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Aktuelles zu Laudamotion

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vor 37 Minuten schrieb spandauer:

Das stimmt doch aber nicht, oder? Der Weg von und zur Arbeit ist durch die Versicherung des AG abgedeckt.

Wegeunfälle sind in der Regel durch die zugehörige Berufsgenossenschaft abgedeckt.

Im Falle von Airlines ist das die BG Verkehr.

 

Nur wenn eine Verstoß der Ruhezeiten vorliegt, wird die BG immer prüfen, ob der Geschädigte eine Mitschuld trägt. Die dürfte angenommen werden, wenn es wiederholt praktiziert wird. Dann muss der Arbeitgeber mit einem erheblichen Bußgeld und der Heraufsetzung seiner Pflichtumlage rechnen, der Arbeitnehmer aber eben auch mit einer deutlichen Kürzung seiner ggf. bestehenden Versicherungsansprüche.

 

vor 32 Minuten schrieb Paul0:

In meinem Arbeitsvertrag stehen als Arbeitsort sämtliche Niederlassungen in meinem Bundesland niedergeschrieben. 
(Bin nicht in der Luftfahrt tätig)

Damit ist die Fahrt zu einer anderen Niederlassung keine Arbeitszeit und Du kannst auch keine Reisekosten geltend machen.

Gleichwohl ist die Fahrt von und zu den Niederlassungen damit keine Ruhezeit mehr.

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2 minutes ago, McTech said:

Solche Anweisungen kommen dann halt per Telefon, an das sich dann niemand mehr erinnert. Oder es wird nichts dokumentiert.

 

Wenn man schon die öffentlich zugängliche "Theorie" von Lauda/Ryan kennt (Auslagerung, Provisionen, Arbeitnehmerüberlass(t)ung und Co.), will man sich die "Praxis" gar nicht mehr vorstellen. Weil Hand aufs Herz, wahrscheinlich niemand von uns arbeitet zu 100 Prozent regelkonform... Der Unterschied ist nur, dass bei Lauda/Ryan von Anfang an alles auf Kante im Graubereich genäht ist.

 

(Die Person dient nur als Beispiel!) Dazu passt doch der "Autoverkäufer" als Flugbegleiter, natürlich kann er im früheren Leben auch schon Medizin studiert haben, dann fand er aber Autos spannender und dann ist leider das Autohaus pleite gegangen, seine Eltern haben bei einem bösen Anlagebetrüger ihr Vermögen verloren und und seine wohlhabende Gattin hat das alles nicht verkraftet und ist mit den Kindern in die Schweiz zurückgegangen. Oder es ist b), ich habe schon alles gemacht, aber auch immer nur kurz und dann war es halt mal Flugbegleiter bei Laudamotion... 

 

Die Wahrheit wird wie so oft irgendwo in der Mitte liegen.

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vor 52 Minuten schrieb McTech:

Wenn ich mir als Arbeitnehmer in Köln wohnhaft wäre und mir einen Job in Berlin aussuche, kann es dem Arbeitgeber egal sein wie sein Arbeitnehmer den Job antritt.

Nicht ganz.

 

Denn jeder deutsche Arbeitgeber zahlt eine Pflichtabgabe an die für ihn zuständige Berufsgenossenschaft.

Und bei der Bemessung dieser Abgabe wird die Zahl der Mitarbeiter, das bisherige Unfallgeschehen, aber eben auch die Länge des Weges zur Arbeit mit einkalkuliert. 

Mein kleines 150 Mann Unternehmen hat z.B. am Hauptstandort zwei Wohnungen angemietet, die Mitarbeiter von den Außenstandorten nutzen können, wenn sie mehrere Tage in der Zentrale arbeiten müssen. Der Arbeitgeber spart Reisekosten, Spesen und BG-Beiträge, für den Arbeitnehmer ist es einfach nur bequemer.

