Zum Inhalt springen
airliners.de

Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb XWB:

Aus der aktuellen Pressemitteilung:

 

Die bereits geplante Reduzierung von Teilflotten und die Bündelung von Flugbetrieben wird umgesetzt – inklusive der touristischen Lang- und Kurzstreckenangebote an den Drehkreuzen Frankfurt und München. Allein bei Lufthansa wurden bereits 22 Flugzeuge vorzeitig ausgeflottet, darunter sechs Airbus A380, 11 Airbus A320 und 5 Boeing 747-400.

 

Ist für mich ein klarer Wink in Richtung Ocean, oder interpretiere ich da zu viel hinein? 

Die Lufthansa Group möchte 100 Flugzeuge weniger haben und vorerst nur 80 neue Flugzeuge finanzieren und die Abnahme in die Länge ziehen.

 

Wie soll da Platz für Ocean entstehen ?

 

Ist es nur ein neues Sparprogramm ?

 

Die Gewerkschaften werden zu Kostensenkungen bereit sein. Schließlich geht es um ihre Arbeitsplätze.

vor 3 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ja, das weiß ich - ich meinte aber auch eine GmbH für "Ocean".

Es ist der Stammbelegschaft schwer zu vermitteln, dass man schrumpft und auf der anderen Seite etwas Neues aufbaut.

 

Das geht nur zusammen. 
 

Geschrieben

Da hast du nicht unrecht. Aber es gibt ja nicht nur DLH Stammbelegschaft, die "zumindest" mit ein paar Prozent fliegt. Dass XG und SN (DUS) beschäftigungslos sind steht dem ja auch entgegen...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 19 Minuten schrieb d@ni!3l:

Da hast du nicht unrecht. Aber es gibt ja nicht nur DLH Stammbelegschaft, die "zumindest" mit ein paar Prozent fliegt. Dass XG und SN (DUS) beschäftigungslos sind steht dem ja auch entgegen...

Das ist für die VC und die KTK nicht erste Priorität, da werden die eigenen Arbeitsplätze als erstes gerettet. Und da wird für XG nicht viel über bleiben befürchte ich. 
Außerdem wird man bei der Stammbelegschaft auch nichts dagegen haben die billig Konditionen zumindest von der Langstrecke zu entfernen.

Bearbeitet von Skydiver
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Skydiver:

Außerdem wird man bei der Stammbelegschaft auch nichts dagegen haben die billig Konditionen zumindest von der Langstrecke zu entfernen.

Ja, beim Management aber.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ja, beim Management aber.

Ja aber da kennst du die Macht der KTK und deren Denken nicht. Es werden niemals eigene Arbeitsplätze abgebaut um extern was Aufzubauen. Der Kompromiss wird sein wir geben X ab und bekommen dafür Y Arbeitsplätze und halten dafür die Füße still. Das war schon immer so, da ist für extern in der prekären Lage momentan kein Platz. Und das fängt bei der KTK schon bei CLH an. 
Was jetzt nicht explizit gegen einen neuen Touriableger spricht aber der dann wahrscheinlich mit ANÜs von LH.

Die Pressemitteilung spricht von Reduzierung der Teilflotten und Bündelung der Flugbetriebe, das hört sich für mich nicht nach was neuem an. 

Bearbeitet von Skydiver
Geschrieben

Habe ich nur den Eindruck, oder wird Kayser im Konzern immer mächtiger? Egal, was bei LH abgeht, sein Name steht immer dabei, während man vom Rest des Vorstandes immer weniger hört. Aerotelegraph hat zwar letztens Niggemann hochgeschrieben (und ich erachte den in ein paar Jahren auch als möglichen CS-Nachfolger), aber aktuell scheint mir eher Kayser der Mann der Stunde zu sein.

 

Und bei Ausgliederung der Mainline in eine GmbH: Könnte man dann die Holding nicht zu einer SE umformen (den Teil erachte ich sogar für höchstwahrscheinlich, das "Deutsche" findet in der Kommunikation eh kaum noch statt) und dann ein monistisches Führungssystem ohne Arbeitnehmervertreter im Board einsetzen, oder könnten diese einen solchen Vorgang verhindern? Wikipedia sagt, dass diese Entscheidung durch die Satzung getätigt wird, und diese wird meines Wissens nach von der HV bewilligt, wo die AN ja kein Mitspracherecht haben. Dass das natürlich erst möglich ist, wenn der Staat wieder weg ist, ist klar.

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Skydiver:

Ja aber da kennst du die Macht der KTK und deren Denken nicht. Es werden niemals eigene Arbeitsplätze abgebaut um extern was Aufzubauen. Der Kompromiss wird sein wir geben X ab und bekommen dafür Y Arbeitsplätze und halten dafür die Füße still. Das war schon immer so, da ist für extern in der prekären Lage momentan kein Platz. Und das fängt bei der KTK schon bei CLH an. 
Was jetzt nicht explizit gegen einen neuen Touriableger spricht aber der dann wahrscheinlich mit ANÜs von LH.

