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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


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Geschrieben

Das ist eine Pressemeödung der Lufthansa, eine Marke die nicht primär auf den Urlsubsverkehr ausgerichtet ist, auch wenn die eigene Flotte im Sommer am WE auch denveinen oder anderen Charterumlauf macht.

 

 

Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb oldblueeyes:

Das ist eine Pressemeödung der Lufthansa, eine Marke die nicht primär auf den Urlsubsverkehr ausgerichtet ist

Aber 15% weniger im Vergleich zum Ferienbeginn des Vorjahres bleibt ja ein Fakt. 2025 war die Marktpositionierung der Marke vergleichbar zu 2026 auch nicht mehr oder weniger auf Urlaubsverkehr ausgerichtet.

Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb oldblueeyes:

Das ist eine Pressemeödung der Lufthansa, eine Marke die nicht primär auf den Urlsubsverkehr ausgerichtet ist, auch wenn die eigene Flotte im Sommer am WE auch denveinen oder anderen Charterumlauf macht.

Ich gehe mal davon aus, dass Discover Airlines mit eingerechnet ist.

 

vor 18 Stunden schrieb TobiBER:

Eher, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage weniger in den Urlaub verreisen.

 

Bydgoszcz ist jetzt nicht wirklich für seine Urlaubslage bekannt.

Spielt mit Sicherheit auch eine Rolle. Aber ebenso, dass die Zahl der Flüge nach dem CityLine Aus um bis 15% reduziert wurde.

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Ich gehe mal davon aus, dass Discover Airlines mit eingerechnet ist.

 

Spielt mit Sicherheit auch eine Rolle. Aber ebenso, dass die Zahl der Flüge nach dem CityLine Aus um bis 15% reduziert wurde.

Die Reduzierungen im April und Mai traffen in erster Linie München im Verhältnis ca. 75 : 25. Ab Juni ist es ca. 50 : 50 zwischen Frankfurt und München was Streichungen insgesamt durch das Aus von CityLine verursacht hat.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Fluginfo:

Die Reduzierungen im April und Mai traffen in erster Linie München im Verhältnis ca. 75 : 25. Ab Juni ist es ca. 50 : 50 zwischen Frankfurt und München was Streichungen insgesamt durch das Aus von CityLine verursacht hat.

Ich hab in meinen Aufzeichnungen nur den Stand für die letzte volle Juli Woche. Da liegt Frankfurt bei den Flügen bei knapp -15% ggü. der Planung vorm CityLine aus und München bei knapp -5% (ohne Gewähr).

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Ich hab in meinen Aufzeichnungen nur den Stand für die letzte volle Juli Woche. Da liegt Frankfurt bei den Flügen bei knapp -15% ggü. der Planung vorm CityLine aus und München bei knapp -5% (ohne Gewähr).

Gibt es im Juli tatsächlich eine so große Anpassing ggü. Mai?

Vergleich ist schwierig weil wir monatlich neue Flugpläne bei Lufthansa im Kontverkehr haben.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Fluginfo:

Gibt es im Juli tatsächlich eine so große Anpassing ggü. Mai?

Vergleich ist schwierig weil wir monatlich neue Flugpläne bei Lufthansa im Kontverkehr haben.

Frankfurt - Bordeaux, Kattowitz, Newcastle, Skopje, Stuttgart sind ab Ende Mai entfallen, Frankfurt - Bremen entfällt ab Ende Juni (Bydgoszcz, Rzeszów und Stavanger entfallen seit dem CityLine aus). Gab zudem Frequenzkürzungen auf anderen Strecken.

Ab München sind durch das CityLine aus nur Danzig und Sibiu entfallen.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Emanuel Franceso:

Ich gehe mal davon aus, dass Discover Airlines mit eingerechnet ist.

 

Fair point, wobei durch die reine Flugzeugverschiebung Mainline - Discover das Angebot sich nicht wesentlich ändert.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb BWE320:

Aber 15% weniger im Vergleich zum Ferienbeginn des Vorjahres bleibt ja ein Fakt. 2025 war die Marktpositionierung der Marke vergleichbar zu 2026 auch nicht mehr oder weniger auf Urlaubsverkehr ausgerichtet.