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vor 17 Stunden schrieb jubo14:

Wegeunfälle sind in der Regel durch die zugehörige Berufsgenossenschaft abgedeckt.

Im Falle von Airlines ist das die BG Verkehr.

 

Damit ist die Fahrt zu einer anderen Niederlassung keine Arbeitszeit und Du kannst auch keine Reisekosten geltend machen.

Gleichwohl ist die Fahrt von und zu den Niederlassungen damit keine Ruhezeit mehr.

Aber versichert ist man auf dem Weg in die andere NL durch die BG dennoch, beispielsweise bei Wegeunfällen, jedenfalls immer dann,wenn der Arbeitsweg zwischen Wohnort und Einsatzort liegt.

Also nur als Beispiel,wenn heute mein Einsatzort TXL ist,und morgen SXF , sind das versicherte Arbeitswege.

(mit der BG Verkehr habe ich selbst schon seit vielen Jahren positive Erfahrungen)

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Freunde wir reden hier aber über Arbeitsverträgen vom fliegenden Personal und nicht von einem Mitarbeiter im öffentlichen Dienst der heute hier ein Meeting hat und morgen da und sich besten falls noch seine Arbeitszeit frei einteilen kann. 
Als Flugbegleiter oder Pilot hat man in seinem Arbeitsvertrag eine feste „Base“ genannt. Dort startet und endet der Dienst. Tut er dies nicht, ist der Arbeitgeber verpflichtet seinen Angestellten von und oder an die Base zu bringen. 
Man kann doch keinen 12 Stunden Dienst machen, in Düsseldorf landen, aber am nächsten Tag aus Münster wieder einen 12 Stunden Dienst erledigen und da noch die an und Abreise selbst übernehmen. Es gibt Dienst- und Ruhezeiten (EU-OPS) welche an der Homebase gegeben werden müssen. Und da kann es nicht sein das man heute hier seine Base hat und morgen da.

Edited by Aero88

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vor 1 Stunde schrieb Aero88:

Es gibt Dienst- und Ruhezeiten (EU-OPS)...

EASA-FTL 😉

 

Sonst hast du recht, jeder Dienst (bzw. Umlauf) beginnt/endet an der im Vertrag genannten Base.

Je nach Firma ist es manchmal üblich, dass Crewmember Proceedings von/zu einem Airport nahe ihrer Heimat requesten können.

 

Das Thema Umstationierung ist sehr heikel, gerade im Bezug auf die Ryanair-Group.

Die meisten Firmen haben dazu Klauseln im Vertrag stehen bzgl. Vorlaufzeit, Kostenbeteiligung des Arbeitgebers.

Base-Wechsel können nur zum Monatsende gemacht werden.

Alles andere wäre ein planerischer Alptraum und als wichtigstes Element für die Crewmitglieder müssen die letzten 3 (oder waren es 4?) Tage des letzten Monats an der alten Base OFF sein damit der Umzug erfolgen kann.

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Am 31.5.2020 um 12:18 schrieb jubo14:

Ob das was mit "Pech" zu tun hat, möchte ich doch mal in Frage stellen.

 

Wer vom Flughafen Düsseldorf aus fliegt, unterliegt somit auch deutschem Arbeitsrecht.

Also mal angenommen ein Flugbegleiter beginnt hat seinen ersten Flug um 8:00 Uhr. Dann muss er irgendwann zwischen 6:30 und 7:00 Uhr am Airport sein. Um das zu schaffen muss er deutlich früher zuhause los, rechnen wir mal eine Stunde Anreise.

Wenn er dann seinen normalen Dienst absolviert, zwei Flüge nach irgendwo, ist er wann wieder in Düsseldorf? 17:00 Uhr? Bis er aus dem Airport raus ist 30 Minuten, wieder eine Stunde Heimfahrt. Somit ist er um 18:30 Uhr wieder zuhause.

Wenn er am nächsten Tag wieder ein gleiches Flugprogramm hat, muß er wieder um 5:30 Uhr los.

