärt eben auch, warum die Hauptstadtfrage 1990 ernsthaft zur Disposition stand. Schlussendlich ist es eben aber auch egal, Berlin ist jetzt die Hauptstadt und das wird sich wohl in den nächsten Jahrhunderten auch erst einmal nicht mehr ändern, ich wollte damit nur veranschaulichen, dass es historisch in Deutschland nicht zwangsläufig die eine "logische" Hauptstadt gibt. Deine Anmerkungen zur kulturellen Bedeutung Berlins möchte ich gar nicht angreifen, denn du hast dahingehend Recht, dass es wohl das bedeutendste kulturelle Zentrum der BRD ist. Als intellektuelles Zentrum und Bildungszentrum hat man alleine aufgrund der Einwohnerzahl natürlich schnell eine kritische Masse erreicht. Ich finde es schwierig, hier mit absoluten Zahlen zu argumentieren. Natürlich hat eine Stadt mit 3,7 Millionen Einwohnern mehr Studenten als eine Stadt mit 700.000, selbiges trifft auch auf die Präsenz von Forschungszentren zu. Ich würde wohl aber mitgehen und sagen, dass Berlin das größte deutsche intellektuelle Zentrum ist (alleine aufgrund der Masse). Das aber auch keinesfalls unangefochten, wenn man die Standorte von "Leitmedien" heranzieht, so gibt es in Berlin natürlich Springer, Focus und TAZ, in Hamburg Spiegel und Zeit, in München die Süddeutsche und in Frankfurt eben die FAZ. Oder auch Max-Planck Einrichtungen als Ausdruck von Forschungszentren (Großraum Berlin 10, Großraum Frankfurt - deutlich kleiner – 7). Aber fairer Punkt. Ich denke, dein interessantester Punkt ist der zur Berliner Wirtschaft. Dazu zwei Dinge: Erstens lässt sich die Zukunftsentwicklung nicht definitiv seriös bewerten. Selbstverständlich kann sich das wirtschaftliche Kräfteverhältnis ändern und das Berliner Umland entwickelt sich derzeit gut bzw. scheint sich gut zu entwicklen. Wir müssen aber natürlich gerade den Status Quo bewerten und nicht, was in 30, 50 oder 100 Jahren ist. Zweitens zeigt die Berliner Entwicklung der letzten Jahre etwas sehr interessantes, was auch gut zu dem oben von mir angesprochenen framework passt. Es entstehen zwar viele - teils auch sehr gut bezahlte – Arbeitsplätze, aber es kommt nicht zwangsläufig zu einem großen Wachstum im Bereich der APS. Was fällt einem dem auf, wenn sich bspw. Tesla oder Chase im Großraum Berlin niederlassen? Es entstehen Arbeitsplätze in der Industrie (Tesla fassen wir mal als vergleichbar mit klassischen Industrien auf, auch wenn sicherlich zukunftsträchtiger) oder eben im Retail Banking (Privatkundengeschäft bei Chase). Ähnliches Bild bei den IT-Firmen (was grds. ja klassische Produktentwicklung ist). Das ist total nachvollziehbar, denn Berlin hat einen großen Talentpool, da große Bevölkerung mit vielen Bildungseinrichtungen, und auch Raum zum wachsen, was besonders für platzintensive Gewerbe (z.B. Autofabriken) sehr interessant ist. Das sind alles an sich aber keine Bereiche mit wahnsinnig großer wirtschaftlicher Steuerkraft. Es ist sind in erster Linie "normale" Arbeitsplätze. Ich finde Chase ist ein sehr gutes Beispiel, denn eigentlich ist JP Morgan Chase als Mutterkonzern ja schon in Deutschland vertreten, nämlich eben in Frankfurt mit Corporate und Investmentbanking. Man hat aber für Chase andere Bedürfnisse: Man braucht eben – relativ viele – Arbeitskräfte und einen schnellen Zugang zu Marketing, Vertrieb und auch neuen Produkten wie Fintechs. Prädestiniert für Berlin. Für JP Morgan Chase mit Investmentbanking und Corporate Banking ist die Nähe zu den Konzernzentralen und anderen APS viel relevanter. Finanziert man beispielsweise den Merger zwischen zwei größeren deutschen Unternehmen, dann ist es