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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb schwarzerAbt:

Würde eher sagen zur Zeit noch nicht

 

 

vor 3 Stunden schrieb d@ni!3l:

wenn es die eine Behörde so sieht, dass ein Flug innerhalb des Landes nicht gleichwertig ist und die andere sagt,

Ist die gleichsetzung einer Bundesbehörde mit dem Bundestag gewollt?

Einmal eine administrative Entscheidung. Einmal ein Gesetzgebungsverfahren. 

 

Die Entscheidung des Bundeskartellamts, das die Bahn bei Strecken >300 km kein gleichwertiger Ersatz für ein Zubringerflug ist schränkt den Gesetzgeber nicht in seiner Freiheit ein, innerdeutsche Zubringerflüge zu verbieten und gibt keiner Fluggesellschaft eine rechtliche Handhabe, vor dem Kartellamt gegen den Gesetzgeber aufgrund eines Wettbewerbsverstoß vorzugehen. 

 

vor 3 Stunden schrieb d@ni!3l:

Wo kommen wir denn dahin, wenn Condor nicht die Preise der Lufthansa-Flüge festsetzen kann

Zum einen zitierst du hier nicht mich, sondern die Pressemeldung des Bundeskartellamts, zum anderen sollte aus der Pressemeldung offensichtlich sein, dass es in der Vereinbarung zwischen Lufthansa und Condor Vereinbarungen gibt, mit denen die Condor in ihrer Preisfestsetzung am Markt (gegenüber dem Verbraucher) beschränkt wird. Das diese Vereinbarungen kartellrechtlich nicht zulässig sind steht außer Frage. Etwas ganz anderes als das was du da schreibst. 

Warum Condor dagegen bis jetzt nicht vorgegangen ist? Vielleicht stand es im Vertrag wurde aber im täglichenen Betrieb nicht eingefordert? 

 

vor 3 Stunden schrieb d@ni!3l:

Wobei ich das immer als freiwillig verstanden habe.

Interlining ist soweit freiwillig wie man als Fluggesellschaft Mitglied in den jeweiligen Kartellen Verbänden ist. Dann beruht es auf Gegenseitigkeit, Lufthansa öffnet ihre Flüge diskriminierungsfrei weil ihr im Gegenzug ander Flüge diskriminierungsfrei zugänglich werden. Das ist zwar größtenteils durch Codeshare, Allianzen und Joint-Ventures überholt, vom Grundsatz her immer noch wirksam.

 

vor 2 Stunden schrieb jubo14:

Es geht übrigens nach meinem Verständnis ausschließlich um innerdeutsche Verbindungen. Von daher sehe ich nicht, wie hier AF oder KL eine Rolle spielen sollten.

Ein Argument der Lufthansa könnte sein, ok, für inner-DACH-Flüge geben wir den Widerstand auf. Möchte Condor aber Frankfreich-Costa-Rica oder Skandinavien-Namibia anbieten muss sie sich die Zubringer in den jeweiligen Ländern einkaufen, nicht bei uns.Theoretisch möglich, ich denke aber das auch diese Flüge in die Gesamtentscheidung des Kartellamts einfließen, so dass es sich nicht ausschließlich um innerdeutsche Verbindungen handelt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 46 Minuten schrieb Allberto:

 

 

 

Da würden die maximal 32.000 Zubringerpassagiere schon bequem draufpassen. Natürlich wären dafür Anpassungen im Fahrplan und der Linienführung der Züge nötig, aber es gibt fast keine vertraglichen Verpflichtungen für die Deutsche Bahn, im Fernverkehr bestimmte Strecken anzubieten. Man könnte bei Bedarf sehr viele der ICEs auf die Flughafen-Zubringerstrecken konzentrieren. Das staatseigene Unternehmen Deutsche Bahn dürfte sich bei entsprechendem politischen Druck durchaus gesprächsbereit zeigen. Und die Streckenkapazität im Schienennetz ist auch nur auf wenigen hochbelasteten Abschnitten von Bedeutung. Nicht vergessen, ein einziger ICE schafft bis zu 830 Passagiere gleichzeitig zum Airport und kann diese auch noch mit nur geringem Zeitverlust an verschiedenen Herkunftsorten einsammeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich weiß ja nicht wie oft du schon ICE gefahren bist, Coranazahlen sind für eine solche Aussage nicht aussagekräftig.

