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Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb Lucky Luke:

Als gäbe es im LH-Konzern eine zentrale Stelle bzw. einen Kopf, der alles weiß

+

vor 11 Minuten schrieb Lucky Luke:

aber ich habe schon beruflich an und in Smartwings- und Avion-Express-Flugzeugen gestanden.

 

 

Wäre es dann nicht deine Pflicht es den Stellen zu melden, so dass sie es wissen ?  ;) 

 

vor 11 Minuten schrieb Lucky Luke:

Ich kenn Arbeitnehmer aus dem Konzern, die sind wesentlich kritischer gegenüber ihrem eigenen Arbeitgeber, als du es hier an neun von zehn Tagen bist

Du verstehst einfach meinen Punkt nicht. Es geht dabei auch nicht um den Arbeitgeber. Vor einigen Jahren ging es um Condor bei was ähnlichem und da hatte ich den gleichen Standpunkt vertreten. 

 

Mir geht das nur um eins:

 

Hier wird BEHAUPTET eine Airline ignoriert Sicherheit. Ohne Beweise wird etwas derart geschäftsschädigendes Verhalten unterstellt.

 

Das ist einfach nicht fair wenn da jeder Widerspruch mit "Fan blabla" abgetan wird. Wir sind hier im Bereich der Spekulation. Das muss man doch als solches benennen dürfen.

 

Die Vorfälle sind öffentlich . Die Aktionen dagegen nicht. Das ist an sich ein Ungleichgewicht  - aber deshalb so zu tun als wäre es allen egal geht mMn einfach nicht.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb d@ni!3l:

Hier wird BEHAUPTET eine Airline ignoriert Sicherheit. Ohne Beweise wird etwas derart geschäftsschädigendes Verhalten unterstellt. [...] Wir sind hier im Bereich der Spekulation.

Es ist doch keine Spekulation, wenn tatsächlich etwas passiert ist. Diesen Schuh muss sich EW anziehen. Sie haben - das ist die bittere Realität - zahlende Passagiere an Bord eines Wetlease-Flugzeuges gefährdet. Das sind schwarz auf weiß die Fakten.

 

vor 5 Minuten schrieb d@ni!3l:

Die Vorfälle sind öffentlich . Die Aktionen dagegen nicht.

Welche Aktionen genau sollen eigentlich helfen, dass Crews grundlegendste Sicherheitsthemen nicht mehr ignorieren? Wie stellst du dir das vor? Schickt der LH-Konzern dann alle Smartwings-Crews nochmal in den Sim und danach haben sie plötzlich gelernt, wie man eine MEL anwendet?

 

Ich bin ja bereit, so einen Gedanken mitzugehen, wenn es zu einem einmaligen Zwischenfall gekommen ist. Wenn aber eine Airline wieder und wieder und wieder dadurch auffällt, dass ihre Crews wirklich vogelwildeste Entscheidungen treffen, dann muss ich irgendwann zu der Erkenntnis kommen, dass in diesem Flugbetrieb etwas grundlegendst schief läuft. Das kann man dann auch nicht mit nem Action Plan gerade biegen und zwei Wochen später ist alles safe.

 

Irgendwann muss ich hinnehmen, dass ich mit Einkauf bei diesem Betrieb ein unkalkulierbares Risiko eingehe und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Dass EW trotz dieser Zwischenfälle weiter den Smartwings-Lease beschäftigt hat, liest sich nunmal für mich verdammt scheiße.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb Nosig:

Zumal sich LH ja sonst Sicherheit durchaus was kosten lässt.

Eben deshalb macht es einfach keinen Sinn.. Wie gesagt, das wäre wie ne neue Haustür kaufen und das Fenster auf lassen... Ich kann/ möchte mir einfach nicht vorstellen so doof sein zu können. Ich schließe es nicht 100% aus, natürlich machen Menschen und Firmen Fehler aber es ist mMn so rum einfach wahrscheinlicher  / logischer als andersrum. 

