AOG Geschrieben 15. Juni 2020 Melden Geschrieben 15. Juni 2020 vor einer Stunde schrieb medion: Und jetzt wieder zurück zur LH, wie werden die 22.000 Äquivalente denn jetzt abgebaut? Da geht es ja irgendwie nicht weiter.... erst Mal die Beschäftigten in der Probezeit bei der Technik: https://www.airliners.de/lufthansa-technik-300-mitarbeiter/55971
JSQMYL3rV Geschrieben 15. Juni 2020 Melden Geschrieben 15. Juni 2020 vor 2 Stunden schrieb ZuGast: Aka: Airport Tycoon eher Airline Tycoon https://en.m.wikipedia.org/wiki/Airline_Tycoon (Link einfügen mag nicht) das 1er (nicht das 2er) ist btw ein super Spiel, das auch heute trotz des Alters noch Spaß macht 1
Aero88 Geschrieben 15. Juni 2020 Melden Geschrieben 15. Juni 2020 vor 2 Minuten schrieb JSQMYL3rV: eher Airline Tycoon https://en.m.wikipedia.org/wiki/Airline_Tycoon (Link einfügen mag nicht) das 1er (nicht das 2er) ist btw ein super Spiel, das auch heute trotz des Alters noch Spaß macht Dann hätten wir das Thema ja jetzt auch geklärt und können wieder mit dem Thema LH weiter machen
FW200 Geschrieben 15. Juni 2020 Melden Geschrieben 15. Juni 2020 vor 5 Stunden schrieb GodBless: Gefühlt(!) hat der Bund in den letzten Jahren genug Flieger gekauft um im Falle einer LH-Insolvenz mit eigener Flotte eine "neue Lufthansa" zu starten - die Bundeshansa Projektname: Y-Wings. Marketingmotto: »Wir buchen, Sie fluchen!« wobei dieser Werbespruch auch für EW schon Verwendung hätte finden können...
moddin Geschrieben 15. Juni 2020 Melden Geschrieben 15. Juni 2020 vor 3 Stunden schrieb AOG: erst Mal die Beschäftigten in der Probezeit bei der Technik: https://www.airliners.de/lufthansa-technik-300-mitarbeiter/55971 Deutschlandweit sollen 11000 Stellen wegfallen: https://www.aero.de/news-35837/Ueberkapazitaet-von-etwa-11000-Stellen-in-Deutschland.html Zitat Die angeschlagene Lufthansa hat vor allem im Flugbetrieb zu viele Stellen an Bord. Dort gibt es einen rechnerischen Überhang von knapp 5.000 Stellen, wie Lufthansa am Montag in Frankfurt mitteilte. Davon entfallen 2.600 auf Flugbegleiter, 1.500 auf Bodenmitarbeiter und 600 auf Piloten. Betroffen sind den Angaben zufolge weitere 1.400 Stellen in der Zentrale und bei anderen Konzerngesellschaften in der Administration.
wartungsfee Geschrieben 15. Juni 2020 Melden Geschrieben 15. Juni 2020 vor 2 Stunden schrieb FW200: Projektname: Y-Wings. Marketingmotto: »Wir buchen, Sie fluchen!« wobei dieser Werbespruch auch für EW schon Verwendung hätte finden können... Nur gab es diesen „Joke“ schon lange, lange, lange vor EW.
EDCJ Geschrieben 15. Juni 2020 Melden Geschrieben 15. Juni 2020 (bearbeitet) Leute,wenn auf einer anderen Seite mal 1 (EIN) Beitrag vom Thema abkommt,schlagen viele Alarm. Ich verstehe schon auf der ganzen Seite 722 nicht mehr den Bezug zur LH. Sorry Einziger User,den man versteht,ist Moddin, der Rest ist für mich Bearbeitet 15. Juni 2020 von EDCJ 2
emdebo Geschrieben 16. Juni 2020 Melden Geschrieben 16. Juni 2020 Thiele erhöht Anteil sn LH auf 15 Prozent und übt Kritik am Rettungsweg https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-aktionaer-thiele-erhoeht-anteil-auf-15-prozent-16817843.html
Blablupp Geschrieben 16. Juni 2020 Melden Geschrieben 16. Juni 2020 11 minutes ago, emdebo said: Thiele erhöht Anteil sn LH auf 15 Prozent und übt Kritik am Rettungsweg https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-aktionaer-thiele-erhoeht-anteil-auf-15-prozent-16817843.html Ohne ihn wird’s schwierig mit der 2/3 Mehrheit.