Schon vor Corona hat die Bahn mehr als genug Probleme Takte und auch Garnituren (Doppeltraktionen) am laufen zu halten, wo dabei die Züge schon oft sehr voll sind. Von Hitze oder Kälteperioden gar nicht zu reden. Die ältesten Züge (ICE 1 + 2) haben auch schon mehr als zwanzig Jahre auf dem Buckel, auch das Fernstreckennetz läßt keine viel höheren Taktungen zu. Dazu muß erst das Streckennetz ausgebaut werden.

Bearbeitet von schwarzerAbt
Mein Text noch angefügt.
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb schwarzerAbt:

Ich weiß ja nicht wie oft du schon ICE gefahren bist, Coranazahlen sind für eine solche Aussage nicht aussagekräftig.

Schon vor Corona hat die Bahn mehr als genug Probleme Takte und auch Garnituren (Doppeltraktionen) am laufen zu halten, wo dabei die Züge schon oft sehr voll sind. Von Hitze oder Kälteperioden gar nicht zu reden. Die ältesten Züge (ICE 1 + 2) haben auch schon mehr als zwanzig Jahre auf dem Buckel, auch das Fernstreckennetz läßt keine viel höheren Taktungen zu. Dazu muß erst das Streckennetz ausgebaut werden.

Korrekt, am Freitag ist in aller Regel das höchste Fahrgastaufkommen, also genau wie auf den innerdeutschen Flügen. 

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb schwarzerAbt:

Ich weiß ja nicht wie oft du schon ICE gefahren bist, Coranazahlen sind für eine solche Aussage nicht aussagekräftig.

 

Deswegen habe ich ja auch in meiner Überschlags-Rechnung keine Coronazahlen berücksichtigt. Ich kam 2019 auf weit über 100 ICE-Fahrten, in den letzten beiden Jahren weniger. DB Fernverkehr fuhr 2019 mit rund 55% Auslastung.

 

vor 12 Minuten schrieb schwarzerAbt:

Die ältesten Züge (ICE 1 + 2) haben auch schon mehr als zwanzig Jahre auf dem Buckel, auch das Fernstreckennetz läßt keine viel höheren Taktungen zu. Dazu muß erst das Streckennetz ausgebaut werden.

 

Höhere Auslastungen der Platzkapazitäten sowie längere Züge auf Strecken zu Flughäfen einzusetzen erfordert keinen Streckennetzausbau. Nicht vergessen: Ein ICE4 hat eine Platzkapazität von 830 Passagieren.

Ein Bahnstreckenausbau ist sinnvoll, klar, aber da ist noch jede Menge Luft im ICE-Angebot. Und, wie gesagt, das heutige ICE-Bestandsnetz ist auch nicht in Stein gemeißelt, da darf DB Fernverkehr durchaus Strecken seltener bedienen und anderen häufiger. Im Eisenbahnverkehr gibt es auch keine Großvaterrechte, die zum Aufrechterhalten nachfrageschwacher Strecken führen würden. Die DB könnte mehr und längere Züge zu den Flughäfen fahren lassen, wenn sie wollte oder müsste.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Allberto:

 

Deswegen habe ich ja auch in meiner Überschlags-Rechnung keine Coronazahlen berücksichtigt. Ich kam 2019 auf weit über 100 ICE-Fahrten, in den letzten beiden Jahren weniger. DB Fernverkehr fuhr 2019 mit rund 55% Auslastung.

 

 

Höhere Auslastungen der Platzkapazitäten sowie längere Züge auf Strecken zu Flughäfen einzusetzen erfordert keinen Streckennetzausbau. Nicht vergessen: Ein ICE4 hat eine Platzkapazität von 830 Passagieren.

Ein Bahnstreckenausbau ist sinnvoll, klar, aber da ist noch jede Menge Luft im ICE-Angebot. Und, wie gesagt, das heutige ICE-Bestandsnetz ist auch nicht in Stein gemeißelt, da darf DB Fernverkehr durchaus Strecken seltener bedienen und anderen häufiger. Im Eisenbahnverkehr gibt es auch keine Großvaterrechte, die zum Aufrechterhalten nachfrageschwacher Strecken führen würden. Die DB könnte mehr und längere Züge zu den Flughäfen fahren lassen, wenn sie wollte oder müsste.

