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Zwischenfälle 2018

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vor 13 Stunden schrieb debonair:

Soll ja angeblich 150.000EUR gekostet haben, hat sich wohl nicht mehr gelohnt den Schrotthaufen nach dem Unglück zu flicken. 

Wenn du 250.000EUR drauflegst, dann hast du gerade mal ein neues NLG...

 

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vor 17 Stunden schrieb debonair:

http://avherald.com/h?article=4b57c3dd&opt=0

 

Soll ja angeblich 150.000EUR gekostet haben, hat sich wohl nicht mehr gelohnt den Schrotthaufen nach dem Unglück zu flicken. 

 

Zumal nach den letzten Pleiten(Bspw SMP) etliche mehr oder weniger Schlachtreihe 320/21-Kisten günstig zu haben sein sollten.....

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vor 8 Minuten schrieb Hubi206:

EUR 150.000 für den Schaden wäre aber nicht sehr viel

 

Vielleicht war der Flieger schon vorgeschädigt und / oder der Schaden hätte eine verstärkte Wartung nötig gemacht... 

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vor 3 Stunden schrieb AeroSpott:

Hier der dazugehörige SPON Artikel:

www.spiegel.de/politik/deutschland/lufthansa-fehler-der-der-fluglinie-verursachte-angela-merkels-g20-odyssee-a-1245430.html

 

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vor 4 Stunden schrieb Waldo Pepper:

Hier der dazugehörige SPON Artikel:

www.spiegel.de/politik/deutschland/lufthansa-fehler-der-der-fluglinie-verursachte-angela-merkels-g20-odyssee-a-1245430.html

 

LH Technik hat doch nur nach den Vorgaben der Bundeswerhr das Flugzeug umgebaut. Jetzt nach fast neun Jahren daher zu kommen, LH sei Schuld, zeigt nur in welchem Zustand sich die Bundeswehr befindet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mal ebenso einen digitale Anlage einbaut. Aber wenn bei Airbus eine Anleitung vorliegt, so ist das ja irgendwie Standard in der Luftfahrt.

Edited by chris_flyer

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War LH im Zuge der A340-Übergabe auch für die Pilotenschulung der Flugbereitschaft verantwortlich?

 

Sofern ja - womöglich bezieht sich der Vorwurf auf versäumte oder unzureichende Schulungsinhalte der LH, ansonsten kann ich die formulierten Details nicht wirklich verstehen.

 

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vor 29 Minuten schrieb Tschentelmän:

War LH im Zuge der A340-Übergabe auch für die Pilotenschulung der Flugbereitschaft verantwortlich?

 

Sofern ja - womöglich bezieht sich der Vorwurf auf versäumte oder unzureichende Schulungsinhalte der LH, ansonsten kann ich die formulierten Details nicht wirklich verstehen.

 

LH Aviation unterrichtet zwar die Piloten in Bremen. Aber fürs Typerating ist die Bundeswehr bzw. ein Dienstleister zuständig.

Alle anderen A340 Betreiber haben die Probleme ja nicht.

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vor 40 Minuten schrieb Tschentelmän:

War LH im Zuge der A340-Übergabe auch für die Pilotenschulung der Flugbereitschaft verantwortlich?

 

Sofern ja - womöglich bezieht sich der Vorwurf auf versäumte oder unzureichende Schulungsinhalte der LH, ansonsten kann ich die formulierten Details nicht wirklich verstehen.

 

Es hatte ja nichts mit der Schulung im Sinne vom type rating zu tun.

Man kann Piloten nicht für jede technische Änderung am Flugzeug schulen.

Die neue digitale AMU wurde ja auch erst nachträglich (2010) durch die Lufthansa Technik eingebaut. 

Es war die Dokumentation und die Checklisten welche nicht zum technischen Stand des Fliegers gepasst haben.

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vor 2 Stunden schrieb EDDS:

Es war die Dokumentation und die Checklisten welche nicht zum technischen Stand des Fliegers gepasst haben.

 

OK - danke für die Erläuterung.

Dann können wir gespannt sein, wie LH sich zu den Vorwürfen positioniert.

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Aber da haben ja dann auch mehrere geschlafen!