 

vor 14 Minuten schrieb Lucky Luke:

Wenn aber eine Airline wieder und wieder und wieder dadurch auffällt,

Kurz ne Frage . Du referenziert ja auf deine persönlichen Erfahrungen. Wie lange sind diese her ? Besteht die Chance, dass sich etwas verändert hat ohne, dass du es mitbekommst? Was ist die Quelle des letzten Vorfalls?

 

Weil ist es aktuell und man beschäftigt die weiter ist ja schon was anderes als "die haben 1980 mist gebaut und sich wahrscheinlich nicht verändert"

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb Lucky Luke:

Es ist doch keine Spekulation, wenn tatsächlich etwas passiert ist. Diesen Schuh muss sich EW anziehen. Sie haben - das ist die bittere Realität - zahlende Passagiere an Bord eines Wetlease-Flugzeuges gefährdet. Das sind schwarz auf weiß die Fakten.

Auf welchen Zwischenfall konkret beziehst du dich hier? In Bezug auf den falschen Kapitän von der Smartlynx besagen die Fakten, dass ein Mensch ohne entsprechende Kapitäns-Qualifizierung nach Fälschung entsprechender Unterlagen seines alten Arbeitgebers eine Kapitäns-Stelle bei Avion erhalten hat. Du spitzt diesen Umstand ehrlicherweise nur polemisch zu. Die Frage ist, ob Avion die Fälschung hätte erkennen müssen (vermutlich ja, aber der Vorgang dahinter ist en detail nicht öffentlich bekannt) und ob das Nichterkennen der Fälschung auf einer lückenhaften Prozessstruktur der Avion zurückzuführen ist, die wiederum dem Safety-Audit der entsprechenden Konzernabteilung hätte auffallen müssen. Beide Fragen lassen sich mit dem öffentlich bereitgestellten Wissen nicht, wie du es hier darstellst, zweifelsfrei mit "Ja" beantworten.

Es ist mitnichten so, dass die Abteilung im Konzern nur ein Papiertiger ist, sondern die (Nicht-)Zertifizierung von Kapazitätspartnern Veto-Charakter für die entsprechende Beauftragung hat. Und mit Blick auf den Fall Andreas L. bei der 4U dürfte klar sein, dass auch die höchsten Standards bei der Personalbeschaffung im Konzern selber mit genug Energie des Protagonisten selber glaubhaft umgangen werden können. Insofern kann ich deine Position in Teilen zwar nachvollziehen, die Härte mit der du hier deine Hiebe schwingst ist aber fast schon auf Stammtischniveau.

Bearbeitet von Netzplaner
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Netzplaner:

Auf welchen Zwischenfall konkret beziehst du dich hier? In Bezug auf den falschen Kapitän von der Smartlynx besagen die Fakten, dass ein Mensch ohne entsprechende Kapitäns-Qualifizierung nach Fälschung entsprechender Unterlagen seines alten Arbeitgebers eine Kapitäns-Stelle bei Avion erhalten hat. Du spitzt diesen Umstand ehrlicherweise nur polemisch zu. Die Frage ist, ob Avion die Fälschung hätte erkennen müssen (vermutlich ja, aber der Vorgang dahinter ist en detail nicht öffentlich bekannt) und ob das Nichterkennen der Fälschung auf einer lückenhaften Prozessstruktur der Avion zurückzuführen ist, die wiederum dem Safety-Audit der entsprechenden Konzernabteilung hätte auffallen müssen. Beide Fragen lassen sich mit dem öffentlich bereitgestellten Wissen nicht, wie du es hier darstellst, zweifelsfrei mit "Ja" beantworten.

Es ist mitnichten so, dass die Abteilung im Konzern nur ein Papiertiger ist, sondern die (Nicht-)Zertifizierung von Kapazitätspartnern Veto-Charakter für die entsprechende Beauftragung hat. Und mit Blick auf den Fall Andreas L. bei der 4U dürfte klar sein, dass auch die höchsten Standards bei der Personalbeschaffung im Konzern selber mit genug Energie des Protagonisten selber glaubhaft umgangen werden können. Insofern kann ich deine Position in Teilen zwar nachvollziehen, die Härte mit der du hier deine Hiebe schwingst ist aber fast schon auf Stammtischniveau.