Das sind exakt die vorgeschriebenen 11 Stunden Ruhezeit.

Kommt es in dem Ablauf aber auch nur zu einer Minute Verspätung, darf er am Folgetag seinen Dienst nicht antreten! 

Zwar haftet auch der Arbeitgeber, aber wenn er auf dem Weg zur Arbeit in einen Unfall verwickelt ist, gibt es keine Versicherung (Unfall, Berufsunfähigkeit, usw.), die für diesen Schaden aufkommen würde. 

Ich kann mir nun aber leider nicht vorstellen, dass der Arbeitgeber, der weder für sein soziales Engagement, noch für sein mitarbeiterfreundliches Verhalten bekannt ist, sehr viel Rücksicht auf die gesetzlichen Regelungen nimmt. Denn in 99% aller Fälle geht es ja gut. Der Mitarbeiter lässt es mit sich machen und kommt im Zweifelsfall übermüdet zum neuen Arbeitstag.

 

Wenn man nun Flugbegleiter durch Piloten ersetzt, dann noch weis, dass etwa 50% aller menschlichen Fehler in der Fliegerei auf Übermüdung zurückzuführen sind, sollte man doch schon etwas nachdenklich werden.

 

Also immer noch Pech für die Beschäftigten?


Hier bist du auf dem Holzweg unterwegs. Die Ruhepause zählt nach § 5 Absatz 1 ArbZG von Dienstende bis Dienstbeginn. Der Fahrtweg von und zur Arbeit ist also schon Ruhezeit, egal ob ÖPNV, Rad oder PKW. Wäre ja noch schöner, lass ich mir extra viel Zeit und gehe noch Einkaufen (darf man auf dem direkten Weg zwischen Wohnort und Arbeitsstelle, Versicherungsschutz setzt in diesem Zeitraum aber aus). Klar, für Kollegen, die zwei Stunden einfach an Fahrtweg haben, ist dies bescheiden. Aber es steht jedem frei, in die Nähe seines Arbeitsplatzes zu ziehen. Spart man sich Zeit, Nerven und Geld.

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Das "Lustige" ist doch, außer 'Drohungen' kommt ja nix. Also wieder mal ein nächster Aufschub? Wofür verhandeln die eigentlich noch? Sollen sie doch 100 Strecken von Wien aufnehmen und gut ist. Bei Malta Air scheint der Haussegen ja mittlerweile auch schief zu hängen und die Polen werden sich selbiges mit Buzz schon gar nicht gefallen lassen... 

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vor 56 Minuten schrieb medion:

Das "Lustige" ist doch, außer 'Drohungen' kommt ja nix. Also wieder mal ein nächster Aufschub? Wofür verhandeln die eigentlich noch? Sollen sie doch 100 Strecken von Wien aufnehmen und gut ist. Bei Malta Air scheint der Haussegen ja mittlerweile auch schief zu hängen und die Polen werden sich selbiges mit Buzz schon gar nicht gefallen lassen... 

In dem Moment, wo er die Übernahme der Strecken durch RYR verkündet, hätte er ja nichts mehr in der Hand, um die Löhne bei den anderen zu drücken. Da er eh erst im Juli wieder mehr als das Notprogramm fliegen will, hat er jetzt auch noch nicht so den massiven Zeitdruck und sieht doch noch etwas Bewegung in der Sache?

Vielleicht hat er aber auch einfach noch mit einer anders lautenden Entscheidung letzte Woche gerechnet und spontan einfach noch keinen umgekrempelten Flugplan parat, den er heute schon verkünden kann - so verkündet er halt nur die Planung der Verkündung und lässt die Optionen einfach noch weiter offen...

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Was hat "er" jetzt in der Hand? Vor Corona hunderte Millionen versenkt, Österreich verarscht, die wehren sich wenigstens noch in Ansätzen...

