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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Netzplaner:

No shit :o Wenn aber die Annahmen des Users stimmen, müsste LH die Strecke pausieren, weil sie sich sonst in die Pleite fliegt, während Condor auch für 250€ One-way positiv fliegen kann. Ein aggressiver Auftritt sieht anders aus.

 

Oder andersrum gesehen: Im Winter ist der Kuchen kleiner (dafür an anderen Zielen, z.B. Karibik, größer) und daher sitzen auch weniger Airlines am Tisch. Anderes Beispiel: DUS-PMI wird im Winter nur von EW geflogen, im Sommer von so ziemlich jedem Unternehmen, welches über betriebsfähige Flugzeuge verfügt. Macht ja auch Sinn, dass mehr Airlines dazukommen, wenn die Nachfrage steigt. Würden sich im Januar EW, DE und X3 auf der Strecke gegenseitig kaputt fliegen, wäre jeder Flug tiefrot.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb Leon8499:

 

Oder andersrum gesehen: Im Winter ist der Kuchen kleiner (dafür an anderen Zielen, z.B. Karibik, größer) und daher sitzen auch weniger Airlines am Tisch. Anderes Beispiel: DUS-PMI wird im Winter nur von EW geflogen, im Sommer von so ziemlich jedem Unternehmen, welches über betriebsfähige Flugzeuge verfügt. Macht ja auch Sinn, dass mehr Airlines dazukommen, wenn die Nachfrage steigt. Würden sich im Januar EW, DE und X3 auf der Strecke gegenseitig kaputt fliegen, wäre jeder Flug tiefrot.

Ehrlich gesagt, kann man den 5 Monate dauernden WFP mit 7 Monate SFP überhaupt richtig vergleichen.

Es gibt etliche außereuropäische Airlines, die machen genau in den 5 Monaten ihre beste Zeit regelmäßig durch. ^_^

Bearbeitet von Fluginfo
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Leon8499:

solange die aktuelle Situation am Markt anhält

Also solange Lufthansa die einzige Fluggesellschaft ist, die ein innerdeutsches Zubringernetz unterhält und das Bahnnetz keine gleichwertige Alternative ist: Bedeutet irgendwann zwischen 2040 und 2050. Die Alternative hierzu wäre sich für eine Änderung des Wettbewerbsrechts einzusetzen. Nur wäre das eine komplett andere Richtung als derzeit beobachtbar.

 

vor 3 Stunden schrieb oldblueeyes:

Festgestellt wurde das die LH Condor Zugang zum Zubringernetz geben sollte, aber dies schließt nicht aus das die LH einen marktüblichen Preis dafür verlangen kann.

Falsch in mehreren Punkten

- Nicht sollte, sonder muss. Condor hat einen Rechtsanspruch auf das Produkt "Zubringersitze".

- der bisherige Vertrag ist zu restriktiv [*1]. Dürfte schwierig sein, in einem Nachfolgevertrag stärkere Restriktionen unterzubringen. 

- Marktübliche Preise bedeutet, das Lufthansa Condor nicht schlechtere Konditionen geben darf, als sie sich konzernintern gibt. 

 

vor 4 Stunden schrieb d@ni!3l:

Warum sollte die EW dafür haften, wenn deren Flug verspätet ist und deshalb ein DE Anschlussflug nicht erreichbar, wenn sie den

Wenn EW durch eigenes Verhalten (ob schuldhaft oder nicht sei mal dahingestellt) einem dritten schadet haftet Eurowings. Und wenn Eurowings Condor ein Ticket verkauft mit dem Recht, es als Anschlussflug zu nutzen steht man in der Verantwortung. Das Szenario, dass Condor im Reisebüro ein Ticket kauft und es auf eigene Rechnung an dritte weiterverkauft halte ich mal für ausgeschlossen.

 

*[1] War keine gute Idee, dem Kartellamt den Prüfungsanlass zu geben. Aber Eigentore ist eine spezialität der Lufthansa. 

