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Aktuelles zu Germania


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb EDCJ:

Warum schreibt ihr immer nur von Airbus ? Ich finde es schön,das man auch eine "alte" Boeing mit einer wunderschönen Bemahlung fliegen lässt:

https://www.jetphotos.com/photo/8824374

 

Ich hoffe,die darf noch eine Weile bleiben,sieht einfach schön aus :D

Die D-AGER fliegt schon seit gut zwei Jahren in dieser Aufmachung und das wurde seinerzeit auch hier thematisiert.

Geschrieben

Sorry,grounder ,mir ist diese Lackierung erst neulich aufgefallen. Nur habe ich seit ein paar Jahren eine Vorliebe für die 737-700 . Ob die nun bei Germania fliegen,oder wie die D-AHXE/F bei Tuifly bleiben können... Die Liebe zu dieser Maschine fing bei mir vor Jahren an,als die AB eine 737-700 in Dreamliner-Farben eingeflottet hat. Seit dem schlägt mein Herz für die 73G ,ich komme nicht dagegen an :D :

https://www.planespotters.net/photo/010228/d-abbn-air-berlin-boeing-737-76qwl

Geschrieben

Als Ersatz für die jetzt ausfallende B737 mietet Germania zunächst für den Mai eine B733 der litauischen GetJet an. Einsatz erfolgt ab DRS. Quelle ist das Dresden-Forum.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb BÄHM!:

Als Ersatz für die jetzt ausfallende B737 mietet Germania zunächst für den Mai eine B733 der litauischen GetJet an. Einsatz erfolgt ab DRS. Quelle ist das Dresden-Forum.

Zunächst mal meinst du doch wahrscheinlich bis Mai? Einen Flieger der jetzt kaputt ist in 4 Wochen zu ersetzen macht wenig Sinn!

 

Grundsätzlich: Muss man dass verstehen?

Gemäß dieser Aufstellung endet im April die Ops der https://sites.google.com/site/lhgroupfleet/germania der AGEL und AGET.

Hätte man die nicht noch (wie ich schonmal geschrieben habe) verlängern können um den Ausfall der Maschine in TLV zu kompensieren?

 

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb ATN340:

Zunächst mal meinst du doch wahrscheinlich bis Mai? Einen Flieger der jetzt kaputt ist in 4 Wochen zu ersetzen macht wenig Sinn!

 

Grundsätzlich: Muss man dass verstehen?

Gemäß dieser Aufstellung endet im April die Ops der https://sites.google.com/site/lhgroupfleet/germania der AGEL und AGET.

Hätte man die nicht noch (wie ich schonmal geschrieben habe) verlängern können um den Ausfall der Maschine in TLV zu kompensieren?

 

Nein, ATN340 hat schon recht. Der Charter der GetJet 737-300 für DRS war bereits vor dem Unfall der "LB" geplant und ist ab dem 30.04 für Mai geplant. Gerüchteweise auch im Juni.

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Käptn_Adler:

Germania braucht unbedingt eine neue Corporate Identity. 

Das Design der Maschinen wirkt unglaublich piefig, unmodern und provinziell.

So schlimm finde ich das jetzt nicht, gibt da schlimmere und besser als ein Eimer weiße Farbe auf dem Rumpf sieht es allemal aus. Ich finde das Design sogar noch deutlich besser als das neue von der Lufthansa.

Geschrieben
Gerade eben schrieb God:

Das Design von Germania ist originell und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

Kann ich nur zustimmen.

Ich mein, über das (Tail-) Logo kann man sich vielleicht noch streiten ob man das schön findet (Ich persönlich finde es nicht schlecht, aber jeder hat seinen eigenen Geschmack). Am Schriftzug oder an der Lackierung im allgemeinen kann man aber echt nichts aussetzen. Schlicht aber trotzdem schön.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb micha1512:

Nein, ATN340 hat schon recht. Der Charter der GetJet 737-300 für DRS war bereits vor dem Unfall der "LB" geplant und ist ab dem 30.04 für Mai geplant. Gerüchteweise auch im Juni.

Jetzt muss ich doch nochmal nachsetzen!

Es hieß, bis Juni werden 3 B737 bereits ausgeflottet sein. 2 scheinen nach der von mir verlinkten Homepage nun bekannt (AGEL und AGET). Welche ist die Dritte?

 

Warum holt man sich Subcharter und flottet eigene Flieger aus? Hat es was mit der Umschulung der Crews zu tun?

Ich habe grossen Respekt vor der Leistung der Germania in den vergangenen Jahren, aber von Aussen betrachtet wirkt das Flotten/Kapazitätmanagement im Moment etwas unstrukturiert...

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb ATN340:

Jetzt muss ich doch nochmal nachsetzen!

