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Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

. Das darf durchaus auch so radikal sein, dass Lufthansa das dezentrale Geschäft weiter reduziert.

Und wer legt fest was Kerngeschäft ist und was man für optional hält?

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Unter der Vorraussetzung, dass Condor operativ Geld in den letzten Jahren verdient hat und ein Geschäftsmodell hat, was 2021 bei 50 % der Nachfrage aus 2019 operativ Geld verdienen kann wäre es meiner Meinung nach richtig, dass die Bundesregierung Condor unabhängig von der Lufthansa über das Jahr 2020 bringt. 

Gleichzeitig sollte die Bundesregierung ein Paket der Lufthansa unterstützen, dass es der Lufthansa Gruppe ermöglicht 2020 und 2021 zu überstehen indem sich Lufthansa auf ihr Kerngeschäft konzentriert. Das darf durchaus auch so radikal sein, dass Lufthansa das dezentrale Geschäft weiter reduziert.

 

Am besten dann nach Erhalt der 5000 Condor Arbeitsplätze LH dazu zwingen die Jobs aller dezentralen LH Angestellten (was wird Eurowings, SXD, Germanwings etc. haben) aufzugeben??? 

 

Klar super Idee!

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb vielflieger2020:

Hier wird oft von profitabler Airline gesprochen. Condor war 2019 aber nur operativ bei 57 mio plus. Was ist denn mit Abschreibungen und Steuern? Wurde auch mal ein Nettoergebnis veröffentlicht?

 

Danke. Condor wird hier immer als absolute Cash Cow hingestellt. Dabei ist ein operatives Ergebnis von +57 Mio. akzeptabel, aber mehr auch nicht. Da fängt kein Manager an, vor Freude zu sabbern.

 

Natürlich dürfte es im Rahmen der Insolvenz in Eigenverwaltung gelungen sein, Kosten zu drücken und so die Effizienz zu steigern.

Dem gegenüber steht allerdings immer noch die These, dass TC bei Condor Sitze zu recht gönnerhaften Konditionen abgenommen haben könnte.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Lucky Luke:

Dabei ist ein operatives Ergebnis von +57 Mio. akzeptabel, aber mehr auch nicht.

Aber auch nur dank entsprechender Leasingraten für die 767. Jeder Ersatz wird teurer und drückt dies weiter. Und das war vor Corona.  Sinkt die Nachfrage (und somit der SLF) nur um wenige Prozentpunkte war es das mit der Marge.

Geschrieben
25 minutes ago, DennyLong said:

Bei den Minimargen im Luftfahrtsektor halte ich das alles für unrealistisch, sonst gäbe die Probleme ja alle nicht bei Condor.

 

Über diese Minimargen würde man sich aktuell wohl extrem freuen; dies - wie so Vieles andere - hat vor ein paar Monaten noch keiner für möglich gehalten. Traurig aber wahr. Und das Jahr 2020 ist sowieso jetzt schon tot, egal wie schnell oder langsam es zu einer Normalisierung kommen wird.

 

Selbst wenn (!!!) unter Corona-Bedingungen (was auf einmal so alles möglich ist...) LH einen Teil von Condor übernehmen könnte, sie werden es meiner Meinung nach schlicht nicht wollen. Selbst genug am Hals, Cargo-Umstruktierung, nennen wir es mal so, Ocean-Gedöns, Germanwings 'elegant' losgeworden, Eurowings ist immer noch viel zu groß bzw. strategielos, zehntausende Mitarbeiter in Kurzarbeit, unabsehbare Folgen für Bestandsflotte und Bestellungen und die Kernmarke LH wird schrumpfen, wie deutlich werden wir noch sehen. Ist doch alles längst von LH kommuniziert. Da braucht es kaum einen Haufen alter 767er mit noch einer weiteren Gruppe Personal und dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht"... 

 

Wenn es zum Ärgsten kommt, ist vielleicht gerade noch eine Rumpf-LH für Deutschland/Zentraleuropa 'systemrelevant' und alles andere nicht.

 

[Bei aller Wertschätzung die ich Condor, dem Condorpersonal und der 767 stets entgegenbrachte...]

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb medion:

 

Über diese Minimargen würde man sich aktuell wohl extrem freuen; dies - wie so Vieles andere - hat vor ein paar Monaten noch keiner für möglich gehalten. Traurig aber wahr. Und das Jahr 2020 ist sowieso jetzt schon tot, egal wie schnell oder langsam es zu einer Normalisierung kommen wird.

