Condor767Winglet Geschrieben 28. Dezember 2024 Melden Geschrieben 28. Dezember 2024 vor 23 Minuten schrieb 777-8: Keine Ahnung wie du auf das Thema Triebwerke kommst, aber mit Stand 10.12 (letztes großes Team-Meeting der Technik) standen Lehrgänge für IAE oder was auch immer überhaupt nicht zur Debatte, geschweige denn das da bereits Techniker/Ingenieure für vorgesehen waren🤔 Die Info kam heute von einem Techniker aus Frankfurt, glaube der erzählt das nicht am Spaß aus der Freude.
Netzplaner Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 8 Stunden schrieb AeroSpott: Im Übrigen waren die Zahlen bereits in 2022 schwarz. Als jede andere Airline Europas noch in den miesen war (Man bedenke, das Geschäftsjahr ging von Oktober 21 bis September 22)? Fake News. Der von der damaligen GF unterschriebene und vom WP testierte Abschluss zeigt minus 320 Mio. Euronen Ergebnis, Ende. Da gibt es so gar keinen Interpretationsspielraum. Das ist jetzt allerdings zwei Jahre her, und wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht war die Ambition für 2023 eine rote Null und das Überschreitenden der Gewinnschwelle in 2024. Wäre man das übertroffen hätten wir in Form einer mehrtägigen Parade hier im Forum davon erfahren.
oldblueeyes Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 11 Stunden schrieb AeroSpott: Alter Schwede, du kannst einen ganz schön auf die Nerven gehen. Auch für dich gilt: Wenn du solch eine Behauptung aufstellst, dann bitte mit entsprechenden Quellen - und nicht fordern, dass andere deine Aussagen widerlegen müssen! Im Übrigen waren die Zahlen bereits in 2022 schwarz. https://www.unternehmensregister.de/ureg/result.html;jsessionid=F6CAADD7D3063771B27919F945486557.web03-1?submitaction=showDocument&id=33440947 Hör auf Dinge schönzureden, wenn diese für jeden schwarz auf weiss stehen. Die Zahlen Oct 2022-Sept23 sind nicht veröffentlicht. Auch wenn sie höchstwahrscheinlich wesentlich besser sind, kommt man von -20% im Jahr davor. Nicht falsch verstehen, ich wünsche Condor alles Gute und das sie ein finanziell nachhaltiges Modell für sich finden, aber bis jetzt sagen die Zahlen das sie noch einen langen Weg vor sich haben, auch wenn sie in vielen weichen Faktoren ( Markenauftritt usw) vieles richtig machen. Bearbeitet 29. Dezember 2024 von oldblueeyes 1
AdlerMS Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 Lässt sich eigentlich sehen auf welchen Strecken/Ziele das neue Interline agreement angewendet wird? Üblicherweise schließt man ja so ein Abkommen nicht über das gesamte Netzwerk sondern vereinbart strecken die für beide interessant sind…
AeroSpott Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 23 Minuten schrieb oldblueeyes: Hör auf Dinge schönzureden, wenn diese für jeden schwarz auf weiss stehen. Besorg dir mal die Zahlen von den Beteiligungsgesellschaften und dann sprechen wir nochmal. Ja, diese Zahlen sind mir auch bekannt. Aber man kann ja effizient Geld verschieben, gerade um Steuern etc. zu sparen.