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Er agiert klug, auf dem Rücken der Mitarbeiter. In VIE hat er das wohl mit Erfolg geschafft und die Slots von OE zu FR transferiert.  Das mit dem nicht genehmigten Kurzarbeitergeld in DE ist ein Witz ! Wenn die Arbeitsverträge rechtens wären würde dieses Geld auch fließen ? Aber der liebe MOL verzichtet lieber auf Kurzarbeit ( vgl. VIE ops) um sich als großen Retter darzustellen und die Mai Löhne ( sofern man darüber überhaupt sprechen kann) zu überweisen, aber im Gegenzug wieder bis zu 20% bei den Mitarbeitern einzufordern.  Wenn der einen Plan hätte, wie er sicher an die Slots in DUS und STR kommt, würde er OE wohl diesen Monat in die Ins schicken.  

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18 hours ago, flyer1974 said:

Er agiert klug

 

Unternehmerisch (noch) ja, mal gucken, wie lange das noch gut geht. Sein MAX-Gerede glaubt wahrscheinlich nur noch der Weihnachtsmann, wobei der Termin könnte ja stimmen, nur das Jahr steht noch nicht fest.

 

 

18 hours ago, flyer1974 said:

Aber der liebe MOL verzichtet lieber auf Kurzarbeit ( vgl. VIE ops) um sich als großen Retter darzustellen 

 

Bei diesem Grüppchen in Wien mit "Recht auf Arbeit Schildern" hat er doch die Richtigen gefunden B| Die können doch bestimmt jederzeit an der Base Marrakesch oder Prestwick anfangen zu arbeiten, aber das Gehalt bitte selber von zu Hause mitbringen...

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vor 4 Stunden schrieb medion:

 

Unternehmerisch (noch) ja, mal gucken, wie lange das noch gut geht. Sein MAX-Gerede glaubt wahrscheinlich nur noch der Weihnachtsmann, wobei der Termin könnte ja stimmen, nur das Jahr steht noch nicht fest.

 

 

 

Bei diesem Grüppchen in Wien mit "Recht auf Arbeit Schildern" hat er doch die Richtigen gefunden B| Die können doch bestimmt jederzeit an der Base Marrakesch oder Prestwick anfangen zu arbeiten, aber das Gehalt bitte selber von zu Hause mitbringen...

Könnte so stimmen, mit denen kann er ja scheinbar alles machen ? Normal sollten Ihn wenn es wieder los geht,mal alle kollektiv im Regen stehen lassen. Dann merkt der endlich das das ein Flugzeug ohne Besatzung nichts Wert ist ?  

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vor 10 Minuten schrieb flyer1974:

Könnte so stimmen, mit denen kann er ja scheinbar alles machen ? Normal sollten Ihn wenn es wieder los geht,mal alle kollektiv im Regen stehen lassen. Dann merkt der endlich das das ein Flugzeug ohne Besatzung nichts Wert ist ?  

Nette Idee, hat aber schon vor Corona nicht funktioniert und wird es in Zeiten einer schwieriger werdenden Lage auf dem Arbeitsmarkt garantiert auch in Zukunft nicht.

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Neuer KV steht mit 1440€ brutto auf 14 Monate für Junior. Copiloten anstatt 1700€ -> 2000€ brutto. 
 

LDM muss nur noch selbst „zustimmen“. Video PK ist für den Vormittag geplant 

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PK wurde kurzfristig abgesagt. 
 

Entscheidung bzgl neuen KV soll es schnellstmöglich geben, so Gruber. 

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Am 4.6.2020 um 09:08 schrieb loco22:

Neuer KV steht mit 1440€ brutto auf 14 Monate für Junior. Copiloten anstatt 1700€ -> 2000€ brutto. 

Das ist einfach nur krank.