wichtig, dass man schnellen Zugang zu spezialisierten Buchhaltern und Rechtsanwälten hat, die diesen begleiten können. Findet man eben in Frankfurt. Ich arbeite privat derzeit an einer größeren APS-Analyse deutscher Städte und möchte nur ein Beispiel machen (wenn es dich interessiert, dann kann ich dir die Ergebnisse bei Abschluss gerne zur Verfügung stellen): Wie schon gesagt, erachte ich bspw. die Präsenz großer internationaler Anwaltskanzleien für einen guten Indikator für den wirtschaftlichen Steuerungsgrad einer Stadt. Anwälte begleiten eben größere Transaktionen und Entscheidungen. Wenn es irgendwo viele dieser Firmen gibt, dann ist das ein Indikator dafür, dass eben viele Entscheidungen mit großer Tragweite getroffen werden (Welche Top 40 Kanzlei hat bspw. kein Büro in London oder New York?). In Deutschland ist das Bild bei den Top 40 globalen Kanzleien bspw. wie folgt: 1. Frankfurt: 29 2. München: 25 3. Düsseldorf: 17 4. Hamburg: 11 5. Berlin: 9 6. Köln: 4 7. Stuttgart: 2 Ähnliches zeigt sich bei globalen Banken, Beratungen, Wirtschaftsprüfer etc. (auch wenn letztere beide deutlich kleinmaschiger organisiert sind und in allen der aufgeführten Städte Büros zu haben scheinen). Das Bild ist aber immer ähnlich: Berlin hat – zumindest nach diesem framework – einen deutlich geringeren wirtschaftlichen Steuerungsgrad als Frankfurt. Das Ergebnis hat mich schon überrascht. Insbesondere hier Düsseldorf, das doch relativ klein ist und eben auch nicht mehr der "Schreibtisch des Ruhrgebiets" ist. Doch viele dieser Kanzleien haben sich erst in den letzten 20 Jahren – also schon nach der Blühe von Bergbau und Industrie im Rhein-Ruhr Gebiet angesiedelt. Das spricht dafür, dass diese Unternehmen sehr von Clustereffekten profitieren und solche Verwaltungszentren auch ohne einen direkten Wachstum der unmittelbar angrenzenden primären Wertschöpfung wachsen können. Man kann dieses framework jetzt natürlich kritisieren, da es zugegebenermaßen den Fokus weg von der primären Wertschöpfung auf die Verwaltung der Wertschöpfung legt, ich erachte es aber insbesondere im Kontext von globalen Fluggastbewegungen für ziemlich sinnvoll. Ich fürchte nur etwas, dass Berlin – auch vielleicht weil es notgedrungen den neoliberalen Teil der Globalisierung weitestgehend verpasst hat – zukünftig eine Stadt der wirtschaftlich verwalteten statt der wirtschaftlichen Verwalter werden bzw. bleiben könnte (also ähnlich dem was du glaube ich ansprachst mit die Arbeiterschicht habe von der Wirtschaftskraft Berlins nicht profitiert). Das muss auch gar nicht schlimm sein, auch die derzeit in Berlin entstehenden Arbeitsplätze werden den Wohlstand der Region steigern und die Attraktivität der Stadt erhöhen. Es erklärt aber vielleicht in Ansätzen die relative Flaute bei Langstreckenflügen. Im aktuellen GaWC World Cities Ranking von 2024 ist Frankfurt die einzige deutsche Alpha World City. Berlin, Düsseldorf und München sind Alpha Minus Cities. Da ich dieses framework für durchaus sinnvoll halte und wie gesagt kulturelle und politische Faktoren geringer gewichte, würde ich bei Frankfurt bleiben. Das kann man aber natürlich durchaus anders sehen (es gibt auch noch andere Rankings, die Berlin deutlich höher bewerten) und ich finde deine Herangehensweise sozusagen von der politisch-kulturellen Identität des Landes beginnend auch nicht unschlüssig oder gar falsch sondern lediglich für dem framework weniger vorzugswürdig. Für sinnvoll erachte ich eine solche Klassifizierung aber ohnehin nicht. Berlin ist jetzt nun einmal die politische Hauptstadt der BRD und aufgrund der jüngeren