McTech Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 vor 35 Minuten schrieb Mahag: Thiele hat ja alles offen gelassen und will sich erst Mittwoch entscheiden. Das hat jetzt aber keinen Einfluss mehr auf die Abstimmung. Anmeldefrist ist abgelaufen. die Anmeldefrist bezieht sich doch nur auf den Nachweis , dass man Aktien hält und sein Stimmrecht ausüben wird auf der Hauptversammlung aber nicht wieviel Aktien man hat oder ?
jubo14 Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 Das ist so richtig. Wenn Du Dich für die HV angemeldet hast, wird beim Einlass Dein Aktienanteil, und damit verbunden, das Stimmrecht überprüft. Allerdings halte ich es für extrem sportlich, binnen 48 Stunden die Aktien zu kaufen dann auf den eigenen Namen eintragen zu lassen. Denn es handelt sich um Namensaktien. Und da ist das Stimmrecht von der Eintragung ins Aktienregister abhängig.
C17 Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 vor 5 Stunden schrieb XWB: Eben. Genau das ist die Frage. „Merkwürdiges“ Timing. Davon abgesehen, wird die Auszahlung aller Gehälter auf die nächsten Tage (also vor der HV) vorgezogen... Das Vorverlegen auf morgen (LH) bzw. übermorgen (EW), ist ja eine faire Geste, hat aber trotzdem etwas beunruhigendes. Ich denke das jeder, (Aktien besitzende) Kollege die Wichtigkeit der persönlichen Abstimmung verstanden hat und nun, heißt es am Ende auch nur abwarten und Tee trinken. UFO in Vertretung durch; haben nach eigener Aussage erstmal ein paar Stunden abgewartet ob seitens LH heute tagsüber ein Statement erfolgt, bis dann am Nachmittag die UFO typische Stellungnahme erfolgte. 1
Blablupp Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 4 hours ago, jubo14 said: Dann kann Herr Thiele die Kapitalerhöhung abblasen! Denn seine 15% stehen dann den "restlichen" 23% gegenüber. Die 2/3 sind aber bei dieser Verteilung erst bei 25,1% erreicht. Es bleibt spannend und wir sitzen in der ersten Reihe! Wobei, es könnte ja noch ein paar Stimmrechtübertragungen geben. Sprich ein paar Prozent könnten noch mit Vollmacht in die Rechnung eingehen. Schauen wir mal! Ich weiß nicht, was du genau meinst. Thiele wird nicht mehr als 50/3=16,7% der Aktien gekauft haben/ kaufen wollen. Man musste sich zur Abstimmung anmelden, nachmelden gibt es nicht. Ich denke der Sinn hinter der Liquidität ist dafür da Geld fur zukünftige Maßnahmen bereit zu haben.
XWB Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 vor 33 Minuten schrieb C17: Das Vorverlegen auf morgen (LH) bzw. übermorgen (EW), ist ja eine faire Geste, hat aber trotzdem etwas beunruhigendes. Ich denke das jeder, (Aktien besitzende) Kollege die Wichtigkeit der persönlichen Abstimmung verstanden hat und nun, heißt es am Ende auch nur abwarten und Tee trinken. UFO in Vertretung durch; haben nach eigener Aussage erstmal ein paar Stunden abgewartet ob seitens LH heute tagsüber ein Statement erfolgt, bis dann am Nachmittag die UFO typische Stellungnahme erfolgte. Sehe das wie du: Eine faire Geste, beunruhigt aber mehr als alles Andere, finde ich persönlich. Zum Baublies-Thema: Wobei auch mittlerweile die Kabinenleitung den Pressebericht klar dementiert hat, mit dem Hinweis, bei den Verhandlungen ja dabei gewesen zu sein. 1
im-exil Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 Gibt es bereits eine Entflechtung zwischen LH und LX? Meine LX-Buchungen werden in der LH App auf einmal nicht mehr gefunden, obwohl sich am Buchungs -Code nicht geändert hat.
