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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG

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Vielleicht doofe Frage zwischendurch, aber der Rückholflug Windhuk-München macht exakt wie andere Flüge auch einen Bogen um Nigeria. Ist das Pflicht oder machen Piloten da lieber freiwillig einen Bogen drum ?

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vor 26 Minuten schrieb medion:

Ja und Wartung, Instandhaltung und die Verkäufer in Richtung Verschrottung/Ersatzteile... Zumindest noch für eine gewisse Zeit. Es war mehr eine rhetorische Frage.

 

Dann habe ich das Stilmittel überlesen, Pardon :D 

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vor 9 Minuten schrieb Burma:

Vielleicht doofe Frage zwischendurch, aber der Rückholflug Windhuk-München macht exakt wie andere Flüge auch einen Bogen um Nigeria. Ist das Pflicht oder machen Piloten da lieber freiwillig einen Bogen drum ?

Das ist der übliche Weg. Eine viel beflogene Luftstraße.

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vor 6 Stunden schrieb chris_flyer:

btw. LHT soll unabhängiger werden von LH und Co. LH führt, wenn es wieder losgeht die Line maintenance selbst durch. Und dann zählt der Tarifvertrag Boden und nicht der bessere Tarifvertrag von LHT.


Just for Info: die Line Maintenance wird seit Januar 2020 in FRA und MUC bei der LH selber durchgeführt. Der Tarifvertrag wurde von der LHT mit übernommen, da Betriebsübergang.

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vor 1 Stunde schrieb moddin:


Just for Info: die Line Maintenance wird seit Januar 2020 in FRA und MUC bei der LH selber durchgeführt. Der Tarifvertrag wurde von der LHT mit übernommen, da Betriebsübergang.

Ok. Aber auch der Vertrag endet bei Betriebsübergang nach einem Jahr.

 

Es gibt übrigens eine Einigung mit dem Piloten:

Zitat

20:44 Uhr: Lufthansa und Piloten einigen sich auf Kurzarbeit. Lufthansa und die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit haben sich auf Kurzarbeit bei Lufthansa, Germanwings und Lufthansa Aviation Training geeinigt. Die Kurzarbeit beginnt am 1. April und die reguläre Laufzeit des Vertrages endet mit dem 31. Dezember. Zudem wird in den von Kurzarbeit betroffenen Betrieben die Umsetzung der am 1. April anstehenden Vergütungserhöhung in Höhe von 1,55 Prozent um vier Monate verschoben. Bereits am Montag hatte Lufthansa Vereinbarungen zur Kurzarbeit für Kabinen- und Bodenmitarbeiter in Frankfurt und München sowie für Führungskräfte unterzeichnet. «Aufgrund der Besonderheiten bei den Arbeitsbedingungen und der Vergütungssystematik sowie des Umstandes, dass es nie zuvor im Cockpit der genannten Betriebe Kurzarbeit gegeben hatte, waren die Verhandlungen umfangreicher als üblich», so die Vereinigung Cockpit.

 

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Ich bin mal gespannt, wie sich die Lufthansa und die Kapitalgebern, denen ein großer Teil der 223 geleasten Flugzeuge der Deutschen Lufthansa AG einig werden. Die Flugzeuge stehen gerade am Boden und verdienen kein Geld. Ob die Kapitalgeber das lange hinnehmen?

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Leasingfirmen haben derzeit vielleicht 80% der finanzierten Flotten am Boden. 

Sa muss man eher über Branchenlösungen reden.

 

Bezgl. Lufthansa - finance lease kann gestreckt werden und operating lease ist eh nur sehr wenig 

Edited by oldblueeyes

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Hab ich schon fast befürchtet, dass man seitens der GF bei der aktuellen Situation noch verschärfter diese Diskussion führt und nun so gar nicht mehr kompromissbereit sein kann.

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Es war in der Tat so zu erwarten.

Denn wenn Spohr sagt, dass die LH nach der Krise kleiner sein wird, als sie es vorher war, dann müssen logischerweise einige vom Personal gehen. Und da wird es mit Sicherheit nicht die treffen, die besonders preiswert sind.

Ob und wann man EWD und EWE zusammenführt ist ehr eine organisatorische, denn eine finanzielle Frage.

Nur eine Germanwings, die Eurowings verteuert, wird es wohl in ein paar Monaten nicht mehr geben.

Und sollte man sich dann noch dazu entschließen, die touristischen Langstrecken auch noch unter dem Lable Eurowings durchzuführen, so ist das dann auch der Sargnagel für die CityLine und SunExpress. Erste weil sie teurer ist als Eurowings, zweite weil sie organisatorisch "schwieriger" ist, da es da noch einen Miteigentümer gibt.