 

Selbst wenn (!!!) unter Corona-Bedingungen (was auf einmal so alles möglich ist...) LH einen Teil von Condor übernehmen könnte, sie werden es meiner Meinung nach schlicht nicht wollen. Selbst genug am Hals, Cargo-Umstruktierung, nennen wir es mal so, Ocean-Gedöns, Germanwings 'elegant' losgeworden, Eurowings ist immer noch viel zu groß bzw. strategielos, zehntausende Mitarbeiter in Kurzarbeit, unabsehbare Folgen für Bestandsflotte und Bestellungen und die Kernmarke LH wird schrumpfen, wie deutlich werden wir noch sehen. Ist doch alles längst von LH kommuniziert. Da braucht es kaum einen Haufen alter 767er mit noch einer weiteren Gruppe Personal und dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht"... 

 

Wenn es zum Ärgsten kommt, ist vielleicht gerade noch eine Rumpf-LH für Deutschland/Zentraleuropa 'systemrelevant' und alles andere nicht.

 

[Bei aller Wertschätzung die ich Condor, dem Condorpersonal und der 767 stets entgegenbrachte...]

Die Boeing 767 werden doch sicherlich alle zu Frachtern umgebaut, damit der weltweite Klopapierbestand damit gesichert wird.

Lufthansa kann sich nur durch Frachterweiterung Vorteile gegenüber der Konkurrenz sichern. :o

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb vielflieger2020:

Condor war 2019 aber nur operativ bei 57 mio plus.

Das waren 6,06 EUR pro Passagier. Das ist nicht viel, aber auch nicht schlecht. In den 57 Mio. EUR sind Abschreibungen und Leasingkosten berücksichtigt.

 

vor 35 Minuten schrieb vielflieger2020:

Am besten dann nach Erhalt der 5000 Condor Arbeitsplätze LH dazu zwingen die Jobs aller dezentralen LH Angestellten (was wird Eurowings, SXD, Germanwings etc. haben) aufzugeben???

Der "Preis", den die Lufthansa meiner Meinung nach als Gegenleistung für öffentliche Gelder zahlen sollte, ist dass sie hinnehmen muss, dass es in Deutschland mindestens eine weiter Fluggesellschaft gibt, die ein anderes Profil hat und dass die Konsolidierung in Deutschland zunächst nicht stattfindet. 

 

 

vor 35 Minuten schrieb d@ni!3l:

Und wer legt fest was Kerngeschäft ist und was man für optional hält?

Das was Lufthansa selber als Kerngeschäft definiert hat, die Netzwerkairlines und ein Hub/Spoke-System.

Geschrieben (bearbeitet)

Eben, die LH definiert selbst die Marken die sie braucht. Warum sollte man da extern sagen "aber die Marke EW braucht ihr nicht, erst wenn ihr das lasst bekommt ihr Geld"? Nebenbei wäre so auch Cargo hinfällig. Wäre doof für dir BRD aktuell.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

 

Der "Preis", den die Lufthansa meiner Meinung nach als Gegenleistung für öffentliche Gelder zahlen sollte, ist dass sie hinnehmen muss, dass es in Deutschland mindestens eine weiter Fluggesellschaft gibt, die ein anderes Profil hat und dass die Konsolidierung in Deutschland zunächst nicht stattfindet


Gibt doch eine andere Airline neben Lufthansa die nichts mit dem Konzern zu tun hat. TUIfly hat ja nichts mit Lufthansa zu tun. Da muss man nicht für viel Geld Condor künstlich am Leben erhalten.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Besserwisser:

Gibt doch eine andere Airline neben Lufthansa

Ich habe mindestens geschrieben, es spricht nichts gegen mehr Fluggesellschaften. Immer unter der Annahme, dass man im Jahr 2022 wieder das Mengen-Niveau von 2019 erreicht. Dann wäre es für Deutschland das beste, den Wettbewerb einzufrieren. Im Jahr 2022 kann man dann weiter entscheiden.

 

vor 12 Minuten schrieb d@ni!3l:

Warum sollte man da extern sagen "aber die Marke EW braucht ihr nicht, erst wenn ihr das lasst bekommt ihr Geld"?

Warum sollte man Steuergelder für ein Geschäftsfeld herausgeben, für das der Konzern nachweislich in den letzten Jahren keine konsequente und gewinnbringende Strategie hatte. Und die wichtigste Strategie Marktanteile/Slots blockieren sollte eben nicht mit Steuergeldern gestützt werden, sondern nur Geschäftsfelder, die nachweislich auch ohne Krise aus Sicht des Konzerns zukunftsfähig gewesen wäre. Das gilt für Eurowings nicht.