d@ni!3l Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 (bearbeitet) Wieso "bereits"? Das ist nicht geplant. Vielleicht ein Fehler. Sollte das Paket Donnerstag platzen droht doch ein Schutzschirmverfahren, oder? Das heißt doch u.a. alle Tarifverträge könnten neu verhandelt werden (nach unten), man wäre die Kosten der Treibstoffabsicherung los und muss auch nicht mehr 4 Milliarden für Ticket Erstattungen zahlen, oder? Ist es nicht naheliegend für Thiele dies so anzustreben? Dann müsste doch "seine" LH weniger Kredite aufnehmen (ohne 4 Mrd für Tickets wäre man ja schon bei 5 statt 9 Mrd, ohne Treibstoff-Verbindlichkeiten noch weniger). Heißt langfristig weniger Zinsaufwand, weniger Personalaufwand, aber schlechterer Ruf / Vertrauen, von allen die durch Tickets betroffen sind. Ist es denkbar, dass das sein Ziel ist? Bearbeitet 21. Juni 2020 von d@ni!3l 1
Mahag Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 So schnell geht das alles nicht. Und es sind auch nicht alle Verträge automatisch ungültig. Das ist ein Ammenmärchen.
d@ni!3l Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 Oh, danke. Hab dies aus diesem Artikel. Dachte wäre seriös ;-)
Blablupp Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 Ein Großteil der Treibstoffverbindlichkeiten wird mittlerweile geflossen sein. Auch wird bei diesen Geschäften eine Sicherheit (Margin) hinterlegt. Bei Unterschreiten einer Grenze muss nachgeschossen werden (oder die Position wird nichtig). Im Endeffekt (außer bei sehr großen intraday Bewegungen) wird dort eine positive Position gehalten. Kurz: Kein Geld zu holen. Tickets: Wenn man Tickets verfallen lässt droht ein sehr großer Reputationsschaden (Siege SZ). Ich sehe eher eine “Condor”-Lösung (Gutscheine, kein Cash).
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 vor 15 Minuten schrieb d@ni!3l: Ist es nicht naheliegend für Thiele dies so anzustreben? In weit über 90 % aller Insolvenzverfahren (und ein Schutzschirmverfahren ist ein Insolvenzverfahren) verlieren die Eigentümer 100 % ihres eingesetzen Kapitals. Ich wüsste nicht, warum gerade die Lufthansa die Ausnahme der Regel darstellen sollte. vor 2 Minuten schrieb d@ni!3l: Oh, danke. Hab dies aus diesem Artikel. Dachte wäre seriös ;-) Ist der Artikel auch. Nur was man daraus macht. man wäre die Kosten der Treibstoffabsicherung los entspricht nicht Leasing- und Treibstoffsicherungsverträge neu verhandeln. Sobald Lufthansa sich unter den Schutzschirm flüchtet, wären diese Tickets aber nicht mehr gültig, die Passagiere müssten ihre Ansprüche als nachrangige Gläubiger anmelden und würden voraussichtlich (fast) keinen Cent sehen. Das ist auch richtig, was die SZ hier schreibt. Aber wenn die nachrangigen Gläubiger mit Insolvenzquoten im einstelligen Prozentbereich rechnen müssen ist davon auszugehen, dass die Eigentümer, die in Rangfolge nach den nachrangigen Gläubigern kommen noch weniger bekommen. Und weniger als Null bedeutet in dem Fall, das eingesetzte Kapital zu 100 % verlieren und neues eigenes Kapital einsetzen um weiter an der Firma beteiligt zu bleiben.
jubo14 Geschrieben 21. Juni 2020 Melden Geschrieben 21. Juni 2020 @Blablupp du hast einen Rechenfehler in Deiner Überlegung. Thiele hat 15% der Aktien. Wenn sich nun nur 38% der Aktien / Aktionäre zur HV angemeldet haben, dann müssen von diesen 38% mindestens 2/3 dem Rettungspaket zustimmen. Die könne aber nicht zusammenkommen, wenn Thiele mit seinen 15% dagegen stimmt. Und was die Anmeldung zur HV angeht, dazu ist die Frist mittlerweile abgelaufen. Nur wieviele Stimmen jeder hat, wird ermittelt, wenn die HV beginnt. Man kann zwar nicht nachmelden, sehr wohl aber nach kaufen! Wobei er das ja überhaupt nicht muss, da er jetzt schon mehr als 1/3 der stimmberechtigten Aktien besitzt.
d@ni!3l Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 @OliverWendellHolmesJr Vielen Dank, da habe ich dies wohl falsch interpretiert. Bei der Rate gehe ich nun also davon aus, dass Herr Thiele wahrscheinlich doch das Paket annimmt oder eine alternative Finanzierung in der Hinterhand hat, sollte er nicht krass zocken (Insolvenz). Korrekt?