oldblueeyes Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 15 Minuten schrieb AeroSpott: Besorg dir mal die Zahlen von den Beteiligungsgesellschaften und dann sprechen wir nochmal. Ja, diese Zahlen sind mir auch bekannt. Aber man kann ja effizient Geld verschieben, gerade um Steuern etc. zu sparen. Wenn du im gleichen Zeitraum bei dem 49% Investor nur 10.000 Euro Umsatz siehst...https://www.unternehmensregister.de/ureg/result.html;jsessionid=406830F3E30DD0D8A18F962F95FCBDB5.web03-1?submitaction=showDocument&id=33082625 Deine Behauptungen werden nicht von harten Zahlen gedeckt . Mal abgesehen das deine Argumentation an den Fakten vorbei geht : - Mit 600 Mio Verlustvortrag bräuchte man keine Steuern sparen - 20% vom Umsatz Verlust ist eine klare Zahl die auch nicht durch eine ausgelagerte Markenroyalty oder ähnliches überkompensiert wird ( Benchmark Easyjet - von 0.5% in der Wachstumsphase runtergehandelt) 2
Netzplaner Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 25 Minuten schrieb AeroSpott: Besorg dir mal die Zahlen von den Beteiligungsgesellschaften und dann sprechen wir nochmal. Ja, diese Zahlen sind mir auch bekannt. Aber man kann ja effizient Geld verschieben, gerade um Steuern etc. zu sparen. Du stellst die Behauptung auf, also liegt die Beweisführung bei dir. Wenn du Zahlen hast die dem im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschluss der CFG belastbar widersprechen kannst du sie uns hier sicherlich präsentieren; ich persönlich bin sehr neugierig sie zu sehen. Falls du das nicht kannst, läuft deine Behauptung in die Rubrik „vertrau Bruder“ (Copyright beim Mann der schneller schießt als sein Schatten). 2
AeroSpott Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 25 Minuten schrieb oldblueeyes: Wenn du im gleichen Zeitraum bei dem 49% Investor nur 10.000 Euro Umsatz siehst...https://www.unternehmensregister.de/ureg/result.html;jsessionid=406830F3E30DD0D8A18F962F95FCBDB5.web03-1?submitaction=showDocument&id=33082625 Deine Behauptungen werden nicht von harten Zahlen gedeckt . Mal abgesehen das deine Argumentation an den Fakten vorbei geht : - Mit 600 Mio Verlustvortrag bräuchte man keine Steuern sparen - 20% vom Umsatz Verlust ist eine klare Zahl die auch nicht durch eine ausgelagerte Markenroyalty oder ähnliches überkompensiert wird ( Benchmark Easyjet - von 0.5% in der Wachstumsphase runtergehandelt) Dein Link geht nicht von daher kann ich deine Aussage nicht nachvollziehen. Und du weißt wo der Verlustvortrag her kommt? Falls nein, dann arbeite dich bitte durch die vorherigen Abschlüsse. Ich kann nur sagen, Attestor weist in der Zeit einen ordentlichen Gewinn aus, die Unterlagen kann man sich beim UK und IE Register besorgen.
Gast Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 42 Minuten schrieb AeroSpott: Attestor weist in der Zeit einen ordentlichen Gewinn aus Attestor macht Gewinn und deswegen muss Condor auch Gewinn gemacht haben…?
Koelli Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 33 Minuten schrieb ben7x: Attestor macht Gewinn und deswegen muss Condor auch Gewinn gemacht haben…? Musste Marabu nicht im Anfangsjahr einiges an EU261 zahlen?
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Netzplaner: Wenn du Zahlen hast die dem im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschluss der CFG belastbar widersprechen kannst Ein Verlust auf Ebene der juristischen Person Condor Flugdienst GmbH und ein Gewinn aus Sicht der Condor-Gruppe wie es Attestor für sich sieht und bilanziert ist kein Widerspruch. Ob das materiell richtig ist, kann man nur sagen, wenn man die komplette Attestor-Bilanz sieht. vor 4 Minuten schrieb Koelli: Musste Marabu nicht im Anfangsjahr einiges an EU261 zahlen? Schon, aber das ist für das Condor-Ergebnis irrelevant. Bearbeitet 29. Dezember 2024 von OliverWendellHolmesJr
MileHigh Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 Ich denke, dass es eine Art der Betrachtung ist, ob ein Gewinn erzielt wird oder nicht. Leider ist mir über die Jahre einiges an Schulwissen abhanden gekommen darüber, inwiefern die Rückzahlung von Verbindlichkeiten vor oder nach Gewinnbetrachtung erfolgt. In jedem Fall geht es um eine schwarze Null.
schneekiller Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 15 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Schon, aber das ist für das Condor-Ergebnis irrelevant. Für die Condor Flugdienstbilanz auf jeden Fall, aber ob Attestor in seiner Bilanz Marabu zur Condor-Gruppe zählt oder nicht ist eine andere und dort sicher ehr eine bilanztechnische Frage vor 4 Minuten schrieb MileHigh: Ich denke, dass es eine Art der Betrachtung ist, ob ein Gewinn erzielt wird oder nicht. Leider ist mir über die Jahre einiges an Schulwissen abhanden gekommen darüber, inwiefern die Rückzahlung von Verbindlichkeiten vor oder nach Gewinnbetrachtung erfolgt. In jedem Fall geht es um eine schwarze Null. Attestor ist eine Vermögensverwaltung, da gibt es ganze Abteilungen den ganzen lieben Tag nichts anders zu tuen haben, als die für Attestor günstigste Bilanzierungsvariante zu berechnen und da es bei Attestor selbst in Coronazeiten recht gut lief, kann man davon ausgehen, dass sie ihr Handwerk verstehen.
