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vor 5 Minuten schrieb crazzo:

Offenbar konnte das Mai-Gehalt für die Crews an deutschen Standorten nicht bezahlt werden. 

 

https://www.tag24.de/stuttgart/stuttgart-wirtschaft/lauda-airline-kann-mitarbeitern-in-deutschland-gehalt-nicht-auszahlen-1531800

 

Und in ein paar Tagen meldet MOL die Bude insolvent? Wäre nicht das erste Mal, dass eine Airline-Insolvenz so begann.

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6 minutes ago, crazzo said:

Offenbar konnte das Mai-Gehalt für die Crews an deutschen Standorten nicht bezahlt werden. 

Laut AANet soll Ryanair gestern Abend Gelder hierfür freigegeben haben. Die Auszahlung soll kommende Woche erfolgen. Allerdings setzt man hier für den weiteren Fortbestand den Abschluss eines Tarifvertrags voraus, um auch in Deutschland die Löhne zu senken.

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vor 44 Minuten schrieb r00xster:

Laut AANet soll Ryanair gestern Abend Gelder hierfür freigegeben haben. Die Auszahlung soll kommende Woche erfolgen. Allerdings setzt man hier für den weiteren Fortbestand den Abschluss eines Tarifvertrags voraus, um auch in Deutschland die Löhne zu senken.


Widerlicher Arbeitgeber, den tarifpolitischen Streit auf den Rücken seiner Mannschaft auszutragen und die Lohnzahlung auszusetzen.

 

Gleichzeitig aber als FR mit finanzieller Stärke zu prahlen.

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Eigentlich schade, dass der Kunde das nicht bestraft. Tierhaltung, co2 Neutralität, alles sind wichtige Labels geworden - aber Arbeiternehmerrechte sind egal, es steigen da von Jahr zu Jahr mehr ein. Und die EU unterstützt es sogar indirekt, indem die Slots bekommen (wahrscheinlich), die eben wegen solcher Praktiken ein Polster hatten und keine staatliche Hilfe brauchen.

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vor 3 Stunden schrieb AeroSpott:

 

Und in ein paar Tagen meldet MOL die Bude insolvent? Wäre nicht das erste Mal, dass eine Airline-Insolvenz so begann.

ich bdfürhte, das wird nicht passieren. MOL ist ein ganz cleverer Geschäftsmann, der nutzt jede Chance, Kosten einzusparen, behandelt Personel traditionell als notwendiges Übel, aber seinen Laden hält er auf finanzieller Erfolgsspur.

Ich halte die Ankündigung, doie LöhneU/Gehälter nicht zu zahlen, für Geklappere, um MitarbeiterInnen einzuschüchtern. In dier Beziehung wird er sich wohl nie bessern. Und auch nicht in den verhandlungen mit Airports.

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vor 3 Minuten schrieb loco22:

 

Ganz ehrlich, niemand weiß was davon stimmt. Vor allem sich zu beschweren, weil man nicht mehr im Hotel übernachten kann auf Airlines kosten sondern jeden Tag wieder heim muss. Pech...

Ob das was mit "Pech" zu tun hat, möchte ich doch mal in Frage stellen.

 

Wer vom Flughafen Düsseldorf aus fliegt, unterliegt somit auch deutschem Arbeitsrecht.

Also mal angenommen ein Flugbegleiter beginnt hat seinen ersten Flug um 8:00 Uhr. Dann muss er irgendwann zwischen 6:30 und 7:00 Uhr am Airport sein. Um das zu schaffen muss er deutlich früher zuhause los, rechnen wir mal eine Stunde Anreise.

Wenn er dann seinen normalen Dienst absolviert, zwei Flüge nach irgendwo, ist er wann wieder in Düsseldorf? 17:00 Uhr? Bis er aus dem Airport raus ist 30 Minuten, wieder eine Stunde Heimfahrt. Somit ist er um 18:30 Uhr wieder zuhause.

Wenn er am nächsten Tag wieder ein gleiches Flugprogramm hat, muß er wieder um 5:30 Uhr los.

Das sind exakt die vorgeschriebenen 11 Stunden Ruhezeit.