 

Denn es ist sicherlich ein Versäumnis von LH, einen Umbau vorzunehmen, und dann die Handbücher nicht auf die geänderte Konfiguration anzupassen.

Aber anders herum, hat man bei der BW die Wartungsptrotokolle auch nicht so genau durchgesehen, denn dann hätte man ja dort den Umbau finden müssen, um dann die Anpassungen in den Handbüchern zu diesem Umbau zu kontrollieren.

 

Von daher sollte hier keiner mit Steinen werfen, denn sie sitzen gemeinsam im gleichen Glashaus! ;)

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Bei der Bundeswehr haben aber immer andere Schuld. Besonders im Resort Luftwaffe.

 

Zudem ist der Betreiber für die Revision der Handbücher zuständig, das heißt Supplements müssen auch korrekt abgeheftet werden und Zustand Handbuch muss zum Flieger passen. Und solch eine Große Änderungen am Flieger ist nicht irgentwo in einem 2 Zeiler versteckt, sodass man das übersehen haben könnte.

 

Edited by wartungsfee

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vor 5 Stunden schrieb wartungsfee:

Bei der Bundeswehr haben aber immer andere Schuld. Besonders im Resort Luftwaffe.

 

Zudem ist der Betreiber für die Revision der Handbücher zuständig, das heißt Supplements müssen auch korrekt abgeheftet werden und Zustand Handbuch muss zum Flieger passen. Und solch eine Große Änderungen am Flieger ist nicht irgentwo in einem 2 Zeiler versteckt, sodass man das übersehen haben könnte.

 

Was mich wundert: Das in den 8 Jahren seit Einbau dieses Kommunikationssystems niemandem die fehlerhafte Dokumentation aufgefallen ist.

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... Und ich glaube die Story noch immer nicht ...

Im Sinne der Redundanz hängen nicht alle Funkgeräte - egal was LHT da verbaut hat - an einer Lötstelle. Ich bin kein Fan von Verschwörungstheorien. Aber ich nehme denen die Story nicht ab.

 

Der Flieger hatte auf diesem Flug ein anderes Problem.

 

Alle Funkgeräte hängen an einer Lötstelle und dann noch Übergewichtslandung nötig ... Ne ist klar!

 

Leute! Das ist eine ganz normale A340, wie die anderen 377 A340er auch. Die A340er machen seit über 25 Jahren jeden Tag ihren Job in der weltweiten Luftfahrt. Der Flieger hat tausende Legs für die LH runtergespult. Mit den A330ern sind über 1500 Flugzeuge mit fast identischer Verkabelung in der Luft, die schon alles erlebt haben und mit Sicherheit mehr Stunden kloppen, als die Flugbereitschaft. Es gab da noch nie einen totalen Funkausfall mit anschließender OW-Landung.

 

Das ist eine ganz normale A340.

Da wurde in der Transition für die Luftwaffe die Kabine umgebaut, vielleicht -wenn überhaupt- etwas Selbstschütz, noch Telefon und Internet...

 

Die LHT hat doch nie im Leben im Cockpit die redundanten Kabel gekappt, die sich seit xyz-tausend Flugstunden bewährt haben um für die Flugbereitschaft da etwas einzubauen!

 

Auf dem Flug gab es mit Sicherheit ein anderes Problem oder eine Terrorwarnung oder... 

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vor einer Stunde schrieb karstenf:

Auf dem Flug gab es mit Sicherheit ein anderes Problem oder eine Terrorwarnung oder... 

 

Oder der Bundeswehr fehlt es einfach nur an gutem Material, Know-How sowie solider Organisation und Führung - so wie es oft genug aufgefallen ist.

 

Dafür muss man nun wirklich keine Verschwörungstheorie bemühen.

Edited by Tschentelmän

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vor 15 Stunden schrieb bueno vista:

 

Ich will mich zwar nicht auf eine Seite schlagen, aber ich bin doch schon der Meinung , man sollte auf seriöse Quellrn setzen, bevor man auf Grundlage irgendwelcher Behauptungen, die Zähne ausfährt. 

 

Weder BLÖD , noch SPON sind imho als seriöse Nachrichten zu beschreiben.