d@ni!3l Geschrieben 16. Juni 2020 Melden Geschrieben 16. Juni 2020 Macht mir auch ein wenig Sorgen. Andererseits sind 15% der Aktien schon relativ teuer gewesen- da riskiert man ungern eine Insolvenz mit ungeahnten Folgen....Hoffe ich. 1
Blablupp Geschrieben 16. Juni 2020 Melden Geschrieben 16. Juni 2020 15 minutes ago, d@ni!3l said: Macht mir auch ein wenig Sorgen. Andererseits sind 15% der Aktien schon relativ teuer gewesen- da riskiert man ungern eine Insolvenz mit ungeahnten Folgen....Hoffe ich. Naja, ich verstehe seine Kritik. Wenn man in die USA schaut, was dort an Finanzmitteln privat aufgetrieben werden. Man verschenkt halt momentan knapp 15% am Unternehmenswert dem Staat (durch die Verwässerung und dem überaus günstigen Ausgabepreis von 2,56€). Falls jemand die Details lesen möchte: https://investor-relations.lufthansagroup.com/fileadmin/downloads/de/hauptversammlung/2020/aohv/DLH_Rahmenvereinbarung_unterzeichnet.pdf
d@ni!3l Geschrieben 16. Juni 2020 Melden Geschrieben 16. Juni 2020 Ja, ich verstehe es auch. Platzt aber die Hilfe und man bekommt kein Geld analog zur USA (afaik u.a. schwierig weil hier keine Slots wie in den USA als Bürgschaft möglich sind) sind seine 15% schnell weniger wert als sie es trotz Verwässerung wären.
McTech Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 vor 15 Stunden schrieb Blablupp: Ohne ihn wird’s schwierig mit der 2/3 Mehrheit. da Herr Thiele seinen Anteil auf 15% erhöht hat und bereits Kritik an der aktuellen Rettung von LH hat, würde ich denken, dass der höher pockert und hofft im Schutzschirm sich richtig gesund zu schrumpfen und am Ende noch wertvollere Aktien zu haben. Der Einsatz ist bei ihm zwar hoch, aber was hat er zu verlieren. Wenn er gewinnt, hat er den Deal seines Lebens gemacht. https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-fuerchtet-insolvenz-anmelden-zu-muessen da scheint er evtl drauf zu pockern
foobar Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 vor 5 Minuten schrieb McTech: da scheint er evtl drauf zu pockern Lass die Pocken da raus! Pokern tut er sicherlich. "Der Frage nach seinem Stimmverhalten auf der Hauptversammlung wich der Unternehmer aber mehrmals aus" klingt sehr nach Säbelrasseln. Es sieht doch so aus, als ob er auf Nachverhandungen zum Rettungspaket setzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die überhaupt gibt, geschweige denn substantielle Änderungen. Doof ist er auch nicht, eine Insolvenz viel zu riskant. Oder eher jenseits von riskant. 1
787_Dreamliner Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 Schuster, bleib' bei Deinen Leisten... Nur weil man jahrzehntelang erfolgreich Bremsen und Bremssysteme verkauft hat (und sich nebenher wahrscheinlich einen auskömmlichen HON-Status erflogen hat), heißt das noch lange nicht, dass man das komplexe Airline-Business versteht und sei es nur als Anteilseigner mit Macht-Fetischismus am Lebensabend.
d@ni!3l Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 (bearbeitet) Naja, geht die LH pleite verkauft man halt mehr Bremsen für Züge, fällt doch deren innerdeutsche Konkurrenz aus ;-) Bearbeitet 17. Juni 2020 von d@ni!3l
Blablupp Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 2 hours ago, foobar said: Lass die Pocken da raus! Pokern tut er sicherlich. "Der Frage nach seinem Stimmverhalten auf der Hauptversammlung wich der Unternehmer aber mehrmals aus" klingt sehr nach Säbelrasseln. Es sieht doch so aus, als ob er auf Nachverhandungen zum Rettungspaket setzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die überhaupt gibt, geschweige denn substantielle Änderungen. Doof ist er auch nicht, eine Insolvenz viel zu riskant. Oder eher jenseits von riskant. Naja, ich finde die Aussage etwas überinterpretiert. Im Interview sagt er, dass er es mit seinen Wirtschaftsprüfern und Beratern (wahrscheinlich für Unternehmensfinanzierung, DCM,ECM, M&A) prüft und dieser Prozess noch andauert. Er hätte gerne mehr Zeit gehabt für einen alternativantrag zur HV und kritisiert die Unternehmensführung massivst für die sehr allgemeine Aussage, andere Optionen wurden geprüft, aber verworfen (ohne die Optionen aufzuführen und Begründungen zu liefern). Durch die massive Kritik am Vorstand gehe ich nicht davon aus, dass Spohr eine längere Zukunft hat bei LH.