 

vor 14 Minuten schrieb d@ni!3l:

Allgemein auch nochmal. Es besteht auch dann ein Markt mit Konkurrenz wenn die anderen Airlines ausländisch sind

Wenn die Deutsche Bundesregierung die Position vertritt, dass das Exportland Deutschland keine eigene Fluggesellschaft braucht, kann sie auf die finanzielle Unterstützung aller Fluggesellschaften verzichten. Das finde ich nicht falsch. Wenn die Bundesregierung sagt, Fluggesellschaften sollen gestützt werden, dann sollen alle deutschen Konzerne die gleiche Chance haben, die Krise zu überstehen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

letzten Jahren keine konsequente und gewinnbringende Strategie hatte.

Bleibt auch so wenn man die Konkurrenz künstlich am Leben hält.

 

Aber ist hypothetisch: Dass der Staat Arbeitsplatzabbau für Geld fordert wäre ja das krasse Gegenteil von dem Sinn.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb d@ni!3l:

Bleibt auch so wenn man die Konkurrenz künstlich am Leben hält.

Ist damit gemeint, dass der Grund, warum Lufthansa mit Eurowings kein Geld verdient hat, die Konkurrenz. Also hat das Lufthansa-Management richtig gehandelt? Was sollen denn Manager aus Branchen sagen, in denen schärferer Wettbewerb war und trotzdem (mehr) Geld verdient wurde. 

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Wenn die Deutsche Bundesregierung die Position vertritt, dass das Exportland Deutschland keine eigene Fluggesellschaft braucht, kann sie auf die finanzielle Unterstützung aller Fluggesellschaften verzichten. Das finde ich nicht falsch. Wenn die Bundesregierung sagt, Fluggesellschaften sollen gestützt werden, dann sollen alle deutschen Konzerne die gleiche Chance haben, die Krise zu überstehen.

Ganz genau, dann muss man fair sein und neben Condor, TuiFly, Sundair, LGW und WDL auch entsprechend stützen. Alle oder keinen

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Ich habe mindestens geschrieben, es spricht nichts gegen mehr Fluggesellschaften. Immer unter der Annahme, dass man im Jahr 2022 wieder das Mengen-Niveau von 2019 erreicht. Dann wäre es für Deutschland das beste, den Wettbewerb einzufrieren. Im Jahr 2022 kann man dann weiter entscheiden.


Hauptsache Condor retten koste es was es wolle. Ich befürchte es gibt hier einige Nostalgiker die die Realität etwas verkennen. 

Geschrieben

Wir befinden uns hier in einem Luftfahrforum, aber man sollte auch mal realistisch bleiben. Wir befinden uns aktuell am Anfang einer Weltwirtschaftskrise. Es ist zu befürchten, dass dies die schlimmste Krise der letzten Jahrzehnte wird. In Deutschland wackeln gerade hunderttausende von Arbeitsplätzen. Das zieht sich quasi quer durch alle Branchen. Vor ein paar Monate war der drohende Untergang einer Condor noch erwähnenswert, aktuell wird der Erhalt einer schon vor der Krise ins Wanken geratenen Ferienfluggesellschaft wohl eher eine sehr niedrige Priorität haben. Es sollte jedem klar sein, dass im Bereich der Fluggesellschaften in Deutschland einzig ein Teil der Lufthansa so etwas wie "Systemrelevanz" für den Standort Deutschland aufweist. Weder eine Condor, Tuifly, Sundair gehören dazu...

Geschrieben

Warum geht man im Deutschland so zaghaft mit Airline Unterstützung um.

SQ bekommt schnell mal 13 Mrd. Dollar Staatshilfe. In USA wird sogar von dreistelligen Dollarbeträgen in Milliarden gesprochen. Überall sind Airlines systemrelevant, nur in Europa nicht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 36 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Ist damit gemeint, dass der Grund, warum Lufthansa mit Eurowings kein Geld verdient hat, die Konkurrenz. Also hat das Lufthansa-Management richtig gehandelt? Was sollen denn Manager aus Branchen sagen, in denen schärferer Wettbewerb war und trotzdem (mehr) Geld verdient wurde. 