Die reinen Fahrplanzahlen sagen aber nichts aus, weil du ja von einer durchschnittlichen Auslastung sprichst.

Vor der Pandemie bin ich regelmäßig ca. 1x pro Monat nach Hamburg gefahren und 1x nach Leipzig ab München Hbf.

Die Frühzüge waren auf der Teilstrecke München - Nürnberg aber immer extrem ausgelastet, d.h. man hat auf einer Strecke München - Hamburg immer sehr unterschiedliche Teilstrecken von der Auslastung. Wenn du jetzt auf den Gesamtsegment stark erhöhst, hat man auf den Unterwegsbahnhöfen (z. B. Berlin) schlechte Karten. Dies ist eigentlich das Hauptproblem, weil es keine Nonstop Züge auf wirklich längeren Distanzen gibt.

Geschrieben

Für Längere Züge brauchst du mehr rollfähiges Material, das ist nicht so wie früher zwei Wagon dranhängen.

Das sind feste Garnituren. Oft wird schon mit Doppelgarnitur gefahren, längere passen dann nicht mehr in die Bahnhöfe bzw an die Bahnsteige. Weißt wie lange es dauert von der Bestellung ganzer ICE Garnituren bis zur Auslieferung?

Denke du denkst da noch zu viel an die Modelleisenbahn.

Bei den großen Bahnhöfen lassen sich zu den meisten Verkehrszeiten keine zusätzlichen Züge mehr abfertigen, besonders bei den Kopfbahnhöfen. 

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Nosig:

Leipzig hat einen ICE-Flughafenbahnhof? 


 

vor 6 Stunden schrieb derflo95:

Jein - Flughafen Bahnhof ja, aber halten nur IC-Züge im 2Std-Takt aktuell.

 

Fahrplanwechsel 2015 bis zum Fahrplanwechsel 2017 haben auch ICEs am LEJ gehalten. 

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Fluginfo:

Fliegt Condor im Sommer 22 gar nicht mehr nach Antalya, ein Ziel das vor der Pandemie noch mehrfach täglich ex D bedient wurde?

 

Auf jeden Fall interessant, die TUIfly im Übrigen auch nicht. ;)

Von deutschen Airlines nach AYT kann ich auf die schnelle folgende Flüge finden:

Sundair ab Bremen und Dresden (je 3/7) sowie Lübeck (2/7), Eurowings ab Köln (3/7), Düsseldorf (1/7) und Stuttgart (1/7).

 

Andererseits ist die Türkei weiterhin in einer Krise, sowohl politisch, wirtschaftlich, als auch gesellschaftlich und gegen die Billigheimer aus Istanbul und Antalya kann man keinen Blumentopf gewinnen, wer derzeit in die Türkei fliegt ist halt hauptsächlich "Mich-juckt-das-Ziel-nicht-hauptsache-399-DM-für-eine-Woche-All-Inclusive"-Tourist.

Dieser Markt dürfte von Corendon, Sunexpress und Pegasus ausreichend bedient werden - in Köln bspw. stehen den 3 EW-Flügen über 50 PGT/SXS/COR Flüge entgegen.

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb Fluginfo:

Fliegt Condor im Sommer 22 gar nicht mehr nach Antalya, ein Ziel das vor der Pandemie noch mehrfach täglich ex D bedient wurde?

 

Im Sommerplan 2022 fehlen noch alle Flüge in die Türkei. Wird sicher noch daran gearbeitet und aktualisiert.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb Haschemann:

 

Im Sommerplan 2022 fehlen noch alle Flüge in die Türkei. Wird sicher noch daran gearbeitet und aktualisiert.

 

Glaube ich weniger. Der aktuelle Flugplan für Kurzfliegen hat Programm für mindestens 32 Flugzeuge (ohne Reserven) drin. Da sind auch Strecken noch nicht eingerechnet, die an einem Tag mehrfach geflogen werden (wie zum Beispiel FRA-PMI, was zum Teil 5x täglich geflogen wird). Aktuell hat man 35 Maschinen auf der Kurzstrecke plus den einen Subcharter für Köln und ggf. noch 2-4 A330ceo, die aber zum Teil ja auch auf Langstrecke gehen sollen. Auch die Langstrecken-Flotte ist gut ausgelastet, sodass kaum B767 auf den Kurzstrecken zum Einsatz kommen werden.