Es hieß, bis Juni werden 3 B737 bereits ausgeflottet sein. 2 scheinen nach der von mir verlinkten Homepage nun bekannt (AGEL und AGET). Welche ist die Dritte?

 

Warum holt man sich Subcharter und flottet eigene Flieger aus? Hat es was mit der Umschulung der Crews zu tun?

Ich habe grossen Respekt vor der Leistung der Germania in den vergangenen Jahren, aber von Aussen betrachtet wirkt das Flotten/Kapazitätmanagement im Moment etwas unstrukturiert...

Das Flottenmanagement macht durchaus Sinn. Die 733 wird nur kurzfristig angemietet um die Einflottung eines A319 im Juni zu überbrücken ( sowie aktuell noch den Ausfall der -LB). Die -EL und -ET werden bereits Ende April die Flotte verlassen, deren Einsatz kann man nicht einfach verlängern, da die Maschinen bereits verkauft bzw. mitten im Verkaufsprozess sind. Die dritte, auszuflottende  737 sollte eigentlich die -EP sein, ob das noch aktuell weiß ich nicht.

vor einer Stunde schrieb Käptn_Adler:

Germania braucht unbedingt eine neue Corporate Identity. 

Das Design der Maschinen wirkt unglaublich piefig, unmodern und provinziell.

Die Farbe grün finde ich als Alleinstellungsmerkmal in D durchaus sinnvoll, auch der Schriftzug ist ganz ok. Beim Logo geb ich dir aber Recht, das empfinde ich auch als altmodisch und piefig. Hier wäre die Umflottung ab 2020 eine günstige Gelegenheit, nachzubessern.

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb grounder:

Das Flottenmanagement macht durchaus Sinn. Die 733 wird nur kurzfristig angemietet um die Einflottung eines A319 im Juni zu überbrücken ( sowie aktuell noch den Ausfall der -LB). Die -EL und -ET werden bereits Ende April die Flotte verlassen, deren Einsatz kann man nicht einfach verlängern, da die Maschinen bereits verkauft bzw. mitten im Verkaufsprozess sind. Die dritte, auszuflottende  737 sollte eigentlich die -EP sein, ob das noch aktuell weiß ich nicht.

Die Farbe grün finde ich als Alleinstellungsmerkmal in D durchaus sinnvoll, auch der Schriftzug ist ganz ok. Beim Logo geb ich dir aber Recht, das empfinde ich auch als altmodisch und piefig. Hier wäre die Umflottung ab 2020 eine günstige Gelegenheit, nachzubessern.

Danke für die Klarstellung!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb AeroSpott:

Ich mein, über das (Tail-) Logo kann man sich vielleicht noch streiten 

Der komische Blob, der das Logo darstellen soll, ist Mist.

Die grüne Farbe wirkt öde.

Typographisch ist der "Germania" Schriftzug stinklangweilig.

Es muss eine Neupositionierung im Gesamtauftritt her. Frischer, dynamischer, internationaler.

Bearbeitet von Käptn_Adler
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb ATN340:

Zunächst mal meinst du doch wahrscheinlich bis Mai? Einen Flieger der jetzt kaputt ist in 4 Wochen zu ersetzen macht wenig Sinn!

 

Doch, da man bis zum 30.04. in DRS mit 2 Fliegern auskommt. Erst ab Mai wird dort ein dritter benötigt. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 19 Stunden schrieb Käptn_Adler:

Es muss eine Neupositionierung im Gesamtauftritt her. Frischer, dynamischer, internationaler.

 

Wer fliegt denn ernsthaft mit Germania außer deutsche Touristen? Eine zweite easyJet wird aus ihr nicht mehr. Ich finde die Lackierung zwar nicht schön, sehe da aber keinen dringenden Änderungsbedarf.

Bearbeitet von alxms
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Käptn_Adler:

Der komische Blob, der das Logo darstellen soll, ist Mist.

Die grüne Farbe wirkt öde.

Typographisch ist der "Germania" Schriftzug stinklangweilig.

Es muss eine Neupositionierung im Gesamtauftritt her. Frischer, dynamischer, internationaler.

Eh? O.o

Zum Glück ist Design immer Ansichts- und Geschmacksache. Grün ist in erster Linie wirklich mal ein Differenzierungsmerkmal im Luftverkehr. Rot und Blau gibt es da mehr als genug. Ich habe aus Markensicht noch nie etwas von wilden neuen Designs gehalten, insbesondere wenn man sich mal im Luftverkehr bei den Airlines die Rebrandings der letzten Jahre ansieht. Das waren nun wirklich alles eher Unfälle, wenn man sich die Kommentare dazu anhört. Das irgendwie-neu-aber-doch-alt-Redesign bei AUA, das merkwürdige easyJet-Kapperl vorn auf dem Rumpf, LH im falschen Farbton, sowie sämtliche "all white" Lackierungen a la China Eastern. 