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Wenn EW durch eigenes Verhalten (ob schuldhaft oder nicht sei mal dahingestellt) einem dritten schadet haftet Eurowings. Und wenn Eurowings Condor ein Ticket verkauft mit dem Recht, es als Anschlussflug zu nutzen steht man in der Verantwortung. Das Szenario, dass Condor im Reisebüro ein Ticket kauft und es auf eigene Rechnung an dritte weiterverkauft halte ich mal für ausgeschlossen.

Das ist mir bewusst, dass sie haften müssen, wenn sie das Ticket verkaufen. Meine Kritik bezog sich darauf, dass sie das Ticket überhaupt verkaufen müssen und anderen die Funktion des Zubringers anbieten zu müssen, die man für sich selbst kaum bis nicht nutzt. 

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Also solange Lufthansa die einzige Fluggesellschaft ist, die ein innerdeutsches Zubringernetz unterhält und das Bahnnetz keine gleichwertige Alternative ist: Bedeutet irgendwann zwischen 2040 und 2050. Die Alternative hierzu wäre sich für eine Änderung des Wettbewerbsrechts einzusetzen. Nur wäre das eine komplett andere Richtung als derzeit beobachtbar.

 

Richtig. Der Vergleich zu anderen ehemaligen Staatsunternehmen mit ihren (früheren) Monopolen wurde ja bereits gezogen, und die mussten ja ebenfalls alle ihre Netze für Mitbewerber öffnen. Natürlich ist ein Domestic-Zubringernetz noch einmal etwas anderes als z.B. ein Telekommunikationsnetz, was die Markteintrittshürden angeht, aber mal eben im Vorbeigehen lässt sich das auch nicht in einer vernünftigen Qualität anbieten, vor allem, weil dann die neue Hochpreisoffensive der LH vermutlich temporär gestoppt würde...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Leon8499:

Der Vergleich zu anderen ehemaligen Staatsunternehmen mit ihren (früheren) Monopolen wurde ja bereits gezogen, und die mussten ja ebenfalls alle ihre Netze für Mitbewerber öffnen

Sorry, ist OT, aber apropos Staatsunternehmen und Netze öffnen: Müsste es nun nicht theoretisch auch möglich sein, dass ich - wenn ab Stadt A kein Flixbus fährt - mit der gleichen Grundlage bei Flixbus ein Ticket mit der DB von A nach B und mit dem Flixbus weiter nach C buchen kann? Wäre ja im Grunde die gleiche "Logik", oder? (ich weiß, natürlich nur, wenn Flixbus das will...). 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb d@ni!3l:

Meine Kritik bezog sich darauf, dass sie das Ticket überhaupt verkaufen müssen und anderen die Funktion des Zubringers anbieten zu müssen, die man für sich selbst kaum bis nicht nutzt. 

Eurowings ausserhalb von FRA ist sicher noch am ehesten diskutabel. Aber es ist erstmal so, dass man in DUS (vor Corona) ein Zubringernetz hatte, das kartellrechtlich relevant war. Und man schon sehr offen Umsteigeflüge über DUS und andere Flughäfen verkauft. Andererseits ist es ein Konzern und es ist schon sinnvoll, den Konzern als einen Akteur zu bewerten und dann nicht zwischen LH/EW/LX/OS/EN zu unterscheiden. 

 

  

vor 18 Minuten schrieb d@ni!3l:

Wäre ja im Grunde die gleiche "Logik", oder?

Die Frage ist: Kann Flixbux den Service selber anbieten? Ja, es gibt keine operativen Restriktionen (Slots). Es gibt keine finanziellen Restriktionen, da die Einstiegshürde niedriger ist. Es gibt keine rechtlichen Restriktionen. Bis vor wenigen Jahren war der Überlandbusverkehr fast verboten.

 

Geschrieben
Am 14.2.2022 um 12:21 schrieb Aero88:

 

 

Ich wäre so dankbar, wenn dieses „LH will die Condor platt machen“ oder „Condor greift jetzt die LH an“ mal aufhört. 
Es dreht sich mit solchen Argumenten hier doch alles nur wochenlang im Kreis. Nun warten wir doch mal ab wie sich die Lage weiter entwickelt. 
 