757 Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 Haben wir jetzt etwa einen Stelios bei LH, der alle Vorstandsentscheidungen anzweifelt?? Da war mir der bisherige Streubesitz wesentlich sympathischer. Der Vorstand und Aufsichtsrat weiß schon was er tut. 3
medion Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 22 minutes ago, Blablupp said: Durch die massive Kritik am Vorstand gehe ich nicht davon aus, dass Spohr eine längere Zukunft hat bei LH. Sondern ein Thiele-Enkel? Er hat ja genug. Herr Thiele kritisiert mit eigenem Geld durchaus die Bundesregierung. Das gefällt natürlich einigen nicht.
787_Dreamliner Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb d@ni!3l: Naja, geht die LH pleite verkauft man halt mehr Bremsen für Züge, fällt doch deren innerdeutsche Konkurrenz aus ;-) Die Kompetenz des Bremsens kann man ihm wohl so oder so definitiv nicht absprechen Bearbeitet 17. Juni 2020 von 787_Dreamliner 3
oldblueeyes Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Blablupp: Naja, ich finde die Aussage etwas überinterpretiert. Im Interview sagt er, dass er es mit seinen Wirtschaftsprüfern und Beratern (wahrscheinlich für Unternehmensfinanzierung, DCM,ECM, M&A) prüft und dieser Prozess noch andauert. Er hätte gerne mehr Zeit gehabt für einen alternativantrag zur HV und kritisiert die Unternehmensführung massivst für die sehr allgemeine Aussage, andere Optionen wurden geprüft, aber verworfen (ohne die Optionen aufzuführen und Begründungen zu liefern). Durch die massive Kritik am Vorstand gehe ich nicht davon aus, dass Spohr eine längere Zukunft hat bei LH. Bundesregierung 20% (+5%) Putoption + X Thiele 15% + X wobei X jeweils diejenigen sind die mitziehen. Das Problem von Thiele ist das im Paket die Bundesrepublik jederzeit eine Sperrminorität sicher kann. Daraus ergebn sich für ihn 2 Probleme: - entweder wäre ihm dies zu teuer (bliebe bei 12% wenn dilluted, dH den Einsatz nochmals verdoppeln) - oder wenn er sich auch eine Sperrminorität sichern würde, wäre er nicht alleine Und daurch das die Bunderepublik jederzeit eine Sperrminorität ausrufen kann, ist auch ein Szenario eines möglichen strategischen Verkaufs als Hauptaktionär keine Option mehr. Bearbeitet 17. Juni 2020 von oldblueeyes
jubo14 Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 Deine Überlegung hat aber einen kleinen Haken. Damit die Bundesrepublik überhaupt über die Kapitalerhöhung in das Unternehmen kommen kann, müssen mindestens 2/3 der JETZIGEN Aktionäre dieser Kapitalerhöhung zustimmen. Wenn Thiele also noch einmal etwa soviel Stimmen in der HV auf seine Seite ziehen kann, wie er selber hat, dann wird es die Kapitalerhöhung schlicht nicht geben! Und damit hätte der Staat genau nichts zu sagen.
oldblueeyes Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 Ich hatte nur die Lage nach einem positiven Votim geschildert, die aus seiner Sicht denkbar ungünstig wäre.
Gast Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 vor 1 Stunde schrieb jubo14: müssen mindestens 2/3 der JETZIGEN Aktionäre dieser Kapitalerhöhung zustimmen. Laut dieser Mitteilung (https://newsroom.lufthansagroup.com/german/newsroom/umsetzung-des-lufthansa-stabilisierungspakets-nicht-gesichert/s/db48b10f-a5a0-40d5-8645-14249573e53e) sind die 2/3 nur erfolderlich, falls weniger als 50% der Aktionäre ihre Stimme abgeben, ansonsten reicht eine einfache Mehrheit.
jubo14 Geschrieben 17. Juni 2020 Melden Geschrieben 17. Juni 2020 Das ist richtig. Nur durch den hohen Streubesitzanteil, hatte die letzte HV gerade mal 33% Präsenz. Und weil die virtuell abgehalten wurde, war die Beteiligung ausgesprochen hoch.
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