vielflieger2020 Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 Unternehmerisch wäre die Insolvenz für LH ein cleverer Schachzug. Man könnte alle Verträge kündigen die nerven. KTV, Kabinengehälter, Tarifverträge, Mieten, Abfertiger etc. Und die Altersvorsorge wandert zum Penions Sicherungsverein. Keine Schulden mehr. Personalabbau im Schnellverfahren ohne Sozialauswahl. Jeder Pilot kann überall fliegen egal welches Auswahlverfahren bestanden oder nicht bestanden wurde. Keine P1/P2 Purser mehr, keine Altverträge am Boden. Gehalt kommt komplett drei Monate von der Agentur für Arbeit. Flugzeugbestellungenn können angepasst werden. @d@ni!3l doch es ist tatsächlich so wie du es interpretierst @Mahag die Verträge sind nicht ungültig aber alle mit kurzer First kündbar. Alle! 2
NCC1701 Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 vor 9 Minuten schrieb vielflieger2020: Unternehmerisch wäre die Insolvenz für LH ein cleverer Schachzug. Man könnte alle Verträge kündigen die nerven. KTV, Kabinengehälter, Tarifverträge, Mieten, Abfertiger etc. Und die Altersvorsorge wandert zum Penions Sicherungsverein. Keine Schulden mehr. Personalabbau im Schnellverfahren ohne Sozialauswahl. Jeder Pilot kann überall fliegen egal welches Auswahlverfahren bestanden oder nicht bestanden wurde. Keine P1/P2 Purser mehr, keine Altverträge am Boden. Gehalt kommt komplett drei Monate von der Agentur für Arbeit. Flugzeugbestellungenn können angepasst werden. Und ganz wichtig. Erstatten müsste man auch nichts mehr. Hört sich traumhaft und einfach an oder? Alle Probleme hinter sich lassen. Nur wie sieht denn die anderen Seite der Medaille aus? ...NCC1701
VS007 Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 Am 12.6.2020 um 14:11 schrieb VS007: Cityline wäre die ideale Phönix-Gesellschaft falls man zum Schluss kommen sollte, dass eine Insolvenz der Passage als "Bad Airline" sinnvoll wäre. Just sayin'. Ich zitiere mich einfach mal selbst. Ich vermute, dass Thiele nuklear auf eine deutliche Nachbesserung zockt, mit einem Phönix-Projekt als Plan B.
Mahag Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 Die Insolvenz birgt aber auch etliche Gefahren. Allein die Schädigung der Marke ist kaum bezifferbar. Ich bin mir nicht sicher, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen. Persönlich glaube ich, würde es hier nur Verlierer geben, zumal es unnötig ist, da das Rettungspaket ja steht. 1
jubo14 Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 Das Alles stimmt aber nur bei der Insolvenz mit anschließender Liquidierung des Unternehmens! Will man jedoch das Unternehmen weiterführen, und will man sein Kapital (in den Aktien steckend) irgendwie retten, dann kann man das nur mit einer Fortführung des Unternehmens. Selbst wenn man dann ein neue Gesellschaft gründet, die 1:1 die Alte, halt nur ohne die alten Verpflichtungen, abbildet, wird man eines unter keinen Umständen los. Die Tarifverträge! Denn wird das Unternehmen weitergeführt, gelten die mit Abschluss des Schutzschirmverfahrens weiter, gründet man eine neue Gesellschaft ist es ein Beriebsübergang, und auch dann gelten sie weiter. Denn wenn das nicht so wäre, würden ja permanent Unternehmer auf die Idee kommen, sich auf diesem Weg von unliebsamen Personalkosten zu trennen! Und ob man sich so einfach aus den Verträgen mit Partnern und Zulieferen wird verabschieden können, wage ich zu bezweifeln. Denn wenn man weitermachen will, braucht man die halt auch in Zukunft. 3
vielflieger2020 Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 natürlich wird man die Tarifverträge los! Alle! In Eigenverwaltung ist JEDER Vetrag kündbar. Personal kann sogar ohne Sozialauswahl freigesetzt werden. Und ganz ehrlich. Die wohl vom Ruf her schlechteste Airline Europas Ryanair hat Zuwächse ohne Ende jedes Jahr (ausgenommen Corona). Eine sanierte LH wird meiner Meinung nach weitaus besser dastehen als sie es jemals zuvor tat! 1