MGR Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 Am 28.12.2024 um 20:04 schrieb Emanuel Franceso: Interlining ist das Stichwort. https://www.aerotelegraph.com/condor-und-lufthansa-haben-interlining-gestartet Hat hierzu jemand vielleicht nähere Informationen? Wird die Condorlangstrecke nun weiter wie zuvor auch von LH Zubringer gefüttert? Und bleiben die geplanten eigenen Condor Feeder bestehen?
Gast Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr: Ein Verlust auf Ebene der juristischen Person Condor Flugdienst GmbH und ein Gewinn aus Sicht der Condor-Gruppe wie es Attestor für sich sieht und bilanziert ist kein Widerspruch. Ob das materiell richtig ist, kann man nur sagen, wenn man die komplette Attestor-Bilanz sieht. Korrekt, so ist es, nur die Konzern-Bilanz oder Gruppen-Bilanz zählt. @AeroSpott hätte klarstellen sollen, dass es sich um operative und nicht um bilanzielle schwarze Zahlen handelte.
oldblueeyes Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 29 Minuten schrieb Blinski: Korrekt, so ist es, nur die Konzern-Bilanz oder Gruppen-Bilanz zählt. @AeroSpott hätte klarstellen sollen, dass es sich um operative und nicht um bilanzielle schwarze Zahlen handelte. Das kannst du aber auch nur dann als Argument bringen wenn du Aktiva hast. Gehört ein Flugzeug dir, dann hast du damit Geld operativ gewonnen, auch wenn die Abschreibung höher ist (wie nachhaltig das ist steht auf einen anderen Blatt). Condor hat aber alles geleast. Daher - bitte um einen Nachweis eurer Behauptungen - Investorenkonferenzen, Roadshows usw. Selbst Norse die auch Geld verbrennen sind transparent. Ihr behauptet hier ohne Nachweise sehr gute Zahlen, während man von offizieller Seite ganz still ist ins versucht jedes Zahlenwerk zu verzögern. 2
Gast Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 12 Minuten schrieb oldblueeyes: Condor hat aber alles geleast. Auch diese Aussage entspricht nicht der Wahrheit: Ein Teil der älteren Airbus-A320-Flotte und eine Boeing 767 befand sich im Eigentum der Gruppe. vor 12 Minuten schrieb oldblueeyes: Ihr behauptet hier ohne Nachweise sehr gute Zahlen, während man von offizieller Seite ganz still ist ins versucht jedes Zahlenwerk zu verzögern. Die Zahlen kommen nicht später als allgemein üblich. Ihre Aussagen lassen darauf schließen, dass Ihnen das notwendige Wissen in diesem Bereich fehlt. Es wäre ratsam, sich zunächst eingehend zu informieren, bevor Sie weitere Stellungnahmen abgeben. Bearbeitet 29. Dezember 2024 von Blinski
Netzplaner Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Blinski: Korrekt, so ist es, nur die Konzern-Bilanz oder Gruppen-Bilanz zählt. @AeroSpott hätte klarstellen sollen, dass es sich um operative und nicht um bilanzielle schwarze Zahlen handelte. Es wird immer abenteuerlicher. Die Ergebniskrise bei der Lufthansa Airline ist also auch irrelevant weil der Konzern profitabel ist? Die Condor ist ein Profit Center und wirtschaftet komplett im eigenen Risiko, es besteht kein internes Lieferantenverhältnis wie bei der Tui Airline, bei der man Veranstalter- und Airline-Ergebnisse konsolidiert betrachten muss um die Ergebnislage korrekt interpretieren zu können. Condor ist doch kein Teil eines großen Firmenverbunds, wo eine konsolidierte Betrachtung ein großartig anderes Bild produzieren könnte als die Einzelbetrachtung der GmbH. Was ist so schlimm daran das anzuerkennen? Bearbeitet 29. Dezember 2024 von Netzplaner 1
muc-ro-szg Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 Ob Condor positiv oder negativ fliegt, ist zweitrangig. Man ist zu 50 % Staatsbetrieb, sprich selbst wenn die Zahlen schlecht sein sollten, braucht es den politischen Willen, eine Condor abzuwickeln (Mitarbeiter zu entlassen). Da Condor aber Marketing sehr gut beherrscht, dürften ein paar Millionen Verlust hier oder da (mittelfristig) wenig Kopfzerbrechen bereiten. 2
schneekiller Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 1 Minute schrieb muc-ro-szg: Man ist zu 50 % Staatsbetrieb Wieder mal etwas in den Raum geworfen, wenn man es schon als Staatsbetrieb bezeichnet, sind es 49% Anteil der SG Luftfahrtgesellschaft und 51% bei der Vermögengesellschaft Attestor. Also ich sehe da die Mehrheit bei einer Kapitalgesellschaft und nicht beim Staat.