Schon richtig, aber was glaubst du denn, wo die von EW abgelehnten Crews hingehen? Karriereende? wohl eher nicht. Du kannst doch nicht erntshaft glauben, dass Smartwings oder Avionexpress etc. den gleiche Standard bei der Auswahl der crews haben. Es bleibt einfach so, dass diese Gesellschaften ein Risiko bergen, dass du bei Audits auch gar nicht unbedingt auffinden kannst. Aber macht es das besser? Fakt ist, das Eurowings im Sommer auf diese gesellschaften angewiesen ist um ihre marktanteile zu behalten und wirtschaftlich zu sein. 

Geschrieben

Die juristische oder disziplinarische Schuldfrage ist ja gar nicht so wichtig, wie eine Wiederholung zuverlässig zu verhindern. EW verdient Geld, da müsste es ja Mittel und Wege geben, sich zu verbessern?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Minuten schrieb Pad81:

Es bleibt einfach so, dass diese Gesellschaften ein Risiko bergen, dass du bei Audits auch gar nicht unbedingt auffinden kannst.

Ist das so? Also wenn du bspw. das Assessment Center analog des bspw. DLR Tests machst und auditieren kannst, dass der Prozess so eingehalten wird (also mit Unterschrift u.a., wo eine nicht Einhaltung Betrug wäre), so müsste das Risiko da wen ganz unfähiges einzustellen sich doch minimieren lassen, oder ? Also theoretisch. 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Pad81:

Schon richtig, aber was glaubst du denn, wo die von EW abgelehnten Crews hingehen? Karriereende? wohl eher nicht. Du kannst doch nicht erntshaft glauben, dass Smartwings oder Avionexpress etc. den gleiche Standard bei der Auswahl der crews haben. Es bleibt einfach so, dass diese Gesellschaften ein Risiko bergen, dass du bei Audits auch gar nicht unbedingt auffinden kannst. Aber macht es das besser? Fakt ist, das Eurowings im Sommer auf diese gesellschaften angewiesen ist um ihre marktanteile zu behalten und wirtschaftlich zu sein. 

Du stellst damit einen direkten Zusammenhang "Bei EW abgelehnt" --> "unsicher" her. Erstmal: Wie kommst du darauf, dass alle Piloten, die in Wetlease-Flugzeugen fliegen, a) vorher bei EW abgelehnt wurden und das b) aus Sicherheitsrelevanten Gründen? Ist ein Pilot nicht zum Führen eines Flugzeugs qualifiziert wenn er bei der Firmenqualifikation bei der EW ein Lieblingstier erwähnt, das nicht mit dem Kultur-Handbuch der EW-Personaler vereinbar ist (absichtlich überspitzt)? Der Audit prozess der Gruppe wird das Ziel haben sicherzustellen, dass qualifiziertes, erfahrenes und zuverlässiges Personal in den Wetlease-Flugzeugen sitzt und damit Avion-Personal mit dem entsprechenden Anforderungskatalog selektieren (wie auch immer der aussehen mag). Hier setzt ja auch meine Frage an, ob und inwieweit es im Rahmen eines zumutbaren Risikos dazu kommen konnte, dass hier ein Pilot eingesetzt wurde der mindestens zwei der drei Kriterien nicht erfüllen konnte. Es wird aber bestimmt nicht jeder potenzielle Wetlease-Pilot bis auf seine Porentiefe untersucht, wozu auch.

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb Pad81:

Fakt ist, das Eurowings im Sommer auf diese gesellschaften angewiesen ist um ihre marktanteile zu behalten und wirtschaftlich zu sein. 

Wenn ich probehalber die Buchung für den Sommer 2026 durchspiele, finde ich aber keine Wet-Lease-Partner auf CGN-VIE, wo ich dieses Jahr noch mit Smartwings unterwegs war.