Die Pressemitteilung spricht von Reduzierung der Teilflotten und Bündelung der Flugbetriebe, das hört sich für mich nicht nach was neuem an. 

Also wird Ocean quasi das, was 2012 (ca) die 4U wurde? Ein weiterer Betrieb mit KTV (ähnlichen) Konditionen? Warum nicht gleich die 4U nehmen? ;) 

Geschrieben
Gerade eben schrieb d@ni!3l:

Also wird Ocean quasi das, was 2012 (ca) die 4U wurde? Ein weiterer Betrieb mit KTV (ähnlichen) Konditionen? Warum nicht gleich die 4U nehmen? ;) 

4U wird aufgelöst weil die Flugbetriebe gebündelt werden sollen. Es heißt ja nicht automatisch, dass Ocean eine neue Fluggesellschaft werden soll, es ist lediglich ein Projektname für die touristische Langstrecke. 
Die KTK ist bestimmt in der momentanen Lage bereit bei VTV und MTV entsprechend entgegenzukommen, um Arbeitsplätze im KTV zu retten. 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Leon8499:

Habe ich nur den Eindruck, oder wird Kayser im Konzern immer mächtiger? Egal, was bei LH abgeht, sein Name steht immer dabei, während man vom Rest des Vorstandes immer weniger hört. Aerotelegraph hat zwar letztens Niggemann hochgeschrieben (und ich erachte den in ein paar Jahren auch als möglichen CS-Nachfolger), aber aktuell scheint mir eher Kayser der Mann der Stunde zu sein.

 

Und bei Ausgliederung der Mainline in eine GmbH: Könnte man dann die Holding nicht zu einer SE umformen (den Teil erachte ich sogar für höchstwahrscheinlich, das "Deutsche" findet in der Kommunikation eh kaum noch statt) und dann ein monistisches Führungssystem ohne Arbeitnehmervertreter im Board einsetzen, oder könnten diese einen solchen Vorgang verhindern? Wikipedia sagt, dass diese Entscheidung durch die Satzung getätigt wird, und diese wird meines Wissens nach von der HV bewilligt, wo die AN ja kein Mitspracherecht haben. Dass das natürlich erst möglich ist, wenn der Staat wieder weg ist, ist klar.

Dazu gehört immer noch ein Aufsichtsrat, der mit entscheiden muss. Und da sitzen AN-Vertreter drin.

 

Das ist eher Wunschdenken.

 

Und auch bei einer SE hätten die AN Mitspracherechte:

Zitat

Die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE richtet sich nach den die Richtlinie 2001/86/EG[12] umsetzenden (vgl. Art. 288 Abs. 3 AEUV) nationalen Umsetzungsakten. In Deutschland erfolgte die Umsetzung durch das Gesetz über die Beteiligung der Arbeitnehmer in einer Europäischen Gesellschaft (SE-Beteiligungsgesetz – SEBG) vom 22. Dezember 2004,[13] das nach Maßgabe der Richtlinie unionsrechtskonform auszulegen ist. Die Richtlinie sieht vor, dass ein von den Arbeitnehmern gewähltes Besonderes Verhandlungsgremium (BVG) und Vertreter der Gründungsgesellschaft(en) die Arbeitnehmerbeteiligung in einer Beteiligungsvereinbarung regeln (§ 21 SEBG, Art. 4 Richtlinie 2001/86/EG).[14] 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Sicher hat Spohr momentan einen riesen Hebel in der Hand für Verhandlungen. 
Aber gerade wenn so viele Stellen im KTV zur Disposition stehen und IASP Verhandlungen anstehen, wird man sich die Stellen in den Ocean Cockpits sichern wollen. Wo dann die Schmerzgrenze bei den Einsparungen liegt wird man dann sehen.

Was die VC betrifft stellt der KTV die größte Gruppe mit den meisten Einnahmen. Dass das XG Personal sauer ist wenn es leer ausgeht ist klar, aber in der aktuellen Situation wird man nicht um Kollateralschäden herumkommen. 

Bearbeitet von Skydiver
Geschrieben (bearbeitet)

Wer wem gegenüber den größeren Hebel hat dürfte mE ziemlich unerheblich sein. Man wird vor allem der Arbeitsagentur gegenüber Probleme haben zu argumentieren, warum man bei einer Gesellschaft in Kurzarbeit ist und längerfristig - nicht nur an Board! - bleiben möchte während man gleichzeitig eine neue Gesellschaft gründet, neues Personal einstellt und ja ausdrücklich Geschäft der in Kurzarbeit befindlichen Gesellschaft übernimmt.