Dann hätte ein Virus das geschafft, was das Management seit Monaten versucht, dabei aber immer durch die Gewerkschaften ausgebremst wird. Denn streiken können die ja in diesem Jahr definitiv nicht mehr. 

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vor 13 Minuten schrieb jubo14:

Dann hätte ein Virus das geschafft, was das Management seit Monaten versucht, dabei aber immer durch die Gewerkschaften ausgebremst wird. Denn streiken können die ja in diesem Jahr definitiv nicht mehr. 

 

Wie kommst du darauf das das Ziel des Managements sei und an den Gewerkschaften gescheitert ist? Gerade die Gewerkschaften hätten gerne das mal zumindest alle bei einer Marke zu den selben Bedingungen (und im selben Vertragskonstrukt) arbeiten.

Auf der anderen Seite sollte EWE bisher allen offiziellen Aussagen gemäß immer bestehen bleiben und das bei der touristischen Langstrecke EWD auch nur mal in der Verlosung gewesen wäre hätte ich auch nicht gehört (Eher Brussels, CityLine, neues (!!!) AOC; Außenseiter Germanwings und SunExpress). Die vom Management gefahrene Strategie war immer die Flixbus-Strategie: Divide et impara! 

Edited by 8stein

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Es ist auf jeden Fall blöd für diejenigen die nach EWD-Tarif bezahlt werden.
Die KTV-Piloten dürften noch Platz bei der Passage finden.

 

30 Flugzeuge von 4U bedeutet ja auch einen Kapazitätsverlust für Eurowings bzw. es würden bestimmt nicht alle in EWD integriert.

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vor 5 Minuten schrieb chris_flyer:

 

30 Flugzeuge von 4U bedeutet ja auch einen Kapazitätsverlust für Eurowings bzw. es würden bestimmt nicht alle in EWD integriert.

Ja, aber der war ja eh absehbar. Man wollte ja  für LH im Wetlease fliegen, man flog bereits für OS. Zusammen glaube ich mit 10-15 Maschinen. Um diese wäre das Angebot eh geschrumpft.  Und ein paar der 30 AC gehen doch zur EWG. Würde passen.

Edited by d@ni!3l

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vor 10 Minuten schrieb 8stein:

Gerade die Gewerkschaften hätten gerne das mal zumindest alle bei einer Marke zu den selben Bedingungen (und im selben Vertragskonstrukt) arbeiten.

 

Naja, nur wollte der Konzern die Bedingungen von EW, die Gewerkschaften aber von LH.

Und solange die Gewerkschaften die diversesten Tarifverträge für Streiks nutzen konnten, konnte der Konzern nicht so ganz frei agieren.

Das hat sich nun grundlegend geändert.

 

vor 13 Minuten schrieb 8stein:

... und das bei der touristischen Langstrecke EWD auch nur mal in der Verlosung gewesen wäre hätte ich auch nicht gehört (Eher Brussels, CityLine, neues (!!!) AOC; Außenseiter Germanwings und SunExpress)

 

Gleicher Grund!

Auch hier gibt es genug "Sprengstoff" um mit so einem Plan um die Ecke zu kommen.

Denn die EWD Lösung wäre für den Konzern sicherlich die preiswerteste Option, für das Personal aber die schlechteste Lösung.

Nimmt man nun aber Germanwings aus dem Rennen, bleibt Brussels und Cityline übrig. Brussles kann aber gerade in Richtung USA als WetLease zu Problemen führen, was wir in 2019 ja schon mal hatten. Und bei Cityline sind es dann wieder die Tarifverträge, die gewisse Grenzen setzen. Das neue AOC war da nur der Placebo, den man auf den Tisch geworfen hat, um erst einmal Ruhe zu halten. Noch ein AOC kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

 

Was nun aber für das Personal richtig übel werden kann, ist der Schrumpf-Kurs, der seitens Spohr angekündigt wurde.

Denn allen Regelungen zum Trotz, wird es niemand verhindern können, wenn LH eine (oder auch zwei) Konzerngesellschaften schlicht aus "betrieblichen Gründen" abwickelt. Da wird nichts mehr umgeschichtet, sondern das ist dann 100% Kapazitätsreduzierung in Gerät und Personal. Die Flieger werden verkauft oder verschrottet und das Personal schlicht entlassen. Wer es dann wegen seines Arbeitsvertrages doch noch zur Mainline schafft, wird dort aber nicht zusätzlich landen, sondern nur für die Kündigung eines Kollegen mit schlechterem Kündigungsschutz sorgen.

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vor 5 Minuten schrieb jubo14:

Denn die EWD Lösung wäre für den Konzern sicherlich die preiswerteste Option, für das Personal aber die schlechteste Lösung.