Kauft man also jetzt die Katze im Sack und das "operated by" kann bis zum Sommer noch geändert werden oder stehen die Einsatzpläne für 2026 schon fest?

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Netzplaner:

Du stellst damit einen direkten Zusammenhang "Bei EW abgelehnt" --> "unsicher" her. Erstmal: Wie kommst du darauf, dass alle Piloten, die in Wetlease-Flugzeugen fliegen, a) vorher bei EW abgelehnt wurden und das b) aus Sicherheitsrelevanten Gründen? Ist ein Pilot nicht zum Führen eines Flugzeugs qualifiziert wenn er bei der Firmenqualifikation bei der EW ein Lieblingstier erwähnt, das nicht mit dem Kultur-Handbuch der EW-Personaler vereinbar ist (absichtlich überspitzt)? Der Audit prozess der Gruppe wird das Ziel haben sicherzustellen, dass qualifiziertes, erfahrenes und zuverlässiges Personal in den Wetlease-Flugzeugen sitzt und damit Avion-Personal mit dem entsprechenden Anforderungskatalog selektieren (wie auch immer der aussehen mag). Hier setzt ja auch meine Frage an, ob und inwieweit es im Rahmen eines zumutbaren Risikos dazu kommen konnte, dass hier ein Pilot eingesetzt wurde der mindestens zwei der drei Kriterien nicht erfüllen konnte. Es wird aber bestimmt nicht jeder potenzielle Wetlease-Pilot bis auf seine Porentiefe untersucht, wozu auch.

Leider hab ich das unbewusst. Sicher sind nicht alle Piloten die bei EW oder anderen das Assesmemt nicht schaffen unsicher, keines falls, aber es wurde argumentiert, dass ew viel getan hat bei den einstellungstest, das greifft aber bei den Subunternehmern nicht, da sie womöglich Kandidaten einstellen, die eben diese eine wichtige Hürde bei EW nicht genommen hat. Man hat sie also bei EW korrekterweise nicht eingestellt, aber kauft sich das Risiko ein, diesen Piloten dann über Subs doch auf EW flügen einzusetzen. "Nicht geeignet für EW, aber für EW operated by akzeptabel" und eben dieses risiko wirst du mit den audits nicht abstellen können. Darauf wollte ich hinaus.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Pad81:

"Nicht geeignet für EW, aber für EW operated by akzeptabel" und eben dieses risiko wirst du mit den audits nicht abstellen können.

Naja, es geht ja schon mit Deutschkenntnissen los. Ohne diese bist du für die EWG ungeeignet (klar, EWL ginge, aber ggf. ist dort in dem Moment keine Einstellung). Dann fällt EW weg - aber bist du ein unsicherer Pilot, nur weil du bspw. kein Deutsch kannst? 

 

Ich verstehe was du sagen willst, aber es gibt halt auch nicht DEN einen Einstellungstest (der alles testet und wenn man den nicht kann, kann man gar nichts). Die einen setzen viel auf CBTs, andere mehr auf Gruppenspiele etc. Ist denn abschließend geklärt, wie man die besten Kandidaten findet und schlechte aussortiert - und wenn ja, warum machen das nicht alle?

 

Ich will den Sinn von den Tests auch nicht in Frage stellen, aber mal ehrlich - auch ohne diesen müssen Bewerber (modular) PPL, CPL, ATPL Theorie, viele Flugstunden, UPRT usw. bestanden haben um überhaupt eingeladen zu haben und anschließend auch den OCC bestehen.

 

Also es ist ja jetzt nicht so, dass da im Zweifel nur Max Mustermann von der Straße aus landet und man entweder einen LHG Einstellungstest besteht oder ein Risiko darstellt - so ganz schwarz oder weiß ist es ja auch nicht ;)

 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb d@ni!3l:

 

 

Kurz ne Frage . Du referenziert ja auf deine persönlichen Erfahrungen. Wie lange sind diese her ? Besteht die Chance, dass sich etwas verändert hat ohne, dass du es mitbekommst? Was ist die Quelle des letzten Vorfalls?