Nationalgeschichte auch mit einem großen sentimentalem Wert versehen. Kein vernünftiger Mensch streitet die Wichtigkeit dieser Stadt ab, sie wird aber vermutlich nie oder nicht auf absehbare Zeit einen derart hohen wirtschaftlichen Kontrollgrad wie ein London oder Paris bekommen. Da ändern auch Autofabriken und KI-Zentren erst einmal nichts dran. Ebenso wird es aber das politische Zentrum bleiben dessen Schicksal auch mit dem der Bundesrepublik auf engste Weise verbunden sein wird. Die Wichtigkeit Berlins und auch des Berliner Flughafens ist immer auch ein Spiegel der subjektiven Bedeutung der BRD in der Welt. Dir noch einmal danke für deinen Beitrag, den ich wie gesagt durchaus interessant fand. Ich freue mich auf deine Antwort, denn wie gesagt, das kann man definitiv anders sehen. Ich denke wir können uns aber vielleicht darauf einigen, dass Berlin – und darum ging es wohl ursprünglich im BER-Thread – nicht die "mit Abstand wichtigste" Stadt Deutschlands im Sinne eines London oder Paris ist.
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Der Friedman Memorial Airport in Idaho liegt eigentlich ziemlich am Arsch der Welt. Dennoch gibt es dort ein jährliches Spektakel mit bis zu 350 Business- und Privatjets. Anlass ist die Allen & Company Sun Valley Conference - ein sehr exklusives Treffen vieler einflussreicher Unternehmer und CEO's - wird oft auch als "Sommercamp der Milliardäre" bezeichnet. Immerhin finden dort 125 Jets Platz zum parken. Wenn voll ist, dürfen zwar noch weitere Jets starten und landen, jedoch muss der Flieger dann zwecks Parkplatz zu einem anderen Flughafen weiter. https://www.businessinsider.de/wirtschaft/bis-zu-350-privatjets-landen-in-der-provinz-fuers-sommercamp-der-milliardaere/
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Die Mehrheit der Bundesbürger dürfte aber Interesse daran haben, dass das Land insgesamt eine Anbindung an die Welt hat und nicht nur zwei Langstrecken nach Qatar und Dubai aus Berlin heraus. Und die Mehrheit der Bundesbürger dürfte auch kein Interesse daran haben, dass es derart große Hubs in London Paris, Amsterdam, Dubai und weiß der Geier wo gibt. Blöderweise interessiert das aber keinen, weil jede Fluggesellschaft einfach wirtschaftlich arbeiten muss, wenn nicht zügig die Lichter ausgehen sollen. Und deswegen machen auch quasi alle Fluggesellschaften das Selbe: Routen ihre Passagiere über ihre eigenen Hubs. Ob das den Berlinern oder sonstigen Bundesbürgern passt oder nicht steht da einfach nicht zur Debatte. Oder anders gesagt: Wollen kann man viel. Aber man muss dann dafür auch zahlen wollen.
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Aktuelle Streckeneinstellungen/-reduktionen
Emanuel Franceso antwortete auf TobiBER's Thema in Fluggesellschaften
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Für die künftige -QC soll es laut FR24 heute von Malta nach Everett gehen. https://www.flightradar24.com/data/aircraft/n879tq
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DTM: 06/26: 310.109 Passagiere (+5,5% ggü. 6/25) 1. Halbjahr: 1.605.317 (+8,2% ggü. 2025) https://www.dortmund-airport.com/de/airport-news/2026/starkes-erstes-halbjahr
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Ebenfalls: Chișinău - Dortmund: +2/7 auf 7/7 Nov.-Dez. 26, +2/7 auf 6/7 bis März, danach +2 auf 7/7
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Zurückgegeben wurden: YL-ABA und ABB Durch einen Vorfall bei einem Bodentest musste AAO als irreparabel abgeschrieben werden. Mit den fünf Neuzugängen 2026 ist die Flotte also Netto um zwei Flugzeuge gewachsen.