Seid lieb zueinander.;0)

Dem muß ich vollkommen zustimmen ! Ich glaube ,wir alle hier sind interessiert an einem gut funktionierendem Luftfahrt-Standort Deutschland. Dieses gegenseitige bekämpfen in der Vergangenheit hat leider dazu geführt ,das heute viele ausländische Airlines das Leben der in der DACH-Region beheimateten Fluggesellschaften schwer machen. Ich denke da auch speziell an Wien....

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb Fluginfo:

Verlangt die Lufthansa für sich und seinen Star Alliance Partner aber auch nicht, daher ist die Kartellamtsentscheidung durchaus nachvollziehbar wenn man nicht die rosarote Pro LH Brille auf hat.

Ich kann die Entscheidung des Bundeskartellamts auch durchaus nachvollziehen in der derzeitigen Situation.
…aber kann DE das Zubringernetz der DLH nun bis zum Sanktnimmerleinstag nutzen? Wurde in dem Entscheid eigentlich eine zeitliche Grenze gesetzt? Ich verstehe nicht, warum DE nicht auferlegt wurde ein eigenes Zubringernetz (sei es nun nach MUC, FRA, DUS , BER) in einem Zeitrahmen von XX Jahren aufzubauen.
Ich denke nur an das frühere Winterdrehkreuz in MUC, als morgens die Condor’s aus HAM, SXF, DUS usw. eingeflogen sind und in MUC weiterverteilt wurden. Da hat sich DE auch selbst gefeedert. Das klappte komischerweise wunderbar, auch ohne LH und die damalige airberlin. 
Man man muss ja nur mal mehrere Jahre in der Zukunft denken, wenn DE ihre Flottenstärke irgendwann beliebig ausbauen kann und sich nach und nach auf alle LR-Rennstrecken des Kranichs in FRA setzt. Man lässt weiterhin schön die LH „die Drecksarbeit“ machen, während man seine eigene Mittelstreckenflotte P2P gewinnbringend zu Mittelmeerzielen, Kanaren etc. einsetzen kann, ohne einen einzigen Flieger als Zubringer zu verschwenden! Das wäre natürlich äußerst clever von DE, aber letztlich eine klare Benachteiligung der Lufthansa. 

… ohne die rosarote Pro-LH Brille auf zu haben. 😎

Bearbeitet von gateway
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb gateway:

Ich kann die Entscheidung des Bundeskartellamts auch durchaus nachvollziehen in der derzeitigen Situation.
…aber kann DE das Zubringernetz der DLH nun bis zum Sanktnimmerleinstag nutzen? Wurde in dem Entscheid eigentlich eine zeitliche Grenze gesetzt? Ich verstehe nicht, warum DE nicht auferlegt wurde ein eigenes Zubringernetz (sei es nun nach MUC, FRA, DUS , BER) in einem Zeitrahmen von XX Jahren aufzubauen.
Ich denke nur an das frühere Winterdrehkreuz in MUC, als morgens die Condor’s aus HAM, SXF, DUS usw. eingeflogen sind und in MUC weiterverteilt wurden. Da hat sich DE auch selbst gefeedert. Das klappte komischerweise wunderbar, auch ohne LH und die damalige airberlin. 
Man man muss ja nur mal mehrere Jahre in der Zukunft denken, wenn DE ihre Flottenstärke irgendwann beliebig ausbauen kann und sich nach und nach auf alle LR-Rennstrecken des Kranichs in FRA setzt. Man lässt weiterhin schön die LH „die Drecksarbeit“ machen, während man seine eigene Mittelstreckenflotte P2P gewinnbringend zu Mittelmeerzielen, Kanaren etc. einsetzen kann, ohne einen einzigen Flieger als Zubringer zu verschwenden! Das wäre natürlich äußerst clever von DE, aber letztlich eine klare Benachteiligung der Lufthansa. 

… ohne die rosarote Pro-LH Brille auf zu haben. 😎

Nicht vergleichbar, weil auch damals schon Zubringer für die Langstrecken der Condor in Frankfurt vorhanden waren. Sorry, Brillenwechsel empfehlenswert.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Fluginfo:

Nicht vergleichbar, weil auch damals schon Zubringer für die Langstrecken der Condor in Frankfurt vorhanden waren. Sorry, Brillenwechsel empfehlenswert.