Kommt es in dem Ablauf aber auch nur zu einer Minute Verspätung, darf er am Folgetag seinen Dienst nicht antreten! 

Zwar haftet auch der Arbeitgeber, aber wenn er auf dem Weg zur Arbeit in einen Unfall verwickelt ist, gibt es keine Versicherung (Unfall, Berufsunfähigkeit, usw.), die für diesen Schaden aufkommen würde. 

Ich kann mir nun aber leider nicht vorstellen, dass der Arbeitgeber, der weder für sein soziales Engagement, noch für sein mitarbeiterfreundliches Verhalten bekannt ist, sehr viel Rücksicht auf die gesetzlichen Regelungen nimmt. Denn in 99% aller Fälle geht es ja gut. Der Mitarbeiter lässt es mit sich machen und kommt im Zweifelsfall übermüdet zum neuen Arbeitstag.

 

Wenn man nun Flugbegleiter durch Piloten ersetzt, dann noch weis, dass etwa 50% aller menschlichen Fehler in der Fliegerei auf Übermüdung zurückzuführen sind, sollte man doch schon etwas nachdenklich werden.

 

Also immer noch Pech für die Beschäftigten?

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vor 19 Minuten schrieb loco22:

 

Ganz ehrlich, niemand weiß was davon stimmt. Vor allem sich zu beschweren, weil man nicht mehr im Hotel übernachten kann auf Airlines kosten sondern jeden Tag wieder heim muss. Pech...


Natürlich weiß keiner von uns was stimmt und was nicht! Aber das Ryanair nicht für Arbeitnehmerfreundlichkeit bekannt ist ist ja wohl kein Geheimnis. Das bei Ryanair viel Leute arbeiten die aus Osteuropa, Italien usw. kommen ist auch allgemein bekannt. Das keiner bei Ryanair wegen der tollen Arbeitsbedingungen anheuert kann sich wohl auch jeder denken. Wer als Deutscher bei Ryanair (Lauda) arbeitet hat bei keiner deutschen Airline eine Chance gehabt (Gewicht, Aussehen, Qualifikation usw.) Es mag Ausnahmen geben und ich möchte damit niemandem zu nahe treten. Mein Beitrag bezieht sich auf Flugbegleiter bei Piloten gibt es andere Beweggründe bei Ryanair (Lauda) anzufangen. 

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vor 19 Minuten schrieb linie32:

Ohne Partei für eine der beiden Seiten zu ergreifen gehört der Weg von/zur Arbeit in Deutschland bereits zur Ruhezeit.

Jein.

 

Wenn zwei Mitarbeiter in Fahrgemeinschaft mit dem PKW zur Arbeit fahren, dann hat der Beifahrer noch Ruhezeit, während für den Fahrer die Ruhezeit bereits als beendet gilt.

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vor 25 Minuten schrieb Besserwisser:


Natürlich weiß keiner von uns was stimmt und was nicht! Aber das Ryanair nicht für Arbeitnehmerfreundlichkeit bekannt ist ist ja wohl kein Geheimnis. Das bei Ryanair viel Leute arbeiten die aus Osteuropa, Italien usw. kommen ist auch allgemein bekannt. Das keiner bei Ryanair wegen der tollen Arbeitsbedingungen anheuert kann sich wohl auch jeder denken. Wer als Deutscher bei Ryanair (Lauda) arbeitet hat bei keiner deutschen Airline eine Chance gehabt (Gewicht, Aussehen, Qualifikation usw.) Es mag Ausnahmen geben und ich möchte damit niemandem zu nahe treten. Mein Beitrag bezieht sich auf Flugbegleiter bei Piloten gibt es andere Beweggründe bei Ryanair (Lauda) anzufangen. 

 

Im Freundeskreis habe ich einige wenige Freunde (weiblich), welche sich von den "Instagrammer Influencer" usw. haben blenden lassen und sich dadurch ein tolles Jetset Leben versprechen. Der Traum war bei den meisten dann nach einer Saison vorbei, da die Kohle vorne und hinten nicht stimmte. Wer den Beruf tatsächlich langfristig ausüben möchte, der heuert nicht beim Iren an bzw. versucht dort schnell wieder wegzukommen.