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Während der Sommerferien, ab sofort bis Anfang September bietet Binter wieder Nonstop-Flüge von Lanzarote nach La Palma und von Fuerteventura nach La Palma an. ACE - SPC 10/7, ab nächster Woche 14/7 FUE - SPC 6/7
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BA musste Flug streichen wegen anscheinend betrunkener Kabinenbesatzung:https://www.rtl.de/news/british-airways-crew-wohl-zu-betrunken-airline-muss-flug-kurzfristig-streichen-id31069047.html
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Das sind zusätzliche Flüge über Weihnachten und Neujahr, wie es sie bei Ryanair jedes Jahr gibt.
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Am Sperrgepäckschalter in T2 muss man jetzt die Gepäckstücke selber scannen. Es wurde ein kleines Rolltor vor dem Gepäckband sowie ein Handscanner installiert. Bag tag einscannen, Rolltor geht auf, Gepäck auflegen, zwischendurch gefühlt 47x auf dem Bildschirm "bestätigen" drücken, Rolltor geht zu, man muss warten, bis der Scanvorgang abgeschlossen ist. Ganz toller Prozess, dauert gefühlt 3x so lange, so dass es munter zur Schlangenbildung kommt. Bei Umsteigeverbindungen (Gepäck schon durchgelabelt) wird auf dem Bildschirm nur der nächste Umsteigeflughafen angezeigt, was bei den meisten Passagieren in der Schlange zu leichten Panikattacken führte. ("WAS, wieso nur bis Frankfurt, ich fliege doch nach Toronto?!"). Folge, noch mehr Wartezeit, weil die Leute erst über die Rolltorwand gucken bzw. herumgehen, um die noch verbliebenen Mitarbeiter zu finden und zu fragen, währenddessen kein neues Gepäck verarbeitet werden kann. IDer alte Prozess, Gepäck auflegen, dem Menschen seinen Abschnitt vorlegen, währenddessen der 2. schon das Gepäck scannt, hat jahrelang wunderbar funktioniert. Ist wahrscheinlich wieder eine neue Sparmaßnahme, die einem als tolles Serviceimprovement verkauft wird...
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Laut EAF sollen die vier ex NK A320neo ab November kommen und jeden Monat bis Februar eine kommen. Sie sollen die Reg. D-ANC S-V bekommen.
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Der nächste Kandidat - Apollo bietet nun noch mehr als Castlelake: https://ch.marketscreener.com/boerse-nachrichten/easyjet-wirbt-um-konkurrierendes-uebernahmeangebot-von-apollo-angesichts-interesses-von-castlelake-ce7f5ededf8ef622
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Aktuelles zu türkischen Fluggesellschaften
debonair antwortete auf skyrider's Thema in Fluggesellschaften
...und heute fuer PEGASUS unterwegs: https://www.flightradar24.com/data/aircraft/tc-tlc -
Opportunitätskosten is the name of the game. Ausgelastet ist HAJ zu keiner Zeit, aber die Flugzeuge von Zielgebietscarriern sind es, gerade in der Ferienzeit. Pad81 hat es schon erklärt; die Kosten-Nutzen-Rechnung ist für den Nachteinsatz eines Fliegers einfach eine völlig andere als für den Einsatz tagsüber. Da kann ich nämlich (beispielsweise ex AYT) höhere RASKs nach FRA, MUC, DUS, BER, STR etc. erzielen. Nachts muss ich quasi nur über die Grenzkosten kommen, die der Betrieb dieses einen zusätzlichen Fluges kostet, und bin unterm Strich schon mit einem geringen Plus besser weg, als wenn der Flieger einfach in AYT auf der Rampe stehen würde.