Womit wir bei den anderen Stakeholdern wären. Hat der Bund daran das seine Mittel statt zur Rettung der Lufthansa in Abenteuer auf touristischen Kurzstrecken verwendet werden? Zumal auf Kosten von gut bezahlten Arbeitsplätzen? Auch die Öffentlichkeit - die die Staatshilfe für die Lufthansa ja ohnehin eher skeptisch betrachtet hat - dürfte darüber zumindest irritiert sein. 
Die Altaktionäre kennen das Spiel schon von der Eurowings, haben die wirklich Lust auf noch ein Milliardengrab?

Den Kunden ist es im besten Fall egal mit welcher Airline sie in den Urlaub fliegen, wahrscheinlicher ist aber ein Aufschrei insbesondere der Vielflieger, deren Status auf einmal auf dem Flug in den Urlaub nichts/weniger Wert ist.

Ausser vielleicht den Paintshops fällt mir eigentlich niemand ein der Interesse an einer neuen Airline haben dürfte.

Bearbeitet von 8stein
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb 8stein:

Hat der Bund daran das seine Mittel statt zur Rettung der Lufthansa in Abenteuer auf touristischen Kurzstrecken verwendet werden?

Wenn es kein "Abenteuer" ist, sondern ein tragfähiger Business-Plan dahinter steht, dann hat der Staat als Investor sehr wohl Interesse daran, wenn so Geld verdient (=zurückgezahlt) wird.

Ich würde auch nicht EW als Vorbild sehen - sondern WK. Und da ist nicht gerade ein Milliardengrab. 

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb d@ni!3l:

Wenn es kein "Abenteuer" ist, sondern ein tragfähiger Business-Plan dahinter steht, dann hat der Staat als Investor sehr wohl Interesse daran, wenn so Geld verdient (=zurückgezahlt) wird.

Ich würde auch nicht EW als Vorbild sehen - sondern WK. Und da ist nicht gerade ein Milliardengrab. 

In Zürich gibt es auch keine Condor. Der Staat wird auch keine Lust haben seine 550 Mio Euro bei Condor durch Ocean zu gefährden. 

Geschrieben

Hm, riskiere ich lieber 550 Mio bei der Condor oder 9 Mrd bei der LH :o . Der Staat hat - außer bei Übernahmen - keine Einmischung versprochen, auch wenn noch so von einer Rücksichtnahme auf DE geträumt wird.  

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb d@ni!3l:

Wenn es kein "Abenteuer" ist, sondern ein tragfähiger Business-Plan dahinter steht, dann hat der Staat als Investor sehr wohl Interesse daran, wenn so Geld verdient (=zurückgezahlt) wird.


Ein tragfähiger Businessplan. Für eine neue Airline 2020 ???

 

Eine Airline die nicht nur Geld verdienen muss sondern mehr Geld als die Lufthansa auf den selben Strecken selbst verdient hätte. Zusätzlich zu den Marketing-, Trainings-, Oberhead- etc. Kosten die man bei der Mainline praktisch nicht hätte. Gegenfinanziert, wenn man ehrlich ist, nur aus den Personalkosten.

 

Auch bei der Eurowings standen sicher nicht langfristige Verluste im Businessplan und tolle Vorbilder hatte man da auch - es bleibt ein Abenteuer, ein ziemlich waghalsiges sogar...

Bearbeitet von 8stein
Geschrieben
41 minutes ago, Skydiver said:

In Zürich gibt es auch keine Condor. Der Staat wird auch keine Lust haben seine 550 Mio Euro bei Condor durch Ocean zu gefährden. 


Die sind auch ohne Ocean hochgradig gefährdet (nicht unbedingt ganz, aber teilweise). 
 

Ich möchte nicht sagen, dass Condor die Krise nicht überlebt, sondern es sehr sehr schwierig wird einen so hohen Preis zu erzielen. 
 

Bei der LH steht viel mehr Geld im Feuer, ob man dafür das obere % der Einkommensverteilung politisch stützen möchte, wage ich zu bezweifeln.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb 8stein:


Ein tragfähiger Businessplan. Für eine neue Airline 2020 ???

 

Eine Airline die nicht nur Geld verdienen muss sondern mehr Geld als die Lufthansa auf den selben Strecken selbst verdient hätte. Zusätzlich zu den Marketing-, Trainings-, Oberhead- etc. Kosten die man bei der Mainline praktisch nicht hätte. Gegenfinanziert, wenn man ehrlich ist, nur aus den Personalkosten.

 

Auch bei der Eurowings standen sicher nicht langfristige Verluste im Businessplan und tolle Vorbilder hatte man da auch - es bleibt ein Abenteuer, ein ziemlich waghalsiges sogar...