Vielleicht sollte ich die Brille einfach mal säubern. 😃

Schon klar, das die Zubringer in FRA schon damals existierten. Ich meinte ja am Beispiel MUC auch nur, das DE in der Lage wäre sich selbst zu feedern, wenn sie es denn wollten oder gar müssten. Seinerzeit ging es ja auch, wenn auch kleinem Rahmen. Letztendlich wäre DE mit einem kleinen Feedernetz auf der sicheren Seite, falls die Entscheidung irgendwann mal pro LH ausfällt. Meine Frage war ja, ob es zeitliche Begrenzung für das Interlining gibt. Ich vermute mal die LH kommt aus der Nummer die nächsten Jahre nicht mehr raus. 

Bearbeitet von gateway
Geschrieben

Derweil ist für DUS-PMI-DUS am SA der A332 eingeplant, dürfte dann der 1. A332 Flug mit Paxen sein. Nächste Woche ist auch noch einmal ein LPA/TFS Umlauf ex DUS geplant.

Geschrieben (bearbeitet)

Condor hat nun ergänzt, dass bei allen A330-200 das persönliche IFE im Sitz ab Sommerflugplan freigeschaltet und genutzt werden soll. Bislang hies es, das vorhanden IFE solle nicht genutzt werden (da überwiegend Kurzstrecke geplant).

 

Muss jetzt zwar nicht viel bedeuten, schön dass das IFE nun doch kommt. @Emanuel Franceso Könnte auch darauf hindeuten, dass die A332 Teilflotte schneller als vermutet primär auf der Langstrecke eingesetzt werden wird.  

 

Quelle:

Zitat

Videomonitore: In jedem Sitz (bis Mai 2022 deaktiviert) &Flystream (Wireless Entertainment System) auf dem eigenen Endgerät verfügbar

https://www.condor.com/de/fliegen-geniessen/condor-partner/unsere-flotte/airbus-a330-200.jsp

 

Simple Flying listet folgende A330 Ziele:

 

Frankfurt to Palma: 324 departures by the A330 this year; starting May 1st 

Frankfurt- JFK: ab 24.7.22 -ergänzt-

Frankfurt to Seattle: 160; May 15th 

Frankfurt to Punta Cana: 141; May 16th 

Frankfurt to Toronto: 85; May 16th 

Frankfurt to Cancun: 34; November 3rd 

Frankfurt to Cape Town: 24; November 1st 

Frankfurt to Malé: 23; November 2nd 

Frankfurt to Mauritius: 20; October 30th 

Frankfurt to Zanzibar and Mombasa: 17; November 4th 

Frankfurt to Whitehorse: eight; July 26th 

Frankfurt to Puerto Plata and Santo Domingo: six; November 2nd 

 

Düsseldorf to Palma: 155; May 20th 

Düsseldorf to JFK: four; September 8th // Bislang nicht buchbar, höre ich zum ersten mal.

Simple Flying beruft sich auf Daten von OAG. Mögliche Erklärung siehe Kommentar @Emanuel Franceso

 

https://simpleflying.com/condor-a330s/

 

 

Bearbeitet von Avroliner100
Aktualisiert
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Avroliner100:

Simple Flying listet seit einem Tag folgende A330 Ziele:

 

Frankfurt to Palma: 324 departures by the A330 this year; starting May 1st 

Frankfurt to Seattle:  May 15th 

Düsseldorf to Palma: May 20th 

Frankfurt to Punta Cana: May 16th 

Frankfurt to Toronto: May 16th 

Frankfurt to Cancun: November 3rd 

Frankfurt to Cape Town: November 1st 

Frankfurt to Malé: November 2nd 

Frankfurt to Mauritius: October 30th 

Frankfurt to Zanzibar and Mombasa: November 4th 

Frankfurt to Whitehorse: July 26th 

Frankfurt to Puerto Plata and Santo Domingo: November 2nd 

Düsseldorf to JFK: September 8th

 

https://simpleflying.com/condor-a330s/

Ergänzend dazu: FRA - JFK soll ab 24.7.22 auch mit A332 geflogen werden. 