jubo14 Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 vor 2 Minuten schrieb vielflieger2020: natürlich wird man die Tarifverträge los! Alle! In Eigenverwaltung ist JEDER Vetrag kündbar. Personal kann sogar ohne Sozialauswahl freigesetzt werden. Das einzige was hier stimmt, ist die Kündigungsmöglichkeit beim Personal. Aber diejenigen, die weiter beschäftigt werden, behalten ihren Tarifvertrag! Ein Schutzschirmverfahren ist eine Möglichkeit ein Unternehmen zu entschulden. Aber es ist kein Freibrief aus Mitarbeitern Sklaven zu machen! Das verwechselst Du offensichtlich mit dem US-Schutzschirmverfahren. 1
oldblueeyes Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 Ein bisschen weniger Aufregung würde uns allen gut tun. Es ist ein legitimes Anliegen eine Grossaktionärs der vor einer Vewässerung steht sich die Frage zu stellen warum man zB bei Condor keine Beteiligung des Staats angestrebt hat, obwohl dieses Unternehmen weniger Systemrelevant ist. Ebenso wäre es aus seiner Sicht auch logisch sich die Frage zu stellen, ob die Rolle des Staates als Aktionär der mit einer Sperrminorität die Lufthansa schützen möchte nicht gekappt werden kann wenn ein anderer Investor diese Sperrminorität erreicht. Kein Investor hat ein Interesse daran sein eigenes Kapital zu vernichten, aber einige Fragen die aus seiner Seite kommen könnten berechtigt sein. 1
cityshuttle Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 KÖNNTE die LH dann ggf auch das aktuell diskutierte BA Modell anwenden, alle MA kündigen und dann zu "besseren" Konditionen wieder einstellen ? - Moral mal außen vor - - rein aus unternehmerischer Sicht -
McTech Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 vor 41 Minuten schrieb jubo14: Das einzige was hier stimmt, ist die Kündigungsmöglichkeit beim Personal. Aber diejenigen, die weiter beschäftigt werden, behalten ihren Tarifvertrag! Ein Schutzschirmverfahren ist eine Möglichkeit ein Unternehmen zu entschulden. Aber es ist kein Freibrief aus Mitarbeitern Sklaven zu machen! Das verwechselst Du offensichtlich mit dem US-Schutzschirmverfahren. da muss ich Vielflieger 2020 zustimmen. Alle Verträge können im Schutzschirmverfahren gekündigt werden. Das betrifft Lieferverträge, Mietverträge, aber auch Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen. Es geht darum das Unternehmen zu sanieren. Auch bei den Kündigungen gibt es keinen Sozialplan und auch keine Abfindungen.
chris_flyer Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 (bearbeitet) vor 14 Minuten schrieb cityshuttle: KÖNNTE die LH dann ggf auch das aktuell diskutierte BA Modell anwenden, alle MA kündigen und dann zu "besseren" Konditionen wieder einstellen ? - Moral mal außen vor - - rein aus unternehmerischer Sicht - Nein, Tarifverträge dürfen in Deutschland nur besser werden. Nie schlechter. Ein gekündigter TV gilt so lange, bis ein neuer TV vorliegt. So viel Spielraum gibt’s da nicht. Nur bei Neueinstellungen kann man sparen. Siehe Öffentlicher Dienst oder IG Metall. Die älteren Kollegen, werden zwar abgestuft auf die Lohngruppe, wie die jungen Kollegen. Sie erhalten aber einen „Rucksack“ als Ausgleich, damit weiterhin der gleiche Lohn bezahlt werden muss wie die Jahre zuvor. Nichts anderes wäre es bei Lufthansa. Bearbeitet 22. Juni 2020 von chris_flyer
DennyLong Geschrieben 22. Juni 2020 Melden Geschrieben 22. Juni 2020 Als wenn ich mir Post und Telekom angucke weiß ich nicht ob sowohl für Aktionäre als auch Mitarbeiter ein Einstieg des Staates wünschenswert ist. Die Postbank gibt es faktisch nicht mehr und die Bahn ist eine Dauerbaustelle. Natürlich steigt der Staat oft da ein, wo es problematisch ist. Aber alle diese Beispiele sind Negativbeispiele. Ach ja, und dann ist da noch die Commerzbank. Die krebst seid 2009 so rum. Sitzt nun im MDAX ohne relevante Wachstumsperspektive.
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