Ähm mal eine Frage dazu, kann das nicht einschätzen. WÜRDE die EWG (EWD= EW Digital, auch wenn ich ungern pedantisch bin) die Langstrecke mit dem eigenen AOC selbst fliegen, wäre die dadurch geschaffene Komplexität wirklich günstiger als ein weiteres, darauf spezialisiertes AOC? Nebenbei hat die EW ja bereits alle Kompetenzen für die Langstrecke (soweit ich weiß) wieder abgegeben. Also Rolle rückwärts hoch 2? Glaube ich nicht.

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vor 9 Minuten schrieb jubo14:

 

Naja, nur wollte der Konzern die Bedingungen von EW, die Gewerkschaften aber von LH.

Und solange die Gewerkschaften die diversesten Tarifverträge für Streiks nutzen konnten, konnte der Konzern nicht so ganz frei agieren.

Das hat sich nun grundlegend geändert.

 

Das ist schlicht falsch, schon die GWI-Bedingungen waren nicht die LH Bedingungen, selbst wenn das unter dem selben Tarifvertrag stattgefunden hat. Und nochmal die Aufsplitterung in ganz viele AOCs war sicher nicht die Idee der Gewerkschaften.

 

vor 9 Minuten schrieb jubo14:

 

Gleicher Grund!

Auch hier gibt es genug "Sprengstoff" um mit so einem Plan um die Ecke zu kommen.

Denn die EWD Lösung wäre für den Konzern sicherlich die preiswerteste Option, für das Personal aber die schlechteste Lösung.

Nimmt man nun aber Germanwings aus dem Rennen, bleibt Brussels und Cityline übrig. Brussles kann aber gerade in Richtung USA als WetLease zu Problemen führen, was wir in 2019 ja schon mal hatten. Und bei Cityline sind es dann wieder die Tarifverträge, die gewisse Grenzen setzen. Das neue AOC war da nur der Placebo, den man auf den Tisch geworfen hat, um erst einmal Ruhe zu halten. Noch ein AOC kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

 

Was nun aber für das Personal richtig übel werden kann, ist der Schrumpf-Kurs, der seitens Spohr angekündigt wurde.

Denn allen Regelungen zum Trotz, wird es niemand verhindern können, wenn LH eine (oder auch zwei) Konzerngesellschaften schlicht aus "betrieblichen Gründen" abwickelt. Da wird nichts mehr umgeschichtet, sondern das ist dann 100% Kapazitätsreduzierung in Gerät und Personal. Die Flieger werden verkauft oder verschrottet und das Personal schlicht entlassen. Wer es dann wegen seines Arbeitsvertrages doch noch zur Mainline schafft, wird dort aber nicht zusätzlich landen, sondern nur für die Kündigung eines Kollegen mit schlechterem Kündigungsschutz sorgen.

 

Richtig, das kann jetzt ganz übel werden und viele werden unter der (völlig unnötigen und vom Konzern geschaffenen) Zersplitterung leiden, wenn sie leider gerade im "falschen" AOC sind. Trotzdem werden wir es mMn nicht erleben das das Management freiwillig auf ein AOC pro Marke einlassen wird.

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@d@ni!3l Fliegen bedeutet ja nicht zwingend, dass sie auch die Operations eigenständig machen.

Wobei LH, und alle anderen sogenannten "alten Airlines" haben eigentlich keine Probleme damit Kurz-und Langstrtecke zusammen in einem AOC zu betreiben.

Und bei EWG hast Du natürlich recht. ;)

 

 

vor 9 Minuten schrieb 8stein:

die Aufsplitterung in ganz viele AOCs war sicher nicht die Idee der Gewerkschaften.

Da hast Du recht.

Nur war das die Folge der bestehenden Tarifverträge bei gleichzeitigem Wunsch des Konzerns die Personalkosten zu senken.

 

vor 9 Minuten schrieb 8stein:

Trotzdem werden wir es mMn nicht erleben das das Management freiwillig auf ein AOC pro Marke einlassen wird.

Warum nicht?

Wenn der Konzern alle Mitarbeiter in den für ihn günstigsten Tarifvertrag "verlegen" kann, wozu sollte er die teureren lösungen weiterleben lassen?

Und es wäre ja nun nicht so, dass der Konzern dann nicht noch über ausreichend AOCs verfügen würde.

LH, EW, LX, OS, EN, SN, XG ist doch noch eine ansehnliche Streuung.

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vor 18 Minuten schrieb jubo14:

Da hast Du recht.

Nur war das die Folge der bestehenden Tarifverträge bei gleichzeitigem Wunsch des Konzerns die Personalkosten zu senken.