ZuGast Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 16 Minuten schrieb muc-ro-szg: Ob Condor positiv oder negativ fliegt, ist zweitrangig. Man ist zu 50 % Staatsbetrieb, sprich selbst wenn die Zahlen schlecht sein sollten,.... Spätestens jetzt 'ham wo wirklich alle Wahrheiten und vor allem auch "alternative Wahrheiten" kurz wieder hervorgekramt, können wo uns nun kurz wieder Condor, deren Situation, Strategie, Flotte und Routen diskutieren? ( wenn es nicht gerade um das verschenkte Potential CGN-VIE geht) Mich würde z.b. brennd interessieren, ob es im Nachhinein 'ne bessere Idee gewesen wäre auf den XLR zu setzen, um der LH eher aus den Weg gehen zu können, durch kleinere Ziele und/oder weil man sie ( durch eigene feeder) besser füllen kann. Die Notwendigkeit von letzterem konnte man damals, als man sich für A339 entschied, natürlich nicht wissen, bestenfalls ahhnen. Aber was wäre zum A339 ne Alternative gewesen, aus damaliger Sicht? Bearbeitet 29. Dezember 2024 von ZuGast
muc-ro-szg Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 8 Minuten schrieb schneekiller: Wieder mal etwas in den Raum geworfen, wenn man es schon als Staatsbetrieb bezeichnet, sind es 49% Anteil der SG Luftfahrtgesellschaft und 51% bei der Vermögengesellschaft Attestor. Also ich sehe da die Mehrheit bei einer Kapitalgesellschaft und nicht beim Staat. Da der Staat eine Sperrminorität hält, ist man Staatsbetrieb bzw. Staatsnahe. AirFrance/KLM kommt zusammen auf ca. 40 % Staatsanteil, ob jetzt aber eine AirFrance/KLM solchen Druck in Sachen Wirtschaftlichkeit verspürt wie eine Lufthansa Group bezweifle ich.
Der_Insider Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb muc-ro-szg: Da der Staat eine Sperrminorität hält, ist man Staatsbetrieb bzw. Staatsnahe. AirFrance/KLM kommt zusammen auf ca. 40 % Staatsanteil, ob jetzt aber eine AirFrance/KLM solchen Druck in Sachen Wirtschaftlichkeit verspürt wie eine Lufthansa Group bezweifle ich. Bullshit. Wenn der Rettungs-Kredit abgelöst ist, gehen die restlichen 49% automatisch zu Attestor über. Da ist weder was mit Sperrminorität, noch ist der Staat an Gewinnen oder Verlusten beteiligt. Bearbeitet 29. Dezember 2024 von Der_Insider
Gast Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 vor 1 Stunde schrieb ZuGast: Mich würde z.b. brennd interessieren, ob es im Nachhinein 'ne bessere Idee gewesen wäre auf den XLR zu setzen, um der LH eher aus den Weg gehen zu können, durch kleinere Ziele und/oder weil man sie ( durch eigene feeder) besser füllen kann. Ja, da stellt sich die Frage, wo man mehr Kohle macht. Paar Nischenziele aka Halifax, Edmonton und co., die nur wenige Monate im Jahr bedient werden, oder Volumenziele, die möglicherweise year-round gut laufen und die man gegebenenfalls auch mit ‘nem eigenen Feeder-Netzwerk gut füllen kann. Wettbewerb hat man überall, mal mehr mal weniger viel. „LH eher aus den Weg gehen zu können“ wird daher gar nicht mal so einfach, da sich 4Y ja recht konsequent auf die Condor-Strecken gesetzt hat. Mit dem A330 hat man aber auf jeden Fall die leistungsfähigere Plattform, der XLR kommt irgendwann an seine Grenzen und ist dann nur noch eingeschränkt nutzbar. Der A330 bietet dahingehend also schon etwas mehr Flexibilität, die man auch nutzt, siehe die neuen Strecken für den SFP (BKK, JNB, PTY). Wenn man absehbar Probleme haben wird, den -900 zu füllen könnte auch der -800 (ja sehr exotisch) eine mögliche Alternative für bspw. die letzten drei ausstehenden Flieger oder weiteres Wachstum sein. Der XLR bietet dann andererseits wieder die Flexibilität der kleineren Größe, sprich man kann einfacher „auch mal was Neues ausprobieren“. Etwas „Neues“ birgt aber natürlich auch immer Risiken. Welcher von beiden letztendlich „besser“ ist kann man nicht sagen, da sie zu sehr „anders“ sind. vor 1 Stunde schrieb ZuGast: Aber was wäre zum A339 ne Alternative gewesen, aus damaliger Sicht? Alternativen gibt/gab es viele. Mal ein paar Kandidaten. - A330-200 - A330-300 - Boeing 787-8 - Boeing 787-9 - Airbus A350-900 Auch Kombinationen von Mustern sind natürlich möglich, wie A330-200 und -300, Boeing 787-8, -9 und/oder -10, oder eben A330 und A350. Was davon letztendlich die beste Wahl ist wird man nie wissen. Auch wenn der A330 performance- und effizienz-mäßig nicht unbedingt ein Wunder ist, hat man damit wohl auf jeden Fall keinen schlechten Deal gemacht, sie es Preis, Verfügbarkeit usw. Den A321XLR als passende Alternative zu nennen ist mMn. schwierig, da es ein ganz ganz anderes Flugzeug ist.