DUS - JFK sind laut Artikel 4 Umläufe ab 8.9.22; in den vergangen Jahren (Pre Corona) gab es im September/Oktober immer Kreuzfahrtcharter von Condor nach JFK, gut möglich, dass es die dieses Jahr wieder gibt (dafür spricht, dass der Flug nicht buchbar ist). Sehe gerade: FRA - JFK - FRA ist am 8.9.22, 22.9.22, 3.10.22 uns 17.10.22 nicht buchbar (Sind dann wohl die 4 Termine, an denen DUS - JFK geflogen wird).

Geschrieben

PM zum Start der A332 Ops. Am 19.2.22 Erstflug mit Passagieren auf DUS - PMI - DUS; insgesamt 4 A332 werden 2 Jahre lang geleast, das bestehende Bordprodukt von Etihad wird beibehalten (240 Plätze in Eco und 22 Plätze in Business); ab Mitte Mai geht es auch auf die Langstrecke. Ab Herbst 22 sukzessive Einflottung der A339 (im Schnitt kommt alle 4 bis 6 Wochen ein neuer Flieger) und gleichzeitige Ausflottung der B767, bis Mitte 2024 soll der Flottenaustausch abgeschlossen sein. Die A339 werden mit einer 3 Klassenkonfiguration ausgestattet (Business. Premium Eco, Eco).

https://condor-newsroom.condor.com/de/de/news-artikel/first-condor-a330-200-ready-for-take-off/

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Emanuel Franceso:

Ab Herbst 22 sukzessive Einflottung der A339 (im Schnitt kommt alle 4 bis 6 Wochen ein neuer Flieger) und gleichzeitige Ausflottung der B767, bis Mitte 2024 soll der Flottenaustausch abgeschlossen sein. Die A339 werden mit einer 3 Klassenkonfiguration ausgestattet (Business. Premium Eco, Eco).

https://condor-newsroom.condor.com/de/de/news-artikel/first-condor-a330-200-ready-for-take-off/

Vielleicht habe ich ja das Glück im Dezember nach Holguin schon in einem neuen A339 zu sitzen.

Ansonsten halt nochmal 763 zum Ende der Ära hin.

Geschrieben

Interview mit Christian Schmitt zum Start des A332 Einsatzes:

Beim zweiten A332 sind kleinere Reparaturen notwendig, er soll aber noch im März fliegen. Nr. 3 und Nr. 4 kommen im April bzw. Mai. Zu Beginn wird spontan geschaut, wohin man den A332 einsetzt; auch ein kurzfristiger Einsatz als Frachtflieger für DHL ist möglich. Ab April schrittweise Umstellung auf Sommerbetrieb: 1 1/2 A332 sind auf der Kurzstrecke und 2 1/2 A332 auf der Langstrecke eingeplant.

Auf der Kurz- und Mittelstrecke stellt man sich darauf ein, dass Vorkrisenniveau zu erreichen, auf der Langstrecke steht aufgrund der Ausflottung mehrerer B767 im Sommer etwas weniger Kapazität zur Verfügung.

https://www.aerotelegraph.com/wie-condor-ihre-airbus-a330-einsetzen-wird

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Interview mit Christian Schmitt zum Start des A332 Einsatzes:

Beim zweiten A332 sind kleinere Reparaturen notwendig, er soll aber noch im März fliegen. Nr. 3 und Nr. 4 kommen im April bzw. Mai. Zu Beginn wird spontan geschaut, wohin man den A332 einsetzt; auch ein kurzfristiger Einsatz als Frachtflieger für DHL ist möglich. Ab April schrittweise Umstellung auf Sommerbetrieb: 1 1/2 A332 sind auf der Kurzstrecke und 2 1/2 A332 auf der Langstrecke eingeplant.

Auf der Kurz- und Mittelstrecke stellt man sich darauf ein, dass Vorkrisenniveau zu erreichen, auf der Langstrecke steht aufgrund der Ausflottung mehrerer B767 im Sommer etwas weniger Kapazität zur Verfügung.

https://www.aerotelegraph.com/wie-condor-ihre-airbus-a330-einsetzen-wird

Wie jetzt, war man nicht auf bombastisch steigenden Wachstum fokkusiert und hatte man die großflächige Attacke auf LH gestartet?

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