 


Ich glaube, es reichen die öffentlich verfügbar Incident Reports, dafür brauchst du keine persönlichen Erfahrungen, in meinen Augen referenziert er auch nicht darauf.

Geschrieben (bearbeitet)

Um mal ein neues Thema zu haben:

Seit einigen Tagen sind scheinbar (erstmalig?) Flugzeuge von Eurowings Europe in Köln stationiert. Sonst wurde von den EW Deutschland Basen ja eigentlich immer nur in Düsseldorf auch gleichzeitig EWL eingesetzt.

 

9H-EXQ, 9H-EUL und 9H-EUN fliegen aktuell ab Köln.

Bearbeitet von Janus
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Koelli:

Wenn ich probehalber die Buchung für den Sommer 2026 durchspiele, finde ich aber keine Wet-Lease-Partner auf CGN-VIE, wo ich dieses Jahr noch mit Smartwings unterwegs war.

Kauft man also jetzt die Katze im Sack und das "operated by" kann bis zum Sommer noch geändert werden oder stehen die Einsatzpläne für 2026 schon fest?

Die werden erst später eingespielt. Momentan sind auch viele 319-Dummies im System.

Geschrieben
Am 11.11.2025 um 14:41 schrieb d@ni!3l:

Der daraufhin gefeuert wurde. Also ich stimme ja zu, dass das Fragen aufwirft, aber ich finde so ehrlich darf man sein, dass man sowas auch erwähnt...

 

Er hat seine Funktion verloren, gefeuert wurde er nicht. 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Janus:

Um mal ein neues Thema zu haben:

Seit einigen Tagen sind scheinbar (erstmalig?) Flugzeuge von Eurowings Europe in Köln stationiert. Sonst wurde von den EW Deutschland Basen ja eigentlich immer nur in Düsseldorf auch gleichzeitig EWL eingesetzt.

 

9H-EXQ, 9H-EUL und 9H-EUN fliegen aktuell ab Köln.

Das war im vergangenen Winter auch schon der Fall. Größtenteils aus PRG, meines Wissens. Ist dieses „Wings Pattern Modell“.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb XWB:

Ist dieses „Wings Pattern Modell“.

Das Modell, dass der EW Flieger aus Düsseldorf kommt und dann nach Köln zurück fliegt, kann leider zu Verspätungen führen, da die Crew dann am Zielort den Flieger wechselt. Ich hatte eigentlich angenommen, die Crew würde in so einem Fall per Bus von Köln nach Düsseldorf gebracht werden 

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Koelli:

Das Modell, dass der EW Flieger aus Düsseldorf kommt und dann nach Köln zurück fliegt, kann leider zu Verspätungen führen, da die Crew dann am Zielort den Flieger wechselt. Ich hatte eigentlich angenommen, die Crew würde in so einem Fall per Bus von Köln nach Düsseldorf gebracht werden 

Und was hat deine Antwort jetzt mit dem Wings Pattern Model zu tun?

 

1. einfach mal Wings Pattern Model googeln

 

2. Crew changes auf Außenstationen haben damit nicht zu tun, sind aber in der Regel innerhalb von 10 Minuten geschehen, so dass sich der Turnaround um ca 10 min verlängert. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 45 Minuten schrieb 757:

 

2. Crew changes auf Außenstationen haben damit nicht zu tun, sind aber in der Regel innerhalb von 10 Minuten geschehen, so dass sich der Turnaround um ca 10 min verlängert. 

Na da hab ich aber letztens was anderes erlebt. Trotz pünktlich gelandeten Fliegern aus Düsseldorf und Köln hatte der Rückflug deutlich Verspätung und die Crew lief ganz entspannt an den Passagieren vorbei beim Wechsel der Flieger.

Sogar in der Ansage des Kapitäns war die Rede vom Crew Wechsel als Grund

Bearbeitet von Koelli

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