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vor 16 Minuten schrieb jubo14:

Jein.

 

Wenn zwei Mitarbeiter in Fahrgemeinschaft mit dem PKW zur Arbeit fahren, dann hat der Beifahrer noch Ruhezeit, während für den Fahrer die Ruhezeit bereits als beendet gilt.


Ist das so? Wenn ja, luftfahrtrechtlich oder allg. Arbeitsrecht? 

Ich erinnere mich noch an eine Reportage, wo der Busfahrer nach einer 15Std Schicht noch vom Busdepot 1,5 Std nach Hause fahren musste, dort 5 Std effektiv „ruhen“ konnte und sich dann wieder auf dem Weg machte. Rechtlich war das sogar sauber, da er in Doppelbesatzung unterwegs war.
 

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Wenn der Arbeitgeber sicherstellt, dass die An- und Abfahrt zum Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt, kann die Reisezeit als Ruhezeit gewertet werden.

Ist hingegen eine An- und Abreise mit dem PKW notwendig, so gilt die Fahrt für den Fahrer nicht mehr zur Ruhezeit.

Gleichwohl erfolgt hierfür trotzdem keine Bezahlung.

 

Allerdings, und hier fällt Ryanair die Ruhezeitregelung dann auf die Füße, muss zwingend im Arbeitsvertrag der Arbeitsort festgeschrieben sein. Also muss es einen Arbeitsvertrag für den Flughafen Düsseldorf geben. Das würde aber eine Umstationierung weitestgehend unmöglich machen, wie sie in diesem Unternehmen gang und gebe ist.

Ohne festgeschriebenen Arbeitsplatz gilt die Anreise zum Einsatzort auf keinen Fall mehr zur Ruhezeit, man könnte sogar darüber nachdenken, ob die Zeit nicht sogar schon zur (zu bezahlenden) Arbeitszeit gehört. Das könnte man aber durch einen Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat regeln. Und schon sind wir beim nächsten Problem!

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vor einer Stunde schrieb jubo14:

Zwar haftet auch der Arbeitgeber, aber wenn er auf dem Weg zur Arbeit in einen Unfall verwickelt ist, gibt es keine Versicherung (Unfall, Berufsunfähigkeit, usw.), die für diesen Schaden aufkommen würde. 

Das stimmt doch aber nicht, oder? Der Weg von und zur Arbeit ist durch die Versicherung des AG abgedeckt.

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vor 44 Minuten schrieb Besserwisser:


Natürlich weiß keiner von uns was stimmt und was nicht! Aber das Ryanair nicht für Arbeitnehmerfreundlichkeit bekannt ist ist ja wohl kein Geheimnis. Das bei Ryanair viel Leute arbeiten die aus Osteuropa, Italien usw. kommen ist auch allgemein bekannt. Das keiner bei Ryanair wegen der tollen Arbeitsbedingungen anheuert kann sich wohl auch jeder denken. Wer als Deutscher bei Ryanair (Lauda) arbeitet hat bei keiner deutschen Airline eine Chance gehabt (Gewicht, Aussehen, Qualifikation usw.) Es mag Ausnahmen geben und ich möchte damit niemandem zu nahe treten. Mein Beitrag bezieht sich auf Flugbegleiter bei Piloten gibt es andere Beweggründe bei Ryanair (Lauda) anzufangen. 


Das die Umstände unter denen man bei dem LCC Gebilde arbeitet nicht gut sind, sollte hinreichend bekannt sein. Ich habe das ganze Interview gesehen und muss selber sagen, man weiß nicht was davon stimmt. Alleine der Satz, ich bin Automobilverkäufer und kann das gut einordnen, ein 5 Jahre altes Auto ist wie ein 10 Jahre altes Flugzeug... und Es gibt Wartungsstau, lassen mich da sehr zweifeln. 

Responder Computer ohne den man nicht fliegen darf ? Ich kann mir schon vorstellen was er meint, aber naja. 

 

Wenn es denn so ist, sollte man sowas auch belegen können.
und daran wird es wahrscheinlich schon scheitern einer solchen Aussage zu glauben. 
 