Bearbeitet von AeroSpott
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Haschemann:

Im Sommerplan 2022 fehlen noch alle Flüge in die Türkei. Wird sicher noch daran gearbeitet und aktualisiert.

 

Vielleicht kommen da noch ein paar Einzelheiten, aber im Großen und Ganzen gibt es da mit deutschen Kosten überhaupt nichts zu verdienen gegen all die bunten "Konstrukte", die sich insbesondere auf Antalya stürzen. Weil es mir gerade fast zur Hand lag: ab CGN gibt es im Hochsommer über 80 Flüge pro Woche, das deutscheste davon ist noch die Sun-Express... Wenn zu den Ferien der Bedarf wirklich so hoch ist, werden halt noch ein paar Nachtflug-Ketten dazugeschoben...

 

(kurz zu Agadir, eine 'nachträgliche' Ergänzung zum Sommerflugplan halte ich für sehr unwahrscheinlich, die Beziehungen zum früher eher entspannten Königreich sind doch etwas angespannt. Auch der derzeitige Winterflugplan am Platz ist doch eher übersichtlich...)

 

Nochmal zum Bundeskartellamt, bevor die Grundsatzdiskussion wieder aufflammt (ich denke alle, wir wissen mittlerweile wer welche Position einnimmt), habe ich nur etwas überlesen oder hat sich das Amt im Gegensatz zu vielen anderen Punkten noch keine "vorläufige Auffassung" zur Preisgestaltung der Zubringerflüge gebildet? Das war doch neben vielen weiteren Punkten der eigentliche Auflöser, oder nicht?

 

 

Bearbeitet von medion
kleine Ergänzung
Geschrieben

Es soll ja sogar ganze Flughäfen geben,die ihr Hauptgeschäft (noch) mit billigen Ethno-Flügen in den tiefsten Nachtstunden machen.Gut,dass eine seriöse Condor sowas nicht nötig hat.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Fluginfo:

Auch Agadir wäre ein Ziel gewesen,

Das Auswärtige Amt rät ausdrücklich von Reisen nach Marokko ab, da die Beziehungen sehr angespannt sind und keine konsularische Betreuung in Marokko gewährleistet werden kann. Insofern ist es sinnvoll und verantwortungsbewusst wenn Condor erst gar nicht da hinfliegt.

 

"Das Auswärtige Amt rät weiterhin von Reisen in das Königreich ab. Eine konsularische Unterstützung durch die deutsche Botschaft - etwa im Falle einer Festnahme - sei dort kaum mehr möglich. Marokko hatte im März die Zusammenarbeit mit deutschen Institutionen einseitig ausgesetzt. Hintergrund ist unter anderem der Streit um die Westsahara, die Marokko für sich beansprucht. Aus Sicht Deutschlands ist der Status der Westsahara ungeklärt und kann nur im Rahmen von Verhandlungen unter Leitung der Vereinten Nationen definiert werden."

RND/dpa

Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb BWE320:

Das Auswärtige Amt rät ausdrücklich von Reisen nach Marokko ab, da die Beziehungen sehr angespannt sind und keine konsularische Betreuung in Marokko gewährleistet werden kann. Insofern ist es sinnvoll und verantwortungsbewusst wenn Condor erst gar nicht da hinfliegt.

 

"Das Auswärtige Amt rät weiterhin von Reisen in das Königreich ab. Eine konsularische Unterstützung durch die deutsche Botschaft - etwa im Falle einer Festnahme - sei dort kaum mehr möglich. Marokko hatte im März die Zusammenarbeit mit deutschen Institutionen einseitig ausgesetzt. Hintergrund ist unter anderem der Streit um die Westsahara, die Marokko für sich beansprucht. Aus Sicht Deutschlands ist der Status der Westsahara ungeklärt und kann nur im Rahmen von Verhandlungen unter Leitung der Vereinten Nationen definiert werden."

RND/dpa

Jedenfalls nehmen andere incl. Lufthansa noch dieses Jahr Flüge nach Marokko wieder auf.

Warum dein Statement nur für Condor Gültigkeit haben soll entzieht sich meiner Kenntnis.

Geschrieben (bearbeitet)

Das mein Statement nur für Condor Gültigkeit haben soll, entzieht sich auch meiner Kenntnis.