777-8 Geschrieben 29. Dezember 2024 Melden Geschrieben 29. Dezember 2024 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb ben7x: Ja, da stellt sich die Frage, wo man mehr Kohle macht. Paar Nischenziele aka Halifax, Edmonton und co., die nur wenige Monate im Jahr bedient werden, oder Volumenziele, die möglicherweise year-round gut laufen und die man gegebenenfalls auch mit ‘nem eigenen Feeder-Netzwerk gut füllen kann. Wettbewerb hat man überall, mal mehr mal weniger viel. „LH eher aus den Weg gehen zu können“ wird daher gar nicht mal so einfach, da sich 4Y ja recht konsequent auf die Condor-Strecken gesetzt hat. Mit dem A330 hat man aber auf jeden Fall die leistungsfähigere Plattform, der XLR kommt irgendwann an seine Grenzen und ist dann nur noch eingeschränkt nutzbar. Der A330 bietet dahingehend also schon etwas mehr Flexibilität, die man auch nutzt, siehe die neuen Strecken für den SFP (BKK, JNB, PTY). Wenn man absehbar Probleme haben wird, den -900 zu füllen könnte auch der -800 (ja sehr exotisch) eine mögliche Alternative für bspw. die letzten drei ausstehenden Flieger oder weiteres Wachstum sein. Der XLR bietet dann andererseits wieder die Flexibilität der kleineren Größe, sprich man kann einfacher „auch mal was Neues ausprobieren“. Etwas „Neues“ birgt aber natürlich auch immer Risiken. Welcher von beiden letztendlich „besser“ ist kann man nicht sagen, da sie zu sehr „anders“ sind. Alternativen gibt/gab es viele. Mal ein paar Kandidaten. - A330-200 - A330-300 - Boeing 787-8 - Boeing 787-9 - Airbus A350-900 Auch Kombinationen von Mustern sind natürlich möglich, wie A330-200 und -300, Boeing 787-8, -9 und/oder -10, oder eben A330 und A350. Was davon letztendlich die beste Wahl ist wird man nie wissen. Auch wenn der A330 performance- und effizienz-mäßig nicht unbedingt ein Wunder ist, hat man damit wohl auf jeden Fall keinen schlechten Deal gemacht, sie es Preis, Verfügbarkeit usw. Den A321XLR als passende Alternative zu nennen ist mMn. schwierig, da es ein ganz ganz anderes Flugzeug ist. Danke für deine sachliche und fachlich gute Analyse👍 Ich möchte trotzdem einmal den Namen Air Transat in den Raum werfen. Air Transat ist in Kanada ein bisschen das was Condor in Dland ist/war. -Ein Anbieter mit Anschluss an einen Reiseveranstalter (Condor bis zur TC-Pleite) was man auch am Streckennetz sieht -Auf Langstrecke mit A330 aktiv -Der kleine Player neben der übermächtigen Air Canada TS hat konsequent die A310 (ähnliche Kapazität und Reichweite wie die 767) und -ich glaube- auch ältere A330 durch den A321XLR ersetzt und bedient damit u.a. LYS, ORY und AMS ex YYZ. So abwegig ist die Überlegung also nicht, weder rückwirkend geschweige denn für die Zukunft als Option😎 Da Condor ja auch auf der Suche nach neuen Partnern ist sehe ich TS als potentiellen Kandidaten aufgrund einiger Gemeinsamkeiten in der Historie und der aktuellen Situation ☝️ Bearbeitet 29. Dezember 2024 von 777-8 1
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