 

Und es bleibt meine These das man das alles in einem AOC mit verhandeln billiger hätte haben können - aber Schnee von gestern und wir werden es nie erfahren.

 

Zitat

Warum nicht?

Wenn der Konzern alle Mitarbeiter in den für ihn günstigsten Tarifvertrag "verlegen" kann, wozu sollte er die teureren lösungen weiterleben lassen?

 

Und es wäre ja nun nicht so, dass der Konzern dann nicht noch über ausreichend AOCs verfügen würde.

LH, EW, LX, OS, EN, SN, XG ist doch noch eine ansehnliche Streuung.

 

Wie gesagt, Teile und Herrsche. Ziel ist es die jeweiligen Belegschaften gegeneinander Ausspielen zu können (Siehe Projekt Ocean - ihr kriegt die Flieger, wenn ihr nur billig genug seid...).

Es wäre eine große (und durchaus Begrüßenswerte - ich fände es echt super wenn du recht behälst was die Reduzierung der AOCs (am Besten bei Weiterbeschäftigung aller Mitarbeiter) angeht, allein mir fehlt der Glaube) Kursänderung, würde man diese Möglichkeit aufgeben.

 

 

Edited by 8stein

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Wäre taktisch genial vom Vorstand wenn die damit Komplexität rausnehmen. Wer braucht schon Germanwings, Sunexpress, Cityline. Lufthansa Classic und Eurowings und fertig für Deutschland. 

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Bei aller Kritik an der Unternehmensführung, taktisch genial ist derzeit gar nichts. Es geht irgendwie nur noch darum, wie es irgendwie irgendwie weitergehen kann, während einige noch um die letzten Prozente Zuschlag zum Kurzverarbeitergeld verhandelten. Sobald es die "Firma in ihrer jetzigen Form" nicht mehr gibt, ist das auch obsolet....

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Wie würden denn etwaige staatliche Hilfen die Konzernstruktur prägend verändern ?

Deutsche Staatshilfen würden sicher der OS und LX nicht helfen , nur der LH-Group in D .

Andersrum, Staatshilfen in Österreich und der Schweiz für ihre Airlines,die eigentlich einem deutschen Konzern gehören ?

Für OE+D gäbe es sicher auch einen europäischen Rettungsschirm,aber LX ?

Edited by EDCJ

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vor 6 Minuten schrieb EDCJ:

Wie würden denn etwaige staatliche Hilfen die Konzernstruktur prägend verändern ?

Deutsche Staatshilfen würden sicher der OS und LX nicht helfen , nur der LH-Group in D .

Andersrum, Staatshilfen in Österreich und der Schweiz für ihre Airlines,die eigentlich einem deutschen Konzern gehören ?

Für OE+D gäbe es sicher auch einen europäischen Rettungsschirm,aber LX ?

Womöglich hätten die Regierungen von Österreich und der Schweiz gerne einen Anteil an "ihren" Airlines, damit die Gelder an die Airline des jeweiligen Landes gehen und nicht im Gesamtkonzern landen.

 

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Und warum soll jetzt eurer Meinung nach die CLH weg? Die hat doch im Vergleich zur Mainline einen recht preiswerten Tarifvertrag und viel teurer als EWD wird die auch nicht sein, denke ich. Ich kann mir schlecht EWD-Zubringer auf LH in FRA und MUC vorstellen und eine Übernahme der Regios durch Mainline noch weniger.

Ich frage mich eher, was mit SXD passiert, das ist immerhin das einzige AOC, was nicht zu 100% der LH gehört.

Der Germanwings ganz simpel den Stecker zu ziehen finde ich dagegen sinnvoll, das ist irgendwie eh das eine AOC zu viel, bringt für etwas Verhandlungsspielraum viel unnötige Komplexität rein und kann nichts so wirklich, was die anderen AOCs nicht können. Den dezentralen Verkehr kann EWD günstiger machen, die "Hub-Billigschiene" macht ja schon die CLH mit den A319. Von außen betrachtet ist es eh ein ziemlicher Clusterf*ck, dass mit der letzten Planung bald 3 AOCs für Lufthansa A319 in MUC betrieben hätten.

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OS und LX verhandeln eigenständig mit ihren Regierungen um Staatshilfen. 

Edited by Mahag

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ich denke die Schweiz wird die LX unterstützen, weil LX zu den systemrelevanten Systemen zählt. Die Schweizer Regierung wird aber der LH Vorgaben zu den zukünftigen  erwirtschafteten Gewinnen machen. Es wird für die LH bestimmt nicht mehr so billig werden, wie beim damaligen Verkauf an die LH. 

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