Lufthansa hat auch viele Umsteiger, die nicht aus Deutschland (Kanada, USA, Skandinavien, vielleicht auch bald mal wieder China) kommen. Ausserdem fliegen auch viele marokkanische Staatsbürger mit Lufthansa. Dieser Personenkreis hat das spezifisch deutsche Problem ja nicht. 

Welche anderen meinst du sonst noch? Typisch deutsche Urlaubsairlines wie Sundair oder TUIfly? Die sollten Marokko auch eher meiden...eben alle, die überwiegend Deutsche dorthin bringen.

Bearbeitet von BWE320
Rechtschreibung
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Fluginfo:

Warum dein Statement nur für Condor Gültigkeit haben soll entzieht sich meiner Kenntnis.

Gilt natürlich für alle Airlines, die überwiegend Deutsche nach Marokko fliegen. Zufällig hatte jemand gerade die Fluggesellschaft Condor und ihre Flüge nach AGA thematisiert.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb AeroSpott:

 

Glaube ich weniger. Der aktuelle Flugplan für Kurzfliegen hat Programm für mindestens 32 Flugzeuge (ohne Reserven) drin. Da sind auch Strecken noch nicht eingerechnet, die an einem Tag mehrfach geflogen werden (wie zum Beispiel FRA-PMI, was zum Teil 5x täglich geflogen wird). Aktuell hat man 35 Maschinen auf der Kurzstrecke plus den einen Subcharter für Köln und ggf. noch 2-4 A330ceo, die aber zum Teil ja auch auf Langstrecke gehen sollen. Auch die Langstrecken-Flotte ist gut ausgelastet, sodass kaum B767 auf den Kurzstrecken zum Einsatz kommen werden.

@AeroSpott sind denn alle 757 ausgelastet im Sommer,ohne Türkei ? Wenn beispielsweise auf FRA+DUS-PMI A330 zum Einsatz kommen, dürften dafür 757 freigestellt werden. gehen die raus,oder auf eine andere Basis ? Wozu braucht man (dann! )einen Subcharter ex CGN ? 

OT- Vorschlag : Man könnte ja auch 1-2 757 nach PMI stellen,damit 3x täglich UK bedienen,um alle ehemaligen Thomas Cook-und Monarch -Gäste abzuholen :ph34r:

 

Bearbeitet von born4fly
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb BWE320:

Das mein Statement nur für Condor Gültigkeit haben soll, entzieht sich auch meiner Kenntnis.

Lufthansa hat auch viele Umsteiger, die nicht aus Deutschland (Kanada, USA, Skandinavien, vielleicht auch bald mal wieder China) kommen. Ausserdem fliegen auch viele marokkanische Staatsbürger mit Lufthansa. Dieser Personenkreis hat das spezifisch deutsche Problem ja nicht. 

Welche anderen meinst du sonst noch? Typisch deutsche Urlaubsairlines wie Sundair oder TUIfly? Die sollten Marokko auch eher meiden...eben alle, die überwiegend Deutsche dorthin bringen.

Aha, Ryanair fliegt wohl Iren von Deutschland nach Marokko, bist du dir sicher?

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb born4fly:

sind denn alle 757 ausgelastet im Sommer,ohne Türkei ? Wenn beispielsweise auf FRA+DUS-PMI A330 zum Einsatz kommen, dürften dafür 757 freigestellt werden. gehen die raus,oder auf eine andere Basis ? Wozu braucht man (dann! )einen Subcharter ex CGN ? 

Die A332 ersetzen wohl eher B763 als B753. Die B753 dürften in DUS, FRA und HAM stationiert sein und u.a. auch NUE - PMI bedienen.

 

Zum Thema Marokko: Es dürfte für DE wohl lukrativere Märkte und vor allem sichere (im Sinne von Planungssicherheit) Märkte geben als Agadir. EW Discover fliegt auch erst ab Mitte September nach RAK. 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Die A332 ersetzen wohl eher B763 als B753. Die B753 dürften in DUS, FRA und HAM stationiert sein und u.a. auch NUE - PMI bedienen.

 

Zum Thema Marokko: Es dürfte für DE wohl lukrativere Märkte und vor allem sichere (im Sinne von Planungssicherheit) Märkte geben als Agadir. EW Discover fliegt auch erst ab Mitte September nach RAK. 

RAK wurde in den letzten Jahren aber regelmäßig zwischen Juni - September ausgesetzt. 

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