 

Wenn die Citylineflotte nicht mehr abhebt, entsteht logischerweise eine Lücke, unabhängig von der angeflogenen Ziele.

Ob diese für das erste Ferienwochenende relevat gewesen wären, gehört zu einer qualitativen Betrachtung dazu.

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb oldblueeyes:

 

Wenn die Citylineflotte nicht mehr abhebt, entsteht logischerweise eine Lücke, unabhängig von der angeflogenen Ziele.

Ob diese für das erste Ferienwochenende relevat gewesen wären, gehört zu einer qualitativen Betrachtung dazu.

Einen Teil fängt Condor ab, die ja kräftig zu den letzten Sommerferien zugelegt haben.

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb Fluginfo:

Einen Teil fängt Condor ab, die ja kräftig zu den letzten Sommerferien zugelegt haben.

Wir reden über das Angebot der Lufthansa, nicht über Angebot in FRA , Nachfrage generell oder ob eine Zugfahrt zum Kanufahren an der Lahn den Pauschalurlaub ersetzt.

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb oldblueeyes:

Wir reden über das Angebot der Lufthansa, nicht über Angebot in FRA , Nachfrage generell oder ob eine Zugfahrt zum Kanufahren an der Lahn den Pauschalurlaub ersetzt.

Hauptsache für den Pax ist aber Gesamtangebot bleibt in etwa gleich. 

Geschrieben

Durch den Entfall der Zubringer dürfte die Gesamtzahl der Paxe sinken, wenn mit dem Zug oder anders nach FRA/MUC angereist wird. Langstrecke (und damit Umsatz) ist aber eher weniger davon betroffen. Ein Flug STR-FRA-XYZ-FRA-STR waren doch mal 4 Paxe - oder? Jetzt nur noch 2.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb oldblueeyes:

Das ist eine Pressemeödung der Lufthansa, eine Marke die nicht primär auf den Urlsubsverkehr ausgerichtet ist, auch wenn die eigene Flotte im Sommer am WE auch denveinen oder anderen Charterumlauf macht.

Der eine oder andere nicht-Pauschalurlauber wird aber trotzdem drin oder vielmehr nicht mehr drin sitzen.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb oldblueeyes:

Wir reden über das Angebot der Lufthansa, nicht über Angebot in FRA , Nachfrage generell oder ob eine Zugfahrt zum Kanufahren an der Lahn den Pauschalurlaub ersetzt.

Aber wenn Condor mehr Zubringer selbst fliegt, tauchen die ja dementsprechend nicht mehr in der Lufthansa Statistik auf.

 

Und umgekehrt bedeutet das ja auch nicht, dass die Lufthansa 15% weniger Einnahmen oder Gewinn macht, nur weil 15% weniger Gäste mit weniger Flügen befördert werden. Es kann gut sein, dass man trotz weniger PAX mehr Gewinn macht. 

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb VonPelt:

Aber wenn Condor mehr Zubringer selbst fliegt, tauchen die ja dementsprechend nicht mehr in der Lufthansa Statistik auf.

 

Und umgekehrt bedeutet das ja auch nicht, dass die Lufthansa 15% weniger Einnahmen oder Gewinn macht, nur weil 15% weniger Gäste mit weniger Flügen befördert werden. Es kann gut sein, dass man trotz weniger PAX mehr Gewinn macht. 

 

Richtig.

 

Manch einer vergisst dass die Lufthansa (Marke) noch ein Sanierungsfall ist und dass die primäre Aufgabe die Verbesserung der Gewinnmarge ist, sowohl absolut als auch prozentual.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb oldblueeyes:

 

Richtig.

 

Manch einer vergisst dass die Lufthansa (Marke) noch ein Sanierungsfall ist und dass die primäre Aufgabe die Verbesserung der Gewinnmarge ist, sowohl absolut als auch prozentual.