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Die Flüge gibts allerdings auch nur mit Etihad Codeshare Nummer, während es bei den anderen "richtige" Etihad Flüge sind.
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Flottennews: Interessante Lease-/2nd-Hand-Transaktionen
Emanuel Franceso antwortete auf touchdown99's Thema in Industrie und Technik
AJet least 5 Airbus A321neo von BOC Aviation. https://www.bocaviation.com/en/Press-Releases/2026/7/20260709-BOC-AVIATION-SIGNS-LEASE-AGREEMENT-WITH-AJET-AIRLINES-FOR-FIVE-AIRBUS-A321NEO-AIRCRAFT -
https://www.focus.de/sport/fussball/nach-brasiliens-wm-aus-fliegt-der-teamflieger-leer-nach-hause_9198907e-befb-4798-9b46-404e9796928b.html https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/vor-wm-viertelfinale-brussels-airlines-fliegt-mit-dem-rote-teufel-jet-nur-zwischen/09m6v1s https://www.aerotelegraph.com/ticker/fussball-wm-royal-air-maroc-legt-zwoelf-sonderfluege-nach-boston-auf/4grp8rc
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Schadensersatz wegen Turbulenzen
markusmint antwortete auf abdul099's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Art. 20 MÜ ist aber dennoch zu beachten, auch für diese erste Haftungsstufe. Man müsste das Urteil tiefgehend analysieren, um die Entscheidung des Gerichts nachvollziehen zu können, denn der Einwand, der Fluggast sei nicht angeschnallt gewesen, sollte schon eine gewisse Relevanz haben. Vlt ist ungenügend vorgetragen worden oder Einwendungen konnten nicht bewiesen werden? -
Wenn die Sitzplätze wegen Nichtdurchführung des Fluges hinfällig sind, muss der Reiseveranstalter halt ne Ersatzbeförderung anbieten. Die Reservierungskosten kann man ja selbst bei der ursprünglichen Fluggesellschaft zurückerstatten lassen. Wenn die Frage aber war, wie man Sitzplätze bei einer Pauschalreise reserviert, ist die Frage sowohl in diesem Thread fehlplatziert, als auch missverständlich formuliert. Da es unmittelbar vorher um Flugstreichungen seitens LH ging, denkt der geneigte Leser natürlich an Sitzplätze im Zusammenhang mit Flugstreichungen.
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Mit Ausnahme von Austrian hat die Lufthansagruppe ihre Produktentscheidungen schon getroffen und die nä, Produktwelle wird so ca 2033-35 fällig. Realistisch wäre jedoch ein Vorversion oder Testversion bei ITA so ab 2030+, wenn die aktuelle Sitzgeneration abgerockt sein wird, man einen Rollover auf A359 durchführen könnte und auch ausreichend Erfahrungen mit Allegris haben wird um das Produkt weiterzuentwickeln ( was auch eine Reduktion der Komplexität bedeuten könnte). Kernaufgabe derzeit ist es die Marke Lufthansa wieder profitabel zu machen, direkt oder indirekt (interne Verlagerung) - wenn der grösste Umsatzbringer keinen Gewinn abwirft, verschlechtert dies die Handlungsfähigkeit des gesamten Konzerns.
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Neubestellungen Flugzeughersteller 2026
Emanuel Franceso antwortete auf Emanuel Franceso's Thema in Industrie und Technik
Airbus Order Übersicht Juni 2026: Air Algérie hat am 1.6. einen Airbus A330-900 bestellt. Scoot hat am 10.6. 2 Airbus A320neo und 4 Airbus A321neo bestellt. ein unbekannter Kunde hat am 18.6. je 2 Airbus A320neo und Airbus A321neo bestellt. ein privater Kunde hat am 24.6. einen Airbus A320neo bestellt. SAS hat am 30.6. 18 Airbus A330-900 bestellt. ein unbekannter Kunde hat am 30.6. 16 Airbus A320neo und 24 Airbus A321neo bestellt.