 

Von daher wundert es mich immer wieder, dass sich Unternehmen genötigt fühlen auf sowas zu reagieren. 

 

Für mich ist sowas, je nach Stimmung, irgendwas zwischen Datenmüll und  Unterstützung.

 

Mfg

 

Edit: ok zwar habe ich mich nicht auf eine Seite geschlagen aber dafür gegen eine. O_o

Edited by ZuGast

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vor 32 Minuten schrieb ZuGast:

Weder BLÖD , noch SPON sind imho als seriöse Nachrichten zu beschreiben.

 

Von daher wundert es mich immer wieder, dass sich Unternehmen genötigt fühlen auf sowas zu reagieren. 

 

 

Wobei ich es für eher unwahrscheinlich halte, dass LH ausschließlich über BILD und SPON über die Bundeswehr-Vorwürfe informiert wurden. Die werden sicherlich schon vorher direkt damit konfrontiert worden sein.

 

Dass sich LH aber genötigt fühlt, kurzfristig ein öffentliches Statement abzugeben zeigt jedoch, wie mächtig gewisse Presseportale heute sind - so dass LH vorsorglich reagiert, um eventuelle Schäden der Reputation zu vermeiden. Ein wichtiges Problem dabei dürfte auch sein, dass die meisten Leser sich mit den technischen Details der Vorwürfe gar nicht auskennen - genauso wenig wie die Schmierfinken der betroffenen Blätter.

 

Man darf sich hierzu aber noch auf eine spannende Diskussion zwischen LH und der Bundeswehr gefasst machen, denn offensichtlich liegt einer der beiden "Kontrahenten" mit seiner Behauptung falsch.

Edited by Tschentelmän

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Oder es ist einfach mal wieder eine frei erfundene Geschichte , entweder von den Totholzvernichter selber oder von einem (erfunden) Insider, der sich wichtig tun möchte, natürlich ungeprüft.

 

Klingt etwas weit hergeholt, ist aber leider so, so ähnlich schon (viel zu) oft vorgenommen.

Edited by ZuGast

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vor 6 Minuten schrieb ZuGast:

Totholzvernichter

 

Zum Glück wird heutzutage nicht mehr so viel Zeitung auf Papier gedruckt - Digitalisierung sei Dank... Da sind mögliche Fake News nicht mehr so umweltbelastend....

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vor 3 Stunden schrieb ZuGast:

 

Ich will mich zwar nicht auf eine Seite schlagen, aber ich bin doch schon der Meinung , man sollte auf seriöse Quellrn setzen, bevor man auf Grundlage irgendwelcher Behauptungen, die Zähne ausfährt. 

 

Weder BLÖD , noch SPON sind imho als seriöse Nachrichten zu beschreiben.

 

Von daher wundert es mich immer wieder, dass sich Unternehmen genötigt fühlen auf sowas zu reagieren. 

 

Für mich ist sowas, je nach Stimmung, irgendwas zwischen Datenmüll und  Unterstützung.

 

Mfg

 

Edit: ok zwar habe ich mich nicht auf eine Seite geschlagen aber dafür gegen eine. O_o

 

Bleiben wir doch dabei, was bekannt ist: die Maschinen werden von der Lufthansa Technik gewartet, nicht von der Bundeswehr. Es gab ein Problem mit der Technik, für die erst einmal die Lufthansa Technik verantwortlich ist. Damit ist nicht gemeint, dass die Maschine in einem ungewartetem Zustand war; es ist lediglich eine Feststellung. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Medien wie der Spiegel und co. zerissen werden, obwohl keiner von uns Einblick in den Bericht der Bundeswehr hat. Ob die neue Funkanlage tatsächlich eingetragen wurde, dürfte ein schneller Blick ins Wartungshandbuch zeigen. Ich gehe davon aus, dass das die Bundeswehr auch getan hat, bevor sie ihren Bericht abgeschlossen und an den entsprechenden Behörden weitergereicht hat.

sollte es tatsächlich nicht eingetragen worden sein, dann wird sich die Lufthanda Technik unangenehme Fragen stellen lassen müssen. 

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