Dienstzeiten sind ja wie Pausenzeiten kein Gummiband. Aber wenn der betroffene Arbeitnehmer, selber in Münster wohnt wie er angibt, und seine Base in DUS ist, ist es doch seine persönliche Entscheidung soweit zu fahren.

Wenn ich mir als Arbeitnehmer in Köln wohnhaft wäre und mir einen Job in Berlin aussuche, kann es dem Arbeitgeber egal sein wie sein Arbeitnehmer den Job antritt. Und da ist es egal ob es um Flugdienstzeiten oder Arbeitszeiten geht. 
wenn der Angestellte meint, er müsste dann zwischen Köln und Berlin zusätzlich mit dem Flieger Shuttlen um seine Arbeitsstelle anzutreten, liegt das in der Verantwortung des Arbeitnehmers.

Dass der Arbeitnehmer nicht frisch bei der Arbeit ist, keine Frage.

 

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vor 17 Minuten schrieb jubo14:

 

 

Allerdings, und hier fällt Ryanair die Ruhezeitregelung dann auf die Füße, muss zwingend im Arbeitsvertrag der Arbeitsort festgeschrieben sein. Also muss es einen Arbeitsvertrag für den Flughafen Düsseldorf geben. Das würde aber eine Umstationierung weitestgehend unmöglich machen, wie sie in diesem Unternehmen gang und gebe ist.

Ohne festgeschriebenen Arbeitsplatz gilt die Anreise zum Einsatzort auf keinen Fall mehr zur Ruhezeit, man könnte sogar darüber nachdenken, ob die Zeit nicht sogar schon zur (zu bezahlenden) Arbeitszeit gehört. Das könnte man aber durch einen Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat regeln. Und schon sind wir beim nächsten Problem!

 
In meinem Arbeitsvertrag stehen als Arbeitsort sämtliche Niederlassungen in meinem Bundesland niedergeschrieben. 
(Bin nicht in der Luftfahrt tätig)

 

Für mich hat das nur zu bedeuten, dass ich keinen VMA bei Einsätzen in anderen Niederlassungen bezahlt bekomme.

 

Kann FR/OE nicht einfach sämtliche Flughäfen in den Vertrag schreiben? 

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8 minutes ago, McTech said:

Dienstzeiten sind ja wie Pausenzeiten kein Gummiband. Aber wenn der betroffene Arbeitnehmer, selber in Münster wohnt wie er angibt, und seine Base in DUS ist, ist es doch seine persönliche Entscheidung soweit zu fahren.

Wenn ich mir als Arbeitnehmer in Köln wohnhaft wäre und mir einen Job in Berlin aussuche, kann es dem Arbeitgeber egal sein wie sein Arbeitnehmer den Job antritt. Und da ist es egal ob es um Flugdienstzeiten oder Arbeitszeiten geht. 
wenn der Angestellte meint, er müsste dann zwischen Köln und Berlin zusätzlich mit dem Flieger Shuttlen um seine Arbeitsstelle anzutreten, liegt das in der Verantwortung des Arbeitnehmers.

Dass der Arbeitnehmer nicht frisch bei der Arbeit ist, keine Frage.


Naja, wenn dir der Arbeitgeber zusichert, dass du am Arbeitsort ins Hotel gehst und du nur einmal pro Arbeitswoche pendeln musst...

 

Das Problem ist dann, wenn das nicht im Arbeitsvertrag fixiert ist ;)

 

Bei uns pendelt auch eine Angestellte BRE-DUS (ist umgezogen aus familiären Gründen, Arbeitgeber gewechselt, dort nicht glücklich geworden). Bei einem Lohn  (FZÄ) im Medianbereich ist aber ein Zweitwohnsitz drin. 
So ganz unüblich sind solche langen Pendelwege nicht. Dann aber oft nur einmal wöchentlich wie bei der Person vorher ja auch.

 

Quintessenz des Interviews ist ja irgendwie, früher/anfangs gab es eine Lauda. Mittlerweile ist es 1:1 FR. Bloß anders lackiert.