Die Erfrischung, die ST vor einigen Jahren bei Einführung der A319er gemacht hat, fand ich völlig richtig und gut umgesetzt. Das Logo modernisiert, die grünen Streifen auf dem Rumpf dynamisiert und die Schriftart leicht überarbeitet sowie grüne Triebwerke. Sieht für mich frisch, modern und auffällig genug aus ohne dabei billig oder verwechselbar zu wirken. Für alle die das Logo nicht verstehen: Es ist ein stilisiertes "G". 9_9 

Geschrieben

Germania hat es imho nicht nötig, sich eine neue CI zu verpassen. Kostet nur unnötig Geld, obwohl die alte noch gut ist. Das Geld kann man an anderer Stelle sinnvoller nutzen. Ich kenn einige Beispiele, wo Firmen (nicht in der Luftfahrt) sich eine neue CI zugelegt haben, und das zum einen massives Chaos und zum anderen sehr hohe Kosten verursacht hat, sodass es richtig gefährlich für die Firma wurde. Abgesehen davon, dass dadurch gerne mal eine hohe Umweltbelastung entsteht, allein durch die Entsorgung der Briefumschläge, Briefbögen etc. mit der alten CI.

Und wie @787_Dreamliner schon schrieb: Die meisten Redesigns der letzten Jahre waren eher Unfälle. Da kann ich nur zustimmen. 

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb 787_Dreamliner:

Eh? O.o

Zum Glück ist Design immer Ansichts- und Geschmacksache. Grün ist in erster Linie wirklich mal ein Differenzierungsmerkmal im Luftverkehr. Rot und Blau gibt es da mehr als genug. Ich habe aus Markensicht noch nie etwas von wilden neuen Designs gehalten, insbesondere wenn man sich mal im Luftverkehr bei den Airlines die Rebrandings der letzten Jahre ansieht. Das waren nun wirklich alles eher Unfälle, wenn man sich die Kommentare dazu anhört. Das irgendwie-neu-aber-doch-alt-Redesign bei AUA, das merkwürdige easyJet-Kapperl vorn auf dem Rumpf, LH im falschen Farbton, sowie sämtliche "all white" Lackierungen a la China Eastern. 

Die Erfrischung, die ST vor einigen Jahren bei Einführung der A319er gemacht hat, fand ich völlig richtig und gut umgesetzt. Das Logo modernisiert, die grünen Streifen auf dem Rumpf dynamisiert und die Schriftart leicht überarbeitet sowie grüne Triebwerke. Sieht für mich frisch, modern und auffällig genug aus ohne dabei billig oder verwechselbar zu wirken. Für alle die das Logo nicht verstehen: Es ist ein stilisiertes "G". 9_9 

Sehr schön zusammengefasst! Eine Airline-ID hat in der Regel mindestens 15 Jahre Laufzeit oder es bedarf eines "besonderen Anlasses" um etwas zu ändern. LTU ist ein farbiges Beispiel wie eine Überarbeitung so schief gehen kann dass man eine 180°-Drehung machen muss (D-ALTB erstes Flugzeug in neuer Livery: http://www.planepictures.net/v3/show_en.php?id=47023 und die wenige Monate später gelieferte TF http://www.planepictures.net/v3/show_en.php?id=7145 ) !

American Airlines wäre Heute noch im Everytime-Look wenn die 787 nicht wäre!

 

HHI hat mit der Einführung des Airbus (besonderer Anlass) die Corporate ID überarbeitet. Da Germania erst vor wenigen Jahren aktiv war ist hier erstmal nichts zu erwarten, schon garnicht weil die aktuelle Livery einem potentiellen Kunden nicht gefällt.

Geschrieben
Am 2.4.2018 um 16:55 schrieb Käptn_Adler:

Der komische Blob, der das Logo darstellen soll, ist Mist.

Die grüne Farbe wirkt öde.

Typographisch ist der "Germania" Schriftzug stinklangweilig.

Es muss eine Neupositionierung im Gesamtauftritt her. Frischer, dynamischer, internationaler.

Klar , man könnte auch ein Hanfblatt als neues Logo aufs Leitwerk setzen . Natürlich im richtigen Grün . Um auch alle jungen Leute aus der Szene als Kunden zu gewinnen. Natürlich geht das dann auch nur mit starkem Linienverkehr aus der Provinz nach Holland, am besten auf Vertragsbasis mit Coffe-Shops und angeschlossenen Herbergen...:ph34r:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 19 Stunden schrieb ATN340:

Sehr schön zusammengefasst! Eine Airline-ID hat in der Regel mindestens 15 Jahre Laufzeit oder es bedarf eines "besonderen Anlasses" um etwas zu ändern. 