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vor 27 Minuten schrieb Mahag:

Das ist einfach nur krank.


es handelt sich hierbei um Grundgehalt ohne auch nur einen Finger zu rühren. Für jede Flugstunde gibt es bei den Juniors 9€ bei den Copoliten nicht bekannt, aber denke mal ein Vielfaches der 9€

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On 6/4/2020 at 8:08 AM, loco22 said:

Neuer KV steht mit 1440€ brutto auf 14 Monate für Junior. Copiloten anstatt 1700€ -> 2000€ brutto. 

 

Damit begibt man sich als Arbeitnehmer aber völlig in die Willkür Gestaltung des Arbeitgebers. Wir lernen ja gerade, wie zyklisch das Geschäft bis hin zu Flugfrequenz Null sein kann. Als Unternehmer okay, aber es ist die andere Seite. Dafür verdienen die gut/mehr, wenn es gut läuft.

 

Kommen für den Junior also noch knapp 8.000 brutto dazu, wenn die Zahl von 850 Flugstunden stimmt.

 

Für die Kabine mag das ja für den ein oder anderen passen, ist halt schicker als für mehr Geld beim Hofer zu arbeiten. Für Reihe Null sind die Zahlen ein Witz.

 

 

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vor 26 Minuten schrieb loco22:


es handelt sich hierbei um Grundgehalt ohne auch nur einen Finger zu rühren. Für jede Flugstunde gibt es bei den Juniors 9€ bei den Copoliten nicht bekannt, aber denke mal ein Vielfaches der 9€

Völlig egal. Was wenn der AG entscheidet im Winter Kapazität rauszunehmen oder whatever? Dann nix Flugstunden und nix Kohle. Das unternehmerische Risiko darf einfach nicht auf den AN umgelegt werden. Das ist schäbig. 

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vor 4 Minuten schrieb Mahag:

Völlig egal. Was wenn der AG entscheidet im Winter Kapazität rauszunehmen oder whatever? Dann nix Flugstunden und nix Kohle. Das unternehmerische Risiko darf einfach nicht auf den AN umgelegt werden. Das ist schäbig. 


Deswegen gibt es die „Grundsicherung“. Bei Wizz liegt diese anscheinend bei nur knapp 800€...

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On 6/4/2020 at 9:08 AM, loco22 said:

Neuer KV steht mit 1440€ brutto auf 14 Monate für Junior. Copiloten anstatt 1700€ -> 2000€ brutto. 
 

LDM muss nur noch selbst „zustimmen“. Video PK ist für den Vormittag geplant 

Würde Ryanair überhaupt eine Rolle rückwärts machen? Ich meine, würden sie den ganzen Prozess der Umstrukturierung wieder Rückgängig machen, wenn der KV steht? Warum sollte man sich jetzt, wo das Ende der Airbus-Flotte feststeht, sich wieder an Laudamotions Airbus Piloten binden?

Sind die Laudamotion A320 noch in STN stored oder schon an die Leasinggeber zurückgegeben?

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Der österreichische Staat stellt seine soziale Absicherung Übrigen gerade um.

Es werden nicht mehr nur die Mindestsätze definiert, sondern es werden auch Obergrenzen festgelegt.

Demnach kann ein Alleinstehender ohne Kinder in der Stadt Wien nun maximal 1.605,-€ als Hilfeleistungen bekommen. Wobei Wohnhilfen z. B. direkt an den Vermieter gezahlt werden. An Barmitteln sind es aber mindestens 917,-€.

Sobald noch Kinder im Spiel sind, steigen die Beträge nochmals deutlich. In Wien z.B. 239,-€ pro Kind.

Und außer dem Stellen der notwendigen Anträge muss ich da auch nichts für tun.

 

Wenn also ein verheirateter Pilot mit zwei Kindern mehr aus der Grundsicherung bekommt, als seine Firma als Grundgehalt auslobt, warum zum Teufel sollte der einen solchen Vertrag unterschreiben?

Und selbst mit den 8.000,-€ Möglicher Zusatzverdienst, wird das nicht wirklich besser.

Denn das Gehalt ist Brutto, die staatlichen Gelder aber Netto!

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