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vor 14 Minuten schrieb McTech:


Das die Umstände unter denen man bei dem LCC Gebilde arbeitet nicht gut sind, sollte hinreichend bekannt sein. Ich habe das ganze Interview gesehen und muss selber sagen, man weiß nicht was davon stimmt. Alleine der Satz, ich bin Automobilverkäufer und kann das gut einordnen, ein 5 Jahre altes Auto ist wie ein 10 Jahre altes Flugzeug... und Es gibt Wartungsstau, lassen mich da sehr zweifeln. 

Responder Computer ohne den man nicht fliegen darf ? Ich kann mir schon vorstellen was er meint, aber naja. 

 

Wenn es denn so ist, sollte man sowas auch belegen können.
und daran wird es wahrscheinlich schon scheitern einer solchen Aussage zu glauben. 
 

Dienstzeiten sind ja wie Pausenzeiten kein Gummiband. Aber wenn der betroffene Arbeitnehmer, selber in Münster wohnt wie er angibt, und seine Base in DUS ist, ist es doch seine persönliche Entscheidung soweit zu fahren.

Wenn ich mir als Arbeitnehmer in Köln wohnhaft wäre und mir einen Job in Berlin aussuche, kann es dem Arbeitgeber egal sein wie sein Arbeitnehmer den Job antritt. Und da ist es egal ob es um Flugdienstzeiten oder Arbeitszeiten geht. 
wenn der Angestellte meint, er müsste dann zwischen Köln und Berlin zusätzlich mit dem Flieger Shuttlen um seine Arbeitsstelle anzutreten, liegt das in der Verantwortung des Arbeitnehmers.

Dass der Arbeitnehmer nicht frisch bei der Arbeit ist, keine Frage.

 


Bitte nicht falsch verstehen. Natürlich ist jeder selbst dafür verantwortlich pünktlich und ausgeruht zur Arbeit zu kommen. Wer weiter weg wohnt muss sich gegebenenfalls ein Zimmer in der Nähe seiner Base anmieten. Dennoch wird bei Ryanair (Lauda) wohl viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt bzgl. Bordverkauf, Krankmeldung usw. Zumindest hört man das nicht zum ersten Mal. Ob Lauda wirklich mit nicht flugtüchtigen Fliegern startet kann ich nicht beurteilen. Es gibt viele Einschränkungen mit denen man fliegen darf andere mit denen es strikt untersagt ist. Was da jetzt zutrifft darüber möchte ich mir und kann ich mir auch keine Meinung bilden. 
 

Persönlich würde ich jedoch nicht bei Lauda  einsteigen weil mir bewusst ist dass selbst bei Mischkalkulationen keine Airline für 9,99€ oder 0,99€ irgendwo hinfliegen kann. 

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vor 6 Minuten schrieb Besserwisser:


Bitte nicht falsch verstehen. Natürlich ist jeder selbst dafür verantwortlich pünktlich und ausgeruht zur Arbeit zu kommen. Wer weiter weg wohnt muss sich gegebenenfalls ein Zimmer in der Nähe seiner Base anmieten. Dennoch wird bei Ryanair (Lauda) wohl viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt bzgl. Bordverkauf, Krankmeldung usw. Zumindest hört man das nicht zum ersten Mal. Ob Lauda wirklich mit nicht flugtüchtigen Fliegern startet kann ich nicht beurteilen. Es gibt viele Einschränkungen mit denen man fliegen darf andere mit denen es strikt untersagt ist. Was da jetzt zutrifft darüber möchte ich mir und kann ich mir auch keine Meinung bilden. 
 

Persönlich würde ich jedoch nicht bei Lauda  einsteigen weil mir bewusst ist dass selbst bei Mischkalkulationen keine Airline für 9,99€ oder 0,99€ irgendwo hinfliegen kann. 


ich verstehe was du meinst und bin da voll bei dir. Ich kenne solche Umstände, wo dann Druck aufgebaut wird von meinem ex Arbeitgeber. Ich weiß auch, das viele Dinge defekt sein dürfen und man mit Einschränkungen geflogen werden darf, aber es gibt halt auch Seelenverkäufer. Das Problem bei sowas ist, das man sowas meist nicht beweisen kann. Solche Anweisungen kommen dann halt per Telefon, an das sich dann niemand mehr erinnert. Oder es wird nichts dokumentiert.

 

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