Vielen Dank und nein, da muss ich jetzt leider widersprechen! Eine Corporate-ID hat nie "eine Laufzeit" und man braucht auch nicht zwangsläufig "besondere Anlässe" wie ein Allerwelts-Jubiläum um etwas zu ändern. 

Eine Airline-Livery ist nichts anderes als eine Corporate-ID als Teil der Markenstrategie eines Unternehmens. Von daher funktioniert die Markierung (das Design, das Logo, der Marken-Claim) als Teil der Marke (die Assoziationen und Wahrnehmung, die die Öffentlichkeit bzw. Kunden/Fans) beziehungsweise sollte die Markierung die Marke aufbauen, fördern, komplementieren. Je stärker das Zusammenspiel, desto höher sind Faktoren wie Marken-Fit, Markenstärke und Markenwahrnehmung in der Öffentlichkeit. 

Und eine Airline-Livery gehört also professionell von Menschen mit Kenntnis dieses Zusammenspiels des Marketings gestaltet. Siehe Landor, die dutzende einprägsame Corporate-IDs gestaltet haben. Von FedEx bis British Airways. Siehe: https://landor.com

Von daher sollte man ein Re-Branding oder zumindest eine Überarbeitung der Markierung nur dann vornehmen, wenn es tatsächlich einen Grund dafür gibt. Das können sowohl Gründe sein, die der Markt vorgibt als auch Gründe sein, dass man sich intern dazu entschließt den Markt mit einem veränderten Auftritt besser bearbeiten zu können. 

Aktuelles Beispiel dazu ist die TUI, die eigentlich nichts aufregendes tut außer ihre Flieger konzernweit der One-TUI-Strategie anzupassen und damit international die Marke TUI zu stärken. Die Flieger spielen dabei eben eine entscheidende Rolle entlang der typischen Customer-Journey (TUI-Reisebüro/-Website, TUI-Flugzeug, TUI-Transfer, TUI-Reisebetreuung, TUI-Hotel/-Kreuzfahrtschiff, TUI-Ausflüge...)

Allerdings kann es für Re-Brandings auch technische Gründe - vielleicht die einzigen "besonderen Anlässe" - geben, die übrigens auch bei LTU eine Rolle gespielt haben. Deren Flieger waren nach so kurzer Zeit oben am Rumpf mehr blass-rot als LTU-knall-rot, dass selbst die neuesten Flieger nach alten Büchsen aussahen und das ist nun nicht gerade förderlich im Sinne der Kundenwahrnehmung. Ein anderer Fall kann sein, dass im Rahmen einer Internationalisierungsstrategie ein Unternehmen das Branding anpassen muss, weil der Firmenname auf Mandarin schlecht aussprechbar ist oder weil in einer anderen Sprache ein bestimmter Begriff im Marken-Claim als Schimpfwort gesehen wird oder oder... je internationaler eine Marke, desto komplexer ist sie zu steuern. 

Bei HHI gab es einerseits sicherlich das Bestreben die etwas angestaubte Markierung zu modernisieren und dazu bietet sich die Gelegenheit "neuer Flugzeugtyp/-auslieferung" eben immer sehr kostengünstig an, da man direkt Repaint-Kosten spart. Bei AA gab es neben der technischen Notwendigkeit hinsichtlich des Rumpfmaterials auch - so schätze ich - auch intern das Bestreben aus der "Schmuddelecke" (amerikanisch, veraltet, verspätet, no-Service, no-Comfort) herauszukommen und einfach nur ein Top-Produkt einzubauen ohne was am Gesamt-Auftritt zu tun wäre sicherlich schief gegangen. -> Übrigens mit der Grund warum die LH so viel Häme für ihre "5-Star-Aktion" erntet: Kein Kunde da draußen hat so wirklich gemerkt, dass die LH was minimal getan hat am Produkt. Und kein Kunde bemerkt wirklich wenn sich über 5 Jahre mal was tut in kleinen Schritten. Von daher hat die LH einfach eine Auszeichnung mit Sonderlackierung auf 2 Fliegern (Zusatzmarkierung wenn man so möchte) präsentiert ohne das mit Hardfacts zu hinterfüttern. Die Presse hatte somit auch gar nichts zu schreiben, warum die Lufthansa denn nun 5-Sterne-würdig ist. (Abgesehen von dem objektiven Zweifel ob die LH in allen Klassen tatsächlich 5-Sterne-würdig ist international gesehen... 9_9 Aber das gehört an anderer Stelle diskutiert...)

Um das alles auf Germania zu beziehen: Ich sehe die aktuelle Markierung und Marke nicht als Problemfeld an um den aktuellen Wachstumskurs nicht erfolgreich meistern zu können. 

Bearbeitet von 787_Dreamliner

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