Nein, das ist so nicht gemeint. Aber das soll zeigen, was droht wenn man künstlich Wettbewerb erzeugt. Ist ja (mehr als) genug da.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
7 minutes ago, Fluginfo said:

In USA wird sogar von dreistelligen Dollarbeträgen in Milliarden gesprochen.

Das dort bewilligte Rettungspaket wäre in seinem Umfang in Deutschland aber gar nicht notwendig, da hier z.B. Mittel wie das Kurzarbeitergeld zur Verfügung stehen. In den USA können die Airlines jetzt bspw. Geld aus einem Topf i.H.v. 25 Mrd. Dollar abrufen, der zur Unterstützung der Gehaltszahlung dient. Im Gegenzug müssen die Unternehmen bis September einen Kündigungsverzicht akzeptieren, 30% der Summe muss (niedrig verzinst) zurückgezahlt werden. Ein weiterer Topf in gleicher Höhe steht für Kredite zur Verfügung.

 

Sollte es in Deutschland auch auf Darlehen herauslaufen, so sollten diese natürlich branchenweit zugängig sein. Allerdings sollte m.M.n. trotzdem geprüft werden, ob je Unternehmen eine realistische Chance auf Rückzahlung besteht.

Geschrieben
vor 41 Minuten schrieb Hubi206:

Ganz genau, dann muss man fair sein und neben Condor, TuiFly, Sundair, LGW und WDL auch entsprechend stützen. Alle oder keinen


Fair wäre schön, aber es werden im Allgemeinen wieder die kleinen verlieren und die großen gewinnen.

Auf die deutsche Luftfahrt bezogen heißt das ehrlicherweise aber auch das jeder bei Condor gerettete Arbeitsplatz aufgrund der weggebrochenen Nachfrage einen Arbeitsplatz bei einer anderen Airline kosten wird. Im Hinblick auf den internationalen Wettbewerb heißt das daher auch die Frage zu beantworten will ich alle gleichmäßig (fair) unterstützen - und jeder verliert etwas, oder baue ich auf einen „nationalen Champion“ der global gesehen wettbewerbsfähig ist. Voraussetzung dafür wäre dann natürlich das von einer ausscheidenden Condor TUIfly oder LH profitieren und nicht ausgerechnet Airlines wie Ryanair.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb d@ni!3l:

Nein, das ist so nicht gemeint. Aber das soll zeigen, was droht wenn man künstlich Wettbewerb erzeugt. Ist ja (mehr als) genug da.

Das ist nicht haltbar. Es soll auch kein "künstlicher" Wettbewerb erzeugt werden sondern die Wettbewerbssituation über die Krise hinaus behalten werden ohne das einzelne Konzerne privilegiert werden.

 

Lufthansa verdient nicht aufgrund des "intensiven" Wettbewerbs mit Eurowings kein Geld, das ist eine Beleidigung für jede Branche in der intensiverer Wettbewerb und gleichzeitig höhere Gewinne vorhanden sind. Ursache ist die Strategie für Eurowings, die im wesentlichen war, Marktanteile zu verteidigen. 

 

vor 46 Minuten schrieb Besserwisser:

Hauptsache Condor retten koste es was es wolle.

Woher die Schlussfolgerung?

 

vor 46 Minuten schrieb bant2000:

Es sollte jedem klar sein, dass im Bereich der Fluggesellschaften in Deutschland einzig ein Teil der Lufthansa so etwas wie "Systemrelevanz" für den Standort Deutschland aufweist.

Wenn es so kommen sollte wäre die Forderung an Lufthansa eines der beiden Hubs in Deutschland aufzugeben.

Geschrieben
5 minutes ago, TH 747 said:

Voraussetzung dafür wäre dann natürlich das von einer ausscheidenden Condor TUIfly oder LH profitieren und nicht ausgerechnet Airlines wie Ryanair.

 

Da beißen sich doch aber jetzt Hund und Katze in den Schwanz... Man kann von Ryanair halten, was man will (ich auch nicht viel, dürfte bekannt sein), wirtschaftlich erfolgreich waren sie die letzten Jahre aber und haben halt jegliche europäischen Rechtsgrauzonen gnadenlos ausgenutzt, weil die Politik nicht konnte oder wollte (z. B. Wirtschaftswunder Irland, die haben es später dann irgendwann auch gemerkt...).

 

Planwirtschaft hat noch nie wirklich geklappt, aber egal was jetzt gemacht wird, nationaler Champignon, europäische Lösung, Gießkannenprinzip, Kopf in den Sand stecken oder survival of the fittest, allen kann man es sowieso nicht rechtmachen.

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