... und irgendwann ein Übernahmekandidat bei weiteter Schrumpfung.

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb Fluginfo:

... und irgendwann ein Übernahmekandidat bei weiteter Schrumpfung.

Kommt drauf an, was man unter schrumpfen versteht. Steigt mit der Streichung unrentabel Strecken die Marge, kann auch der Börsenwert nach oben gehen. 
Ich würde es für die Gruppe eher als gefährlich ansehen, wenn sie bei Entscheidungen nicht auf die Aktie schauen würden. Aber die aktuellen Massnahmen könnten am Kapitalmarkt gut aufgenommen werden bzw. sogar als noch zu halbherzig, so dass man noch mehr machen müsste. Warten wir’s ab 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb oldblueeyes:

Manch einer vergisst dass die Lufthansa (Marke) noch ein Sanierungsfall ist und dass die primäre Aufgabe die Verbesserung der Gewinnmarge ist, sowohl absolut als auch prozentual.

Auch wenn hier viele immer der Ansicht sind, dass "die Lufthansa" saniert werden müsste, stellt sich doch ehr die Frage ob der Lufthansa-Konzern das Geld dafür in die Hand nehmen will. Der Lufthansa-Konzern als AG ist auf Gewinnoptimierung ausgelegt und da ist es egal in welchem Konzernteil diese erwirtschaftet werden, die Lufthansa-Mainline ist eben nur ein Teil davon und von früher, damals oder ähnliches kann der Konzern sich nichts kaufen. Im Moment belastet die Mainline nur das Konzernergebnis und das wird der Konzern auf Dauer ändern und wenn es da keine erkennbaren Fortschritte gibt, dann wird man das "Beste" für den Konzern daraus machen, auch wenn das bedeutet, dass man die vorhandenen "Filetstücke" in andere Konzernteile verlegt und den Rest der Mainline abwickelt. Der Lufthansakonzern wäre da nicht der erste Konzern, der seine "Hausmarke" abschafft, bestes deutsches Beispiel, Tengelmann-Märkte gibt es schon seit Jahren nicht mehr und auch das hielt niemand für möglich, der Tengelmann-Konzern fährt aber immer noch mit der Tengelmann-Gruppe Milliarden Umsätze und Gewinne ein.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Fluginfo:

... und irgendwann ein Übernahmekandidat bei weiteter Schrumpfung.

Kann es sein, dass Du hier die Lufthansa als Kernmarke mit der Lufthansa Group verwechselst? Ja - die Kernmarke schrumpft, was aufgrund ihres Ergebnisbeitrags in den vergangenen Jahren nachvollziehbar sein dürfte. Für den Gesamtkonzern inkl. Cargo und Technik, gilt das nicht. Im Gegenteil: die LHG tritt als Konsolidierer im Markt auf (ITA; TAP scheint auf der Wunschliste zu stehen). Und das erstmal wertneutral, unabhängig wie man zu den einzelnen Entscheidungen steht. 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb oldblueeyes:

 Kannst du intellektuell den Unterschied zwischen Grösse und Bewertung realisieren?

Eine, sagen wir mal gefährliche Aussage. Die Bewertung macht aus dem Konzern jetzt schon einen potentiellen Übernahme-Kandidaten. Die Verwertung ist eine Herausforderung. 

  

vor 21 Minuten schrieb aib:

was aufgrund ihres Ergebnisbeitrags in den vergangenen Jahren nachvollziehbar sein dürfte

Aber wer ist dafür Verantwortlich? Das Management, dem der Mut oder der Wille fehlt, die Marke zu sanieren

 

vor 57 Minuten schrieb im-exil:

Aber die aktuellen Massnahmen könnten am Kapitalmarkt gut aufgenommen werden bzw. sogar als noch zu halbherzig, so dass man noch mehr machen müsste. Warten wir’s ab 

Der Kapitalmarkt glaubt noch nicht daran, dass die aktuellen Maßnahmen viel bewirken, entsprechend dümpelt der Aktienkurs vor sich her.

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