 

Die Ist-Lage ist das die Lufthansa derzeit das meiste Geld verbrennt. Gerade die Langstreckensparte wo die grössten Egos angesiedelt sind.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb oldblueeyes:

 

Die Ist-Lage ist das die Lufthansa derzeit das meiste Geld verbrennt. Gerade die Langstreckensparte wo die grössten Egos angesiedelt sind.


Ja nee, is klar, aber für „Ocean“ gelten die gängigen Reisebeschränkungen dann nicht - weil die Mitarbeiter da einfach bescheidener sind ?

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb emdebo:

Da gibt es dich schon die Bereitschaft auf Gehaltsverzicht. Waren es nicht 45% oder ähnlich?

die gewerkschaft forderte im Gegenzug Beschäftigungsgarantiern...und genau das kann eben nicht gegeben werden; wenn man mit weniger Maschinen weniger fliegt, braucht man weniger Personal dafür,und das scheint der Knackpunkt zu sein. Neben der "Vergütungsstruktur"

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb YankeeZulu1:

die gewerkschaft forderte im Gegenzug Beschäftigungsgarantiern...und genau das kann eben nicht gegeben werden

 

Dass genau das bei den Gewerkschaften nicht ankommt, mit Verlaub, das kotzt mich an. In der Luftfahrt werden mindestens die nächsten drei Jahre keine Vorkrisenniveaus geflogen und die Gewerkschaften schwafeln was von Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen. Nicht nur bei der LH, bei der Commerzbank spielen die genau das gleiche Schmierentheater. Die Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Personaldecke nicht lebensfähig. Es wäre mal angebracht, betriebsbedingte Kündigungen bei einem Tochterunternehmen mit dem Holzhammer durchzusetzen, damit die Gewerkschaften mal sehen, welche Stunde eigentlich geschlagen hat in der Luftfahrt.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Leon8499:

 

Dass genau das bei den Gewerkschaften nicht ankommt, mit Verlaub, das kotzt mich an. In der Luftfahrt werden mindestens die nächsten drei Jahre keine Vorkrisenniveaus geflogen und die Gewerkschaften schwafeln was von Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen. Nicht nur bei der LH, bei der Commerzbank spielen die genau das gleiche Schmierentheater. Die Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Personaldecke nicht lebensfähig. Es wäre mal angebracht, betriebsbedingte Kündigungen bei einem Tochterunternehmen mit dem Holzhammer durchzusetzen, damit die Gewerkschaften mal sehen, welche Stunde eigentlich geschlagen hat in der Luftfahrt.

grundsätzlich gebe ich dir schon recht. Andererseits ist die Forderung der Gewerkschaften auf Arbeitsplatzgarantie etc durchaus legitim. Und im Idealfall kommt man sich dann irgendwo entgegen = Kompromiss! Schlimmer fand ich das Verhalten von UFO und VC in den letzten Jahren, wo man einfach nahezu keinen Millimeter von der eig. Position abgerückt ist und "auf Teufel komm raus" gestreikt hat. Aber jetzt gehts wieder ins "politische"....

Geschrieben

Wirtschaftsliberaler Schwachsinn!

Das Lohnniveau in der Luftfahrtbranche ist lächerlich; da kann man jede Bemühung verstehen, daß die Angestellten nicht auf das Hungerlohn-Niveau der Handlingsfirmen abstürzen!

Aber manchen ist es halt egal, daß der Agent hinterm Counter morgens um 4.00 Uhr für 10,00€ p.h. da sitzt.

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb C46:


Aber manchen ist es halt egal, daß der Agent hinterm Counter morgens um 4.00 Uhr für 10,00€ p.h. da sitzt.

Genau deshalb ist der Begriff Hartz IV entstanden. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb C46:

Wirtschaftsliberaler Schwachsinn!

Das Lohnniveau in der Luftfahrtbranche ist lächerlich; da kann man jede Bemühung verstehen, daß die Angestellten nicht auf das Hungerlohn-Niveau der Handlingsfirmen abstürzen!

Aber manchen ist es halt egal, daß der Agent hinterm Counter morgens um 4.00 Uhr für 10,00€ p.h. da sitzt.

 

Ich denke, dass bei LH auch das Bodenpersonal an den Hubs weit von 10€ Stundenlohn entfernt ist. Die Außenstationen kannst du nicht meinen, die sind schon längst outgesourcet.

 

Fakt ist, dass alle Airlines jetzt einen Cut machen müssen. Das ist einfach nicht zu leugnen. Ich hätte es auch gerne anders, aber vor 2022, eher 2023 sind wir nicht bei 100% der Vor-Corona-Verkehrsleistung. Es ist nicht zu vermitteln, dass Personal durchgeschleppt werden soll, welches nicht benötigt wird.

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...